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Schritt 1: Hauptstichwort
(Thema des Artikels)!

Schritt 2: Nebenstichwort
(Nuance des Text Inhaltes)!

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Warum DU Artikel schreiben solltest!

Aufbau des Artikels "Wie geht das mit dem Artikel schreiben?":

  1. Weil ich was zu sagen habe: Wie geht das mit dem Artikel schreiben?
  2. Welche Art von Artikel schwebt Dir vor?
  3. Mögliche Arten von Artikeln
  4. Was war nochmal das Thema?
  5. Eine erste Recherche
  6. Die zweite Recherche
  7. Sieh Recherche nicht als Manko
  8. Zeit für einen ersten Entwurf
  9. Und was kommt jetzt? Doch wohl nicht die dritte Recherche? Die dritte Recherche??
  10. Immer an den Leser denken
  11. Halt - nicht gleich veröffentlichen

1. Weil ich was zu sagen habe - Wie geht das mit dem Artikel schreiben?

Der Wunsch, einen Text schreiben zu wollen, kann ganz plötzlich kommen. Du liest etwas im Internet und hast eine klare Meinung dazu. Vermutlich sogar eine ganz andere als der Autor, von dem Du etwas gelesen. hast. Und dann genügt es Dir möglicherweise nicht, den Artikel bei Facebook zu verlinken und "OMG" drüber zu setzen, sondern Du möchtest wirklich auf die Inhalte eingehen. Dann führt kein Weg dran vorbei, einen eigenen Artikel zu schreiben. Und genau da beginnen die Probleme: Was genau willst Du eigentlich sagen? Wie baust Du so einen Artikel auf? Wo findest Du Informationen, mit denen Du Deine Argumente untermauern kannst? Und selbst wenn Dir wie durch ein Wunder eine brillante Argumentation wie von selbst aus dem Hirn fließt, müssen die Argumente trotzdem in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Nicht zuletzt geht es außerdem darum, wo Du den fertigen Text veröffentlichst. Die Plattformen der sozialen Netzwerke sind ab einer gewissen Länge nicht mehr wirklich geeignet. Brauchst Du dann einen eigenen Blog? Texte schreiben zu wollen führt deshalb zunächst einmal vor allem zu jeder Menge Fragen. Deshalb wird es langsam Zeit für die ersten Antworten.

2. Welche Art von Artikel schwebt Dir vor?

Ehe Du Dich mit den Inhalten auseinandersetzt geht es beim Texten zunächst darum, die passende Form zu finden. Artikel können aus den unterschiedlichsten Gründen und zu den unterschiedlichsten Zwecken geschrieben werden. Willst Du eher über Dinge berichten oder Dinge kommentieren? Bei dieser Grundfrage geht die Schere beim Artikel schreiben bereits weit auseinander. Wenn Du einfach nur über etwas berichten willst, dürfte es Dir darauf ankommen, möglichst korrekt zu bleiben und zu schreiben. Wenn es am Ende wie Nachrichtensprecher klingt, ist das zwar eher langweilig, aber im Grunde unvermeidbar. Du willst schließlich sachliche Informationen sachlich rüberbringen. Beim kommentierenden Schreiben hast Du schon deutlich mehr Freiheiten. In diesem Fall kannst Du beim Text schreiben auch mal vom Leder ziehen, zwischen verschiedenen Ebenen der Sprache wechseln und überhaupt deutlich kreativer sein. Im Fachjargon ist dann von einer Glosse die Rede. Da Dir für den ersten Artikel bereits ungefähr vorschweben dürfte, in welche Richtung es inhaltlich und sprachlich gehen soll, solltest Du Deinem Bauchgefühl vertrauen. Überzeugende Artikel schreibst Du nur, wenn Du nicht nur inhaltlich fit bis, sondern Dich auch mit der gewählten Art von Artikel wohl fühlst, während Du ihn schreibst. Da solltest Du wirklich einfach Deinen Instinkten vertrauen.

3. Mögliche Arten von Artikeln sind

  • Klassische Nachrichten: Was war wann weswegen los und wer war beteiligt?
  • Dokumentationen: Wenn es nicht darum geht, was Felix gemacht hat, sondern um Hunde im Allgemeinen.
  • Anleitungen: Dein Schreibbedürfnis wird aber nicht wirklich dadurch geweckt, dass Du anderen den richtigen Gebrauch eines Crepe Makers näher bringen willst?!
  • Porträt: Wenn Du Dich nicht selber vorstellen willst (wovon aus tausend Gründen abzuraten ist!) , steht Dir jede Menge Recherche bevor (dazu später mehr).
  • Leitartikel, Kommentar, Glosse: Du hast eine Meinung? Dann teil Sie mit! Gerade in diesem Bereich ist die Auswahl an Formaten und Stilarten besonders breit.

