SEO Text Tool: Kostenlos einzigartige Texte schreiben mit dem Artikel Schreiber

Konfiguriere, welchen SEO Text das Tool automatisiert für dich erstellen soll

Schritt 1: Hauptstichwort eingeben
(Thema des Artikels)!

Schritt 2: Nebenstichwort eingeben
(Nuance des Text Inhaltes)!

Schritt 3: Klick auf "Text erstellen"!


Dein neuer Artikel Überschrift:    

Feuerlöscher – Wikipedia

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Feuerlöscherwartung

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Feuerlöscherüberprüfung

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Feuerlöscher

Zusammenfassung:    

Die in einem Feuerloscher verwendeten Loschmittel sind auf Grund ihrer Loschwirkung fur bestimmte Arten von Branden geeignet, die in Brandklassen eingeteilt sind. Prinzip: Wird zwischen den beiden Behaltern eine Verbindung hergestellt, zum Beispiel durch Offnen des Ventils am Treibgasbehalter, so stromt das Treibmittel (Treibgas, z. Ebenso betragt die Lebenserwartung in etwa 20 Jahre (regelmassige Wartung vorausgesetzt) und Wartungskosten sind aufgrund der verwendeten Technik etwas hoher als bei Aufladeloschern.

Hilf uns, verlinke uns:    

Weiterführende Links:    


    Artikel vorlesen lassen:

    Artikel Text:

    Feuerlöscher – Wikipedia
    Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/25/Feuerloescher.jpg    

