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Ein halbes Jahr spater wurde die Anstalt verlegt und nach dem Tod Hochstaedters im August eintausendachthunderteinundvierzig aufgrund geringer Auslastung geschlossen. Das Ziel des Situationsansatzes ist dabei, das Selbstbewusstsein und die Selbststandigkeit der Kinder zu steigern und ihnen nahezubringen, im Umgang mit den Mitmenschen sowohl ihre eigene Meinung zu vertreten als auch zuzuhoren. Aufgrund einer Neuregelung im KJHG liegen seit dem Jahr zweitausendsechs Daten uber die belegten Platze in den Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege, die Besuchsquoten, Anzahl und Ausbildung der Fachkrafte und Tagespflegepersonen etc. vor.

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Kindergarten – Wikipedia
Bildquelle: https://www.kindergartenteacherresources.com/wp-content/uploads/2013/07/spongebob-kindergarten-worksheets-7.jpg?x44455    

Die Regierungen storten sich nicht grundsatzlich an der Erziehung der Kinder in offentlichen Einrichtungen. Sie sollte nur staatstreu erfolgen. So existierten in Bayern im Jahr eintausendachthundertzweiundfünfzig einundneunzig Kleinkinderbewahranstalten, in denen sechs Komma sieben neun sechs Kinder betreut wurden[14 ] Auf Initiative der Frobelepigonin Bertha von Marenholtz-Bulow und des Sozialpolitikers Adolf Lette konnte das Kindergartenverbot eintausendachthundertsechzig aufgehoben werden. Dadurch war der Weg frei fur die Grundung von Kindergarten, wobei insbesondere Frauen in der Nachfolge Frobels wirkten[15][16]. Beispielsweise grundete Angelika Hartmann eintausendachthundertvierundsechzig in Kothen (Anhalt) einen Kindergarten nach Frobel und eintausendachthundertsechsundsiebzig den,,Leipziger Frobelverein ". Ein wichtiger Mann fur die Entwicklung des Kindergartens war der Padagoge August Kohler. Er war eintausendachthundertdreiundsechzig neben Eleonore Heerwart, Minna Schellhorn, Julie Traberth und Auguste Moder[17] Initiator und Mitbegrunder des,,Deutschen Frobelvereins", zunachst fur Thuringen, aus dem eintausendachthundertzweiundsiebzig der,,Allgemeine Frobelverein" und ein Jahr spater, 1873, der,,Deutsche Frobelverband" hervorging. Kohler entwickelte eine eigenstandige,,Kohler-Kindergartenpadagogik". Ferner war er Mitbegrunder sowie erster Redakteur der ersten Fachzeitschrift fur den Kindergarten, die 1860 erstmals unter dem Titel Kinder-Garten und Elementar-Klasse erschien. Die erste rein judische vorschulische Einrichtung, noch,,Spielschule" genannt, nahm am vier November eintausendachthundertneununddreißig am Frankfurter Philanthropin ihren Betrieb auf. Ihr Initiator war Jesaias Hochstaedter, der mit Frobel im regelmassigen Briefkontakt stand. Ein halbes Jahr spater wurde die Anstalt verlegt und nach dem Tod Hochstaedters im August eintausendachthunderteinundvierzig aufgrund geringer Auslastung geschlossen. In den Kindergarten fur judische Kinder mussten alle Erziehenden der mosaischen Konfession angehoren. Das Konzept orientierte sich an der Frobelschen Padagogik. Den zumeist orthodox erzogenen Kindern wurde ein ihren Bedurfnissen entsprechendes Umfeld geboten, gepragt von den ihnen vertrauten religiosen und traditionellen Werten. Die meisten judischen Kindergarten wurden von gut situierten und sozial engagierten Eltern protegiert.[18] Der Anteil der Kinder, fur die ein Platz in einer Einrichtung offentlicher Kleinkindererziehung (Kleinkinderbewahranstalt, Kleinkinderschule oder Kindergarten) zur Verfugung stand, erreichte bereits eintausendneunhundertzehn etwa dreizehn %. Dies blieb auch in der Weimarer Republik so. Im Ersten Weltkrieg wurden viele Kinder in Kriegskindergarten der Vaterlandischen Frauenvereine betreut, da,,die Vater an der Front, die Mutter in der Rustungsindustrie" waren.[19] In der Zeit von eintausendneunhundertdreiunddreißig bis eintausendneunhundertfünfundvierzig stand der Kindergarten im Fokus der nationalsozialistischen Ideologie.