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Nachhaltiger leben: 5 Dinge, die WIRKLICH etwas bewirken

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Muss ja nicht gleich ein Tiny House von fünfzehn Quadratmetern sein ,,Ich weiss, dass wir in dieser Hinsicht in einer sehr privilegierten Situation sind, und dass es fur dich vielleicht schwierig bis unmoglich ware, von heute auf morgen zu einem Leben ohne Auto zu wechseln. Leider ist das heutzutage nur allzu oft der Fall - es ist ja auch bequem, dieses,,Nicht-Nachdenken" Da wird lieber das Neueste und Coolste gekauft, das in der Werbung die absolute Gluckseligkeit prophezeiht - und dann wird es eine Woche intensiv benutzt und verschwindet danach mit dem anderen Krempel in der Ecke. Sind Menschen aber nicht mehr bereit, Leistungen fur Geld anzubieten, sondern stellen hier andere Werte in den Vorderung - Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gegenseitigkeit - fallt dieses Tauschmittel weg, ohne dass sich - mit der richtigen Einstellung - sonst viel verandern muss.

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Nachhaltiger leben: 5 Dinge, die WIRKLICH etwas bewirken
Bildquelle: https://spruch-des-tages.org/images/sprueche/vielleicht-geht-es-nicht-um-das-was-uns-trennt-sondern-um-das-was-wir-gemeinsam-haben.jpg    

Ich finde das einen ganz wichtigen Aspekt, und versuche derzeit zumindest herauszufinden, welche,,exotisch" Zutaten ich durch regionale ersetzen kann. Ich lege mir dieses Jahr auch ein kleines Balkon-Beet an, aber das kann nicht jede/r und es wird unseren Bedarf naturlich bei Weitem nicht decken. Aber bei der Rezeptzusammenstellung konnte man tatsachlich versuchen mal darauf zu achten, nicht nur Zutaten aus fernen Inseln und Landern zu benutzen. Brauchen wir wirklich Chia-Samen oder gibt es gute Alternativen aus der Region? Welche Nusse kommen vom anderen Ende der Welt und welche Sussungsmittel konnen wir nehmen, wenn wir uns nicht nur auf Bananen und Datteln beschranken wollen? Ich habe mir gerade ein Buch gekauft:,,vegan - regional - saisonal", da finden sich sehr schone Anregungen. Wie ware es, wenn ihr mal einen Beitrag dazu schreibt, wie man den Konsum von weit hertransportierten und nicht saisonalen Lebensmitteln reduzieren kann. Das fande ich klasse. Hallo Janina, so weit wie ich das verstanden habe, werden Chia-Samen ja in der Regel in einem Atemzuge mit Omega3-Fettsauren genannt. Fur viele ist das, glaube ich, der Hauptgrund. Unter dem Aspekt kann man sie auch super durch Leinsamen ersetzen. Danke dir fur den Hinweis, Geri! Genau solche Uberlegungen finde ich ganz wichtig. Viele regionale Produkte und Krauterchen bis zu,,Unkraut" vor unserer Haustur werden vergessen und man greift so schnell auf,,exotische" Zutaten zuruck, die man moglicher Weise gar nicht brauchte. Naturlich ist es in wirtschaftlicher Hinsicht vielleicht nicht das Ziel, vom Rest der Welt autark zu leben und jegliche importierte Ware zu verweigern (auch wenn das fur manche eine Option ist und gut funktioniert). Aber viele Lebensmittel riechen sehr nach,,Mode-Erscheinung" und haben viele Flugkilometer und ggf. sehr schlechte Arbeits- und Anbaubedingungen,,im Rucksack", was durch die Nutzung regionaler Zutaten verringert werden konnte (da hat man auf jeden Fall weniger Transport und bessere Nachvollziehbarkeit). Kakao haben wir hier nicht, da leben auch ganze Nationen von dem Anbau und Export, also geht das fur mich personlich ganz gut durch. Aber anderes, wie gesagt, kann man gut mit regionalen (und saisonalen) Produkten abdecken. Aber da bin ich eben auch noch ganz am Anfang. Wurde mich aber mal uber solch einen Artikel freuen, der schaut, wo kann man welches Lebensmittel aus Ubersee durch solche aus der Region ersetzen ein sehr schoner Beitrag, der