SEO Text Generator: Kostenlos einzigartige Texte schreiben mit dem Text Generator

Konfiguriere, welchen SEO Text das Tool automatisiert für dich erstellen soll

Schritt 1: Hauptstichwort eingeben
(Thema des Artikels)!

Schritt 2: Nebenstichwort eingeben
(Nuance des Text Inhaltes)!

Schritt 3: Klick auf "Text erstellen"!


Dein neuer Artikel Überschrift:    

Initiative an der Basis Basisgruppe, Basistreffen,Initiative der Basis, Wir sind eine Gruppe von Menschen die mit Flüchtlingen und Migranten arbeiten

Lesezeit:    

17 Minuten, 36 Sekunden

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Wordpress

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Internetseite

Hauptthemen des neuen Artikels:    

CDATA

Zusammenfassung:    

oft waren darunter auch Kinder, oder sie flohen direkt vom Transport aus dem Herkunftsland hier im Ankunftsland vor der Hochzeit mit ihrem zukünftigen Ehemann. Anders als bei den meisten Jungen, die von Verhältnissen der sozialen, weil männlichen präferierten, Hängemattenmentalität, des Macker- und Patriarchentums geprägt waren, hatten diese Mädchen solche Verhältnisse nicht erfahren. Die Einwanderer von two thousand and fifteen sind seitdem zu einem Geschäftsmodell für viele geworden, obwohl mindestens eighty %, trotz großzügigster Auslegung des Asylrechts, keinen Anspruch auf Asyl haben.

Weiterführende Links:    


Artikel vorlesen lassen:



Please take part in our Speech Transformation Survey!

Verdienen Sie Crypto-Token beim Surfen mit dem Brave Browser mit integriertem Ad-Blocker: brave.com/art196.

Usenet Downloads in voller DSL–Geschwindigkeit 2 Wochen kostenlos testen und bis zu 300GB abstauben!.

Artikel downloaden:    

Artikel Text:    

