SEO Text Tool: Kostenlos einzigartige Texte schreiben mit dem Artikel Schreiber

Konfiguriere, welchen SEO Text das Tool automatisiert für dich erstellen soll

Schritt 1: Hauptstichwort eingeben
(Thema des Artikels)!

Schritt 2: Nebenstichwort eingeben
(Nuance des Text Inhaltes)!

Schritt 3: Klick auf "Text erstellen"!


Dein neuer Artikel Überschrift:    

Anbetung & Heilung

Lesezeit:    

35 Minuten, 50 Sekunden

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Identität gemeinsam Fokus Jesus

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Sehnsucht Auftrag Fahrplan

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Leben ✓ Menschen ✓ Gemeinschaft ✓ Apostel ✓ Tipps ✓ Sehnsucht ✓ Praxis ✓ Einheit ✓ Spielen ✓ Bibel ✓ Macht ✓ Ausdrucken

Zusammenfassung:    

Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Damonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder todliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hande auflegen, werden gesund werden. Und damit haben wir noch gar nicht alles gesagt: Hinzu kommen die tatsachlichen Verfehlungen von Kirche, Laien wie Priestern, die die Wahrheit uber Jesus Christus verdunkeln und sein reines Strahlen in die Welt hinein verhindern, zumindest aber einschranken und behindern. Wenn man nun die Gebetsaufbruche um die okumenisch ausgerichtete Gebetshausbewegung weltweit anschaut und die Initiativen des 24/7-Gebets, die allesamt das 24stundige Rund-um-die-Uhr-Gebet anstreben, egal in welchen Formen, denken wir, dass es nicht zu viel ist zu sagen, dass Gott hier in allen Konfessionen prophetische Zeichen aufrichtet, durch die er in die Welt sprechen will.

Hilf & verlinke uns:    

Weiterführende Links:    


Artikel vorlesen lassen:

Artikel Text:

Anbetung & Heilung
Bildquelle: https://threechurches.wikidot.com/local--files/making-a-difference/all4one.jpg    