mit aus dem Herzen spricht. Was ich in letzter Zeit auch vermehrt mache ist second hand zu kaufen. Wenn man schon neue kleidung, Laufkleidung, Technik braucht, (und irgendwann ist es nunmal soweit - die Congstar-Aktion hat mich allerdings auch schockiert) dann sollte man doch prufen ob man nicht etwas Gebrauchtes nutzen kann. Das lohnt sich ja auch finanziell. Als ich (etwas intensiver) mit dem Laufen begonnen habe, wollte ich eine GPS-Uhr kaufen und statt 150EUR fur eine Neue, hab ich 40EUR fur eine Gebrauchte ausgegeben, die ungleich mehr Funktionen hat. Hallo Robert, freut mich dass dir der Beitrag zusagt! Uber Second Hand hatte ich mich kurzlich erst mit Katrin unterhalten, und sie hat sich daran erinnert, wie,,hip" es fruher unter Jugendlichen war, Second Hand Kleidung zu tragen. Fast schon ein Statussymbol So andern sich die Zeiten. Hey, da hab ich ja fünf von fünf Punkte Was mich nur ganz extrem stort: die Gemeinde der Vegetarier und Veganer in Deutschland wird immer grosser. Stort das die Fleischindustrie? No - kein Bisschen. Die haben letztes Jahr einen Umsatzrekord gemacht und so viel Tiere geschlachtet wie noch nie. Mit extremen Billiglohnen und staatlichen Subventionen - so wie billigste (wirtschaftlichste) Tierhaltung stopfen sich da einige die Taschen dermassen voll - ohne Rucksicht auf Verluste. Der derzeitigen ReGIERung scheint das Thema Nachhaltigkeit sonst wo vorbei zu gehen. Wachstum und Arbeitsplatze ist alles was zahlt. Ich finde das nachhaltig zum Kotzen! Hallo Klaus, da stimme ich dir naturlich vollkommen zu. Soweit ich weiss ist die Ursache fur den Umsatzrekord ja vor allem der immer weiter steigende Export. Es ist ein ziemlicher Kampf gegen Windmuhlen aber wir lassen die Kopfe nicht hangen. Bin einhundert % Deiner Meinung, Klaus. Ein Umdenken in Politik und Wirtschaft ist nicht zu erkennen. Im Gegenteil! Wenn man hinter die Fassade blickt, sieht man, dass immer gnadenloser agiert wird, ja agiert werden muss, denn die Wirtschaft muss wachsen Zum Artikel: Sehr gelungen und wichtig! Danke, Daniel, naturlich auch fur den Link auf meinen Blog Ich versuche nach den obigen funf Punkten zu leben und bekomme das mittlerweile recht gut hin. Was fur aussenstehende wie ein Verlust klingt, ist fur mich Gewinn und Genuss. Als Erganzung schlage ich noch vor, wieder mehr regionale und saisonales Obst und Gemuse zu kaufen oder gar selbst welches anzubauen. Wer insgesamt etwas bescheidener und mit weniger Konsum und Besitz lebt, kann uberlegen, in eine kleiner Wohnung oder in ein Hauschen zu ziehen (das vielleicht sogar noch energetisch besser ausgebaut ist). Muss ja nicht gleich ein Tiny House von fünfzehn Quadratmetern sein ,,Ich weiss, dass wir in dieser Hinsicht in einer sehr privilegierten Situation sind, und dass es fur dich vielleicht schwierig bis unmoglich ware, von heute auf morgen zu einem Leben ohne Auto zu wechseln. Aber das sollte dich nicht davon abhalten, darauf hinzuarbeiten, dass du diesen Schritt irgendwann einmal machen kannst. " Man muss in keiner privilegierten Situation leben, um aufs Auto zu verzichten. Es ware ja schon ein Anfang, wenn Leute ihr Auto nur dann benutzen wurden, wenn es WIRKLICH sein muss. Aber kaum ist ein Auto da, fahren die Leute uberall damit hin.,,Ich will nur schnell bei XY vorbei " - und schon sitzt man im Auto, obwohl das mit dem Rad genauso gut ginge oder mit den Offis. Ich habe seit sechs Jahren kein Auto mehr. Damals bin ich in die Grossstadt gezogen - dort brauchte man das wahrlich nicht. Die paar Mal haben mir Freunde ausgeholfen- das war eigentlich immer wegen Umzugen. Jetzt lebe ich seit einem dreiviertel Jahr in einer,,Kleinstadt" (offiziell eine STadt, aber doch eher am Land). Ein Zug fahrt einmal in der Stunde - und hier vermisse ich ein Auto schon. Es ware