Wutentbrannt marschierte er in Richtung des Zimmers in die zweite Etage der großen Erstaufnahmestelle für umFs in Berlin. Zu dieser Zeit, als Hanans Bruder in Richtung des Unterkunftszimmer unterwegs war, befand ich mich hinter geschlossener Tür in der Küche dieser Etage und bereitete das Abendessen für die etwa forty Kinder (bis fourteen Jahre) vor. Ich wurde aus meinen Vorbereitungen für das Abendessen durch heftiges und dröhnendes Donnern herausgerissen. Erschrocken und verwundert zugleich öffnete ich die Tür der Küche und stellte fest, wie schräg gegenüber der Tür, in der ich stand, Hanans Bruder mit heftigen Tritten gegen die eigene Zimmertür trat. Die Tritte waren so heftige, dass davon sogar die Wände auf der Etage zu erzittern begannen. bald danach trat er die Tür ein, die in viele Holzteile zersplitterte. Derweil hatte sich, alarmiert von anderen Kollegen, das Sicherheitspersonal der Wupperstraße aufgemacht, Hanans Bruder bis zum Zimmer zu verfolgen. in der Zeit zerlegte, von rhythmischer Musik aus seinem Handy begleitet, das Zimmer. Bettteile flogen umher, Marmeladengläser gegen die Wand. Es wurde zerstört, was die Wut begehrte. Das Sicherheitspersonal (eine Person) schritt aus Deeskalationsgründen (eigentlich waren sie schockiert) nicht ein. Mittlerweile waren noch weitere drei Erzieher dazugekommen, die an bestimmten Punkten des L-förmigen Flurgangs positioniert standen. Die fast forty kind hatten die Ausschreitungen mitbekommen und mussten vom Gaffen abgehalten werden. Außerdem mussten sie vor der Unberechenbarkeit des wütenden und tobenden Bruders beschützt werden. die_out Situation war extrem heikel und explosiv. Die Nerven lagen blank. Die Zeit stand still. Vielleicht nach etwa ten Minuten ließ er von der weiteren Zerstörung ab, rannte aus dem Zimmer, über den Flur die Treppe runter und raus aus dem Haus. Die Sicherheitskräfte rannten hinterher. Hanans Bruder schrie, dass ihn die Polizei festnehmen solle, weil er so nicht weiterleben könne. Die kam auch zügig, da diese schon von Kollegen gerufen worden war. Ich muss sagen, die Zusammenarbeit mit der Polizei des zuständigen Abschnitts klappte recht gut. man kannte sich eben schon länger und die Polizeibeamten waren auf die Situationen der Erstaufnahmestelle und der Klientel routiniert eingespielt. Vor Ort fand eine Zeugenvernehmung von Hanan, außerdem wurde Hanan darüber aufgeklärt, welche Rechte sie als Mädchen in Deutschland hat. Wie uns von Polizeiseite erklärt wurde, ist rechtlich leider nichts zu machen, es sei denn, der Bruder würde Hanans Schulbesuch unterbinden oder sie vor Ort in der Schule bedrohen. erst dann gäbe es eine rechtliche Handhabung. Hanans Bruder wurde in Handschellen abgeführt und bedrohte dabei eine Mitarbeiterin verbal. Das Ergebnis der Vorkommnisse: Nach einem Tag in der Arrestzelle befand sich Hanans Bruder am nächsten Tag wieder in der Wupperstraße. Was sich geändert hatte war, dass er nun nicht mehr mit seiner Schwester in einem Zimmer wohnte, sondern eine Etage tiefer in einem Dreibettzimmer. Ich war schockiert, als ich am nächsten Tag zur Spätschicht in die EAC-Wupperstraße kam und ihn dort erblickte. Er wirkte aufgeblasent und selbstsicher. Mit der Gewaltdemonstration des vorherigen Tages hatte er ein klares Zeichen gesetzt und für alle sichtbar demonstriert, wer das Sagen hat. Es ist gang und gäbe, dass Kinder und Jugendliche bei Strafdelikten nicht des Hauses verwiesen werden. Das Höchste bei drohender (Selbst-) Gefährdung ist ein Aufenthalt in der jeweiligen psychiatrischen Einrichtung des jeweils zuständigen Kinderkrankenhauses. Meist belief sich die Verweildauer dort auf etwa 24 Stunden oder darunter. Die Gewalt vor Ort war patriachalisch geprägt. Das prägte die Stimmung in der Einrichtung in hohem Maße. Auch bei meinem Wechsel in die neu eröffnete Zweigstelle nach Wilmersdorf zum September two thousand and sixteen hin änderte sich nichts. Gewalt blieb Gewalt und Kontext blieb Kontext, auch wenn verkündet wurde, das mit der Hauseröffnung in der Prinzregentenstraße alles anders werden würde. Die Realität war anders. Die Gewaltdelikte der Kinder, Jugendlichen und bärtigen Kinder hielten auch dort unvermindert an. Aggressionen wurden unter den Kollegen der neuen Einrichtung ebenso ignoriert und weitergereicht wie zuvor in der Wupperstraße. Allerdings gab es hier eine Mädchenetage in der 3. Etage in der Prinzregentenstraße in Berlin-Wilmersdorf. Zum ersten Mal hatte der Träger FSD beim Thema Migranten/Flüchtlinge Mädchen im Fokus. Das gab es zuvor nicht, auch bei den Mitarbeitern nicht. Zwar musste zum Beispiel das Personal noch dazulernen, wie z. B. beim Thema Kinderehe. Aber durch gezielte Informationen zur Gesetzeslage und den Ergebnissen des Landesjugendhilfeausschusses und des LAGESOs zur Fragestellung beim „Umgang im Rahmen der Inobhutnahme von Jugendlichen mit im Ausland geschlossenen Ehen, bei denen die Frau minderjährig ist und der Mann volljährig“, die klar zu verstehen gaben, dass Minderjährigen-Ehen gesetzeswidrig sind, konnte ich die Hausleitung davon überzeugen, dieses Handlungspapier umzusetzen. Seit Juli two thousand and seventeen ist das Gesetz gegen Frühehen in Deutschland in Kraft. Seitdem ist das Mindestheiratsalter ohne Ausnahme auf eighteen Jahren heraufgesetzt worden. Gegen dieses Gesetz zum Verbot der Frühehen stimmten die Grünen und Die Linke. Grund: Das wäre populistisch. Wäre das Gesetz nicht durchgekommen, wie es die Linken und Grünen wollten, hätte das bedeutet, dass die Mädchen hierzulande – aus Gründen der politischen Korrektheit – auf der Strecke geblieben wären. Leider muss man sich auch bei diesem Gesetz fragen, wie und ob dieses Gesetz überhaupt in der Praxis angewandt wird. Das sind generelle Fragen, die auf Verhältnisse in diesem Land zurückzuführen sind, die mittlerweile Alltag sind. Es gab sie – die Mädchen, wenn auch in äußerst geringer Zahl im Gegensatz zu den Jungen. Bei den Mädchen und jungen Fragen kamen ganz andere Dinge zum Tragen, warum sie hierhergekommen waren oder wodurch. Anders als bei der Überzahl der Jungen, die geschickt wurden, um vor allem als wirtschaftlicher Türöffner für die Familie in den Herkunftsländer zu fungieren und bei denen fast ausnahmslos die Entscheidung des Vaters dahinterstand, sind Mädchen und Frauen aufgrund der eigenen direkten Betroffenheit hierhergekommen. Ich nenne dies eigene direkte Betroffenheit, denn drohende Vergewaltigung im Heimatgebiet, Zwangsverheiratung, Flucht aus oder vor drohender Versklavung sind ganz andere Motivationsfaktoren und -hintergründe, als vom Vater dazu bestimmt worden zu sein, nach Europa zu gehen. Beim weiblichen Geschlecht geht es oftmals um unmittelbare Bedrohungssituationen. Ich habe in der Zweigstelle in der Prinzregentenstraße in Berlin-Wilmersdorf erfahren, warum sie hier sind. Flucht vor Zwangsheirat betraf die meisten, dann war es Gewalt in der Familie oder anstehender Ehrenmord, Drohung in die Sklaverei verkauft zu werden oder aus dieser zu kommen sowie in die Prostitution geschickt zu werden, was die Mädchen veranlasst hatte, hierher zu kommen. Wenn es darum geht, vor der drohenden prostitution oder aus der Prostitution zu fliehen (das waren zum überwiegenden Teil Mädchen aus afrikanischen Ländern), dann geht es um die eigene Motivation. Natürlich wurden auch Mädchen per Flugzeug nach Deutschland eingeflogen, das waren meist Mädchen aus dem Kaukasus. Diese Mädchen