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Die Zauberflöte

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Oper

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Weitere Auftritte fA 1/4 hrten sie u.a. zu Boston Baroque mit Scena di Berenice/ Haydn und Beethovens Konzertarie Ah, perfido, zur Tonhalle St. Gallen mit Straussa aVier letzte Liedera und nach Rom zum Orchestra Santa Cecilia mit Mozarts aVesperae Solennes de Confessorea unter Claus Peter Flor. Ebenso unterhA$?lt sie kA 1/4 nstlerische Kooperationen mit Dirigenten wie Ludwig GA 1/4 ttler, Axel Kober, Gregor Meyer, Kent Nagano, Christoph Poppen, Ruth Reinhardt, Helmut Rilling, Leonard Slatkin, Andreas Spering und JAPrg Peter Weigle. In der Spielzeit 2013/14 konnte man GAPdde am Theater Erfurt u.a. als Olga in Tchaikowskys Eugen Onegin, Naemi in Detlev Glanerts Joseph SA 1/4 A und Emilia in Verdis Otello erleben und als Dritte Dame gastierte sie in Mozarts ZauberflAPte an der Staatsoperette Dresden.

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Die Zauberflöte
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/22/Carrara_15.JPG    

Indirekt wurde Rom fA 1/4 r mehrere seiner Arbeiten ausgezeichnet, da mehrere Inszenierungen den Nestroypreis erhielten und unter anderem zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurden. Roms Lichtdesign fA 1/4 r Die ZauberflAPte aus dem Jahr 2005 steht nach wie vor auf dem Spielplan der Wiener Volksoper. zweitausendzwei debA 1/4 tierte er bei den Salzburger Festspielen mit Zemlinskys selten gespielter Oper Der KAPnig Kandaules in der Regie von Christine Mielitz und auf einer BA 1/4 hne von Alfred Hrdlicka. Friedrich Rom war in Salzburg auch fA 1/4 r die Lichtgestaltung in drei bedeutenden Andrea-Breth-Inszenierungen verantwortlich: zweitausendsieben fA 1/4 r den Eugen Onegin im GroAen Festspielhaus, zweitausendacht und zweitausendneun fA 1/4 r Dostojewskis Verbrechen und Strafe im Landestheater, zweitausendzwölf ebendort fA 1/4 r Kleists Prinz Friedrich von Homburg. AuAerdem gestaltete er zweitausendneun das Licht fA 1/4 r JA 1/4 rgen Flimms Inszenierung von Rossinis MoA-se et Pharaon im GroAen Haus und zweitausendvierzehn fA 1/4 r Sven-Eric Bechtolfs Don-Giovanni-Produktion im Haus fA 1/4 r Mozart. zweitausendfünfzehn wurde er fA 1/4 r die Salzburger Experimentalfassung von Brechts Dreigroschenoper in der Felsenreitschule engagiert, die von Julian Crouch, Sven-Eric Bechtolf und Martin Lowe erarbeitet wurde. Weiters zeichnet Rom fA 1/4 r das Lichtdesign des Da Ponte Zyklus bei den Salzburger Festspielen zweitausendfünfzehn und zweitausendsechzehn unter der Regie von Sven Eric Bechtolf verantwortlich Eine Reihe seiner Produktionen wurden fA 1/4 r das Fernsehen aufgezeichnet, darunter zweitausenddrei Thomas Bernhards Elisabeth II. und zweitausendsieben Jan Bosses Shakespeare-Inszenierung Viel LA$?rm um nichts (beide aus dem Burgtheater), zweitausendsechs und zweitausendacht die Operetten Der Graf von Luxemburg und Im weiAen RAPAl (beide von den Seefestspielen MAPrbisch), sowie 2007 der Salzburger Eugen Onegin. Im Jahr zweitausenddreizehn war Rom auch fA 1/4 r die legendA$?re APsterreichische Fernsehproduktion Wir StaatskA 1/4 nstler verpflichtet zweitausendsiebzehn war er fA 1/4 r das Lichtdesign des StA 1/4 ckes aDie Geburtstagsfeiera unter der Regie von Andrea Breth bei den Salzburger Festspielen verantwortlich 2018 folgte das Lichtdesign fA 1/4 r die aFledermausa am Teatro alla Scala. Der KA 1/4 nstler hatte LehrauftrA$?ge fA 1/4 r die Regieklasse des Reinhardt-Seminars und fA 1/4 r die BA 1/4 hnenbild-Meisterklasse von Erich Wonder an der Akademie der bildenden KA 1/4 nste Wien. Als Choreografin arbeitete