praktisch, denn so ist man ganz schon auf die Zuge angewiesen, die aber leider nicht lange abends fahren. Kino ? Theater? Ohne Auto nicht machbar. Ich werde mir dennoch keines kaufen, denn mein Ziel ist es, zukunftig so zu leben, dass ich kein Auto dringend benotige. Ubrigens erledigen viele Leute hier am Land auch die Erledigungne mit dem Auto, die ich ganz locker und ohne Einschrankungen zu Fuss oder mit dem Rad schaffe. Als sei ein Einkauf ohne Auto nicht moglich - auch wenn der Supermarkt 10min entfernt ist. In der Stadt fahren sowieso viele Leute, ohne, dass das wirklich sein musste. Habe in der Grossstadt kein Auto vermisst. Also kurz gesagt: Ein Auto parat zu haben macht bequem. Ich bestreite nicht, dass es haufig praktisch, in vielen Fallen auch unumganglich ist. Aber es wird doch so oft benutzt, ohne, dass es notig ware. Hallo Ilona, du hast Recht - wahrscheinlich habe ich diesen Satz vor allem deshalb geschrieben, um mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen zu mussen. Ich denke auch, dass bis auf wenige Ausnahmen ein autofreies Leben durchaus moglich ware. Aber es ist halt vielen einfach zu bequem. Hallo Daniel, ich finde es super, dass du auf beVegt einen Beitrag zur Nachhaltigkeit geschrieben hast! Da ich beruflich im Bereich Bildung fur nachhaltige Entwicklung tatig bin, liegt mir die Verbreitung von Informationen zu Nachhaltigkeitsthemen besonders am Herzen. Klimaschutz ist auf jeden Fall der Bereich, der zur Zeit am akutesten ist und unseres Handelns bedarf. Mit der Reduktion tierlicher Lebensmittel oder (am besten) einer veganen Ernahrung kann jeder Einzelne hier einen wichtigen Beitrag leisten! Allerdings darf man das Dreieck der Nachhaltigkeit, das neben der Okologie auch die Okonomie und das Soziale beinhaltet, nicht aus den Augen verlieren. Gerade im Hinblick auf die weltweiten Krisenherde, die bei genauerer Betrachtung oft auf die Auswirkungen des Klimawandels zuruckzufuhren sind, und der sich verstarkenden Fluchtlingsstrome, darf man das Soziale, sprich die gesellschaftliche Stabilitat und gerechte Verteilung des Wohlstandes und der Lebenschancen, nicht vernachlassigen. Durch den Einkauf von FairTrade-Produkten, die Unterstutzung entsprechender Initiativen, die Kontofuhrung durch eine Nachhaltigkeitsbank etc. kann auch hier jeder etwas tun. Ich will jetzt hier keinen Monolog halten, finde es aber wirklich klasse, dass du unter den beVegt-Lesern eine Diskussion angestossen hast. Vielen Dank! Grusse Simone Meinen Kleiderschrank habe ich letzte Woche noch ausgemistet und mir vom Rest eine eigene,,Boutique" in Kisten eingerichtet. Falls der aktuelle Kram dann wirklich irgendwann nicht mehr geht, tausche ich mit mir selbst Die ganze Aktion hat mir wieder so viel zu denken gegeben. Dazu habe ich mir einen,,resist fashion! " Button an meine Jacke gepinnt, einfach als Erinnerung, wenn ich das nachste Mal an Schaufenstern vorbei gehe. Ich muss sagen, das hat gewirkt. So richtig. Ich habe seitdem die besten Konsummanieren bewiesen Was ich noch hinzufugen wollte, in Bezug auf vegane Ernahrung und Nachhaltigkeit: mal davon abgesehen, dass die Mineralienaufnahme viel besser ohne funktioniert, hier an dieser Stelle nochmal: der CO2-Abdruck von Kaffee und Tee ist wirklich beschamend, da konnen diese Konsummittel noch so fair, pflanzlich oder bio sein. Seit ich den Vegetarier-Beitrag von Quarks&Co gesehen habe, hat mich das von jeglicher Kaffee- und Teelust kuriert. Die Okobilanz ist eine ausgewachsene Katastrophe, anders lasst es sich leider nicht beschreiben. Seitdem gibt es das bei uns nur noch, wenn Besuch von weither anreist, dazu mit superleckerem, maximal ungesundem, veganem, glutenfreiem selbstgerockten Geback (Torte, Blini mit Schlagfix, was auch immer). Ansonsten bin ich komplett auf