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    Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

    Steuererklärung für Studenten

    Lesezeit:    

    48 Minuten, 6 Sekunden

    Sprache:    

    de

    Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

    Werbungskosten

    Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

    Studierende

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Anlage ✓ Jahr ✓ Steuerschuld ✓ Juli ✓ Steuerfragen ✓ Auskunft ✓ Steuern ✓ Finanzamt ✓ Jahre ✓ Steuerberater ✓ April ✓ Februar ✓ Ausgaben ✓ Werbungskosten ✓ Student

    Zusammenfassung:    

    • Die Anlage EÜR müssen Sie abgeben, wenn die Betriebseinnahmen oberhalb der Grenze von siebzehn Komma fünf Euro liegen und der Gewinn nicht durch Bilanzierung (echte Buchführung) ermittelt wird.
    • Eine Steuerklärung ist somit verpflichtend, wenn der Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte (Einnahmen abzüglich Werbungskosten bzw.
    • Betriebsausgaben) für das Jahr 2016 den Grundfreibetrag von 8.652 Euro übersteigt.
    • Ich musste z.B.
    • im Zuge meines Kleingewerbes ein Steuererklärung abgeben, obwohl ich unter dem Grundfreibetrag war… Und reicht als Nachweis lediglich der Überweisungbeleg oder muss unbedingt die originale Rechnung hinzugefügt werden?

    Weiterführende Links auf Wikipedia:    

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    Ich habe in der ersten Hälfte zweitausendvierzehn als Werkstudentin gearbeitet (Brutto unter 2000; keine Lohnsteuer). Muss ich beide Bruttoarbeitslöhne addieren? Vielen Dank bereits vorab. Sie sollten eigentlich von Ihren beiden Arbeitgebern (1x als Werkstudent und 1x als Festangestellte) jeweils eine Lohnsteuerbescheinigung erhalten haben. Bei Lohnsteuer kompakt tragen Sie einfach die Angeben beider Lohnsteuerbescheinigungen im Bereich „Einkünfte als Arbeitnehmer- Anlage N – (für Lohnsteuerbescheinigung)“ ein. Den Rest mach das Programm. Wenn Sie dagegen die Angaben der Lohnsteuerbescheinigungen manuell in die Steuerformulare eintragen wollen, müssen Sie alle Angaben in die entsprechenden Felder der Anlage N und der Anlage VOR eintragen. Sowohl in die Felder der Anlage N als auch die Felder der Anlage VOR müssen Sie dabei die Summen aus beiden Lohnsteuerbescheinigung bilden und eintragen, also z.B. in Zeile 6 der Anlage N die Summe aus der Zeile 3 (Bruttoarbeitslohn) der beiden Lohnsteuerbescheinigungen. ich habe dieses Jahr eine Steuererklärung für zweitausendfünfzehn gemacht, auch weil ich überall, auch hier, gelesen hatte, dass es sich lohnt. Ich arbeite als Werkstudent, verdiene ca. 1100€ im Monat. Bin seit Oktober zweitausendfünfzehn aber in Elternzeit, habe also ein Kind und studieren zudem in Vollzeit (Erststudium). Heute habe ich dann den Bescheid vom Finanzamt bekommen: Ich soll 250€ nachzahlen. Wie kann das stimmen? Lohnt es sich Widerspruch einzulegen? Vielleicht habe ich bei der Erklärung etwas falsch gemacht oder kann es sein, dass man als Student soviel nachzahlen muss nur weil man den Grundfreibetrag etwas überschritten hat? Mutterschaftgeld und Elterngeld dürften doch eigentlich nicht dazu gerechnet werden. Ich bin etwas ratlos. dass es in ihrem Fall zu einer Nachzahlung kommt, ist durchaus möglich. Das Elterngeld unterliegt wie alle Lohnersatzleistungen dem sogenannten Progressionsvorbehalt, der zu einer höheren Besteuerung Ihrer übrigen Einkünfte führt. Evtl. kann es sich aber trotzdem lohnen, gegen den Steuerbescheid Einspruch einzulegen wenn Sie bestimmte Werbungskosten, die Sie als Werkstudent (Fahrtkosten, Arbeitsmittel, etc) oder als Student (Fahrtkosten, Fortbildungskosten, etc.) hatten, bisher nicht in Ihrer Steuererklärung angegeben haben. Auch Haushaltsnahe Dienstleistgen z.B. aus der Nebenkostenabrechnung Ihres Vermieters, können Sie evtl. in der Steuererklärung geltend machen. Geben Sie doch einfach mal alle Ihre Daten bei Lohnsteuer kompakt ein, um zu prüfen, wie sich die Ausgaben auf Ihrer Steuerschuld auswirken. wir sind ein Studenten Paar. Meine Frau verdient 15,000 Euro im letztes Jahr und bezahl ungefähr siebenhundertsechzig Euro Einkommenstuer. und ich hatte zwei Vertragen: einmal werkstudent und vediente jedes Monat siebenhundertzwanzig Euro (Jährlich achttausendachthundert Euro) und andere meine Masterarbeit Vertrag und bekommte ich dafur viertausendzweihundert euro. insgesamt bekomme ich dreizehntausend euro und bezahle keine Einkommenstuer. So. können wir Steuererstattung haben, von Einkommenstuer, die meine Frau bezahlt (720 Euro)? ob und wie viel Steuern Sie zurück bekommen, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Steuerschuld errechnet sich auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens; vereinfacht gesagt: Einkünfte abzüglich Werbungskosten und Sonderausgaben. Sie können aber einfach mal mit unserem Einkommenssteuer-Rechner ausprobieren, ob sich grob gerechnet eine Erstattung ergibt. Der Rechner zeigt Ihnen die voraussichtliche Steuerschuld an. Ist der Betrag niedriger als die bereits gezahlten (Lohn-)Steuern ist eine Erstattung wahrscheinlich. Wenn Sie alle Ihre Einkünfte und Ausgaben in unserem Programm Lohnsteuer kompakt eingeben, ist die Berechnung der voraussichtlichen Steuererstattung natürlich noch genauer! Guten Tag, ich benötige Auskunft über die Absetzbarkeit der Kosten eines Zweitstudiums. Ich bin französischer Staatsbürger und habe meinen Wohnsitz in Frankreich. Auch mein Zweitstudium habe ich in Frankreich (2014-2015) abgeschlossen. Nun werde ich das Arbeitsleben in Deutschland beginnen, meinen Wohnsitz hierher verlegen und hier Steuern zahlen. Besteht die Möglichkeit meine Kosten des Zweitstudiums rückwirkend als Werbungskosten anzusetzen? Danke und Beste Grüße Ich bin Studentin (Zweitausbildung) und habe im letzte Jahr als studentische Hilfskraft nie mehr als vierhundertfünfzig Euro/ Monat verdient => ich habe eine ordentliche Summe an Ausgaben gehabt die mir dann als Verlustvortrag angerechnet wurden. Diese nehme ich jetzt mit und nächste Jahr. Aktuell arbeite ich als Werkstudent und habe mal deutlich mehr als vierhundertfünfzig Euro und mal wenige. Ich zahle jetzt jeden Monate einen gesetzlichen Rentenversicehrungsbeitrag (ca. 10%), der wird vom Brutto abgezogen. Meine Frage jetzt, wird das jetzt alles angerechnet? Also wenn jetzt mein Jahresbrutto meine Ausgaben übersteigt? Dann bekomme ich nichts zurück? Wie ist das mit dem Verlustvortrag den ich bereits gebildet habe? Bleibt der bestehen? Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen, hier wurde schon so fleißig beantwortet,vllt findet sich ja jmd der mir meine Sachen beantworten kann. Guten Tag, ich habe eine Frage. Ich bin Studentin (Zweitausbildung) und habe die letzten Jahre immer eine Steuererklärung gemacht und aufgrund dessen, dass ich nur als studentische Hilfskraft gearbeitet habe und max vierhundertfünfzig € verdient habe, habe ich eine Verlustvortrag erstellt durch meine Steuererklärungen. Seit zweitausendsechzehn arbeite ich als Werkstudentin und verdiene mal wesentlich mehr und mal weniger als vierhundertfünfzig € und zahle monatlich einen gesetzlichen Rentenversicherungsbeitrag (wird vom Brutto abgezogen). Die vierhundertfünfzig € vorher wurden ja nicht angerechnet, da sie auf geringfügiger Beschäftigung liefen. Wie ist das jetzt mit meinem Verdienst? Wird jetzt alles angerechnet? Ich komme mit meinem Verdienst über meine Ausgaben (bin ich aber vorher mit den 450 € auch). so ganz ist es mir nicht klar geworden, worauf Ihre Frage abzielt!? Die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung erhalten Sie auch durch eine Steuererklärung nicht zurück. Mit der Steuererklärung wird lediglich die Höhe der (Jahres-)Steuerschuld ermittelt. Erstattet werden dann nur zu viel gezahlten Steuern (Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag). Sozialversicherungsbeiträge werden nicht erstattet. Geben Sie doch einfach mal alle Ihre Daten bei Lohnsteuer kompakt ein, um zu prüfen, wie sich die Ausgaben auf Ihrer Steuerschuld auswirken. So lange Sie die Steuererklärung