4. Was war nochmal das Thema?

Beim Nachdenken über das Artikel schreiben kann es sein, dass Du den eigentlichen Anlass vergisst, aus dem Du ursprünglich mit dem Texten anfangen wolltest. Das ist dann nicht schlimm, weil es offenkundig kein besonders wichtiges Thema für Dich war. Wenn Du wirklich für eine Sache innerlich brennst, hast Du immer noch genau im Kopf, worum es Dir geht. Aber geht es anderen vermutlich auch so? Das ist eine Frage, die Du Dir vor dem Texte schreiben immer fragen solltest: Interessiert eigentlich irgend jemand, was ich denke? Wenn Du über etwas schreibst, was eigentlich alle so sehen wie Du, entsteht vor allem eines Langeweile. Das ist dann wie der fünften Rede auf einer Hochzeit: Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem. Genau deshalb kommt es beim Text schreiben darauf an, ein Thema zu finden, dass Leser dazu animiert, wirklich weiterzulesen. Bei einem langweiligen Referat haben die Zuhörer im Zweifel keine andere Chance als weiter zuzuhören. Einen Artikel können sie dagegen aus der Hand legen bzw. wegklicken, wenn es langweilig wird. Dabei spielt natürlich der richtige Tonfall und der passende Aufbau eine Rolle. Vor allem aber muss es im Artikel um ein THEMA gehen, dass die Leute wirklich interessiert. Wenn Du dann noch einen spannenden neuen Blickwinkel findest oder eine Frage, die sich zu diesem Thema noch nie jemand gestellt hat, bist Du auf einem guten Weg.


Nochmal zum Thema
Ist es Dir wirklich so wichtig? Wirklich - gut, dann weiter.

5. Eine erste Recherche

Wenn Du ein Thema hast, dass Dir wichtig erscheint und für dass sich auch andere Leute interessieren dürften könnte es sein, dass....

  • ... Du aus dem Stand einen Literaturpreis gewinnst
  • ... Du vom Fleck weg als fester Redakteur für ein bedeutendes Newsportal engagiert wirst
  • ... Du ein Problem aufgegriffen hast, zu dem schon jede Menge geschrieben wurde

Während die ersten beiden Varianten so gut wie nie vorkommen ist letzterer Fall eher häufig. Was Dich begeistert oder nervt, nervt oder begeistert im Zweifel auch andere und oder umgekehrt. Vor dem Artikel schreiben steht deshalb erst einmal eine Recherche an. Mit den entsprechenden Suchworten wirst Du im Internet meist schnell fündig, was zu einem bestimmten Thema aktuell veröffentlicht wurde - spätestens dann, wenn Du in der Suchmaschine auf die Rubrik "News" klickst. Dann kann es sein, dass ein anderer, dass was Du sagen willst schon besser geschrieben hat. Wenn es Dir nur darum ging, eine andere Meinung in einem Faden auf Instagram oder Facebook zu äußern, ist das ein Glücksfall: Es genügt ein Link mit kurzem Kommentar. Falls es Dir vor aber ums Text schreiben an sich geht brauchst Du entweder ein anderes Thema oder einen völlig neuen Ansatz.

6. Die zweite Recherche

Wenn es noch nichts in Deinen Augen Brauchbares zum Thema zu lesen gibt, stellt sich im nächsten Schritt die Frage: Hast Du genug Plan vom Thema? Schon ein kurzes Blick in Wikipedia oder irgendein spezielles Wiki dürfte Dir da schnell die Augen öffnen. Wenn Dir das, was Du dort an grundlegenden Dingen liest, neu und aufregend erscheint, hast Du vermutlich noch nicht genug Ahnung. Dann solltest Du in Wikipedia den Wiki auf alle Fälle bis zum Ende durchlesen und danach noch mindestens zwei, drei Artikel mehr. Wenn Du einen Text schreiben oder gar mehrere Texte schreiben willst, ist wichtig, dass Du weißt, was Du da eigentlich schreibst. Sonst kommt es schnell zu inhaltlichen Fehlern. Die führen dann wiederum dazu, dass Du nicht ernst genommen wirst von Deinen Lesern. Und das ist für alle, die Artikel schreiben, der Super GAU. Eine Grundrecherche solltest Du Dir deshalb nur dann sparen, wenn Du in einem Thema wirklich sattelfest bist und sofort Unterthemen für eine Vielzahl von Texten aus Dir sprudeln. Wenn nicht heißt es erstmal hinsetzen und lesen.

7. Sieh Recherche nicht als Manko

Die Tatsache, dass Du Dich in ein Thema erst einlesen musst, sollte Dich nicht entmutigen. Niemand schöpft bei Artikel schreiben ausschließlich aus dem Bauch. Und wann die notwendigen Infos ins Hirn gekommen sind ist weniger wichtig als wie gut sie verarbeitet wurden. Sieh es eher als Vorteil, weil Du auf diese Weise inhaltlich auf dem neuesten Stand bist. Allerdings solltest Du in diesem Fall davon Abstand nehmen, sofort einen Text schreiben zu wollen. Die Fülle an neuen Daten muss Dein Hirn erstmal verkraften. Deshalb solltest Du mindestens einen längeren Spaziergang machen. Noch besser ist es, eine Nacht drüber zu schlafen. Wenn Du nicht mehr aktiv über das Thema nachdenkst, dürfte das vielfach bezeugte Wunder geschehen, dass Dir plötzlich eine Eingebung kommt: So und genau so muss ich diesen Artikel schreiben. Das Ganze funktioniert natürlich genauso gut, wenn Du ein paar Stunden mit Deiner Konsole verbringst - vor allem bei schlechtem Wetter oder in hässlichen Gegenden macht ein virtueller Spaziergang mit Schusswaffe deutlich mehr Sinn. Wichtig ist nur, dass Du Dein Hirn vom aktiven Denken über das Thema ablenkst. Und das bei klarem Kopf. Denn wenn die große Idee erscheint musst Du sie sofort aufschreiben ehe sie sich wieder verflüchtigt. Das funktioniert im Halb- oder Vollrausch in der Regel nicht und wenn doch solltest Du Dir dringend über andere Dinge Gedanken machen als über Texte schreiben.

