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Kinderkrippen in Zürich: Der Wandel innert 100 Jahren NZZ

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Kinderbetreuung in Zürich

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Kinderkrippe

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Basic ✓ Jahren ✓ Zürcher ✓ Kinderkrippe ✓ Familien ✓ Jahre ✓ Taiana ✓ Angebot ✓ Eltern ✓ Angestellte ✓ Länderausgabe ✓ Kinderkrippen

Zusammenfassung:    

(Bild: Goran Basic / NZZ) Bei der Ausbildung ihrer Mitarbeitenden spielte die Kinderkrippe Albisrieden eine Pionierrolle und konzipierte diese nach einer wissenschaftlichen Untersuchung in den 1980ern komplett neu. (Bild: Goran Basic / NZZ) In den 1960ern war noch von <> die Rede, die nur in die Krippe gebracht wurden, damit die vermeintlich bedurftige Familie das Auto zahlen konne. Zu deren besonderem Profil gehoren nicht nur die altersgetrennten Gruppen, die sich aber jeden Morgen zum gemeinsamen Singen treffen, und die vielfaltigen gruppenubergreifenden Tagesangebote - regelmassige Waldtage, Bewegung, Musik, Mal- oder Forschungsatelier, Rollenspielzimmer usw.

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Kinderkrippen in Zürich: Der Wandel innert 100 Jahren NZZ
Bildquelle: https://make.opendata.ch/wiki/_media/project:familienfreundliches-zuerich.jpg    

