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5G Anbieter, Tarife & Ausbau zum LTE-Nachfolger

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Allerdings ✓ Datenrate ✓ Bundesnetzagentur ✓ Nokia ✓ Berlin ✓ Entwicklungen ✓ Ergebnis ✓ Webseite ✓ Maschinen ✓ Nutzer ✓ Deutschland ✓ Nutzen

Zusammenfassung:    

Fur den landlichen Raum steht ohnehin eher die Abdeckung im Vordergrund als eine vierstellige Datenubertragungsrate Was heute vielleicht noch vollig nutzlos erscheint, konnte in ca. Sowohl die Mobilfunkgeschichte, als auch die Erfahrung zeigt, dass mit zunehmender Kapazitat der Netze stets neue Anwendungsformen erwachsen, welche mit langsameren Datenraten noch nicht moglich waren. Smarte Sensoren ganz rechts oben brauchen hingegen weder hohe Ubertragungsraten, noch schnelle Reaktionen, kommen dafur in der Flache oft vor.

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5G Anbieter, Tarife & Ausbau zum LTE-Nachfolger
Bildquelle: https://www.embarcados.com.br/wp-content/uploads/2016/05/Windows-10-IoT-Core-na-Raspberry-Pi-2-debug-em-andamento.png    

Von den moglichen Superdatenraten uber fünf GBits ist der Standard vorerst noch weit entfernt. Dafur fehlen aktuell noch weitere Frequenzbander, welche wahrscheinlich 2020/21 folgen werden. Vodafone taxiert fünf G momentan mit 500-1000 MBit/s, ebenso die Dt. Telekom. LTE war aber zum Start auch noch eine relativ "lahme Schnecke", verglichen mit heutigen Massstaben. Los ging es namlich mit mageren fünfzig MBit, also gerade mal acht MBit mehr, wie mit 3G/HSDPA moglich ist. Erst spater folgten Updrades auf LTE-Advanced Pro mit bis zu 1000 MBit. 5 . Was werden 5G-Mobilfunknetze kunftig leisten? Was 5G leisten soll, wurde schon sehr fruh formuliert. Aber erst seit der Verabschiedung eines verbindlichen 5G-Standards durch 3GPP Mitte 2018, weiss man relativ sicher wo die Reise hin geht. Die Industrie hat vor allem die Vernetzung von Maschinen und Gadgets im Blick, fur Verbraucher durften der Performancegewinn und ein niedriger Energieverbrauch auf der Habenseite stehen. Doch 5G ist mehr als nur schnelleres, mobiles Internet! Es soll technisch ein Paradigmenwechsel beim Mobilfunk einleiten. Doch widmen wir uns zunachst den anvisierten Vorzugen und Verbesserungen:bis 100 hohere Datenrate als heutige LTE-Netze (also bis zu 10.000 MBit/s),rund 1000fach hohere Kapazitat,weltweit 100 Mrd. Mobilfunkgerate gleichzeitig ansprechbar,extrem niedrige Latenzzeiten -> Ping von unter 1 Millisekunde,1/1000 Energieverbrauch pro ubertragenem Bit,90% geringerer Stromverbrauch je Mobildienst. Auf den ersten Blick ist 5G also eine eierlegende Wollmilchsau, die ein Vielfaches an Datenubertragungsrate bietet und mehr Nutzer in einer Zelle versorgen kann. 5 G soll zudem perspektivisch kaum merkliche Latenzzeiten aufweisen, also blitzschnelle Reaktion im Netz ermoglichen und dabei weniger Strom benotigt. Um das zu verdeutlichen, kurz ein paar Zahlen zum Vergleich: zehn GBit pro Sekunde entsprechen einer Downloadrate von zehn MBit/s. Das ist einhundert Mal mehr, als LTE-CAT3 mit einhundert MBit/s. Ein 5G-Smartphone oder Laptop mit 5G-Stick, konnte dann mobil sechshundertfünfundzwanzig Mal schneller einen Film laden, als der beste DSL-Anschluss. Der Inhalt einer prall gefullten DVD ware in nur 3,6 Sekunden fertig geladen! Man wurde kaum merken, dass der Download uberhaupt gestartet wurde bevor er endet. Also fast unvorstellbare Geschwindigkeiten! 