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Der tropische Regenwald als Lebensra

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Tropischen Regenwald

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Gründe den Regenwald zu schützen

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Humboldt war tief beeindruckt von den Tropen und diese Schilderungen sollten für lange Zeit das Bild der tropischen Natur prägen: ein paradiesischer Zustand, voller Wunder und Geheimnisse und überaus reich. Die Niederschläge fallen im Zusammenhang mit konvek- tiven Vorgängen, hauptsächlich im Bereich der innertropischen Konvergenzzone , oder kommen mit äquatorialen Westwinden, welche ich jedoch in meiner Arbeit nicht näher bearbeiten möchte. Biologie - Botanik verwaist in den Wäldern der Bundesrepublik Deutschland betragen die vorhanden Holzwerte etwa einhundert bis einhundertfünfzig Milliarden Euro, wovon die Forstwirtschaft jährlich einen Erlös von ca.

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    Der tropische Regenwald als Lebensraum Der tropische Regenwald als Lebensraum Der tropische Regenwald Der Tropische Regenwald Der Tropische Regenwald Tropischer Regenwald Ethnobotanik. Der tropische Regenwald... Geht der tropische Regenwald jeden et... 10.2 Tropische Regenwaldfauna Der tropische Regenwald als Lebensraum | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen fünf Komma eins Tropischer immergrüner Regenwald Stratifikation des tropischen Regenwa... Regenwald, Lebensraum fünf Komma zwei Tropischer halbimmergrüner Regenwald elf Das Beziehungsgefüge im tropischen Regenwald Die Bezeichnung „tropischer Regenwald“ verdanken wir im übrigen dem deutschen Botaniker A. F. W. Schimper. Dieser war Naturforscher des neunzehn Jahrhunders. in seinem Standardwerk „Pflanzengeograhie auf physiologischer Grundlage“ von 1898, in dem er alle wissenschaftliche Erkenntnisse der damaligen Zeit verarbeitete unterschied er auch vier verschiedene Haupttypen tropischer Gehölzvegetationen. Dazu zählen die Regen- wälder und in zunehmend trockenen Gebieten mit Jahreszeitenklima die Monsunwälder, die Savannenwälder und schließlich die Dornwälder. Für die trockeneren Klimate führte er zwei Typen gehölzfreier Vegetationen an: das tropische Grasland und zweitens die Wüsten. noch heute ist diese Gliederung gültig, nur ist sie teilweise zu grob gefasst und bedarf einer feineren Unterteilung. 13. Der tropische Regenwald früher - heute - morgen Regenwälder als Wohn- und Wirtschafts... Leben in der warmen Zone. Der tropisc... noch heute steht diese Kopf für das tropische Regenwaldgebiet am Amazonas. Humboldt war tief beeindruckt von den Tropen und diese Schilderungen sollten für lange Zeit das Bild der tropischen Natur prägen: ein paradiesischer Zustand, voller Wunder und Geheimnisse und überaus reich. Hieraus entwickelte sich im Laufe der Zeit ein folgenschweres Missverständnis, was die Hauptursache für die Massenver- nichtungen der Wälder darstellte. auf diese Missdeutung werde ich abschließend noch näher eingehen. Kennzeichnend für tropische Regenwälder ist deren hohe Biodiversität. Somit werde ich im Laufe meiner Arbeit auch darauf zu sprechen kommen und die damit verbundenen Missverständnisse der frühen Forscher aufzeigen. Abschließend, auch das hängt unter anderem mit dem Missverständnis über die Biodiversität zusammen, werde ich die Entwicklung der tropischen Regenwälder rekapitulieren. Mein Augenmerk wird dabei speziell auf die zunehmende Entwaldung und deren Gründe sowie Folgen für Mensch und Natur liegen. vier Zonobiom I: Zone tropischer Regenwaldgebiete vier Zonobiom I: Zone tropischer Regenwaldgebiete. Nach diesem kurzen interdisziplinären Zerlegung möchte ich nun mit meiner Arbeit zum Thema „Der tropische Regenwald als Lebensraum“ beginnen. 