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Train-the-trainer: Erfahrene Mitarbeiter als Trainer der Kollegen nutzen –

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Trainieren

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Unternehmen

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Unternehmen ✓ Mitarbeiter ✓ Trainer

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Dann konnen sie, wenn sie zu Trainern ausgebildet wurden, zu ihren Mitarbeitern sagen:,,Lasst uns morgen vor Schichtbeginn noch mal eine Viertelstunde daruber sprechen, wie " Und schon ist das Problem gelost. Musste hierfur extra ein externer Trainer engagiert werden, dann fande eine solche Schulung entweder erst Wochen spater oder - noch wahrscheinlicher - nie statt. Ein weiteres Plus: Haben die Mitarbeiter oder Fuhrungskrafte, die zu Trainern ausgebildet wurden, erst einmal Erfahrung damit gesammelt, Wissen an andere Personen zu vermitteln, dann konnen die Unternehmen auf diese Kompetenz bei Bedarf regelmassig zuruckgreifen.

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Train-the-trainer: Erfahrene Mitarbeiter als Trainer der Kollegen nutzen –
Bildquelle: https://freshideen.com/wp-content/uploads/2015/11/was-tun-gegen-pr%C3%BCfungsangst-joga-trainieren-sich-entspannen.jpg    

" Das gilt zum Beispiel fur alle Unternehmen und Unternehmensbereiche, in denen viele Mutter arbeiten - oft in Teilzeit. Diese wollen oder mussen mittags oder abends vielfach zuhause sein, um ihre Kinder zu betreuen. Aus all diesen Grunden fand in der Vergangenheit gerade in mitarbeiterstarken operativen Bereichen der Unternehmen oft keine systematische Weiterbildung der Mitarbeiter statt. Meist beschrankte sie sich auf ein sporadisches Anleiten. Einen solchen Verzicht auf Weiterbildung konnen sich heute viele Betriebe nicht mehr leisten. Hierfur ist der Wettbewerb zu scharf. Ausserdem sind die Kundenanspruche und somit auch die Anforderungen an die Mitarbeiter gestiegen. Auch der technische Fortschritt macht vielfach ein Neu- und Umlernen unumganglich. Fuhrungskrafte oder erfahrene Kollegen als Trainer Um den wachsenden Weiterbildungsbedarf bewaltigen zu konnen, beschlossen einige Unternehmen bereits vor Jahren: Fortan sollen unsere Fuhrungskrafte ihre Mitarbeiter trainieren und bei der Arbeit coachen. Also bilden sie diese zu Trainern aus. Der Vorteil dieses Vorgehens: Die Mitarbeiter konnen arbeitsplatznah und somit zeitnah geschult werden. Auch grosse Mitarbeitergruppen konnen in kurzer Zeit weiterqualifiziert werden. Und:Treten beim Umsetzen des Gelernten im Arbeitsalltag Probleme auf, dann konnen diese schnell behoben werden. Ein solches Vorgehen setzt jedoch voraus: Die vorhandenen Fuhrungskrafte bringen die zum Ausbilden und Trainieren ihrer Mitarbeiter erforderliche Kenntnisse und Erfahrungen mit. Das ist aber gerade, wenn es um das Einfuhren technischer Neuerungen und Verfahren geht, oft nicht der Fall. Dann sind die Fuhrungskrafte meist ebenso Lernende wie ihre Untergebenen. Eine weitere Voraussetzung hierfur ist: Die Fuhrungskrafte bringen die personlichen Eigenschaften mit, um Mitarbeiter zu trainieren. Hierzu zahlt unter anderem Geduld. Auch hieruber verfugt manche Fuhrungskraft nicht - unter anderem, weil dies beim Neubesetzen von Fuhrungspositionen zumeist (noch) kein Auswahlkriterium ist. Hinzu kommt: In vielen Unternehmen sind die Fuhrungsspannen so gross und die Aufgaben der Fuhrungskrafte so vielfaltig, dass diese entweder effektiv kaum Zeit fur ein regelmassiges Schulen ihrer Mitarbeiter