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Linz am Rhein – Wikipedia

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Rhein ✓ Linz ✓ Stadt

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In der Urkunde bestatigten der Pachter der Fahrrechte, Jakob Schade, sowie seine Frau Katharina sowie die Nachkommen den Erbzins von zwanzig Mark, den sie wegen der Var zu Lynss an die Stadt Linz zu zahlen hatten, abgesichert durch ein Drittel ihres Besitzes. [4] Das um eintausendsiebenhundert zum Oberamt erhobene Amt Linz fiel eintausendachthundertdrei mit dem Reichsdeputationshauptschluss an den Fursten von Nassau-Usingen und ging eintausendachthundertsechs im Zusammenhang mit der Bildung des Rheinbundes im Herzogtum Nassau auf. Heute existiert von dieser Strecke nur noch der etwa 8 km lange Streckenabschnitt von Linz nach Kalenborn, der von Mai bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen durch die Kasbachtalbahn befahren wird.

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Linz am Rhein – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/15/H%C3%B6rsching_Flughafen.JPG/1200px-H%C3%B6rsching_Flughafen.JPG    

Der Ort Linz findet im Jahre 874, als Lincesce oder Lincheste benannt, in einer Grundungsurkunde der Abtissin des Stifts GerresheimReginbierg, Tochter des frankischen Edelmanns Gerricus, seine erste urkundlich nachgewiesene Erwahnung. In der Zeit wurde vermutlich auch schon eine Kirche gebaut, weil Reginbierg nach der Urkunde Zehntrechte besass und nach Karolingischem Recht nur dann ein Gutsbesitzer das Zehntrecht erhielt, wenn er in seinem Sprengel eine Kirche erbaut hatte. Zwischen eintausendzweihundertsechs und eintausendzweihundertvierzehn entstand die Pfarrkirche St. Martin am damals hochsten Punkt des Ortes. Eine Vorgangerkirche am selben Ort wurde bei den Kampfen zwischen Otto IV. und Philipp von Schwaben im Jahre eintausendeinhundertachtundneunzig zerstort. Beim Bau einer Fussbodenheizung im Zuge der Restaurierungsarbeiten stiess man im Jahre 1981 auf Grabstatten und Fundamentstucke der Vorgangerkirche. Die fur das Stadtbild wichtigste politische Entscheidung fiel im spaten Mittelalter - namlich die Stadterhebung wahrend der Regierungszeit des Kolner Erzbischofes Heinrich II. von Virneburg zwischen eintausenddreihundertvier und eintausenddreihundertzweiunddreißig Zu den Burgern der nunmehrigen Stadt Linz gehorten alle Einwohner des Kirchspiels Linz. Die ausserhalb der zu dieser Zeit errichteten Stadtmauer lebenden Kirchspielsangehorigen wurden,,auswendige Burger" genannt. Zum Kirchspiel Linz gehorten die Ortschaften Linzerhausen, Ockenfels, Kasbach (links des Bachs), Ohlenberg, Leubsdorf, Ariendorf (rechts des Bachs) sowie die spater unter dem Namen Linzer Hohe zusammengefassten Dorfer Notscheid und Hargarten. Im Jahre 1365, kurz nach dem Erhalt der Stadtrechte, erfolgte der Bau der Burg Linz. eintausenddreihunderteinundneunzig brannte Linz bis auf ein Drittel ab. Die Stadt wurde im vierzehn Jahrhundert Hauptsitz des kurkolnischenAmtes Altenwied, im fünfzehn Jahrhundert des neugebildeten Amtes Linz.