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Denn da brauchen wir am wenigstens Mauern aufbauen, Stacheln stellen und Masken aufzusetzen, um uns zu schutzen, da konnen wir am ehesten offen und ehrlich sein. Andererseits, das gibt es auch, wenn ich mich aus irgendwelchen Grunden als edlen, selbstlosen Charakter aufgespielt habe, fallt meine Umgebung darauf herein und zollt mir Anerkennung. Der Freiheit beraubt, dauernder Demutigung ausgesetzt, ohne Rechte und in volliger Ungewissheit uber seine Zukunft war er radikal auf sich selbst zuruckgeworfen.

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Wer bin ich?
Bildquelle: https://c1.staticflickr.com/7/6071/6154918897_9caae2b75c.jpg    

Der Mensch wird am Du zum Ich, sagt Martin Buber. Wir leben in Beziehungen, engeren und lockeren. Es sind auch immer die anderen, die dazu beitragen, mich selbst zu erkennen. Die Reaktion der anderen in Begegnung, Gesprach und Austausch, Verstehen und Anvertrauen, konnen mir viel uber mich selbst offenbaren. Ebenso fuhrt Feedback, Ruckspiegelung zur Selbsterkenntnis, sei es als Kritik, die einer behutsam anbringt, wenn er mir die Wahrheit in Liebe sagt und nicht wie einen nassen Lappen ums Gesicht haut, oder als Lob, das mich bestatigt, das mir Mut macht und mir zeigt, was in mir steckt. Wenn niemand da ware, der mich hort und sich fur mich interessiert, wenn ich niemanden hatte, fur den ich ein jemand sein darf, ein Du, dann ware ich im Grunde und letztlich niemand. Denn ich bin in der Tat niemand, wenn mich niemand ansieht, wenn mich niemand bejaht und anhort, wenn kein Mensch mich anspricht und versteht. Jeder Mensch empfindet tiefen Schmerz, wenn niemand fur ihn da ist, und wenn auch er fur niemand da sein kann. Ich werde mir erst richtig bewusst und erhalt meinen Wert durch ein DU. Jedenfalls, eines ist klar: Wir konnen anderen Menschen uberhaupt nicht begegnen, ohne dass uns Eindrucke uber uns selbst zukommen. WER BIN ICH? Das erfahren wir ganz besonders in einer echten und guten Kameradschaft, in einer wahren Freundschaft und besonders in der Geborgenheit der Liebe. Denn da brauchen wir am wenigstens Mauern aufbauen, Stacheln stellen und Masken aufzusetzen, um uns zu schutzen, da konnen wir am ehesten offen und ehrlich sein. WER BIN ICH? Darauf konnen die anderen viel sagen. Aber auch hier die Frage: Reicht das aus? Bleiben da nicht doch noch dunkle Flecken, Ungewissheiten und Unsicherheiten? Es kommt ja gar nicht so selten vor und jedem von uns ist es wahrscheinlich schon so ergangen dass das Bild, das andere von uns haben, erheblich von dem Bild abweicht, das wir selbst von uns haben. Es kann sein, das man mir ein schabiges Motiv unterschiebt, wo ich es ganz ehrlich gemeint habe. Dann denke ich: So bin ich gar nicht. Die machen sich ein ganz falsches Bild von mir. Andererseits, das gibt es auch, wenn ich mich aus irgendwelchen Grunden als edlen, selbstlosen Charakter aufgespielt habe, fallt meine Umgebung darauf herein und zollt mir Anerkennung. Dann sage ich im stillen Kammerlein zu mir selbst: Wenn die wussten! In Wahrheit bin ich ganz anders. Ich entspreche nicht dem Bild, das die anderen von mir haben. Christa Weiss schreibt: Seit Jahren schon laufe ich mit einer Maske umher. Sie ist mein zweites Gesicht geworden. Ich habe gelernt, wie man es macht, seine Schwachen zuzudecken und die Gefuhle zu verbergen. Ich lachle verbindlich, aber mein Lachen ist nicht echt. Ich lege Sicherheit an den Tag, aber in Wirklichkeit spiele ich Theater. Ich tue so, als fiele mir alles in den Schoss, als irrte ich niemals, als hatte ich weder Sehnsucht noch Heimweh. Warum bin ich nicht so, wie ich wirklich bin? Wenn ich allein und fur mich bin, fallt mir die Maske vom Gesicht. Wenn dann einer kame und sagte: Ich mag dich trotzdem. Ich