9.2.5 Blätter und Blüten im tropischen Regenwald Unterrichtsstunde: Der tropische Rege... Im Anhang befindet sich ein Schema, das alle Merkmale tropischer Regenwälder noch einmal zusammenfassend darstellt. Der tropische Regenwald oder Wälder allgemein sind zudem nahezu geschlossene Sys- teme, die aber immer noch auf die Zufuhr von Wasser und Energie angewiesen sind. auf diesen Punkt werde ich später, wenn ich das Zonobiom I behandele, näher einge- hen. neun Komma zwei Vegetation und besondere Lebensformen des tropischen Regenwades Unser Einfluss auf den tropischen Reg... Von den gesamten Holzvorräten der Welt entfallen siebenundzwanzig Prozent auf tropische Regenwälder, achtundzwanzig Prozent auf die regengrünen Wälder tropischer und subtropischer Zonen, neunundzwanzig Prozent auf die Nadel- und Laubwälder der mittleren Breiten und sechzehn Prozent auf die Nadelwälder der nördlichen Breiten. „ Die stolzen Regenwälder sind wahrhaft die Krone der Schöpfung “ Bevor ich jedoch auf den Lebensraum Tropischer Regenwald eingehe, werde ich einige generelle Aspekte zu ökologischen Systemen und zu der Aufgabe der Ökologie nennen. Ich werde den Wald allgemein ansprechen und folgend dann das Zonobiom I mit seinen speziellen abiotischen Faktoren ansprechen. dabei es sich um die Beschreibung eines Le- bensraumes handelt, werde ich auch auf die Lebewesen, also auf die Flora und Fauna und deren besondere Beziehung zueinander an ausgewählten Beispielen eingehen. Einfluss von Waldbränden und Entwaldu... fünf Komma fünf Sumpfwälder wie eingangs schon angesprochen, handelt es sich beim Wald um ein nahezu geschlossenes Ökosystem. Der Wald ist somit ein natürlicher Nährstoffspeicher. Je mehr Humus der Wald bildet, desto mehr Nährstoffe können festgelegt werden. Dadurch können wiederum mehr Bäume und Sträucher gebildet werden und es kommt erneut zu erhöhter Humusbildung bis ein Gleichgewichtszustand erreicht ist, bei dem Verbrauch und Produktion von Humus gleich sind. Nach dieser Verbindung über das Verfahren der ökologischen Gliederung der GeoBiosphäre möchte ich nun zu meinem Hauptthema überleiten. bevor ich jedoch speziell auf den tropischen Regenwald eingehen werde, möchte ich noch einige Charakteristika allgemein der Wälder auflisten. Aufbau und Evolution der tropischen... Wasserkreislauf über den Kontinenten bei. in der Bundesrepublik Deutschland lassen sich von der Niederschlagsmenge je nach Waldtyp und Feuchtigkeit des Jahres zwi- schen dreißig und fünfundsiebzig Prozent auf die Verdunstung in den Wäldern zurückführen. Die Tropen wiesen noch wesentlich höhere Werte auf. Ich werde diese Thematik später erneut auf- greifen. . bei diesem Waldung handelt es sich zwar um einen Märchenwald, doch verweist Ende damit auf die Bedrohung der Phantasie und der spontanen Kreativität durch den Pragmatismus und den technologischen Fortschritt. Der Wald hat die Phantasie der Menschen schon von jeher angeregt. Er galt als Ort kul- tischer Handlungen, mythischer Geschöpfe und esoterischer Vorstellungen. sogar im Alten