8. Zeit für einen ersten Entwurf

Du hast Dein Thema und inzwischen zumindest leidlich Ahnung darüber. Dann wird es Zeit für einen ersten Entwurf. Wie Du dabei vorgehst hängt vor allem von der Länge des Artikels ab. Soll dieser eher kurz werden, kannst Du einfach drauflos schreiben. Bei längeren Texten macht es dagegen Sinn, Dir vorher zu überlegen, welche Dinge Du in welcher Reihenfolge auf Papier bzw. den Bildschirm bringen willst. Gerade wenn Du bisher kaum längere Texte geschrieben hast, solltest Du zunächst mit Stichworten beginnen. Aus diesen Stichworten formst Du dann Sätze und schließlich weitere Sätze, um die einzelnen Gedanken zu verknüpfen. Beim Ergebnis ist alles von grauenhaft bis großartig möglich. Wenn eigentlich alles bereits passt, kannst Du Dir einen Duden schnappen und gleich mit dem Feinschliff beginnen. Im schlimmsten Fall war es wohl einfach nicht dein Thema. Dann bleibt nichts, als ganz von Neuem anzufangen.

9. Und was kommt jetzt? Doch wohl nicht die dritte Recherche? Die dritte Recherche??

Vielleicht bist Du wirklich so fit in Deinem Thema, dass es beim Artikel schreiben wie von selbst läuft. Wahrscheinlicher ist, dass Dir der erste Entwurf beim Text schreiben Grenzen aufgezeigt hat. Wenn es ums Gedanken ordnen und formulieren geht hilft nur üben. Wenn es darum geht, dass Du inhaltlich nicht weiter wusstest, hast Du einfach immer noch nicht genügend Plan. Dann folgt nach der Rückkehr der Recherche in Teil zwei Recherche Reloaded im dritten Teil. Der Vorteil ist, dass Du inzwischen genau weißt wonach Du suchst. Entsprechend präziser sind Deine Suchworte. Jetzt geht es nicht mehr um Wiki im Allgemeinen oder Wikipedia im Speziellen, sondern um echte Fachliteratur. Dabei ist vor allem ein kritisches Auge wichtig. Während das eine Auge noch liest, sollte das deshalb das andere bereits prüfend fragen: Ist das was ich hier lese überhaupt eine vertrauenswürdige Quelle? Steht oben im Browser bombastic-news.com oder handelt es sich um einen eher obskuren Blog sollten Dir an diesem Punkt Zweifel kommen. Wenn Du selber beim Text schreiben ernst genommen werden willst, musst Deine Informationen von Leuten beziehen, die es ebenfalls ernst meinen. Beim Texte schreiben steht und fällt die Qualität mit den verwendeten Quellen. Hier solltest Du hohe Ansprüche haben. Deine Quellen sollten immer seriös sein. Sind sie nur sehr iös, einfach nur iös oder gar offenkundig unseriös dann lass sie rechts oder links liegen - je nach dem auf welcher Seite von Deinem Schreibtisch sich der Abfalleimer befindet. Wenn Du auf diese Weise die Spreu vom Weizen getrennt hast, kann es endlich losgehen mit dem Artikel.

10. Immer an den Leser denken

Selbst in Häkchen gesetzt produzieren die Worte "Immer an den Leser denken" mehr als eine halbe Million Treffer. Das ist kein Zufall und auch nicht einer Fernsehwerbung aus der Steinzeit für das Magazin Focus geschuldet, sondern dem Umstand, dass der Boulevard an dieser Stelle ausnahmsweise mal die volle Wahrheit sagt. Was man selber nicht gerne liest und was sich laut vorgelesen nicht gut anhört ist es in der Regel nicht wert, überhaupt veröffentlicht zu werden. Beim Artikel schreiben solltest Du Dich deshalb bei jedem Satz fragen, ob er notwendig ist. Ob er gut geschrieben ist, ist weniger wichtig. Er muss seine Funktion erfüllen. Hemingway hat mal sinngemäß gesagt, dass man erst die Story schreiben und dann alle guten Zeilen rausnehmen soll. Nur wenn die Geschichte dann noch funktioniert passt alles. Wichtig ist dabei vor allem, dass die Einleitung den Leser in den Text reinzieht und die letzten Sätze das gute Gefühl auslösen, dass hier ein Thema gekonnt zum Abschluss gebracht wurde. Dazwischen müssen die übrigen Sätze eigentlich nur noch Sinn ergeben und einen Mehrwert liefern.