will dich so, wie du bist. Ich brauche dich Heilsam und wohltuend ist es naturlich auch, wenn uns dieses Angenommensein auch von lieben Menschen zukommt, wenn ich es wenigstens von dem einen oder anderen erfahren darf. Das ist ganz viel wert. Das gibt Halt. Das lasst uns leben. Bei Antony de Mello fand ich folgende Kurzgeschichte: Jahrelang war ich neurotisch. Ich war angstlich und depressiv und selbstsuchtig. Und jeder sagte mir immer wieder, wie neurotisch ich sei. Und sie waren mir zuwider. Und ich pflichtete ihnen doch bei. Und ich wollte mich andern, aber ich brachte es nicht fertig, so sehr ich mich auch bemuhte. Was mich am meisten schmerzte, war, dass mein bester Freund mir auch immer wieder sagte, wie neurotisch ich sei. Auch er wiederholte immer wieder, ich sollte mich andern. Und auch ihm pflichtete ich bei. Aber zuwider wurde er mir nicht. Das brachte ich nicht fertig. Ich fuhlte mich so machtlos und gefangen. Dann sagte er mir eines Tages: Andere dich nicht! Bleib, wie du bist! Es ist wirklich nicht wichtig, ob du dich anderst oder nicht. Ich liebe dich so, wie du bist. So ist das nun einmal. Seine Liebe ist nicht wie bei uns oft an Voraussetzungen geknupft und hangt nicht von Umstanden ab. Gottes Liebe ist bedingungslos. WER BIN ICH? Keinen haben die Maler so oft gemalt wie sich selbst. Nicht zu zahlen, wie oft die Frage Wer bin ich? in der Literatur vorkommt: von Sophokles bis Max Frisch. Und wenn man die Geschichte der Philosophie durchgeht, dann ist das die Geschichte des Menschen, der fragt und wissen will, wer er ist: von Platon bis Ernst Bloch, von Augustinus bis Camus. In der Zelle eines Gestapogefangnisses hat der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer am 16.07.1944 ein Gedicht mit der Uberschrift Wer bin ich? geschrieben. Der Freiheit beraubt, dauernder Demutigung ausgesetzt, ohne Rechte und in volliger Ungewissheit uber seine Zukunft war er radikal auf sich selbst zuruckgeworfen. Aufzeichnungen belegen, wie sehr er sich in dieser Zeit mit Selbstzweifeln qualte: WER BIN ICH? Wer bin ich? Sie sagen mir oft,ich trate aus meiner Zellegelassen und heiter und festwie ein Gutsherr aus seinem Schloss. Wer bin ich? Sie sagen mir oft,ich sprache mit meinen Bewachernfrei und freundlich und klar,als hatte ich zu gebieten. Wer bin ich? Sie sagen mir auch,ich truge die Tage des Unglucksgleichmassig, lachelnd und stolz,wie einer, der Siegen gewohnt ist. Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen? Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiss? Unruhig, sehnsuchtig, krank, wie ein Vogel im Kafig,ringend nach Lebensatem, als wurge mir einer die Kehle,hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen,durstend nach guten Worten, nach menschlicher Nahe,zitternd vor Zorn uber Willkur und kleinlichste Krankung,umgetrieben vom Warten auf grosse Dinge,ohnmachtig bangend um Freunde in endloser Ferne,mude und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen,matt und bereit, von allem Abschied zu nehmen? Wer bin ich? Der oder jener?Bin ich heute dieser und morgen ein anderer? Bin ich beides zugleich? Vor den Menschen ein HeuchlerUnd vor mir selbst ein verachtlich wehleidiger Schwachling? Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer,das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg? Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott. Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott! Wer ich auch bin, du kennst mich, dein bin ich, o Gott! Das finde ich sehr trostlich und beruhigend, das schenkt inneren Frieden, dass Gott mich kennt, dass er um mich weiss und dass ich sein bin. Und das ist das Unbegreifliche, dass Gott, der mich durch und durch kennt, mich vorbehaltlos liebt und annimmt.

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