Testament erscheint der Wald als Gegenstück zur menschlichen Welt, in dem Tod und Gefahr lauern, aber auch als Lieferant elementarer Bedürfnisse. Das Klima setzt den Rahmen: wenn die Niederschlagsmenge mindestens zweitausend Millimeter pro Jahr erreicht und keine längere Trockenzeit über Monate auftritt, können sich in der Tropenzone zwischen den Wendekreisen Tropische Regenwälder entwickeln. Es kommt zu dauerfeuchten Verhältnissen. Es handelt sich bei dieser Arbeit um eine Abschlussarbeit über den tropischen Regenwald als Lebensraum. nach einer allgemeinen Einleitung über Ökosysteme und dem Ökosystem Wald im allgemeinen, wird auf über einhundertdreißig Seiten speziell auf das Ökosystem des Zonobioms I detailliert eingegangen. Neben der Entwicklung wird auch die aktuelle Sachlage und ein Zukunftsausblick gegeben. fünf Komma vier Heidewälder fünf Komma sechs Torfmoorwälder fünf Komma drei Bergregenwald drei Ökosystem Wald drei Ökosystem Holz Nach der allgemeinen Beschreibung der Ökologie und Ökosystemen sowie einem Abriss über das Ökosystem Wald komme ich nun zu meinem zentralen Thema, dem Zonobiom I: Zone tropischer Regenwaldgebiete. Der überwiegende Anteil der geschätzten dreißig bis fünfzig Millionen Pflanzen- und Tierarten kommt in Wäldern vor. Der Großteil in den tropischen Feuchtwäldern, mit denen ich mich im anschließenden Kapitel ausführlich beschäftigen werde. Doch auch neuere Untersuchungen an vier Baumarten in einem Hartholzauenwald in der BRD haben ergeben, dass bei einer Artenbestimmung von Tierarten, die in einem bestimmten Baumabschnitt leben, achthundert verschiedene Arten nachgewiesen werden konnten, wovon viele bis dato noch unbekannt waren. Die Artenzahl und Komplexität des Artengefüges der gemäßigten Breiten wurde somit bisher unterschätzt. 9.2.1 Die vertikale Schichtung der Wälder drei Komma fünf Wirtschaftliche Bedeutung der Wälder Genau diese Komplexität macht es mir unmöglich in dieser Arbeit alle Aspekte zu erfassen. Ich möchte jedoch einige der im einleitenden Bruchteil angesprochenen Aspekte auf den tropischen Regenwald übertragen und im weiteren Verlauf einige Besonderheiten dieser Ökozone ansprechen. Die Wälder tragen regional zudem durch die Wasserverdunstung entscheidend zum Neben den Ozeanen gehören die Wälder zu den für die Menschen und ihr Überleben wichtigsten Ökosystemen der Erde. Dame üben einen wesentlichen Einfluss auf die che- mische Zusammensetzung der Atmosphäre aus, indem sie eine wichtige Rolle in den Stoffflüssen der Atmoshäre spielen. zu diesen Stoffflüssen zählen beispielsweise der Sauerstoff-, der Kohlenstoff- und der Stickstoffkreislauf. Zu ihren wesentlichen Eigen- schaften zählt auch die Klimaregulation und die Regulation des Wasserhaushalts und -kreislaufs. in den gemäßigten und nördlichen Breiten fördern Wälder die Bodenbildung und stellen eine Nahrungsquelle. Sie schützen vor Bodenerosionen und bieten dem Menschen reichhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Nutzen. Wälder dienen dem Menschentum als Lieferant von zahlreichen erneuerbaren Rohstoffen und Wirtschaftsgütern. Aufgrund ihrer angesprochenen Schutzfunktion stellen sie zudem die Existenzgrundlage vieler Wirtschaftszweige. Die Werte verdeutlichen die Bedeutung der Wälder als Kohlenstoffspeicher, denn wer- den Wälder beschädigt oder sogar vernichtet, gelangt der in der Biomasse gebundene Kohlenstoff als Kohlendioxid Aus diesem Grund unterscheidet