bildeten, neben Mädchen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara, die andere große Gruppe. Zumeist kamen sie aus Ländern wie Tschetschenien, Aserbaidschan etc. Es gab Mädchen, die als Importbraut hierherkamen und dann in Deutschland als Minderjährige Schutz vor dem schlagenden Ehemann in der Erstaufnahmestelle suchten (Flucht vor häuslicher Gewalt). oft waren darunter auch Kinder, oder sie flohen direkt vom Transport aus dem Herkunftsland hier im Ankunftsland vor der Hochzeit mit ihrem zukünftigen Ehemann. Natürlich gab es auch Mädchen, die als Ziel hatten, hierher zu kommen, um zu heiraten und Kinder zu kriegen. Das waren die Hardlinerinnen unter den Mädchen, die nicht von ihrer vorherbestimmten Rolle abweichen wollten, die das sogar als Prestige sahen und diesem Ziel huldigten. Das waren die strengen Musliminnen, die den anderen Mädchen vorschreiben wollten, dass sie ein Kopftuch zu tragen hätten, weil sie sonst Huren seien. Dies wurde von Mitarbeiterinnen der Einrichtung klar und unmissverständlich unterbunden. Solche Mädchen, die mit freiheitsentziehenden Allüren gegenüber anderen Mädchen schwadronierten, sie in ihrer Freiheit hier in Deutschland in der Außenstelle in Berlin-Wilmersdorf einzugrenzen versuchten, wurden klar in die Schranken gewiesen. Aber solche Mädchen gab es nur wenige. Die meisten hatten ein eigenes Schicksal und deshalb eine große Motivation, das anzugehen. Dahinter steckte das Thema Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein, was ihnen allzu oft genommen wurde. Bei ihnen ist mir sofort der Elan, das Interesse und der Fleiß beim Lernen der deutschen Sprache aufgefallen. Anders als bei den meisten Jungen, die von Verhältnissen der sozialen, weil männlichen präferierten, Hängemattenmentalität, des Macker- und Patriarchentums geprägt waren, hatten diese Mädchen solche Verhältnisse nicht erfahren. Wie sollten Mädchen wissen, wie es ist, selbstbestimmt zu sein, entscheiden zu können, was sie wie und wann können und wollen. Woher sollten die Mädchen wissen, wenn sie genitalverstümmelt bei uns ankamen, dass es nicht verwerflich ist, sondern normal, ein eigenes Gefühl zum eigenen Körper zu haben oder sogar selbst sexuelle Lust zu haben? Nein, da, wo sie herkamen, dürfen weibliche Wesen so etwas nicht haben. Das wäre haram. Aber hier gab es die Auseinandersetzung damit. Darum gab es Mädchen, die das Thema Rekonstruktion der Genitalien für sich anstrebten. Das Thema Genitalverstümmelung war bis zu meinem Weggang im März two thousand and seventeen ein Thema. Mindestens die Hälfte der Mädchen war in der Außenstelle in Berlin-Wilmersdorf davon betroffen. Schon vor dem Hintergrund, dass mindestens die Hälfte schwanger bei uns in der Außenstelle ankam, mussten sich die Mädchen mit ihren Körpern auseinandersetzen, auch weil die Schwangerschaften meistens durch Vergewaltigungen durch oftmals ihre eigenen Landsleute auf dem Weg nach Europa zustande kamen. Oft wollen die Mädchen, so wie ich es erlebte, nicht, dass ihre Familien nach Deutschland kommen. Der Grund war, dass sie auch hier wieder die Freiheit verlieren würden. Freiheit ist ein Motivator, der war den Mädchen sehr wichtig. Dort, wo sie herkamen, kannten sie sie nicht. Anders als bei den Jungen geschieht die Flucht der Mädchen und jungen Frauen u. a. mit Hilfe der Mütter. Sind die Mädchen erst einmal in Deutschland angekommen, beginnen bei Ihnen die Schuldgefühle zu wachsen. In den Gesprächen taucht dieses Thema immer wieder auf, denn sie wissen, dass sie jetzt in Sicherheit sind, ihre Mütter hingegen wegen ihrer Hilfestellung nun in Lebensgefahr sind. Bis heute kommen Mädchen und junge Frauen so gut wie gar nicht in den Medien vor. Außer 2015, als die Kanzlerin die schönen Bilder einer unschönen Sache brauchte, waren Mädchen und Frauen nur hier und da zu sehen und wenn, dann nur im Kontext von Familie und Männern. Frauen alleine waren in den Fernsehberichterstattungen nicht auszumachen. Normalerweise ist von Jungen die Rede, wenn es um Jugendliche geht, die unbegleitet, also ohne Eltern oder sonstige erwachsene Angehörige, nach Deutschland kommen. Die Überzahl ist männlich. Nach der Unicef-Studie „Kindheit im Wartezustand“ vom Frühjahr two thousand and seventeen sind ninety-seven Prozent der unbegleiteten Minderjährigen männlich. Das war die erste große Studie nach der Masseneinwanderungswelle von 2015, wo es so chaotisch zuging, dass man überhaupt nicht wusste, wer da alles kommt. Aus diesem Grund frage ich mich auch weiterhin: Wer sind die Mädchen? Warum kommen sie? Was passiert eigentlich mit Ihnen in den Unterkünften/Einrichtungen? Wer schaut hin und macht überhaupt was? Da gibt es einfach extrem große dunkle Flecken. Ein anderer Grund, warum die Mädchen nicht in den Schlagzeilen sind, ist der, dass sie – anders als die Jungen – keine Probleme machen, wie z. B. bei Tests zur Altersfeststellung (leider wurden diese Tests ab two thousand and fifteen sehr durch die Flüchtlingsorganisationen in Deutschland stark diskreditiert), da doch ein gewisser Teil der Jungen sich jünger machte, als sie in Wirklichkeit waren, um ins Kinder- und Jugendhilfesystem rutschen zu können und den Familiennachzug zu erleichtern. Außerdem ist da noch das Thema sexuelle Gewalt. So sind männliche umFs immer wieder in den Schlagzeilen, wobei es eine deutliche Diskrepanz zwischen den sozialen Medien und der Berichterstattung der Mainstreammedien gibt. Nicht ohne Grund heißen diese mittlerweile Staatsrundfunk. Der Mordfall Mia V. aus Kandel zeigte, wie das Thema sexuelle Gewalt durch die Massenmigration seit two thousand and fifteen eine neue Dimension bekam. Mia V. wurde von ihrem afghanischen Exfreund ermordet. Dieser hatte sich als 15jähriger ausgegeben, war aber wohl deutlich älter. Anders als die Jungen fallen Mädchen aber nicht durch grassierende Gewalttaten in Deutschland auf, die man mittlerweile fast nur noch durch die Lokalpresse oder Social Media erfährt. Mädchen machen keine Schwierigkeiten. Und das liegt auch daran, dass sie eine verschwindend kleine Gruppe innerhalb der umFs bilden. Noch bis two thousand and fourteen war die Zahl der umFs in Deutschland überschaubar. Nach BAMF-Angaben waren zu dieser Zeit rund two Kinder und Jugendliche hier in Deutschland, die unbegleitet waren. Doch als die Kanzlerin über die Köpfe anderer Staaten hinweg entschied, die Grenzen ohne Kontrolle für Flüchtlinge/Migranten Mitte two thousand and fifteen zu öffnen, schnellte die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen rapide hoch. Auch in der Erstaufnahmestelle in berlin war das hautnah zu spüren. So erreichten im November two thousand and fifteen über one umFs die Wupperstraße in Berlin-Zehlendorf. coney Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat für das Jahr two thousand and sixteen eine Höchstzahl von thirty-six umFs errechnet. Noch im Sommer two thousand and fifteen waren es 22.500. Zieht man dann noch die UN-Studie hinzu, dann waren demnach rund three % der umFs weiblich, also rund one Mädchen, die hier in Deutschland leben. Allerdings interessiert sich auch nicht das BAMF sonderlich für die Mädchen, die hier nach Deutschland kommen, denn sie werden noch nicht einmal statistisch abgebildet. Auch beim Bundesdachverband wird nicht nach Geschlechtern statistisch getrennt, auch nicht abgefragt. Dasselbe Bild findet sich beim Kinderhilfswerk. Aus welchen Gründen die Mädchen ihre Heimatländer