Krautertee umgestiegen. Mein Mann ist zwar Vegetarier, hat aber seither auch keine Milch mehr im Kuhlschrank, weil die bei unserem seltenen Kaffeekonsum ohnehin nur schlecht werde, wie er sagt Somit konnte ich gleich drei Dinge auf einmal erledigen: gute Blutwerte, bessere Klimabilanz und allerbeste Kuhlschrankfreude - also fur mich zumindest das mit dem Auto geht nicht nur in FFM. Ich habe jahrelang in WI gewohnt, jeden Tag nach Frankfurt mit dem Auto. Jetzt wohne ich in einer sehr landlichen Gegend - und habe kein Auto mehr. Es ging viel einfacher als ich dachte. Habe mir naturlich einen Job suchen mussen, der mit dem Rad und Bus erreichbar ist. Alles andere ist eher Organisation. Ich kann nur anregen, es zu versuchen und neue Wege und Moglichkeiten zu entdecken. Hallo Pfirsicheis, da konnen wir uns wohl gegenseitig dazu gratulieren, dass wir uns ein autofreies Leben moglich gemacht haben Und oft ist es ja sogar so, dass wir uns im Auto durch den Berufsverkehr zu einem Job qualen, den wir uberhaupt nicht gerne machen. Das ist irgendwie doppelt sinnlos Hallo! Danke fur den tollen Beitrag! Das Buch,,Glucklich ohne Geld" ist mir zufallig in unserer Bucherei in die Hande gefallen. Zuvor war ich nicht so sehr auf dem,,Weltverbesserungstrip". Aber dieses Buch hat dann auch bei mir ein wundersames Umdenken bewirkt (wenn ich auch nicht alles 1:1 ubernehmen mochte). Seither kommt in meine Kuche kein Fleisch/Wurst. Seitdem ich den Konsumzwang durch reine Willenskraft besiegt habe, habe ich plotzlich viel mehr Freizeit Diese nutze ich jetzt mit frisch kochen (fruher Fertigprodukte und Fastfood) und bepflanzen meines Mini-Balkongartens. Ausserdem mixe ich meine Haarkur jetzt immer frisch aus naturlichen Zutaten (simpler Essig-Brennesseltee). Sobald das Wetter dann mitspielt werden wir auch - nachdem wir schon drei Jahre in unserem Dorf wohnen und zumeist mit dem Auto unterwegs waren - endlich mal die nahere Umgebung erwandern. Wenn ich hier noch einen Buchtipp abgeben darf, dann ware das:,,Food Revolution" von John Robbins! Sehr empfehlenswert wie ich finde! Hallo Andrea, vielen Dank fur deinen Kommentar! Deinen Buchtipp kann ich nur unterstreichen -,,Food Revolution" war eines der ersten Bucher, das ich in meiner veganen,,Anfangszeit" gelesen habe, und es hat mich damals in meiner Entscheidung bestarkt. danke fur diesen interessanten Beitrag. Ich mache mir von Zeit zu Zeit Gedanken wie ich nachhaltiger leben kann und dieser Beitrag gab mal wieder einen Anstoss zum Nachdenken. Ich erachte es als wichtig, dass jeder Einzelne seine Lebensweise reflektiert und sich weder von Industrie noch von Politik noch von Gesellschaft zu etwas diktieren lasst. Leider ist das heutzutage nur allzu oft der Fall - es ist ja auch bequem, dieses,,Nicht-Nachdenken" Da wird lieber das Neueste und Coolste gekauft, das in der Werbung die absolute Gluckseligkeit prophezeiht - und dann wird es eine Woche intensiv benutzt und verschwindet danach mit dem anderen Krempel in der Ecke. Und die Industrie befeuert die Erneuerungsmaschinerie geradezu wo vor wenigen Jahren Kleidung und Elektronik noch viele Jahre hielten, werden sie heutzutage so entwickelt und produziert, dass sie moglichst schnell wieder ersetzt werden mussen. Hauptsache die Gewinne sprudeln und die Aktienkurse steigen ich will jetzt nicht sagen, dass der Kapitalismus daran Schuld ist (eher ein Teil der Weltanschauung des,,modernen" westlichen Menschen), aber das System wie es derzeit gelebt wird, lasst doch,,Raum fur Verbesserungen". Insgesamt hoffe ich, dass ein globaleres Umdenken stattfinden wird, auch wenn ich es nicht erkennen kann. Wenn man nicht gezwungen wird, warum sollte man da etwas an seinem geliebten sussen und bequemen Leben verandern? Der Mensch ist ein Egomane. Ich, ich, ich was