Die Bereitschaft, auf Jesus zu horen, gehort wesentlich zu einem nachfolgenden Junger dazu. Die Nachfolge Jesu ist gepragt davon, dass eine direkte Lehrer-Schuler-Beziehung existiert. Schon das Wort,,Junger" weist darauf hin. Das griechische Wort,Junger' (mathetai, mathetai) heisst wortlich,Schuler'. Das deutsche,Junger' kommt aus dem althochdeutschen,jungiro' und bedeutet,der Lehrling' oder,der Lernende'. Als Junger Jesu geht es aber nicht nur um das Erlernen von kognitivem Wissen. Sicher, aktiv die Bibel zu studieren, die Lehre der Kirche zu kennen und von den Heiligen zu lernen ist wichtig. Doch Jungerschaft ist mehr, als Wissen daruber zu sammeln, was fur das Leben eines Christen notwendig ist. Es bedeutet vor allem auch, sich davon formen lassen. So braucht es die Bereitschaft, dass das Wort und Beispiel Jesu in uns,Fleisch wird'. Es bedeutet, uns die Art und Weise Jesu zu eigen machen und sie als Massstab unseres Lebens zu setzen, und zwar in allen Bereichen unseres Lebens. Paulus benutzt in diesem Zusammenhang das Bild des neuen Menschen in einem neuen Gewand: ,, lasst euch erneuern durch den Geist und euer Denken! Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit! " (Eph 4, 23-24) Insofern bedeutet Jungerschaft ganz wesentlich, seine Lehre anzunehmen und sich von ihm formen zu lassen. Deshalb beginnt Jungerschaft immer bei einem selbst und mit der Bereitschaft, sich auf einen solchen Prozess einzulassen. Dabei ist es gleich, wo wir gerade stehen. Jesus sucht keine perfekten Menschen. Wir mussen keine Superhelden sein. Gott geht mit uns von da aus, wo wir sind. Und doch er gibt uns eine wunderbare Verheissung, wenn wir uns mit ihm auf diesen Weg begeben. Sie mag uns fast zu gross erscheinen, aber sie will uns ermutigen und anspornen: ,,Ein Junger steht nicht uber dem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein. " (Lk 6, 40) (3) Er lebte mit ihnen: Gemeinschaft mit Jesus und Gemeinschaft untereinander Wesentlich fur Jungerschaft ist, sich bewusst zu werden, dass Jesus Christus heute noch mit uns lebt. Wie war das damals konkret fur seine Junger? Diejenigen, die er zu sich gerufen hatte, hatten eine personliche Beziehung mit ihm, er nannte sie seine Freunde (vgl. Joh 15, 14) und sie lernten ihn mit der Zeit immer besser kennen. Jungerschaft bedeutet heute insofern genauso, eine personliche Beziehung mit Jesus Christus zu leben und ihn immer besser kennenzulernen. Es bedeutet, die Gemeinschaft mit ihm immer mehr zu vertiefen. Wo finden wir Jesus Christus heute ganz konkret? Zuallererst finden wir ihn in der heiligen Eucharistie. Im Allerheiligsten Sakrament ist er heute mit Leib und Blut unter den Gestalten von Brot und Wein gegenwartig. In der heiligen Messe konnen wir ihn empfangen, doch langere Zeit mit ihm zu verbringen, um zu einer Vertiefung der Gemeinschaft und Beziehung mit ihm kommen, ist durch das anbetende und liebende Verweilen vor dem Allerheiligsten Sakrament moglich. Nach Julien Eymard, einem heiliggesprochenen Priester und Apostel der Eucharistie des 19. Jahrhunderts (dessen bis heute unverwester Leib in Paris zu sehen ist), fuhrt die Kontemplation der Eucharistie zu einer immer tieferen Vereinigung mit Jesus[3]. Der hl. Julien Eymard Genau dieses mochte auch Jesus: Uber die Sehnsucht Jesu nach uns, uber sein brennendes Verlangen, mit uns in immer tiefere Gemeinschaft zu treten, schreibt die heilige Therese von Lisieux: ,, Jesus ist dort im Tabernakel ausdrucklich fur dich, fur dich allein. Er brennt vor Verlangen, in dein Herz einzutreten."[4] Oder die heilige Edith Stein: ,,Der Herr ist im Tabernakel in seiner Gottheit und Menschheit gegenwartig. Er ist nicht dort fur sich selbst, sondern fur uns: Es ist seine Freude, bei uns zu sein."[5] Ebenso sehen wir in der Bibel: Jungerschaft braucht Gemeinschaft. Wir brauchen also nicht nur die personliche Freundschaft und Beziehung mit Jesus, sondern auch die Gemeinschaft untereinander. Jesus wollte uns mit dem Modell Jungerschaft ebenso zeigen, dass Glauben eine Sache von Gemeinschaft ist. Die Apostel und Junger lebten mit Jesus zusammen, horten seine Lehre, sahen sein Beispiel und hatten gleich die Gemeinschaft um sich herum, um das Gehorte und Beobachtete in die Tat umzusetzen und einzuuben. Wir alle wissen vielleicht, dass es am anspruchsvollsten ist, das Evangelium im engsten und vertrautesten Kreis zu leben, im Klein-Klein des Gemeinde- oder Familienalltags oder wo auch immer wir hingestellt sind. Eine Kleingruppe zu haben, in der Jungerschaftsthemen durchgesprochen und eingeubt werden ist ein sehr grosser Segen! Jungerschaft leben ist also auch ein Prozess in Gemeinschaft. (4) Aussendung Jungerschaft ist immer missionarisch ausgerichtet. Da dieser einzelne Punkt sehr umfassend ist, soll es hier nur kurz angedeutet werden durch das unten folgende Bibelwort, das den missionarischen Aspekt deutlich hervorhebt. Da der missionarische Aspekt sehr viele Facetten hat, wird in einer der nachsten Jungerschaftseinheiten noch naher darauf eingegangen (und erscheint als dann hier als Blogbeitrag): ,,Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkundet das Evangelium der ganzen Schopfung! Wer glaubt und sich taufen lasst, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Damonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder todliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hande auflegen, werden gesund werden. Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und verkundeten uberall. Der Herr stand ihnen bei und bekraftigte das Wort durch die Zeichen, die es begleiteten. " (Mk 16, 15-20) Warum eigentlich eine Anbetung, die rund um die Uhr lauft, Tag und Nacht, vierundzwanzig Stunden und sieben Tage in der Woche, 24/7? Warum setzen wir uns fur eine solche Anbetung ein? Trotz unserer noch kleinen Anfange bleiben wir daran. Eine 24/7-Anbetung soll das Herz von HOPE werden, dem House of Prayer and the Eucharist. Das ist unsere Vision. Doch was soll das eigentlich bringen? Es gibt viele Grunde dafur, deshalb entsteht hier eine Reihe von Blogartikeln, die genau diese Fragen aufgreifen. Hier ist der erste. Bestehen im Sturm - Warum eine 24/7-Anbetung? #1 Eine 24/7-Anbetung hilft der Kirche und jedem einzelnen, in den Sturmen dieser Zeit zu bestehen und die Kirche trotz allem aufzubauen. Eine Bibelstelle des Alten Testamentes stellt hervorragend dar, warum permanentes Gebet und Anbetung in diesem Sinn erstrebenswert sind. Im Buch Exodus heisst es: ,,Und Amalek kam und suchte in Refidim den Kampf mit Israel. Da sagte Mose zu Josua: Wahl uns Manner aus und zieh in