Es blieb bei der Verantwortung der Gemeinden fur ein bedarfsgerechtes Angebot, der finanziellen Selbstverantwortung der Eltern und der freiwilligen Unterstutzung durch die Wirtschaft. Die meisten Gemeinden verbilligen aber Krippenplatze fur wirtschaftlich weniger gut Gebettete. Relativ weit geht die Stadt Zurich: Seit Anfang Jahr erhalt im Prinzip jeder und jede Berechtigte einen subventionierten Platz. Nicht mehr die Krippen, sondern die berechtigten Eltern werden unterstutzt. Das hat sich bereits im Voraus in der Schaffung einiger hundert neuer Platze niedergeschlagen. Einige Hurden fur Eltern Die Eltern mussen die Unterstutzung beantragen. Fur Computer-ungewohnte ist das Ausfullen der Antrage nicht ganz ohne. Davon wissen auch die Krippen ein Lied zu singen. Diese kritisieren zudem den maximalen Tagestarif von einhundertzwanzig Franken, den sie fur subventionierte Platze erheben durfen. Das schranke die Ausgestaltung eines differenzierten Angebots ein und berucksichtige die unterschiedlichen Mietkosten nicht. Fur die Eltern ist die finanzielle Belastung das eine; fur viele ist die Frage der Qualitat die grossere Sorge. Was ist eine gute Krippe, und wie findet man sie? Diese Frage ist nach wie vor nicht einfach zu beantworten. Die Websites von Stadt und Kanton Zurich geben einige Hinweise. Erstere listet die weit uber achtzig Prozent der Krippen auf, die subventionierte Platze anbieten. Einen Zugang zu den Angeboten im Kanton findet man uber die Website. Wir stellen drei Einrichtungen vor, die seit 10, 60 und 100 Jahren bestehen, und aus sehr unterschiedlichen Grunden gegrundet wurden. Das herrschaftliche Haus an der Florastrasse in Uster sieht von aussen nicht wie eine Kinderkrippe aus. (Bild: Nathalie Taiana / NZZ) Uster: erste Krippe der Schweiz Auf den ersten Blick wirkt das Haus wie eine weitere Fabrikantenvilla, von denen es an der Florastrasse mitten in Uster mehrere gibt. Die beidseitigen Auffahrten zum vorgelagerten und leicht erhohten Eingangsportal sind jedoch fur Kutschen oder Autos zu schmal, fur Kinderwagen aber geradezu ideal. Auch die Sgraffito-Dekoration mit schlafenden Kindern an der Fassade deutet auf den besonderen Zweck des Hauses hin: Es ist das alteste Gebaude, das in der Schweiz eigens fur die Betreuung von Kleinkindern erstellt wurde. Die Heusser-Staub-Krippe ist eine patronale Grundung. Ins Leben gerufen hat sie der Oberlander Industrielle Jakob Heusser zusammen - der Doppelname kommt nicht von ungefahr - mit seiner Frau, der geborenen Bertha Staub. Heusser-Staub (1862-1941) war im ausgehenden neunzehn Jahrhundert einer der grossen Textilfabrikanten der Schweiz. Spater beteiligte er sich an der Automobilfabrik Turicum in Niederuster und ubernahm die Apparatefabrik Zellweger. Patron mit sozialem Gewissen Das Ehepaar Heusser-Staub, selber kinderlos geblieben, pflegte ein ausgepragtes soziales Engagement. Der Unternehmer kaufte eintausendneunhundertsechzehn das Schloss Uster, eroffnete darin eine hauswirtschaftliche Schule und gab dem Turm die heutige Form mit dem Treppengiebel. Und er grundete eintausendneunhundertachtzehn die Kinderkrippe, die drei Jahre spater das eigens erbaute Haus beziehen konnte. 1927 ubertrug er seine sozialen Einrichtungen in die Heusser-Staub-Stiftung, die bis heute existiert - mit dem ausdrucklichen Auftrag, das Haus an der Florastrasse so lange wie moglich als Krippe zu betreiben. Die vom Fabrikanten-Ehepaar Jakob und Bertha Heusser-Staub gegrundete Krippe in Uster gilt als erste der Schweiz. (Bild: Kinderkrippe Heusser-Staub)Wahrend ihre Mutter elf Stunden am Tag in der Baumwollspinnerei arbeiteten, wurden die Kinder von ausgebildeten Krankenschwestern betreut. (Bild: Kinderkrippe Heusser-Staub) Seit eintausendneunhunderteinundzwanzig ist die Krippe an der Florastrasse sechsundzwanzig in Oberuster untergebracht. Erbaut hat das Haus der Wetziker Architekt Johannes Meier. eintausendneunhundertneunundsiebzig wurde die Liegenschaft unter Denkmalschutz gestellt. (Bild: Kinderkrippe Heusser-Staub)Brachte eine Angestellte damals ein Kind zur Welt, nahm sie die Arbeit aus existenziellen Grunden kurz nach der Geburt wieder auf. Die auf diese Weise drastisch verkurzte Stillzeit und eine haufig unzureichende Ernahrung trugen das ihre zur hohen Kindersterblichkeit bei. (Bild: Kinderkrippe Heusser-Staub) Ohne professionelles Angebot hatten die Arbeiterinnen ihre Kinder bei einem alteren Geschwister oder den Grosseltern in Obhut geben mussen. Auch arbeitsunfahige Personen oder Mitglieder einer Pflegefamilie kamen jeweils fur die Betreuung infrage. (Bild: Kinderkrippe Heusser-Staub) fünf Bilder einhundert Jahre Kinderkrippe Heusser-Staub in Uster Was unterscheidet sie von anderen Einrichtungen? Die grosszugige Liegenschaft, die sich eine Krippe heute niemals leisten konnte, sagt die Krippenleiterin Pia Barmettler. Es hat hier mehr als genug Platz fur drei Gruppen mit je dreizehn Kindern. Im Souterrain befinden sich das <>, wo sich die Kleinen austoben konnen, eine <> fur den Tastsinn, ein Malatelier und ein Rhythmikraum, fast eine kleine Turnhalle. Der Garten hat, wie es sich fur ein herrschaftliches Haus gehort, grosse Baume und eine schattige Laube. Hafersuppe zum Zvieri Zum Jubilaumsfest kamen auch Betagte, die einst die Krippe besuchten. Barmettler sagt, eine Frau habe erzahlt, sie hatten damals nie in den Garten gehen durfen. Anders als heute konnte man Eltern, die in der Fabrik Schichtarbeit leisteten, kein Kind zuruckgeben, das nach dem Spiel im Freien vor Schmutz strotzte. Im Vordergrund standen fruher Ernahrung und Sauberkeit. Weil es zu Hause nicht unbedingt ein reichhaltiges Nachtessen gab, erhielten die Kinder um sechzehn Uhr eine kraftige Hafersuppe. Aber sie hatten schon einen geregelten