verlassen interessiert nicht, nur wenn man mit ihnen zu tun hat, erfährt man was die Gründe. Im Jahr two thousand and fifteen wäre die Leistungsfähigkeit deutscher Behörden im Zuge der illegalen Masseneinwanderung fast zusammengebrochen, doch es wurde verhindert. eastward wurde verhindert durch die vielen Menschen, die sofort einsprangen, um zu helfen, indem sie Sprachkurse gaben, Essen verteilen, Migranten in den eigenen Wohnungen aufnahmen etc., weil die Behörden nicht damit fertig wurden. Dennoch wurden bei den damaligen Geschehnissen die vielen inneren Probleme der deutschen Gesellschaft auf das Morgen verschoben. Eine Problematik ist die seit vielen Jahren nicht funktionierende Integration von Muslimen in Deutschland. Die Integration ist gescheitert. Die soziale Problemlage hält seit Jahrzehnten unvermindert an. Die Flüchtlinge haben sich wunderbar für Deutschland angeboten, sich für einen kurzen Zeitraum gut zu fühlen und davon abzulenken zu lassen. Anders wären die Szenen auf deutschen Bahnhöfen nicht zu begreifen, als die ankommenden „Flüchtlinge“ unter Jubelrufen der Deutschen mit Plüschtieren zugeworfen wurden. , doch die Probleme dauern bis heute an, nur findet das jetzt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle statt und setzt sich so fort. Die Einwanderer von two thousand and fifteen sind seitdem zu einem Geschäftsmodell für viele geworden, obwohl mindestens eighty %, trotz großzügigster Auslegung des Asylrechts, keinen Anspruch auf Asyl haben. Trotzdem redet man seitdem permanent von Flüchtlingen. Es sind Organisationen, Kirchen, Wohnungsvermieter, Anwälte, Politiker, die an dieser Situation durch die Migranten in vielerlei Hinsicht verdienen. Die Folge ist die Überlastung der Verwaltungsgerichte mit Asylklagen, wofür Richter allein schon three Jahre brauchten, um diesen Berg an Asylklagen zu bearbeiten. Mittlerweile wurde es geschafft, dass der Asylklageberg nicht weiter anwächst. Allerdings sind die Verwaltungsgerichte in Deutschland immer noch lahmgelegt und können ihre eigentlichen Aufgaben, wie BaföG-Durchsetzung, Grundstücksgrenzklärung etc. gar nicht mehr nachkommen. Ebenso gibt es immer wieder Hilferufe der Polizei, weil sie längst nicht mehr Herr der Situation werden und von No-Go-Areas sprechen. Der Flüchtlingsstrom von two thousand and fifteen ist bis heute nicht verkraftet. Es wird nur nicht mehr darüber geredet. Man nimmt die Situation höchstens stillschweigend hin. Wer darüber redet, die Probleme und die Situation beschreibt oder kritisiert, wird als inhuman, als Nazi oder rechts bezeichnet. Selbsternannte Moralwächter haben in Wirklichkeit nichts im Sinn mit vielen Migranten oder wirklichen Flüchtlingen. Sie benutzen diese nur für ihre eigenen Zwecke. U. a. schadet das den wirklichen Flüchtlingen, die es auch gibt. Sie müssen lange auf Asylentscheidungen der lahmgelegten Behörden warten oder ewig in Massenunterkünften hausen. Und wie sieht die Situation in diesen Masseneinrichtungen aus? Wer sie kennt, weiß, dass Gewalt an der Tagesordnung ist, aber davon wissen Politiker nichts. Sie wollen es auch nicht wissen, die Instrumentalisierung reicht ihnen. Dasselbe trifft m. E. auch für die Medien zu. Wann lese ich schon mal Artikel über die Situation in den Flüchtlingsheimen? Und vor allem, wie geht es den wenigen Frauen dort, die den Massen an Männern ausgeliefert sind? Wer weiß schon, dass Gewalt ein alltägliches Problem in den Flüchtlingseinrichtungen ist? Liest man davon, wie es den Frauen geht? Nein ! Wer Medien oder Politikern da hin? Aus den Augen aus dem Sinn. Statt den wirklichen Asylberechtigten zu helfen, indem man ihre Situation seit two thousand and fifteen hier in Deutschland nicht erschwert, müssen diese Menschen stattdessen auch noch für die inneren sozialen und politischen Probleme in Deutschland herhalten. Wenn es sich um wirkliche Flüchtlinge handelt, dann lässt man sie erstmal in Ruhe, denn sie haben ein Recht auf Schutz. Stattdessen missbraucht man sie für wirtschaftliche oder soziale Problemlagen in diesem Land. Sie sind nicht dazu da, unsere Rentenkassen zu füllen oder den Fachkräftemangel zu beseitigen. Politischen Flüchtlingen bietet man Schutz und idealerweise macht man sie so fit, dass sie bei Rückkehr in das Ursprungsland möglichst beste Startchancen haben. Aber sie sind nicht dazu da, um unsere Probleme zu lösen, wie Fachkräftemangel, Rentenstabilität und Geburtenrate. Die Auswirkungen der Migration und somit der zunehmende Einzug totalitärer Strukturen beherrscht die Medien. Doch selten kommen diejenigen zu Wort, die direkt an der Basis damit zu tun haben, die genau wissen, was falsch läuft und warum. Das wollen wir ändern. Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, Heimleiter, Jobcenter-Sachbearbeiter, Dolmetscher, Übersetzer, Polizisten, Ärzte, Psychologen etc., die haupt- oder ehrenamtlich mit Flüchtlingen und Migranten arbeiten. Wir sehen die Migrationspolitik kritisch und fordern einen sofortigen Aufnahmestopp in Deutschland. Dieser sollte für mindestens three Jahre gelten, um den Ist-Zustand zu evaluieren und anschließend informiert und adäquat zu handeln. So schaffen wir das nicht! Wir sind Exil-Iranerinnen, Oppositionelle und Betroffene und setzen uns für universelle Frauen- und Mädchenrechte, Gleichberechtigung und die berufliche Chancengleichheit von Frau und Mann ein. Unser Ziel ist es, dass Frauen sich nicht nur für Chancengleichheit in Deutschland einsetzen, sondern auch für ihre Herkunftsländer und alle anderen Länder, in denen Gleichberechtigung, Rechte der Frauen, Mädchen und Kinder, sowie Menschenrechte nicht eingehalten werden. Hintergrund : MIT großer Besorgnis beobachten wir die schwindende Freiheit von vor allem Frauen und Mädchen in der islamischen Welt, die unter der Knute der islamischen Scharia leiden. Es ist nicht von der Hand zu weisen, mit zunehmendem Migrationsdruck ist auch Europa hiervon spürbar betroffen. Undemokratische, frauenverachtende, homophobe und antisemitische Haltungen nehmen immer bedrückendere Formen an. Während aber hier in Deutschland das Kopftuch sogar als ein Zeichen der femininen Selbstbestimmung gefeiert wird, landen Aktivistinnen, die im Iran ohne Kopftuch auf die Straße gehen, im Gefängnis. Totalitäre Regime verfolgen seit Jahren eine mehrstufige Strategie der Einmischung in Ländern und Gesellschaften und verbreiteten mit ihren religiösen und kulturellen Institutionen ihre äußerst totalitären radikal-islamischen Ideologien.. Die deutsche Bundesregierung unterstützt nicht nur diese alarmierende Verbreitung von totalitären Herrschaftsideologien und -strukturen, sondern ignoriert dabei konsequent die fatalen Auswirkungen auf unsere tradierte Lebens- und Wertegemeinschaft. Was können wir tun? * Anmeldung:.2020@ Ansprechpartnerinnen: Frau Rebecca Sommer von der Initiative an der Basis Frau Hourvash Pourkian von International Women in Power Wer ist die INITIATIVE AN DER BASIS? Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrations-hintergrund. Wir sind die Menschen, die die Folgen der Zuwanderung direkt erfahren. Wir sind diejenigen, die unmittelbar in ihrer alltäglichen Praxis erleben, was das friedliche und freie Zusammenleben in unserer demokratischen säkularen Gesellschaft bereichert, aber auch gefährdet und bedroht.
Dieser Artikel wurde mit dem automatischen SEO Text Schreiber https://www.artikelschreiber.com/ erstellt - Versuche es selbst!

