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Darum ist Content Marketing im Marketingmix unverzichtbar

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Content ✓ Marketing

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Schon vor vielen Jahren wurden am Lagerfeuer Geschichten erzahlt, die darauf abzielten, auf sich aufmerksam zu machen und andere Personen von bestimmten Werten, Einstellungen oder Herangehensweisen zu uberzeugen. Nachdem Joe Pulizzi (siehe Interview) zweitausendsieben das Content Marketing Institute grundete und zweitausendneun auch erste Studien zum Thema veroffentlicht wurden, stieg das Interesse fur den Suchbegriff in den USA zweitausendzehn schliesslich signifikant an. Diese Art der Aufmerksamkeitsgenerierung ist jedoch nicht besonders nachhaltig, da sie den Nutzer langfristig mehr verargert als begeistert und ihn so im schlimmsten Fall zum Detractor anstatt zum Promoter der Marke macht.

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Darum ist Content Marketing im Marketingmix unverzichtbar
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c9/Content-marketing-cycle.jpg    

Letztlich profitiert der SEO naturlich von deinen Aktivitaten in Form von Links, Reichweite und Content-Volumen. SEO ist nachfragegetrieben und daher ein essenzieller Bestandteil deiner Recherche. Zusammen greift ihr User aus dem Long-Tail ab, ihr erreicht potentielle Kunden in einer fruhen Phase des Entscheidungsprozesses und treibt die Verkaufe nach oben. Nutze das in deiner Argumentation! Content Marketing vs. PPC Mit dem PPC Team wirst du als Content Marketing Manager eine gewisse Hass-Liebe entwickeln. Das PPC-Team hat sehr entscheidende Daten fur dich. du erfahrst welche Keywords und Placements gut funktionieren und welche vielleicht nicht wirklich erfolgsversprechend sind. Genauso auch umgekehrt. Allerdings folgt das Content Marketing einem ganzlich anderen Kostenmodell als es im PPC der Fall ist. Grundsatzlich ist der Umsatz des PPC-Kanals direkt an die Ausgaben gebunden. Mehr Ausgaben bedeuten mehr User, aber mehr Kunden bedeuten daher auch immer mehr Ausgaben. In deinem Kanal sieht das anders aus: Einmal erstellter Content generiert zwar nicht sofort, aber uber die Zeit einen immer geringeren CPC. Im Idealfall hast du nach einer gewissen Zeit, entsprechend deiner Content Strategie, gleichbleibende Kosten bei immer weitere steigenden Besucherzahlen und damit auch Kunden. Der Synergieeffekt entsteht, wenn du dir klar machst, dass du es weder mit Content Marketing und guter organischer Reichweite noch mit dem Einsatz von Pay-Per-Click Massnahmen schaffen wirst 100% deiner Zielgruppe zu erreichen. Im Idealfall schafft ihr zusammen eine sehr gute Marktdurchdringung die dem Unternehmen insgesamt hilft. Sicher stosst das auf Verstandnis. Content Marketing in funf Schritten im Unternehmen aufbauen und optimieren Aus den oben genannten Definitionen der beiden Teilbegriffe Content und Marketing ist klar erkennbar, dass hierbei ein Mehrwert fur die Zielgruppe im Fokus steht. Denn die langfristige Kundenzufriedenheit ist entscheidend, um die Unternehmensziele zu erreichen. Nicht umsonst kann,content' im Englischen auch als Verb benutzt werden und bedeutet so viel wie,zufriedenstellen'. Content - im Sinne von Inhalten - wird also genutzt, um Bedurfnisse der Zielgruppe zu befriedigen. Diese Bedurfnisse stehen in direktem Zusammenhang mit einem wahrgenommenen Mangel, den es zu beheben gilt. In der Produktentwicklung geht es vor allem darum, diese Bedurfnisse zu identifizieren und mit dem eigenen Service oder Produkt zu erfullen. Im Marketing wiederum ist das Ziel, diesen Product-Market-Fit uberzeugend an den (potentiellen) Endkonsumenten zu kommunizieren und die dafur notige Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit fur das eigene Angebot zu schaffen. Im Content Marketing wird bei dieser losungsorientierten Herangehensweise noch einen Schritt weiter gegangen. Es werden nicht nur unmittelbar produktbezogene Losungsansatze zur