man zwischen einfach und komplex strukturierten, zwischen terrestrischen und aquatischen, zwischen ungestörten und gestörten und auch zwischen offenen und geschlossenen Ökosystemen. Zu den außergewöhnlich komple- xen, d. h., besonders artenreichen Systemen gehört der tropische Regenwald, der den Schwerpunkt meiner Arbeit bilden soll. fünf Die Waldformationen Wälder beeinflussen das Klima in vielfältiger Weise. Unter anderem erhöhen sie die Verdunstung, drosseln horizontale Luftbewegungen, verstärken die vertikalen Austauschvorgänge und mindern die klimatischen Extreme. vier Komma vier Verbreitung des Zonobioms I und was das Regenwaldvorkommen bestimmt In den fünfundzwanzig Prozent der gesamten Landmasse der Erde, die die Wälder bedecken, leben mehr Tier- und Pflanzenarten und es entstehen hier mehr neue Arten als in jedem anderen Ökosystem. Die Biosphäre umfasst die dünne Schicht an der Erdoberfläche, in der sich das gesamte Leben abspielt, sprich in der untersten Schicht der Atmosphäre und in der belebten Schicht der Litosphäre. daneben dem Land findet sich Leben auch im Gewässer, bis in die Tiefsee. Da sich die Stoffkreisläufe im Wasser erheblich von denen an Land unterschei- den, findet auf dieser groben Ebene die erste Untergliederung statt. Man unterteilt somit die Biosphäre in: als letzten Punkt des Makroklimas muss noch die Zyklonentätigkeit innerhalb vieler Gebiete des tropischen Regenwaldes angesprochen werden. auf der Zugbahn dieser Stürme werden die Wälder stark beschädigt. Viele große Äste werden abgebrochen, Bäume entblättert, kleinere Stämme der mittleren Baumschicht geknickt und seltener auch starke Stämme entwurzelt. In diesen bis zu einhundert ha betroffenen Flächen stellt sich sofort eine floristische Veränderung ein. Jungwuchs, auf den ich in einem der späteren Abschnitte noch einmal genauer eingehen werde, kann beginnen und auch Lianen, auf die ich ebenfalls später noch intensiver zu sprechen komme, schließen die entstandenen Lücken. Auf den umgelegten Bäumen erfolgt Regeneration durch Austreiben direkt vom Stamm. Das Amazonastiefland. Die Zerstörung ... 9.2.2.1 Die Baumschicht stellt die Vegetation der Höhenstufe von Mitteleuropa und den Tropen gegenüber: Zunehmend und ganz besonders in der heutigen Zeit wird der Wald Objekt wissen- schaftlicher Beschäftigung, wie klassisch in der Forstwirtschaft, aber auch in der Bota- nik und Zoologie sowie der Ökologie und weiteren wissenschaftlichen Disziplinen. Hier finden Wälder, die hauptsächlich als vollständige Ökosysteme, die in ihrer Vielfalt und inneren Dynamik vom Menschen, aber auch vor dem Menschen geschützt werden müs- sen, zunehmend an Bedeutung. Komplexe Systeme hingegen sind zunächst einmal sehr stark belastbar, da sie über eine hohe Pufferkapazität verfügen. Eine Zerstörung dieser Systeme kann nicht wieder rück- gängig gemacht werden. Ein einmal zerstörter tropischer Regenwald ist für immer ver- loren. Das Klima dieser Zone ist dauernd perhumid, was bedeutet, dass die Niederschlagshöhe das ganze Jahr über einhundert mm liegt. Bei den niederschlagen der Tropen handelt es sich um Zenitalregen, was zur Folge hat, dass die Niederschlagskurve zweimal jährlich um die Äquinoktialzeit, weitaus höhere Maxima mit Monatsniederschlägen von sogar über dreihundert mm erreichen kann. Zwischen diesen beiden Regenspitzen vom April und Oktober gehen die Niederschlagsmengen zurück, bleiben jedoch in der Regel