sie an Theatern wie am Landestheater Linz, an der Oper Graz, an der Oper am Rhein, an der Staatsoper Hannover, am Staatstheater NA 1/4 rnberg, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Schauspielhaus DA 1/4 sseldorf, Schauspielhaus Bochum, Theater Dortmund, Theater Magdeburg, Theater Heidelberg, Theater OsnabrA 1/4 ck, Theater Augsburg, Staatstheater Braunschweig, Grillo-Theater Essen, an der Oper Bonn, am Theater Hagen, an den Vereinigten BA 1/4 hnen Bozen, bei den Gandersheimer Domfestspielen, bei den Burgfestspielen Bad Vilbel und bei den Nibelungen- Festspielen in Worms. Besetzung Papageno Max Simonischek Max Simonischek, geboren eintausendneunhundertzweiundachtzig in Berlin, wuchs in ZA 1/4 rich und Schleswig-Holstein auf. Er absolvierte von zweitausenddrei bis zweitausendsieben sein Schauspielstudium an der UniversitA$?t Mozarteum in Salzburg und wirkte danach als festes Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin. Von zweitausendzwölf bis zweitausendfünfzehn war Max Simonischek an den MA 1/4 nchner Kammerspielen fest engagiert und u.a. in der UrauffA 1/4 hrung von Jelineks aDie StraAe. Die Stadt. Der Aberfall.a (Regie: Johan Simons) zu sehen, zweitausendvierzehn bei den Salzburger Festspielen als Don Juan in Kriegenburgs Inszenierung von HorvA!ths aDon Juan kommt aus dem Kriega. Seit zweitausendfünfzehn arbeitet er als freischaffender Schauspieler und ist an verschiedenen HA$?usern zu Gast, etwa am Burgtheater in aPension SchAPllera. Am Theater Neumarkt in ZA 1/4 rich inszenierte Max Simonischek 2015 Kafkas aDer Baua, eine Produktion, die auch am Burgtheater in Wien gezeigt wird. Zudem steht er regelmA$?Aig fA 1/4 r Film und Fernsehen vor der Kamera, etwa als Kommissar in der TV-Reihe aLaima. Mit dem Regisseur Markus Imboden entstanden aDer Verdingbuba (2011) und aAm Hanga (2013). Weiters war er in den zweiteiligen Fernsehfilmen aHindenburga (2011) und aGottharda (2017), in Lars Beckers KomAPdie aWir machen durch bis morgen frA 1/4 ha (2013), aAkte GrA 1/4 ningera(2015) und aDie GAPttliche Ordnunga (2017) zu sehen. Max Simonischek ist erstmals in der Oper im Steinbruch St. Margarethen zu erleben. Uwe Schenker Primus wurde eintausendneunhundertvierundsiebzig in Rosenheim geboren, sammelte erste musikalische Erfahrungen im Windsbacher Knabenchor. Sein Gesangsstudium bei Prof. Monika BA 1/4 rgener schloss er zweitausendsechs an der Hochschule fA 1/4 r Musik WA 1/4 rzburg mit Opern- und Konzertdiplom ab. Konzerte im Oratorienbereich von Monteverdi A 1/4 ber Bach, Mendelssohn Bartholdy und Brahms bis hin zu zeitgenAPssischer Musik (z.B. Pendereckis A>>LukaspassionA<< oder Adamsa A>>Wound DresserA<<) und UrauffA 1/4 hrungen sowie Konzerte im Oper- und Operettenbereich nehmen neben dem Theaterleben eine wichtige Rolle ein. Als Gast trat der SA$?nger unter anderen beim Rheingau Musik Festival, Mozartfest WA 1/4 rzburg, Open-Air Turm Baur Ingolstadt, Nymphenburger Sommer MA 1/4 nchen, Kissinger Sommer und Stimmenfestival LAPrrach in Erscheinung. Im Liedbereich gilt die Konzentration im Moment den Baritonliedern der Komponisten Pfitzner und Korngold, die ab 2010 mit dem Pianisten Klaus Simon in einer Gesamteinspielung des Liedwerkes der beiden Komponisten bei Naxos erscheinen werden. Von 2005 bis 2009 war er festes Ensemblemitglied am Mainfrankentheater WA 1/4 rzburg und sang dort unter anderem Schaunard (A>>La BohA"meA<<), Valentin (Gounods A>>FaustA<<), Guglielmo (A>>Cosi fan tutteA<<), Vater (A>>HA$?nsel und GretelA<<), Wolfram (A>>TannhA$?userA<<) und Papageno (A>>ZauberflAPteA<<). Gastengagements fA 1/4 hrten ihn bislang an die Komische Oper in Berlin (Dr. Falke), an die Oper Leipzig (Ottokar, A>>Carmina