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Tiger – Wikipedia

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Tiger

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Tiere ✓ Insel ✓ Jahren ✓ China ✓ Tigers ✓ Männchen ✓ Chinas ✓ Informationen ✓ Revier ✓ Bestände ✓ Streifen ✓ Unterart

Zusammenfassung:    

Allein zwischen eintausendneunhundertfünfundneunzig und zweitausendfünf hat sich das Verbreitungsgebiet des Tigers in Asien um vierzig % verringert , sodass die Tiere heute nur noch sieben Prozent ihres ursprunglichen Habitats besiedeln. [40] Man findet Tiger heute nur noch im Fernen Osten Russlands sowie angrenzenden Teilen Nordchinas, weiterhin auf dem indischen Subkontinent und in entlegenen Regionen Sudostasiens von der chinesischen Provinz Yunnan im Norden bis zur Malaiischen Halbinsel im Suden. [44] Dabei leben in Indien, dem noch immer tigerreichsten Land, selbst etwa eintausendzweihundert bis eintausendsiebenhundert Tiger, wobei hier die Population in den Sundarbans, die nach Bangladesch hinuber reicht, nicht eingerechnet ist.

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Tiger – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d8/Panthera_tigris_corbetti_%28Tierpark_Berlin%29_832-714-%28118%29.jpg/1200px-Panthera_tigris_corbetti_%28Tierpark_Berlin%29_832-714-%28118%29.jpg    

Dieser ist beim Tiger an der Unterseite eher konkav, wahrend der des Lowen eher konvex gebogen ist. Die Schadellange betragt bei grossen Tigermannchen durchschnittlich dreihundertfünfzig bis dreihundertsechzig mm. Die Schadellangen grosserer weiblicher Tiger liegen bei etwa zweihundertneunzig bis dreihundertzehn mm,[5] wobei Sumatratiger lediglich Schadellangen von zweihundertfünfundneunzig bis dreihundertvierzig mm (Mannchen) beziehungsweise 263 bis 293 mm (Weibchen) aufweisen. Die Schadellange ausgewachsener, mannlicher Balitiger betrug nur ca. 295 mm, die der Weibchen ca. 265.[7] Das Gehirn des Tigers fasst etwa zweihundertfünfzig bis dreihundert cm3.[5] Dabei ist der erste obere Molar (Backenzahn) sehr klein oder fehlt haufig ganz. Gleiches gilt fur den ersten oberen Pramolaren. Am auffalligsten sind die Eckzahne (Canini), die im Oberkiefer bis zu siebzig mm aus dem Zahnfleisch ragen. Die unteren Eckzahne sind etwas kurzer. Die Reisszahne werden vom vierten oberen Pramolaren und dem ersten unteren Molaren gestellt und sind bei ausgewachsenen Tigern jeweils 34 bis 38 mm beziehungsweise 26 bis 29 mm lang.[5] Skelett und innere Organe Zeichnung eines Tigerskeletts Das Skelett ist ein typisches Katzenskelett und kaum von dem eines Lowen zu unterscheiden. Lediglich am Humerus (Oberarmknochen) sind leichte Unterschiede auszumachen. Der Tiger besitzt an jeder Zehe der Vorderpranke eine ruckziehbare, sichelformige Kralle. Diese konnen an der Aussenseite achtzig bis einhundert mm erreichen und sind im Ruhezustand in Hautscheiden verborgen. Am Hinterfuss sind die sichtbaren vier Zehen ebenfalls mit ruckziehbaren Krallen versehen. Die Wirbelsaule des Tigers besteht aus fünfundfünfzig bis sechsundfünfzig Wirbeln, der Brustkorb aus dreizehn Rippenpaaren. Ein Tigerherz wiegt etwa sechshundert bis eintausendeinhundert g, der Darm misst etwa sieben m.[5 ] Amurtiger setzen im Winter meist eine dicke Fettschicht an, deren Dicke an den Flanken etwa fünf cm betragt.[8] Chromosomensatz Der Chromosomensatz des Tigers besteht wie bei anderen altweltlichen Katzen aus achtzehn Autosomenpaaren und zwei Geschlechtschromosomen, was einen diploiden Satz von achtunddreißig Chromosomen ergibt.[5] Fahrte Die Schrittlange des Tigers variiert zwischen siebzig cm bei Mannchen und sechzig cm bei Weibchen. Die Grosse der Tatzenabdrucke hangt stark vom Untergrund ab. Die vorderen Tatzen eines sehr grossen mannlichen Tigers hinterlassen in feuchtem Lehm einen Abdruck von etwa vierzehn bis siebzehn cm Lange und dreizehn bis sechzehn cm Breite. Die Trittsiegel weiblicher Tiger messen unter diesen Bedingungen zwölf bis vierzehn cm in der Lange, elf bis dreizehn cm in der Breite. Im Schnee, insbesondere im Neuschnee, konnen die Fahrten deutlich grosser ausfallen.[8] Unterarten Amurtiger Sudchinesischer Tiger Bengaltiger Indochinesischer Tiger Sumatratiger Javatiger Kaspischer Tiger Es werden derzeit bis zu neun Unterarten unterschieden, von denen drei bereits ausgerottet sind. Der Unterartstatus von P. t. jacksoni auf der Malaiischen Halbinsel ist umstritten; in der folgenden Aufstellung wird er als eigenstandige Unterart gefuhrt.[9] Genetische Analysen sprechen fur die Unterteilung der noch lebenden Formen gemass dem hier dargestellten Schema in sechs verschiedene Unterarten.[11][12 ] Dabei scheinen sich die Unterarten des asiatischen Festlands relativ wenig voneinander zu unterscheiden, wahrend relativ grosse genetische Differenzen zu den Tigern der Insel Sumatra bestehen. Die Tiger der Insel Sumatra wurden vermutlich vor sechs bis zwölf Jahren von denen des Festlands getrennt, als der Meeresspiegel am Ende der letzten Kaltzeit anstieg und die ehemalige Landbrucke versank.[13] Insbesondere die Unterschiede zwischen dem ausgestorbenen Kaspischen Tiger und dem Amurtiger sind so gering, dass beide moglicherweise zu einer Unterart zusammengefasst werden sollten.[14] Seit zweitausendfünfzehn wird nach der Untersuchung von mehr als 200 Schadeln durch ein internationales Forscherteam diskutiert, ob nur noch eine Unterteilung in zwei Unterarten erfolgen soll, da lediglich der Sunda-Tiger (Panthera tigris sondaica) von den indonesischen Inseln Sumatra, Java und Bali und der Festlandtiger (Panthera tigris tigris) genetisch klar unterscheidbar waren.[15] Festlandtiger Sibirischer Tiger, Amur- oder Ussuritiger (P. t. altaica); die grosste Unterart des Tigers war einst weit uber das ostliche Sibirien, die Mandschurei und Korea verbreitet. Das Fell ist relativ hell und besonders lang und dicht.