den Kampf gegen Amalek! Ich selbst werde mich morgen mit dem Gottesstab in meiner Hand auf den Gipfel des Hugels stellen. Josua tat, was ihm Mose aufgetragen hatte, und kampfte gegen Amalek, wahrend Mose, Aaron und Hur auf den Gipfel des Hugels stiegen. Solange Mose seine Hand erhoben hielt, war Israel starker; sooft er aber die Hand sinken liess, war Amalek starker. Als dem Mose die Hande schwer wurden, holten sie einen Steinbrocken, schoben den unter ihn und er setzte sich darauf. Aaron und Hur stutzten seine Arme, der eine rechts, der andere links, so dass seine Hande erhoben blieben, bis die Sonne unterging. " (Ex /2. Mose 17, 8-12) Was geschieht hier? Mose sieht das Volk Israel in Gefahr. Er schickt Josua in den konkreten Kampf, weiss aber gleichzeitig, dass nichts gewonnen werden kann ohne die Hilfe Gottes. Wahrend nun Josua die Schlacht kampft, gehen Mose, Aaron und Hur auf dem Berg, um zu beten. Den vollen Einsatz, auch korperlich, sehen wir an den erhobenen Handen des Mose. Alle drei wissen, sobald sie nachlassen im Gebet zu Gott, verliert Josua unten am Fuss des Berges im Kampf Terrain. Deshalb stutzen Aaron und Hur die Hande von Mose, damit er die Hande zu Gott im Gebet erhoben halten kann, Stunde um Stunde, bis der Tag sich neigt und der Sieg in ihren Handen liegt. Die zum Teil auch historisch nachgewiesenen Geschehnisse des Volkes Israel sind fur uns heute starke Bilder fur geistige Wahrheiten. Insofern ist das Alte Testament fur uns sowohl zum einen religionsgeschichtliche Erbe und zum anderen ebenso unser geistiges Erbe. Es ist die gemeinsame Wurzel, die wir bis heute mit dem Volk Israel gemeinsam haben. Wir sehen hier das Volk Israel im Kampf mit einem Gegner. Steht nicht auch heute unsere Kirche in einem Sturm, in einem geistigen Sturm voller Anfeindungen, Anklagen, Verdrehungen ihrer Wahrheit, bewusste oder unbewusst herbei gefuhrte Missverstandnisse uber unseren Glauben? Und damit haben wir noch gar nicht alles gesagt: Hinzu kommen die tatsachlichen Verfehlungen von Kirche, Laien wie Priestern, die die Wahrheit uber Jesus Christus verdunkeln und sein reines Strahlen in die Welt hinein verhindern, zumindest aber einschranken und behindern. Der Kampf Josuas gegen Amalek und das Gebet des Mose sind ein starkes Bild dafur, dass wir als Kirche, als Volk Gottes bestehen werden, wenn wir in leidenschaftliches Gebet gehen, und damit Christus tatsachlich in die Mitte stellen und den Sieg von ihm erwarten. Das gilt sowohl fur das Bestehen gegen aussere Bedrangnisse als auch fur das siegreiche Hervorgehen aus dem, was von innen her kommt: der Sunde und all der Verfuhrungen, die dem Leben eines Christen widersprechen. Mit dem Kampf gegen Amalek lehrt uns die Bibel hier durch das Beispiel des Mose, dass es die Hinwendung zu Gott in Gebet und Anbetung ist, die dazu verhilft. Wenn wir uns tatsachlich, echt und authentisch vor Gott stellen wie Mose, mit allem, was uns bedrangt und am Herzen liegt. Denn: ,,Solange Mose seine Hand erhoben hielt, war Israel starker; so oft er aber die Hand sinken liess, war Amalek starker. " ( Ex / zwei Mose 17, 11) Wir wollen hier keiner Arbeitsteilung das Wort reden, die da ware: hier die Beter, dort die Aktiven. Im besten Fall sind immer beide Aspekte (der betende Mose und der aktive Josua) in einer Person vereint. So kommen wird zu einer Aktivitat, die in Gebet und Anbetung verwurzelt ist. Das schliesst naturlich nicht aus, dass es ausgesprochene Berufungen zu Gebet und Anbetung gibt, wie z.B. die zu einem kontemplativen Ordensleben. Mose lehrt uns hier zudem die Ausdauer im Gebet. Er war unnachgiebig und entschlossen, nicht nachzulassen. Er liess sich stutzen, um das Gebet weiterzufuhren. Denn er wusste: Josua wird im Kampf geschwacht, wenn er nachlasst, und verliert sogar alles, wenn er das Gebet aufgibt. Hat nicht die Kirche heute vor allem ihre Anbetungs- und Gebetskultur verloren? Eine Kultur, die all die Aktivitaten von Kirche und Gemeinde in Gott verwurzelt? Oder um im alttestamentlichen Bild zu bleiben: Haben wir nicht das Gebet weitgehend aufgegeben und sind in der Gefahr, gegen Amalek zu unterliegen? Wir glauben, dass so viele Aktivitaten in Kirche und Gemeinde zu leerem Aktionismus werden, weil Gebet und Anbetung fehlen. In der Folge wird Kirche,,selbst gemacht". Das ist hier in dem Sinn gemeint, dass das Tun aus rein menschlichem Wollen und Wunschen heraus entwickelt wird, ohne im Gebet darauf zu horen, ob es tatsachlich in Gottes Willen liegt. Darin besteht langfristig die Gefahr, dass das eigentliche Ziel, die Kirche aufzubauen, nicht erreicht wird. Einfach weil die Aktivitaten nicht wirklich in Christus verwurzelt sind. Anbetung im Gebetsraum von HOPE Mit der Initiative, eine 24/7-Anbetung aufzubauen, wollen wir dazu beitragen, in der Kirche eine Anbetungs- und Gebetskultur wiederzubeleben und neu zu errichten, und ihr zu ihrem dauerhaften Sieg in den Sturmen dieser Zeit zu verhelfen. Nicht nur der einzelne, auch die Kirche als Kirche benotigt das standige Gebet. Wir wollen unseren kleinen Teil dazu tun, Gebet und Anbetung wieder neu in der Kirche zu verankern. Denn in Gebet und Anbetung liegt der Schlussel, Jesus Christus wieder neu zu finden und alles in ihm zu verwurzeln. Mater ecclesiae,,,Mutter der Kirche" - vor einem Jahr erst, 2018, erhob Papst Franziskus diesen Titel Mariens zum Gedenktag.,,Maria, Mutter der Kirche" in den liturgischen Kalender einzufugen, loste Erstaunen - mitunter mit hochgezogener Braue - in der Kirche aus. Hatte die Kirche keine anderen Probleme? Dieser Titel Mariens tauchte zwar schon im vier Jahrhundert in den Schriften des Kirchenvater Ambrosius auf und war im Hochmittelalter weit verbreitet, aber er wurde bisher nicht kirchenweit gefeiert. Allen Kritikern zum Trotz sollte sich dieses jetzt durch die Entscheidung des Papstes vor einem Jahr andern. Maria als,,mater ecclesiae " - das Original dieses Mosaiks findet sich auf den Petersplatz in Rom. Papst Johannes Paul II liess es dort anbringen als Dank fur den Schutz Mariens bei dem Attentat, das am 13.5.1981 auf ihn verubt wurde. Skeptisch war ich nicht, als ich per uberraschendem Google-Ergebnis davon erfuhr, vor kurzem erst. Eher traf es mich und ich war beruhrt. Angeruhrt war ich, weil ich mich an eine personliche Erfahrung im Gebet erinnerte, die zwar schon etwas langer her ist, aber recht intensiv war. Ich hatte es damals im Gebet so verstanden, dass der Herr genau das wunschte: Dass seine heiligste Mutter als,,Mutter der Kirche" geliebt und verehrt wird. Das kam nun bei mir zusammen: Meine Gebetserfahrung und diese recht