6. 5G-Frequenzen: Auktion brachte 6,5 Mrd Euro Fur den Betrieb der fünf Mobilfunkgeneration werden selbstverstandlich auch Betriebsfrequenzen benotigt. Wie schon zur Einfuhrung von LTE, wurden wieder im Zuge einer Auktion versteigert. Die Auktion startete am 19.3.2019 und endete achtundachtzig Tage spater am zwölf Juni mit einem Ergebnis von 6,55 Mrd. Euro. Ganze 497 Bieterrunden fochten die drei teilnehmenden Unternehmen um die begehrten Ressourcen. Zur Disposition standen Bander bei zwei GHz, sowie zwischen dreitausendvierhundert und dreitausendsiebenhundert MHz - also weit uber den bis dahin ublichen Nutzbandern bis zweitausendsechshundert MHz fur LTE. Leider sinkt damit die Reichweite der Mobilfunkstationen deutlich, so dass ein flachendeckender 5G-Ausbau mit diesen Frequenzbereichen praktisch auszuschliessen ist. Ob und welche Alternativen in Frage kommen, steht noch nicht fest. Ideal ware aus unserer Sicht das Band bei siebenhundert MHz, welches fur LTE bisher kaum genutzt wird. Fur den landlichen Raum steht ohnehin eher die Abdeckung im Vordergrund als eine vierstellige Datenubertragungsrate Was heute vielleicht noch vollig nutzlos erscheint, konnte in ca. eins Jahren fur viele Nutzer durchaus schon eine Berechtigung haben. Denn als UMTS vor fünfzehn Jahren startete, lag die maximale Datenrate bei 0,384 MBit/s. Aus damaliger Sicht ein echter Fortschritt, z.B. gegenuber dem schneckenlahmen EDGE und sogar flotter als viele Heim-Internetzugange, welche noch auf ISDN mit rund 0,06 MBit/s basierten. Fur heutige Mobilnutzer sind dagegen 0,38 MBit fast schon eine Zumutung. Innerhalb nur einer Dekade entwickelten sich die Mobilfunk- und kabelbasierten Breitbandtechniken mit schwindelerregendem Tempo weiter. Noch vor der LTE-Ara, die zweitausendzehn eingelautet wurde, kamen verbesserte UMTS-Techniken, wie HSDAP und DC-HSPA+ heraus, welche die Datenrate schrittweise auf 7, 14, einundzwanzig und zweiundvierzig MBit/s steigerten. LTE bot in der ersten Auspragung (CAT3) immerhin schon 50-100 MBit/s. Je nach verwendeter MIMO-Technik und dem genutzten Frequenzband (800, eintausendachthundert oder zweitausendsechshundert MHz z.B.) versteht sich. Im Herbst 2013, kurz vor der IFA, zundeten Vodafone und die Telekom die nachste "Brennstufe". Mit LTE der Kategorie vier (CAT4) konnen seither bis zu einhundertfünfzig MBit mobil erreicht werden. Im November zweitausendvierzehn erfolgte der nachste Schritt hin zum Giga-Netz. Seither gibt es in Deutschland erstmals, auf Basis von LTE-Advanced, noch schnellere Ubertragungsraten von maximal dreihundert MBit pro Sekunde. Notig sind dafur kompatible Endgerate ab Kategorie sechs (CAT 6) . Vodafone fuhrte Anfang zweitausendachtzehn in ersten Regionen sogar LTE-Stationen ein, welche bis zu eintausend MBit bieten. Die Gigabitmarke ist also schon in unmittelbarer Reichweite fur den Massenmarkt. Hier mehr zum Thema Gigabit LTE. Sowohl die Mobilfunkgeschichte, als auch die Erfahrung zeigt, dass mit zunehmender Kapazitat der Netze stets neue Anwendungsformen erwachsen, welche mit langsameren Datenraten noch nicht moglich waren. Wie etwa hochauflosende Videotelefonie oder mobiles Fernsehen am Smartphone/Tablet. Vor diesem Hintergrund scheint es durchaus konsequent und logisch, dass sich in den nachsten Jahren die Mobilfunknetzleistung