BuranaA<<), an die Musikalische KomAPdie Leipzig (Zar Peter), ans Staatstheater Darmstadt (Danilo), ans Stadttheater Bremerhaven (Bartolo, Kaspar) sowie mehrfach ans Mainfrankentheater WA 1/4 rzburg (Danilo, Kurwenal, Dr. Falke). Zudem war er im Juni zweitausendfünfzehn im Haydnsaal im Schloss EsterhA! zy in der deutschen ErstauffA 1/4 hrung der Kinderoper A>>Die SchneekAPniginA<< als RA$?ubermutter zu erleben. Uwe Schenker Primus war bereits 2016 im Steinbruch St. Margarethen als Dulcamara in A>>Der LiebestrankA<< zu hAPren. Die Sopranistin Theresa Dax (geb. Zisser) wurde eintausendneunhundertneunzig in Vorau in der Oststeiermark (Asterreich) geboren. Seit ihrer frA 1/4 hen Kindheit spielt sie Klavier, Orgel und sang in diversen ChAPren. Nach ihren Bachelorstudien Konzertfach und IGP-Gesang, die sie an der UniversitA$?t fA 1/4 r Musik und darstellende Kunst Graz bei Annemarie Zeller, Joseph Breinl und Robert Heimann mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss, setzte sie ihre Ausbildung an der UniversitA$?t fA 1/4 r Musik und darstellende Kunst Wien im Masterstudium Lied & Oratorium bei KS Robertus Holl, KS Gabriele Fontana und KS Edith Lienbacher fort und schloss im Juni 2017 mit Auszeichnung ab. Noch wA$?hrend ihres Studiums wurde sie 2015 ans Teatro alla Scala Mailand verpflichtet und studierte dort ein Jahr an der aAccademia di perfezionamento per cantanti del Teatro alla Scalaa. WA$?hrenddessen feierte sie ihr DebA 1/4 t als Papagena in Mozarts aDie ZauberflAPtea unter dem Dirigat von AdA! m Fischer in der Regie von Peter Stein und wirkte als Eine adelige Waise in Straussa aDer Rosenkavaliera mit, dirigiert von Zubin Mehta in der Regie von Harry Kupfer. Weitere RollendebA 1/4 ts gab sie 2016 und 2017 am Teatro alla Scala als Barbarina in Mozarts aLe Nozze di Figaroa mit Franz Welser-MAPst in der Neuinszenierung des Regisseurs Frederic Wake-Walker und als Tebaldo in Verdis aDon Carloa mit Myung-Whun Chung in der Salzburger Produktion von Peter Stein. DarA 1/4 ber hinaus war die junge Sopranistin bereits in Opernproduktionen als Monica in Menottis aThe Mediuma, als TaumA$?nnchen in Humperdincks aHA$?nsel und Gretela und mehrfach als Despina in Mozarts aCosA! fan tuttea in Graz, Wien und Berlin zu erleben. zweitausendachtzehn debA 1/4 tiert sie an der Wiener Volksoper als Johanna in Sondheims "Sweeney Todd", dirigiert von Joseph R. Olefirowicz in der Regie von Matthias Davids. Im Dezember dieses Jahres folgt ihr HausdebA 1/4 t am Theater in der Josefstadt als die Jugend in Ferdinand Raimunds " Der Bauer als MillionA$?r" in der Regie von Josef E. KAPpplinger. Ihre besondere Liebe gilt auch dem Kunstlied und Oratorium. RegelmA$?Aig ist sie als Solistin bei Liederabenden und Konzerten im In- und Ausland zu hAPren. Im JA$?nner zweitausenddreizehn debA 1/4 tierte sie im Zuge eines KUG-Abo-Konzertes als Solistin im Grazer Musikverein mit Johannes Brahmsa aEin Deutsches Requiema unter der Leitung von Johannes Prinz. Beim einundzwanzig Internationalen Brahmswettbewerb gewann sie den eins Preis in der Sparte Gesang sowie den Sonderpreis fA 1/4 r das beste Liedduo mit dem Pianisten Andreas FrAPschl. Sie ist auAerdem PreistrA$?gerin der Schweizer aProfessor Armin Weltner Stiftunga und sang zweitausendsiebzehn erstmals im Wiener Musikverein in der Konzertreihe aNun klingen sie wiedera. Seit 2018 ist sie Solistin der Kirchenmusik von St. Augustin, Wien, und gab im Juni ihre erste Schubertiade in Atzenbrugg mit ihrem Duopartner Andreas FrAPschl. Die junge Tirolerin war im Sommer zweitausendsiebzehn auf der weltgrAPAten Open-Air OperettenbA 1/4 hne, den Seefestspielen MAPrbisch, als Postbotin CHRISTL im VogelhA$?ndler zu erleben. Diese