nicht abgeben, können Sie Lohnsteuer kompakt mit allen Hilfen, Tipps, Ratgebern und der Druckvorschau der Steuerunterlagen ausgiebig und kostenlos nutzen. ich stehe wirklich vor einem Rätsel und niemand konnte mir bis jetzt weiterhelfen ): Ich mache zurzeit ein duales Studium mit einer integrierten Ausbildung. Informationen: – ich habe noch kein abgeschlossenes Studium oder sonstige Ausbildung ( lediglich habe ich mal 2 Semester studiert, aber dieses Studium abgebrochen) – ich habe mein duales Studium am 01.08.2015 begonnen. – ich habe Blockunterricht (3 Monate arbeiten, drei Monate Studium) – ich mache nebenher eine Ausbildung, die ich im Juni zweitausendsechzehn abschließen werde. – von da an, habe ich automatisch einen Praktikumvertrag bis zum Ende des Studiums (ca. Februar 2019) – ich verdiene in der Ausbildung achthundertvierzig Euro brutto. (12 x achthundertvierzig = 10080€) – ich bezahle monatlich 590 € netto Studiengebühren von meinem Geld (12 x 590 = 7080€) – nach der Ausbildung bekomme ich bis zum Ende des Studium 1200€ (12 x 1200 = 14400€) – nebenher verdiene ich durch Kapitalerträge durch Aktienhandel mehr als der Freistellungsauftrag von 840 € im Jahr. Nun meine Fragen: (1) Verstehe ich das richtig, dass meine Studiengebühren bis zum Abschluss der Ausbildung Sonderausgaben sind und danach Werbungskosten? – daraus folgernd kann ich die Studiengebühren, die bis zur Ausbildung anfallen nicht nach vorne schieben? (2) Ich bezahle nach der Ausbildung in dem Praktikumsvertrag, Lohnsteuer, kann ich diese dann komplett durch meine Studiengebühren absetzen und bekomme sie wieder? – daraus folgernd müsste ich auch keine Kapitalertragssteuer mehr zahlen und könnte die ebenfalls zurück bekommen? (3) Wie lange kann ich die Studiengebühren nach vorne schieben? 1 Jahr oder länger? (4) Wenn ich Studiengebühren nach vorne schiebe muss ich nur im Mantelbogen „Erklärung zur Feststellung des verbleinen Verlustvortrags“ ankreuzen oder muss ich noch angeben wie viel angerechnet werden soll etc. oder läuft das dann alles automatisch? (5) Stimmt das, dass wenn man keine Lohnsteuer bezahlt, muss man auch keine Kirchensteuer bezahlen? (6) Welche Voraussetzung müsse gelten/ oder geht das Überhaupt, das man in der Steuererklärung eine tägliche Pauschale von sechs € als Werbungskosten wenn man länger als acht Stunden unterwegs ist, für Verpflegung angibt? (Habe ich irgendwo mal gehört) (7) Kann ich die im Jahr zweitausendfünfzehn angefallene Kapitalertragssteuer absetzen? Ich bezahle ja keine Lohnsteuer momentan noch. Muss ich das dann unter Werbungskosten oder Sonderkosten angeben? Vielen vielen lieben Dank, Leider konnte mir keiner aus meinem privaten Umfeld eine vernünftige Antwort geben. bitte haben Sie Verständnis, dass wir insbesondere auch aus rechtlichen Gründen keine individuelle Steuerberatung – das darf nur ein Steuerberater oder Rechtsanwalt – durchführen dürfen. Da Sie doch sehr konkrete Fragen haben, empfehle ich Ihnen sich an einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein zu wenden, die auch eine individuelle Beratung erteilen dürfen. Einige Fragen kann ich ihnen trotzdem weiterhelfen: (1) Siehe Wann Studienkosten unstreitig Werbungskosten sind (2) Die zu zahlende Einkomemnssteuer ist abhängig von den gesamten Einkünften. Ob Sie die gezahlte Lohnsteuer komplett oder nur teilweise zurückerhalten, lässt sich nicht pauschal beantworten. (3)/(4) Ein Verlustvortrag kommt nur in Betracht, wenn der Gesamtbetrag der Einkünfte negativ ist. Sie erhalten einen Verlustfeststellungsbescheid. (5) Die Bemessungsgrundlage für die Kirchensteuer ist i.d.R. die zu zahlende Einkommensteuer. Ist diese Null ist auch die Kirchensteuer Null. (6) Sie meinen den sogenannten Verpflegungsmehraufwand bzw. Verpflegungspauschbeträge bei einer Reisetätigkeit/Auswärtstätigkeit. Weitere Inforamtionen… Ich möchte die Steuererklärungen für meine letzten Studienjahre abgeben. Seit 2015 bin ich in einem festen Arbeitsverhältnis. Frage eins : Während des Studiums hatte ich einen Nebenjob. Kann ich bei der Berechnung der Pendlerpauschale nun sowohl den Weg zur Uni als auch den Weg zur Arbeitsstätte ansetzen? Wie verhält es sich a) an Tagen, an denen ich nur zur Arbeit bzw. nur zur Uni gefahren bin? b) an Tagen, an denen ich vor oder nach der Uni noch arbeiten war? Frage zwei : In meinem letzten Studienjahr hatte ich eine etwas chaotische Einkommenslage. Es fielen zeitweise an: Einnahmen aus einem SV-pflichtigen Nebenjob, Bafög, Zuschuss zu den ungedeckten Kosten der Unterkunft (Wohngeld), Stipendium (250€), Honorrar (100€), Arbeitslosengeld 1, Arbeitslosengeld 2, Besoldung aus einem Lehramtsreferendariat. In welcher Anlage ist jetzt was einzutragen (Anlage N Nebenjob und Besoldung?, Honorrar??? , ALG ??? , Wohngeld ? ??) und was ist tatsächlich Steuerfrei (Stipendium? Bafög ? ) in der Steuererklärung müssen alle Einkünfte erklärt werden, die in dem betreffenden Steuerjahr angefallen sind. Lediglich die Einkünfte aus einem Minijob (450-Euro-Job) müssen nicht angegeben werden, wenn dieser pauschal versteuert wurde. Nun wurde ich von meinem zuständigen Finanzamt dazu aufgefordert eine Einkommenssteuererklärung abzugeben. Auf der Rückseite kann ich auch angeben, dass ich zu der aufgeforderten Steuererklärung nicht verpflichtet bin. Die Dame vom Finanzamt am Telefon hat mir aber gesagt, dass ich meine Rechnungen und die Erklärung dennoch einreichen muss. Können Sie mir hier weiterhelfen? Kann ich einfach den Brief zurückschicken und reinschreiben, dass ich nicht zu einer Steuererklärung verpflichtet bin, da ich als Student unter dem Steuerfreibetrag liege? ich befindet mich derzeit in meinem Erststudium, habe aber vorab eine Berufsausbildung in einem anderen Fachgebiet absolviert, sodass das Studium unabhängig von der Ausbildung ist. Ich muss bis Ende August meine Steuererklärung einreichen. Bei der Durchsicht der Website bin ich auf den Unterschied zw. den Sonderausgaben und Werbungskosten für Studenten gestolpert. In meinem Fall wären die Werbungskosten zutreffend, aufgrund der Zweitausbildung. Gibt es für diese einen pauschalen Betrag, den man ansetzen kann? Zudem stellt sich mir die Frage, ob ich auch den Fahrweg, je km, von meiner Wohnung zu meiner Praktikumsstelle und von meiner Wohnung zu meiner Hochschule ansetzen kann? In wie weit können gezahlte Versicherungsbeiträge und Krankenkassenbeiträge abgesetzt werden? bitte haben Sie Verständnis, dass wir insbesondere auch aus rechtlichen Gründen keine individuelle Steuerberatung – das darf nur ein Steuerberater oder Rechtsanwalt – durchführen dürfen. Ein Pauschbetrag ist im Bereich der Fortbildungskosten nicht vorgesehen. Als Fortbildungskosten können Sie alle Kosten abziehen, die Ihnen im Zusammenhang mit Ihrer Fortbildung entstanden sind. Daneben können Sie auch Ihre Reisekosten absetzen. Dazu können Sie die Reisekostenpauschale (0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer) oder die tatsächlichen PKW-Kosten ansetzen. Alle weiteren Werbungskosten, die Ihnen als Arbeitnehmer können Sie bei Lohnsteuer kompakt im Bereich „Arbeitnehmer > Werbungskosten“ eintragen werden. Ihre Vorsorgeaufwendungen geben Sie ebenfalls in der Steuererklärung an. Diese gliedern sich in Kranken- und Pflegeversicherung, Altersvorsorgeaufwendungen und sonstige Versicherungen. Huhu, das Finanzamt hat mir noch jetzt geschrieben, dass ich meine Steuererklärung machen soll. Ich bin noch Studentin und wollte sie diese Jahr nicht machen. Letztes Jahr musst ich die Kirchensteuer (ich bin seit vier Jahren ausgetreten) und noch zusätzlich über einhundert Euro nachzahlen. Ich habe Angst wenn ich sie jetzt wieder mache, dass ich nachzahlen muss. Kann mir jemand sagen, ob ich verpflichtet bin? Liebe Grüße Jana wenn das Finanzamt Sie auffordert eine Steuererklärung abzugeben, sollten Sie dieser Aufforderung nachkommen. Grundsätzlich darf das Finanzamt sogar nach eigenem Ermessen Zwangsgelder und Verspätungszuschläge festsetzen (Abgabenordnung, § 152 Verspätungszuschlag), wenn Sie trotz Aufforderung keine Steuererklärung abgeben. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, müssen Sie dies gegenüber dem Finanzamt nachweisen! Im Zweifelsfall sollten Sie mit dem zuständigen Sachbearbeiter bei Ihrem Finanzamt Rücksprache halten. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir insbesondere auch aus rechtlichen Gründen keine individuelle Steuerberatung – das darf nur ein Steuerberater oder Rechtsanwalt – durchführen dürfen. Hallo, wenn ich während des Studiums keine Steuern bezahlt habe und als 450 Euro -Kraft, manchmal Werkstudentin, gearbeitet habe, habe ich eine Chance einen Verlustausgleich zu beantragen, auch während des Studiums, oder muss ich erst einen steuerpflichtigen Job haben und dann für die letzten 4 Jahre alles angeben? „Als Student zahlen Sie Semesterbeiträge oder womöglich auch hohe Studiengebühren, wenn Sie an einer privaten Einrichtung lernen. Diese Kosten können Sie in der Steuererklärung geltend machen – aber auch alle anderen Aufwendungen, die im Zusammenhang mit Ihrem Studium stehen. „ es wird angenommen, dass während des Studiums Nebenjobs/ Praktika/ Werkstudentstätigkeiten gemacht wurden. Von diesem Thema ist mir nicht klar, wie die Fahrtkosten von Wohnung zum Arbeitsplatz bei jedem Fall abgesetzt werden kann. Fahrtkosten von Wohnung zur Uni wird meiner Meinung nach mit der Entfernungspauschale von dreißig cent/km steuerlich geltend gemacht, da es sich dabei um die erste Tätigkeit handelt. Für Studierenden dürfen die Nebenjobs/ Praktikum/ Werkstudenttätigkeit als beruflich veranlasste Auswärttätigkeit berücksichtigt werden, daher die Fahrtkosten für Hin- und Rückfahrt abgesetzt werden? Und Dienstreisepauschale ist auch 30 cent/Km? Ansonsten, wenn der Semesterbeitrag (inkl. Semesterticket) geltend gemacht wird, und wir zum Arbeitsplatz/ zur UNI mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, dürfen wir trotzdem die Fahrtkosten steuerlich absetzen? ob und wie viel Steuern Du zurück bekommst, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Steuerschuld errechnet auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens (vereinfacht gesagt: Einkünfte abzüglich Werbungskosten und Sonderausgaben). Du kannst aber einfach mal mit unserem Einkommenssteuer-Rechner ausprobieren. Der zeigt Dir deine voraussichtliche Steuerschuld an. Ist der Betrag niedriger als die bereits gezahlten (Lohn-)Steuern erhältst Du wahrscheinlich eine Erstattung. Ich arbeite seid ca. drei Monaten als Werkstudentin und verdiene zwischen vierhundert und achthundert Euro brutto im Monat. Im letzten Jahr habe ich nur einen vierhundertfünfzig Euro Job gehabt und da hat sich meine Steuererklärung (Verlustvortrag) gelohnt, da meine vierhundertfünfzig Euro nicht als Einkommen gezählt haben und ich somit fast alles angerechnet bekommen habe, was ich für das Studium an Ausgaben hatte. Wir wird das jetzt sein? Ich werde ja auf mehr als Einnahmen als meine Ausgaben fürs Studium kommen, ist es dann einfach so, dass ich für dieses Jahr dann also zweitausendsechzehn keinen weiteren Verlustvortrag erhalte und mit einer 0,- aus dem Jahr gehen werde? Also lohnt es dann überhaupt dieses Jahr wieder eine Steuererklärung abzugeben. Ich bin etwas verwirrt und freu mich auf eure Antworten. Danke Theresa die Einkünfte werden mit den Ausgaben/Werbungskosten eines Jahres verrechnet und zu viel gezahlte (Lohn-)Steuern werden dann erstattet. Wenn in einem Jahr keine Verluste „generiert“ werden, können diese auch nicht als Verlustvortrag geltend gemacht werden. Wenn Sie also Lohnsteuern gezahlt haben, können sie sich diese ggf. mit einer Steuererklärung vom Fiskus erstatten lassen. Haben Sie keine Steuern gezahlt und gehen davon aus, dass ein Verlustvortrag nicht möglich, müssen Sie auch keine Steuererklärung abgeben – sofern Sie nicht gesetzlich dazu verpflichtet sind. Im Zweifelsfall sollten Sie sich von einem Steuerberater Rat einholen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir insbesondere auch aus rechtlichen Gründen keine individuelle Steuerberatung – das darf nur ein Steuerberater oder Rechtsanwalt – durchführen dürfen. Wie dürfen wir die Fahrtkosten an Tagen, an denen wir vor oder nach der Uni noch beim Arbeiten sind, steuerlich absetzen? Dürfen wir die Strecke von Uni bis Arbeitsplatz berücksichtigen? Und mit Entfernungspauschale oder Dienstreisepauschale? nach dem Reisekostenrecht ab zweitausendvierzehn gilt die Bildungseinrichtung als „erste Tätigkeitsstätte“, wenn die Ausbildung oder Fortbildung in Vollzeit stattfindet. Das bedeutet, dass die Fahrtkosten lediglich mit der Entfernungspauschale von 30 Cent je Entfernungskilometer absetzbar sind und Verpflegungspauschbeträge nicht mehr anerkannt werden. Den Weg zum Betrieb können Studenten als Dienstreisepauschale angeben, erhalten somit bis zu 30 Cent je gefahrenen Kilometer hin und zurück. erstmal vielen Dank für Ihre Antwort. Allerdings ist mir nicht klar, ob wie wir die Strecke berechnen dürfen. z. B : wir gehen zur Arbeit am Vormittag und besuchen Vorlesungen an der Uni am Nachmittag. In diesem Fall berechnen wir den Weg zum Berieb = (die Strecke von Hause zum Arbeitsplatz) + (die Strecke von Uni nach Hause), und der Weg zu Uni als die Strecke von Arbeit zu Uni. Ist das gesetzlich richtig? ich habe vor kurzem eine Steuerklärung für zweitausendfünfzehn abgegeben, weil ich einen Minijob habe, wo ich die Steuern zurückbekommen kann, was ich bisher 2-3 mal auch gemacht habe. Nun ist mir aufgefallen, dass die Studenten ja auch das Studium absetzen können. Das möchte ich zumindest für dieses Mal versuchen und nachreichen. Ich möchte meine Studiengebühren und Miete absetzen. Allerdings habe ich mich damals nicht umgemeldet, war also noch im Elternhaus angemeldet obwohl ich in einer anderen Stadt studiert und auch eine Wohnung (nur zum studieren) hatte. Nun wäre die Frage kann ich die Miete trotzdem versuchen als Sonderausgaben (es liegt ein Erststudium vor) abzusetzen oder soll ich es mit der Miete sein lassen, weil ich eben das Elternhaus als Wohnsitz hatte, bevor das Finanzamt sogar noch was zurückverlangt. Besteht die Möglichkeit auch die Miete zurückzubekommen? wenn man als Student die Miete absetzen möchte, sich aber nicht umgemeldet hat und die Wohnung auch nicht als Zweitwohnsitz angemeldet hat, also angemeldet im Elternhaus allerdings zum Studieren eine Wohnung in einer anderen Stadt gehabt hat, kann man die Miete trotzdem versuchen als Sonderausgabe (Erststudium) abzusetzen? Ich habe dieses Jahr von Januar bis September elternunabhängiges Bafög bekommen und bin nebenbei als Honorarkraft arbeiten gegangen. Dabei habe ich genau soviel Geld verdient, dass ich unterhalb des Einkommensfreibetrags für Bafög-Empfänger geblieben bin (406 € brutto/Monatlich). Für die kommenden Monate November bis Dezember werde ich nun noch weiteres Einkommen haben, und zwar soviel, dass ich insgesamt dieses Jahr ca. achttausend € verdient haben werde am Ende. Meine Frage ist nun, welche Steuerfreibeträge gelten für mich? Die vom Bafög oder die allgemeinen Steuerfreibeträge? Falls die vom Bafög gelten, dann würde ich ja die nächsten Monate umsonst arbeiten gehen, dass möchte ich gerne vermeiden �ob und wie viel Steuern Du zurück bekommst, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Steuerschuld errechnet auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens (vereinfacht gesagt: Einkünfte abzüglich Werbungskosten und Sonderausgaben). Du kannst aber einfach mal mit unserem Einkommenssteuer-Rechner ausprobieren. Der zeigt Dir deine voraussichtliche Steuerschuld an. Ist der Betrag niedriger als die bereits gezahlten (Lohn-)Steuern erhältst Du wahrscheinlich eine Erstattung. Ich habe von zweitausendzehn bis zweitausendvierzehn meinen Bachelor gemacht, samt Auslandssemester und Praktikum. Seit zweitausendvierzehn mache ich meinen Master in einer anderen Stadt (Umzugspauschale?). Ich habe nie steuerpflichtig gearbeitet, nur kurzfristig oder 400€. Habe ich Chancen, etwas für meinen Bachelor zurück zu bekommen? Kann man Internet und GEZ von der Steuer absetzen? Die Steuerschuld errechnet auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens (vereinfacht gesagt: Einkünfte abzüglich Werbungskosten und Sonderausgaben). Du kannst aber einfach mal mit unserem Einkommenssteuer-Rechner ausprobieren. Der zeigt Dir deine voraussichtliche Steuerschuld an. Ist der Betrag niedriger als die bereits gezahlten (Lohn-)Steuern erhältst Du wahrscheinlich eine Erstattung. erstmal vielen Dank für Ihre Antwort. Allerdings ist mir nicht klar, ob wie wir die Strecke berechnen dürfen. z. B : wir gehen zur Arbeit am Vormittag und besuchen Vorlesungen an der Uni am Nachmittag. In diesem Fall berechnen wir den Weg zum Berieb = (die Strecke von Hause zum Arbeitsplatz) + (die Strecke von Uni nach Hause), und der Weg zu Uni als die Strecke von Arbeit zu Uni. Ist das gesetzlich richtig? Ich bin vor einem Monat ins Arbeitsleben eingestiegen, habe von 2009-2013 einen Bachelor gemacht und von 2013-2016 einen Master. Nun möchte ich gerne die Werbungskosten meines Masterstudiums mit positiven Einkünften, die ich nun mache, verrechnen. 