11. Halt - nicht gleich veröffentlichen

Ok. - ein weiterer Aspekt fehlt noch: Die Sätze müssen außerdem orthografisch und inhaltlich richtig sein. Mindestens ein Korrekturlesen solltest Du vornehmen, ehe Du Texte im Internet veröffentlichst. Solltest Du Dir bei bestimmten Worten in Sachen Rechtschreibung nicht sicher sein, solltest Du auch dann im Duden nachschlagen, wenn Du Dir geschworen hast, nach der Schule nie wieder einen Blick hinein zu werfen. Da der Duden eine eigene Präsenz im Netz hat musst Du Dir zumindest keinen kaufen. Was Dir beim Text schreiben in Deinen Texten an Fehlern untergekommen ist, lässt sich auf diese Weise auf ein für die Leser gerade noch erträgliches Maß reduzieren. Denn schließlich willst Du mit Deinem Eintrag bei Instagram oder bei Facebook oder in Deinem eigenen Blog keinen Unwillen auslösen, sondern Deine Überzeugungen verbreiten. Oder doch nicht? Dann stellt sich die Frage, warum Du bis hierher weitergelesen hast.

Und jetzt nochmal zur Ausgangsfrage: Wie lautete noch Dein Thema?


  -  Deep Learning Tools untersützen die Erstellung von SEO Texten.

Aufbau des Artikels "Seo Tools unterstützt durch Deep Learning":

  1. Erstellung von neuen Textinhalten für SEO mit Werkzeugen des Deep Learnings
  2. Deep Learning: eine definitorische Annäherung
  3. Texte automatisch erstellen: Zum Stand der Technik
  4. Wie wird Natürlichkeit der Sprache bei der automatisierten Texterstellung gesichert?
  5. Anwendungsbereiche für diese Art der künstlichen Intelligenz?
  6. SEO Text automatisch erstellen lassen: Es gibt schon Angebote

1. Erstellung von neuen Textinhalten für SEO mit Werkzeugen des Deep Learnings

Wer im Internet Erfolg haben will, muss sichtbar sein bzw. in Bezug auf relevante Keywords sehr gut ranken. Es ist kein Geheimnis mehr, dass einzigartiger SEO Content die Basis für generische Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen ist. Zur Verfügung stehen zahlreiche SEO Tools, um relevante Keywords sowie Begriffe aus dem semantischen Umfeld zu bestimmen. Doch aus eigener Erfahrung weißt Du nur zu gut: Ein SEO Text schreibt sich nicht allein! Es dann daher lange dauern, bis eine große Textmenge online geht. Mit dem Deep Learning Framework jedoch wird sich das in naher Zukunft ändern: Jetzt schon ist es möglich, SEO Content automatisch herzustellen, und das in einer ansprechenden Qualität. Hier kannst Du mehr über SEO Tools und die zukünftigen Potenziale der automatischen Texterstellung erfahren.

2. Deep Learning: eine definitorische Annäherung

Deep Learning bezeichnet einen Teilbereich des so genannten Machine Learning. Es handelt sich um eine der Form der künstlichen Intelligenz für große Datenmengen, die auf neuronalen Netzwerken beruht. Entscheidend für SEO Tools bzw. die automatische Texterstellung ist, dass solche Anwendungen lernfähig sind. Das sind sehr gute Voraussetzungen, um die Qualität von Texten konsequent in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Denn eines ist nach den letzten Updates des Google Algorithmus klar: Wer gut ranken will, braucht hochwertigen und maximal relevanten Content, der der natürlichen Sprache sehr nahekommt. Ein automatisierter SEO Text darf daher auf den ersten Blick nicht als solcher erkennbar sein.

3. Texte automatisch erstellen: Zum Stand der Technik

Die binäre Grundlogik macht es schwer vorstellbar, wie Computerprogramme Sprache beherrschen sollen. Mittlerweile aber sind die Technologien so weit entwickelt, dass Sprache in vielen Nuancen bzw. grammatikalischen und semantischen Strukturen erfasst werden kann. Und im Grunde ist die Entwicklung hin zur automatischen Erstellung von SEO Content nur konsequent, schließlich leistet die Sprachsteuerung schon seit einigen Jahren funktionale Dienste. Warum soll ein Computer nicht also auch hochwertige und wirkungsvolle SEO Texte verfassen können, wenn er auf eine große Datenbasis zurückgreifen kann? Und der Suchalgorithmus von Google ist auch in der Lage, sprachliche Strukturen weit unterhalb der Oberfläche zu analysieren. Die Richtung für die Entwicklung von zukunftsfähigen SEO Tools ist somit seit mehreren Jahren vorgegeben.

4. Wie wird Natürlichkeit der Sprache bei der automatisierten Texterstellung gesichert?

Die Natürlichkeit der Sprache wird dadurch gesichert, dass die neuronalen Netze des menschlichen Gehirns als Basis herangezogen werden. Durch die Lernfähigkeit solcher wegweisenden Technologien ist sichergestellt, dass Fehler keine gravierende Rolle spielen. Entsprechende Programme erkennen, wenn eine sprachliche Wendung nicht optimal funktioniert. Fehler beim Sprechen oder Schreiben sind allzu menschlich. Dieser natürliche Aspekt von Sprache muss auch computerbasierten Lösungen zugestanden werden.