aktuelle Intervention des Papstes. Blick vom Petersplatz in Rom auf die Kuppel des Petersdoms. Nun glaube ich, dass die Kirche vom Heiligen Geist gefuhrt wird, und dass Christus durch vieles in die Welt hinein spricht, eben auch durch die kirchliche Liturgie. Und auch zum Beispiel durch diese nun keineswegs so unwesentliche Aktion, einen neuen liturgischen Gedenktag in den kirchlichen Kalender einzufuhren. Meine Neugier war erwacht, und ich wollte dem weiter nachgehen, denn erschlossen hatte sich mir der tiefere Sinn von mater ecclesiae noch nicht. Das Originalmosaik,,Mater ecclesiae" am Petersplatz in Rom. Auf eine Spur kam ich, als ich entdeckte, dass Papst Franziskus diesen neuen Gedenktag jeweils auf den Montag nach Pfingsten gelegt hatte[ i]. Von je her wird Pfingsten als das Geburtsfest der Kirche gefeiert.,,Mutter der Kirche" so nah an Pfingsten - das war sicher kein Zufall. Was war an Pfingsten eigentlich geschehen? Ja, die Apostel und Junger empfingen den Heiligen Geist, sie gingen heraus aus dem Obergemach, sie fingen an zu predigen, zu taufen und die erste Gemeinden entstanden; sie hoben sozusagen die Kirche in der Kraft des Heiligen Geistes aus der Taufe. Deshalb: Geburtsfest der Kirche. Maria war als Mutter des Erlosers selbstverstandlich bei dieser ersten Ausgiessung des Heiligen Geistes in Jerusalem dabei (vgl. Apg 1, 14). Von ihr als,,Mutter der Kirche" zu sprechen hat aber noch eine grossere Bewandtnis als ihre blosse Anwesenheit. Ich kam darauf, als ich bei Romano Guardini, einem bedeutenden katholischen Theologen, vom inneren Vollzug von Kirche las. Was war an Pfingsten in den Aposteln und Jungern geschehen? Romano Guardini weist genau auf diesen inneren Vollzug hin, wenn er uber die Veranderung des Petrus nach der ersten Ausgiessung des Heiligen Geistes am Pfingsttag in Jerusalem schreibt: ,,Er ist nicht nur mutig geworden oder hat Erkenntnis gewonnen, sondern er steht zu Jesus in einer neuen Weise: wie einer, der Macht erhalten hat und nun mit Autoritat verkundet. Er redet nicht uber Jesus, sondern aus der Verbindung mit Ihm heraus, von Ihm her. " (R. Guardini in: Der Herr, 1957, S. 531) Doch vorher war es so, als haben die Apostel und Junger vor Pfingsten nur vor Jesus gestanden. Vor ihm. Sie haben mit ihm gelebt, sie sind mit ihm umher gezogen, sie haben sein Wort gehort, sie haben seine Taten gesehen und sie glaubten an ihn. Aber sie standen immer nur vor ihm. Sie liefen mit ihm durchs Land und bekannten sich zu ihm, aber trotzdem war da noch diese Distanz. Sie sahen ihn und standen nur vor ihm, sie horten ihn und standen nur vor ihm. Selbst nach seiner Auferstehung, als sie ihn sahen und horten und mit ihm assen, ist da noch diese Distanz. Jesus war noch nicht in ihnen lebendig. Er lebte noch nicht in ihnen. Sie konnten noch nicht in Fulle auf seine Kraft und Inspiration zugreifen, denn er lebte noch nicht in ihnen. Dementsprechend verhielten sie sich: Sie waren furchtsam und angstlich, sie zogen sich zuruck, verschlossen die Turen. Das war angesichts der angespannten Lage in Jerusalem fur die Anhanger Jesu eine mehr als verstandliche Reaktion, schliesslich war ihr,Anfuhrer Jesus' vor kurzer Zeit noch schandlich am Kreuz hingerichtet worden, und die Angst um ihr Leben war nicht unberechtigt. Doch dann kommt der Heilige Geist. Es ist Pfingsten. Und der Heilige Geist wirkt genau das: Christus wird in den Apostel und Jungern lebendig. Es ist die erste und vornehmste Aufgabe des Heiligen Geistes: Jesus in uns zu gebaren. Jesus lebt nun in den Jungern und es verandert sie vollig: Sie gehen heraus aus der verschlossenen Kammer, sie sind voller Freude und Begeisterung, sie verkunden und taufen. In dieser angespannten Lage. Die Kirche ist geboren. Und zuerst ist es dieser innere Vollzug, der die Kirche zum lebendigen, kraftvollen Leib Christi macht: Jesus lebt in uns durch die Kraft des Heiligen Geistes. An Pfingsten erfullte sich das Wort Jesu, das er sprach, als er das letzte Mal im Tempel gelehrt hatte. Er betete hier zum Vater fur seine Apostel und alle Glaubenden: ,,Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast". (Joh 7, 22-23) Und Maria? Maria war die Ausnahme. Bei ihr war es anders. Nicht alle standen nur vor Jesus bevor der Heilige Geiste zum ersten Mal herabkam. Sie nicht. Denn sie war diejenige gewesen, die ganz im Verborgenen zuallererst Jesus durch die Kraft des Heiligen Geistes in sich hinein empfing. Es war, als der Heilige Geist Jesus in ihr zeugte. Die Bibel sagt uns: ,,Der Heilige Geist wird uber dich kommen, und die Kraft des Hochsten wird dich uberschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. " (Lk 1, 35) So war Maria das erste Geschopf, in dem Jesus lebte. Und das in unerreichbarer, einzigartiger Weise, denn sie empfing ihn nicht nur geistig in sich hinein, sondern leiblich. In ihr wuchs, von ihrem Fleisch, der Sohn Gottes heran. Wir konnen davon ausgehen, dass sie durch dieses Geschehen in einzigartiger Weise, auch geistig, mit dem Heiligen Geist erfullt war. Es ware nun abwegig und unlogisch zu denken, nach der Geburt Jesu hatte der Heilige Geist sie wieder verlassen. Wahrend ihres ganzen Lebens lebte Christus schon unnachahmlich in geistiger Weise in ihr, noch ganz verborgen vor der Welt in Nazareth, wo sie ihn mit Joseph aufzog, und uberall dort, wohin sie ihn mit den Jungerinnen begleitete. Wie sie wohl das erste Pfingsten in Jerusalem erlebt haben mag? Den inneren Vollzug von Kirche betrachtend kommt es uns vielleicht etwas naher, was mit Maria als,,Mutter der Kirche" in tieferer Bedeutung gemeint sein kann. In theologischer Sprache heisst es, der Titel mater ecclesiae weise auf Maria als dem,personifizierten Urbild der Kirche' hin. Ihre unbefleckte Empfangnis vor Augen ist sie tatsachlich das erste menschliche Geschopf, das nicht nur Vorbild ist, sondern tatsachlich Urbild des neuen Volkes Gottes, das Christus sich durch die Kirche und in seiner Kirche versammeln will. Maria ist naturlich auch Mutter der Kirche in ganz einfachem Sinn: Ohne Maria gabe es keinen Jesus. Sie hat ihn geboren. Ihr,,Ja" erst offnete den Weg zur Menschwerdung Gottes. Ich glaube, dass dieser neue Gedenktag mater ecclesia uns auf etwas sehr Notwendiges hinweisen will, in diesen Zeiten, in denen nicht nur die Kirche im Sturm steht: Wir brauchen es mehr denn je, dass Christus in uns stark und lebendig ist, durch die Kraft des Heiligen Geistes. So beten wir mit Maria, Mutter der Kirche: Komm, Heiliger Geist! _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ VERWEISE und ANMERKUNGEN Fotonachweise : 1) Mater ecclesiae