Verfugung gestellt, sondern es werden auch produktverwandte Themen und Probleme berucksichtigt. Die Marke wird hierbei in einen relevanten Kontext gesetzt und das eigene Unternehmen und seine Mitarbeiter werden als Experten in der jeweiligen Produktbranche positioniert. Marken wirken dadurch kompetent und authentisch und konnen so Vertrauen im Kunden wecken, das im besten Fall in Kundenloyalitat und Markentreue mundet. Besonders im digitalen Bereich hat sich die Content Marketing Strategie in den letzten Jahren als effektive Losung erwiesen. Abgrenzung der Begrifflichkeiten: Content Marketing vs. Journalismus Content Marketing ist immer von subjektiven Interessen gepragt, wahrend sich Journalismus im Idealfall als objektiv und unabhangig charakterisieren lasst. Die Berufsgruppe der Journalisten ist ausserdem im Sinne des Ethik-Kodex des DFJV aufgrund ihrer Macht der offentlichen Meinungsbildung zu einer besonderen Verantwortung gegenuber dem Medienkonsumenten verpflichtet, die im Content Marketing so nicht gegeben ist. Content Marketing vs. Corporate Publishing Das Corporate Publishing beschrankt sich auf die Kommunikation uber Owned Media wie beispielsweise Kundenzeitschriften, Mitarbeiterzeitschriften, Mitgliederzeitschriften, aber auch eigene TV und Radio-Kanale wie z.B. Servus-TV von RedBull. Hier gibt es zum Teil starke Uberschneidungen mit der Content Marketing Disziplin. Corporate Publishing kann demnach als Teilaspekt des Content Marketing begriffen werden, welches neben den Owned Media auch Earned Media bedient. Content Marketing vs. Branded Content Branded Content wird auch Sponsored Content genannt und ist dementsprechend nur in Paid Media zu finden. Der Content wird optisch und inhaltlich an den redaktionellen Inhalt angepasst und nativ eingebettet, sodass er sich nahtlos ins Kundenerlebnis integriert. In Zeitschriften und Magazinen heisst diese Art von Werbeanzeigen auch Advertorial. Im Gegensatz zum Content Marketing, das den Ausbau der organischen Sichtbarkeit fokussiert, wird bei Branded Content auf sogenannte Paid Visibility gesetzt. Content Marketing vs. Native Advertising Eine weitere Form der als Anzeige gekennzeichneten Inhalte auf Paid Media ist das Native Advertising.,,Native Advertising ist bezahlter Content, der nicht zwischen einem Werbekunden und einem Publisher geschaltet wird, sondern automatisiert von einem Werbekunden uber eine zentrale Technologie in mehrere relevante Medien distribuiert wird", sagt Branchen-Pionier Coskun Tuna, Mitbegrunder der Seeding Alliance GmbH in Koln. Content Marketing hingegen beschrankt sich auf unentgeltlich erschliessbare Owned und Earned Media als Distributionskanale. Der Ursprung des Content Marketings Das hinter dem Begriff Content Marketing stehende Konzept ist alles andere als neu. Schon vor vielen Jahren wurden am Lagerfeuer Geschichten erzahlt, die darauf abzielten, auf sich aufmerksam zu machen und andere Personen von bestimmten Werten, Einstellungen oder Herangehensweisen zu uberzeugen. Wissen wurde auf diesem Wege vermittelt, Erfahrungen mit anderen geteilt und Traditionen weitergegeben. Mit einem Klick auf die Grafik erfahrst du mehr zur aktuellen Entwicklung des Content Marketing Trends. Auch im Bereich der Werbung ist Content Marketing keine Innovation der Neuzeit, sondern ein altherkommliches Konzept. Der Reifenhersteller Michelin zum Beispiel entdeckte fruh, dass ein zum Produkt passender Werkstattwegweiser fur Reisende und spater ein Restaurant- und Hotelreisefuhrer grossartige, neue Vermarktungschancen fur das Unternehmen bietet. Bereits eintausendneunhundert wurde so der erste Guide Michelin in Frankreich herausgegeben, der unter anderem auch Tipps zum Umgang mit dem Auto und den Reifen bot. Eine damals bahnbrechende Idee, die heute zu den beliebtesten Marketingstrategien uberhaupt zahlt. Der eigentliche Terminus Content Marketing wiederum ist eine Erscheinung des Internet-Zeitalters. Nachdem Joe Pulizzi (siehe Interview) zweitausendsieben das Content Marketing Institute grundete und zweitausendneun auch erste Studien zum Thema veroffentlicht wurden, stieg das Interesse fur den Suchbegriff in den USA zweitausendzehn schliesslich signifikant an. Seitdem klettern die Zahlen weltweit immer weiter nach oben, wie die Grafik aus Google Trends beweist. 