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Management • Definition Gabler Wirtschaftslexikon

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Operational Manager

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Management

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Wahrend Effizienz nur das Verhaltnis zwischen Aufwand und Ergebnis im Bereich der operativen Sachaufgaben und ein Mass fur Wirtschaftlichkeit (okonomisches Prinzip) sei, ist Effektivitat das eigentliche Ziel des Managements. Insofern tendiert auch Druckers Management-Lehre zu einer Theorie des "richtigen" Handelns, deren Ausgangspunkt jedoch nicht normativ-ethische Bestimmungen sind, sondern funktionale Anforderungen, die sich allerdings auch nicht allein aus dem okonomischen Prinzip (Wirtschaftlichkeit, Rentabilitat) herleiten. F. Malik (2011) hat im Anschluss an P. Drucker formuliert, dass richtiges, also wirksames Handeln im Sinne der Zielerreichung sich aus dem Zweck des Unternehmens - Transformation von Ressourcen in Kundennutzen (Customer Value) - ableitet.

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Management • Definition Gabler Wirtschaftslexikon
Bildquelle: https://www.o-bib.de/article/viewFile/4891/3323/4916    

Er stellt der Chrematistik (Erwerbskunst) die Okonomik als positives Zielbild gegenuber. Die Chrematistik als Kunst des Gelderwerbs unterscheidet sich von der Okonomik (Hausverwaltungskunst) dahingehend, dass sie uber die Befriedigung grundlegender Bedurfnisse - der Bedarfsdeckung im Sinne des guten, sich selbst begrenzenden Lebens - hinaus die grenzenlose Geldakkumulation durch Handel anstrebe. Dagegen zielt die Okonomik auf die Beschaffung und Bewahrung der Guter fur die Fuhrung eines burgerlich-tugendhaften, gemeinwohlorientierten Lebens in der Polis (Burgergesellschaft der griechischen Stadtstaaten). Entsprechend gewichtet Aristoteles die Wert-Idee einer Handlung hoher als ihren okonomischen Erfolg, sodass Aristoteles letztlich eine Wirtschaftsethik entwirft, die eine wertrationale Unterscheidung zwischen verschiedenen Formen der Wirtschaftstatigkeit trifft. Damit lieferte Aristoteles zwar eine Typologie verschiedener Wirtschaftstatigkeiten anhand ihrer Ziele und macht auch einige Einlassungen uber die "angewandte Erwerbskunst" und die Fuhrung von Menschen in Rahmen der Hausverwaltungskunst, ohne jedoch systematische betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen jenseits der tugendorientierten Fuhrung von Angehorigen des Haushalts (Familienangehorige, Sklaven und Tagelohner) zu formulieren. Columella (etwa 4-70 n. Chr.) verfasste ein erstes systematisches Werk uber zweckrationale Betriebsfuhrung am Beispiel eines landwirtschaftlichen Betriebs (De re rustica).Am Beispiel eines landwirtschaftlichen Grossbetriebs entwickelte er unter Berucksichtigung von konkreten Beispielen fur Kosten und Ertrage kalkulatorische Optimierungsbeispiele fur den Einsatz von Produktionsfaktoren und somit eine idealtypische Entscheidungslehre fur die ertragsorientierte, also zweckrationale Betriebsfuhrung. Doch erst die Handelswirtschaft und die Entstehung von Handelsgesellschaften im Spatmittelalter und der fruhen Neuzeit fuhrten zu den ersten Werken einer systematischen, entscheidungsorientierten und zweckrationalen Betriebsfuhrungslehre. Der italienische Monch L. Paciolo (1445-1517) dokumentierte nicht nur den Stand mathematischer Kenntnisse aus Orient und Okzident (Arithmetik, Algebra und Geometrie). Er verfasste auch Handbucher fur mathematisch-praktische Probleme wie z. B. fur das Schachspiel und die Buchfuhrung im Handelsgeschaft und der Finanzverwaltung. Paciolo hat damit nicht nur die doppelte Buchfuhrung (Dopik) als erster systematisch dargestellt, sondern diese gleichzeitig als Instrument in den Kontext rationaler Betriebsfuhrung integriert. Letztlich hat er die moderne Vorstellung einer gewinnorientierten Unternehmung geschaffen, in der die Vermehrung - nicht mehr wie in der Antike - ein zufalliges Ergebnis war, sondern dokumentiert und damit empirisch uberpruft werden konnte. Damit schuf Paciolo gleichzeitig die Grundlagen fur die externe Unternehmensrechnung, die die Grundlage fur die ersten Regulierungen von Aktiengesellschaften zur Sicherung des Aktionarskapitals Mitte des 19. Jahrhunderts und damit fur den Aufstieg des Management-Kapitalismus war. In den folgenden Jahrhunderten