nicht länger als zwei 1/2 Monate komplett aus. Der Jahresniederschlag in der Ebene erreicht beträchtliche Werte von zweitausend —3000 mm, aber selten mehr. ledig im Gebirge können diese Werte noch weit überboten werden. Die Niederschläge fallen im Zusammenhang mit konvek- tiven Vorgängen, hauptsächlich im Bereich der innertropischen Konvergenzzone , oder kommen mit äquatorialen Westwinden, welche ich jedoch in meiner Arbeit nicht näher bearbeiten möchte. Folglich lösen jegliche Waldschäden und die damit zusammenhängende Vernichtung einer Art beispielsweise aufgrund der Folgen für die Nahrungskette Kettenreaktionen aus, was ein Aussterben zahlreicher Arten bedeutet. Weltweit wird der jährliche Bodenverlust durch Erosionen auf fünfundsiebzig Milliarden Tonnen geschätzt. Die Fähigkeit der Wälder zur Wasserspeicherung sichert jedoch nicht nur die Wasserläufe, sondern schützt zudem vor noch stärkeren Bodenerosionen; im extremsten Fall vor Erdrutschen und Lawinen. Zum einen wird die Niederschlagsmenge die den Boden erreicht, durch vorzeitige Verdunstung auf der Vegetationsoberfläche gesenkt. Außerdem wird durch das Blattwerk die Fallgeschwindigkeit gebremst, was besonders in den von starken Niederschlägen betroffenen tropischen Regenwäldern von Bedeu- tung ist. Bei sehr hoher Zyklonenhäufigkeit kann der Regenwald sein Endgleichgewicht nicht erreichen und bildet eine sehr heterogene Struktur. War für Brecht ein Gespräch über den Wald noch eine Verharmlosung politischer Vor- gänge, so bedeutet das Schweigen heute oftmals eine Ablenkung von den dringlichen Problemen unserer Zeit. Der zunehmend verschlechternde Zustand der Natur hat dem Reden über Wälder eine neue Dimension verliehen. Edgar Marsch beschreibt dieses Problem äußerst bildlich, indem er den Wald als „Krankenstation an der vordersten Front der ökologischen Schlacht“ und die Bäume selbst als angeschlagene Patienten bezeichnet. Der Boden in Waldgebieten ist besonders gut durchwurzelt und in einigen Wäldern wird auch die Humusbildung verbessert. Abgestorbene Wurzeln hinterlassen Poren, durch die Wasser schneller in den Boden eindringen und versickern kann. In Wäldern der nördlichen und mittleren Breiten führt die Frosttiefe zudem dazu, dass das Schmelzwasser leichter im Boden eindringen kann und der Schatten verhindert, dass die Flüsse durch zu schnelles Tauen überlaufen. In niederschlagsarmen Perioden wirkt die Wasserspeicherung des Bodens entgegengesetzt und versorgt Bäche und Flüsse mit ausreichend Wasser und reguliert dazu den Grundwasserspiegel. meistens regnet es am Nachmittag mit heftigen Schauern, deren Tagessummen häufig fünfzig mm überschreiten und zehn bis fünfundzwanzig Prozent als Interzeptionswasser im Blätterdach des Regenwaldes bleiben. Somit erreichen nur etwa vier Fünftel des Regens den Wald- boden und zwar in Form von Tropfwasser und keinesfalls auf dem direkten Weg. mal wenige Minuten später kann schon wieder Sonnenschein folgen und aufgrund der gleichbleibend hohen Temperaturen und der damit verbundenen Verdunstung kommt es zu einem hohen Wasserdampfgehalt der Luft sowie einer labilen Schichtung der Atmo sphäre. vier Komma drei Die Böden und der Nährstoffkreislauf der Tropen Nicht nur in der Literatur, auch in der Kunst findet der Wald sich oft wieder. Der Zu- sammenhang zwischen Landschaft und Jagd wird beliebtes Motiv in der Malerei wie auch in der Musik, besonders im neunzehn Jahrhundert. Doch