   

Initiative an der Basis Basisgruppe, Basistreffen,Initiative der Basis, Wir sind eine Gruppe von Menschen die mit Flüchtlingen und Migranten arbeiten
Source: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3d/Wordpress_Template_Hierarchy.png/250px-Wordpress_Template_Hierarchy.png

Sprachmodellierung/Sprachtransfer: Text in einfacher, leichte Sprache:    

Artikel Video:    
Wort und Tag Wolke:    

Wordpress, Internetseite, word tag cloud, wort und tag wolke

Thematisch relevante Suchbegriffe bzw. Keywords:    

  • ClassList
  • Mesopartner
  • Minified
  • Neuladen
  • Option
  • Seite
  • Tweak
  • Widerruf

Artikel Text in English:

Wutentbrannt marschierte er in Richtung des Zimmers in die zweite Etage der großen Erstaufnahmestelle für umFs in Berlin. Zu dieser Zeit, als Hanans Bruder in Richtung des Unterkunftszimmer unterwegs war, befand ich mich hinter geschlossener Tür in der Küche dieser Etage und bereitete das Abendessen für die etwa 40 Kinder (bis 14 Jahre) vor. Ich wurde aus meinen Vorbereitungen für das Abendessen durch heftiges und dröhnendes Donnern herausgerissen. Erschrocken und verwundert zugleich öffnete ich die Tür der Küche und stellte fest, wie schräg gegenüber der Tür, in der ich stand, Hanans Bruder mit heftigen Tritten gegen die eigene Zimmertür trat. Die Tritte waren so heftige, dass davon sogar die Wände auf der Etage zu erzittern begannen. Bald danach trat er die Tür ein, die in viele Holzteile zersplitterte. Derweil hatte sich, alarmiert von anderen Kollegen, das Sicherheitspersonal der Wupperstraße aufgemacht, Hanans Bruder bis zum Zimmer zu verfolgen. In der Zeit zerlegte, von rhythmischer Musik aus seinem Handy begleitet, das Zimmer. Bettteile flogen umher, Marmeladengläser gegen die Wand. Es wurde zerstört, was die Wut begehrte. Das Sicherheitspersonal (eine Person) schritt aus Deeskalationsgründen (eigentlich waren sie schockiert) nicht ein. Mittlerweile waren noch weitere drei Erzieher dazugekommen, die an bestimmten Punkten des L-förmigen Flurgangs positioniert standen. Die fast 40 Kinder hatten die Ausschreitungen mitbekommen und mussten vom Gaffen abgehalten werden. Außerdem mussten sie vor der Unberechenbarkeit des wütenden und tobenden Bruders beschützt werden. Die Situation war extrem heikel und explosiv. Die Nerven lagen blank. Die Zeit stand still. Vielleicht nach etwa 10 Minuten ließ er von der weiteren Zerstörung ab, rannte aus dem Zimmer, über den Flur die Treppe runter und raus aus dem Haus. Die Sicherheitskräfte rannten hinterher. Hanans Bruder schrie, dass ihn die Polizei festnehmen solle, weil er so nicht weiterleben könne. Die kam auch zügig, da diese schon von Kollegen gerufen worden war. Ich muss sagen, die Zusammenarbeit mit der Polizei des zuständigen Abschnitts klappte recht gut. Man kannte sich eben schon länger und die Polizeibeamten waren auf die Situationen der Erstaufnahmestelle und der Klientel routiniert eingespielt. Vor Ort fand eine Zeugenvernehmung von Hanan, außerdem wurde Hanan darüber aufgeklärt, welche Rechte sie als Mädchen in Deutschland hat. Wie uns von Polizeiseite erklärt wurde, ist rechtlich leider nichts zu machen, es sei denn, der Bruder würde Hanans Schulbesuch unterbinden oder sie vor Ort in der Schule bedrohen. Erst dann gäbe es eine rechtliche Handhabung. Hanans Bruder wurde in Handschellen abgeführt und bedrohte dabei eine Mitarbeiterin verbal. Das Ergebnis der Vorkommnisse: Nach einem Tag in der Arrestzelle befand sich Hanans Bruder am nächsten Tag wieder in der Wupperstraße. Was sich geändert hatte war, dass er nun nicht mehr mit seiner Schwester in einem Zimmer wohnte, sondern eine Etage tiefer in einem Dreibettzimmer. Ich war schockiert, als ich am nächsten Tag zur Spätschicht in die EAC-Wupperstraße kam und ihn dort erblickte. Er wirkte aufgeblasent und selbstsicher. Mit der Gewaltdemonstration des vorherigen Tages hatte er ein klares Zeichen gesetzt und für alle sichtbar demonstriert, wer das Sagen hat. Es ist gang und gäbe, dass Kinder und Jugendliche bei Strafdelikten nicht des Hauses verwiesen werden. Das Höchste bei drohender (Selbst-) Gefährdung ist ein Aufenthalt in der jeweiligen psychiatrischen Einrichtung des jeweils zuständigen Kinderkrankenhauses. Meist belief sich die Verweildauer dort auf etwa 24 Stunden oder darunter. Die Gewalt vor Ort war patriachalisch geprägt. Das prägte die Stimmung in der Einrichtung in hohem Maße. Auch bei meinem Wechsel in die neu eröffnete Zweigstelle nach Wilmersdorf zum September 2016 hin änderte sich nichts. Gewalt blieb Gewalt und Kontext blieb Kontext, auch wenn verkündet wurde, das mit der Hauseröffnung in der Prinzregentenstraße alles anders werden würde. Die Realität war anders. Die Gewaltdelikte der Kinder, Jugendlichen und bärtigen Kinder hielten auch dort unvermindert an. Aggressionen wurden unter den Kollegen der neuen Einrichtung ebenso ignoriert und weitergereicht wie zuvor in der Wupperstraße. Allerdings gab es hier eine Mädchenetage in der 3. Etage in der Prinzregentenstraße in Berlin-Wilmersdorf. Zum ersten Mal hatte der Träger FSD beim Thema Migranten/Flüchtlinge Mädchen im Fokus. Das gab es zuvor nicht, auch bei den Mitarbeitern nicht. Zwar musste zum Beispiel das Personal noch dazulernen, wie z. B. beim Thema Kinderehe. Aber durch gezielte Informationen zur Gesetzeslage und den Ergebnissen des Landesjugendhilfeausschusses und des LAGESOs zur Fragestellung beim „Umgang im Rahmen der Inobhutnahme von Jugendlichen mit im Ausland geschlossenen Ehen, bei denen die Frau minderjährig ist und der Mann volljährig“, die klar zu verstehen gaben, dass Minderjährigen-Ehen gesetzeswidrig sind, konnte ich die Hausleitung davon überzeugen, dieses Handlungspapier umzusetzen. Seit Juli 2017 ist das Gesetz gegen Frühehen in Deutschland in Kraft. Seitdem ist das Mindestheiratsalter ohne Ausnahme auf 18 Jahren heraufgesetzt worden. Gegen dieses Gesetz zum Verbot der Frühehen stimmten die Grünen und Die Linke. Grund: Das wäre populistisch. Wäre das Gesetz nicht durchgekommen, wie es die Linken und Grünen wollten, hätte das bedeutet, dass die Mädchen hierzulande – aus Gründen der politischen Korrektheit – auf der Strecke geblieben wären. Leider muss man sich auch bei diesem Gesetz fragen, wie und ob dieses Gesetz überhaupt in der Praxis angewandt wird. Das sind generelle Fragen, die auf Verhältnisse in diesem Land zurückzuführen sind, die mittlerweile Alltag sind. Es gab sie – die Mädchen, wenn auch in äußerst geringer Zahl im Gegensatz zu den Jungen. Bei den Mädchen und jungen Fragen kamen ganz andere Dinge zum Tragen, warum sie hierhergekommen waren oder wodurch. Anders als bei der Überzahl der Jungen, die geschickt wurden, um vor allem als wirtschaftlicher Türöffner für die Familie in den Herkunftsländer zu fungieren und bei denen fast ausnahmslos die Entscheidung des Vaters dahinterstand, sind Mädchen und Frauen aufgrund der eigenen direkten Betroffenheit hierhergekommen. Ich nenne dies eigene direkte Betroffenheit, denn drohende Vergewaltigung im Heimatgebiet, Zwangsverheiratung, Flucht aus oder vor drohender Versklavung sind ganz andere Motivationsfaktoren und -hintergründe, als vom Vater dazu bestimmt worden zu sein, nach Europa zu gehen. Beim weiblichen Geschlecht geht es oftmals um unmittelbare Bedrohungssituationen. Ich habe in der Zweigstelle in der Prinzregentenstraße in Berlin-Wilmersdorf erfahren, warum sie hier sind. Flucht vor Zwangsheirat betraf die meisten, dann war es Gewalt in der