5. Anwendungsbereiche für diese Art der künstlichen Intelligenz?

Maschinelles Lernen kommt grundsätzlich für alle Anwendungen in Frage, die auf große Datenbestände zurückgreifen. Daher bietet sich die Sprache mit unendlichen Kombinationsmöglichkeiten geradezu als Anwendungsgebiet an. Und mit Übersetzungen erlangen diesen innovativen Lösungen internationale Dimensionen in jeder Hinsicht. Grundsätzlich gilt methodisch: Je größer die zu analysierende Datenmenge ist, desto besser und zuverlässiger lassen sich Modelle oder Muster ableiten. Für notwendige Lernvorgänge bei der automatischen Texterstellung mit SEO Tools können immer wieder neue neuronale Verknüpfungen geschaffen werden.

6. SEO Text automatisch erstellen lassen: Es gibt schon Angebote

Nein, wir reden hier nicht über Zukunftsmusik! Es ist jetzt schon möglich, SEO Content automatisch erstellen zu lassen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Große Textmengen lassen sich kurzfristig in guter Qualität zu günstigeren Preisen einbinden. Auf dem klassischem Weg der Texterstellung über eine Agentur oder Plattform würde es mitunter sehr lange dauern, bis optimierte Inhalte ihre Wirkung entfalten können. Durch die Einbindung diverser SEO Tools entstehen binnen kürzester Zeit einzigartige Texte, die nach allen Regeln der Suchmaschinenoptimierung automatisch erstellt werden. In sehr naher Zukunft werden die hier vorgestellten Technologien einen signifikanten Beitrag zur Erstellung von Texten leisten. Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist das Text Spinning: Aus einem vorhandenen Text lassen sich durch das automatische Auffinden von Synonymen sehr viele andere Varianten erstellen: Der Inhalt bleibt immer gleich, nur die Wortwahl ändert sich. Auch in diesem Automatisierungsbereich ergeben sich mit den richtigen SEO Tools große Spielräume, um deutlich effizienter an SEO Texte zu kommen.


  -  Warum du das kostenlose SEO Text Tool nutzen solltest - dein SEO Text Schreiber!

Aufbau des Artikels "Unique Content im Marketing":

  1. Einleitung
  2. Content Marketing perfektionieren
  3. SEM und Content-Marketing können nur durch interessante SEO Texte funktionieren
  4. Wie man kreatives Schreiben fördern kann
  5. Der technische Fortschritt
  6. Fazit

Warum führt heutzutage kein Weg an Unique Marketing Text vorbei?


Im Folgenden wird dezidiert der Fragestellung nachgegangen, wieso es von großer Relevanz ist, auf seinem Marketingkanal besonderen, einzigartigen Content zu liefern, also sogenannten unique content zu veröffentlichen.

1. Einleitung


Im Marketing gibt es die schöne Analogie des Fischens. Sie zeigt auf eine sehr simple Art und Weise die Herausforderungen, aber auch Chancen im digitalen Marketing auf. In diesem Bildnis stellen die Interessenten, die der Marketer erreichen will, Fische in verschiedenen Teichen dar, die verschiedenen Teiche sind die verschiedene Plattformen, wie zum Beispiel "Facebook", dar, wo man die gewünschten Interessenten und seine Zielgruppe antrifft. Nun ist derjenige Fischer sehr erfolgreich, der als einziger in einem vollen Teich fischt, doch weil sich sein Erfolg schnell herumspricht, stehen bald viele weitere Fischer um diesen Teich.
Dieses kleine Bildnis reißt das Dilemma des Marketings sehr gut an. Man ist ständig auf der Suche nach neuen Mitteln und Wegen die gewünschte Zielgruppe zu erreichen und die Suche nach der richtigen Strategie fordert sowohl sehr viele finanzielle Ressourcen, als auch zeitliche. In vielen anderen Disziplinen käme das Finden eines funktionierenden Marketingkanals gleichzeitig dem Ende der Herausforderung gleich, doch meistens beginnt hier die wahre Arbeit erst. Wie im Bildnis der Fischer von dem unentdeckten Teich profitieren konnte, kann der innovative Marketer von seiner neuen Strategie wegen der Unbekanntheit und der damit einhergehenden Konkurrenzlosigkeit profitieren, doch erfolgreiche Strategien ziehen schnell ihre Kreise. Das bedeutet für diesen Marketingkanal, genau wie für den Fischer, auf kurz oder lang Konkurrenz.
Das bedeutet den Vorteil den der innovative Marketer zeitlich hat, muss er nutzen um diese Strategie zu perfektionieren. In diesem Artikel thematisieren wir das Suchmaschinenmarketing und damit gleichzeitig das Content-Marketing. Die Effektivität dieser Strategien sind derzeit schon einer Vielzahl an Werbenden bekannt, weshalb du, wenn du langfristig profitieren möchtest, in der Pflicht stehst, die Anwendung der Strategien zu perfektionieren. Nur um die Vorteile einmal kurz zu forcieren: Suchmaschinenmarketing und Content-Marketing sind beide an sich, sehr erfolgreich, weil hiermit kluges Inbound-Marketing betrieben wird. Inbound-Marketing ist eine passive Form des Marketings mithilfe dessen die Interessenten auf das Angebot aufmerksam gemacht werden und der werbende Content eben nicht schrill und aufdringlich und damit nervend daherkommen muss, um von dem Interessenten gesehen zu werden, sondern weil der Interessent gewisse Vorlieben hat und sich mit diesen beschäftigt, eben zufällig auf gewissen Content stößt, der von einem werbenden Unternehmen stammen könnte. Doch die Vorteile dieser Strategie sind wie oben angeschnitten, schon einer Vielzahl an Werbenden bekannt und deshalb wird sie derzeit stark angewandt. Wie wir gerade anhand des Bildnisses abgeleitet haben, sollten wir uns auf die Perfektionierung dieser Strategie konzentrieren, wenn wir damit langfristig erfolgreich sein wollen.