[16] Durch massive Nachstellung wurde der Bestand zwischenzeitlich auf etwa dreißig Tiere im chinesisch-russischen und chinesisch-koreanischen Grenzgebiet reduziert; dieser Bestand ist inzwischen wieder auf etwa dreihundertfünfzig bis vierhundert Individuen angewachsen, aber immer noch stark gefahrdet.[17] Sudchinesischer Tiger (P. t. amoyensis); mittelgrosse Unterart, etwas kleiner als Bengal- oder Indochinatiger, die Farbung ist intensiver, der Weissanteil kleiner. Die Streifen sind meist sehr dunkel und relativ weit voneinander entfernt. Einst in grossen Teilen Chinas verbreitet vom achtunddreißig bis nordlicher Breite an sudwarts bis in die nordlichen Grenzgebiete von Yunnan, Guangxi und Guangdong.[18] Heute leben, wenn uberhaupt, noch einige Exemplare in den Bergen von Guangdong. Diese moglichen Restbestande durften kaum realistische Uberlebenschancen haben, selbst wenn Schutzmassnahmen greifen, da eine so kleine Population kaum uberlebensfahig ist (siehe Inzuchtdepression). Die Population in Zoos und somit ein Zuchtprogramm wurden erst spat aufgebaut und beschranken sich fast ausschliesslich auf chinesische Zoos. Die Zoopopulation stieg allerdings zwischen zweitausendfünf und zweitausendsieben von siebenundfünfzig auf zweiundsiebzig Tiere an. Wiederansiedlungen mit zoogeborenen Tieren sind geplant. Die Stiftung Save Chinas Tigers bemuht sich um Nachzucht und Jagdgewohnung Sudchinesischer Tiger ausserhalb Chinas in einem Reservat in Sudafrika, um sie spater wieder in ihrem ursprunglichen Habitat auszuwildern.[19] Bengaltiger, Indischer Tiger oder Konigstiger (P. t. tigris); die zweitgrosste Unterart. Fellfarbung insgesamt relativ variabel, aber meist dunkler als beim Amurtiger und heller als bei den sudostlichen Unterarten. Die Streifen sind meist sehr dunkel. Ursprunglich vom Industiefland in Pakistan uber den indischen Subkontinent bis Bengalen, Assam und in die Nordwestteile Myanmars verbreitet.[20] Dabei bestehen gewisse genetische Differenzen innerhalb der Unterart, insbesondere die Tiger des Nordens unterscheiden sich von anderen Bengaltigern. Auch die Bengaltiger am Westende des Unterartgebietes zeigen moderate genetische Eigenheiten. Vor allem glichen die Tiere des Sariska-Nationalparks, wo Tiger im Jahr zweitausendvier ausgerottet wurden, genetisch sehr stark jenen aus dem benachbarten Ranthambhore-Nationalpark. Dies macht die Tiger aus Ranthambore zu den besten Kandidaten fur eine mogliche zukunftige Auswilderung in Sariska.[21] Heute kommt der Bengaltiger noch in isolierten Restbestanden in Indien, in Bangladesch, Teilen Bhutans und Nepals sowie im Westen Myanmars vor. Man geht heute von weniger als zweitausendfünfhundert wildlebenden Bengaltigern aus, von denen der mit Abstand grosste Teil, etwa eintausendvierhundert (Stand 2008), in Indien lebt. Die deutlich hoheren Populationszahlen der Zahlungen der Jahre zweitausendeins bis zweitausendzwei konnen aufgrund der unterschiedlichen Methoden nicht direkt verglichen werden. Die jungeren Ergebnisse gelten aber als zuverlassiger.[22] Der Bengaltiger gilt als bedroht, ist jedoch weniger gefahrdet als die anderen Unterarten; Artenschutzer warnten wiederholt vor dem drohenden Aussterben des Indischen Tigers in Indien und den benachbarten Staaten. Trotz eines internationalen Verbots betreiben kriminelle Organisationen einen schwunghaften Handel mit Tigerfellen. Indochinesischer Tiger, Indochina-Tiger, auch Hinterindischer Tiger oder Corbett-Tiger (P. t. corbetti); etwas kleiner als der Bengaltiger, Grundfarbung etwas dunkler, die meist sehr dunklen Streifen gehen haufig in Flecken uber. Die Unterart ist auf dem Festland Sudostasiens verbreitet, wo sie von den chinesischen Provinzen Yunnan, Guangxi und Guangdong sowie Nordmyanmar sudwarts bis zur Halbinsel von Malakka vorkommt.[23] Es gibt vermutlich nur noch dreihundertfünfzig Exemplare, die unter anderem in Kambodscha, Thailand, Myanmar, Laos und in geringer Zahl in Vietnam uberlebt haben. Die Population der Malaiischen Halbinsel stellt moglicherweise eine eigene Subspezies dar und wird separat als Malaiischer Tiger aufgefuhrt.[24] Malaiischer Tiger, Malaysischer Tiger oder Jackson-Tiger (P. t. jacksoni); auf der Malaiischen Halbinsel verbreitet und ebenfalls stark bedroht; die Eigenstandigkeit dieser Unterart, die vorher zum Indochinesischen Tiger gerechnet wurde, ist immer noch umstritten.[9] Es bestehen genetische Unterschiede zwischen den Populationen der Malaiischen Halbinsel und den nordlicheren Populationen, doch scheinen keine Unterschiede im Fellmuster oder Schadelbau zu bestehen. Auch gehen die Bestande nach Norden fliessend in die des Indochinatigers uber. Auf der Malaiischen Halbinsel sind nach neuesten IUCN-Informationen ca. 250 Exemplare heimisch.[25] Kaspischer Tiger, Persischer Tiger oder Turantiger (P. t. virgata); eine ausgestorbene Unterart, die sich vor allem durch die meist vielen, schmalen Streifen vom Amurtiger abhob. Die Streifen waren in der Regel recht hell, das Fell relativ lang. Ursprunglich weite Verbreitung von Anatolien uber den Iran und Zentralasien bis in die Mongolei.[26] Fruhzeitig wurde der Kaspische Tiger in weiten Teilen dieses Gebietes ausgerottet; er ist nun sowohl in freier Wildbahn als auch in Gefangenschaft ausgestorben; die letzten hielten sich bis zu Beginn der 1970er Jahre in Sudwest-Asien. Neuere molekularbiologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Unterart mit dem Sibirischen Tiger identisch ist und das Verbreitungsgebiet der beiden Populationen moglicherweise erst durch den Menschen getrennt wurde.[14] Sunda-Tiger Sumatratiger (P. t. sumatrae); relativ kleine, kontrastreich gefarbte Unterart, die Streifen zerfallen haufig zu Flecken. Zugleich kleinste der uberlebenden Unterarten. Auffallig ist der lange Backenbart der Mannchen.