2014/2015 habe ich für 6 Monate ein Auslandspraktikum in den USA gemacht, wobei ich auch in den USA eine Steuererklärung abgegeben habe, in Deutschland jedoch in den letzten Jahren keine. Meine Fragen: eins Kann ich für das freiwillige Auslandspraktikum Werbungskosten geltend machen? zwei Wird das Gehalt, das ich in den USA verdient habe, mit meinen Werbungskosten des Masterstudiums verrechnet bzw. muss ich das Gehalt in der deutschen Steuererklärung angeben? grundsätzlich müssen Sie – mit wenigen Ausnahmen – alle Einkünfte eines Jahres in Ihrer Steuererklärung angeben. Dabei ist es unerheblich, ob Sie die Einkünfte in Deutschland oder dem Ausland erzielt haben. Wichtig ist nur, dass Sie in Deutschland steuerpflichtig waren. Dementsprechend können Sie dann auch die entstandenen Werbungskosten im In- und Ausland geltend machen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir insbesondere auch aus rechtlichen Gründen keine individuelle Steuerberatung – das darf nur ein Steuerberater oder Rechtsanwalt – durchführen dürfen. ich bin Student und arbeitete in meinen Semesterferien als Ferienhelfer in einem großen Unternehmen. Ich zahlte ca. vierhundert € Lohnsteuer im Monat. In den Monaten vorher hatte ich einen Hiwi Job, bei dem ich null € Lohnsteuern zahlte (720 € Brutto im Monat). Somit kam ich im Jahr zweitausendvierzehn über meinen Freibetrag. Ich bin circa zweitausend € darüber. Das heißt ich müsste diese zweitausend € versteuern, oder? Die andere interessante Frage wäre, ob ich die Lohnsteuern, die ich bis zum Freibetrag direkt zahlen musste, zurückbekomme? Dass heißt ich bekäme eine Differenz von den Steuern, die ich aufgrund der Überschreitung des Freibetrags zahlen muss und der Rückzahlung meiner direkt gezahlten Lohnsteuer bis zum Freibetrag? ob und wie viel Steuern Sie zurück bekommen, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Steuerschuld errechnet auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens (vereinfacht gesagt: Einkünfte abzüglich Werbungskosten und Sonderausgaben). Sie können aber einfach mal unseren Einkommenssteuer-Rechner ausprobieren. Der Rechner zeigt Ihnen die voraussichtliche Steuerschuld an. Ist der Betrag niedriger als die bereits gezahlten (Lohn-)Steuern erhalten Sie wahrscheinlich eine Erstattung. Wenn Sie alle Angaben in unserem Programm Lohnsteuer kompakt eingeben, erhalten Sie ein genaueres Ergebnis der voraussichtlichen Steuererstattung! ich habe vor kurzem erfahren, dass man einen Verlustvortrag machen kann.. ich habe diesbzeüglich einige Fragen und würde mich über eine Antwort freuen. Ich habe als Erstausbildung eine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und anschließend ein Studium an einer FH aufgenommen und ebenfalls abgeschlossen. Ich habe im Jahr zweitausendzwölf als Werkstudent 2.792,24 € verdient (Sozialversicherungsbeiträge wurden nicht abgezogen). Von meinen Eltern habe ich 600,00 € monatlich, also sieben Komma zwei € erhalten. Muss ich diese bei den Einnahmen berücksichtigen? Oder muss ich weder die Einkünfte als Werkstudent noch die Unterstützung meiner Eltern als Einnahmen angeben? ob und wie viel Steuern Sie zurück bekommen bzw. ob eine Verlustvortrag zustande kommt, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Steuerschuld errechnet auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens (vereinfacht gesagt: Einkünfte abzüglich Werbungskosten und Sonderausgaben). Sie können aber einfach mal unseren Einkommenssteuer-Rechner ausprobieren. Der Rechner zeigt Ihnen die voraussichtliche Steuerschuld an. Ist der Betrag niedriger als die bereits gezahlten (Lohn-)Steuern erhalten Sie wahrscheinlich eine Erstattung. Wenn Sie alle Angaben in unserem Programm Lohnsteuer kompakt eingeben, erhalten Sie ein genaueres Ergebnis der voraussichtlichen Steuerschuld! Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle Steuerberatung durchführen dürfen. ich habe im seit dem Wise zweitausendzwölf studiert und nach meinem Bachelor im Mai zweitausendsechzehn angefangen zu arbeiten. Nun will ich meine Steuererklärung/verlustvortrag für meine Studienjahre einreichen. Muss ich für jedes Jahr erst auf den entsprechenden Bescheid warten, bevor ich die nächsten Jahre einreiche? Das könnte im Zweifel sehr knapp werden, da ich ja für letztes Jahr zu einer Steuererklärung verpflichtet bin. Im Zweifelsfall sollten Sie sich für eine individuelle Steuerberatung an einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder Lohnsteuerhilfeverein wenden. Wir dürfen aus rechtlichen Gründen leider keine individuelle Steuerberatung durchführen. ich habe eine Frage. Als Schülerin des zweiten Bildungsweges darf ich mich studierend nennen. Zwar zahle ich keine Semestergebühren, sehr wohl habe ich aber Ausgaben für Fahrkarten und Schulmaterial. Nebenbei gehe ich jobben auf vierhundertfünfzig Euro Basis und erhalte SchülerBaföG, welches ich nicht zurück zahlen muss. Macht es für mich Sinn eins Steuererklärung abzugeben? Ich wäre bereits über kleine Beträge sehr glücklich. � Danke für die Antwort im voraus! ob und wie viel Steuern Sie zurück bekommen bzw. ob eine Verlustvortrag zustande kommt und anerkannt wird, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Steuerschuld errechnet auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens (vereinfacht gesagt: Einkünfte abzüglich Werbungskosten und Sonderausgaben). So wie ich Sie verstehe, haben Sie keine Steuern gezahlt, also würden Sie voraussichtlich keine Steuern erstattet bekommen. Fall a) Ich habe vom 01.01.2015 und bis 31.10.2016 meinen Master (Zweitausbildung) gemacht und ich könnte nach Prüfung 7000€ als Verlust vortragen. Ab dem 01.11.2016 beginnt mein ersten Job, in dem ich monatlich 4000€ verdiene, ich also 8000€ Einnahmen im Jahr zweitausendsechzehn habe. Die Einkommenssteuer wird mir automatisch durch meinen Arbeitgeber abgezogen. Durch eine Steuererklärung würde ich die gezahlte Einkommenssteuer ja schon zurück bekommen, da ich noch unter der Freibetragsgrenze liege. Zusätzlich werden aber meine Verluste gegen meine Einnahmen verrechnet. Mit den 1000€ liege ich natürlich noch immer unter der Freibetragsgrenze. Allerdings ist jetzt mein Verlustvortrag „verrechnet“ und ich kann mit keiner Steuerersparnis aus meinen Werbungskosten durch meinen Master in 2017 mehr rechnen. Fall b) Ich habe vom 01.03.2015 bis 31.12.2016 meinen Master gemacht und ich könnte nach Prüfung 7000€ als Verlust vortragen. Auch hier wieder eine Studienzeit wie in Fall a) von 22 Monaten. Ab dem 01.01.2017 beginne ich meinen ersten Job. in dem ich monatlich 4000€ verdiene. Durch meine Verlustvorträge aus 2015 und 2016 kann ich die 7000€ voll mit meinen Einnahmen 2017 verrechnen. Ergebnis: In Fall a) kann ich meine Verluste faktisch nicht gelten machen, da ich auch ohne diese keine Steuern im Jahr zweitausendsechzehn zahlen müsste. In anderen Worten, habe ich in Fall a) einfach nur Pech gehabt, dass mein Job kurz vor Jahresende beginnt? ich habe zwei Fragen: 1.Als Student für zweitausendfünfzehn eine Steuererklärung gemacht