2. Content Marketing perfektionieren


Um zu verstehen, wie wir Content-Marketing perfektionieren können, sollten wir noch ein wenig ausholen und uns noch einmal genauer anschauen, was Content-Marketing ausmacht. Content Marketing ist eine sehr effektive Art und Weise die Markenbekanntheit zu steigern und eignet sich perfekt um ein Vertrauensverhältnis zu den potenziellen Kunden aufzubauen. Grundsätzlich lässt sich das Prinzip des Content Marketings ziemlich simpel zusammenfassen: Man muss sich ein detailliertes Bild über die potenzielle Zielgruppe verschaffen und weiß dadurch dann was ihre Ziele und Probleme im Alltag sind. Besonders die Probleme kann man dann unheimlich gut mit verschiedenstem Content lösen, und der Zielgruppe so unter Beweis stellen, dass man Experte in dem jeweiligen Bereich ist. Sehr gut funktioniert diese Strategie in sozialen Netzwerken, denn hier kann deine potenzielle Zielgruppe dich finden, weil sie sich sowieso aus Zeitvertreib auf den Plattformen aufhält. Nun stoßen Interessenten auf dich und du musst diesen einen Grund liefern, warum sie dir folgen sollten und dir ihre Aufmerksamkeit schenken sollten. Dies geschieht über deinen Content! Aber ein Aspekt wird hier außer Acht gelassen. Du wirst nicht der einzige sein, der zielgruppenrelevanten Content liefert und du wirst auch nicht der einzige sein, der genau diese Zielgruppe ins Auge gefasst hat. Das bedeutet, der Interessent, den du erreichen willst, wird täglich von deinen Mitbewerbern ebenfalls erreicht. Deshalb reicht es nicht Content zu veröffentlichen, der nur an der Oberfläche des Themas kratzt und nur den Content zu teilen, den ohnehin jeder Mitbewerber teilt, da es sich hier um Informationen handelt, die in dieser Nische schon keine neuen besonderen Erkenntnisse sind. Um diesen Fall anhand eines überspitzten Beispiels zu verdeutlichen: Dass gesunde Ernährung im Fitnessbereich wichtig ist, ist jedem klar, dies einer Zielgruppe als interessanten Content zu präsentieren, wird aber wohl nicht funktionieren. Das bedeutet für die Unternehmen, die nun auf eine digitale Marketingstrategie setzen wollen und das Content-Marketing perfektionieren wollen, dass der Content perfektioniert werden muss, denn genau das ist das zentrale Element, um das sich die ganze Strategie dreht. Egal aus welchem Bereich deine Zielgruppe kommt, sie wird wahrscheinlich von vielen themenähnlichen Beiträgen deiner direkten oder indirekten Konkurrenz überflutet, deshalb solltest du einige Ressourcen in kreatives Schreiben investieren. Du solltest viel darauf geben Kreativität weitestgehend zu fördern, damit du nicht in der breiten Masse der "Contentflut" untergehst, denn du solltest die Gunst deiner Zielgruppe nicht durch unscheinbaren Content verspielen. Stelle dir jetzt aber mal vor, welch einen starken Hebeleffekt du erzeugen könntest, wenn du besondere und einzigartige Inhalte veröffentlichst und unique content liefern würdet.