[27] Als einzige Insel-Unterart konnte der Sumatratiger bis heute uberleben; es gibt noch vierhundert Individuen in entlegenen Regionen Sumatras. Die IUCN listet die Unterart als,,vom Aussterben bedroht ". Javatiger (P. t. sondaica); noch kleiner als der Sumatratiger und ahnlich dunkel gefarbt. Streifen sehr eng und zahlreich.[28] Einst auf Java, der am dichtesten bevolkerten Insel Indonesiens, verbreitet, wurde diese Unterart zuletzt in den 1970er Jahren nachgewiesen und gilt als ausgerottet.[29] Balitiger (P. t. balica); die kleinste Unterart. Noch dunkler gefarbt als Sumatratiger und die meisten Javatiger. Streifenmuster eher breit und dem des Sumatratigers ahnlicher als dem des Javatigers. Haufig Linien dunkler Flecken zwischen den Streifen.[30] Ursprunglich endemisch auf Bali, wurde die Unterart durch exzessive Jagd und Habitatzerstorung in den 1940ern ausgerottet. Stammesgeschichte Der Tiger ist zweifellos eine echte Grosskatze, womit der engere Verwandtschaftsrahmen abgesteckt ist. Aufgrund der sparlichen Fossiluberlieferung erweist sich jedoch die genaue Rekonstruktion der Stammesgeschichte des Tigers innerhalb der Gattung Panthera als relativ schwierig. Die Gattung Panthera durfte in Asien entstanden sein, die genauen Ursprunge liegen jedoch im Dunklen. Morphologische und genetische Untersuchungen legen nahe, dass der Tiger die basale Schwestergruppe zu den anderen lebenden Panthera-Arten (Jaguar, Lowe, Leopard und Schneeleopard) ist.[31] Die altesten Funde einer tigerahnlichen Raubkatze stammen aus China und werden als Panthera palaeosinensis bezeichnet. Diese fruhe Katzenart lebte zu Beginn des Pleistozan (vor etwa zwei Millionen Jahren) und war kleiner als der heutige Tiger. Fruhe echte Tigerfossilien stammen aus Java und sind zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Jahre alt. Aus dem fruhen und mittleren Pleistozan sind zahlreiche Tigerfunde aus China, Sumatra und Java bekannt. In Indien, dem Altai, dem nordlichen Russland und anderen Gebieten Asiens taucht die Grosskatze in der Fossiluberlieferung dagegen erst im spaten Pleistozan auf. Der Tiger ist fossil auch aus dem ostlichen Beringia (aber nicht vom amerikanischen Kontinent) und auf der Insel Sachalin nachgewiesen. Diese Tiger scheinen noch nicht ganz die Ausmasse heutiger sibirischer Tiger erreicht zu haben. Die fossilen Tigerfunde Javas sind im Durchschnitt etwas kleiner als die des Festlands, obwohl auch sehr grosse Exemplare bekannt sind, die heutigen Bengaltigern entsprechen. Moglicherweise lassen sich zwei Pleistozane Unterarten, Panthera tigris acutidens vom Festland und Panthera tigris trinilensis aus Java, unterscheiden.[32] Kleine Tigerformen sind daruber hinaus auch aus dem spaten Pleistozan Japans bekannt. Noch bis ins Holozan kamen Tiger auch auf Borneo vor, wo die Art heute ausgestorben ist. Der Ursprung des Tigers durfte in Sudostasien liegen. Genetischen Analysen zufolge ist der Indochinatiger die ursprunglichste Unterart. Er steht jenen Tigern am nachsten, aus denen sich vor rund 70.000 bis 100.000 Jahren die ubrigen Formen entwickelt haben.[24] Von dort aus gelangte der Tiger spater immer weiter nach Suden, Norden und Westen. Das Kaspi-Gebiet scheint er erst im Holozan erreicht zu haben.[32] Auch auf der Insel Borneo lebte der Tiger noch im Pleistozan und Holozan, kurzlich wurde die Katze daruber hinaus auch von der Insel Palawan durch pleistozane Fossilien nachgewiesen. Es ist denkbar, dass er auf dieser Insel im Holozan verschwand, als vor rund fünftausend Jahren die Hirschbestande, vermutlich durch den Jagddruck des Menschen, zusammenbrachen.[33] Lange nahm man an, der Tiger sei nie auf Sri Lanka vorgekommen. Neuere Funde deuten allerdings darauf hin, dass der Tiger vor uber zwanzig Jahren die Insel Sri Lanka erreichte. Dort lebte bis vor siebenunddreißig Jahren der Lowe (Panthera leo sinhaleyus). Wahrend der letzten Maximalvereisung vor etwa zwanzig Jahren, als die Landbrucke nach Sri Lanka trockenfiel, konnte der Tiger offenbar die Insel erreichen.[34] Heute leben auf Sri Lanka allerdings weder Lowen noch Tiger. Hybridisierung Hybride zwischen Tigern und anderen Katzenarten Im Laufe der Geschichte kam es in Menagerien, Zoos und Zirkussen immer wieder, teils durch Zufall, zuweilen aber auch gezielt, zur Hybridisierung von Tigern mit anderen Raubkatzen. Am verbreitetsten waren und sind Kreuzungen zwischen Lowen und Tigern. Wie der Nachwuchs einer solchen Kreuzung aussieht, hangt nicht zuletzt von der Kombination der Eltern ab. Wenn ein weiblicher Tiger und ein mannlicher Lowe Nachwuchs haben, entstehen sogenannte Liger, ist der Vater ein Tiger und die Mutter eine Lowin, nennt man die Nachkommen Tigon oder Towe. Die Bastarde zwischen Tigern und Lowen sind in der Farbung und im allgemeinen Korperbau sehr variabel. Dabei zeigen die Grundfarbe, das Streifen- beziehungsweise Fleckenmuster sowie die Auspragung der Mahne eine intermediare Auspragung, wobei Elemente beider Elternarten kombiniert werden. Liger haben eine helle Grundfarbe, die ahnlich der von Lowen ist, zusatzlich aber noch helle, teilweise in Flecken aufgeloste Streifen. Tigone gleichen offenbar starker als Liger dem Lowen. Auch tragen mannliche Tigone meist eine Mahne, die jedoch kleiner bleibt als die typischer Zoolowen. Mannliche Liger bilden zuweilen auch eine leichte Mahne aus. Die Hybriden sind in der Regel recht gross, teilweise sogar grosser als beide Elternarten. Dies wird auf einen Heterosiseffekt zuruckgefuhrt. Mannliche Hybriden sind meist steril, auf die Weibchen trifft dies nur bedingt zu. Beispielsweise wurde im Jahr 1943 ein Ligerweibchen erfolgreich mit einem Lowen verpaart. Daruber hinaus existieren Berichte uber Tiger-Leopard-Hybriden. Diese sind jedoch nicht bestatigt, lediglich ein Fall einer Paarung zwischen Tiger und Leopard ist bekannt. Die Jungen starben jedoch bereits in einem fruhen Stadium der Embryonalentwicklung.