weiter vervielfacht. acht Review: Die ersten Anfange von 5G im Ruckblick acht Komma eins Erste fünf G Demo: MWC zweitausendfünfzehn - Speedtest mit dreitausendfünfhundert MBit/s Wir hatten das Gluck bereits auf dem Mobile World Congress zweitausendfünfzehn eine der ersten 5G Praxis-Demos uberhaupt zu bestaunen. Das von Ericsson errichtete Testnetz, erzielte dabei damals im Speedtest bereit unglaubliche Datenraten von bis zu dreitausendfünfhundertsechzig MBit/s. Das ist zweihundertzweiundzwanzig Mal so schnell, wie ein DSL-Anschluss mit sechzehn MBit. Spater wurden naturlich schon mehrere derartige Demos wiederholt, doch damals war dies ein absolutes Novum. Zudem stellte der Netzwerkausruster seinen damaligen Zeitplan zur Einfuhrung des LTE-Nachfolgers vor. Demnach ging Ericsson (wie die Meisten) von einer Kommerziellen Einfuhrung um 2020 aus, wie das folgende Bild zeigt. Und auch auf folgenden Messen, liessen sich Vodafone und Telekom es sich nicht nehmen, erste Demonetze zu prasentieren: acht Komma zwei Telekom fünf G Sportubertragung zur IFA zweitausendsechzehn Eine sehr interessante Demo lieferte die Deutsche Telekom im September zweitausendsechzehn im Olympiastadion. In dem Feldversuch ubertrug man das TV-Signal eines Sportevents sowohl per 4G als auch 5G und verglich beide Ergebnisse miteinander. Zudem wurden erstmals 3D Bilder in dreihundertsechzig Grad geliefert. Geladene Gaste konnten sich per VR-Brille von den spektakularen Ergebnissen uberzeugen. Im Test wurden ubrigens Datenraten von durchschnittlich drei Komma fünf GBit bei drei ms Latenz erreicht! Zudem befragten wir den technischen Entwicklungsleiter zu 5G und den Planen der Telekom im Interview. Hier noch ein paar bildliche Eindrucke vom Test im Olympiastadion Ende zweitausendsiebzehn startete die Telekom zudem ein erstes echtes Live-Testnetz in Berlin - wir berichteten. Ausgestattet mit Massive-MIMO Technik und einem Pre 5G-Standard, testete der Konzern dort bereits Anwendungen und Szenarien fur die Zukunft. Im Downstream konnten um die zweitausend MBit erreicht werden - bei ultraniedrigen Latenzen von nur drei Millisekunden. Als Band kam ubrigens 3.7 GHz im Zuge einer Testlizenz zum Einsatz. Riesiges 5G-Modem fur das Telekom Testnetz in Berlin 5G-Day Oktober zweitausendsiebzehn acht Komma drei 2018: Telekom probt 5G-Rollout Nur ein Jahr spater legte die Deutsche Telekom die Basis fur Europas erstes 5G-Live Netz in Berlin. In der Berliner City startete der Konzern im Mai zweitausendachtzehn erstmals unter realen Bedingungen ein weitlaufiges Testfeld, gespeist durch mehrere 5G-Funkstationen. Je drei in der Leipziger Strasse, soweit in der Winterfeldstrasse. Im Zentrum der Hauptstadt wurde zudem ein 5G-Cluster aufgebaut. Damit unterstrich der Konzern die Plane zur punktlichen Einfuhrung in 2020 (was bekanntlich sogar getoppt wurde). acht Komma vier IFA zweitausendachtzehn : Telekom prasentiert Live-Netz mit drei GBit Auf der IFA 2018, wo der Telekomriese eigens einen Pavillon einrichte, konnten Interessenten bereits einen Einblick zu den Moglichkeiten gewinnen, welche 5G einmal bieten soll. Gezeigt wurde eine Ubertragungsrate von gut dreitausend MBit. Auf dem noch ziemlich klobigen Modem (eher Kuhlschrankformat), waren zudem vier grossere Antennen mit MIMO 2x2 platziert. neun fünf G : Notige Perspektive oder technische Gigantomanie? Wie wir schon perspektivisch aufzeigten, konnten die anvisierten zehn GBit/s in gut einer Dekade durchaus notig und gelebte Praxis werden. Viele Smartphones bieten heute schon Ultra-HD-Kameras, die Filme in doppelter HD-Auflosung (3820x2160) aufzeichnen und abspielen, mit entsprechenden Konsequenzen fur den Speicherbedarf. 