in Rom: [ i ] In Deutschland gibt es eine besondere Regel fur diesen neuen Gedenktag, da der Pfingstmontag hier als zweiter, gebotener Feiertag begangen wird. Deshalb wird am Pfingstmontag keine hl. Messe von,Maria, Mutter der Kirche' gefeiert. Es liegt es in der Entscheidung der deutschen Bistumer, wann der Gedenktag,Maria, Mutter der Kirche' innerhalb der Woche nach Pfingsten gefeiert wird. Es ist Advent, und schon ist man umgeben von Hirschen. Noch bevor die Adventszeit begonnen hatte, war die Uberflutung mit Weihnachtsdekorationen schon da; und immer wieder Hirsche. Es konnte den Eindruck entstehen, dass der Hirsch als neuer Bestandteil von Weihnachten etabliert werden soll, um das Fest noch weiter von seinem christlichen Inhalt zu entkernen und von der eigentlichen Botschaft abzulenken, der Geburt unseres Erlosers Jesus Christus. Eine weitere Entkernung, so wie der rot-weisse Coca-Cola-Mann nicht nur den heiligen Bischof Nikolaus immer mehr verdrangen will, sondern auch das,,Christkind" an Weihnachten selbst. Doch um dieses,,Christkind" geht es ja: Weihnachten = die geweihte Nacht der Geburt Jesu Christi. Advent = vom lateinischen Wort advenire abgeleitet, das bedeutet,,ankommen"; also Adventszeit, die Erwartung der Ankunft Christi auf Erden, die Erwartung der Menschwerdung Gottes. Und nun mittendrin im unvermeidlichen Weihnachtsgeschaft Hirsche, Hirsche, Hirsche. Eine geistliche Ruckbindung Vielleicht ist der Hirsch in der adventlichen und weihnachtlichen Zeit gar nicht so schlecht gewahlt, wenn vielleicht auch unbeabsichtigt. In der Bibel kommt der Hirsch an einigen Stellen vor. So heisst es zum Beispiel im Buch der Psalmen: Hier wird der nach Wasser lechzende Hirsch ein Bild fur den Menschen, der Sehnsucht nach Gott hat. Ubrigens, der Antrieb fur die Wanderungen eines Hirsches oder von Hirschherden ist zuallererst, die beste Nahrung und das reinste Wasser zu finden. Vor diesem Hintergrund bekommt die Symbolik des Hirschen noch einmal eine besondere Note. Im biblischen Hohelied der Liebe, diesem grossartigen Liebesgesang zwischen Brautigam und Braut, der als mystische Hochzeit zwischen Gott und der Seele gedeutet wird, begegnet uns ebenso der Hirsch. Dort spricht im Zwiegesprach der Liebe die Seele: ,,Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt uber die Berge, hupft uber die Hugel. Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. () Der Geliebte spricht zu mir:,Steh auf, meine Schone, so komm doch! '" (Hld 2, 8-10) Der Hirsch ist hier ein Bild fur den Geliebten, ein Bild fur Christus selbst. Es ist ebenso ein Bild der Sehnsucht, dieses Mal fur die Sehnsucht Gottes nach uns, sein Verlangen nach den Menschen. Er kommt, lauft, 'springt' herbei, nichts kann ihn aufhalten, es eilt ihn, die Sehnsucht treibt ihn an, angetrieben von seiner unfassbaren Liebe fur uns und gerufen von der Sehnsucht des Menschen. Gibt es ein schoneres Bild fur den Advent, die heilige Zeit der Erwartung? Hirsche - es scheint, als wurde die sich immer sakularer gebardende Gesellschaft doch unbewusst eine tiefe geistliche Symbolik aufgreifen. Vielleicht ist es tatsachlich kein Zufall, dass dieses zudem auch noch in der adventlichen Zeit geschieht. Denn mit Weihnachten, dem Fest der Geburt Jesu Christi, erfullt sich diese Sehnsucht, die in diesen starken mystischen Bildern ausgedruckt wird. Christus ist geboren, und mit der Ankunft des Erlosers in der Welt, nimmt die konkrete Erlosung des Menschen seinen Anfang. Jesus Christus ist es, der die tiefste existentielle Sehnsucht des Menschen nach dem reinsten Wasser der Wahrheit in einer von Schmutz und Luge durchsetzten Welt erfullt. Jesus Christus ist es, der die Sehnsucht der Seele nach ewigem Leben in der Vereinigung mit Gott erfullt, diesem niemals endenden Fest der Liebe und Freude. Eine Vereinigung, die mit und durch Jesus Christus schon heute auf Erden beginnen kann. Jesus Christus ist es, der dem Menschen durch sein Kreuz den Weg zuruck in die Arme des Vaters geoffnet hat, die Gemeinschaft mit Gott. Und dieses ist bis zum Ende der Zeiten eine Einladung an alle, und es wird wahr fur jeden, der es annimmt. Und, fur uns schwer zu fassen und doch wahr: Hier erfullt sich Gott auch seine eigene Sehnsucht nach dem Menschen. Unaussprechliches Geheimnis Gottes! Unaussprechliches Geheimnis der Liebe. Voller Staunen und Verwunderung war Mutter Mechthilde de Bar, die Grunderin der Benediktinerinnen vom Allerheiligsten Sakrament, daruber, dass Gott sich sehnt. Er sehnt sich nach uns. Obwohl er doch als Gott nichts benotigt, mehr noch: obwohl er doch "die unendliche Fulle selbst ist und er allein die Macht hat, alle Sehnsucht zu stillen. " (1) Und doch ist es so. Gott braucht den Menschen nicht, er braucht nichts und niemanden, damit seine Sehnsucht gestillt wird, er braucht sich noch nicht einmal nach irgendetwas zu sehnen, denn in ihm ist kein Mangel. Aber er will den Menschen retten und erlosen, er will sich nach ihm sehnen, er will sich herabneigen und in diese Sehnsucht hinein begeben. Der Prophet Jeremia spricht von dieser Sehnsucht Gottes nach dem Menschen: Von der Sehnsucht Gottes horen wir ebenso beim Propheten Jesaja, dessen Texte in der adventlichen Zeit gelesen werden: ,,Furchte dich nicht, du wirst nicht beschamt; schame dich nicht, du wirst nicht enttauscht. Denn die Schande in deiner Jugend wirst du vergessen, an die Schmach deiner Witwenschaft wirst du nicht mehr denken. Denn dein Schopfer ist dein Gemahl,,Herr der Heere' ist sein Name. Der Heilige Israels ist dein Erloser,,Gott der ganzen Erde' wird er genannt. Ja, der Herr hat dich gerufen als verlassene, bekummerte Frau. Kann man denn die Frau verstossen, die man in der Jugend geliebt hat?, spricht dein Gott. Nur fur eine kleine Weile habe ich dich verlassen, doch mit grossem Erbarmen hole ich dich heim. " (Jes 54, 4-7) Und immer wieder tragt die gottliche Sehnsucht das Bild der Hochzeit und des hochzeitlichen Mahles, der Sehnsucht des Brautigams nach der Braut, der Vermahlung der Seele mit Gott, die die intimste Vereinigung mit Gott in reiner Liebe ist. Unubertroffen wieder im Hohelied spricht der Brautigam, Gott, zur Braut, der Seele: ,,Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm! Stark wie der Tod ist die Liebe, ihre Gluten sind Feuergluten, gewaltige Flammen, auch machtige Wasser konnen die Liebe nicht loschen, auch Strome schwemmen sie nicht weg. " (Hld 8, 6-7) Hirsche, Hirsche, Hirsche -- sind sie doch genau betrachtet eine tiefe, geistliche Symbolik in der heiligen Zeit der Erwartung des Erlosers, Advent, in der wir diese Sehnsucht