interessieren mich die anderen, Hauptsache ich habe jetzt das Neueste und Beste, was mir mein Leben versusst. Nachdenken, reflektieren? Neeee ich habe einen anstrengenden Arbeitstag, lieber drohne ich mich abends mit Schwachsinns-TV ala Dschungelcamp, DSDS oder Bachelor zu. Und ich habe schon genug Sorgen, da muss ich mich nicht noch um die Verbesserung der Welt kummern Ein Umdenken ist meiner Meinung nach nur generationsweise moglich. Die nachste Generation konnte etwas bewirken, wenn sie die richtigen Impulse bekommt - was Aufgabe der jetzigen Generation ist. Von daher ist es auch die Verantwortung jedes Einzelnen, der nachsten Generation als gutes Vorbild voranzugehen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist zu sagen: GENUG! Ich habe genug, WIR haben genug! Genug Geld, genug zu essen, genug Arbeit, genug Konsum, genug vom Fremd-Gesteuertsein, genug von den Lugen aus Politik, Wirtschaft und Medien. Dabei geht es gar nicht darum, dass man sich aus der Gesellschaft zuruckzieht und ausklinkt, sondern um einen bewussten Umgang mit jeglicher Art Interaktion und Konsum. Sehr interessant empfand ich personlich das Buch,,Genug: Wie Sie der Welt des Uberflusses entkommen" von John Naish, das ich an dieser Stelle empfehlen mochte. Wie auch euer Beitrag hat es mich an vielen Stellen zum intensiven Nachdenken angeregt. Ich wurde mich uber weitere Beitrage zu diesem Thema sehr freuen. Viele Grusse aus Frankfurt, Matthias (@ironmatze) Hallo Matthias! Das sehe ich ganz genau so wie du! Leider machen viele ihr Lebensgluck immer noch vom Besitz des neuesten Smartphones abhangig. Auffallig und positiv ist aber, dass gerade unter den jungen Erwachsenen ein Umdenken stattfindet, sie beispielsweise das Auto nicht mehr als Statussymbol sehen, sich vegan ernahren etc. Das macht Hoffnung! Zu diesem Thema habe ich auch noch zwei Buchempfehlungen, und zwar Selbst denken von Harald Welzer und Befreiung vom Uberfluss von Niko Paech. Liebe Grusse Simone Danke fur diesen erneuten Schubs in die richtige Richtung - gerade,,weniger konsumieren " und,,mehr tauschen/teilen" steht bei mir zumindest theoretisch schon ganz gross im Kurs. An der Umsetzung hapert's nochaber das kriegt ihr auch noch hin bei mir ein sehr schoner Artikel, der mich mal wieder zum Nachdenken uber das, was man eigentlich wirklich braucht, gebracht hat. Kleidung ? Man braucht weniger als man denkt. Kosmetik? Meist kommt man schon ewig hin, wenn man nur das aufbraucht, was man hat. Lebensmittel? Erst einmal das, was da ist aufarbeiten und die eigene Phantasie spielen lassen ( Das hab ich von euch Danke ) Fur mich ist ein Verzicht auf ein Auto beruflich nicht moglich. Allerdings versuche ich diesbezuglich schon, im Ort so wenig wie moglich damit zu fahren. Wenn ich Beispiele sehe, wo jeder in der Familie ein eigenes Auto hat, obwohl alle Familienteile problemlos den Weg zur Arbeit in zehn Minuten zu Fuss erledigen konnten, frage ich mich schon nach dem Sinn. Naturlich ist ein volliger Verzicht darauf im landlichen Raum wirklich nur schwer zu bewerkstelligen, ich bewundere Ilona da wirklich, dass sie das hin bekommt. Im ubrigen ist es beruhigend, dass nicht nur ich total geschockt von der Congstar Werbung war. Bei mir wird ein Handy dann ersetzt, wenn es nicht mehr geht. Sonst sehe ich da echt keinen Grund dafur. Hey Isa, da sind wir ja jetzt schon einige, die die Congstar-Werbung fassungslos gemacht hat. Hatte ich gar nicht gedacht, dass das noch anderen so aufgefallen ist. Ich nehme aber mal an, dass wir trotzdem in der Minderheit sind und die meisten das uberhaupt nicht negativ wahrnehmen ich habe auch das Buch "Glucklich ohne Geld" von Raphael Fellmer und etliche Vortrage/Filme von ihm auf Youtube gesehen. Mir ist immer noch nicht ganz klar, ob er ein genialer