sind weitere handbuchartige Werke entstanden, die einzelne Aspekte der Tatigkeiten des Kaufmanns von der Warenkunde bis zur Geschaftsfuhrung und dem Finanzmanagement zusammengefasst haben. Bis zum Ende des achtzehn Jahrhunderts ist im privatwirtschaftlichen Bereich eine grosse Zahl an Kleinschriftgut entstanden, das sich mit der praktischen Tatigkeit der Betriebsfuhrung von Handelsgesellschaften beschaftigt. Doch erste Ansatze einer wissenschaftlich systematisierten Lehre der Betriebsfuhrung entwickelten sich erst im Bereich der landesherrlichen Verwaltung. Eine unmittelbare Vorlauferwissenschaft einer Lehre wissenschaftlicher Betriebsfuhrung findet sich im Kameralismus - der Lehre von der landesherrlichen Verwaltung und ihr angeschlossener Unternehmen wie z. B. furstliche Gutsbetriebe (Domanen bzw. Kammerguter) oder Manufakturen. Hier wurden bereits Vorformen der heutigen Managementlehre formuliert und konzipiert im Kontext des Ausbaus landesherrlich-burokratischer Herrschaft. Hier entstanden im Zuge der Aufklarung erste wissenschaftliche Werke, die sowohl die finanzmathematische als auch die formal-organisatorischen und die planerischen Aspekte der Verwaltungstatigkeit zu einer einheitlichen Lehre der Wirtschaftsverwaltung zusammenfuhrten. Die in der furstlichen Verwaltung entstandenen und spater auf die offentliche Verwaltung und Unternehmen ubertragenen Ansatze konzipierten bereits wichtige Elemente zweckrationaler Organisation und Fuhrung wie (1) die Einsetzung eines Verwaltungsstabs, (2) die Einfuhrung berufsmassiger Prinzipien wie Trennung von Amt und Person, die Regelgebundenheit der Verwaltungstatigkeit und die Auspragung einer funktionalen Hierarchie, funktionale Arbeitsteilung nach funktionalen Teilbereichen sowie (3) klare Definition von Verantwortungsbereichen und Positionen, einer Vergutung nach Rang und Kontrolle der Aktivitaten der Betriebstatigkeit und des finanziellen Erfolgs. M. Weber (1921) leitet aus den im achtzehn Jahrhundert in der Kameralwissenschaft (Kameralistik) entstehenden Leitbildern und Konzepten der Verwaltung und Wirtschaftsfuhrung den Begriff der burokratischen Herrschaft als Kernelement der Entstehung des modernen Kapitalismus in der westlichen Welt ab. Die in der Zeit der Aufklarung entstandene Form von burokratischer Rationalitat in Form systematischer Zweck-Mittel-Kalkulation sei der Idealtyp formal-rationaler Organisation und Entscheidung die Grundlage fur die Entstehung des Kapitalismus. Anstelle wert- und tugendorientierter Handlungsanleitungen entstanden in diesem Kontext Methoden zur systematischen Bestimmung optimaler Zweck-Mittel-Verhaltnisse, die Handeln an okonomischen Erfolgsmassstaben messen. Ethik und Werteorientierung wurden dem okonomischen Prinzip und der Wertorientierung untergeordnet und von der entstehenden Management-Lehre nicht mehr reflektiert. Die Industrialisierung des neunzehn Jahrhunderts und die Notwendigkeit, grossindustrielle Projekte zu finanzieren, fuhrte zu Grundungen von Aktiengesellschaften, die zunehmend weniger von Eigentumerunternehmern gefuhrt wurden, sondern von angestellten Managern. In diesem historischen Kontext entsteht die Institution, die heute als Management bezeichnet wird und die Trennung von Eigentum und Geschaftsfuhrung markiert. Obwohl schon die landesherrliche Verwaltung einen vom Eigentumer (dem Landesherrn) getrennten Verwaltungsstab kannte, der sich sukzessive als offentliche Verwaltung institutionalisierte, markierte dieser finanzwirtschaftlich bedingte Institutionenwandel in der Privatwirtschaft (besonders im Bereich der Eisenbahngesellschaften) einen tatsachlichen gesellschaftlichen Wandel in Form der Entstehung einer "Manager-Klasse" durch die Trennung von Eigentum und Geschaftsfuhrung. Wenngleich in der Antike mit dem Verwalter, der haufig ein Sklave war, bereits eine gewisse Trennung zwischen Geschaftsfuhrung und Eigentum existierte, entwickelte sich erst mit der Entstehung der Aktiengesellschaft die fur heute typische Trennung von Eigentum und Verwaltung und damit auch die Problematik, die seit den 1930er-Jahren durch die Principal-Agent-Theorie thematisiert wurde: Das Management nutze Informationsasymmetrien uber den Status des Unternehmens zu seinen Nutzen auf Kosten der Eigentumer insbesondere unter den Bedingungen einer dispersen Eigentumerstruktur, wie sie fur Aktiengesellschaften typisch