[22][23][24] Dabei war von besonderer Bedeutung die Erziehung zum typischen deutschen Jungen und Madchen: ,,Wir wollen ein hartes Geschlecht heranziehen, das stark ist, zuverlassig, treu, gehorsam und anstandig Der kleine Junge wird einmal ein deutscher Soldat werden, das kleine Madchen eine deutsche Mutter".[25] Wahrend der nationalsozialistischen Diktatur wurde die Zahl der Kindergartenplatze in Deutschland mehr als verdoppelt (Versorgungsquote 1941: 31 %). Nach dem Zusammenbruch der Nazi-Herrschaft haben sich die padagogischen Leitgedanken fur den Kindergarten in Ost und West unterschiedlich gewandelt. In beiden deutschen Staaten entwickelte sich die vorschulische Institution immer mehr von einer Aufbewahranstalt zu einer wichtigen Bildungseinrichtung, zu einer Statte fur Reifen und Lernen. Wahrend in der Bundesrepublik Deutschland die Erziehung zu einer,,freien Personlichkeit" wichtig war, stand fur die Kindergarten in der DDR[26] die,,sozialistische Moral" im Vordergrund: ,,Das Leben in der Gruppe soll von kollektiven Beziehungen gekennzeichnet sein. Die Erzieherin sichert durch Gestaltung des Lebens, dass die Kinder mit grosserer Verantwortung und Selbstandigkeit fur die Einhaltung der Lebensordnung einsetzen und ihre Beziehungen mehr und mehr nach Normen der sozialistischen Moral gestalten lernen".[27 ] Der Kindergarten der DDR[28][29] war Teil des allgemeinen Bildungswesens, der mit anderen gesellschaftlichen Einrichtungen, wie Familie, Schule, Junge Pioniere, Volkspolizei etc., in enger Verbindung stand. Seine Aufgabe bestand nach Netti Christensen, einer fuhrenden DDR-Wissenschaftlerin der Kindergartenpadagogik, darin,,,die sich aus dem Aufbau unserer antifaschistisch-demokratischen Ordnung ergibt: unsere Kinder zu fortschrittlichen Demokraten zu erziehen, zu bewussten und aktiven Erbauern einer helleren und glucklicheren Zukunft unseres Volkes".[30] Ende eintausendneunhunderteinundsiebzig standen in der Bundesrepublik Deutschland fur je einhundert Kinder an Kindergartenplatzen zur Verfugung:[31] 72,2 Platze in Stuttgart 59,6 Platze in Wurzburg 59,3 Platze in Saarbrucken 58,4 Platze in Mainz 57,1 Platze in Frankfurt am Main 48,0 Platze in Augsburg 43,9 Platze in Nurnberg 43,1 Platze in Munchen 40,4 Platze in Regensburg 39,1 Platze in Dortmund 33,9 Platze in Koln 31,8 Platze in Bremen 30,7 Platze in Westberlin 23,4 Platze in Hamburg 17,5 Platze in Kiel Kindergarten in der DDR (1979) In der DDR gab es eintausendneunhundertzweiundsiebzig rund elf Komma drei fünf neun Kindergarten, in denen sechshundertneunundfünfzig Kinder betreut wurden. In den Einrichtungen der Vorschulerziehung standen fur je einhundert Kinder im Vorschulalter 69,2 Platze zur Verfugung. 1989 konnte jedem Kind bei Bedarf ein Kindergartenplatz zur Verfugung gestellt werden. Die Padagogik der fruhen Kindheit und der Kindergarten als klassischer Ort begleitender Erziehung stehen aktuell im Fokus der offentlichen Diskussion. Der Kindergarten als wichtige Institution im Bildungsgefuge hat das Interesse der Fachleute, der Politik und weiter Kreise der Bevolkerung geweckt. Derzeit vollzieht sich der Wandel vom Kindergarten als padagogische Einrichtung mit einem ausgepragten Betreuungsauftrag hin zum Kindergarten als Bildungseinrichtung. Das deutsche Bundesministerium fur Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat hierzu eintausendneunhundertneunundneunzig die weitreichende Nationale Qualitatsinitiative im System der Tageseinrichtungen fur Kinder (oft mit NQI abgekurzt) ins Leben gerufen.