schon wesentlich früher finden Imitati- onen von Vogelgesang und Jagdritualen in der europäischen Musik Einzug. Die gesamten Wälder der Erde enthalten in ihrer enormen trockenen pflanzlichen Biomasse zwischen vierhundertfünfundsiebzig bis achthundertfünfundzwanzig Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Somit stellen sie den größten oberirdischen Kohlenstoffspeicher dar. Man differenziert zwischen zehn Zonobiomen. darunter fällt das äqutoriale Zonobiom mit Tageszeitenklima und humiden Klima. Die zweite Zone, das tropische Zono- biom, besitzt tropisches Klima mit Sommerregen und humido-andem Klima. in dem subtropischen Zonobiom herrscht arides Wüstenklima und in dem darauffolgenden me- diterranen Zonobiom arido-humides Klima mit Sommerdürre und Winterregen. Bei der fünften Zone handelt es sich um das warmtemperierte Zonobiom, mit humidem, ozeani- schem Klima. Das nemorale Zonobiom weist nemorales, typisch gemäßigtes Klima mit kurzer Frostperiode auf. Kontinentales, arid-gemäßigtes Klima mit kalten Wintern fin det sich im kontinentalen Zonobiom. Das boreale Zonobiom zeigt boreales, kalt gemäßigtes Klima mit kühlen Sommern. dessen Klima der letzten Zone ist polar und arktisch und wird dem polaren Zonobiom zugeordnet. Biologie - Botanik verwaist in den Wäldern der Bundesrepublik Deutschland betragen die vorhanden Holzwerte etwa einhundert bis einhundertfünfzig Milliarden Euro, wovon die Forstwirtschaft jährlich einen Erlös von ca. 1,8 Milliarden Euro erwirtschaftet. Ein ebenso wichtiger Klimafaktor für die Entwicklung der Pflanzen stellt die Tageslänge dar, welche sich in den Tropen im Verlauf eines Jahres nur unwesentlich ändert. Da sogar am Wendekreis der längste Tag nur über dreizehn 1/2 Stunden und der kürzeste über zehn 1/2 Stunden Sonne verfügt, kommen Langtagpflanzen in den Tropen nicht zur Blüte. Auch die Dämmerung ist in den Tropen aufgrund des Sonnenuntergangs senkrecht zum Horizont kürzer als in den höheren Breiten. detto der Autor Michael Ende beschreibt in seinem Roman „ Die unendliche Geschich- te“ einen „Wald in Todesqualen“ 12. Biodiversität Biologie - Ökologie Biologie - Ökologie ein Gesprächüber Bäume fast ein Verbrechen ist Bei der Betrachtung eines Klimadiagramms für das Zonobiom I erkennt man den für diese Zone typischen Verlauf, der für alle Monate sehr hohe Regenfälle und eine fast horizontale Temperaturkurve der Monatsmittel aufweist. Im Tiefland liegt dieses Monatsmittel bei etwa gleichbleibenden siebenundzwanzig Auch im englischen Roman des achtzehn Jahrhunderts war der Wald Ort dunkler Gewalt Didaktik - Biologie Ein Lebensort wird besonders durch Licht und Wärme, Wasser und Nährstoffe geprägt, doch viele weitere Faktoren, wie Klima, Geländegestalt, Bodeneigenschaften, Wind und auch der Mensch beeinflussen ein Biotop. Der Begriff Ökologie ist von dem griechischen Wort „oikos“: Hauswesen oder Haushalt abgeleitet. Die Wissenschaft der Ökologie fragt also nach den Zusammenhängen unserer Umwelt, die für das Überleben häufig von entscheidender Bedeutung sind. Unter diesen Formationen findet man die reichhaltigsten und strukturell komplexesten Landökosysteme der Erde. Hier kommt, wie sonst nur in den tropischen Korallenriffen, die größte Artendichte an Pflanzen und Tieren vor. bevor ich mit der eigentlichen Arbeit beginnen werde, möchte ich zunächst einen interdisziplinären Ausblick über den Wald geben, dem in der Geschichte des Menschen mal mehr, aber häufig auch weniger Beachtung gezollt wurde. 