Tagesablauf. Pia Barmettler leitet die Heusser-Staub-Krippe seit zweiunddreißig Jahren. Sie erlebte in ihren Anfangen noch viele Eltern, die Fabrikarbeiter waren und deren Kinder an funf Tagen in der Woche die Krippe besuchten. Heute ist sie eine normale Kita mit guter Durchmischung, das padagogische Konzept ist auf Forderung und Sozialisation ausgerichtet, und sie ist Teil der von der Stadt unterstutzten familienerganzenden Betreuung in Uster. Besonders geblieben sei, so Barmettler, der Charme des alten Hauses und die vielen Moglichkeiten, wie die Kinder sich entfalten konnten. Die Kinderkrippe Albisrieden wurde in den 1950ern eigens fur die gewerkschaftliche Genossenschaftssiedlung gebaut. (Bild: Goran Basic / NZZ) Albisrieden: die Genossenschaftskrippe <> So schloss eintausendneunhundertsiebenundfünfzig << Der fortschrittliche Limmattaler>> seinen Bericht uber den bevorstehenden Baubeginn fur die Kinderkrippe Albisrieden. Das mehrstockige Haus ist mit seinem grosszugigen Umschwung und den schattenspendenden Baumen bis heute ein Bijou. Es war und ist immer noch Teil der Siedlung Langgrut der Gewerkschaftlichen Wohn- und Baugenossenschaft (Gewobag). Geplant war es fur einhundert Kinder; mit zehn Angestellten unter der Leitung einer Krankenschwester rechnete man. Realisiert werden konnte es dank einem zinslosen Darlehen der Stadt Zurich. Eigentumerin ist die Genossenschaft, der Tragerverein betreibt die Krippe als Mieter - seit 60 Jahren. Initiative der Arbeitersamariter Das Gewerkschaftsblatt zeichnete ein dusteres Bild der Lage der Familien im damals boomenden Quartier an der Stadtgrenze: <> Im Kreis neun gab es nur eine Krippe - eine aus allen Nahten platzende in Altstetten. Der Bau in Albisrieden schien uberfallig zu sein. Nach langen Bemuhungen brachte schliesslich eine Initiative aus den Reihen der Arbeitersamariter den Erfolg: ein Gegenmittel gegen den <>. Die Idylle der 60-jahrigen Kinderkrippe in Zurich Albisrieden wird hochstens dadurch getrubt, dass sie in zwei Jahren in einen Neubau wird zugeln mussen. (Bild: Goran Basic / NZZ) Zeichnungen und Illustrationen von Fruchten und Gemuse kleben am Fenster der Kinderkrippe. (Bild: Goran Basic / NZZ) Gesunder Zvieri. Zum Zmittag versorgt eine eigene Kochin die Kinder mit Produkten aus der Region. Darauf ist die Krippe besonders stolz. (Bild: Goran Basic / NZZ) Bei der Ausbildung ihrer Mitarbeitenden spielte die Kinderkrippe Albisrieden eine Pionierrolle und konzipierte diese nach einer wissenschaftlichen Untersuchung in den 1980ern komplett neu. Kinder beim Zvieri mit zwei Auszubildenden. (Bild: Goran Basic / NZZ) Buben spielen im Sandkasten der Kinderkrippe Albisrieden. Zu deren besonderem Profil gehoren altersgetrennte Gruppen, die sich aber jeden Morgen zum gemeinsamen Singen treffen. (Bild: Goran Basic / NZZ) In den 1960ern war noch von <> die Rede, die nur in die Krippe gebracht wurden, damit die vermeintlich bedurftige Familie das Auto zahlen konne. (Bild: Goran Basic / NZZ) Geografie zum Anfassen: Weltkarte aus Stoff mit abnehmbaren Wahrzeichen und Tieren. (Bild: Goran Basic / NZZ) Orientierungshilfe am Boden der Garderobe. (Bild: Goran Basic / NZZ) Speziell in der Kinderkrippe Albisrieden sind die kleinen, eigens fur Kinder angefertigten Toiletten. (Bild: Goran Basic / NZZ) Als die Kinderkrippe Albisrieden in den 1950er Jahren eroffnet wurde, galt die Betreuung von Kleinkindern als Frauensache. Heute absolvieren hier auch junge Manner die Lehre als Erzieher. (Bild: Goran Basic / NZZ) zehn Bilder sechzig Jahre Kinderkrippe Zurich Albisrieden Als die Krippe im Mai eintausendneunhundertachtundfünfzig den Betrieb aufnehmen konnte, waren es dann zweiunddreißig Kinder und acht Angestellte. Noch viele Jahre kampfte die Krippe mit einer Unterbelegung. Bald wurde der erste Stock fur ein Kleinkinderheim freigegeben. Immer wieder musste das Stadtparlament die Betriebsbeitrage erhohen. Grosser war die Nachfrage bei den nach eintausendneunhundertsechzig zuziehenden Auslanderfamilien. Sie stellten bald rund die Halfte der Krippenkinder. Die Grunde fur die Unterbesetzung waren vielfaltig. So zogen in den sechziger Jahren viele junge Familien weg in die neu entstandenen Siedlungen der Agglomeration. Hauptsachlich aber passte die Krippe schlecht zum damals geltenden Familienmodell. Nur dort, wo sie sich nicht vermeiden liess, war Erwerbsarbeit von Muttern akzeptiert, auch in Gewerkschaftskreisen. Von <> war die Rede, die nur in die Krippe gebracht wurden, damit die vermeintlich bedurftige Familie das Auto zahlen konne. Asoziale Elemente ziehe die Krippe an, wurde warnend behauptet. Und noch schlimmer: <> Idylle mit Ablaufdatum Von alldem ist beim Gartenfest zur Feier des sechzig Geburtstags nichts mehr zu spuren. Ein buntes Gemisch von Familien geniesst den Tag mit den Kindern im Schatten der Baume. Sie wissen ihren Nachwuchs in guten Handen. Von Anfang an hat die Kinderkrippe Albisrieden, die dreizehn in der Stadt Zurich, eine Pionierrolle gespielt, auch in der Ausbildung der Betreuerinnen. In den achtziger Jahren konzipierte man diese nach einer Untersuchung durch das Marie-Meierhofer-Institut fur das Kind neu. Seit vielen Jahren fuhren professionelle Leiterinnen die Krippe betrieblich und padagogisch. Zu deren besonderem Profil gehoren nicht nur die altersgetrennten Gruppen, die sich aber jeden Morgen zum gemeinsamen Singen treffen, und die vielfaltigen gruppenubergreifenden Tagesangebote - regelmassige Waldtage, Bewegung, Musik, Mal- oder Forschungsatelier, Rollenspielzimmer usw. Besonders stolz ist die Krippe auf die gesunde eigene Kuche mit Produkten aus der Region und einer Kochin, die die Kinder gernhat und umgekehrt. Nur etwas stort die Idylle:

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