[32] Parallel dazu haben verschiedene deutsche Bundeslander Programme zur Verbesserung der Bildungsqualitat entworfen. Initiativen wie beispielsweise PIK (Profis in Kindergarten) der Robert-Bosch-Stiftung streben eine Professionalisierung der Arbeit an. Im foderalen System Deutschlands haben die Bundeslander jeweils eigene Bildungsplane entwickelt, die Bildung in verschiedene Bereiche aufgliedern, stets aber eine ganzheitliche Sicht von Bildung vertreten. Das Kind soll in seinen Anlagen und Entwicklungsstufen ganzheitlich individuell gefordert werden. Dabei stehen die Ressourcen und nicht die Defizite des einzelnen Kindes im Vordergrund. Der Orientierungsplan in Baden-Wurttemberg beispielsweise betont, dass Bildung nicht als schulische Ausbildung zu verstehen ist und Lerninhalte von der Grundschule in die Kindertagesstatte verlagert werden. Ziel des Orientierungsplanes ist es, die Kindertageseinrichtungen auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse der Kognitionsforschung als primare Bildungseinrichtungen im Sinne einer ganzheitlichen Forderung verstanden auszubauen. Die Kinder sollen ihren individuellen Begabungen entsprechend gefordert und Defizite rechtzeitig erkannt werden. Schwerpunkte liegen in den sogenannten Bildungs- und Entwicklungsfeldern. Hierzu gehoren die Bereiche Korper, Sinne, Sprache, Denken, Gefuhl und Mitgefuhl, sowie Sinn, Werte und Religion.[33] Beim Situationsansatz stehen soziales Lernen und die alltagliche Lebenswelt der Kinder im Mittelpunkt des padagogischen Handelns. Jedes Individuum wird dabei mit seinen eigenen Erfahrungen, kulturellem Hintergrund seiner Familie und dem Erfahrungswissen wahrgenommen - die Bedurfnisse und Wunsche der Kinder stehen im Vordergrund. ErzieherInnen animieren die Kinder zu aktivem Handeln und beziehen sie in die Planung von Projekten ein; in Konfliktsituationen wird ein gemeinsamer Konsens zur Problemlosung angestrebt. Das Ziel des Situationsansatzes ist dabei, das Selbstbewusstsein und die Selbststandigkeit der Kinder zu steigern und ihnen nahezubringen, im Umgang mit den Mitmenschen sowohl ihre eigene Meinung zu vertreten als auch zuzuhoren. Der Situationsansatz ist inzwischen in zahlreichen Kindergarten etabliert. Es gibt hier keinen festen Wochenplan, der zu bestimmten Tageszeiten feste Aktivitaten anbietet, sondern PadagogInnen entwickeln die Aktivitaten anhand der individuellen Interessen der Kinder fur die nachste Zeit. Ebenfalls kennzeichnend fur Kindergarten, die nach dem Situationsansatz arbeiten, sind gemischte Altersgruppen (meist 3-6 Jahre), der Wunsch nach der Mitarbeit der Eltern sowie eine flexible Einteilung des Tages der Kinder. Wie auch der Montessori-Kindergarten geht das Konzept des Franzosen Celestin Freinet von einer aktiven Beteiligung der Kinder aus, die ihr Handeln eigenstandig planen und sich in unfertigen, padagogisch nicht aufbereiteten Situationen ihrer eigenen Starken bewusst werden. Neben der freien Entfaltung der Personlichkeit, der Selbstverantwortung des Kindes und der kritischen Auseinandersetzung mit der Umwelt spielt dabei die gegenseitige Verantwortlichkeit eine wichtige Rolle. Die Grundlage dieses Ansatzes ist ein grosses Vertrauen, das die Erzieherinnen den Kindern entgegenbringen. So beginnt der Tag beispielsweise damit, dass alle Beteiligten aufschreiben, worauf sie Lust haben. In einer gemeinsamen Morgenrunde erfolgt anschliessend die Entscheidung uber den Tagesablauf. Bei allen Tatigkeiten erleben sich die Kinder als kompetente Personlichkeiten, wobei stets der Weg das Ziel ist. Die Raumgestaltung ist auf die Erfordernisse des Ansatzes ausgelegt: Die Kinder haben die Moglichkeit, sich in zahlreichen unterschiedlichen Angeboten aufzuhalten und verschiedene Spielsituation zu nutzen. Und auch uber den Kindergarten hinaus zeigen sich die Auswirkungen der selbstandigen Gestaltung des Spiels: Kinder, die einen Freinet-Kindergarten besuchen, gestalten auch ihre Freizeit aktiv und ubertragen die selbstandige Lebensweise auch auf andere Bereiche des Alltags. Die Art der Betreuung, Bildung und Erziehung eines offenen Kindergartens wurde u. a. durch das Denken und die Ideen der Padagogen Rousseau, Montessori, Korczak, Piaget und Neill angeregt. Besonders