[35] Innerartliche Hybride Auch Tiger der diversen Unterarten wurden in Gefangenschaft wiederholt verpaart. Einer zweitausendacht in Current Biology publizierten Studie zufolge erwiesen sich jedoch neunundvierzig von einhundertfünf probeweise getesteten Tigern aus funf Unterarten anhand von DNA-Analysen als genau einer Unterart zugehorig, also nicht als Hybride. Daraus leiteten die Forscher gute Chancen auf eine Bestandserhaltung der reinen Unterarten zumindest in Gefangenschaft ab, falls sich ihr Uberleben in den Schutzgebieten als unmoglich erweisen sollte.[36] Verbreitungsgebiet Das heutige Verbreitungsgebiet des Tigers erstreckt sich von Indien ostwarts bis China und Sudostasien und nordwarts bis uber den Amur hinaus ins ostliche Sibirien. Im Sudosten dringt er bis nach Indonesien vor, wo er die Insel Sumatra bewohnt. Auf Java kam der Tiger noch bis in die 1970er Jahre vor. Bis in die 1930er Jahre erreichte er sogar die Insel Bali. Aus Borneo ist der Tiger aus dem Pleistozan und durch subfossile Funde aus dem Holozan belegt. Einst waren Tiger auch westlich von Indien in Vorderasien und Zentralasien weit verbreitet, doch ist die Art hier seit den 1970er Jahren hochstwahrscheinlich ausgerottet. Historisches Verbreitungsgebiet Verbreitungsareal des Tigers um eintausendneunhundert und eintausendneunhundertneunzig Einzelne Tiger konnen bisweilen erhebliche Strecken zurucklegen, daher muss man unterscheiden zwischen dauerhaft besiedelten Gebieten und solchen, in denen Tiger nur gelegentlich auftreten. Auch in Gebieten, in denen der Mensch die Tiger ausrottete, treten immer wieder umherstreifende Einzeltiere auf.[37] Vermutlich war der Tiger im Mittelalter, insbesondere im zehn und elf Jahrhundert, im ostlichen Transkaukasus und den Vorbergen des Kleinen und Grossen Kaukasus verbreitet. Damals konnten sie entlang der Westkuste des Kaspischen Meeres weit nach Norden vorgedrungen sein. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Tiger damals in Gebiete nordlich des Kaukasus, moglicherweise sogar bis zum Don und Dnepr vorgedrungen ist. So konnte das in der russischen mittelalterlichen Literatur genannte,,ljuty swer" (russischliutyi zver', grimmiges, wildes Tier) ein Tiger gewesen sein. Bisweilen wird dahinter aber auch ein Lowe oder Leopard vermutet.[38] Hochstwahrscheinlich kam der Tiger damals zumindest in den nordlichen Auslaufern des Kaukasus vor.[37] Die westlichsten Vorkommen lagen in der Neuzeit an den Sudhangen des Kaukasus, vornehmlich im Ostteil des Gebirges. Von dort aus drangen Einzeltiere noch im achtzehn bis zwanzig Jahrhundert bis auf etwa siebzig km ans Schwarze Meer vor und erreichten Armenien, Tiflis, die obere Kura sowie den mittleren Rioni und Kivirili. Im Nordosten erreichte der Tiger im Kaukasus die Gebiete um Baku und sogar Derbent an der Kuste des Kaspischen Meeres.[37] Ebenso bewohnte die Art damals die Sudostturkei und Transkaukasien, insbesondere das Talysch- und Lenkoran-Gebiet, von wo aus sich das Verbreitungsgebiet durch den Iran entlang des Kaspischen Meeres und des Elburs-Gebirges nach Osten bis zum Atrek-Fluss erstreckte. Im Suden des Irans kam der Tiger dagegen nie vor.[5] Am Atrek-Fluss ging das Gebiet des Tigers ins heutige Turkmenistan uber, wo er im Sudwesten des Landes vorkam. Die Berge des westlichen Kopet-Dag wurden regelmassig von Tigern aufgesucht, aber offenbar nicht dauerhaft besiedelt. Die ostlichen Bereiche sind fur Tiger dagegen ungeeignet. Noch weiter ostlich, am Tedzen und Murgab-Fluss, reichte das Verbreitungsgebiet des Tigers ebenfalls ins sudliche Turkmenistan hinein. Hier bestand auch eine Verbindung zu den iranischen Vorkommen sowie zu den Populationen Afghanistans.[37] In Afghanistan bewohnte der Tiger lediglich den aussersten Norden, nach Sudosten hin war das Areal des Tigers hingegen durch die Gebirgskamme des Hindukusch und Pamir begrenzt.[5] Ein einzelner Nachweis existiert daruber hinaus aus dem Nordirak.[29] In den ehemaligen Sowjetrepubliken kam der Tiger neben den kaukasischen und den sudturkmenischen Populationen vor allem am Amu Darja, Wachsch, Syr Darja und Ili-Fluss vor. Die Vorkommen im Bereich des Amu Darja und Wachsch waren mit jenen in Afghanistan verbunden, die Bestande am Ili-Fluss und damit auch jene um den Balchasch- und Alakol-See reichten dagegen nach Westchina heruber. Hier erreichte er zumindest den Bosten-See.[5] Die Tiger des Syr-Darja-Systems waren durch grosse Trockenzonen von jenen des Amu Darja-Flusses einerseits und jenen des Ili-Balchasch-Gebiets andererseits isoliert. Dennoch durchwanderten einzelne Tiere in der Vergangenheit immer wieder diese fur Tiger eigentlich ungeeigneten Gebiete, wodurch ein Austausch der Populationen gewahrleistet war.[37] Die nordlichsten dauerhaften Bestande im westlichen Asien lagen am Sudrand des Altaigebirges am Saissansee, am Schwarzen Irtysch und im Kurchum-Tal in Kasachstan und Westchina. Von dort drangen einzelne Exemplare sehr weit nach Norden vor und wurden etwa bei Nursultan, Barnaul und Bijsk erlegt. Berichten zufolge sollen Einzeltiere sogar den Acit-Nuur-See in der Westmongolei erreicht haben.[5] Aus Gebieten weit ostlich des Altaigebirges, etwa der Baikalseeregion, liegen kaum Nachweise aus dem 19. und 20. Jahrhundert vor.[37 ] Dennoch deutet die kurzlich festgestellte enge genetische Verwandtschaft des Kaspischen und Sibirischen Tigers darauf hin, dass sich das Verbreitungsgebiet einst kontinuierlich von Vorderasien bis Ostsibirien ausdehnte.