8K steht bereits auf der Agenda erster Unterhaltungshersteller im Videobereich. Auch anderswo steigen die Datenmengen stetig weiter. Der Versand oder Abruf solcher Dateien, kann selbst mit schnellem LTE zu einer Geduldsprobe werden. Aber vor allem erwarten Trendforscher und diverse Industriezweige fur die kommenden Jahre eine Revolutionierung des Internets im Bereich der sogenannten M2M-Komminikation (Maschine zu Maschine). Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass immer mehr Gerate und Maschinen mit Sensoren ausgestattet werden und untereinander kommunizieren. Statt nur Menschen zu Mensch, nimmt M2M einen immer grosser werdenden Raum ein und verlangt nach mehr Netzkapazitaten. Forscher gehen davon aus, dass ab zweitausendzwanzig schon mehr als einhundert Milliarden "Dinge" weltweit vernetzt sind. Angefangen von Waschmaschinen, Einkaufswagen, Fahrradern oder Autos. Bis hin zu industriellen Maschinen, welche untereinander Informationen austauschen, sich autark steuern bzw. Informationen fur Nutzer sammeln oder weiterleiten. Auch der Begriff "Internet der Dinge" wird in diesem Zusammenhang oft genutzt. Beispielsweise konnen Hydrosensoren in Blumentopfen dem Besitzer stets per Smartphone den aktuellen Feuchtigkeitsstand melden und Alarm zum Giessen geben. Auch wenn solche Beispiele recht spielerisch anmuten, gibt es naturlich auch ernsthafte und nutzliche Perspektiven dieser Technik. Seien es optimierte Verkehrsleitsysteme oder Anwendungen im Medizinischen Bereich. Damit aber Milliarden Menschen und Maschinen Daten schnell und effizient austauschen konnen, braucht es wesentlich bessere Netztechniken als heute. Erste Ansatze gibt es bereits langer uber die LTE-Technik mit Narrow Band LTE. Die folgende Grafik von Huawei zeigt, welche Anwendungsfelder 5G eroffnen konnte und zwar im Vergleich zu bis zweitausendneunzehn gangigen 2G, 3G und 4G-Netzen. Der kleine graue Wurfel in der Mitte gibt den Anwendungsraum, verglichen mit 5G (ganzer Wurfel), wieder. Die Achsen X, Y und Z bilden die Dimensionen Datenrate (X), Verbindungen per km2 (Y) und Latenzzeit (Z) ab. Beispiel: Ganz links sehen wir im "5G-Cube" den Anwendungspunkt "Multi-User UHD Telepresence". Gemeint sind Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern in Ultra-HD-Qualitat. Die Voraussetzung dafur sind eine hohe Datenrate (X-Achse weit links), eine niedrige Reaktionszeig (Z weit vorn), bei wenig notigen Verbindungen (Y weit unten). Smarte Sensoren ganz rechts oben brauchen hingegen weder hohe Ubertragungsraten, noch schnelle Reaktionen, kommen dafur in der Flache oft vor. Ubrigens: Da jedes der Maschinen praktisch eine eigene IP braucht, ist de Adressierung von IPv6 wohl bald obligatorisch. 5 G Anwendungswurfel Quelle: Huawei zehn 5G ist eine immense Herausforderung fur Mobilfunk-Konzerne Fur deutsche Mobilfunkriesen, wie der Deutschen Telekom, bergen neue Techniken selbstverstandlich neue Umsatzpotenziale. 4G-LTE entwickelte sich seit zweitausendzehn zu einem guten Geschaft. Die Absatze neuer LTE-Smartphones und passender Mobilfunkvertrage verlief prachtig. Dem gegenuber standen und stehen aber immense Investitionen fur Lizenzen und den Netzausbau. 