Produktion liegt nun als Live-CD vor. Im Oktober 2017 folgte ihr DebA 1/4 t im GroAen Saal der Philharmonie St. Petersburg mit Yuri Bashmet am Pult seines Kammerorchesters aMoscow Soloistsa. Seit der Saison 2015/16 ist Martina Fender festes Ensemblemitglied am Theater Regensburg. Ihre dortigen Rollen sind u.a. DESPINA Cosi fan tutte, OTTILIE Im weiAen RAPssl, PAPAGENA Die ZauberflAPte, NELLA Gianni Schicchi, FRASQUITA Carmen, CLORINDA La Cenerentola, ULLA The Producers und OSCAR Un ballo in maschera. In der Saison 2017/18 ist sie dort u.a. wieder als OSCAR, weiters als HANNCHEN Vetter aus Dingsda und ZERLINA Don Giovanni zu erleben. Bereits wA$?hrend ihres Studiums gastierte Martina Fender zwischen zweitausendzwölf und zweitausendfünfzehn regelmA$?Aig im Linzer Landestheater und debA 1/4 tierte zweitausendfünfzehn im GroAen Saal des Brucknerhaus Linz als MADEMOISELLE SILBERKLANG Der Schaupieldirektor. In Linz sang die KA 1/4 nstlerin auch im GroAen Saal des neuen Musiktheaters und arbeitete mit David Pountney und GMD Dennis Russell Davies zusammen. Martina Fender widmet sich aktiv der Kirchenmusik, der zeitgenAPssischen Musik und dem Lied. Sie trat als Solistin in Bachs MatthA$?uspassion und Haydns SchAPpfung auf. Konzertreisen fA 1/4 hrten sie u.a. nach Kyoto, Japan. Martina Fender schloss zweitausendfünfzehn ihren Master an der UniversitA$?t fA 1/4 r Musik und darstellende Kunst Wien bei KS Edith Lienbacher mit Auszeichnung ab. Richtungsweisend waren fA 1/4 r sie auch der Liedunterricht bei KS Robert Holl und die Meisterkurse bei Kurt Widmer, Manfred Mayrhofer, Sylvia Geszty und Thomas Hampson. Bereits wA$?hrend des Bachelorstudiums sang sie u.a. GRETEL HA$?nsel und Gretel am Stadttheater Bad Hall. In UniversitA$?tsproduktionen war sie u.a. als LUCY Menottis The Telephone zu erleben. In Anerkennung ihrer hervorragenden kA 1/4 nstlerischen Leistungen wurde ihr von der UniversitA$?t fA 1/4 r Musik und darstellende Kunst Wien der WA 1/4 rdigungspreis mdw 2015 verliehen. Der Tenor Attilio Glaser debA 1/4 tierte in der Spielzeit 2018/19 als Duca di Mantova in Verdis Rigoletto an der Deutschen Oper Berlin und A 1/4 bernahm diese Partie kurzfristig an der Wiener Staatsoper. Ein weiteres RollendebA 1/4 t feiert er noch in dieser Spielzeit in der Titelpartie in Mozarts La clemenza di Tito am Stadttheater Klagenfurt. Als Walther von der Vogelweide kehrte er an an die Dutch National Opera zurA 1/4 ck, an der er bereits zweitausendsiebzehn sein HausdebA 1/4 t als Narraboth in der Salome von Richard Strauss gab. Im November zweitausendsiebzehn debA 1/4 tierte Attilio Glaser in der Titelrolle in Massenets Werther am Stadttheater Klagenfurt, an der Oper Frankfurt und am Opernhaus ZA 1/4 rich. FA 1/4 r seine Interpretation dieser Rolle in Klagenfurt ist er fA 1/4 r den Asterreichischen Musiktheaterpreis zweitausendneunzehn als Beste mA$?nnliche Hauptrolle nominiert. Als Ismaele in Verdis Nabucco gab er in der Spielzeit 2015/2016 an der Deutschen Oper Berlin sein DebA 1/4 t, wo er seither als Tamino in Mozarts Die ZauberflAPte, Alfredo in Verdis La traviata und Narraboth in Straussa Salome zu hAPren war a 2018 folgte hier sein erster Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni. In der Spielzeit 2019/20 wird Attilio Glaser am Teatro alla Scala den Da-Ud in Die A$? gyptische Helena unter der Leitung von Franz Welser-MAPst und den Narraboth in Salome unter Riccardo Chailly singen. An der Deutschen Oper Berlin gibt er sein RollendebA 1/4 t als Rodolfo in La BohA"me, ehe er als Wilhelm Meister in Ambroise Thomasa Mignon an die Oper Frankfurt zurA 1/4 ckkehrt. Zudem widmet sich der KA 1/4 nstler intensiv dem Konzertgesang: mit Bachs h-Moll-Messe und