[14] Zumindest einzelne Tiger sind noch in der Neuzeit in diesen Gebieten belegt. Ein Tiger wurde im Jahr eintausendachthundertachtundzwanzig am Oberlauf der Angara nachgewiesen, ein anderer eintausendachthundertvierunddreißig am Baikalsee. Noch weiter ostlich im Bereich der Flusse Onon und Argun kamen Tiger zumindest noch bis in die Mitte des zwanzig Jahrhunderts regelmassig als umherstreifende Einzeltiere vor. Von dort aus folgte das dauerhafte Verbreitungsgebiet dem Amurfluss gleich einem Band nach Osten, wobei die nordlichsten Bestande in historischer Zeit an den Sudhangen des Stanowoigebirges, um 45deg N bestanden.[5] An der Kuste lag die Nordgrenze dauerhafter Besiedlung bei etwa 50deg N.[37] Von dort aus drangen Einzeltiere immer wieder sehr weit in den Norden vor. Ein Tiger wurde etwa im Jahr eintausendneunhundertfünf am Aldanfluss auf 60deg nordlicher Breite erlegt. Ein anderer wurde eintausendneunhundertvierundvierzig auf 56deg N festgestellt. Sudlich des Amur kam der Tiger an den Westhangen des Grossen Chingangebirges in China vor. Im Westen erreichte er dort sogar das Gebiet des Buir-Nuur-Sees an der mongolischen Grenze. Das Verbreitungsgebiet erstreckte sich von dort aus uber die Sungari-Ebene nach Korea und schliesslich weiter sudwarts uber grosse Teile Ostchinas bis Vorder- und Hinterindien. Das westlichste Vorkommen eines Tigers in Mittelchina wird durch ein einzelnes Exemplar markiert, das zu Beginn des zwanzig Jahrhunderts am Oberlauf des Minjiang in Sichuan auftauchte. Sudwarts war der Tiger uber ganz Hinterindien bis zur Malaiischen Halbinsel verbreitet. Auch auf Sumatra, Java und Bali kam die gestreifte Katze vor. Daruber hinaus besiedelte er einst nahezu den gesamten indischen Subkontinent von der Sudspitze bis zu den Hangen des Himalaya im Norden. Lediglich im aussersten Nordwesten Indiens, wo die Trockengebiete der Wuste Tharr beginnen, fehlt der Tiger naturlicherweise. Auch auf der Insel Sri Lanka sind Tiger historisch nicht vorgekommen. In Pakistan kam der Tiger lediglich im Industiefland vor, welches er vermutlich von Indien her kommend erreicht hat. Von den westasiatischen Vorkommen, die im Norden Afghanistans begannen, waren die Populationen des Industales durch ausgedehnte Trockengebiete und Bergketten isoliert.[5] Gebietsverluste und heutige Verbreitung Teile des ehemaligen (beige) und das heutige (grun) Verbreitungsgebiet, die Unterartengrenzen sind durch Striche gekennzeichnet Insbesondere durch die zunehmende Besiedlung vieler Gebiete sowie durch die verstarkte Jagd, die sowohl die Tiger- als auch die Beutetierbestande dezimierte, erlitt der Tiger seit dem spaten neunzehn Jahrhundert drastische Gebietsverluste. Ein fruhes Opfer wurden die Tiger der Insel Bali. Das letzte Exemplar des Balitigers ist aus dem Jahr 1937 nachgewiesen.[29] Im sudlichen Kaukasusgebiet und in Transkaukasien waren Tiger noch bis zum Anfang des zwanzig Jahrhunderts relativ haufig, dann nahmen die Bestande stark ab und erloschen um die Mitte des zwanzig Jahrhunderts ganz. Lediglich einzelne Tiere wanderten spater noch gelegentlich aus dem Iran uber das Talyschgebirge in den Kaukasus ein. Die letzten durften in den 1960er Jahren diesen Weg genommen haben. Aus den meisten Teilen des russischen Zarenreiches verschwand der Tiger am Ende des neunzehn Jahrhunderts oder am Beginn des zwanzig Jahrhunderts. Am unteren Ili-Fluss lebten noch im Jahr eintausendneunhundertsechsunddreißig einige Tiger. Am Syr Darja wurde der letzte im Jahr eintausendneunhundertfünfundvierzig registriert, am Ili im Jahr eintausendneunhundertachtundvierzig Am langsten hielten sich Tiger im Suden der ehemaligen Sowjetunion im Grenzgebiet zu Afghanistan. Im sudlichen Bereich des Amu-Darja-Gebietes nahe der Mundung des Wachsch, im Bereich des Tigrowaja-Balka-Naturreservats, sowie im benachbarten Tal des Pjandsch zogen Tiger noch in den 1930er Jahren ihren Nachwuchs gross. Um eintausendneunhundertfünfzig lebten dort allerdings nur noch einzelne Exemplare. Seit den 1950er bis 1960er Jahren scheint der Tiger im Westteil der damaligen Sowjetunion, hochstwahrscheinlich auch in Afghanistan, ausgerottet zu sein.[37] Am langsten hielt er sich im Sudosten der Turkei, wo bis in die 1970er Jahre einzelne Tiere uberlebten.[29] Heute gilt er in ganz Vorderasien als ausgestorben, damit ist der Kaspische Tiger als Unterart erloschen.[9] Die javanische Unterart des Tigers starb vermutlich ebenfalls in den 1970er Jahren aus.[39] Aus China ist der Tiger heute nahezu vollig verschwunden. In allen anderen Vorkommensgebieten schrumpfte das Verbreitungsgebiet ebenfalls im Verlauf des 20. Jahrhunderts bis auf wenige inselartige Reliktpopulationen zusammen. Auch in der jungsten Vergangenheit verlor der Tiger weiter an Boden. Allein zwischen eintausendneunhundertfünfundneunzig und zweitausendfünf hat sich das Verbreitungsgebiet des Tigers in Asien um vierzig % verringert , sodass die Tiere heute nur noch sieben Prozent ihres ursprunglichen Habitats besiedeln.[40] Man findet Tiger heute nur noch im Fernen Osten Russlands sowie angrenzenden Teilen Nordchinas, weiterhin auf dem indischen Subkontinent und in entlegenen Regionen Sudostasiens von der chinesischen Provinz Yunnan im Norden bis zur Malaiischen Halbinsel im Suden. Die einzige grossere Insel, auf der Tiger noch vorkommen, ist Sumatra. Genauere Angaben zur heutigen Verbreitung finden sich unter dem Kapitel Bestand. Bestand Die Bestande des Tigers sind im zwanzig Jahrhundert vollig zusammengebrochen. Im Jahr eintausendneunhundertzwanzig ging man noch von weltweit etwa einhundert Tigern aus. In den 1970er Jahren beliefen sich die Schatzungen dagegen nur noch auf etwa viertausend wildlebende Tiere. Der Javatiger sowie der Kaspische Tiger starben um diese Zeit ganz aus. Der Balitiger war bereits in den 1930er Jahren untergegangen. Um die Mitte des zwanzig Jahrhunderts stand auch die Wildpopulation des Amurtigers kurz vor dem Aus. Der Wildbestand dieser nordlichsten Tigerrasse belief sich im Jahr eintausendneunhundertsiebenundvierzig auf etwa zwanzig bis dreißig Tiere. Vor allem dank verschiedener Schutzprojekte, wie dem Project Tiger des WWF, erholten sich die Bestande in Ostsibirien und Indien wahrend der folgenden Jahre offenbar etwas beziehungsweise blieben weitgehend stabil.