3. Entwicklung Content Marketing zielt darauf ab, mehr Sichtbarkeit fur die eigenen Inhalte zu schaffen und ist darum in der digitalen Welt eng mit der Suchmaschinenoptimierung verknupft. Die Schnelllebigkeit dieses Sektors hat sich entsprechend auch aufs Content Marketing ubertragen. In seinen Anfangen war Content Marketing noch vorwiegend auf die keywordorientierte SEO ausgerichtet. Dementsprechend ging es vor allem darum, die relevanten Suchbegriffe und Links moglichst haufig und dicht zu platzieren. Mittlerweile haben sich sowohl Content Marketing als auch SEO von diesem Ansatz gelost und setzen stattdessen auf ein ganzheitliches Kundenerlebnis. Heute werden Webseiten unter den Aspekten Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit konzipiert. Die Struktur der Seite, ihre semantische Relevanz und die Erstellung von hoch- und mehrwertigen Inhalten sind bestmoglich auf die Bedurfnisse der Besucher auszurichten. Obwohl Content Marketing sich branchenubergreifend etablieren konnte, besteht haufig nach wie vor die Herausforderung der vollstandigen und zuverlassigen Erfolgsmessung. Wie funktioniert Content Marketing? 1. Marketing-Mix Der klassische Marketing-Mix stutzt sich auf die vier P's: Product, Placement, Pricing, Promotion. Welche Bedurfnisse erfullt das Produkt? Wo sucht die Zielgruppe nach diesem Produkt? Wo liegt der konkrete Nutzwert fur die Zielgruppe? Und wie kann dieser Nutzwert am besten an die Zielgruppe kommuniziert werden? Dass dieser klassische Marketing-Mix auch aufs Content Marketing anwendbar ist, zeigt, dass es sich hierbei um eine Weiterentwicklung der herkommlichen Marketing-Disziplin handelt. Allerdings haben die Unternehmensbotschaften im Content Marketing einen Pull-Effekt, wahrend im klassischen Marketing meist auf Push-Effekte gesetzt wird. Pull-Faktoren ziehen den Konsumenten an, weil sie ihm Mehrwert bieten. Die Unternehmensbotschaften integrieren sich ins Kundenerlebnis, da sie genau auf den Konsumenten und seinen Fortschritt im Kundenlebenszyklus zugeschnitten sind. du bewegst den Kunden durch ihre Relevanz dazu, seine willkurliche Aufmerksamkeit auf sie zu lenken, Interesse zu entwicklen und dann aktiv nach weiteren Informationen zu suchen. Das resultiert in hoheren Konversionsraten und steigender Kundenzufriedenheit. Push-Faktoren hingegen drangen den Konsumenten in eine bestimmte Richtung, indem sie direkte Kaufaufforderungen aussprechen. Push-Marketing ist interruptiv und kann darum als sehr aufdringlich wahrgenommen werden. Eine solche Storung des Kundenerlebnisses resultiert haufig in werbefeindlichen Einstellungen oder dem sogenannten,Tunnelblick'. Werbung wird in der Konsequenz aufgrund ihrer fehlenden Relevanz willentlich ausgeblendet. Wer hier als Werbetreibender trotzdem wahrgenommen werden mochte, der hat nur noch die Chance, auf Salienz der Werbereize (Pop-Up, Blinken) zu setzen, um so die unwillkurliche Aufmerksamkeit seiner Besucher auf sich zu lenken. Diese Art der Aufmerksamkeitsgenerierung ist jedoch nicht besonders nachhaltig, da sie den Nutzer langfristig mehr verargert als begeistert und ihn so im schlimmsten Fall zum Detractor anstatt zum Promoter der Marke macht. zwei Schnittstellen und Symbiose Content Marketing funktioniert dann am besten, wenn es mit anderen Disziplinen interagiert. So entsteht eine gewinnbringende Symbiose, die Effizienz und Effektivitat im Unternehmen langfristig steigern kann. Denn Content Marketing, Online PR und SEO verfolgen alle zusammen ein ubergeordnetes Ziel: Bestmogliche Zielgruppendurchdringung und eine starke Positionierung der Marke. Content Marketing kann also mit qualitiativen Inhalten authentische Backlinks generieren und so den Grundstein fur nachhaltige SEO-Erfolge liefern. Auch durch