Weihnachtsoratorium, Beethovens Missa Solemnis und Symphonie NAdeg 9, DvoAA! ks Requiem und Stabat Mater, Gounods CA$?cilienmesse, HA$?ndels Judas Maccabaeus, Messias und Saul, Haydns Die SchAPpfung, Mendelssohns Elias, Lobgesang und Paulus, Mozarts GroAer Messe in c-Moll und Requiem, Saint-SaA<>LukaspassionA<< oder Adamsa A>>Wound DresserA<<) und UrauffA 1/4 hrungen sowie Konzerte im Oper- und Operettenbereich nehmen neben dem Theaterleben eine wichtige Rolle ein. Als Gast trat der SA$?nger unter anderen beim Rheingau Musik Festival, Mozartfest WA 1/4 rzburg, Open-Air Turm Baur Ingolstadt, Nymphenburger Sommer MA 1/4 nchen, Kissinger Sommer und Stimmenfestival LAPrrach in Erscheinung. Im Liedbereich gilt die Konzentration im Moment den Baritonliedern der Komponisten Pfitzner und Korngold, die ab 2010 mit dem Pianisten Klaus Simon in einer Gesamteinspielung des Liedwerkes der beiden Komponisten bei Naxos erscheinen werden. Von 2005 bis 2009 war er festes Ensemblemitglied am Mainfrankentheater WA 1/4 rzburg und sang dort unter anderem Schaunard (A>>La BohA"meA<<), Valentin (Gounods A>>FaustA<<), Guglielmo (A>>Cosi fan tutteA<<), Vater (A>>HA$?nsel und GretelA<<), Wolfram (A>>TannhA$?userA<<) und Papageno (A>>ZauberflAPteA<<). Gastengagements fA 1/4 hrten ihn bislang an die Komische Oper in Berlin (Dr. Falke), an die Oper Leipzig (Ottokar, A>>Carmina BuranaA<<), an die Musikalische KomAPdie Leipzig (Zar Peter), ans Staatstheater Darmstadt (Danilo), ans Stadttheater Bremerhaven (Bartolo, Kaspar) sowie mehrfach ans Mainfrankentheater WA 1/4 rzburg (Danilo, Kurwenal, Dr. Falke). Zudem war er im Juni zweitausendfünfzehn im Haydnsaal im Schloss EsterhA! zy in der deutschen ErstauffA 1/4 hrung der Kinderoper A>>Die SchneekAPniginA<< als RA$?ubermutter zu erleben. Uwe Schenker Primus war bereits 2016 im Steinbruch St. Margarethen als Dulcamara in A>>Der LiebestrankA<< zu hAPren. Der APsterreichische Bariton GA 1/4 nter Haumer hat in zahlreichen LA$?ndern Europas und SA 1/4 damerikas Rollen wie Don Giovanni, Il Conte Almaviva in Le nozze di Figaro, Giorgio Germont in La Traviata, Zar in Zar und Zimmermann, Ping in Turandot, Don Alfonso in Cosi fan tutte, Malatesta in Don Pasquale, Danilo in Die Lustige Witwe, Dr. Falke in Die Fledermaus, Aeneas in Dido and Aeneas verkAPrpert. Auch in zeitgenAPssischen Opern ist der Bariton aufgetreten, so wie als Judas in Christoph Ehrenfellners Judas und als Amfortas in Mea culpa von Christoph Schlingensief. Er arbeitete u. a. unter der Regie von Rolando VillazA3n, Deborah Warner und Philipp Harnoncourt. Seine besondere Leidenschaft ist die Liedinterpretation. So arbeitet er regelmA$?Aig mit den renommierten Spezialisten wie Roger Vignoles, Julius Drake und James Baillieu zusammen. Zahlreiche CD und DVD-Aufnahmen von Labels wie Deutsche Grammophon, Hyperion, cpo sowie Rundfunk- und FernsehA 1/4 bertragungen. So erschien bei Hyperion records im JubliA$?umsjahr eine Lied-CD mit Werken von Richard Strauss, begleitet von Roger Vignoles. 2016 und 2017 trat er bei der weltberA 1/4 hmten Gala aChristmas in Viennaa auf. GA 1/4 nter Haumer absolvierte seine Ausbildung an der Musikhochschule Wien zunA$?chst in Klarinette und Klavier. Es folgten Studien in Gesang an der MusikuniversitA$?t in Wien und am Royal College of Music in London. ZusA$?tzlich zu seinem dichten Terminkalender unterrichtet er Gesang an der UniversitA$?t fA 1/4 r Musik und darstellende Kunst Wien. Nach seinem Master-Abschluss am New England Conservatory und einem Jahr als Apprentice an der Utah Opera wurde der amerikanische Tenor Michael McCown Ensemblemitglied der Oper Frankfurt. Dort sang er in neunzehn Jahren mehr als neunzig Partien. Sein