3. SEM und Content-Marketing können nur durch interessante SEO Texte funktionieren


Von nicht zu vernachlässigender Relevanz wird unique Text für dich, wenn dein Unternehmen bei der Gewinnung von Traffic, also die gezielte Gewinnung von Interessenten durch Suchanfragen, auf Suchmaschinenoptimierung setzt. Der Vorteil weshalb man bei dem Bewerben seines Contents auf Suchmaschinenoptimierung setzen sollte, liegt klar auf der Hand: Die Zielgruppe, die zum Beispiel Google zur Lösung eines Problems zu Rate zieht, kann auf dich stoßen. Wenn dein Content jetzt im Stande ist das Problem des Hilfesuchenden zu lösen, sammelst du Sympathie und Vertrauen. Du profitierst von dem Effekt der Reziprozität. Das bedeutet simpel formuliert, wenn du deiner Zielgruppe bei der Bewältigung einer Herausforderung hilfst und du die Gunst derer gewinnst, die du ansprechen willst, erhältst du im Gegenzug Kaufbereite Interessenten, die dir unterbewusst dadurch etwas zurückgeben wollen, dass sie dein Produkt erwerben. Dazu kommt noch ein genau so wichtiger, technischer Aspekt. Und zwar wird der Content der am einzigartigsten und zielgruppenrelevantesten ist vom Google Algorithmus am höchsten gerankt. Wieso das so ist, ist nahezu selbsterklärend, wenn Google die ersten zehn Suchergebnisse mit nahezu identischem Content listen würde und dieser Content das Problem des Users nicht löst und der User deshalb Google verlässt, verzeichnet Google Verluste und das liegt nicht im Interesse Googles. Deshalb möchte Google so viele sich unterschiedene Ergebnisse unter den jeweiligen Keywords listen. Und gerade das sind doch einige der ausschlaggebendsten Aspekte, weshalb du dich für Searche Engine Marketing mit Content-Marketing entschieden hast, damit du nicht aufdringlich wirbst und durch diese direkte, womöglich aggressive, Art Kunden vergraulst. Sogenanntes "Inbound-Marketing", was im oben genannten Fall forciert wird, setzt darauf, den Kunden zu sich kommen zu lassen, was durchaus einige vertriebliche Vorteile beinhalten kann, denn für einen optimalen Verkaufsprozess, darf der Interessent selbstverständlich nicht das Gefühl bekommen, etwas angedreht zu bekommen. Hier gilt es aber den Interessenten durch Content zu überzeugen und das erreichst du bei weitem nicht, wie schon erwähnt, wenn du den selben Content, wie alle anderen teilst. Du musst innovativ sein und einzigartigen Content teilen, den sonst niemand anderes bieten kann, denn wie im vorherigen teil hoffentlich klargeworden sein sollte dein Content den Interessenten von dir überzeugen. Ein meiner Ansicht nach gutes Mittel dies zu erreichen ist kreativ und innovativ zu sein, deshalb solltest du so gut es geht Kreativität fördern.

4. Wie man kreatives Schreiben fördern kann


Meiner Ansicht nach gibt es zwei Optionen. Entweder du bist selber ein sehr kreativer Schreiber, und bist prädestiniert für die Erstellung von Texten, oder du baust dir ein Team aus Leuten, deren Talent deine Defizite ausgleicht und delegierst das kreative Schreiben an jemand externes. Worauf solltest du achten, wenn du selber Autor deines Artikels bist? In diesem Falle solltest du mindestens genau so viel Zeit, wie du in das Schreiben deiner Texte investierst, nochmal zur Verfügung haben, um "Trendscouting" zu betreiben. Wenn du in deiner Nische das erfolgreichste Content-Marketing betreiben möchtest, solltest du dir einen Wissensvorsprung erarbeiten, indem du die aktuellen Entwicklungen und Veränderungen in deiner Nische ständig beobachtest. Da du sogenanntes Suchmaschinenmarketing betreibst, und damit auf eine der derzeit sowohl bekanntesten, als auch auf die meiner Meinung nach beste Suchmaschinen setzt, solltest du dich genauer mit Google auseinandersetzen. Google stellt einige sehr nützliche Tools zur kostenlosen Nutzung bereit und du solltest diese Tools nutzen, die dir der Unternehmensgigant zur Seite stellt. Hilfreich für deine Trendrecherchen können Tools, wie der Google Alert sein. Der Google Alert ist ein einfaches, aber sehr mächtiges Tool, um die neusten Entwicklungen in bestimmten Nischen als erstes mitzubekommen. Hinter dem ganzen steckt ein sehr einfaches Prinzip. Du stellst ein, über welchen Begriff du auf dem Laufenden gehalten werden möchtest und der Google Algorithmus scannt dann die gesamte Datenflut aus dem World Wide Web, die neu veröffentlicht wird und deinen Suchbegriff enthält. Dieses Tool benachrichtigt dich, wenn zu einem ganz bestimmten Suchbegriff neue Dinge von dem Google Algorithmus entdeckt werden. Ebenfalls ein intelligentes Werkzeug aus dem Hause Google ist "Google Trends". Diese kleine Webapplikation liefert dir detaillierte Statistiken darüber, welcher Suchbegriff, wie oft gegooglet wird. Des Weiteren erhältst du die durchaus nicht uninteressanten Informationen aus welchen Regionen die Suchanfragen hauptsächlich stammen und dir werden verwandte und ähnliche Suchanfragen zu dem von dir angeforderten Begriff angezeigt. Dieses Tool ermöglicht dir, in einem sehr großen Umfang, Begriffe in deiner Nische zu analysieren und frühzeitig neue Trends aus den in deinem Bereich relevanten Themen als einer der ersten zu finden. Besonders die Kombination aus beiden Tools kann ein sehr großer Hebel für den Erfolg deines Suchmaschinenmarketings bedeuten, denn wer den neusten Content hat, hat parallel dazu auch sehr einzigartigen Content und dies ist auf kurze oder lange Sicht der Schlüssel zu einer wünschenswerten Platzierung bei den Suchanfragen deiner Zielgruppe.

Wenn du selber nicht der kreative Schreiber bist solltest du das ganze outsourcen und dir Leute suchen, die gut im texten sind. Am besten natürlich themennahe Schreiber, damit die Recherche nach den basic informations nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt, sondern die Ressourcen besser genutzt werden können, zum Beispiel zum Trendscouting.