feiern, dieses Handeln Gottes an uns, und unserer Sehnsucht einen ganz personlichen Ausdruck geben konnen. Vielleicht ist der Advent in diesem Sinne eine Zeit, sich dieser Sehnsucht wieder bewusst zu werden. Und wenn wir die vielen Hirsche, Rentiere, Rehe, Kitzlein oder was auch immer als Dekorationsmaterialien sehen, diese mit einem inneren Lacheln als Erinnerung an diese wunderbaren Verheissungen zu nehmen, die uns gegeben sind. Einen herzlichen Gruss euch allen! Thomas und Ruth PS : Vielleicht weiss einer von euch etwas mehr uber die genauen Umstande, wie es dazu kam, dass der Hirsch so prasent im Weihnachtsschmuck geworden ist. Wir finden es durchaus wichtig, um den Prozess der fortlaufenden Entkernung des Weihnachtsfestes von seinem eigentlichen Sinn besser zu verstehen, damit wir daruber aufklaren und die eigentliche Botschaft von Weihnachten immer wieder neu ins Zentrum rucken konnen. Gerne eure Infos in den Kommentaren oder per personlicher Email! ,,Es ist ein wunderschoner Tag, aber ich kann ihn nicht sehen. " Diese Worte auf dem Pappkarton des blinden Bettlers in einer Fussgangerzone erregten Mitleid. Als ich dieses in einem Video sah, kam mir unwillkurlich der Gedanke: Schaut nicht Gott ebenso mit so viel Mitleid auf uns, weil wir oft die Schonheit seiner Wirklichkeit nicht sehen konnen, weil wir blind sind, in geistiger Weise? Blind fur Gott, der unsere Augen offnen mochte? Hier sind wir direkt bei dem, worum es uns im prophetischen Lobpreis eigentlich geht: Die Schonheit Gottes sichtbar zu machen, fur die wir oft so blind sind. Bevor wir zu den 10 Tipps kommen, ist es notwendig, kurz auf diese Aufgabe des prophetischen Lobpreises hinzuweisen. Wir streben an, denjenigen sichtbar zu machen, der uns liebt, rettet und heilt: Jesus Christus. Wir fuhlen uns mit dieser lobpreisenden Musik gerufen, Gottes Herz in eine Situation zu geben. In die Prasenz und Schonheit Gottes zu fuhren, so wie Er es gerade in einem bestimmten Moment tun mochte. Wenn wir Gottes Herz und Schonheit in eine Situation geben mochten, setzt das voraus, dass wir selbst im Austausch mit Gottes Herz stehen. Prophetischer Lobpreis beginnt innen und fuhrt von da nach aussen. Deshalb spricht Pater Christopher Metzger, einer der Franciscan Friars of the Renewal, davon, dass dieser Austausch der Herzen beim prophetischen Lobpreises wesentlich ist: ,,Dieser intime Austausch der Herzen ist ein wesentlicher Aspekt des prophetischen Lobpreises. Wenn wir im Lobpreis sind, gibt es zwei Bewegungen. Eine ist die Enthullung der Gedanken und Gefuhle unserer Herzen hin zu Gott, die andere ist die Offenbarung der Gedanken und Gefuhle Seines Herzens hin zu uns. " (Metzger: 2) Wenn der Heilige Geist uns fur diesen intimen Austausch der Herzen offnet, beginnt das horende Singen, Spielen und Beten, das auf einer sehr tiefen Ebene des Herzens stattfindet. Pater Christopher benutzt hier ein sprechendes Bild, das auch den ubernaturlichen Charakter des prophetischen Lobpreises hervorhebt, er spricht von,,Honig, der aus einem Stein fliesst ": ,,Wenn der Geist dein Herz mit nur einem winzigen Bruchteil der Zartlichkeit beruhrt, die der Vater fur dich hat, dann fliesst der prophetische Lobpreis in ubernaturlicher Weise von deinem Herzen wie Honig aus einem Stein. " (Metzger: 2) Auf diese Weise zu loben und zu preisen, sei es als Leitung eines Teams oder als Mitspieler oder allein, erfordert eine darauf abgestimmte Herangehensweise, wenn es um die Praxis geht. Wir haben zehn Tipps zusammengestellt. Sie sind das Ergebnis von dem, was wir von anderen gelernt haben, und von unserer eigenen, kleinen Erfahrung, wo wir noch sehr am Beginn stehen. Wir sind weit davon entfernt, tatsachlich,erfahren' zu sein; wir experimentieren viel und unsere Anfange sind arm und klein. Doch wir fuhlen uns gerufen, dieses Arme und Kleine dem Heiligen Geist zur Verfugung zu stellen, damit Er es zum Segen fur andere machen kann. Hier nun die 10 Tipps. eins Beginne schon die Vorbereitung mit Gebet. Bitte den Heiligen Geist, dich konkret dahin zu fuhren, was er bei deinem Einsatz tun mochte. Es geht um mehr, als nur Lieder und Akkordfolgen als Grundlage fur das freie Spiel auszusuchen. zwei Stelle die richtigen Fragen. Welches Thema ist auf Gottes Herz fur unseren oder meinen Einsatz? Welche Bibelstelle,,ist dran"? Denn die Grundlage des prophetischen Lobpreises ist die Bibel (mehr dazu hier)? Was ist wichtig fur die Gemeinde, die Gruppe oder jemand einzelnen? Was mochte der Herr ausgesprochen, gebetet, proklamiert haben? Danach richtet sich Liedauswahl und musikalische Vorbereitung. drei Ube das spontane freie Spielen und Singen. Vielleicht hort es sich an wie ein Widerspruch, Spontaneitat uben zu wollen. Doch es geht. Obwohl spontanes Singen und Spielen nicht mit Prophetischem (hier mehr zu dem Prophetischem) gleichzusetzen ist, ist es doch wichtig. Je mehr Ubung du darin hast, um so mehr kann der Heilige Geist auf deine Fahigkeiten zuruckgreifen, wenn Er sich in einer bestimmten Weise ausdrucken mochte. Ubung und Erfahrung im spontanen, freien Singen und Spielen lassen in dem Charisma wachsen. Man kann uberall im Alltag versuchen, sich mit dem Heiligen Geist zu verbinden und versuchen, zu summen, zu singen und zu beten, wie Er es gerade aufs Herz legt. Deine personliche Gebetszeit zuhause bietet sich dafur naturlich besonders an. Oder du nimmst einen Teil der Zeit, die du am Instrument verbringst, speziell dafur, zu horen, zu singen und zu beten, am besten mit dem Wort Gottes. Vielleicht fuhlt es sich erst,komisch' an, aber je naturlicher es wird, desto eher ist es selbstverstandlich beim Einsatz. vier Uberwinde so gut wie du kannst die Menschenfurcht. Denn es erfordert Mut, auf diese Weise zu loben und zu preisen. David Santistevan sagt dazu sehr treffend: ,,Wir mussen uns unseren Angsten stellen,,dumm' oder unvorbereitet auszusehen, damit wir tatsachlich in die Freiheit kommen, entspannt zu sein, zu horen und den Heiligen Geist am Werk zu sehen. " (Santistevan: 2) Vielleicht sind auch andere Blockaden da, die das freie Singen und Spielen hemmen. Gib alles in Gottes gutige Hande und vertraue darauf, dass Er dir hilft. fünf Bete und spiele schon im Vorfeld die ausgewahlte Bibelstelle, nimm sie schon vor dem Einsatz mit ins Gebet und in die musikalische Vorbereitung. In dieser Zeit erspurst du die Richtung des Gebetes beim Einsatz, und vieles offenbart der Heilige Geist schon jetzt von dem, was Er tun will, und Er bereitet dich darauf vor. Falls ihr im Team spielt, tauscht euch daruber aus, wie die Eindrucke waren. Es ist oft erstaunlich, wie