[29] In anderen Gebieten sanken die Bestande jedoch weiter. Um das Jahr zweitausend wurde der Gesamtbestand noch auf fünftausend bis siebentausend Tiere geschatzt. Seitdem sind die Wildbestande des Tigers noch weiter geschrumpft. Man geht heute davon aus, dass weltweit noch etwa dreitausendachthundertneunzig wildlebende Tiger existieren (Stand: April 2016).[41 ] Zum Teil sind die aktuellen niedrigeren Schatzwerte allerdings auch auf prazisere Zahlmethoden zuruckzufuhren. Die IUCN listet die Gesamtpopulation des Tigers als,,stark gefahrdet " (Endangered).[17] Ausgerottet ist der Tiger in den Staaten Afghanistan, Iran, Kasachstan, Kirgisistan, Nordkorea, Pakistan, Singapur, Tadschikistan, Turkei, Turkmenistan und Usbekistan.[17] Russland und China Im Fernen Osten Russlands leben noch etwa dreihundertdreißig bis vierhundert Tiger, in Nordkorea wurden dagegen seit eintausendneunhundertachtundneunzig keine Tiger mehr gesichtet. In China verteilten sich die Bestande ursprunglich auf drei Unterarten. Im Norden grenzt an die russische Population ein Bestand des Amurtigers an, der von der chinesischen Regierung mit etwa zwanzig Tieren angegeben wird. Weiterhin leben im aussersten Suden Chinas offiziellen Angaben zufolge etwa zehn Indochinatiger in der Provinz Yunnan.[17] Die Population des Sudchinesischen Tigers scheint dagegen erloschen zu sein. Mittlerweile ist jedoch eine Wiederansiedlung in den ehemaligen Lebensraumen geplant.[19] Tigerfarmen Indischer Subkontinent Auf dem indischen Subkontinent (Indien, Nepal, Bhutan, Bangladesch) leben Tiger heute nahezu ausschliesslich in Schutzgebieten. Die grossten Populationen sind dabei auf den Norden (Rajaji-Corbett, Dudhwa-Bardia, Chitwan, Buxa, Manas, Kaziranga), die Zentralteile Indiens (z. B. Kanha, Pench, Satpura, Melghat, Bandhavgarh, Simlipal, Indravati, Nagarjunasagar) sowie das Nagarhole-Bandipur-Nationalparkgebiet im Suden Indiens beschrankt.[44] Dabei leben in Indien, dem noch immer tigerreichsten Land, selbst etwa eintausendzweihundert bis eintausendsiebenhundert Tiger, wobei hier die Population in den Sundarbans, die nach Bangladesch hinuber reicht, nicht eingerechnet ist. In Bangladesch leben Tiger nur noch in den Sundarbans. Die Population in den Mangrovensumpfen wird auf etwa zweihundert Tiger geschatzt. In Bhutan leben vermutlich nur noch etwa siebzig bis achtzig Tiger, in Nepal vermutlich etwa noch einhundert bis 200, von denen die meisten (etwa 50) im Chitwan-Nationalpark vorkommen.[17] In den letzten Jahren zeichnete sich in Indien jedoch ein Gegentrend ab. So lagen Zahlungen vor einigen Jahren noch um etwa 200-300 Tieren uber jenen des Jahres 2007.[45] Im Januar zweitausendfünfzehn gab der WWF bekannt, dass es in Indien gelungen ist, den Bestand auf uber zweitausendzweihundert Tiere zu erhohen. Das entspricht einem Populationswachstum von dreißig %.[46 ] Sudostasien Auch in Sudostasien sind Tiger heute auf Ruckzugsgebiete beschrankt. Die Bestande sind dort insgesamt noch starker bedroht als die des indischen Subkontinents. Myanmar verfugt noch uber etwa 150 Tiger.[17] In Thailand wurde die Zahl wildlebender Tiger Anfang der 1990er Jahre auf nur etwa zweihundertfünfzig Tiere geschatzt. Die grossten Populationen des Landes kommen im Thung-Yai-Huai-Kha-Khaeng-Reservatskomplex vor.[47 ] Die Population dort wird mit etwa einhundertzehn Tigern veranschlagt und ist damit eine der grossten auf dem Sudostasiatischen Festland. In Kambodscha und Laos leben jeweils vermutlich nicht mehr als dreißig Tiger, in Vietnam scheinen vor allem im Grenzgebiet zu diesen beiden Staaten weniger als fünfzig Tiere, maximal aber einhundertfünfzig vorzukommen.[17] Man geht davon aus, dass noch drei Tigerpopulationen auf der Malaiischen Halbinsel existieren, von denen keine aus mehr als zweihundertfünfzig Tieren besteht. Eine davon lebt im Taman-Negara-Nationalpark.[25] Auf Sumatra durften noch etwa dreihundertfünfzig bis 500, vielleicht auch etwas mehr Tiger leben.[17] Keine der Populationen auf dieser Insel durfte aber fünfzig sich fortpflanzende Tiere ubersteigen.[48] Die drei Gebiete Sumatras, die heute die wichtigsten Bestande beherbergen, sind zum einen das Gunung-Leuser-Areal im Norden der Insel, zum anderen das Kerinchi-Seblat-Gebiet im Westen und drittens der Bereich des Bukit-Tigapuluh-Nationalparks im Zentralteil. Die Bestande des Sumatratigers sind immer noch rucklaufig.[49] Bedrohungen Die grosste Bedrohung geht von der Zerstorung der Lebensraume des Tigers aus. Dabei sind die Rodung von Waldern, die Ausbreitung von Agrarland und das Schrumpfen von Beutetierbestanden die grossten Gefahren. Daneben stellt die illegale Jagd auf den Tiger eine weitere grosse Bedrohung dar.[17] Der Handel mit Tigerprodukten, die vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung finden, ist ein Grund fur die illegale Jagd. Vor allem die Knochen, die zu Pulver zermahlen werden, finden dabei Verwendung. Seit dem Zusammenbruch der chinesischen Tigerbestande in den 1950er bis 1970er Jahren konnte der Markt nicht mehr mit einheimischen Tigern beliefert werden, wodurch auch die anderen Unterarten unter Druck gerieten. Im Jahr eintausendneunhundertfünfundsiebzig wurde der Handel mit Tigerprodukten durch die CITES verboten, eintausendneunhundertdreiundneunzig folgte China mit einem nationalen Handelsverbot. Dennoch sinken die Bestande des Tigers weiter. Seit Neuerem werden auch Tigerfelle wieder verstarkt illegal gehandelt. Strittig ist, inwiefern Tigerfarmen den Jagddruck von den Wildbestanden nehmen konnten. Durch den Verkauf von Tigerprodukten aus Gefangenschaft wurde vermutlich die Nachfrage sinken. Allerdings musste man dazu das Handelsverbot einschranken. Dadurch bestunde wiederum die Gefahr, dass gewilderte Tigerprodukte legal verkauft werden konnten und kaum von denen aus Farmen zu unterscheiden sind.