Familie oder anstehender Ehrenmord, Drohung in die Sklaverei verkauft zu werden oder aus dieser zu kommen sowie in die Prostitution geschickt zu werden, was die Mädchen veranlasst hatte, hierher zu kommen. Wenn es darum geht, vor der drohenden Prostitution oder aus der Prostitution zu fliehen (das waren zum überwiegenden Teil Mädchen aus afrikanischen Ländern), dann geht es um die eigene Motivation. Natürlich wurden auch Mädchen per Flugzeug nach Deutschland eingeflogen, das waren meist Mädchen aus dem Kaukasus. Diese Mädchen bildeten, neben Mädchen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara, die andere große Gruppe. Zumeist kamen sie aus Ländern wie Tschetschenien, Aserbaidschan etc. Es gab Mädchen, die als Importbraut hierherkamen und dann in Deutschland als Minderjährige Schutz vor dem schlagenden Ehemann in der Erstaufnahmestelle suchten (Flucht vor häuslicher Gewalt). Oft waren darunter auch Kinder, oder sie flohen direkt vom Transport aus dem Herkunftsland hier im Ankunftsland vor der Hochzeit mit ihrem zukünftigen Ehemann. Natürlich gab es auch Mädchen, die als Ziel hatten, hierher zu kommen, um zu heiraten und Kinder zu kriegen. Das waren die Hardlinerinnen unter den Mädchen, die nicht von ihrer vorherbestimmten Rolle abweichen wollten, die das sogar als Prestige sahen und diesem Ziel huldigten. Das waren die strengen Musliminnen, die den anderen Mädchen vorschreiben wollten, dass sie ein Kopftuch zu tragen hätten, weil sie sonst Huren seien. Dies wurde von Mitarbeiterinnen der Einrichtung klar und unmissverständlich unterbunden. Solche Mädchen, die mit freiheitsentziehenden Allüren gegenüber anderen Mädchen schwadronierten, sie in ihrer Freiheit hier in Deutschland in der Außenstelle in Berlin-Wilmersdorf einzugrenzen versuchten, wurden klar in die Schranken gewiesen. Aber solche Mädchen gab es nur wenige. Die meisten hatten ein eigenes Schicksal und deshalb eine große Motivation, das anzugehen. Dahinter steckte das Thema Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein, was ihnen allzu oft genommen wurde. Bei ihnen ist mir sofort der Elan, das Interesse und der Fleiß beim Lernen der deutschen Sprache aufgefallen. Anders als bei den meisten Jungen, die von Verhältnissen der sozialen, weil männlichen präferierten, Hängemattenmentalität, des Macker- und Patriarchentums geprägt waren, hatten diese Mädchen solche Verhältnisse nicht erfahren. Wie sollten Mädchen wissen, wie es ist, selbstbestimmt zu sein, entscheiden zu können, was sie wie und wann können und wollen. Woher sollten die Mädchen wissen, wenn sie genitalverstümmelt bei uns ankamen, dass es nicht verwerflich ist, sondern normal, ein eigenes Gefühl zum eigenen Körper zu haben oder sogar selbst sexuelle Lust zu haben? Nein, da, wo sie herkamen, dürfen weibliche Wesen so etwas nicht haben. Das wäre haram. Aber hier gab es die Auseinandersetzung damit. Darum gab es Mädchen, die das Thema Rekonstruktion der Genitalien für sich anstrebten. Das Thema Genitalverstümmelung war bis zu meinem Weggang im März 2017 ein Thema. Mindestens die Hälfte der Mädchen war in der Außenstelle in Berlin-Wilmersdorf davon betroffen. Schon vor dem Hintergrund, dass mindestens die Hälfte schwanger bei uns in der Außenstelle ankam, mussten sich die Mädchen mit ihren Körpern auseinandersetzen, auch weil die Schwangerschaften meistens durch Vergewaltigungen durch oftmals ihre eigenen Landsleute auf dem Weg nach Europa zustande kamen. Oft wollen die Mädchen, so wie ich es erlebte, nicht, dass ihre Familien nach Deutschland kommen. Der Grund war, dass sie auch hier wieder die Freiheit verlieren würden. Freiheit ist ein Motivator, der war den Mädchen sehr wichtig. Dort, wo sie herkamen, kannten sie sie nicht. Anders als bei den Jungen geschieht die Flucht der Mädchen und jungen Frauen u. a. mit Hilfe der Mütter. Sind die Mädchen erst einmal in Deutschland angekommen, beginnen bei Ihnen die Schuldgefühle zu wachsen. In den Gesprächen taucht dieses Thema immer wieder auf, denn sie wissen, dass sie jetzt in Sicherheit sind, ihre Mütter hingegen wegen ihrer Hilfestellung nun in Lebensgefahr sind. Bis heute kommen Mädchen und junge Frauen so gut wie gar nicht in den Medien vor. Außer 2015, als die Kanzlerin die schönen Bilder einer unschönen Sache brauchte, waren Mädchen und Frauen nur hier und da zu sehen und wenn, dann nur im Kontext von Familie und Männern. Frauen alleine waren in den Fernsehberichterstattungen nicht auszumachen. Normalerweise ist von Jungen die Rede, wenn es um Jugendliche geht, die unbegleitet, also ohne Eltern oder sonstige erwachsene Angehörige, nach Deutschland kommen. Die Überzahl ist männlich. Nach der Unicef-Studie „Kindheit im Wartezustand“ vom Frühjahr 2017 sind 97 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen männlich. Das war die erste große Studie nach der Masseneinwanderungswelle von 2015, wo es so chaotisch zuging, dass man überhaupt nicht wusste, wer da alles kommt. Aus diesem Grund frage ich mich auch weiterhin: Wer sind die Mädchen? Warum kommen sie? Was passiert eigentlich mit Ihnen in den Unterkünften/Einrichtungen? Wer schaut hin und macht überhaupt was? Da gibt es einfach extrem große dunkle Flecken. Ein anderer Grund, warum die Mädchen nicht in den Schlagzeilen sind, ist der, dass sie – anders als die Jungen – keine Probleme machen, wie z. B. bei Tests zur Altersfeststellung (leider wurden diese Tests ab 2015 sehr durch die Flüchtlingsorganisationen in Deutschland stark diskreditiert), da doch ein gewisser Teil der Jungen sich jünger machte, als sie in Wirklichkeit waren, um ins Kinder- und Jugendhilfesystem rutschen zu können und den Familiennachzug zu erleichtern. Außerdem ist da noch das Thema sexuelle Gewalt. So sind männliche umFs immer wieder in den Schlagzeilen, wobei es eine deutliche Diskrepanz zwischen den sozialen Medien und der Berichterstattung der Mainstreammedien gibt. Nicht ohne Grund heißen diese mittlerweile Staatsrundfunk. Der Mordfall Mia V. aus Kandel zeigte, wie das Thema sexuelle Gewalt durch die Massenmigration seit 2015 eine neue Dimension bekam. Mia V. wurde von ihrem afghanischen Exfreund ermordet. Dieser hatte sich als 15jähriger ausgegeben, war aber wohl deutlich älter. Anders als die Jungen fallen Mädchen aber nicht durch grassierende Gewalttaten in Deutschland auf, die man mittlerweile fast nur noch durch die Lokalpresse oder Social Media erfährt. Mädchen machen keine Schwierigkeiten. Und das liegt auch daran, dass sie eine verschwindend kleine Gruppe innerhalb der umFs bilden. Noch bis 2014 war die Zahl der umFs in Deutschland überschaubar. Nach BAMF-Angaben waren zu dieser Zeit rund 2.000 Kinder und Jugendliche hier in Deutschland, die unbegleitet waren. Doch als die Kanzlerin über die Köpfe anderer Staaten hinweg entschied, die Grenzen ohne Kontrolle für Flüchtlinge/Migranten Mitte 2015 zu öffnen, schnellte die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen rapide hoch. Auch in der Erstaufnahmestelle in Berlin war das hautnah zu spüren. So erreichten im November 2015 über 1.000 umFs die Wupperstraße in Berlin-Zehlendorf. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat für das Jahr 2016 eine Höchstzahl von 36.000 umFs errechnet. Noch im Sommer 2015 waren es 22.500. Zieht man dann noch die UN-Studie hinzu, dann waren demnach rund 3 % der umFs weiblich, also rund 1.000 Mädchen, die hier in Deutschland leben. Allerdings interessiert sich auch nicht das BAMF sonderlich für die Mädchen, die hier nach Deutschland kommen, denn sie werden noch nicht einmal statistisch abgebildet. Auch beim Bundesdachverband wird nicht nach Geschlechtern statistisch getrennt, auch nicht abgefragt. Dasselbe Bild findet sich beim Kinderhilfswerk. Aus welchen Gründen die Mädchen ihre Heimatländer verlassen interessiert nicht, nur wenn man mit ihnen zu tun hat, erfährt man was die Gründe. Im Jahr 2015 wäre die Leistungsfähigkeit deutscher Behörden im Zuge der illegalen Masseneinwanderung fast zusammengebrochen, doch es wurde verhindert. Es wurde verhindert durch die vielen Menschen, die sofort einsprangen, um zu helfen, indem sie Sprachkurse gaben, Essen verteilen, Migranten in den eigenen Wohnungen aufnahmen etc., weil die Behörden nicht damit fertig wurden. Dennoch wurden bei den damaligen Geschehnissen die vielen inneren Probleme der deutschen Gesellschaft auf das Morgen verschoben. Eine Problematik ist die seit vielen Jahren nicht funktionierende Integration von Muslimen in Deutschland. Die Integration ist gescheitert. Die soziale Problemlage hält seit Jahrzehnten unvermindert an. Die Flüchtlinge haben sich wunderbar für Deutschland angeboten, sich für einen kurzen Zeitraum gut zu fühlen und davon abzulenken zu lassen. Anders wären die Szenen auf deutschen Bahnhöfen nicht zu begreifen, als die ankommenden „Flüchtlinge“ unter Jubelrufen der Deutschen mit Plüschtieren zugeworfen wurden., doch die Probleme dauern bis heute an, nur findet das jetzt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle statt und setzt sich so fort. Die Einwanderer von 2015 sind seitdem zu einem Geschäftsmodell für viele geworden, obwohl mindestens 80 %, trotz großzügigster Auslegung des Asylrechts, keinen Anspruch auf Asyl haben. Trotzdem redet man seitdem permanent von Flüchtlingen. Es sind Organisationen, Kirchen, Wohnungsvermieter, Anwälte, Politiker, die an dieser Situation durch die Migranten in vielerlei Hinsicht verdienen. Die Folge ist die Überlastung der Verwaltungsgerichte mit Asylklagen, wofür Richter allein schon 3.000 Jahre brauchten, um diesen Berg an Asylklagen zu bearbeiten. Mittlerweile wurde es geschafft, dass der Asylklageberg nicht weiter anwächst. Allerdings sind die Verwaltungsgerichte in Deutschland immer noch lahmgelegt und können ihre eigentlichen Aufgaben, wie BaföG-Durchsetzung, Grundstücksgrenzklärung etc. gar nicht mehr nachkommen. Ebenso gibt es immer wieder Hilferufe der Polizei, weil sie längst nicht mehr Herr der Situation werden und von No-Go-Areas sprechen. Der Flüchtlingsstrom von 2015 ist bis heute nicht verkraftet. Es wird nur nicht mehr darüber geredet. Man nimmt die Situation höchstens stillschweigend hin. Wer darüber redet, die Probleme und die Situation beschreibt oder kritisiert, wird als inhuman, als Nazi oder rechts bezeichnet. Selbsternannte Moralwächter haben in Wirklichkeit nichts im Sinn mit vielen Migranten oder wirklichen Flüchtlingen. Sie benutzen diese nur für ihre eigenen Zwecke. U. a. schadet das den wirklichen Flüchtlingen, die es auch gibt. Sie müssen lange auf Asylentscheidungen der lahmgelegten Behörden warten oder ewig in Massenunterkünften hausen. Und wie sieht die Situation in diesen Masseneinrichtungen aus? Wer sie kennt, weiß, dass Gewalt an der Tagesordnung ist, aber davon wissen Politiker nichts. Sie wollen es auch nicht wissen, die Instrumentalisierung reicht ihnen. Dasselbe trifft m. E. auch für die Medien zu. Wann lese ich schon mal Artikel über die Situation in den Flüchtlingsheimen? Und vor allem, wie geht es den wenigen Frauen dort, die den Massen an Männern ausgeliefert sind? Wer weiß schon, dass Gewalt ein alltägliches Problem in den Flüchtlingseinrichtungen ist? Liest man davon, wie es den Frauen geht? Nein! Wer Medien oder Politikern da hin? Aus den Augen aus dem Sinn. Statt den wirklichen Asylberechtigten zu helfen, indem man ihre Situation seit 2015 hier in Deutschland nicht erschwert, müssen diese Menschen stattdessen auch noch für die inneren sozialen und politischen Probleme in Deutschland herhalten. Wenn es sich um wirkliche Flüchtlinge handelt, dann lässt man sie erstmal in Ruhe, denn sie haben ein Recht auf Schutz. Stattdessen missbraucht man sie für wirtschaftliche oder soziale Problemlagen in diesem Land. Sie sind nicht dazu da, unsere Rentenkassen zu füllen oder den Fachkräftemangel zu beseitigen. Politischen Flüchtlingen bietet man Schutz und idealerweise macht man sie so fit, dass sie bei Rückkehr in das Ursprungsland möglichst beste Startchancen haben. Aber sie sind nicht dazu da, um unsere Probleme zu lösen, wie Fachkräftemangel, Rentenstabilität und Geburtenrate. Die Auswirkungen der Migration und somit der zunehmende Einzug totalitärer Strukturen beherrscht die Medien. Doch selten kommen diejenigen zu Wort, die direkt an der Basis damit zu tun haben, die genau wissen, was falsch läuft und warum. Das wollen wir ändern. Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, Heimleiter, Jobcenter-Sachbearbeiter, Dolmetscher, Übersetzer, Polizisten, Ärzte, Psychologen etc., die haupt- oder ehrenamtlich mit Flüchtlingen und Migranten arbeiten. Wir sehen die Migrationspolitik kritisch und fordern einen sofortigen Aufnahmestopp in Deutschland. Dieser sollte für mindestens 3 Jahre gelten, um den Ist-Zustand zu evaluieren und anschließend informiert und adäquat zu handeln. So schaffen wir das nicht! Wir sind Exil-Iranerinnen, Oppositionelle und Betroffene und setzen uns für universelle Frauen- und Mädchenrechte, Gleichberechtigung und die berufliche Chancengleichheit von Frau und Mann ein. Unser Ziel ist es, dass Frauen sich nicht nur für Chancengleichheit in Deutschland einsetzen, sondern auch für ihre Herkunftsländer und alle anderen Länder, in denen Gleichberechtigung, Rechte der Frauen, Mädchen und Kinder, sowie Menschenrechte nicht eingehalten werden. Hintergrund: Mit großer Besorgnis beobachten wir die schwindende Freiheit von vor allem Frauen und Mädchen in der islamischen Welt, die unter der Knute der islamischen Scharia leiden. Es ist nicht von der Hand zu weisen, mit zunehmendem Migrationsdruck ist auch Europa hiervon spürbar betroffen. Undemokratische, frauenverachtende, homophobe und antisemitische Haltungen nehmen immer bedrückendere Formen an. Während aber hier in Deutschland das Kopftuch sogar als ein Zeichen der femininen Selbstbestimmung gefeiert wird, landen Aktivistinnen, die im Iran ohne Kopftuch auf die Straße gehen, im Gefängnis. Totalitäre Regime verfolgen seit Jahren eine mehrstufige Strategie der Einmischung in Ländern und Gesellschaften und verbreiteten mit ihren religiösen und kulturellen Institutionen ihre äußerst totalitären radikal-islamischen Ideologien.. Die deutsche Bundesregierung unterstützt nicht nur diese alarmierende Verbreitung von totalitären Herrschaftsideologien und -strukturen, sondern ignoriert dabei konsequent die fatalen Auswirkungen auf unsere tradierte Lebens- und Wertegemeinschaft. Was können wir tun? * Anmeldung:.2020@ Ansprechpartnerinnen: Frau Rebecca Sommer von der Initiative an der Basis Frau Hourvash Pourkian von International Women in Power Wer ist die INITIATIVE AN DER BASIS? Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrations-hintergrund. Wir sind die Menschen, die die Folgen der Zuwanderung direkt erfahren. Wir sind diejenigen, die unmittelbar in ihrer alltäglichen Praxis erleben, was das friedliche und freie Zusammenleben in unserer demokratischen säkularen Gesellschaft bereichert, aber auch gefährdet und bedroht.