aufmerksame, kritisch und gut beobachtende ErzieherInnen haben diesen padagogischen Ansatz in etlichen Kindertagesstatten der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. Seit den 1970er Jahren gibt es in offen arbeitenden Einrichtungen keine geschlossenen Kindergartengruppen. Alle Kinder haben freien Zugang zu allen Raumen und konnen wahlen, mit welchen Spielpartnern und zu welchen Spielaktivitaten sie sich zusammenfinden mochten. Innen- und Aussenbereich sind dabei gleich gewichtet und viele Aktivitaten finden zudem ausserhalb des Kindergartens statt. Entsprechend gibt es weniger Grossgruppenaktivitaten, sondern interessenorientierte Gruppenformationen unterschiedlicher Grosse. Zur Verfugung stehen anregende und immer wieder uberdachte Funktions- und Themenraume, sowie ausreichend Spiel-, Verbrauchs- und Beschaftigungsmaterialien. Die vor diesem Hintergrund arbeitenden PadagogInnen gehen davon aus, dass die Kinder ein naturliches Gespur fur ihre Lern- und Entwicklungsthemen haben (bzw. entwickeln) und das ErzieherInnen dabei wichtige, vor allem resonanzgebende BegleiterInnen sein konnen. Dem zugrunde liegt ein Partizipationsverstandnis, das alle Betroffene zu aktiven Gestaltern und Akteuren ihrer Umwelten macht. Die Entscheidungsfreiheit der Kinder wirkt sich positiv auf das Engagement und die Begeisterung aus, Aggression und Langeweile nehmen bei diesem Konzept nachweislich ab. Eine Grundlage dieses Konzeptes stellt die Offenheit sowohl der Kinder als auch der Erzieher und Eltern dar. So konnen Eltern an der padagogischen Arbeit partizipieren und diese mitgestalten. Auch den Kindern wird die Moglichkeit gegeben, in Vollversammlungen und anderen Beteiligungsgremien an demokratischen Beteiligungsformen zu partizipieren. Da die Erzieher keine starren Ablaufplane zu befolgen haben, konnen sie sich in einem offenen Kindergarten gezielt um zuwendungsbedurftige Kinder kummern. Insbesondere die durch die Bundesregierung, das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Staatsinstitut fur Fruhpadagogik (IFP) durchgefuhrte, wissenschaftliche,,Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der fruhen Kindheit" (NUBBEK-Studie)[35] haben bereits zweitausendzwölf zu den Erkenntnissen gefuhrt: ,,dass die padagogische Qualitat in den untersuchten deutschen Kindertageseinrichtungen signifikant hoher liegt, wenn die Teams offen arbeiten"[36]und,,Die bessere Qualitat zeigte sich in zahlreichen Merkmalen in allen Bereichen der padagogischen Arbeit, das heisst bezuglich Platz und Ausstattung, dem Handling von Betreuungs- und Pflegesituationen, der sprachlichen und kognitiven Anregung, dem Spektrum an ermoglichten Aktivitaten, in der Interaktion zwischen Fachkraft und Kind, aber auch in der Strukturierung der padagogischen Arbeit."[36] Im Zentrum der Erziehungsphilosophie Reggio-Kindergarten[37] steht ein Kind, das sich aktiv mit sich selbst und seiner Umgebung auseinandersetzt und durch seine Wissbegierde seinen Tagesablauf selbst bestimmt. Erziehung stellt dabei eine Gemeinschaftsaufgabe dar. Die Gestaltung des Kindergarten-Alltags setzt an alltaglichen Erlebnissen und Erfahrungen der Kinder an: Viele Aufgaben und Beschaftigungen finden gemeinsam in Projekten statt, in denen sich die Kinder die Welt durch Experimente erarbeiten; die ErzieherInnen unterstutzen sie dabei bei der Umsetzung ihrer Vorhaben. Der,,Raum" bildet bei diesem Konzept den dritten Erzieher. Er ist wie eine italienische Stadt aufgebaut, sodass sich alle Bereiche - Werkstatten, Ruckzugsecken, Ateliers und Bewegungsraume - an die zentrale,,Piazza" - im Sinne eines zentralen Ortes, an dem alle Kinder zusammenkommen - anschliessen. Spiegel, Fenster und Mauerdurchbruche bieten den Kindern die Gelegenheit, sich selbst im Raum zu verorten und kreativ tatig zu werden. Dabei kann das Kind seinen Aufenthaltsort selbst wahlen. Die Wande der Kindergarten sind in der Regel