[29][50 ] Ausser zur Gewinnung von Tigerprodukten wird dem Tiger auch als Viehrauber nachgestellt.[29] Geplante Auswilderungsprojekte Vor allem China arbeitet an der Wiederansiedlung von Tigern in ehemaligen Lebensraumen. Die Organisation Save Chinas Tigers bemuht sich um Nachzucht und Jagdgewohnung Sudchinesischer Tiger ausserhalb Chinas in einem Reservat in Sudafrika, um sie spater wieder in ihrem ursprunglichen Habitat auszuwildern. Daneben existieren weitere Plane zur Auswilderung von in Gefangenschaft geborenen Tigern in China. Auch die Auswilderung von Amurtigern wird in Erwagung gezogen. Zahlreiche Tiger dieser Unterart existieren in China in Gefangenschaft. Um den Druck von den wilden Tigerbestanden zu nehmen, wurde etwa in Harbin (China) im Jahr eintausendneunhundertsechsundachtzig eine Tigerfarm gegrundet. Nach dem chinesischen Handelsverbot wurde die Anlage in einen Tigerpark umgestaltet; in ihm leben etwa achthundert Amurtiger. Mindestens zweihundert davon scheinen sich vom genetischen Gesichtspunkt her fur ein Zuchtprogramm zur potentiellen Auswilderung zu eignen. Die grossten Probleme dabei durften der enorme Raumbedarf der Raubtiere und die Gewohnung an die Wildnis sein. Ein weiteres Problem konnte die geringe genetische Variabilitat dieser Tiere darstellen.[50] Daneben gibt es Uberlegungen, den Tiger wieder im Bereich des Ili-Deltas in Kasachstan einzufuhren. Da der Kaspische Tiger, der einst dort verbreitet war, ganzlich ausgestorben ist, wurde man auf Sibirische Tiger zuruckgreifen. Beide Formen sind genetischen Befunden zufolge sehr eng verwandt.[51] Lebensweise Tiger sind meistens in der Dammerung oder nachts aktiv,[9] gehen aber gelegentlich am Tag auf die Jagd.[8] Auf der Suche nach Beute legen Tiger oft grosse Strecken zuruck. Dies gilt insbesondere fur Tiger in beutearmen Revieren wie Ostsibirien. Dort streifen die Katzen am Tag etwa zwanzig bis fünfundzwanzig km, in Ausnahmefallen sogar achtzig bis einhundert km umher. Ausser diesen Marschen innerhalb des Reviers fallen besonders weite Wanderungen auf, wenn die Tiere offenbar neue Wohngebiete suchen. Dabei entfernen sich die Tiere bisweilen mehrere hundert Kilometer von ihren angestammten Revieren.[8] Tiger schwimmen ausgezeichnet und gehen im Gegensatz zu anderen Katzen wie Lowen oder Leoparden gerne ins Wasser. Dabei konnen die grossen Katzen Flusse von sechs bis acht km Breite, in Ausnahmefallen sogar von neunundzwanzig km Breite durchschwimmen.[29] Dagegen sind Tiger aufgrund ihrer Grosse relativ schlechte Kletterer. In der Regel erklimmen sie ungern grossere Baume, doch sind sie im Notfall dazu in der Lage, was etwa im Fall von Wildhundangriffen oder bei einer Sturmflut in den Sundarbans im Jahr eintausendneunhundertneunundsechzig dokumentiert werden konnte. Als Lagerplatz dienen dem Tiger geschutzte Platze innerhalb des Streifgebietes. Dies konnen umgesturzte Baume, Dickichte oder Hohlen sein.[8] Lebensraum Der Tiger bewohnt eine Vielzahl verschiedener Lebensraume, von tropischen Regenwaldern und Mangrovensumpfen uber Savannen- und Sumpfgebiete bis hin zu gemassigten und borealen Nadel-, Laub- und Mischwaldern. In Vorderasien bewohnte der Tiger Laubwalder und Buschgebiete sowie die Flusswalder zwischen den Trockengebieten. In China zahlen auch subtropische Bergwalder zu den naturlichen Lebensraumen. Tiger bleiben normalerweise in Bereichen unter zweitausend m. In Kasachstan jagten die Tiere bisweilen auf zweitausendfünfhundert m, im Himalaya wurden Tiger sogar in viertausend m Hohe nachgewiesen. Im Fernen Osten Russlands bevorzugen die Katzen die Mischwalder der tieferen Lagen. Im Norden des indischen Subkontinents stellen heute die feuchten Terai-Gebiete, die aus Hochgraslandern, Sumpfen und Flusswaldern bestehen, wichtige Lebensraume dar. In Sud- und Zentralindien findet man sie vor allem in Salwaldern, die von Graslichtungen durchsetzt sind, aber auch in echten Dornbuschwaldern, wie sie im Ranthambhore-Nationalpark vorkommen. In den Sundarbans leben Tiger in ausgedehnten Mangrovensumpfen, in Assam und Sudostasien in feuchten Waldern.[9] Gegen Kalte sind insbesondere Sibirische Tiger sehr unempfindlich. Gebiete mit Schneedecken von dreißig cm und mehr sind jedoch ungeeignet fur Tiger, vermutlich auch deshalb, weil das Schwarzwild dort nicht vorkommt.[8] Letztendlich ist der Tiger im Bezug auf den Lebensraum sehr anpassungsfahig, ist aber auf ein gewisses Mass an Deckung, ausreichend Beute und auf Zugang zu Wasser angewiesen.[52] Sozialverhalten Territorialitat und Populationsdichte Aggressionsverhalten Tiger sind in aller Regel Einzelganger, daher kommen Mannchen und Weibchen im Normalfall nur kurzzeitig zur Paarung zusammen. Da junge Tiger bis zu drei Jahre bei ihrer Mutter bleiben, findet man Weibchen jedoch fast stets in Gesellschaft von jungen oder jugendlichen Tigern. Selten werden Familien, die aus den beiden Elterntieren und dem Nachwuchs bestehen, beobachtet.[8] Sumatratiger mit Jungtier In der Regel pflanzen sich nur jene Tiere fort, die uber ein Territorium verfugen. Durch Markierung mit Urin grenzen sie das Revier ab, dessen Grosse bei den Tigerweibchen von der Verfugbarkeit der Beutetiere abhangt. Das Revier eines Mannchens uberlappt in der Regel mit dem mehrerer (zwei bis sieben) Weibchen. Im Chitwan-Nationalpark mit einer Beutetierbiomasse von etwa zweitausend kg/km2 umfasst das Streifgebiet eines Tigerweibchens im Schnitt dreiundzwanzig km2, das eines Mannchens im Schnitt achtundsechzig km2. In den relativ beutearmen Laubwaldern des Sichote-Alin-Reservats im Fernen Osten Russlands, wo die durchschnittliche Biomasse der Beutetiere bei etwa vierhundert kg/km2 liegt, umfasst das Revier eines Tigerweibchens etwa zweihundert bis vierhundert km2. Obwohl sich die Reviere teilweise uberlappen konnen, spiegeln die durchschnittlichen Reviergrossen die Populationsdichte der Tiger eines Gebietes wider. Im indischen Kanha-Nationalpark leben auf einer Flache von 320 km2 etwa zehn bis 15 Tiere.