der Heilige Geist fuhrt und schon hier mit dem Team, der Lobpreisleitung und den Mitspielern, in Einheit geht. 6 Als Team ist es optimal, wenn ihr regelmassig gemeinsam singt und spielt und zusammen in das freie, geistgeleitete Spielen und Singen geht. Mit der Zeit lernt das Team gegenseitig die jeweiligen Charismen, Nuancen, Starken und Schwachen kennen. Der Heilige Geist bewegt oft das ganze Team, indem er jeden einzelnen wissen lasst, wo es im Gebet und musikalisch hingeht. Jeder hat - entsprechend seines Charisma und seiner Individualitat - seinen Platz. So kommt das ganze Team dazu, in Einheit mit Heiligen Geist zu agieren. Je eingespielter das Team, umso besser kann der Heilige Geist das Team in Dienst nehmen. Dieses sollte das Ziel sein, zu grosseren Ehre Gottes. sieben Lerne das Wort Gottes immer besser kennen. Die Bibel ist die Grundlage des prophetischen Lobpreises. Verse aus der Schrift zu singen und singend und betend zu interpretieren hat an sich schon eine prophetische Dimension (nochmals mehr dazu hier). Um den Schatz an Bibelworten immer weiter zu vergrossern, auf den der Heilige Geist dann zugreifen kann, ist es sinnvoll, mit der Heiligen Schrift immer vertrauter zu werden. acht Lerne besonders die Autoritat des Wortes Gottes kennen. Die Bibel ist mehr als eine Sammlung von alten Schriften. Sie ist das Wort des lebendigen Gottes, der bis zum Ende der Zeiten durch sie die Wahrheit in die Welt und zu jedem einzelnen spricht. Jesus Christus ist selbst das personifizierte Wort Gottes, und gleichzeitig ist die Bibel sein gesprochenes Wort. Das macht die Autoritat aus. Jesus lebt. Er ist ein lebendiger Gott. Durch die Kraft des Heiligen Geistes bewirkt das Wort Gottes ungeahnte Dinge in den Herzen. neun Werde auch vertraut mit dem Katechismus der Katholischen Kirche. Er dient zwar nicht als direkte Grundlage einer prophetischen Lobpreiszeit, aber er bietet dir ein solides Fundament des Glaubens. Da der prophetische Lobpreis sozusagen von deinem Inneren nach aussen geht, ist ein solides Glaubensfundament sehr wichtig. Im Katechismus findest du eine umfassende Darlegung des Glaubens der Kirche und der katholischen Lehre entsprechend der apostolischen Uberlieferung und des Lehramtes der katholischen Kirche. Er eignet sich auch sehr gut zum Nachschlagen nach bestimmten Themen und Fragen. 10 Beim Einsatz: Geh in das volle Engagement. David Santistevan bringt es auf den Punkt: ,,Vergiss, wie du aussiehst. Vergiss, wie du dich anhorst. Wenn es Zeit ist zu spielen, gib dein ganzes Sein in den Lobpreis. Wenn die Zeit des Lobpreises da ist, vergiss alles andere und lobpreise. Schutte dein Herz aus und engagiere dich ganz. " (Santistevan: 2) Und jetzt wunschen wir dir viel Spass und sehr viel himmlische Freude beim Ausprobieren! Beim prophetischen Lobpreis fokussieren wir auf das Prophetische. Hier war und ist es hilfreich fur uns, drei Ebenen des Prophetischen zu unterscheiden. Doch bevor wir zu diesen drei kommen, wollen wir noch einmal besonders darauf hinweisen, dass jeder musikalische Lobpreis selbstverstandlich Prophetisches einbeziehen kann. Aber es ist eben nicht selbstverstandlich. Wenn wir einfach ein Lied nach dem anderen singen, ist dort schwerlich Platz fur prophetische Anteile. Es ist aber jederzeit moglich, bewusst Lobpreislieder in besonderer Weise fur den Heiligen Geist zu offnen, um aus den Liedern heraus in das freie prophetische Singen und Spielen zu gelangen. Auch wichtig ist der weitere Hinweis vorab, dass selbstverstandlich der Heilige Geist schon am Werk ist, wenn wir einfach Lobpreislieder singen. Denn das Wort des Paulus ist wahr:,,Keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet " (1 Kor 12, 3). Und diesen wunderbaren Herrn besingen wir ja zuerst, wenn wir Lobpreislieder singen, sei es aus traditionellem oder aus modernen geistlichen Liedgut. So ist selbstverstandlich der Heilige Geist schon gegenwartig, wenn wir zum Beispiel in der Messe aus vollem Herzen Lieder aus dem Gotteslob singen, vorausgesetzt, es ist fur uns mehr als ein leeres Singritual. Auch kann der Heilige Geist durch einfaches Singen von Lobpreisliedern Herzen stark beruhren, denn er weht, wo er will und wie er will (vgl Joh 3, 8). Doch dieses meinen wir nicht, wenn wir von prophetischem Lobpreis sprechen. Beim prophetischen Lobpreis ergeht von uns eine ausdruckliche Einladung an den Heiligen Geist, dass Er unser Beten, Singen und Spielen ubernimmt. Wir bitten um die Gabe der Prophetie fur den musikalischen Lobpreis. Wir stellen uns dem Heiligen Geist zur Verfugung, um uns in prophetischer Weise fur den Dienst an der Gebetsgruppe, dem Hauskreis, der Versammlung oder wo auch immer wir im Einsatz sind, gebrauchen zu lassen. Wir streben an, dem Heiligen Geist im musikalischen Lobpreis einen besonderen Raum geben, um sich zu schenken und zu wirken. Wir wollen ihm in unserem kleinen, bescheidenen Rahmen einen Landeplatz anbieten, damit Er sein Werk tun kann. Das ist das Wesen des prophetischen Lobpreises. Insofern steht tatsachlich das Prophetische im Zentrum dieses Lobpreises. Das Prophetische beruhrt dabei drei Ebenen. eins Erste Ebene des Prophetischen: Das aktuelle Zeugnis uber die grossen, zeitlosen Heilswahrheiten mit Jesus Christus im Zentrum Um diese grundlegende erste Ebene tiefer zu verstehen, war es fur uns hilfreich zu erkennen, dass das Prophetische ganz selbstverstandlich zu uns gehort. Es ist ein Teil von uns als Volk Gottes. Es gehort zu uns, die wir uns Christen nennen. Es ist eines der Zeichen fur das ganze Volk des Neuen Bundes, der mit Jesus Christus begrundet ist. So spricht der Katechismus nicht nur vom Volk Gottes als einem,,priesterlichen" und,,koniglichem Volk", sondern auch von ihm als dem,,prophetischem Volk" (vgl. KKK 783, 785). Schon die Predigt des Petrus am Pfingsttag in Jerusalem erwahnt dieses. Petrus nimmt die Weissagung des Propheten Joel auf. Denn diese hat sich am Pfingsttag in Jerusalem, bei der allerersten Herabkunft des Heiligen Geistes erfullt. Von da an ist sie durch die weiter wirkende Kraft des Heiligen Geistes in der Kirche lebendig. Petrus rief der Menge zu: ,, jetzt geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott:,Ich werde von meinem Geist ausgiessen uber alles Fleisch. Eure Sohne und Tochter werden Propheten sein, eure jungen Manner werden Visionen haben, und eure Alten werden Traume haben. Auch uber meine Knechte und Magde werde ich von meinem Geist ausgiessen in jenen Tagen und sie werden Propheten sein. '" (Apg 2, 16-18) Das Prophetische als Merkmal des Volkes Gottes - was heisst das? Darin steckt ein Ruf. Es ist der Ruf, Zeugnis zu geben. Ein Zeugnis zu geben fur Jesus Christus, und damit fur das Heilshandeln Gottes an uns. Die Verbindung zum Prophetischen stellt sich dort her, wo wir erfahren und erkennen, dass wir dieses Zeugnis nicht aus uns selbst heraus geben konnen. Dieses Zeugnis zu geben ist schon ein Wirken des Heiligen Geistes. Im Katechismus lesen wir es so: ,,Das heilige Volk Gottes nimmt auch Teil am prophetischen Amt Christi, vor allem durch den ubernaturlichen Glaubenssinn, der ihm zu eigen ist. ( Das Volk Gottes) versteht ihn immer tiefer und wird mitten in der Welt zum Zeugen Christi. " (KKK 785) Im Buch der Offenbarung in der Bibel finden wir das grundlegende Wort dazu:,,Das Zeugnis Jesu ist der Geist der Prophetie."