haben oder dieses in ihrer Prioritatenliste weit hinten landet. Deshalb gehen inzwischen viele Unternehmen einen Schritt weiter. Sie lassen erfahrene Mitarbeiter, die die personlichen Voraussetzungen hierfur mitbringen, zu Trainern ausbilden und diese sollen anschliessend ihre Kollegen schulen. Solche Qualifizierungskonzepte praktizieren bereits zahlreiche Unternehmen in ihren mitarbeiterstarken Bereichen - Finanzdienstleister und Warenhauser, Produktionsbetriebe und offentliche Verwaltungen. Mitarbeiter haben Ansprechpartner im Alltag Dass eine wachsende Zahl von Unternehmen auf solche Qualifizierungskonzepte setzt, hat auch folgenden Grund: Die internen,,Trainer" stehen den Mitarbeitern, im Gegensatz zu externen, auch beim Umsetzen des Gelernten als Ansprechpartner zur Verfugung. Hierfur ein Beispiel: Nehmen wir an, ein Warenhaus schult seine Mitarbeiter darin, wie sie Kunden so beraten, dass dies kundenorientiert und zugleich okonomisch ist. Dann tauchen nach der Schulung beim Umsetzen im Alltag immer wieder Fragen auf wie:,,Was soll ich tun, wenn drei, vier Kunden gleichzeitig etwas von mir wollen? " Von Vorteil ist es dann, wenn die Mitarbeiter bei ihren Vorgesetzten oder Kollegen nachfragen konnen. Ein weiteres Beispiel. Nehmen wir an, ein Betrieb fuhrt ein neues Produktions- oder IT-System ein. Dann haben die Mitarbeiter nach einer ein- oder zweitagigen Schulung meist das Gefuhl: Wir haben alles verstanden. Stimmt! Aber noch nicht verinnerlicht. Entsprechend viele Probleme und Unsicherheiten tauchen beim Anwenden des Gelernten im Alltag auf.,,Wie ging das noch mal? ",,Muss ich auch auf diese Tasten drucken, wenn? " Gut ist es dann, wenn ein erfahrener Kollege zur Verfugung steht, an den man sich mit Fragen wenden kann. Oder der mal kurz vorbeischaut und die Anwendung nochmals erklart - ohne den Betreffenden das Gefuhl zu vermitteln,,Ihr seid schwer von Begriff". Das spart Zeit, reduziert die Fehlerzahl, senkt die Unsicherheit und tragt damit auch zum Aufrechterhalten der Arbeitsmotivation sowie zur Akzeptanz der neuen Technik bei. Probleme konnen zeitnah behoben werden Ahnlich verhalt es sich, wenn Fuhrungskrafte ein Manko registrieren - zum Beispiel, dass ihre Mitarbeiter in Verkaufsgesprachen den Kundenbedarf nicht ausreichend ermitteln. Oder dass sie beim Umgang mit den neuen Maschinen noch viele Fehler machen. Dann konnen sie, wenn sie zu Trainern ausgebildet wurden, zu ihren Mitarbeitern sagen:,,Lasst uns morgen vor Schichtbeginn noch mal eine Viertelstunde daruber sprechen, wie " Und schon ist das Problem gelost. Ahnlich verhalt es sich, wenn ein Mitarbeiter, der zum Trainer ausgebildet wurde, diese Kurz-Schulung durchfuhrt. Musste hierfur extra ein externer Trainer engagiert werden, dann fande eine solche Schulung entweder erst Wochen spater oder - noch wahrscheinlicher - nie statt. Insofern tragt ein solches Qualifizierungskonzept nicht nur dazu bei, dass sich die Lerninhalte bei den Mitarbeitern starker verankern. Es ist auch ein Instrument zur Qualitatssicherung. Ein weiteres Plus: Haben die Mitarbeiter oder Fuhrungskrafte, die zu Trainern ausgebildet wurden, erst einmal Erfahrung damit gesammelt, Wissen an andere Personen zu vermitteln, dann konnen die Unternehmen auf diese Kompetenz bei Bedarf regelmassig zuruckgreifen. Deshalb sind solche Qualifizierungskonzepte auch ein Beitrag dazu, dass sich Unternehmen in Richtung einer lernenden Organisation entwickeln. Bei,,Trainerauswahl" auf Freiwilligkeit setzen

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