[29] Im Chitwan-Nationalpark in Nepal leben im Durchschnitt etwa acht Tiger auf einhundert km2. Im Kaziranga-Nationalpark finden sogar uber sechzehn Tiger pro einhundert km2 ein Auskommen,[9] in Nagarhole immerhin etwa dreizehn bis 15.[53] Im Gegensatz dazu leben im Fernen Osten Russlands je nach Art des Lebensraums nur etwa 0,5 bis 1,4 Tiger auf einhundert km2. Die Tropenwalder Malaysias, Sumatras und Laos zeichnen sich in der Regel ebenfalls durch sehr niedrige Beutetierdichten aus. Hier sind auch die Bestandsdichten der Tiger besonders niedrig.[9 ] Die extrem grossen Streifgebiete der Sibirischen Tiger scheinen allerdings nicht nur auf die relativ geringen Beutetierdichten zuruckzufuhren sein, sondern auch auf menschliche Nachstellungen. So liessen sich junge Tigerweibchen im Sichote-Alin-Reservat meist im Revier der Mutter nieder, falls keine Verluste durch menschliche Nachstellungen auftraten. Wenn die Ausfallquote hoch war, besetzten sie dagegen eigene Reviere. Demnach durfte die potentiell benotigte Reviergrosse eines Weibchens in diesem Gebiet deutlich unter der tatsachlichen von etwa vierhundert Quadratkilometern liegen.[54] Als territoriale Tiere verteidigen Tiger ihr Revier normalerweise gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Markiert wird das Revier durch Urin, der mit aufgestelltem Schwanz gegen Baume oder Busche gespritzt wird. Auch Kratzspuren, die Tiger haufig an Baumen hinterlassen, konnten diesem Zweck dienen. Dass das Brullen ebenfalls zur Reviermarkierung dient, wie es beim Lowen der Fall ist, durfte eher unwahrscheinlich sein, da Tiger sehr selten brullen.[8] Weibliche Tiger besetzen haufig ein Revier in direkter Nachbarschaft zu dem ihrer Mutter, was dazu fuhrt, dass die Tigerweibchen eines Gebietes haufig ahnlich nah verwandt sind wie die Lowinnen eines Rudels. Mannliche Tiger wandern dagegen umher und versuchen, ein verwaistes Revier zu finden oder ein anderes Mannchen im Kampf zu vertreiben.[9 ] Fortpflanzung Tiger bei der Paarung Tiger in tropischen Lebensraumen kennen keine bevorzugte Fortpflanzungszeit. Im Amurgebiet werden die meisten Jungtiere dagegen im Fruhling geboren. Wenn das Weibchen paarungsbereit ist, setzt es vermehrt Duftmarken. Die Weibchen sind in Gefangenschaft etwa funf Tage empfangnisbereit. In freier Wildbahn sind die Paare jedoch meist nur zwei Tage zusammen. In dieser Zeit paaren sich die Tiere haufig, etwa siebzehn bis zweiundfünfzig Mal pro Tag.[9] Der Paarungsakt ist allerdings recht kurz. Bei der Paarung liegt das Weibchen am Boden, wahrend das Mannchen uber ihm steht und dessen Nacken mit dem Gebiss umfasst. Die Weibchen sind danach haufig sehr angriffsbereit, fauchen und schlagen mit den Pranken nach dem Mannchen.[55] Falls die Paarung nicht erfolgreich war, wird das Weibchen etwa einen Monat spater erneut laufig. Nach erfolgreicher Paarung bringt das Weibchen nach einer Tragzeit von etwa einhundertdrei Tagen meist zwei bis funf Junge zur Welt, wobei der Durchschnitt bei drei liegt. Wurfe von nur einem oder bis zu sieben Jungen kommen gelegentlich vor. Als Geburtslager wahlt das Weibchen eine geschutzte Stelle im Dickicht, hohes Gras, zwischen Felsspalten oder in einer Hohle. Die Jungen sind anfangs blind und hilflos und wiegen lediglich siebenhundertfünfundachtzig bis eintausendsechshundertzehn g. In den ersten Wochen bleibt das Weibchen stets in der naheren Umgebung des Lagers. Sobald die Jungen nach zwei bis drei Monaten alter und beweglicher werden, vergrossert das Weibchen sein Streifgebiet allmahlich. Nach etwa sechs Monaten werden die Jungen entwohnt, sind aber noch nicht in der Lage, selbststandig zu jagen. Nach etwa zwolf bis achtzehn Monaten verlieren sie die Milchzahne. Etwa ab diesem Alter sind sie physisch in der Lage zu jagen. Nach achtzehn bis zwanzig Monaten sind die Jungen meist unabhangig, halten sich aber dann noch einige Zeit im Revier der Mutter auf. Das Abwandern fallt in der Regel mit der Geburt des neuen Wurfs zusammen. Wahrend einer Studie im Chitwan-Nationalpark wanderten die Mannchen im Schnitt dreiunddreißig km weit weg, wahrend die Weibchen nur etwa zehn km vom Revier ihrer Mutter sesshaft wurden. Dabei gelang es von zehn untersuchten Tigermannchen nur vieren, erfolgreich ein eigenes Revier zu besetzen. Weibliche Tiger bekommen im Durchschnitt mit etwas uber drei Jahren zum ersten Mal Nachwuchs, Mannchen mit knapp funf Jahren. Weibchen sind im Schnitt etwa sechs Jahre, bestenfalls etwa zwolf Jahre reproduktiv. Demnach erreichen weibliche Tiger, die bis zur Geschlechtsreife gelangen, in freier Wildbahn durchschnittlich ein Alter von etwa neun Jahren. Durch die hohe Jungensterblichkeit zieht ein Weibchen in seinem Leben durchschnittlich nur etwa vier bis funf Junge bis zur Selbstandigkeit auf.[9] Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Tigers in Gefangenschaft liegt bei sechzehn bis achtzehn Jahren. Selten erreichen die Tiere ein Alter von zwanzig bis fünfundzwanzig Jahren.[55] Lautgebung Tiger sind fur gewohnlich still. Sie verfugen dennoch uber ein recht grosses Arsenal unterschiedlicher Laute. Am haufigsten ist das weittragende, tiefe Brullen, das man mit A-o-ung wiedergeben kann und meist mehrmals wiederholt wird. Es wird mit dem Paarungsverhalten in Zusammenhang gebracht. Beim Angriff stosst der Tiger oft einen kurzen, hustenartigen Brulllaut aus, der an einen dumpfen Schuss erinnert. Einen ahnlichen Laut gibt das Mannchen auch bei der Paarung von sich.[8]

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