Epochen-umfassendes Repertoire beinhaltet Partien wie Walther von der Vogelweide (TannhA$?user), Spoletta (Tosca), Don Basilio und Don Curzio (Le nozze di Figaro), Prior Walter (Angels in America), Don Alvar (LaAfricaine), Antonio (The Tempest,), Mime (Das Rheingold), Valzacchi (Der Rosenkavalier), Ein Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), und die Knusperhexe (HA$?nsel und Gretel). Mit besonderer Leidenschaft widmet sich Michael McCown der Musik von Benjamin Britten; er sang bisher u.a. Edward Fairfax Vere (Billy Budd), Lysander und Francis Flute (Midsummer Nightas Dream), General Sir Philip Wingrave (Owen Wingrave), Johnny Inkslinger (Paul Bunyan) und die Titelpartie in Albert Herring. Gastengagements fA 1/4 hrten den Tenor etwa an die Staatstheater in Darmstadt, Wiesbaden und NA 1/4 rnberg, an das Aalto Theater in Essen, an die Deutsche Oper am Rhein und an die Bayerische Staatsoper MA 1/4 nchen. Zu den DirigentInnen und RegissieurInnen, mit denen Michael McCown arbeitete, zA$?hlen Johannes Debus, Sian Edwards, Erik Nielsen, Julia Jones, Giorgio Morandi und Sebastian Weigle bzw. Keith Warner, David Alden, Brigitte Fassbaender, Hans Neuenfels, Florentine Klepper, Tobias Kratzer, Anselm Weber, Christof Loy und Katharina Thoma. Liederabende gab der vielseitige SA$?nger in Frankfurt und in der Schweiz sowie in Chicago, New York und Texas. Bereits wA$?hrend seiner Studienzeit gastierte er an der Budapester Staatsoper als Tamino in A>>Die ZauberflAPteA<< und war in mehreren kleineren Rollen am Budapester Operettentheater engagiert. Ferner gastierte er bei diversen ungarischen Festivals. zweitausendelf debA 1/4 tierte er beim Leipziger Sinfonieorchester, zweitausendzwölf gastierte er im Wiener Theater an der Wien als Anfinomo in Monteverdis A>>Il ritorno daUlisse in patriaA<< in der Inszenierung von Claus Guth und mit dem Barock-Ensemble A>>Les Talens LyriquesA<< unter der musikalischen Leitung von Christoph Rousset. Diese Produktion fA 1/4 hrte ihn im selben Jahr auch zum Bremer Musikfest. Elizabeth Reiter war als Zerlina (aDon Giovannia) unter James Levine am Tanglewood Music Center sowie als Die Libelle (aLaenfant et les sortilA"gesa) unter Lorin Maazel beim Castleton Festival zu erleben und gastierte u.a. an der Opera Memphis, bei der Opera Company of Philadelphia und am Chicago Opera Theatre. Die an der Manhattan School of Music sowie am Curtis Institute of Music ausgebildete Sopranistin wurde u.a. bei den Metropolitan Opera National Council Auditions sowie bei der Liederkranz Vocal Competition ausgezeichnet. In der Oper im Steinbruch St. Margarethen ist Elizabeth Reiter erstmals zu hAPren. Die kroatische Mezzosopranistin studierte Gesang an der MUK PrivatuniversitA$?t Wien bei Julia Conwel und Uta Schwabe (Masterabschluss zweitausendelf mit Auszeichnung) sowie Lied und Oratorium bei KS Birgid Steinberger und Carolyn Hague. Zudem besuchte sie Meisterkurse bei KA 1/4 nstlern wie Matthias Goerne, Angelika Kirchschlager, Bernarda Fink und Rudolf Piernay. zweitausendsechs ersang sie den Ersten Preis des Fidelio Wettbewerbs in Wien. Noch zu Studienzeiten debA 1/4 tierte sie an der Volksoper Wien als Lehrbub in Die Meistersinger von NA 1/4 rnberg. DarA 1/4 ber hinaus sang sie Dorabella in CosA! fan tutte am Teatro Teresa CarreA+-o Caracas mit dem Simon Bolivar Orchester sowie Nancy in Brittens Albert Herring im Theater Akzent in Wien. 2009 debA 1/4 tierte Sie in Henzes Der Prinz von Homburg (musikalische Leitung: Marc Albrecht, Regie: Christof Loy) am Theater an der Wien. Nach ersten Auftritten an der Oper Frankfurt als Stipendiatin im Opernstudio 2009/10 beeindruckte sie beim Cantiere Internazionale daArte Montepulciano in der