(Offb 19, 10). In diesem Wort aus der Offenbarung finden wir den entscheidenden Hinweis darauf, dass das echte und wahre Zeugnis uber Jesus Christus untrennbar mit dem Prophetischen verbunden ist. In diesem Sinn nimmt auch Hans-Urs von Balthasar Bezug auf dieses Schriftwort: ,, die Zeugnisablage erfolgt durch den Heiligen Geist, der die rechten Worte uber Gott eingibt. Prophet ist nicht der, welcher Zukunftiges anzusagen versteht, sondern der das geschenkte Wort uber Gott zu sagen weiss. " (Hans-Urs von Balthasar: 99) Gibt Petrus nicht in seiner Pfingstpredigt ein solches Zeugnis, erfullt vom Heiligen Geist? Sein Wort trifft eine grosse Menge von Menschen, uber 3000, mitten ins Herz und sie lassen sich taufen (vgl. Apg 2, 41). Fur den prophetischen Lobpreis bedeutet dies, dass wir dieses Zeugnis geben wollen, indem wir die grossen, zeitlosen Wahrheiten uber Gott singen und beten, mit Jesus Christus im Zentrum. Die Bibel als Grundlage dieses Lobpreises spielt dabei ein sehr wichtige Rolle (mehr zur Bedeutung des Wortes Gottes im prophetischen Lobpreis siehe hier). zwei Die zweite Ebene des Prophetischen: Gott will durch das Prophetische in eine bestimmte Zeit oder Epoche eingreifen Josef Kardinal Ratzinger, heute emeritierter Papst Benedikt XVI, spricht von einer weiteren wichtigen Funktion des Prophetischen in der Kirche. Er spricht davon, dass Gott durch das Prophetische direkt in einer Zeit oder Epoche handeln und eingreifen will. Wissend um all die Dinge, die Kirche tut, ist doch, so sagt er, ,,das Prophetische viel starker der Raum, in dem Gott sich vorbehalt, selbst immer wieder einzugreifen und die Initiative zu ergreifen. " (Josef Kardinal Ratzinger bei Hvidt: 180) Weiter fuhrt er aus, ,,dass Gott sich durch die Charismen das Recht vorbehalt, immer wieder unmittelbar in die Kirche hineinzureden, sie aufzuwecken, zu warnen, zu fordern und zu heiligen. Ich glaube, diese charismatisch-prophetische Geschichte durchzieht die Zeit der Kirche. " (Josef Kardinal Ratzinger bei Hvidt: 180) Er macht dieses Eingreifen vor allem an,,grossen prophetischen Gestalten", wie er sie selbst nennt, in der Kirchengeschichte fest. Diese haben sich in Krisenzeiten und an Wendepunkten von Gott rufen lassen und standen an Anfangen von neuen Aufbruchen und Erneuerungsbewegungen, so zum Beispiel der hl. Monchsvater Antonius, der hl. Franziskus, die hl. Katharina von Siena oder die hl. Birgitta von Schweden. Die heilige Birgitta von Schweden Wir verstehen es auch so, dass Gott viele Menschen rufen und in Bewegung setzen kann, um auf Bedurfnisse einer ganzen Zeit oder Epoche zu antworten. Der kanadische Priester Ghislan Roy sagte einmal: Er meinte damit zuerst eine ewige eucharistische Anbetung, die nonstopp lauft, die aber aus ihren ursprunglichen Orten der Kloster herausgetreten ist und in der Welt mehrheitlich von Laien getragen wird. Wenn man nun die Gebetsaufbruche um die okumenisch ausgerichtete Gebetshausbewegung weltweit anschaut und die Initiativen des 24/7-Gebets, die allesamt das 24stundige Rund-um-die-Uhr-Gebet anstreben, egal in welchen Formen, denken wir, dass es nicht zu viel ist zu sagen, dass Gott hier in allen Konfessionen prophetische Zeichen aufrichtet, durch die er in die Welt sprechen will. Auch wir mit unserer Vision eines eucharistischen Gebetshauses HOPE verstehen uns als Teil dieser Bewegungen. Was ist ihre Botschaft? Sie alle rufen in die Welt: Hier ist der eine und einzige Gott, der es wert ist, Tag und Nacht angebetet zu werden. Hier ist der eine, wahre, liebende Gott, der sich Tag und Nacht fur dich erreichbar macht. Hier ist der eine, wahre Gott, der dir einen konkreten Ort zeigt, wo er wohnt und wo du ihm begegnen kannst.,,Meister, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht!" (Joh 1, 39). Fur den prophetischen Lobpreis bedeutet diese Ebene, sich im Lobpreis fur die Worte Gottes zu offnen, die er nicht nur uns personlich, sondern fur unsere Zeit und die Kirche sagen mochte. drei Dritte Ebene des prophetischen Lobpreises: Gottes Rede in eine bestimmte Situation hinein, fur eine bestimmte Gruppe, Versammlung oder Einzelperson Prophetisches ist auch bekannt, wenn es um das geschenkte Wort in einer bestimmten Situation, fur eine bestimmte Gruppe oder fur eine bestimmte Person geht. Wir finden es bei Gebetsversammlungen zum Beispiel, oder auch beim Heilungsgebet oder in der Seelsorge. Gerade auch auf dieser Ebene gibt es das geschenkte, personliche Wort, das helfen, heilen und trosten will. Im prophetischen Lobpreis heisst diese Ebene fur uns, dass wir danach streben, uns ganz dafur zu offnen, wie Gott uns konkret fur den Dienst an einer Gruppe nehmen will. Unsere Erfahrung ist, dass das Wort, so personlich es auch sein mag, doch immer so diskret ist, dass es nur derjenige, den es betrifft, tatsachlich versteht. Das Singen von Worten hat den Effekt, dass es durch die musikalische Untermalung noch tiefer ins Herz gehen kann.

Artikel Video:    

Thematisch relevante Suchbegriffe bzw. Keywords:    

  • Bangkok
  • Dadurch
  • Echokammer
  • Fahigkeiten
  • Fluchtlinge
  • Fragen
  • Gefuhle
  • Gegenteil
  • Ideen
  • Prozent
  • Schonheit
  • Stelle

Bewerte deinen Artikel:

Text mit Freunden teilen:    via Facebook     via Twitter     via WhatsApp

Wir entwickeln eine intelligente Sprachtechnologie-Software. Einsetzbar, um Klickrate auf über 12% zu erhöhen. Mehr erfahren? Mit Email anmelden!    


Der Artikel Schreiber "Text Generator" schreibt Artikel und generiert dir kostenfreien Unique Text für dein Content Marketing, dein SEO oder Suchmaschinen Marketing - Kreatives Schreiben als Software Algorithmus!


Du benutzt die erstellten Texte auf deine eigene Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für die erstellten Textartikel!

© 2018, 2019 - ArtikelSchreiber.com - Sebastian Enger   -