Blender, Edelschnorrer oder religioser Visionar und Idealist ist. Lebt er nur gekonnt auf Kosten der Allgemeinheit? Die Frage wird wohl erst beantwortet werden, wenn seine Kinder schulpflichtig sind. Schliesslich haben Raphael Eltern unser Schulwesen uber Steuern mitfinanziert und somit auch deine und meine Schulbildung/Ausbildung. Das sehe ich schon als Generationenaufgabe. Bei der Finanzierung der Schulbildung meiner/deiner/unser Kinder hilft Raphael uns leider nicht Und..tjaist Leistungsverweigerung nachhaltig? Wenn er in Richtung Selbstversorger gehen wurde, hatte ich volles Verstandnis, aber so? Hallo Ede, ich habe diese Kritikpunkte gegenuber Raphael Fellmer jetzt schon mehrmals gelesen, und ehrlich gesagt glaube ich, dass ihr da einfach etwas missversteht. Deine Kritik geht davon aus, dass Raphael und seine,,Anhanger" sich ein lockeres Leben machen wollen und andere fur sich arbeiten lassen. Das ist Unsinn. Raphaels,,Ideal" ist vielmehr eine Welt, in der jeder das zur Gesellschaft beitragt, was er beitragen kann, OHNE dafur Geld zu bekommen. Umgekehrt wurde man in dieser Gesellschaft von dem profitieren, was die anderen beitragen, OHNE dafur Geld zahlen zu mussen. Ein Geben und Nehmen also. Das ist das genaue Gegenteil von,,Selbstversorgertum" - was ja streng genommen erstmal eine rein egoistische Angelegenheit ist. Um das auf dein Beispiel zu ubertragen: Die Schule ware in dieser utopischen Gesellschaft wie alles andere auch kostenlos. Menschen, die Hauser bauen konnen, wurden sie kostenlos bauen. Menschen, die Mobel zimmern konnen, wurden sie kostenlos einrichten. Menschen, die gut zusammenfassen und schreiben konnen, wurden kostenlos die Lehrbucher verfassen. Menschen, die Wissen vermitteln konnen, wurden kostenlos als Lehrer arbeiten. So wurde es in allen Bereichen des Lebens funktionieren - Nahrung, Kleidung, Bildung, Technologie usw. Dass du Raphael sozusagen als,,Schmarotzer" betrachtest zeigt in meinen Augen nur, wie sehr das Geldsystem unser gesamtes Denken durchdrungen hat. Demnach ware es legitim, wenn er mit seinem Buch Geld verdienen und sich fur seine Vortrage bezahlen lassen wurde - um dann dieses Geld gegen Wohnung, Kleidung, Nahrung etc. einzutauschen. Wenn er aber stattdessen seine Texte und Gedanken an die Gesellschaft verschenkt und darum bittet, im Gegenzug dafur Wohnung, Kleidung und Nahrung von der Gesellschaft zu bekommen (also ohne den Umweg uber das Tauschmedium,,Geld"), dann ist er ein,,Schnorrer". Wer es genau betrachtet, sieht doch relativ schnell, wie viel er selbst gibt - Vortrage, Buch kostenlos zur Verfugung stellen und die ganze Arbeit fur foodsharing, Lebensmittelretten & Co. Irgendwo hat er selbst mal geschrieben, dass er eine 60 - 80 Stunden Woche so hat und wieder mehr Zeit mit seiner Familie verbringen will. Ein grosses Danke an alle, die auch kopfschuttelnd vor der Congstar-Werbung gesessen haben. Ich habe schon fast wieder ein Stuck Glauben in die Menschheit verloren. Dass es alle paar Jahre ein neues Smartphone sein muss - und jedes Jahr punktlich ein neues iPhone den Markt erobert, okay - an den Gedanken habe ich mich irgendwie gewohnt. Aber dass es nun gesellschaftsfahig und chic wird, jedes verdammte Jahr ein neues Handy zu bekommen, ist krass! Wenn man davon ausgeht, dass nahezu jeder Deutsche - selbst Kinder schon - mindestens ein Handy hat, kann man sich ja ausmalen, was da an Technikmull zusammenkommt. Da wird einem ganz schwindelig! An Fellmer finde ich auch beeindruckend, dass er auf die weggeschmissenen Lebensmittel in Deutschland aufmerksam macht. Ganze 50% aller Waren sollen es sein. Wie schrecklich ist das denn? Wir wissen nicht, wohin mit unseren Abfallen und in anderen Teilen der Welt musse noch immer Kinder sterben Als Schmarotzer sehe ich ihn nicht. Er