5. Der technische Fortschritt


Dieser Punkt wird diejenigen besonders erfreuen, die nicht mit überaus großer Eloquenz glänzen können und deren Talente eher im abstrakten, mathematisch-technischen Bereich liegen. Einige Informatiker entdecken gerade einen charmanten, automatisierten Ausweg aus diesem Dilemma. Aktuelle Technik ermöglicht es nämlich derzeit schon automatisch neue Texte auf Grundlage von alten Textdatensätzen zu erstellen. Diese Entwicklung steht derzeit zwar erst am Anfang, doch kann schon erste Erfolge verzeichnen. Wer kennt es nicht? Die lästige Aufgabe Texte zusammenzufassen. Denn hier gilt es die Balance zwischen Knappheit und Verständlichkeit zu bewahren, um die Kerngedanken auf die Weise zu vermitteln, wie sie ursprünglich auch gemeint waren. Das Ganze erschwert sich manchmal aufgrund der Tatsache, dass gewisse Sachverhalte erklärende Sachverhalte bedürfen, um sie optimal zu vermitteln. In einer guten Zusammenfassung muss man aufgrund des Anspruches der Kürzung diese erläuternden Beispiele auf ihre Kernthesen reduzieren. Erfreulicherweise ist es bereits schon so, dass einige Programme derzeit schon schlüssige Kurzzusammenfassungen von Texten erstellen können. Diese Programme werden so gestaltet, dass sie mit jeder Benutzung sozusagen "dazulernen" und so die Strukturen der jeweiligen Grammatik integrieren können. Dies funktioniert aus einer sehr einfachen Tatsache heraus: Grammatik folgt Regeln und ein Computer kann durch "Deep Learning" diese Regeln in Programme integrieren. Schon im antiken Rom haben Stoiker den Versuch gewagt sprachliche Aussagen in binäre Codes umzuwandeln, um sie so auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. So wurden Wahrheiten und Lügen mit verschiedenen Verknüpfungen ("und" "oder" "weil") verbunden und somit analysiert. Wenn Sprache sich in einen binären Code umwandeln lässt, warum sollte ein Computer mithilfe eines in der Hinsicht intelligenten Programmes nicht in der Lage sein, professionelle Texte zu erstellen? Der menschliche Texterstellungsprozess ist für sich gesehen kein komplexes Unterfangen. Der Textende schafft (oder hat dies in der Vergangenheit getan) eine gewisse Grundlage an Informationen, worauf er sich beim Texte schreiben berufen kann. Oft ist es so, dass der Textende einer Fragestellung folgt und diese durch die Verknüpfung verschiedener Informationen löst. Der Prozess wurde nun zwar stark vereinfacht dargestellt, aber ich denke es wurde klar, dass im Grunde ein Computer im selben Maße dazu im Stande sein müsste, gewisse Texte mit einer hinführenden Frage zu verfassen, wenn die richtige Datenmenge zu Grunde liegt. Wenn diese Entwicklung mit dem Tempo voranschreitet, mit dem sie es gerade tut, könnten in einigen, wenigen Jahren einzigartige Texte auf Grundlage von anderen Textquellen entstehen, die das Niveau von professionellen Textern durchaus halten kann, wenn nicht sogar überbieten. Derzeit hört sich das noch nach Zukunftsmusik an, doch wenn man das Ganze mal ein wenig weiterdenkt, könnte man theoretisch in einigen Jahren, automatisiert Inhalte erstellen lassen. Und das Ganze rund um die Uhr. Spätestens ab da wäre der Hauptaspekt des Wettbewerbs im Suchmaschinenmarketing abhängig von der Leistung, die die jeweiligen Maschinen zur Verfügung haben.

6. Fazit

Abschließend möchte ich gar nicht mehr viele Worte verlieren, ich hoffe dir ist klar geworden, auf wie vielen Ebenen es wichtig ist einzigartigen Content zu liefern, damit du aus Maße herausstichst. Sowohl technische Vorteile des Google Algorithmus, als auch die Psychologie deiner potenziellen Zielgruppe hat dir hoffentlich vor Augen geführt, dass kein Weg an unique Text vorbei führen wird und ich hoffe dir einige praktische Strategien und Tipps an die Hand gereicht zu haben, damit du demnächst unique content produzieren kannst.

  -  Hinweise

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Der, auf dieser Website generierte Textinhalt, wurde mit einem Software-Algorithmus automatisch erstellt, und weist möglicherweise keine menschliche Qualität auf. Dies ist eine nicht kommerzielle Website ohne Werbung oder Werbeaktionen. Es ist ausschließlich als Forschungsplattform für die Verarbeitung natürlicher Sprache und die Generierung von Textinhalten, mittels Künstlicher Intelligenz, für die Sprachforschung konzipiert.

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Der Artikel Schreiber ist ein nicht-kommerzielles Hobby Projekt als Proof of Concept Text Generator zum Artikel schreiben für den Einsatz von Natural Language Processing Werkzeugen, wie: Im Rahmen meines Studiums ist mit Hilfe der ist diese Demoversion von mir erstellt worden.

Du benutzt die erstellten Texte auf deine eigene Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für die erstellten Textartikel!

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