voll von Projektergebnissen und Plakaten, auf denen die praktischen Tatigkeiten dokumentiert sind. Ursprunglich initiiert wurde der spielzeugfreie Kindergarten[38], um die Lebenskompetenz von Kindern zu fordern. Da das Leben der Kinder zunehmend durch eine rationalisierte Gestaltung der Freizeit und verstarkten Konsum strukturiert sei, was zulasten der eigenen Problemlosungskompetenz geht, fuhrten gesellschaftliche Uberlegungen zu diesem Konzept. Freiraume und Moglichkeiten zum eigenstandigen Spielen sollen zudem suchtpraventiv wirken und den Kindern Scheitern und Versagen als selbstverstandliche Teile eines Lernprozesses naherbringen. Ferner ermoglicht das Konzept, dass Kinder ihre eigenen Bedurfnisse entdecken, ihr handwerkliches Geschick steigern und ihren Entscheidungsspielraum vergrossern. Auch wenn der Name es vermuten lasst: Der spielzeugfreie Kindergarten ist nicht ganzlich spielzeugfrei. Vielmehr bedarf die spielzeugfreie Phase einer mehrwochigen Vorbereitung, in der sukzessive immer mehr des vorhandenen Spielzeugs entfernt wird. Das dient auch dazu, Kinder an den Umgang mit Langeweile heranzufuhren. Entsprechend stehen in spielzeugfreien Kindergarten Freiraume fur Frustrationserfahrungen zur Verfugung, die sich gegen einen durchgeplanten Alltag richten. Gefordert wird dies durch PadagogInnen, die sich gezielt auf die Lebensweise der Kinder einlassen und einen Raum bieten, in dem die Kinder ihr eigenes Leben reflektieren und diskutieren konnen. Durch wenige vorgefertigte Angebote lernen die Kinder, sich aktiv zu beteiligen und eigene Ideen zu entwickeln. In einem anschliessenden begrenzten Zeitraum, in dem im Kindergarten komplett auf Spielzeug und vorgefertigte Strukturen verzichtet wird, soll die Fantasie und Kreativitat der Kinder gefordert werden. Um die Ideen zu realisieren, sind die Kinder aufgefordert, eigene Werkzeuge und Materialien zur Umsetzung mitzubringen. Schliesslich sind auch die Eltern ein fester Bestandteil des Konzeptes. Diese beobachten die Kinder in der spielzeugfreien Zeit und notieren ihre Beobachtungen in Auswertungsbogen. Daruber hinaus gibt es gemeinsame Elternabende und Einzelgesprache. Der bayerische Priester Sebastian Kneipp ist vor allem aufgrund seines medizinisch-therapeutischen Wirkens bekannt. So spielen im nach ihm benannten Kindergarten-Konzept die Gesundheit, gesundheitsbewusstes Verhalten sowie das Vorbeugen und Verhindern von Krankheiten eine elementare Rolle, die in funf Saulen festgelegt ist: eins Saule: Gesunde und ausgewogene Ernahrung: Einige Kneipp-Kindergarten stellen das Essen zur Verfugung, um eine ausgewogene Ernahrung der Kinder sicherzustellen. Andere Einrichtungen geben den Eltern Tipps zu einer gesunden Ernahrung der Kinder. zwei Saule: Heilsame Krauter: In einem Krautergarten soll das Bewusstsein der Kinder fur Krauter gestarkt werden. Sie lernen den Anbau und die Nutzung, Geschmack und Geruch sowie den Einsatz von Krautern als heilsame Hausmittel. drei Saule: Das zentrale Element Wasser : Die Kinder lernen das Element Wasser mit seiner heilsamen Wirkung bei Wassertreten und Waschungen kennen. Auch Ausfluge in die Natur, bei denen Wasser eine bedeutende Rolle spielt, sind Gegenstand des Ansatzes. vier Saule: Aktivitat und Bewegung: Bewegung tragt zur physischen und psychischen Gesundheit der Kinder bei. fünf Saule: Ordnung als Grundlage eines bewussten Lebensrhythmus. Vermittelt wird die Ordnung beispielsweise durch das Aufraumen zum Kindergartenschluss. Die funf Saulen bedingen einander und sollen zu einer Einheit von Korper, Geist und Seele bei der Entwicklung des Kindes beitragen. Neben dem Fokus auf die Gesundheit und die Berucksichtigung der Wechselwirkungen der Natur bieten Kneipp-Kindergarten[39] alles, was andere Kindergarten auch zu bieten haben. Seit eins August zweitausenddreizehn gibt es in Deutschland gemass SS vierundzwanzig SGB VIII einen Rechtsanspruch