Online PR lasst sich die Sichtbarkeit im Internet steigern - zur Freude der Suchmaschinenoptimerung. Und das nachfassende Brandmonitoring der PR-Abteilung kann wiederum Futter fur die lieben SEO-Kollegen produzieren. Linkbuilder zaubern namlich aus den gefundenen und unverlinkten Brand Mentions ein qualitatives Backlinkprofil und sorgen so im Umkehrschluss fur eine hohere Sichtbarkeit der von den PR-Kollegen produzierten Inhalte. Ubersicht der Schnittstellen: - Online PR Zielgerichteter Outreach und kontinuierliches Influencer Marketing konnen die Promotion der eigenen Inhalte nahtlos erganzen. Wahrend regelmassiges Content Seeding uber die eigenen Kanale die Owned Media optimal abdeckt, lassen sich mit Online PR Aktivitaten eigene Inhalte auf externen Seiten, den Earned Media, platzieren. Hierzu zahlen Gastbeitrage, Interviews, Newsletter, Pressemitteilungen und andere Formen der medialen Berichterstattung. Ein gepflegtes Online PR CRM und effektives Beziehungsmanagement begunstigen zudem das Teilen von Content in den sozialen Medien und konnen so die Reichweite signifikant erhohen. Die Verbreitung der Inhalte uber Influencer und Multiplier verleiht der Unternehmensbotschaft zusatzliche Authentizitat und Vertrauenswurdigkeit. SEO im Content Marketing oder Content Marketing im SEO. Das eine geht nicht ohne das andere. Um Inhalten die notige Sichtbarkeit im Netz zu verleihen, mussen sie auch in den organischen Suchergebnissen vertreten sein. Denn der organische Verweis-Traffic von Google & Co ist nach wie vor eine der wichtigsten Besucherquellen. Um gute Ranking-Positionen zu erzielen, mussen Keywords und Suchintentionen analysiert und der Content entsprechend optimiert werden. Auch Links spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Fur nachhaltiges Linkbuilding wiederum braucht es hochqualitative Inhalte, die dann uber Promotion und Online PR platziert und extern verlinkt werden konnen. drei Kurzfristig vs. Langfristig Content Marketing ist eine langfristige Investition. In Kombination mit SEO und Online PR setzt Content Marketing gewinnbringende Synergien frei, die einen nachhaltig positiven Effekt auf den Return on Investment haben. Wahrend Paid Ads die Online Sichtbarkeit und den Traffic einer Webseite nur vorubergehend steigern konnen, bringt die Symbiose zwischen Content Marketing, SEO und Online PR langfristig verbesserte Performance-Kennwerte mit sich. Da sich die Kosten im Content Marketing zudem relativ stabil entwickeln, ist der Gewinn auf lange Sicht sehr viel hoher als im PPC-Geschaft, in dem der Output unmittelbar durch die Hohe des Inputs bestimmt wird. Warum ist Content Marketing wichtig? 1. Verhaltenspsychologie Unser Verhalten wird von Trieben und Gewohnheiten gelenkt. Wir haben ein Bedurfnis, das gestillt werden muss und greifen dazu auf erlernte Reiz-Reaktionsmodelle zuruck. Dieses Prinzip gilt in der analogen Welt genauso wie in der digitalen. Haben wir also ein Informationsbedurfnis und finden bei Wikipedia, was wir suchen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir beim nachsten Mal wieder dort suchen. Unsere Gewohnheit wird verstarkt, je ofter wir diesen Weg der Triebbefriedigung wahlen. Genau hier setzt Content Marketing an. Sind der Besuch des Blogs, das Teilen der Inhalte oder das Lesen des Newsletters erst zur Gewohnheit geworden, wird eine Spirale in Gang gesetzt. Je haufiger der User auf die Marke als Informationslieferant zuruckgreift, desto mehr verfestigt sich diese Gewohnheit tief in seinem Inneren und desto prasenter sind naturlich auch die Marke und ihr Angebot. Dasselbe Prinzip funktioniert selbstverstandlich auch anders herum. Namlich dann, wenn der User ein Bedurfnis hat, es durch seine Reaktion aber nicht befriedigen kann. Solche Enttauschungen fuhren langfristig zur Abgewohnung und im schlimmsten Fall sogar zur Aversion. Um das zu vermeiden, muss Content Marketing immer zielgruppenspezifisch, losungsorientiert und intentionsgebunden sein.

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