ist. P. Drucker, Begrunder der Managementlehre, hat darauf hingewiesen, dass sich erst durch die Entstehung grossindustrieller Unternehmen eine Profession entwickelte, die sich als immaterielle Kerninnovation der Moderne erweisen sollte: Management als Institution und Funktion zielgerichteter Organisationen (Management als Beruf). Diese Innovation habe mit dazu beigetragen, dass moderne Gesellschaften Instrumente entwickelt haben, die es erlauben, eine wachsende Zahl von Arbeitskraft zu integrieren und dezentral in einer Wertschopfungskette zu organisieren. Eine erste funktionale Bestimmung des Managements als Institution erfolgt durch F. W. Taylor (1911). Er fuhrte die Unterscheidung zwischen Sach- und Fuhrungsaufgaben ein. Die Tatigkeiten des Managements beziehen sich nicht mehr nur auf Sachaufgaben. Diese werden hauptsachlich delegiert, wahrend das Management fur die Planung und Koordination der verschiedenen Sachaufgaben verantwortlich sei. In funktionaler Perspektive ist es die Aufgabe des Managements, ein Unternehmen in der Art zu entwickeln, dass die scheinbar antagonistischen Interessen der Eigentumer an dauerhaftem Ertrag und der Mitarbeiter an moglichst hohen Lohnen durch rationale Betriebsfuhrung (scientific management) zur Steigerung des Gesamterfolgs des Unternehmens zu integrieren. Wissenschaftliche Betriebsfuhrung heisst in diesem Kontext, dass Management nicht mehr intuitiv, sondern systematisch und mit wissenschaftlichen Methoden betrieben werden soll. Die Unterscheidung zwischen Fuhrungskompetenz und Durchfuhrungskompetenz wurde infolge die Grundlage der entstehenden Managementlehre als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre. H. Fayol (1916) verfeinerte die Definition der Fuhrungsaufgaben bzw. Fuhrungskompetenz. Planung, Organisation, Koordination und Kontrolle sind die wesentlichen Aufgaben der "industriellen Verwaltung" (administration industrielle). Diese Tatigkeiten und die dafur notwendigen Kompetenzen konnen systematisiert, vermittelt und gelehrt bzw. erlernt werden. Als eigentlicher Begrunder der Managementlehre ist P. Drucker (1946; 1954) anzusehen. Er untersuchte zunachst die Organisation und Fuhrung eines industriellen Grossunternehmens (General Motors) und verglich dessen Managementsystem zunachst mit der foderalen Struktur der USA. Als eine der ersten sozialwissenschaftlichen Feldstudien uber Management und Managementsysteme entwickelte Drucker die Terminologie fur die Beschreibung von Koordinationssystemen dezentraler Entscheidungsfindung und Fuhrung und entwickelte die Grundlage fur die erste systematische Managementlehre (The Practice of Management; 1954), die operative Sachaufgaben vollstandig ausklammert und ausschliesslich Fuhrungsaufgaben behandelt. Im Gegensatz zu seinen Vorgangern des Scientific Management fuhrt Drucker die Differenz von Effektivitat und Effizienz ein. Wahrend Effizienz nur das Verhaltnis zwischen Aufwand und Ergebnis im Bereich der operativen Sachaufgaben und ein Mass fur Wirtschaftlichkeit (okonomisches Prinzip) sei, ist Effektivitat das eigentliche Ziel des Managements. Dieses druckt sich nicht im Verhaltnis von Aufwand und Ergebnis aus, sondern im Verhaltnis von Ergebnis und Ziel, also im Grad der Zielerreichung. Die originare Aufgabe des Managements in funktionaler Sicht ist also die Organisation des Zielbildungs- und Zielerreichungsprozesses. Deshalb ist auch das Ziel des Managements nicht die Gewinnmaximierung, also die Optimierung des Verhaltnisses von Ergebnis und Aufwand. Gewinnmaximierung ist zwar ein Ergebnis von Management-Handeln, dient aber der Erreichung der Unternehmensziele jenseits der jeweils aktuellen Geschaftstatigkeit eines Unternehmens. Somit ist Management auch mehr als beispielsweise E. Gutenberg (1929; 1951), Begrunder der modernen deutschen Betriebswirtschaftslehre, formuliert. Nach Gutenberg ist Management ein Teil der betrieblichen Produktionsfaktoren in Form des dispositiven Faktors (Leitung, Planung, Organisation und Uberwachung), also eine Ordnungsfunktion zur Organisation der Elementarfunktion (Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe) unter der Massgabe der Wirtschaftlichkeit und Rentabilitat. Insofern tendiert auch Druckers Management-Lehre zu einer Theorie des "richtigen" Handelns, deren Ausgangspunkt jedoch nicht normativ-ethische Bestimmungen sind, sondern funktionale Anforderungen, die