italienischen ErstauffA 1/4 hrung von Sciarrinos Luci mie traditrici mit ihrer Interpretation der anspruchsvollen weiblichen Hauptrolle La Malaspina (Koproduktion mit der Oper Frankfurt), was eine CD-Aufnahme bei Stradivarius und eine DVD-VerAPffentlichung bei EuroArts nach sich zog. Nina Tarandek wurde im Fachmagazin aOpernwelta als aSA$?ngerin des Jahres 2018a nominiert. Konzerte gab Nina Tarandek u.a. mit dem hr-Sinfonieorchester (traditionelles Neujahrskonzert im Wiesbadener Kurhaus 2011), dem Mozarteum Orchester Salzburg (Mozarts Messe in c-Moll und Beethovens 9. Sinfonie unter Leopold Hager beim Festival De Musica Religiosa de Cuenca in Spanien), dem Prager Radio-Sinfonieorchester (Operngala aTribute to Jarmila Novotnaa im Rudolfinum) und mit den Wiener Philharmonikern in China. Hinzu kommen Engagements fA 1/4 r Das schlaue FA 1/4 chslein (konzertant) im MA 1/4 nchener Gasteig mit dem BR-Sinfonieorchester unter Franz Welser-MAPst, Pergolesis Stabat Mater beim WeiAensee Klassik Festival. Nina Tarandeks Partien in der Spielzeit 2018/19 umfassen u.a. noch Flora in La Traviata (an der Seite von A 1/2 eljko LuAiA), Waltraute in Die WalkA 1/4 re unter der Leitung von Sebastian Weigle, sowie Auftritte in den Frankfurter Neuproduktionen von Tschaikowski Iolanta (an der Seite von Asmik Gregorian) und Verdis La forza del destino. Im Konzert wird sie bei den Kasseler Musiktagen u.a. Wagners Wesendonk Liedern in Begleitung des Frankfurter Streichsextett geben. Weitere Engagements fA 1/4 hren sie zu den Lauterbacher Hochhaus-Konzerten und in den hr-Sendesaal. Im Rahmen eines Galakonzerts am National Theater in VaraA 3/4 din singt Nina Tarandek unter der Leitung von Pavle DeA! palj mit der Zagreber Philharmonie. 2020 singt Nina Tarandek im Wiener Musikverein Pergolesis Stabat Mater mit den Wiener Virtuosen (Ensemble der Wiener Philharmoniker). Die Mezzosopranistin Judith BeifuA studierte an der Hochschule fA 1/4 r Musik WA 1/4 rzburg Gesang bei Frau Prof. BA 1/4 rgener. Dort sammelte sie im Rahmen der Opernschule bereits in zahlreichen Projekten BA 1/4 hnenerfahrung, so z.B. als Nancy in Brittens aAlbert Herringa oder als Dorabella in Mozarts aCosA! fan tuttea. Ihre musikalische Ausbildung ergA$?nzte sie auAerdem durch einige Meisterkurse, z.B. bei Ingeborg Hallstein, Axel Bauni, Rupert Altorfer und Peter Nelson. Von zweitausendneun bis zweitausendzwölf trat sie als Gast am Mainfrankentheater WA 1/4 rzburg auf. Dort war sie in den Produktionen aDer Rosenkavaliera von Richard Strauss und aLe nozze di Figaroa von W. A. Mozart zu sehen. Im Sommer zweitausendelf sang sie an der Jungen Oper Weikersheim die Dorabella in Mozarts aCosA! fan tuttea unter der musikalischen Leitung von Bruno Weil. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Chores der Oper Frankfurt und hatte dort die MAPglichkeit, mitvielen namhaften Regisseuren und Dirigenten zu arbeiten, wie z.B. Hans Neuenfels, Christoph Loy, Anselm Weber bzw. Sebastian Weigle, Stefan Soltesz und Bertrand de Billy. In der vergangenen Spielzeit A 1/4 bernahm sie die Titelpartie von Rossinis aLa Cenerentolaa in einer Fassung fA 1/4 r Kinder an der Oper Frankfurt. Dort wird sie Anfang nA$?chsten Jahres auch im Vokalensemble in aXerxesa von G. F. HA$?ndel mitwirken. Die Mezzosopranistin Marie-Luise DreAen wurde in Torgau/Sachsen geboren und erhielt zunA$?chst Violinunterricht, bevor sie von 2003-2009 an der Hochschule fA 1/4 r Musik und Theater in Leipzig Gesang bei Elvira DreAen und KS Roland Schubert studierte. In Meisterkursen arbeitete sie mit Christa Ludwig, Brigitte Fassbaender und Franz Grundheber. Marie-Luise DreAen erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so z.B. den zwei Preis beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin und den Humperdinck-Preis der Stadt Siegburg. Bereits wA$?hrend ihres Studiums interpretierte sie Partien ihres Fachs an der Hochschule, mit der Europaphilharmonie und an der Oper Leipzig. Darunter HA$?nsel (aHA$?nsel und Gretela), Cherubino (aLe nozze di Figaroa), Dorabella (aCosi fan tuttea), Angelina (aLa cenerentolaa) und Ruggiero (aAlcinaa). 