auf einen Kindergarten-/Krippenplatz fur Kinder vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zur Einschulung. Ob ein Anspruch auf einen halbtagigen oder ganztagigen Kindergartenplatz besteht, richtet sich unter anderem nach der Berufstatigkeit der Eltern oder dem Forderbedarf des betreffenden Kindes. Aufgrund einer Neuregelung im KJHG liegen seit dem Jahr zweitausendsechs Daten uber die belegten Platze in den Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege, die Besuchsquoten, Anzahl und Ausbildung der Fachkrafte und Tagespflegepersonen etc. vor. Diese Daten werden jahrlich mit Stichtag fünfzehn Marz erhoben und erlauben nun differenzierte Aussagen uber das Nutzungsverhalten und uber die Angebotsstruktur fur Deutschland insgesamt, die einzelnen Bundeslander bis zur Landkreisebene. Insbesondere die Betreuungsquoten/Besuchsquoten (Anteil der betreuten Kinder an der Gesamtbevolkerung der entsprechenden Altersgruppe) finden ein reges und offentliches Interesse, fur die Jahre 2006 und 2012 sind sie der Tabelle zu entnehmen. Die Hohe der Kindergartengebuhr wird von den einzelnen Kommunen in Deutschland festgelegt und variiert in Deutschland erheblich. In einigen Kommunen sowie in einigen Bundeslandern herrscht zumindest fur gewisse Altersgruppen Kostenfreiheit.[43][44][45] Ublicherweise wird bei den Kosten nach Anzahl und Alter der Kinder, Haushaltsgrosse, Dauer der Betreuungszeit und Einkommen der Eltern differenziert. Laut einer Studie betrugen im Kindergartenjahr 2009/2010 in einhundert untersuchten Kommunen die Kosten fur die Betreuung eines vierjahrigen Kindes im zweiten Kindergartenjahr fur die tagliche Mindestbesuchszeit (mindestens vier Stunden) fur ein Jahr zwischen null EUR und eins Komma sieben fünf zwei EUR (fur eine Modellfamilie mit 45.000 EUR Bruttojahreseinkommen) bzw. 2.520 EUR (fur eine Modellfamilie mit 80.000 EUR Bruttojahreseinkommen). Die Kosten fur die gleichzeitige Betreuung eines dreieinhalbjahrigen Kindes im ersten Kindergartenjahr und eines funfeinhalbjahrigen Kindes betrugen zusammen bis zu zwei Komma sechs sieben zwei EUR (bei fünfundvierzig EUR Einkommen) bzw. drei Komma sechs neun sechs EUR (bei achtzig EUR Einkommen).[46] 85 % der Familien mit Kindern haben ein oder zwei Kinder.[47] Deutsche Kindergarten im Ausland werden hingegen als private Einrichtungen betrieben und somit tragen die Eltern die Betreuungskosten per Gebuhr. Eine Umfrage unter deutschen Kindergarten im europaischen Ausland ergab, dass dort ein Kindergartenplatz jahrlich im Schnitt rund 5.290 Euro kostet.[48] Die Gesamtkosten eines Kindergarten/Krippen/Hort-Platzes setzen sich zusammen aus den erforderlichen Personalkosten, Sachkosten und Betriebskosten. Eine Gemeinde in Sachsen bezifferte diese Kosten fur 2009 fur eine 6-Stunden-Betreuung auf monatlich 1020 EUR fur einen Krippenplatz, 471 EUR fur einen Kindergartenplatz, 413 EUR fur einen Hort-Platz.[49] Laut Statistischem Bundesamt beliefen sich die Pro-Kopf-Ausgaben fur ein Kind in der Altersklasse ab drei Jahren bis zum Schuleintritt in einer Einrichtung in offentlicher Tragerschaft auf sechstausendeinhundert Euro (2009) und fünftausendneunhundert Euro in einer Kindertageseinrichtung in freier Tragerschaft.[50] Eine Studie zum Kosten-Nutzen-Verhaltnis des Instituts der deutschen Wirtschaft in Koln von 2006, erstellt im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, kam zum Schluss, dass eine flachendeckende Bereitstellung kostenloser Halbtagsplatze in ganz Deutschland zwar anfanglich rund 3,6 Milliarden Euro zusatzlich kosten wurde, diese Ausgabe jedoch bald durch eine bessere fruhkindliche Bildung, besonders fur Kinder aus sogenannten bildungsfernen Schichten, mehr als kompensiert wurde.