5 G durfte die Kosten sogar nochmals deutlich erhohen und zwar aus mehreren Grunden. Zum einen ist jede Mobilfunkstation nur so schnell, wie ihre Anbindung. Jeder Mobilfunkmast muss per Glasfaserkabel oder Richtfunknetze mit dem Kernnetz des Providers verbunden werden. Fur die enormen Kapazitaten, welche 5G bieten soll, bilden Hochleistungs-Anbindungen die Grundlage, welche aufgerustet oder neu ausgebaut werden mussen. Nur neue Entwicklungen in der Richtfunktechnik konnten hier kostenmindernd wirken. Zudem ist der verstarkte Glasfaserausbau unausweichlich. Des Weiteren ist fur 5G ein viel grosseres Frequenzspektrum als 4G vorgesehen. Geplant ist, ein Frequenzraum von bis zu vierundzwanzig GHz. Zum Vergleich: Heutige Mobilfunktechniken nutzen Bander im Bereich von bis zu 2,6 GHz. Die Auktionskosten liegen fur die Provider dabei immer im Milliardenbereich. Allein fur LTE gaben die fuhrenden vier deutschen Unternehmen zweitausendzehn uber vier Mrd. Euro aus. Juni 2015, im Zuge der zwei grossen Versteigerung, legten die Provider sogar 5,1 Mrd. Euro auf den Tisch. Im Juni zweitausendneunzehn kamen fur die ersten 5G-Nutzbander nochmal 6,5 Mrd. Euro hinzu. Fur die Lizenzen im mmWave-Bereich werden noch einmal weitere Kosten anfallen. Die anvisierten Frequenzbereiche im Bereich von uber sechs GHz haben zudem einen entscheidenden Nachteil: Statt weniger dutzend Sendemasten fur ein Stadtgebiet, mussten hunderte, wenn nicht gar tausende kleine Funkzellen platziert und angebunden werden. Ebenfalls ein Kostentreiber! Und auch bei der Mehrantennentechnik (MIMO) wird es Anderungen geben. Statt nur 2-4 Antennen, wird kunftig wohl ein Vielfaches zum Einsatz kommen. Alte Anlagen sind dann umzurusten. Und nicht zuletzt benotigen naturlich auch die Nutzer neue Endgerate, die kompatibel zu 5G sind. Wahrscheinlich Anfang/Mitte 2019 konnte die Versteigerung der ersten 5G-Bander in Deutschland erfolgen. Somit stehen den Vorteilen folgende Nachteile bzw. Probleme im Weg: 5 G benotigt neue Frequenzbander mit immens viel Spektrum[1 ],hohe Nutzfrequenzen erfordern ein deutlich dichteres Netz,drohende Kostenexplosion fur Provider durch notige Lizenzen und beim Netzausbau,Verbraucher benotigen neue Endgerate,Kosten beim 5G-Netzausbau werden wahrscheinlich auf Endnutzer-Tarife umleglegt -> teuer. noch zweifelhafter Nutzen fur Endkunden - eintausend MBit stehen bislang nicht mal im Ansatz Nutzungskonzepte gegenuber, zumindest fur Privatuser elf Huawei fuhrte 5G-Entwicklung lange an Schon kurz nach der Standardisierung von LTE-4G, legte der chinesische Mobilfunkausruster "Huawei" den Grundstein fur die Forschung am Nachfolger 5G und galt bis zum Aufkeimen moglicher Spionagegefahren im Jahr zweitausendachtzehn als Pionier in dieser Hinsicht. Damit konnten Kontrahenten wie Ericsson und Nokia weitere Marktanteile beim 5G-Ausbau gewinnen. Die ursprungliche Roadmap sah vor, 2016/17 die Standardisierung durch die ITU realisieren zu konnen. Tatsachlich wurde der 5G-Standard am 21.12.2017 durch die 3GPP endgultig spezifiziert. 2019, so die Schatzung von Huawei damals, wolle man sogar erste Pilotnetze testen, um ein Jahr spater 5G fur erste Endkunden anbieten zu konnen. Timeline bis fünf G

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