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Nichiren-Buddhismus

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Nichiren

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Nichiren ✓ Schulen

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In den Folgejahren formierten sich folgende Schulen: die Minobu-Schule des Niko die Fuji-Schule des Nikko die Hama-Schule des Nissho die Ikegami-Schule des Nichiro die Nakayama-Schule des Toki Jonin (Stiefvater des Nitcho) Man kann jedoch sagen, dass bereits im vierzehn Jahrhundert eine gewisse Spaltung innerhalb des Nichiren-Buddhismus auftrat. [2] Zum einen weil Nichiren den Grundstein fur eine buddhistische Schule legte, die ihre Wurzeln scheinbar nicht auf eine Vorgangerschule auf dem asiatischen Festland zuruckfuhrte, doch kann dies durch die Verbindung zum Tendai-Buddhismus in Frage gestellt werden. Erst zweihundert Jahre nach Nichirens Tod, mag dies auch nur innerhalb der Nikko-Tempel eine Bedeutung gehabt haben, um die herausragende Rolle des Taiseki-ji zu unterstreichen.

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Nichiren-Buddhismus
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In den Folgejahren formierten sich folgende Schulen: die Minobu-Schule des Niko die Fuji-Schule des Nikko die Hama-Schule des Nissho die Ikegami-Schule des Nichiro die Nakayama-Schule des Toki Jonin (Stiefvater des Nitcho) Man kann jedoch sagen, dass bereits im vierzehn Jahrhundert eine gewisse Spaltung innerhalb des Nichiren-Buddhismus auftrat. Hierbei unterscheidet man zwischen der Itchi-Linie und Shoretsu-Linie:[1] Die Itchi-Linie vereinigt die Mehrzahl der traditionellen Nichiren Schulen unter anderem auch die Nichiren Shu. Schulen dieser Linie verehren das gesamte Lotos Sutra, also sowohl den sogenannten essentiellen als auch theoretischen Teil. Eine grosse Bedeutung wird jedoch dem zweiten und sechzehnten Kapitel des Lotos Sutras eingeraumt. Die Shoretsu Linie hingegen, zu der ein grosser Teil der Nikko -Tempel, also auch die Nichiren-shoshu und die aus ihr hervorgegangene Soka Gakkai zahlen, unterstreichen die Uberlegenheit des essentiellen Teils des Lotos Sutras uber den theoretischen Teil. In den Traditionen dieser Schulen wird somit, fast, ausschliesslich aus dem zweiten und sechszehnten Kapitel rezitiert. Oftmals wurde der Nichiren-Buddhismus mit japanischem Nationalismus und religioser Intoleranz in Verbindung gebracht.[2] Zum einen weil Nichiren den Grundstein fur eine buddhistische Schule legte, die ihre Wurzeln scheinbar nicht auf eine Vorgangerschule auf dem asiatischen Festland zuruckfuhrte, doch kann dies durch die Verbindung zum Tendai-Buddhismus in Frage gestellt werden. Ausserdem stand der Nichiren-Buddhismus in seiner Geschichte immer auch in einem recht zwiespaltigen Verhaltnis zum Staat. Zum anderen tauchten diese Vorwurfe gerade auch gegenuber den neueren Nichiren-Bewegungen des zwanzig Jahrhunderts auf. Gerade in der Nichiren-shoshu, und der aus ihr hervorgegangenen Soka Gakkai, wird Nichiren als Buddha verehrt. Die Vorstellung eines japanischen Buddhas konnte naturlich als eine Erklarungsgrundlage fur diese Vorwurfe dienen.[3] Nichiren-shu Die Nichiren-shu (ubersetzt: Nichiren-Schule),auch Kuon-ji-Linie genannt, wird allgemein hin als die alteste der Nichiren-Schulen angesehen und beruft sich auf die oben erwahnten Nichiren-Schuler Nissho, Nichiro, Nikko, Niko und Nichiji. Auf diese Schuler gehen die Mehrzahl der historischen Tempelgrundungen wie, Ikegami Honmon-ji, Tanjo-ji und Kuon-ji zuruck, die sich heute als Tempel der Nichiren-shu verstehen. Ein Phanomen, welches samtliche Nichiren-Buddhisten zu erdulden hatten, war eine gewisse Ablehnung seitens des Staates. Einige Nichiren-Buddhisten konnten im Verlauf der Geschichte eine Annaherung an die Regierenden nicht tragen und folgten dem Fuju-fuse-Prinzip.