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Überschrift:    

Sind gentechnisch veränderte Lebensmittel erlaubt?

SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Segen oder Fluch?

  2. h2:

    Inhalt des Artikels:

  3. h3:

    Genmais und Gensoja

  4. h4:

    Was ist Bt-Mais?

Lesezeit:    

8 Minutes, 53 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Genetisch verändertes essen

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Pflanzen

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Soja ✓ veränderte ✓ Tier ✓ Deutschland ✓ Prozent ✓ Saatgut ✓ Gentechnik ✓ gentechnisch ✓ Organismen ✓ Monsanto ✓ Laufe ✓ genetisch ✓ Pflanzen ✓ Lebensmittel ✓ Nahrungsmittel

Zusammenfassung:    

In Deutschland gibt es seit 2015 keinen Acker mehr, auf dem gentechnisch veränderte Lebensmittel angebaut werden; wie aus dem öffentlich einsehbaren Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hervorgeht. Um zu verhindern, dass die Insekten Resistenzen gegen die neue Maissorte entwickeln, werden oftmals kleinere Nachbaräcker mit konventionellem Mais angebaut, an welchen sich die Schädlinge laben können. Die wachsende Weltbevölkerung wird in Zukunft einen noch größeren Fleischkonsum zur Folge haben, weshalb Bauernverbände und Wissenschaftler darauf drängen, die in der Bevölkerung tief verankerte Skepsis gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel durch Aufklärungsarbeit aufzuweichen.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 73%

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Sie sind entweder GVO (gentechnisch verändert Organismen) oder durch Einsatz solcher produziert worden. Bisher sind weltweit keine gv-Tiere als Nahrung zugelassen. Allerdings werden bei der Fleischproduktion massiv gentechnisch geänderte Lebensmittel eingesetzt. Gentechnik ist in der globalen Landwirtschaft besonders verbreitet. Der Verbraucher lehnt die GVO jedoch meist ab. Die GVO hat sich gegen die Verwendung von Genmais in Lebensmitteln ausgesprochen. In Deutschland gibt es seit 2015 keine Acker mehr, auf denen gentechnisch veränderte Lebensmittel angebaut werden. Jedoch werden hierzulande Lebensmittel mit Gentechnik verkauft und als Futtermittel eingesetzt. Die weltweit wichtigsten gv-Pflanzen in diesem Bereich sind Soja und Mais. Genmais und Gensoja Über die Hälfte des weltweit kommerziell angebauten Soja ist genmanipuliert. Soja mit Gentechnik wird zum überwiegenden Teil zur Futtermittelproduktion eingesetzt. In Deutschland ist der Anbau von „Gentechnik-Mais“ allerdings seit 2009 verboten. Das Bakterium Bacillus thuringiensis kommt natürlicherweise im Boden vor und produziert ein Gift, das für einige Insekten tödlich ist. Das „Gift-Gen“ wird im Labor im Saatgut des Maises eingebaut, sodass er für Schädlinge ungenießbar wird. Dabei werden kleinere Nachbarbaräcker mit konventionellem Mais angebaut, an denen sich die Schädlinge laben können. Die gentechnische Veränderung der Pflanzen erfolgt immer durch die Implementierung fremder Gene in das Erbgut der Saat, um verschiedene Effekte zu erzielen. Dabei sollen Resistenzen gegen Schädel, Krankheiten und Unkrautvernichtungsmittel erhöht werden, wodurch der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden verringert werden soll. Die Forschung in diesem Bereich ist wesentlich komplizierter und mit einem höheren Zeitaufwand verbunden. Bis auch Tiere als gentechnisch veränderte Lebensmittel in Umlauf kommen, dürfte es noch eine Weile dauern, auch weil die Hürden zur Zulassung auch außerhalb Europas sehr hoch sind. Die wachsende Weltbevölkerung wird in Zukunft einen noch größeren Fleischkonsum zur Folge haben. Bauernverbände und Wissenschaftler drängen darauf, die in der Bevölkerung tief verankerte Skepsis gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel durch Aufklärungsarbeit aufzuweichen. Umwelt­schutz­organisationen halten dagegen, dass Mäßigung und eine Rückkehr zur Natürlichkeit der Weg ist, den wir einschlagen sollten. In der Europäischen Union gilt seit 2004 eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Dazu muss jedes Produkt, das in seiner Herstellung mit GVO in Berührung gekommen ist, gekennzeichnet werden. Fleisch, Eier und Käse sind laut Gesetzgebung kein gv-Nahrungsmittel, wenn die Tiere mit gV-Soja gefüttert wurden. Auch Honig, bei dessen Herstellung die Bienen vereinzelt Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen gesammelt haben, ist kein gentech verändertes Lebensmittel. Die Kennzeichnung der genetisch veränderten Nahrungsmittel ist praktisch nur bei Pflanzen (Gemüse und Obst) verpflichtend. Biochemiker und Unternehmen werben etwa damit, dass Gentechnik Nahrungsmittel in praktisch unbegrenztem Umfang garantieren kann. Bei der Produktion werden die Umwelt geschont und die Kosten gesenkt. Kritiker monieren dagegen, dass die Langzeitfolgen beim Anbau und Verzehr von gv-Pflanzen längst nicht ausreichend erforscht sind. Nach einer Schätzung von Greenpeace sollen weltweit 90 Prozent aller cker auf den gv-Pfanzen angebaut werden, mit Saatgut von Monsanto. Im Anschluss stellen wir das Projekt um den „goldenen Reis“ vor, der seit Jahren um eine Zulassung dieser gentechnisch veränderte Reissorte kämpft und dessen Ziel es ist, Bevölkerungsschichten in Entwicklungsländern mit ausreichend Vitamin A zu versorgen. Monsanto ist bekannt für eine strikte Lizenzpolitik. Bauern, die das Saatgut des Konzerns nutzen, sind beispielsweise nicht berechtigt, die Früchte der Ernte im nächsten Jahr erneut zur Bestellung des Ackers zu verwenden. Sie sind also angehalten, jährlich Lizenzen zu erwerben, bevor das Land bestellt werden kann. Die Biologen Ingo Potrykus und Peter Beyer forschen seit 1992 an einer Lösung des Problems des A-Vitaminmangels großer Teile der Weltbevölkerung. Die Technik könnte Menschen in ärmeren Ländern helfen, wenn die Technik nicht allein gewinnorientiert Unternehmen überlassen wird. So soll jährlich tausend Menschen das Leben gerettet werden. Kinder erblinden irreversibel und sterben an den Folgen von Vitamin-A-Mangel, wie Beyer in einem Interview betonte. genetisch veränderte Lebensmittel könnten bereits seit 2000 in großem Stil angebaut und in den Verkehr gebracht werden. Bisher ist die neue Reissorte jedoch in keinem Land zugelassen. Das Saatgut für die goldenen Reisen soll ohne Lizenzbeschränkungen an die armen Bevölkerungsschichten verteilt werden. Sie sollen ohne Auflagen verwenden können; die Forscher wollen keine Profit generieren. Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace kämpfen gegen die Zulassung der goldenen Fahrten. 61 Bewertungen, Durchschnitt: 4,05 von 5) 4. Dieser Betrag entspricht einem Betrag von 4,05 Euro. Der Betrag beträgt 61,05 Euro pro Bewertung.
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