verschenkt nicht nur seine Gedanken, sondern auch sonst seine Arbeitskraft. Das sagte er zumindest in einem Stern TV Beitrag den ich mal gesehen habe - er hilft z.B. bei einem Umzug und bekommt dafur eine alte Waschmaschine geschenkt. Er steht ja lediglich fur den Tausch von Waren und Dienstleistungen, ohne dafur ein Tasuchmittel - sprich Geld - zu netzen. Geld an sich ist an sich komplett wertlos. Man kann es nicht essen und nicht mal zum Popo abwischen ist es sonderlich komfortabel Es sind die Dinge, die wir damit erwerben konnen, die dem Geld einen imaginaren Wert andenken. Sind Menschen aber nicht mehr bereit, Leistungen fur Geld anzubieten, sondern stellen hier andere Werte in den Vorderung - Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gegenseitigkeit - fallt dieses Tauschmittel weg, ohne dass sich - mit der richtigen Einstellung - sonst viel verandern muss. Niemand soll schmarotzen, nur jeder soll (naturlich seinen individuellen Voraussetzungen angepasst) auch geben, was er nimmt. Beim Thema Nachhaltigkeit finde ich es generell schon mal gut, wenn man Mull trennt oder eben auf Messen geht, um dort nachhaltige Zahnbusten zu erwerben Klar schmerzen diese Entscheidungen nicht allzu sehr und bewegen vergleichsweise wenig, aber wichtig ist ja erstmal das Bewusstsein an sich. Darauf kann man dann schrittweise aufbauen. Ausserdem - nicht jedem tut gleich viel weh. Ich beispielsweise habe kein Auto, da ich mir noch nie eines leisten konnte, und habe Flugangst. Ich bin da also ganz fortschrittllich, ohne, dass ich mir bewusst etwas verkneife. Andere sind aber auf ihre Autos angewiesen - und das ist auch okay. Das heisst ja nicht, dass sie ihr Bewusstsein fur Nachhaltigkeit nicht dennoch konsequent auf andere Bereiche ausweiten konnen. Jeder tut, was er kann. Es ist schade, dass dennoch gerade die Menschen, die lieber,,ein wenig" statt gar nichts tun, von Idealisten ob ihrer radikalen (wenngleich auch gutgemeinten) Denkweisen, die einfach nicht fur alle alltagstauglich ist, angegriffen werden. Hallo Nicole. Das Letzte was du ansprichst, finde ich auch sehr schade. Viele (nicht nur Idealisten) leben offenbar in einer Welt, in der es nur schwarz und weiss gibt, ganz oder gar nicht. Dabei ist doch ein bisschen immer noch besser als gar nicht. Neulich wurde meiner Schwester (von einer Fleischesserin) angefahren, dass die vegetarische Lebensweise doch totaler Schwachsinn sei. Entweder vegan oder eben nicht, aber nicht so ein Zwischending. Sie stand genauso baff da wie ich, als sie mir das erzahlte. Hinzu kommt ja auch noch, dass jeder unterschiedlich schnell ein Bewusstsein fur solche Dinge entwickelt. Wichtig ist, sich damit uberhaupt auseinander zu setzen und bewusst zu handeln. Wie du sagst, auf dem Bewusstsein, das man einmal erworben hat, kann man aufbauen. Schliesslich ist das ein (innerer) Prozess und geht nicht uber Nacht. Und jeder muss fur sich sehen, wie das mit dem eigenen Leben und Gewissen vereinbar ist. Hi Ihr, mich beschaftigen 2Dinge dabei, die ich sehr gern andern wurde aber nicht kann. Zum einen die Wegwerfmentalitat, dass Dinge scheinbar eine Soll-Defekt-Zeit haben und kaputt gehen, wenn sie eigentlich noch lange funktionieren mussten und Ersatzteile gibts nicht, sind nicht vorgesehen, oder sind nicht tauschbar, sondern nur im Block wegzuwerfen. Leider passiert das auch zu oft bei Markenherstellern und nicht nur beim Billigheimer. Das andere ist der Kauf von gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln. Bei mir in Berlin hab ich keinen,,Bauer des Vertrauens" um die Ecke. Mir bleiben kommerzielle BioSupermarkte die vorwiegend in unseren Szenebezirken mit Latte-Macchiato-Mutter-Publikum angesiedelt sind, Wochenmarkte, die zu Zeiten offnen, zu denen ich arbeiten gehe, klassische Supermarkte