3.4 Artenvielfalt drei Komma vier Artenvielfalt Somit möchte ich noch mal zusammenfassend sagen, dass nur das Mikroklima in sei- nem Wirkungsbereich im Jahresverlauf die Konstanz der Feuchtigkeit und der Tempera- tur aufweist, die dem perhumiden äquatorialen Klima allgemein hin zugeschrieben wird, denn Richtung Kronendach und auch auf Waldlichtungen nehmen die Tagesschwan- kungen zu. „ Entzücken...ist ein schwacher Ausdruck für das Empfinden eines Naturforschers, der zum ersten Mal allein einen brasilianischen Wald durchstreift. Die Eleganz der Gräser, die Neuartigkeit der parasitischen Pflanzen, die Schönheit der Blüten, das glänzende Grün der Blätter, aber vor allem die allgemeineüppigkeit der Vegetation, erfüllte mich mit Bewunderung... Die Geräusche der Insekten sind so laut, dass man sie sogar auf einem Schiff hören kann, welches mehrere hundert Yard vor der Küste ankert... um jemanden, der sich liebevoll der Naturgeschichte zuwendet, bringt ein solcher Tag ein tieferes Vergnügen mit sich, als er hoffen kann, irgendwann noch einmal zu erfahren. “ 10. Tierwelt Aus der Anzahl von Klimadiagrammen sind neun Hauptklimadiagramtypen entwickelt worden, welche die neun wichtigsten Klimazonen der Erde charakterisieren. Diese Zonen werden ökologisch als Zonobiome bezeichnet und stimmen weitestgehend mit den zonalen Bodentypen und zonalen Vegetationstypen überein. Ursprünglich diente die Ökologie dem Versuch, die Fülle an Erkenntnissen über Tiere, Pflanzen und deren Umwelt in ein logisches System zu bringen. Hier ist die Zeit der großen Entdeckungsreisen, unter anderem durch Humboldt zu nennen, die den Beginn planmäßiger ökologischer Forschung darstellten. Dennoch hat sie gerade in den letzten Jahrzehnten an Popularität gewonnen. 9.2.2 Bäume und die besondere Symbiose mit Pilzen 9.2.3 Die Strauch- und Krautschicht neun Vegetation des Zonobioms I Wie anfänglich schon einmal erwähnt, gibt es neben dem Zonobiom, dem Orobiom und dem Pedobiom noch eine weitere große ökologische Einheit - das Eu-Biom, oder einfach das Biom, welches die Grundeinheit für die drei anderen bildet. man versteht darunter eine überschaubare Landschaftseinheit. Die Liste von Beispielen würde in die Hunderte gehen und auch dann wären noch nicht alle Biome für die einzelnen Kontinente vollständig beschrieben. sechs Äquatoriales Orobiom I zwei Komma eins Aufgabe der Ökologie zwei Komma eins Aufgabe der Ökologie eins die terrestrische Ökosysteme umfassende Geo-Biosphäre und Der Ausdruck Ökosystem wurde eintausendneunhundertfünfunddreißig durch den britischen Ökologen A. G. Tansley geprägt. samt diesem Begriff definierte er eine Einheit, die alle Organismen in einem gegebenen Areal, sowie deren Beziehungen zur anorganischen Umwelt umfasst. Die Organismen innerhalb eines Ökosystems bilden eine Lebensgemeinschaft, eine Biozönose; als Lebensraum oder Biotop wird ihre unbelebte Umwelt bezeichnet. Die Gesamtheit aller Ökosysteme auf der Erde ist die Biosphäre. Die Vegetation der verschiedenen Höhenstufen unterscheidet sich teilweise je nach Zonobiom. Biologie - Sonstige Themen Die Zonobiome sind gegeneinander nicht scharf abgrenzbar, sondern durch Übergangszonen, den sogenannten Zono-Ökotonen, miteinander verbunden. mitsamt Hilfe dieser ökologischen Spannungsräume werden die scharfen Abgrenzungen auf den Klimakarten vermieden. Zonoökotone werden