[51] Kindergartenplatze sind in Deutschland nicht kostenlos (Ausnahme: fur Kinder ab 2 Jahren im Bundesland Rheinland-Pfalz) und es besteht fur Eltern keine Pflicht, ihren Kindern den Besuch eines Kindergartens oder einer vergleichbaren Einrichtung zu ermoglichen. Fragen nach der Durchfuhrung der letzten falligen, altersentsprechenden Kindervorsorgeuntersuchung sind aufgrund der Landerbestimmungen zulassig, doch muss das Untersuchungsheft selbst nicht vorgelegt werden.[52] Ebenso werden die Erziehungsberechtigten aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)[53] und der Landergesetze nach den empfohlenen Schutzimpfungen gefragt.[54] Ab dem Herbst des Jahres zweitausendzehn wurde der Kindergarten fur funf- bis sechsjahrige Kinder verpflichtend. Alle funfjahrigen Kinder mussen demnach im Ausmass von 16 bis 20 Stunden an mindestens vier Tagen in der Woche in den Kindergarten gehen.[55] Damit haben solche Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Platz und Vorrang gegenuber jungeren Kindern. Die Kosten fur die Vormittagsbetreuung dieser Kinder werden von den Landern ubernommen, bereits seit zweitausendneun Da das Gesetz genau auf diese Altersgruppe formuliert ist, gilt die Kostenfreiheit des Vormittags-Kindergartens allerdings nicht fur Kinder, die z. B. aus gesundheitlichen Grunden oder Zuzug spater eingeschult werden und bei ihrem letzten Kindergartenjahr schon sechs Jahre alt sind.[56] Fur unter-funfjahrige Kinder besteht kein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. In der Praxis kann es in einigen Gegenden Wartezeiten ab dem Zeitpunkt der Anmeldung bis zur Aufnahme von bis zu einem Jahr geben. Da aber die Geburtenrate rucklaufig ist, sind zumindest in den Ballungsraumen eher Platze frei. Die Kindergarten sind Angelegenheit der Bundeslander. Dementsprechend sind auch Kostenbeitrage durch die Eltern unterschiedlich. In einigen Bundeslandern ist nur fur das Essen zu bezahlen, in anderen sind die Kosten sozial gestaffelt. Oft decken private Kindergarten, die jedoch teurer sind, Randzeiten ab, die von offentlichen Einrichtungen mangels grosseren Bedarfs nicht abgedeckt werden. Ein Ubungskindergarten ist an eine Ausbildungsanstalt fur Kindergartenpadagogen angegliedert und dient fur diese als Ausbildungsstatte. In der Schweiz besteht in den meisten Kantonen ein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenbesuch von einem oder zwei Jahren. Ein Gesetzesentwurf der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) vom sechzehn Februar zweitausendsechs sieht ausserdem vor, dass Kinder ab dem vollendeten vierten Lebensjahr obligatorisch in einen Kindergarten oder eine sogenannte Eingangsstufe eintreten. In bestimmten Kantonen wie zum Beispiel Basel-Stadt besteht die Kindergartenpflicht bereits. Gegenwartig gehen in den meisten Kantonen der Schweiz die Kinder im funften und sechsten Lebensjahr in den Kindergarten, also vor der Einschulung. Typisch ist ein Pensum von ca. sechzig % oder sechs Halbtagen. Verwaltungstechnisch sind die Kindergarten in den meisten Kantonen schulnah positioniert. Allerdings sind zurzeit erhebliche Veranderungen im Gange. Im Zusammenhang mit den sich verandernden Gesellschafts- und Familienstrukturen werden in vielen Gemeinden Blockzeiten eingefuhrt, und die Zahl der sogenannten Tageskindergarten, in denen die Kinder uber Mittag zum Essen bleiben konnen, nimmt zu. Wo aufgrund einer Arbeitstatigkeit der Eltern dennoch Betreuungslucken entstehen, werden diese oft durch Mittagstische, Kindertagesstatten, Tageseltern oder die Grosseltern abgedeckt. Diese Entwicklung bei den Kindergarten verlauft parallel zu jener bei den Schulen (Blockzeiten, Tagesschulen) und hat eine ahnliche politische Dynamik. In China wird der Kindergarten gleichzeitig als Vorschule gesehen. Die Ubersetzung fur Kindergarten lautet dort,,you er yuan " (You Er Yuan ). Mehr und mehr wird dort eine auf hohe Konzentration ausgerichtete Leistungsschulung betrieben. (vgl. Weblinks) Das finnische Bildungswesen gilt entsprechend der PISA-Studie als eines der besten weltweit. Fur Kindergarten