oder die nicht nachhaltige Fahrt ins Umland. Ich bin ein einfacher Mensch, ich brauch kein extra importiertes Alternativessen, kein HighEnd-Bio, normale HausmannsLebensmittel, die ohne Chemie, Hormone, Qualerei und lange Transportwege entstanden sind, reichen mir. Z.B.Gemuse ausm eigenen Garten, gezogen nur mit Kompost aus Gartenabfallen. Geht nicht mangels Garten. Ich wollte meinen Kommentar prazisieren. Die Berliner BioSupermarkte,von denen ich schrieb, sind mittlerweile genauso auf Hochglanz ausgerichtet wie herkommliche Supermarkte. Ich mochte mal wissen, wie nachhaltig die sind. Schonmal die ganzen edlen schicken Verpackungen. Wie ist der okologische Fussabdruck dieser Geschafte und der verkauften Produkte? Das ist mir auch wichtig. Ich hab mal gelesen, dass eigentlich die normale Oma, die zu Fuss+ Bus ihre drei Lebensmittel einkauft, keine Flugreisen macht und ihre Nutzgegenstande bis zum bitteren Ende benutzt, nachhaltiger lebt, als Leute, die umfangreich konsumieren, aber dies alles 100%ig okologisch. Ich finde es total gut, dass ihr auf eurem Blog auch dieses Thema immer wieder aufgreift. Gerade Minimalismus und weniger konsumieren haben schon so viele positive Auswirkungen. Naturlich werden viele Sachen trotzdem produziert, aber ich hoffe, dass es einfach langfristig ein Umdenken gibt. Oder es irgendwann so weit ist, dass wir wirklich aus der Not heraus umdenken mussen. Ich schreibe ubrigens in regelmassigen Abstanden uber Minimalismus und Nachhaltigkeit auf - vielleicht mogt ihr mal vorbei schauen. Vegane Ernahrung habe ich vergangenes Jahr ausprobiert, aber meinen Weg damit nicht gefunden. Obwohl ich,,nur" zweieinhalb Jahre jeweils eine halbe Stunde hin und zuruck zur Arbeit gefahren bin (einem Sitzjob), mochte ich das moglichst nie wieder tun. Es ist Wahnsinn, was Sitzen fur negative Auswirkungen auf das korperliche Wohlbefinden hat (dazu gab es gerade im Stern (?) einen sehr guten Artikel). Liebe Grusse Nanne Und uber die negativen Effekte des Sitzens habe ich auch schon gelesen. Besonders faszinierend (und beangstigend) finde ich, dass man diese Effekte selbst mit intensivem Sport nicht umkehren kann. Da muss ich noch dran arbeiten, denn ich bin trotz Selbstandigkeit ein,,Schreibtischtater". Wir wollen uns demnachst Sitz-Steh-Schreibtische besorgen und damit unsere tagliche Sitzzeit reduzieren. Das ware ein Anfang Hallo ihr lieben Danke fur diesen tollen Blog. Ich muss gestehen ich bin nur Teilzeit Vegetarier/Veganer! Ich habe jedoch meinen Fleischkonsum drastisch reduziert und versuche mich immer mehr im veganen und vegetarischen kochen. Ich personlich versuche immer mehr auf Plastik zu verzichten. Ich trinke nur noch Tee und Leitungswasser. Auch wenn ich pet Getranke gratis angeboten bekomme, lehne ich diese ab. Ich versuche so oft wie moglich an den Wochenmarkt zu gehen, da mich das in Plastik eingeschweisste Gemuse im Supermarkt tierisch nervt. Auch habe ich auf hochwertige Ole die in glasgefassen sind fur meine gesichtspflege umgestellt und bin damit sehr zufrieden. Umstellungen sind anfangs nicht leicht aber es ist auch ein gutes Gefuhl zu wissen etwas gutes dabei zu tun. Danke fur eure Arbeit, macht weiter so. Liebe Grusse Hallo Priscilla, es muss dir hier nicht unangenehm sein, dass du,,nur" Teilzeit-Veggie bist. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Wir sind auch nicht perfekt und haben bei vielen Punkten noch Luft nach oben - wichtig ist, dass man sich uberhaupt darauf einlasst und das tut, was einem selbst gerade moglich ist. Klasse Beitrag. Ich voluntiere hier in Southampton fuer eine Transitiongruppe. Ich glaube, so etwas gibt es auch in Deutschland. Wir versuchen den Leuten genau das beizubringen, was du aufgezaehlt hast.

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