[3] eintausendvierhundertfünfundsiebzig wurde Linz durch kaiserliche Truppen im Neusser Krieg belagert. Um 1517 erfolgte der Bau des Rathauses. Die alteste urkundliche Nachricht uber die Verpachtung der Fahrrechte zwischen Linz und Kripp - datiert auf den zwei Mai eintausendvierhundertdreiundvierzig - befindet sich im Linzer Stadtarchiv, denn die Fahrgerechtsame war von Alters her im Linzer Besitz. Auch heute ist die Stadt Linz noch eine der Geschaftsfuhrerinnen der Rheinfahre Linz-Kripp. In der Urkunde bestatigten der Pachter der Fahrrechte, Jakob Schade, sowie seine Frau Katharina sowie die Nachkommen den Erbzins von zwanzig Mark, den sie wegen der Var zu Lynss an die Stadt Linz zu zahlen hatten, abgesichert durch ein Drittel ihres Besitzes.[4] Das um eintausendsiebenhundert zum Oberamt erhobene Amt Linz fiel eintausendachthundertdrei mit dem Reichsdeputationshauptschluss an den Fursten von Nassau-Usingen und ging eintausendachthundertsechs im Zusammenhang mit der Bildung des Rheinbundes im Herzogtum Nassau auf. Die Stadt wurde anschliessend Hauptsitz des nassauischen Amtes Linz. eintausendachthundertfünfzehn wurde Linz nach den auf dem Wiener Kongress geschlossenen Vertragen Teil des Konigreichs Preussen und eintausendachthundertsechzehn Hauptsitz der neugebildeten Burgermeisterei Linz. Im gleichen Jahr wurde mit Einfuhrung der preussischen Verwaltung der Kreis Linz gebildet, der jedoch seinen Verwaltungssitz in Erpel hatte. Er wurde bereits eintausendachthundertzweiundzwanzig wieder aufgelost; Linz gehorte nunmehr dem Kreis Neuwied in der neuen preussischen Rheinprovinz an. eintausendachthundertsiebenundfünfzig wurde Linz zur Stadt nach der Rheinischen Stadteordnung erhoben.[5] eintausendachthundertfünfundachtzig zahlten zur Stadt Linz am Rhein die Wohnplatze (Namen teilweise an aktuelle Schreibweise angepasst) Alt Rennenberg, Eichshard (Eichhard), Ginsterhahn, Jagerhaus, Kaiserberg, Klemenslust, Linzer Hammer, Meerberg, Neuhof, Neu Rennenberg, Schloss Rennenberg, Ronigerhof, Schafstall, Schmitzhof, Stern, Sternerhutte, Stuxhof und Waschberg (Hillenbrandsruhe).[6] Der starkste Wandel des Stadtbildes fand im neunzehn Jahrhundert statt. Bedingt durch finanzielle Engpasse der Stadt konnten einige Bauwerke nicht gehalten werden. Dieses zeigte sich besonders im Abriss der im Jahre eintausendvierhundertzweiundsechzig eingeweihten Ratskapelle auf dem Marktplatz im Jahr eintausendachthundertachtzehn Die Burgerschaft empfand die Stadtbefestigung als uberholt. Die rheinseitige Stadtmauer wurde 1861/1862 abgetragen, das Grabentor 1863, das Leetor eintausendachthundertneunundsiebzig Durch den Zuzug protestantischer Familien wurde der Bau einer evangelischen Kirche erforderlich. Zwischen 1863 und 1865 entstand die evangelische Kirche auf dem Gelande des ehemaligen Grabentores, zum Teil aus den Baumaterialien des abgetragenen Grabentors. eintausendachthundertachtundfünfzig legten in Linz die ersten Dampfschiffe an. eintausendachthundertsiebzig erfolgte der Anschluss an das Eisenbahnnetz der Strecke Koln - Troisdorf - Neuwied - Niederlahnstein, der Bahnhof wurde gebaut. Die Strecke war zunachst eingleisig, ab eintausendachthundertdreiundachtzig wurde die Bahn in Linz wegen des Hochwassers auf Viadukte hoher gelegt und zusatzlich zweigleisig ausgebaut. Am eins Oktober eintausendneunhundertzwölf wurde die Bahnstrecke Linz-Neustadt-Flammersfeld-Altenkirchen in Betrieb genommen. Wegen Bruckensprengungen im Wiedtal durch die deutsche Wehrmacht war seit Marz eintausendneunhundertfünfundvierzig der Zugverkehr zunachst nur noch bis Wiedmuhle, spater bis Mettelshahn, moglich. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor auch die Reststrecke mit zunehmender Motorisierung an Bedeutung. eintausendneunhundertsechzig fuhr der letzte Personenzug nach Neustadt (Wied). Heute existiert von dieser Strecke nur noch der etwa 8 km lange Streckenabschnitt von Linz nach Kalenborn, der von Mai bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen durch die Kasbachtalbahn befahren wird. Bereits im Jahre eintausendneunhundertzwölf war die bis dahin eigenstandige Gemeinde Linzhausen am nordlichen Ortseingang der Stadt (ehemals auch Linzerhausen oder Hausen), mit einer Flache von 0,33 km2 die kleinste Gemeinde des Kreises, eingemeindet worden. Nach Inkrafttreten des Versailler Vertrags eintausendneunhundertzwanzig gehorte Linz zunachst zum unbesetzten Gebiet im Rheinland. Die Grenze zur 10-jahrigen Besatzungszone verlief sudlich von Linz bei Ariendorf uber die Linzer Hohe. Infolge des Ruhrkampfs wurde Linz ab Februar eintausendneunhundertdreiundzwanzig als Teil des sog.,,Einbruchsgebiets" im sudlichen Siegkreis und nordlichen Kreis Neuwied von franzosischen Truppen besetzt. Nach der Londoner Konferenz kam es am siebzehn November eintausendneunhundertvierundzwanzig zur Raumung des Einbruchsgebiets durch die Besatzung.[7] Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Linz eintausendneunhundertsechsundvierzig Teil des neugebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Jahre 1967 wurde die neugebaute katholische St. Marien-Kirche eingeweiht. In den 1970er Jahren entstand der Stadtteil Roniger Hof drei Kilometer oberhalb der Stadt: 1976 wurden die ersten Hauser fertiggestellt, 1979 erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Krankenhauses im neuen Stadtteil oberhalb von Linz. Am achtundzwanzig Mai eintausendneunhundertvierundachtzig sturzte ein Kampfflugzeug der niederlandischen Luftwaffe unweit des Krankenhaus Linz in ein Mehrfamilienhaus. Der Pilot (Pieter,,Gipsy " Enzerink)[8] und eine Anwohnerin kamen dabei ums Leben. Zahlreiche Menschen wurden verletzt.[9] Linz pflegt seit eintausendneunhundertzwanzig (offiziell seit 1987) eine Partnerschaft mit der oberosterreichischen Landeshauptstadt Linz an der Donau. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten eintausendneunhundertfünfundsechzig Marietta in Georgia, USA, sowie eintausendneunhundertsiebenundachtzig Pornic in Frankreich. Mit dem Ortsteil Linz der Gemeinde Schonfeld in Sachsen wurde ein Freundschaftsvertrag geschlossen. Blasonierung:,,Unter silbernem Schildhaupt, darin ein durchgehendes schwarzes Balkenkreuz, in Rot ein goldener Schlussel mit rechtsgewendetem Bart in Form eines Rechtecks aus mehrfach abgewinkelten Stegen und Vierpassreite. " Wappenbegrundung: Das schwarze Kreuz deutet auf die Zugehorigkeit von Linz zum Erzstift Koln hin. Der Schlussel ist das Attribut des Hl. Petrus, des Schutzpatrons der Kolner Kirche. Kreuz und Schlussel erscheinen schon im altesten Stadtsiegel von eintausenddreihundertvierzig Das Stadtwappen ist rechtsgultig seit 1857 mit koniglich-preussischer Genehmigung. Pfarrkirche St. Martin: Baubeginn 1206, Einweihung 1214, romanische und gotische Bauformen unregelmassig, aber harmonisch in sich vereint, Wandmalereien aus dem dreizehn und sechzehn Jahrhundert, unter anderem eine Jakobs-Pilgerkronung aus der Zeit um 1230, die neben einem romanischen Sandsteinrelief in Freiburg zu einer der altesten und bedeutendsten im deutschsprachigen Raum gezahlt wird (Quelle: Klaus Herbers, der Jakobskult in Suddeutschland)

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