Sprachmodellierung - das Sprachprofil des Artikels (im Format JSON):    

{"sprachprofil": "MANAGER:18", "mainkeyword": "Wordpress", "subkeyword": "Internetseite", "textlength": "22632", "textlengthSimple": "0", "countspecialchar": "518", "countWords": "3191", "countWordsSimple": "1", "lixgrade": "48.85", "lixgradeSimple": "0.0", "fleschgrade": "-470.75", "sentimentscore": "-6.006", "topicmodel": "Die;Thema;M\u00c3\u00a4dchen;Das", "year": "2015;2020", "quotes": "0", "textlanguage": "de", "countnertags": "org:1;person:0;loc:1;product:0;money:0", "textstats": "n_sents:197;n_words:3200;n_chars:18695;n_syllables:6185;n_unique_words:1199;n_long_words:988;n_monosyllable_words:1601;n_polysyllable_words:740;", "readablity": "flesch_kincaid_grade_level:13.55;flesch_reading_ease:50.69;smog_index:14.20;gunning_fog_index:15.75;coleman_liau_index:16.73;automated_readability_index:14.21;lix:47.12;gulpease_index:49.05;wiener_sachtextformel:8.68;", "readablity2": "{\"flesch_reading_ease\": -470.75, \"smog_index\": 48.3, \"flesch_kincaid_grade\": 211.6, \"coleman_liau_index\": 18.01, \"automated_readability_index\": 273.9, \"dale_chall_readability_score\": 33.49, \"difficult_words\": 682, \"linsear_write_formula\": 15.25, \"gunning_fog\": 222.19, \"text_standard\": \"211th and 212th grade\"}", "version": "1.2.2.2", "time": "1581626527.3009055", "datetime": "2020-02-13T21:42:07.300875", "processingtime": "0:06:24.144481"}

Quellenangabe:    

https://basisinitiative.wordpress.com/

Bitte verlinke uns auf hochwertigen Webseiten:    

Bewerte deinen Artikel:

Text mit Freunden teilen:    via Facebook     via Twitter     via WhatsApp     via LinkedIn

  -  Wir beschäftigen uns mit Text Generierung als Artikel Suchmaschine
Diese Webseite beschäftigt sich mit diesen Themeninhalten und bietet kostenlose Services im Bereich:
  • über uns text schreiben
  • freie Texte
  • SEO Content Inhalte
  • text content generator


Der Artikel Schreiber "Text Generator" schreibt Artikel und generiert dir kostenfreien Unique Text für dein Content Marketing, dein SEO oder Suchmaschinen Marketing - Kreatives Schreiben als Software Algorithmus!

Du benutzt die erstellten Texte auf deine eigene Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für die erstellten Textartikel!

© 2018, 2019 - ArtikelSchreiber.com - Sebastian Enger   -     -   Create Text via Upload   -   Text erstellen via Upload   -   Speech Transformation Survey