sich allerdings auch nicht allein aus dem okonomischen Prinzip (Wirtschaftlichkeit, Rentabilitat) herleiten. F. Malik (2011) hat im Anschluss an P. Drucker formuliert, dass richtiges, also wirksames Handeln im Sinne der Zielerreichung sich aus dem Zweck des Unternehmens - Transformation von Ressourcen in Kundennutzen (Customer Value) - ableitet. Insofern ist also das Ziel des Unternehmens die Steigerung des Customer Value anstelle des Shareholder Value (Wertsteigerung), der sich letztlich aus der Erbringung des Kundennutzens erst ergibt. Management als Funktion Der Gegenstand betriebswirtschaftlicher Forschung unter der funktionalen Perspektive untersucht alle Tatigkeiten von Fuhrungskraften, die in den funktionalen Bereichen der Unternehmung (Beschaffung, Produktion, Absatz, Finanzierung, Personalwirtschaft, Verwaltung) zu erbringen sind. Als Standardmodell dieser Tatigkeiten hat sich der sogenannte Managementzyklus etabliert. Danach zahlen (1) Analyse, (2) Zielsetzung (3) Planung, (4) Entscheidung, (5) Organisation, (6) Delegation , (7) Koordination, (8) Mitarbeiterfuhrung und (9) Kontrolle zu den Aufgaben des Managements. Das Management analysiert die Situation des Unternehmens in mehreren Dimensionen (Situationsanalyse), definiert in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat bzw. den Eigentumern die Zielsetzung der Unternehmenstatigkeit (Zielbildung), plant den Einsatz sowie die Beschaffung und Bereitstellung der dafur notigen Ressourcen (Unternehmensplanung), entscheidet uber das Aktionsprogramm zur Zielerreichung mit den gegebenen Ressourcen (Operationalisierung der Ziele), definiert die Grundlagen fur die Weiterentwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation fur eine moglichst effiziente Zielerreichung (Organisationsentwicklung), delegiert strategisch wichtige Aktivitaten an eigens geschaffene Projektteams sowie die Umsetzung von Massnahmen im Rahmen des Aktionsprogramms und die Definition von Teilzielen an die mittlere Management-Ebene, koordiniert die Kooperation der verschiedenen Funktionsbereiche des Unternehmens, fuhrt die jeweils unmittelbar zugeordneten Mitarbeiter des mittleren Managements und definiert den Rahmen (Prinzipien) der Mitarbeiterfuhrung auf der Ebene des Gesamtunternehmens (Fuhrungsmodell), kontrolliert den Zielerreichungsgrad in Bezug auf die Unternehmensplanung mittels der Informationen des normativen, strategischen und operativen Controllings. Grossere Organisationen haben fur diese Aufgaben i. d. R. drei Management-Ebenen ausgepragt. Der Vorstand (Top-Management) tragt die Gesamtverantwortung fur das Unternehmen und dessen strategische Entwicklung, formuliert die strategischen Ziele, trifft grundsatzliche Entscheidungen daruber, wie diese in der Gesamtorganisation erreicht werden sollen und stellt einzelnen Funktionsbereichen Ressourcen fur das Erreichen von Teilzielen bereit. Die mittlere Management-Ebene definiert in Interaktion mit dem Top-Management die Teilziele fur ihren jeweiligen Verantwortungsbereich, tragt Verantwortung fur die Erreichung der Teilziele (Einzelentscheidungen im "Tagesgeschaft") und berichtet an das Top-Management uber die Fortschritte in der Zielerreichung. Das untere Management koordiniert die Tatigkeit der Mitarbeiter mit ausfuhrenden Tatigkeiten in Abstimmung mit dem mittleren Management und ist fur die Effizienz und Qualitat im Leistungsprozess verantwortlich. Management als Institution und akademische Disziplin Das Management eines Unternehmens umfasst - im weitesten Sinne - zunachst alle Personen, die leitende Aufgaben der Unternehmung erfullen. Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff jedoch auf das leitende Organ des Unternehmens, das - im Falle grosserer Unternehmen - durch den Vorstandsvorsitzenden bzw. den Geschaftsfuhrer gefuhrt und vertreten wird, die ihrerseits von den Eigentumern oder dem Aufsichtsrat zur Geschaftsfuhrung bestellt werden. Diese Form der Trennung von Eigentum und Geschaftsfuhrung als konstitutives Merkmal des Managements als Institution hat sich mit derEntwicklung von grosseren Handelsgesellschaften, Banken und ersten industriellen Aktiengesellschaften sowie dem Beginn einer offentlichen Verwaltung etabliert. Entsprechende Gesetze des Wirtschaftsrechts regeln die Konstitution, Rechte und Pflichten des Managements als Organ.

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