und nun einen Bescheid erhalten. Ich habe zwar gearbeitet, hatte aber auch sehr hohe Ausgaben (Auslandssemester usw…). Um es kurz zu machen, der Punkt „Einkünfte“ weist einen positiven Betrag aus, der Punkt „Einkommen/ zu versteuerndes Einkommen“ einen hohen negativen. Ist dies nun der Verlustvortrag? Oder wird dieser nochmal gesondert bescheinigt? zwei Diese Frage schließt sich meinem Vorgänger an. Wenn ich im April 2017 meinen Master beende und im Juni 2017 zu arbeiten anfange, kann ich dann für die Steuererklärung 2017 Ausgaben für das Studium geltend machen? ein Verlustvortrag kommt nur in Betracht, wenn der Gesamtbetrag der Einkünfte negativ ist. Sie erhalten dann von Ihrem Finanzamt einen Verlustfeststellungsbescheid. Alle Sonderausgaben, Werbungskosten und außergewöhnlichen Belastungen, die im Jahr zweitausendsiebzehn angefallen sind, dürfen Sie auch in dem Jahr geltend machen. Das gilt natürlich auch für die Aufwendungen, die im Rahmen eines Studium angefallen sind. hi ich bin im zweitstdium und möchte die pendlerpauschale ansetzen. nun die frage: ich habe drei monate einen anderen wohnsitz(500km weit weg von der uni) gehabt und war dementsprechend nicht in der uni. Kann ich nun trotzdem die pendlerpauschale von meinem aktuellen wohnsitz(wieder in der uni-stadt) ansetzen? lieben gruß Jörn Aufwendungen für die erste Berufsausbildung und für das Erststudium als Erstausbildung, welche nicht im Rahmen eines Ausbildungsdienstverhältnisses (z.B. Lehre) absolviert werden, sind nach geltendem Recht nur begrenzt bis zu sechs Euro als Sonderausgaben absetzbar. Der Sonderausgabenabzug wirkt sich nur dann steuermindernd aus, wenn andere Einkünfte – auch des Ehegatten – vorliegen, von denen die Ausgaben abgezogen werden können. Ist dies nicht der Fall, verpufft die vermeintliche Steuervergünstigung wirkungslos. ich habe zweitausendfünfzehn meine Ausbildung abgeschlossen und im Oktober zweitausendfünfzehn mein Erststudium angefangen. Laut Vertrag muss ich 12,5 Std. in der Woche arbeiten. In der Vorlesungszeit arbeite ich kaum bzw. nur 1-2 Tage die Woche und hole meine ganzen Stunden in den Semesterferien nach. Ich verdiene knapp vierzehntausend € Brutto im Jahr. Lohnt es sich eine Steuererklärung einzureichen? Ich musste mir auch ein Notebook für das Studium anlegen, welches ich zu 75% für das Studium nutze. Kann ich dieses Anteilig von der Steuer absetzen? ich studiere seit Oktober zweitausendsechzehn und habe zuvor eine Ausbildung absolviert. Somit zählt das Studium als Zweitausbildung. Wenn ich nun meine Kosten als Werbungskosten geltend machen will, kann ich bei einer geringfügigen Beschäftigung (450€) dann auch die Pauschalbesteuerung mit 2%, wählen oder muss ich die Besteuerung mit Lohnsteuerkarte wähle? das hängt in der Regel von Ihrem Arbeitgeber ab. Bei 450-Euro-Minijobs darf der Arbeitgeber die Art der Besteuerung bestimmen. Die einheitliche Pauschsteuer von zwei Prozent stellt die endgültige Besteuerung des Arbeitslohns dar und wird bei der Einkommensteuerveranlagung des Minijobbers nicht berücksichtigt. Dieser kann daher keine Aufwendungen als Werbungskosten abziehen, die bei dem pauschalversteuerten Minijob anfallen. Wird die individuelle Besteuerung für den Minijob gewählt, hängt die Höhe des Lohnsteuerabzugs von der Lohnsteuerklasse Ihres Minijobbers ab. Dieses Verfahren ist aufwendiger als die Zahlung der einheitlichen Pauschsteuer an die Minijob-Zentrale. Ich bin Studentin. in zweitausendsechzehn habe ich bei der VHS gearbeitet als Dozent ( Freiberufler)und habe im Jahr dreiundzwanzigtausend € Brutto verdient. Jetzt muss ich doch meine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben. Kann mir jemand sagen wie es dann bei den Studenten abläuft.? Biss wann kann ich das abgeben? es gibt keine Sonderregeln für Studenten. Als Freiberufler müssen Sie eine Steuererklärung und insbesondere die Anlage S für Einkünfte aus selbständiger Arbeit abgeben. In der Anlage S müssen Sie den Gewinne eintragen. Mittels der Anlage „Einnahmenüberschussrechnung – Anlage EÜR“ wird die Gewinnermittlung von Seiten der Finanzbehörde standardisiert. Die Anlage EÜR müssen Sie abgeben, wenn die Betriebseinnahmen oberhalb der Grenze von siebzehn Komma fünf Euro liegen und der Gewinn nicht durch Bilanzierung (echte Buchführung) ermittelt wird. In der EÜR können Sie auch alle Ausgaben gelten machen, die Ihnen in Verbindung mit ihrer freiberuflichen Tätigkeit entstanden sind. Sie sollten auch alle Ausgaben, die Ihnen als Studentin entstanden sind, in der Steuererklärung geltend machen! Kosten für das Erststudium können derzeit als Sonderausgaben bis zu einem Betrag von sechs Euro in der Steuererklärung angegeben werden. Hingegen gelten die Kosten für das Zweitstudium als Werbungskosten, was deutliche Steuervorteile verspricht. Wenn Sie bisher keine Steuervorauszahlungen geleistet haben, müssen Sie bei einem Bruttoeinkommen von dreiundzwanzig Euro aus Ihrer freiberuflichen Tätigkeit evtl. mit einer Steuernachzahlung rechnen. Nutzen Sie doch einfach Lohnsteuer kompakt, um Ihre voraussichtliche Steuerschuld zu ermitteln. ich habe eine kurze Frage: Ich habe im Juli zweitausendfünfzehn mein Erststudium abgeschlossen und habe von Januar zweitausendsechzehn bis August zweitausendsechzehn ein Praktikum absolviert (während dem ich Vollzeit zum Mindestlohn entlohnt wurde) während dem ich Lohnsteuer gezahlt habe. Gleichzeitig war ich auch als Student im Masterstudium eingeschrieben. Nebenbei habe ich noch einen vierhundertfünfzig € gehabt. Im September 2016 habe ich dann die Uni gewechselt und ein Masterstudium im Ausland (Großbritannien) begonnen und habe dort auch Studiengebühren zahlen müssen (11.000€). Ich wollte in diesem Jahr meine Steuererklärung für zweitausendsechzehn abgeben und dabei mein Auslandsstudium als Werbungskosten angeben. Ist das möglich? Vielen Dank bereits im Voraus. Aufwendungen sind in unbegrenzter Höhe als Werbungskosten bzw. als vorab entstandene Werbungskosten – oder bei Selbstständigen als Betriebsausgaben – abziehbar, z.B. bei berufsbezogenen Bildungsmaßnahmen nach Abschluss der Erstausbildung oder des Erststudiums, für ein Zweitstudium oder eine Umschulung. Im Zweifelsfall sollten Sie sich für eine individuelle Steuerberatung an einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder Lohnsteuerhilfeverein wenden. Wir dürfen aus rechtlichen Gründen leider keine individuelle Steuerberatung durchführen. ich habe zweitausenddreizehn ein Bachelor-Studium im Ausland (NL) begonnen und zweitausendsechzehn beendet. Die Studiengebühren beliefen sich auf ca. 2000€ pro Jahr. In den Semesterferien hatte ich dann immer wieder Ferienjobs, in denen ich jedoch deutlich weniger als 8000€ verdient habe. Von 2015 auf 2016 hab ich dann nochmal ein weiteres verpflichtendes Auslandssemester gemacht. Nach dem eins Bachelor habe ich dann nochmals einen Ferienjob gehabt und danach ein Praktikum für sechs Monate gemacht (als erneut eingeschriebener Bachelor-Student eines anderen Studienganges, unabhängig vom eins Bachelor; Kann ich wohl auch angeben, oder?). Ich wollte nun meine Steuererklärungen zum 1. Mal für die vergangenen Jahre abgeben und gerne wissen, welche Kosten ich von diesen angeben kann? Des Weiteren habe ich mir für das Studium von dem verdienten Geld damals einen neuen Laptop gekauft, kann man wohl auch als Werbungskosten angeben, oder? ich habe zweitausenddreizehn meinen Bachelor im Ausland (NL) begonnen und zweitausendsechzehn beendet und dort jährliche Studiuengebühren von 2000€ gehabt. Zwischenzeitlich habe ich dazu noch ein verpflichtendes Auslandssemester gemacht. In den Ferien habe ich dann immer mit Ferienjobs etwas dazuverdient, in denen ich jedoch deutlich unter den 8000€ lag. Außerdem hab ich mir von diesem Geld für das Studium ein neuen Laptop gekauft. Ab 2016 bis 2017 habe ich mich dann erneut für einen weiteres Bachelorstudium eingeschrieben und in genau dieser Zeit ein Praktikum gemacht. Ich wollte nun für die letzten Jahre meine Steuererklärung zum 1. Mal abgeben und würde gerne wissen, ob und wie ich