    Feuerloscher nach der bisherigen Norm DIN 14406 -13 bleiben weiterhin in Deutschland zugelassen. Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Uberarbeitung. Naheres sollte auf der Diskussionsseite angegeben sein. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschliessend diese Markierung. Die in einem Feuerloscher verwendeten Loschmittel sind auf Grund ihrer Loschwirkung fur bestimmte Arten von Branden geeignet, die in Brandklassen eingeteilt sind. Die Brandklassen, fur die ein Feuerloscher geeignet ist, sind auf jedem Feuerloscher angegeben und mit Piktogrammen abgebildet und durch die Buchstaben A, B, C, D und F abgekurzt. Aus der Eignung eines Feuerloschers fur bestimmte Brandklassen leitet sich auch haufig der umgangssprachliche Name ab, so ist beispielsweise ein ABC-Loscher fur die Brandklassen A, B und C geeignet. Geregelt ist die Zuordnung und Prufung des Loschvermogens eines jeden Feuerloschers anhand verschieden grosser Prufobjekte (Loschobjekte). Das grosste Prufobjekt das mit dem Feuerloscher noch abgeloscht werden kann, definiert sein maximales Loschvermogen (Rating). Da dieses je nach Brandart des Prufobjektes differieren kann, wird es fur jede Brandklasse durch ein genormtes Pruffeuer gesondert ermittelt. Die Prufobjekte sind folgendermassen gestaffelt: Bei Branden der Brandklasse A: 5A, 8A, 13A, 21A, 27A, 34A, 43A, 55A Brandklasse B : 21B, 34B, 55B, 70B, 89B, 113B, 144B, 183B, 233B Brandklasse C: Gepruft wird nur, ob vom Feuerloscher brennendes Gas abgeloscht wird, welches am Ende eines Rohres austritt. Brandklasse D : Gepruft wird ein Aluminium/Magnesiumbrand sowie ein Natrium-Brand Brandklasse E: Abgeschafft wurde die Brandklasse E, die fur Brande in elektrischen Niederspannungsanlagen (bis eintausend Volt) vorgesehen war. Alle heutigen Feuerloscher konnen in Niederspannungsanlagen eingesetzt werden, sofern der auf dem Feuerloscher aufgedruckte Sicherheitsabstand eingehalten wird. Im gewerblichen Bereich sind Feuerloscher gemass DIN EN3 vorgeschrieben. Da die Loschleistungen nicht addiert werden konnen, gibt es die Hilfsgrosse Loschmitteleinheiten. Fur gewerbliche Zwecke kann so einfach der Bedarf an Feuerloschern ermittelt werden. neun Loschmitteleinheiten entsprechen beispielsweise in der Brandklasse A einem Rating von 27A und in der Brandklasse B von 144B. Aufladeloscher bestehen aus zwei Behaltern (Loschmittelbehalter und Treibgasbehalter), Loschmittel und Treibgas sind also getrennt. Prinzip: Wird zwischen den beiden Behaltern eine Verbindung hergestellt, zum Beispiel durch Offnen des Ventils am Treibgasbehalter, so stromt das Treibmittel (Treibgas, z. B. Kohlenstoffdioxid) in den Loschmittelbehalter und setzt diesen unter Druck. Man sagt, der Aufladeloscher ist,,aufgeladen" - er ist nun bereit, das Loschmittel auszustossen. Man unterscheidet Aufladeloscher mit ausserhalb oder innerhalb (im Loschmittelbehalter) angebrachter Treibgasflasche. Aufladeloscher mit Loschschaum existieren sowohl als vorgemischte Losung oder als Kartusche mit Schaumkonzentrat. Aufladeloscher besitzen eine Lebensdauer von bis zu fünfundzwanzig Jahren (regelmassige Wartung vorausgesetzt). Ausserdem wird ihnen eine hohere Zuverlassigkeit im Vergleich zu Dauerdruckloschern zugeschrieben. Die Anschaffungskosten sind etwas hoher, dafur kann der Feuerloscher einfacher gewartet werden, was wiederum die Instandhaltungskosten verringert. Bei Dauerdruckloschern befinden sich Loschmittel und Treibgas zusammen in einem Loschmittelbehalter. Prinzip: das im Loschmittelbehalter enthaltene Treibgas (Stickstoff oder Kohlenstoffdioxid) ubt einen andauernden (permanenten) Druck auf das Loschmittel aus. Nach Betatigung der Auslosevorrichtung, z. B. eines Schalthebelventils, steigt das Loschmittel unter Druck uber das Steigrohr und tritt uber den Loschschlauch durch die Loschduse aus dem Feuerloscher aus. Der Betriebsdruck bei Dauerdruckloschern liegt bei 15 bar. Vorteil dieser Bauweise ist der geringe technische Aufwand, weshalb diese Loscher zur preisgunstigen Standardklasse gehoren. Nachteil ist, dass der Loschmittelbehalter standig unter Druck steht (untersteht somit der Druckbehaltergesetzgebung). Dadurch besteht die Gefahr, dass durch geringe Undichtigkeiten am Loscher (sogenannte Schleichgase) das Treibgas unbemerkt entweicht und der Loscher damit funktionsunfahig wird. Ebenso betragt die Lebenserwartung in etwa 20 Jahre (regelmassige Wartung vorausgesetzt) und Wartungskosten sind aufgrund der verwendeten Technik etwas hoher als bei Aufladeloschern. Loscher mit chemischer Druckerzeugung sind in der aktuellen Norm EN drei nicht mehr vorgesehen und sollten mittlerweile uberall ausgemustert sein. Chemische Druckerzeugung war fruher vor allem bei Wasser- und Schaumloschern ublich: Im Loschmittel waren alkalische Salze gelost; zur Inbetriebnahme wurde durch einen Schlagknopf eine Saureampulle zertrummert - die folgende chemische Saure-Base-Reaktion fuhrte zur Bildung von Kohlenstoffdioxid, das als Treibmittel fungierte. Die folgenden Kurzzeichen zur Druckerzeugung sind in der EN drei nicht mehr vorgeschrieben. Sie sind daher auf neueren Feuerloschern nicht mehr zu finden und haben daher ebenfalls nur noch geschichtliche Bedeutung: Kennbuchstabe C : Chemische Druckerzeugung wahrend der Inbetriebnahme Kennbuchstabe H: Aufladeloscher, ein gesonderter Treibmittelbehalter setzt den Loschmittelbehalter bei der Inbetriebnahme unter Druck. Der Treibmittelbehalter kann entweder ausserhalb des Loschmittelbehalters angebracht sein und damit leichter als solche erkennbar sein oder innerhalb, wo man ihn damit meist nur an der Bezeichnung erkennt. Kennbuchstabe L : Dauerdruckloscher, der Loschmittelbehalter steht standig unter Druck. Auf Grund der Bauart sind sie die preisgunstigeren. Die Dauer des Loschmittelausstosses wird oft unrealistisch hoch eingeschatzt. Aufgrund der begrenzten Loschmittelmenge und zugleich einer hohen Ausstossrate kann man nur mit recht kurzen Zeiten rechnen. Nach DIN EN drei ist nicht die Loschmittelmenge, sondern das sogenannte Loschvermogen fur die Einstufung eines Feuerloschers massgeblich. Die Loschmittelmenge hat aber Einfluss auf die Funktionsdauer eines Feuerloschers. Die Funktionsdauer ist die Zeit, in der das Loschmittel kontinuierlich bei vollstandig geoffneter Unterbrechungseinrichtung loschwirksam austritt. Fur Gefahrguttransporte und Omnibusse, in manchen Landern wie Belgien oder Griechenland auch fur Pkw, sind Feuerloscher vorgeschrieben. Bei Lkw sind diese zwar nicht vorgeschrieben, es ist aber angeraten, mindestens einen 6-kg-Loscher mitzufuhren. In Frankreich sind Feuerloscher fur Lkw allerdings vorgeschrieben: Zugmaschine zwei kg 8A vierunddreißig B, Auflieger sechs kg 21A 113B. In Pkws sollte zumindest ein 2-kg-Loscher mitgefuhrt werden, da eine ungeubte Person mit geringerer Fullmenge kaum einen Loscherfolg erzielen kann. Der Feuerloscher sollte griffbereit gelagert sein (z. B. unter dem Beifahrersitz), da eine eingeschrankte Zuganglichkeit (z. B. im Kofferraum) den Start der Benutzung verzogert und sich der Brand weiter ausbreiten kann.

    Artikel Video:    

    Quelle:    

    Text mit Freunden teilen:    www.facebook.com

    Wir entwickeln eine intelligente Sprach-Software. Universal einsetzbar in SEO, Marketing und Robotic. Mit Email anmelden!    



    Der Artikel Schreiber "Text Generator" schreibt Artikel und generiert dir kostenfreien Unique Text für dein Content Marketing, dein SEO oder Suchmaschinen Marketing - Kreatives Schreiben als Software Algorithmus!



    Du benutzt die erstellten Texte auf deine eigene Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für die erstellten Textartikel!

    © 2018 - 2019 -