nach den Zonobiomen bezeichnet, die sie verbinden. Meine Beschreibung der neun Zonobiome ist sehr kurz gefasst, da sich meine Arbeit auf das Zonobiom I, auf welches ich später eingehen werde, beschränken soll und diese Darstellung nur der allgemeinen Orientierung dient. Ich möchte jedoch noch anführen, dass sich die Zonobiome zu beiden Seiten des Äquators angliedern, wenn auch nicht ganz symmetrisch, da die Landmassen auf der Südhalbkugel geringer ausfallen und das Klima ozeanischer und somit kühler als auf der Nordhalbkugel ist. Der Wärmeäquator verläuft zirka zehn Grad nördlicher als der geographische Äquator. Die Zonobiome VI und VII sind auf der südlichen Hemisphäre nur schwach ausgebildet und das Zonobiom VIII ist gar nicht vertreten. Auch das Zonobiom IX ist nur spärlich an der Südspitze Südamerikas und durch die subarktischen Inseln vertreten. acht Komma zwei Sub-Zonobiome Ernst Haeckel gibt eintausendachthundertsechsundsechzig für Ökologie die folgende Definition: vier Komma zwei Klimatische Verhältnisse vier Komma zwei Klimatische Gruppe Anhand dieser speziellen Klimadiagramme lassen sich Werte auf einen Blick erfassen. Dazu gehören z. B. der Jahresgang der Temperatur und der Niederschläge, die für ein Gebiet charakteristische relativ humide, bzw. aride Jahreszeit und ihre Intensität, das Vorhandensein oder das Fehlen einer kalten Jahreszeit und die Monate in denen das Auftreten von Spät- oder Frühfrösten beobachtet wurde etc. 3.2.1 Globales Klima 3.2.1 Globales Klima Dabei wirken bei der Betrachtung die verschiedensten Naturwissenschaften mit ihren unterschiedlichen Fragestellungen mit. Zu nennen wäre da natürlich die Biologie mit ihren Bereichen Botanik, Zoologie und Ökologie, aber auch die Klimatologie, die Geologie und die Geomorphologie und ebenso die Pedologie und die Hydrologie. zwei die Hydro-Biosphäre, die demzufolge die aquatischen Ökosysteme umfasst. zwei Komma zwei Das Ökosystem zwei Komma zwei Das Ökosystem 2.3.1 Zonobiome 2.3.1 Zonobiome Beim Ökosystem handelt es sich um einen operationalen Begriff, denn er beschreibt Einheiten, die weitaus weniger klar zu fassen sind als etwa ein Molekül oder eine Zelle. ergo ist der Spielraum der Bezeichnung Ökosystem sehr groß. So können beispielsweise ein See, ein Wald oder ein Acker als ein solches definiert und daraufhin beschrieben werden. Jedes System besteht wiederum aus einer Anzahl von Teilsystemen, wie sich aus der Die geringste Qualität besitzt jedoch die Großgliederung der Geo-Biosphäre nach Bo- dentypen, da Bodenprofile nur stichprobenartig untersucht werden können und es sich bei vielen Böden um Relikte einer anderen Klimaepoche handelt. Zudem gibt es derzeit noch kein einheitliches und allgemein anerkanntes System der Bodentypen. Besonders geeignet für die Untergliederung in große Einheiten hingegen ist das Groß- klima, denn nur dieses ist frei von historisch bedingten Merkmalen. Aus dem Grund, dass das Großklima von der planetaren Luftzirkulation bestimmt wird und diese sich einer Veränderung der Ozeane und Kontinente anpasst, kann nicht von fossilen Klima merkmalen gesprochen werden. Die Pedobiome können sich, wie auch die Orobiome, über weite Landflächen ziehen. so z. B. das Psammobiom der südlichen Namib oder der Karakum-Wüste mit dreihundertfünfzig km János Lilienthal János Lilienthal János Lilienthal sieben Pedobiome des Zonobioms I
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