[4] Das Fuju-fuse-Prinzip bedeutet ubersetzt,,kein Geben, kein Nehmen" und bezieht sich auf das Verhaltnis zur Regierung des Landes hinsichtlich Unterstutzung und Anerkennung. Bis heute ist die Nichiren-shu, in der Nichiren als Verkorperung des Bodhisattva Jogyo verehrt wird, auch die grosste unter den traditionellen Nichiren-Schulen (ausgeklammert sein hierbei die sog Shinshukyo). Die Nichiren-shu gleicht einem Bund von Tempeln und Linien, die als ihren Haupttempel den am Berg Minobu gelegenen Kuon-ji Tempel betrachten. Dieser Tempel fuhrt seine Grundung auf Nichiren selbst zuruck und hier befindet sich auch sein Grabmal. Der Daiseion-ji ist, neben dem Renkoji in Italien, einer von drei Tempeln der Nichiren-shu in Europa und befindet sich in Wipperfurth, Nordrhein-Westfalen. Nichiren-shoshu Die Nichiren-Shoshu (ubersetzt: Wahre Nichiren Schule) sieht sich in ihrem Selbstverstandnis nach als die orthodoxe Nichiren-Schule an. Lange Zeit war sie eine der kleinsten Nichiren-Schulen, was auch in ihrer Interpretation der Lehren Nichirens seine Ursache hat. Ihre Grundung fuhrt sie auf nur einen der sechs Schuler Nichirens, Nikko, zuruck, der in Folge von Nachfolgestreitigkeiten den Tempel am Berg Minobu im Jahr eintausendzweihundertneunzig verliess und den Taiseki-ji Tempel grundete. Nikko warf den anderen Schulern zeitweise vor, sich zu sehr an die Tradition des Tendai anzulehnen, dennoch gab es inhaltlich noch wenig Unterschiede. Streitigkeiten untereinander zeichneten somit auch die Tempel aus, die sich in ihrer Grundung alleinig auf den Nichirenschuler Nikko beriefen. Im neunzehn Jahrhundert versuchten sich diese Nikko-Tempel sich zur Hommon-Schule[5] zu vereinigen. Einer dieser Tempel die auf Nikko zuruckgehen, der Honmon-ji Tempel, schloss sich im Verlauf seiner Geschichte jedoch der Nichiren-shu an. Der Taiseki-ji Tempel entzog sich gegen eintausendneunhundert diesen Vereinigungsversuchen der Nikko-Tempel und nannte sich ab eintausendneunhundertdreizehn Nichiren-shoshu - Wahre Nichiren Schule. Abgesehen von den beschriebenen Nachfolge- und Richtungsstreitigkeiten unterscheidet sich die Nichiren-shoshu jedoch auch in dogmatischer Hinsicht von den anderen Nichiren-Tempeln respektive Schulen. Zum ersten behauptet die Nichiren-shoshu, dass Nichiren seinen Schuler Nikko zu seinem direkten Nachfolger erklart habe. Dokumente welche dies beweisen sollen, wurden 1488 durch den Priester Nikkyo in Taiseki-ji wiederentdeckt.[6] Andere Nichiren-Schulen zweifeln die Echtheit dieser Dokumente an. Erst zweihundert Jahre nach Nichirens Tod, mag dies auch nur innerhalb der Nikko-Tempel eine Bedeutung gehabt haben, um die herausragende Rolle des Taiseki-ji zu unterstreichen. Zum zweiten besitzt die Nichiren-shoshu den Dai-Gohonzon. Ein Mandala welches Nichirens Leben an sich und seine Buddhaschaft verkorpern soll und welches er der gesamten Menschheit hinterlassen habe. Auch uber die Echtheit dieses Mandals bestehen Seitens anderer Nichiren-Schulen Zweifel und wissenschaftliche Erkenntnisse hierzu stehen der Offentlichkeit nicht zur Verfugung. Erste urkundliche Erwahnung findet dieser Dai-Gohonzon in einem Dokument des neunten Hohenpriesters Nichiu (1409-1482).[7] Hier liegt jedoch ein viel tiefgreifender Unterschied zu anderen Schulen. Eng mit dem Besitz des Dai-Gohonzons bzw. dessen Existenz ist auch der Glaube der Nichiren-shoshu verknupft Nichiren als einen Buddha zu verehren, wahrend die Anhanger der Nichiren-shu Nichiren als die Verkorperung eines Bodhisattva und als Reformator des Buddhismus ansehen. Zudem finden in der Nichiren-shoshu kontemplative Formen der buddhistischen Meditation keine Anwendung. Aufgrund der sich selbst auferlegten Orthodoxitat findet kein nennenswerter gedanklicher Austausch mit anderen buddhistischen Traditionen statt. Derzeitiger Hoher Priester der Nichiren-shoshu ist Nichinyo Hayase (1935- ). Soka Gakkai Die Soka Gakkai (ubersetzt: Wertschaffende Gesellschaft) war seit ihrer Grundung eintausendneunhundertdreißig durch Tsunesaburo Makiguchi (1871-1944) lange Zeit als Laienorganistaion der Nichiren-shoshu angegliedert und verhalf dieser