in Finnland gilt beispielsweise Folgendes: Die leitenden Erzieherinnen haben Abitur und ein Hochschulstudium. Der Kindergartenbesuch ist fur Kinder ab dem ersten Lebensjahr moglich. Die Gruppengrosse liegt bei etwa vierzehn Kindern. Fremdsprachenlernen oder naturwissenschaftliche Experimente im Kindergarten werden gefordert. In Japan wird unterschieden zwischen Kindergarten (You Zhi Yuan, yochien) und Kinderkrippe (Bao Yu Suo, hoikusho (rechtlicher Name) oder Bao Yu Yuan, hoikuen (ublicher Name)). Hoikuen nehmen Kinder ab null Jahren auf, wobei die meisten Einrichtungen ein Mindestalter von zwei Monaten vorsehen. Die Betreuung wird meist von Montag bis Samstag angeboten und richtet sich nach dem Schulkalender. Der Kindergarten nimmt Kinder im Alter von zwei bis funf Jahren auf. Die Kinder werden nach Alter (zwei bis drei Jahre und vier bis funf Jahre) in Gruppen eingeteilt. Es gibt einen festen Tagesablauf, um den Kindern die Eingewohnung zu erleichtern. Die Gruppen werden von zwei Lehrern (Xian Sheng, sensei) und eventuell einem Assistenten betreut. Die Lehrer sind durch einen Hochschulabschluss qualifiziert. Der Grad der Professionalitat ist mit der Ausbildung deutscher Erzieher kaum vergleichbar. Beispielsweise gehort das Erlernen des Klavierspielens zur Ausbildung. Musik und Kunst spielen im japanischen Kindergarten eine grosse Rolle. Meist gibt es neben dem normalen Personal einen zusatzlichen Kunstlehrer (und Sportlehrer). zweitausendzehn gab es dreizehn Komma drei neun zwei Kindergarten, davon acht Komma zwei drei sechs private, mit etwa einhundertzehn Vollzeitlehrkraften und 1,6 Millionen Kindern.[57] Die Vorschulerziehung in den palastinensischen Autonomiegebieten steht im Schatten des Nahostkonfliktes. Im von der islamistischen Hamas kontrollierten Gazastreifen wurden Kinder im Kindergarten wiederholt in Spielsituationen gebracht, in denen sie Israelis,, toteten".[58][59][60] In Schweden beispielsweise sehen sich Erzieher als Lehrer. Das Personal hat Abitur, die meisten auch ein Lehramtsstudium mit dem Schwerpunkt Kindergarten/Vorschule. Der Kindergarten setzt bereits in einem fruheren Alter der Kinder ein, ab ca. einem Jahr. Anspruch auf einen kostenpflichtigen Vollzeit-Kindergartenplatz haben bis zum letzten Jahr vor Schulbeginn aber nur Kinder, deren Eltern berufstatig sind, bei zwei Eltern mussen beide berufstatig sein. Ist dies nicht der Fall, besteht nur der Anspruch auf fünfzehn Stunden in der Woche. Die Kosten sind abhangig vom Gesamteinkommen, haben aber einen Hochstsatz von eintausendzweihundertsechzig SEK/Monat (2006). Das zweite Kind zahlt die Halfte, das dritte ist kostenfrei. Fur das Jahr vor Schulbeginn steht jedem Kind ein kostenloser Platz in der Vorschule zu. Die pro Tag vierstundige Teilnahme ist fur die Kinder freiwillig. Im Kindergarten lernen sie den Umgang mit komplexen Situationen sowie das Alphabet. Es wird gebastelt, gesungen und vorgelesen und bereits fruh werden sprachliche Fahigkeiten geschult. Bewusst werden komplexe Fotos mit Menschen und kulturellen Errungenschaften statt Haschen und Strichmannchen aufgehangt. Wegen des hohen Anteils an Migrantenkindern nimmt die Sprachforderung in den Kindertageseinrichtungen mittlerweile einen breiten Raum ein. Ungarn spielte eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Kindergarten, siehe Abschnitt,,Geschichte". Kindergartenpadagogik in Ungarn ist seit Jahrzehnten ein Hochschulstudium. In Ungarn hat jedes Kind ab dem dritten Lebensjahr Rechtsanspruch auf einen Kiga-Platz in seinem Sprengel. Individuelle Abweichungen sind moglich. Die Aufrechterhaltung der Kindergarten ist - neben privaten Tragern - Aufgabe der Gemeindeselbstverwaltungen. Der Kindergartenbesuch ab dem funften Lebensjahr ist Pflicht. Die Kinder werden auf die Teilnahme in der Gruppe und auf das schulische Leben vorbereitet.

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