mein Auslandsstudium angeben kann. alle Kosten, die im Zusammenhang mit Ihrem Studium stehen, können Sie in der Steuererklärung geltend machen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Mit detaillierten Fragen sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen kann. Im Zweifelsfall sollten Sie sich für eine individuelle Steuerberatung an einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder Lohnsteuerhilfeverein wenden. Wir dürfen aus rechtlichen Gründen leider keine individuelle Steuerberatung durchführen. ich habe im Sommer zweitausendfünfzehn mein Bachelor Studium abgeschlossen und danach ein Praktikum (2015-2016, bei dem ich Steuern gezahlt habe) absolviert. Letztes Jahr habe ich allerdings dann keine freiwillige Steuererklärung abgegeben. Seit Ende 2016 habe ich eine feste Stelle, muss also dieses Jahr eine Steuererklärung abgeben. Daher habe ich die Frage, kann ich dieses Jahr beide abgeben oder zusammenfassen? Also rückwirkend die freiwillige für 2015 und die notwendige für 2016? zwar vereinfacht die Abgabe der Einkommensteuererklärungen in chronologischer Reihenfolge einem selbst und der Finanzverwaltung die Bearbeitung, es ist jedoch nicht erforderlich. Das Zusammenfassen mehrerer Jahre ist dagegen nicht möglich. ich habe für das Jahr zweitausendfünfzehn eine Steuererklärung abgegeben und habe Aufgrund von hohen Studienkosten (private Institution im Ausland) auch einen Verlustvortrag ausgewiesen bekommen. Im September zweitausendsechzehn habe ich dann angefangen Vollzeit zu arbeiten. Meine Frage ist nun die Folgenden: Wäre es nicht sinniger wenn ich den Verlustvortrag erst in 2017 geltend mache da mein Einkommen in 2016 zu gering ist da ich nur 4 Monate Einkommen hatte und geht das indem ich einfach keine Steuererklärung für das Jahr 2016 einreiche? bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Mit detaillierten Fragen sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen kann. Im Zweifelsfall sollten Sie sich für eine individuelle Steuerberatung an einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder Lohnsteuerhilfeverein wenden. Wir dürfen aus rechtlichen Gründen leider keine individuelle Steuerberatung durchführen. Hallo liebes Lohnsteuer-Kompakt-Team! Auch ich habe eine Frage bezüglich der Steuererklärung, ich arbeite als Hiwi 6h/Woche bei der Uni, verdiene also mit 260€ im Monat deutlich unter dem Minijobber-Betrag, der ja sowieso keine Steuererklärung bedarf. Seit kurzem habe ich nebenbei eine freiberufliche Tätigkeit (Lektorat in einem Verlag) angefangen. Auch hier werde ich jährlich deutlich unter den 8820€ bleiben. Verstehe ich es richtig, dass ich dann keine Steuererklärung machen muss, oder habe ich durch die Beschäftigung bei der Uni (die ja eigentlich davon unabhängig sein sollte) dennoch die Pflicht, eine Steuererklärung zu machen? Abzüge werde ich ja vermutlich sowieso nicht zahlen müssen, da ich unter dem Freibetrag bleibe. Ich bin mittlerweile so verwirrt, über Hilfe wäre ich echt dankbar. wenn Sie eine freiberufliche Tätigkeit ausüben, sind Sie in der Regel verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben, wenn diese Einkünfte den Grundfreibetrag übersteigen. Eine Steuerklärung ist somit verpflichtend, wenn der Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte (Einnahmen abzüglich Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben) für das Jahr 2016 den Grundfreibetrag von 8.652 Euro übersteigt. Im Zweifelsfall können Sie sich aber auch an Ihr zuständiges Finanzamt wenden und dort telefonisch eine Auskunft einholen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Mit detaillierten Fragen sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen kann. ich habe für das Jahr zweitausendfünfzehn durch eine Zweitausbildung einen Verlust (Werbungskosten für das Studium) von sechshundert € gemacht und diesen als Verlustvortrag eingereicht. Leider hatte ich auch in diesem Jahr noch einen Gewerbeschein (Einkünfte unter 1500€ für das ganze Jahr) und habe dies angegeben. Nun habe ich die Antwort erhalten, dass ich den Verlustvortrag von 600€ nicht geltend machen kann, da die Einkünfte durch den Gewerbeschein höher waren.. Hätte ich jedoch anstatt dem Gewerbe z.B. einen Minijob ausgeübt (der in der Steuererklärung nicht berücksichtigt wird), wäre der Verlustvortrag geltend.. Mir stellt sich die Frage ob das so stimmen kann? Wo ist denn der Unterschied, ob ich mit dem Gewerbeschein arbeite oder einen Minijob mache und das ist der Grund weshalb ich keinen Verlustvortrag machen kann? Über Ihre Hilfe wäre ich Ihnen sehr dankbar, da der Mann am Telefon mir keine richtigen Gründe nennen konnte und ich es so hinnehmen soll. negative Einkünfte sind aus steuerrechtlicher Sicht Verluste, die im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden können. Die negativen Einkünfte verringern den zu versteuernden Gewinn oder das zu versteuernde Einkommen. Da Sie Gewerbeeinkünfte über 1.500 Euro hatten, kommt es nur dann zu einer Verlustfeststellung, wenn Sie mehr als 1.500 Euro an Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend machen können. Der geringfügig Beschäftigte selbst zahlt dagegen keine Steuern oder Versicherungsbeiträge. Die Einkünfte aus dem Minijob müssen daher nicht in der Steuererklärung angegeben werden, auch nicht wenn Sie ein Gewerbe angemeldet haben. Daher haben die Einkünfte aus einem Minijob keinen Einfluss auf die Höhe einer Verlustfeststellung. Im Zweifelsfall sollten Sie sich für eine individuelle Steuerberatung an einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder Lohnsteuerhilfeverein wenden. Wir dürfen aus rechtlichen Gründen leider keine individuelle Steuerberatung durchführen. ich habe im Jahr zweitausendsechzehn bis zum September vollzeit gearbeitet und danach ab Oktober mein Studium begonnen. Ich frage mich nun, ob ich für beide Zeiträume getrennte Steuererklärungen abgeben muss?, denn ich finde nirgends Formulare in denen ich beide Sachverhalte schildern kann. Auch online finde ich nur Anträge die komplett auf Arbeitnehmer ODER auf Studenten zugeschnitten sind. Dies war aber beides bei mir der Fall. Es wäre super, wenn ihr mir dabei weiterhelfen könnt. die Einkommensteuererklärung ist auf ein Jahr bezogen, d.h. Sie geben in der Steuererklärung für zweitausendsechzehn alle Einkünfte und Ausgaben (Sonderausgaben, Werbungskosten und außergewöhnlichen Belastungen) an, die in dem Jahr angefallen sind. Dabei ist es irrelevant, ob Sie die Einkünfte aus Arbeitnehmer oder Student erzielt haben. Das gilt natürlich auch für die Aufwendungen, die im Rahmen eines Studium angefallen sind. kann man noch eine Verlustfeststellung für Studienkosten geltend machen für frühere Jahre (2014), obwohl man für ein späteres Jahr (2015) bereits eine Steuererkläung abgegeben hat, ohne auf einen Verlustvortrag hinzuweisen? In der Steuererklärung für zweitausendfünfzehn sind durch Lohnsteuerjahresausgleich in zweitausendfünfzehn keine Steuern fällig gewesen. Ist es also theoretisch noch möglich die Steuerlast in 2016, des ersten Jahres, in dem durch den ersten Job nach dem Studium Lohnsteuer anfällt, mit den Studienkosten aus 2014 zu verringern? zwar vereinfacht die Abgabe der Einkommensteuererklärungen in chronologischer Reihenfolge einem selbst und der Finanzverwaltung die Bearbeitung, es ist jedoch nicht erforderlich. Sie können also problemlos die Steuererklärung auch für vorangegangene Jahre abgeben, sofern Sie dies wollen. Wenn Sie Ihre Steuererklärung freiwillig abgeben, können Sie das auch noch für die Jahre 2013 – 2016 in diesem Jahr nachholen. Ich bin sowohl Student als auch als Arbeitnehmer(Werkstudent < 19h / Monat) tätig. Nun muss ich meiner Krankenversicherung meine Werbungskosten über den Steuerbescheid zweitausendsechzehn mitteilen. Dabei würde ich gerne wissen, ob die Werbungskosten sich nur auf meinen Anteil als Arbeitnehmer beziehen, oder auch als Student. Als ob ich meine Beiträge für das Studium und andere Kosten für das Studium als Werbungskosten absetzen kann, die dann zusammen mit den mit der Arbeit verbundenen