zu einem betrachtlichen Zuwachs an Glaubigen, sowohl in Japan als auch ausserhalb des Landes. Sie zahlt heute zu den grossten neuen religiosen Bewegungen in Japan. Nicht zuletzt durch eine verstarkte Missionierung im In- und Ausland war dieser Zuwachs moglich und brachte ihr den Ruf ein, evangelikale Zuge zu zeigen. Von dieser Praxis einer aggressiv anmutenden Missionierung hat sie sich jedoch inzwischen distanziert. Teil ihrer Geschichte waren jedoch auch immer wieder Differenzen mit den Priestern der Nichiren-shoshu. Zum endgultigen Bruch kam es dann im Jahre 1991, als die Nichiren-shoshu der Soka Gakkai ihren Status als Laienorganisation der Nichiren-shoshu entzog. Bis in das Jahr eintausendneunhundertsiebenundneunzig jedoch betrachtete sie die einzelnen Mitglieder der Soka Gakkai als Glaubige der Nichiren-shoshu (Hier sei angemerkt, dass nur Glaubige das Innere des Taiseki-ji Tempels betreten durfen). Die Mehrzahl der Anhanger entschied sich jedoch fur einen Verbleib bei der Soka Gakkai. Die Zahl derer, die sich aufgrund der Auseinandersetzungen, fur keine der beiden Gruppen entschied wurde von keiner Seite offiziell beziffert. Die Auseinandersetzungen zwischen diesen beiden Gruppen wahrte lange und ist bis heute nicht vollig beigelegt, da auch Gerichte Streitpunkte juristischer Natur zu klaren haben. Obgleich in puncto Auslegung der Lehre Nichirens, gerade in Hinsicht auf Nichiren als Buddha, fur den Aussenstehenden nur wenig Uneinigkeit zu herrschen scheint, so lehnt die Soka Gakkai die in der Nichiren-shoshu praktizierte Form des Priestertums unter der Fuhrung eines Hohen Priesters strikt ab. Da die Soka Gakkai mit ihrer Anhangerschaft in Japan durchaus auch einen politischen Einfluss hat, sei dahin gestellt, ob nicht auch klare machtpolitische Grunde fur die Trennung von Soka Gakkai und Nichiren-shoshu sprechen. Beide Seiten fuhren zumindest offiziell religiose Grunde fur den Bruch an, wobei der Nichiren-shoshu mit den Anhangern der Soka Gakkai auch ein grosser Teil ihrer finanziellen Unterstutzung verloren ging. Eine zunehmende Bedeutung in der SGI erfahrt in den letzten Jahren die sog. Meister-Schuler-Beziehung, wobei die bisherigen Prasidenten der SGI, Tsunesaburo Makiguchi, Josei Toda und Daisaku Ikeda als die Drei Ewigen Meister/Mentoren bezeichnet werden. Im engeren Sinn liegt das Hauptgewicht jedoch auf einer Meister-Schuler-Beziehung zwischen Daisku Ikeda und den Anhangern der Soka Gakkai. Diese Beziehung zu vertiefen und zu kultivieren wird den Anhangern der Soka Gakkai nahegelegt. Kritisch wird besonders auch die Verbindung der Soka Gakkai zur Neuen Komeito gesehen, einer Partei in Japan, welche ihre Anhangerschaft vor allem unter den Anhangern der Soka Gakkai rekrutiert.[8 ] Prof. Dr. Ulrich Dehn, Professor fur Missions-, Okumene- und Religionswissenschaften, behauptet zwar, dass sich die Mitglieder der SG eher fur pazifistisch/okologische Parteien entscheiden.[9] Als Quelle gibt er Kisala an.[10] Einen Unterschied zum Wahlerverhalten im Vergleich zur ubrigen japanischen Bevolkerung sieht er kaum. Dabei wird abzuwarten sein, ob sich diese Angaben unabhangig bestatigen lassen, da es zweitausend noch keine Daten zum Wahlverhalten der SG-Mitglieder gab (Wieczorek). Politikwissenschaftler wie George Ehrhardt sehen die Stammwahlerschaft noch immer unter den Mitgliedern der Soka Gakai, wie auch samtliche wichtige Parteiamter von Gakkai-Mitgliedern ausgefullt werden.[11] Weitere Nichiren-Schulen Im obigen Abschnitt wurden die drei grossen Nichiren Schulen angesprochen. Im Laufe der Geschichte spalteten sich jedoch noch weitere Gruppen ab. Einige sind: Nichiren-Shu -- Nichiren Hakii Portrait, fünfzehn Jahrhundert, ausgestellt in Minobu san Kuon ji Die Nichiren shu (jap. Ri Lian Zong ) ist die alteste der heutigen Schulen des Nichiren Buddhismus, ihre Lehren beziehen sich auf den Monch Nichiren (1222 1282), der im Japan des Deutsch Wikipedia Nichiren-shu

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