Fahrtkosten geltend gemacht werden können. Für Studenten gibt es eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum Abschluss des vierzehn Fachsemesters oder dreißig Lebensjahres. Ist der Student nebenher berufstätig, greift die Familienversicherung nur bis zu einem regelmäßigen, monatlichen Gesamteinkommen von vierhundertfünfzig Euro (bei einem Minijob). Von den Bruttoeinnahmen sind die Werbungskosten abzuziehen. Bei nichtselbstständiger Tätigkeit (Beschäftigung) geschieht dies durch Abzug des Arbeitnehmerpauschbetrages von 1.000 Euro oder der tatsächlichen höheren Werbungskosten. BAföG und Unterhaltszahlungen der Eltern gelten bei dieser Studenten Krankenversicherung nicht als Einkommen. Sobald die Einkommensgrenze überschritten wird, greift die studentische Pflichtversicherung, d.h. es gilt nicht mehr die Familienversicherung. Das ganze kann auch rückwirkend geschehen und in dem Fall mit einer Beitragsnachforderung verbunden sein. Liebes Lohnsteuerkompakt-Team, kurz zu meiner Situation : Ich habe zweitausendsechzehn (Januar bis April) Nachhilfe gegeben. Zusammen habe ich in diesen Monaten eintausendfünfhundert Euro verdient. Danach habe ich nicht noch einmal gejobbt. Resultat: Verdienst 1500 Euro aus selbständiger Arbeit für 2016. Laut diesem Artikel bin ich also WIRKLICH nicht dazu verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben? Oder kann es da einen Sonderfall geben? in der Regel sollte dies so sein, wenn Sie keine weiteren Einkünfte haben. Im Zweifelsfall sollten Sie einfach bei Ihrem Finanzamt nachfragen, dort kann man Ihnen dazu auch ein detaillierte Auskunft geben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Mit detaillierten Fragen sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen kann. Guten Abend, ich bin im Masterstudium und hatte viele verschiedene Nebenjobs. Teilweise auf Lohnsteuer, dann wieder Minijobs und Steuerklasse sechs muss ich eine Steuererklärung machen? Ich war nie über den 8000€. Außerdem habe ich eine Lebensversicherung ausgezahlt bekommen, die noch steuerfrei ist. Muss ich das dennoch angeben? Vielen Dank für dieAntwort! wenn Ihre Angaben stimmen und Sie nur auf Lohnsteuerklasse eins oder sechs gearbeitet haben und keine weiteren steuerpflichtigen Einkünfte haben, müssen Sie keine Steuererklärung abgeben. Im Zweifelsfall sollten Sie einfach mal telefonisch bei Ihrem Finanzamt nachfragen, dort kann man Ihnen dazu auch ein detaillierte Auskunft geben. Da Sie allerdings auch auf Lohnsteuerklasse sechs gearbeitet haben, sollten Sie eigentlich eine Steuererklärung abgeben, um sich zu viel gezahlte Steuern erstatten zu lassen. In der Steuerklasse 6 können Kinderfreibetrag, Arbeitnehmerpauschbetrag und Grundfreibetrag nicht geltend gemacht werden, weshalb hier für den Steuerzahler die höchste Steuerbelastung vorliegt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Mit detaillierten Fragen sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen kann. Hallo! Ich studiere im Master und hatte einige Nebenjobs in meinem Studium. Teilweise auf 450€ Minijobbasis, Lohnsteuer, Steuerklasse eins und 6, aber insgesamt nie über 450€ pro Monat außerdem habe ich eine steuerfreie Lebensversicherung ausgezahlt bekommen. Muss ich eine Steuererklärung machen? Danke ! Hallo zusammen, ich komme aus Südtirol und brauche dringend euren Rat, weil ich mich mit dem Steuerrecht in Deutschland so gar nicht auskenne. Ich weiß ich bin super spät dran, sollte ich eine Steuererklärung machen müssen – aber ich war bis heute (bis mich ein Freund informiert hat) voll davon überzeugt, dass ich gar keine Steuererklärung machen muss. Hier mal meine Lage: Ich war von Mai zweitausendsechzehn bis September zweitausendsechzehn als wissenschaftliche Hilfskraft bei der Uni angestellt (höchsten achtundvierzig Stunden monatlich zu je 9,30 Euro brutto die Stunde). Abzüge: Lohnsteuer und Kirchensteuer. Steuerklasse: sechs Krankeversichert bin ich gesetzlich in Südtirol. Zusätzlich war ich aber in der Zeit auch auf Minijobbasis von vierhundertfünfzig Euro pro Monat beschäftigt. Diesen Job übe ich auch schon seit 2013 mittlerweile aus. in der Regel sollten Sie bei Lohnsteuerklasse sechs keine Steuererklärung abgeben müssen. Im Zweifelsfall sollten Sie einfach bei Ihrem Finanzamt nachfragen, dort kann man Ihnen dazu auch ein konkrete Auskunft geben. Wenn Sie auf Lohnsteuerklasse sechs gearbeitet haben, ist es zu empfehlen, eine Steuererklärung abzugeben. In der Steuerklasse sechs werden Kinderfreibetrag, Arbeitnehmerpauschbetrag und Grundfreibetrag nicht berücksichtigt, daher haben Steuerzahler hier die höchste Steuerbelastung. Falls Ihnen Steuern abgezogen wurden, können Sie daher evtl. mit einer Steuererstattung rechnen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Mit detaillierten Fragen sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen kann. vorab vielen Dank für den interessanten Artikel. Wie Frau Jull hat mich das Thema Weggeld für Uni und WerkStudentenjob beschäftigt. Nun würde mich interessieren warum der Weg zum WerkStudentenjob mit der Reisepauschale berechnet wird und nicht auch als erster Arbeitzplatz aus einem zweiten Dienstverhältnis gesehen wird. Eine Auswärtstätigkeit liegt vor, wenn Sie vorübergehend außerhalb Ihrer Wohnung und Ihrer „ersten Tätigkeitsstätte“ beruflich tätig werden. Ein Arbeitnehmer kann nur eine einzige „erste Tätigkeitsstätte“ pro Dienstverhältnis haben. Jede Tätigkeit außerhalb der ersten Tätigkeitsstätte gilt als Auswärtstätigkeit. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Im Zweifelsfall sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuersachen wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen kann. ich habe mein Studium zweitausendzwölf abgeschlossen und wollte die Kosten nachträglich absetzen. Dafür habe ich die Steuererklärungen für die Jahre zweitausendneun – zweitausendzwölf gemacht und hätte viel Geld zurück bekommen. Das Finanzamt sagte mir ich hätte die Steuererklärungen damals bereits eingereicht, was ich persönlich nicht getan habe. Es kann sein, dass meine Eltern diese für mich gemacht haben, diese haben aber nicht die ganzen Kosten angegeben, welche ich nun absetzen möchte. Gibt es eine Möglichkeit diese Kosten nun nachträglich noch geltend zu machen? Hallo, ich bin eine ausländische Student, die im zweitausendsechzehn für das Aufenthaltserlaubnis dem Behörde ausgeben musste. In welche Zeile in Ablage N die Kosten eintragen kann? Und ich habe eine Hanse Merkur Versicherung abgeschlossen für meine Brille, jährlich. Werbungskosten (Ausgaben) in Verbindung mit Ihren Einkünften als Arbeitnehmer tragen Sie in der Anlage N ein. Versicherungen gehören in den Bereich Vorsorgeaufwendungen und werden in der Anlage VOR erfasst. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Im Zweifelsfall sollten Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuersachen wenden, der Ihnen auch eine verbindliche Auskunft erteilen darf. ich habe im zweitausendsechzehn für mein Aufenthaltserlaubnis ausgeben musste, in welche Zeile kann ich die Kosten eintragen? Und ich habe eine Versicherung für meine Brille abgeschlossen, kommt die Kosten auch in Anlage N, welche Zeile dann? Ich komme aus Mexiko und habe in zweitausendvierzehn angefangen in Deutschland zu studieren. Ab zweitausendfünfzehn habe ich angefangen als Werkstudent zu arbeiten wo ich Netto ungefähr 600-700 Euro monatlich verdient habe, aktuell abreite ich in eine andere Unternehmern wo ich im Durchschnitt achthundert Euro Netto verdiene. Meine Frage ist ob ich eine Steuererklärung machen kann für mein Gehalt und für die unterschiedliche kosten von Studium machen kann. ich hoffe ihr könnt meine frage verstehen und beantworten, wenn nicht bitte Fragen. Für Ihre Tätigkat als Werksstudent sollten Sie am Jahresende auch eine entsprechende Lohnsteuerbescheinigung von Ihrem Arbeitgeber über den erhaltenen (Jahres-)Bruttolohn, die abgezogenen Steuern und Abgaben erhalten. Die Daten aus der Lohnsteuerbescheinigung tragen Sie dann einfach in der Anlage N ein. Dort geben Sie auch die in Zusammenhang mit Ihrem Job entstandenen Werbungskosten an. Bei den Studienkosten wird dann grob gesagt unterschieden zwischen Erstausbildung(Sonderausgaben) und Zweitausbildung (Werbungskosten). Dementsprechend tragen Sie die Ihre Ausgaben für das Studium in den entsprechenden Bereichen der Steuererklärun ein. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte an einen Steuerberater in Ihrer Nähe. ich habe zwei Jobs. An der Uni verdiene ich 445€ und beim anderen Arbeitgeber 421€. Der Job an der Uni ist dabei in Steuerklasse eins und der andere in Steuerklasse sechs Habe ich es richtig verstanden, dass ich in beiden Jobs Lohnsteuern bezahle, diese aber Ende des Jahres komplett zurückbekomme? (Dieser Monat ist der erste Monat und habe daher noch keine Abrechnungen.) Werde beide Jobs nur bis September haben und damit den Grundfreibetrag von ca. 8.400€ nicht überschreiten. theoretisch sollten Sie die gezahlte Lohnsteuer über die Steuererklärung auch wieder zurückbekommen, wenn die Einkünfte unter dem Grundfreibetrag liegen. Mit unerem Steuererstattung-Rechner könnne Sie überschlagweise die Erstattungen berechnen. Hallo ! Ich habe zweitausendsiebzehn einen Ferienjob gemacht und mache neben dem Studium noch zwei Minijobs, dessen Lohn zusammen aber nicht über 450€ liegt. Nun meine Frage: muss ich beide Minijobs angeben und den Ferienjob auch? (Der Ferienjob war noch vor dem Studium) bei einem Minijob führt der Arbeitgeber pauschal Steuern und Beiträge für die Sozialversicherung ab. Der geringfügig Beschäftigte selbst zahlt keine Steuern oder Versicherungsbeiträge. Bei einer pauschal besteuerten geringfügigen Beschäftigung tragen Sie den Arbeitgeberanteil zu den gesetzlichen Rentenversicherungen ein. Der geringfügig Beschäftigte selbst zahlt keine Steuern oder Versicherungsbeiträge. Die Einkünfte aus dem Minijob müssen Sie dann nicht in der Steuererklärung angeben. Möglich ist es aber auch, dass der Minijob mit der Lohnsteuerkarte des Minijobers individuell versteuert wird. Dann ist der Minijob auch in der Einkommensteuererklärung unter „Arbeitnehmer > Lohnsteuerbescheinigungen“ zu erklären. In diesem Fall muss Ihr Arbeitgeber Ihnen auch eine Lohnsteuerbescheinigung aushändigen. , Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuerfragen in Ihrer Nähe. Hallo, eine Frage.. ich habe nach dem Abitur eine Ausbildung begonnen, allerdings nicht abschlossen. Nun studiere ich demnächst im fünf Semester. Kann ich mein Studium/ Ausgaben für mein Studium, Heimfahrten die alle zwei Wochen statt finden absetzten? Oder ist dies aufgrund der abgebrochenen Erstausbildung nicht mehr möglich? Vielen Dank im Voraus. Aufwendungen für ein Erststudium im Anschluss an das Abitur sowie für eine erstmalige Berufsausbildung außerhalb eines Ausbildungsdienstverhältnisses sind nur begrenzt bis zu sechs Euro als Sonderausgaben absetzbar (§ zehn Abs. eins Nr. sieben und § neun Abs. 6 EStG). Ob die Gesetzesregelung verfassungsgemäß ist, muss derzeit das Bundesverfassungsgericht prüfen (Aktenzeichen 2 BvL 22/14, 2 BvL 23/14, 2 BvL 24/14 u.a.). Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuerfragen in Ihrer Nähe. Guten Tag! Mein Name ist Francesca. Ab Mai arbeite ich als Übungsleiterin in einem Verein und ab September als freiberubliche Lehrerin in einer Sprachschule. Im Oktober habe ich auch einen Master begonnen und ich weiß nich, ob ich meine Steuererklärung abgeben muss. In diesem Jahr habe ich maximal fünftausend Euro verdient. Lohnt es sich? ob es sich für Sie lohnt eine Steuererklärung abzugeben, lässt sich pauschal nicht beantworten. Wenn Ihnen Steuern abgezogen wurden, sollten Sie bei Einkünften unter dem Grundfreibetrag von acht Komma acht zwei Euro (Ledige) / siebzehn Komma sechs vier Euro (Verheiratete) in zweitausendsiebzehn die gezahlten Steuern in voller Höhe erstattet bekommen. Da Sie in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit aber wahrscheinlich auf Rechnung gearbeitet haben, sind dann auch keine Steuern angefallen und als Freiberufler müssen Sie erst eine Steuererklärung machen, wenn ihre Einkünfte den Grundfreibetrag übersteigen. Geben Sie doch einfach mal alle Ihre Daten bei Lohnsteuer kompakt ein, um zu prüfen, wie sich die Ausgaben auf Ihrer Steuerschuld auswirken. So lange Sie die Steuererklärung nicht abgeben, können Sie Lohnsteuer kompakt mit allen Hilfen, Tipps, Ratgebern und der Druckvorschau der Steuerunterlagen ausgiebig und kostenlos nutzen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuerfragen in Ihrer Nähe. vielen Dank für Ihren informativen Bericht. Die Werbungskosten für meine Erstausbildung sollte ich ja trotzdem aufbewahren, da sich das Bundesverfassungsgericht gerade damit beschäftigt. Kann ich diese auch noch vier Jahre nach meinem Bachelor-Studium absetzen lassen, auch wenn ich schon meine ersten Steuererklärungen gemacht habe? Ich musste z.B. im Zuge meines Kleingewerbes ein Steuererklärung abgeben, obwohl ich unter dem Grundfreibetrag war… Und reicht als Nachweis lediglich der Überweisungbeleg oder muss unbedingt die originale Rechnung hinzugefügt werden? wenn Ihnen bereits ein Steuerbescheid vorliegt und die Einspruchsfrist abgelaufen ist, kann der Steuerbescheid nur in wenigen Ausnahmefällen nach § einhundertdreiundsiebzig AO „wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel“ noch geändert werden. Ob ein bestandskräftiger Steuerbescheid noch geändert werden kann, hängt stark vom Einzelfall ab. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuerfragen in Ihrer Nähe. ich hätte ebenfalls eine Frage zu der Steuererklärung. Ich bin Werkstudentin (max. zwanzig Stunden/Woche, mehr in den Semesterferien), verheiratet und habe Lohnsteuer bezahlt. Außerdem ist in meiner Lohnsteuerbescheinigung eingetragen, dass ich einen Arbeitnehmeranteil bei der gesetzlichen Rentenversicherung entrichtet habe. Krankenkasse habe ich selber monatlich als studentisch Versicherte bezahlt. Nun habe ich das Problem, dass ich nicht weiß, wie ich das bei der Lohnsteuerbescheinigung eintrage. Konkret: Welche Berufsgruppe ich auswählen muss als Werkstudentin? Ich bin ja keine Angestellte in dem Sinn, da ich keine sozialversicherungspflichtigen Abgaben gezahlt habe und auch nicht geringfügig angestellt. bei Lohnsteuer kompakt wählen Sie bitte auf der Seite Lohnsteuerbescheinigung in dem Feld „Art der Tätigkeit „Sozialversicherungsfreie Tätigkeit“ und danach „Student“ aus. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuerfragen in Ihrer Nähe. Hallo, mein Name ist Tamara. Ich habe zwischen zweitausendacht und zweitausenddreizehn in Deutschland studiert und nebenbei als studentische Arbeitskraft gerabeitet. Ich wollte Fragen, ob ich mein Steuer zurueck bekommen kann und wie? Danke Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuerfragen in Ihrer Nähe. ich bin ein ausländlicher Student in Baden Württemberg. Ich habe letztes Jahr als selbständiger Promoter gearbeitet und habe ich heute gemerkt, wenn man als selbständig arbeiten möchte, muss man einen Gewerbeschein besitzen. Ich kann keinen Gewerbeschein besitzen, weil die ausländischen Studenten in Baden Württemberg keinen Gewerbeschein nehmen können. Ich habe letztes Jahr elftausend Euro verdient. Meine Frage ist es, ob ich Steuer bezahlen soll oder nicht? Kann es sein, dass ich wegen Gewerbeschein ein bestraft von Finanzamt bekomme? bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen leider keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Bei tiefergehenden Fragen wenden Sie sich daher bitte für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuerfragen in Ihrer Nähe. ich bin ausländlicher Student in Baden Württemberg und seit vier Komma zwei null eins fünf bin ich in Deutschland. Seit einem Jahr arbeite ich als Werkstudent und vediene ca. eintausendvierhundert EUR (Brutto) monatlich. (ich bin am fünf Komma zwei null eins sieben als Werkstudent eingestellt). Daher meine Frage an Sie: Muss ich für diesen Zeitraum eine Steueklärung abgeben? Wenn ja, bis wann habe ich dafür Zeit?
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