2008 debA 1/4 tierte sie am Theater Vorpommern als Octavian (aDer Rosenkavaliera) und sang an der Berliner Staatsoper in einer Verdi-Gala. Von zweitausendneun bis zweitausendelf war Marie-Luise DreAen Mitglied des Ensembles des Theaters Gera-Altenburg, wo sie unter anderem als Orlofsky (aDie Fledermausa), Komponist (aAriadne auf Naxosa), Dejanira (aHerculesa), Romeo (aI Capuleti e i Montecchia) und Nele (aUlenspiegela) zu erleben war. 2010 A 1/4 bernahm sie die Partie der Sieglinde (aDie WalkA 1/4 rea) in einer konzertanten AuffA 1/4 hrung zum Abschluss der Richard-Wagner-Festtage in Leipzig, 2011 gastierte sie als Octavian an der Oper MalmAP. Von zweitausendelf bis zweitausendsechzehn war Marie-Luise DreAen Ensemblemitglied am Theater Luzern, wo sie unter anderem als Orlando, Sesto (aLa clemenza di Titoa), Eliza (aMy Fair Ladya), Angelina (aLa cenerentolaa), Ruggiero (aAlcinaa), Komponist (aAriadne auf Naxosa), Mercedes (aCarmena), Nancy (aAlbert Herringa), Adalgisa (aNormaa), Valencienne (aDie lustige Witwea) und Mrs. Lovett (aSweeney Todda) auftrat. Im Januar zweitausendelf sang sie in einer UrauffA 1/4 hrung von Simon Willsa aThe stolen smellsa im Kampnagel unter der Leitung von Thomas Hengelbrock und mit dem NDR-Sinfonieorchester. zweitausendfünfzehn debA 1/4 tierte sie am Theater Basel in der HAPlderlin-Produktion von Peter Ruzicka und Vera Nemirova und sang die Hauptrolle der Fausta im Musiktheaterprojekt aDie Stimmen der Frauen vom Flussa von Howard Arman unter der Regie von Carlus Padrissa (Fura dels baus). Im Sommer zweitausendsiebzehn gab sie die Freia (aDas Rheingolda) mit der Beethovenakademie Krakau beim Kulturwaldfestival Blaibach und debA 1/4 tierte im November zweitausendsiebzehn am Staatstheater Kassel als HA$?nsel a welchen sie auch unter der Leitung von Professor Ulf Schirmer mit dem Gewandhausorchester im Dezember zweitausendsechzehn sang. Ab der Saison 2017/2018 ist Marie-Luise DreAen Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel. Hier singt sie zum Beispiel Bersi in "Andrea Chenier", Frau Reich in " Die lustigen Weiber von Windsor", "Baba the Turk" in "The RakeA's Progress", HA$?nsel, Meg Page, Rosina, Wellgunde und Sigrune. Im FrA 1/4 hling 2018 debA 1/4 tierte Marie-Luise DreAen an der Bastille in Paris unter der Leitung von Philippe Jordan als BlumenmA$?dchen im Parsifal. Auch auf dem Konzertpodium gastiert Marie-Luise DreAen regelmA$?Aig als Altsolistin und arbeitet mit den Pianisten Alexander Schmalcz und Eric Schneider. Ihr DebA 1/4 t beim Kissinger Sommer war im Juli zweitausendsiebzehn Im Sommer zweitausendneunzehn wird sie dort ein weiteres Konzert geben. Im September 2018 ist ihr DebA 1/4 t mit dem WDR-Rundfunkchor geplant. Marie-Luise DreAen erhielt zweitausendzehn den Theater-Oscar der BA 1/4 hnen Altenburg, wurde im Jahr zweitausendzwölf in Gera zum Theaterpublikumsliebling gewA$?hlt und erhielt zweitausendvierzehn den Prix Gala des Theaterclubs Luzern. zweitausenddreizehn wurde sie fA 1/4 r ihre Interpretation des Sesto (aLa clemenza di Titoa) und 2014 fA 1/4 r Ruggiero (aAlcinaa) in der Zeitschrift aOpernwelta als aBeste NachwuchskA 1/4 nstlerina nominiert. Die Altistin Henriette GAPdde gastiert in der Spielzeit 2018/19 wieder an der Oper Magdeburg mit ihrem RollendebA 1/4 t der Schwertleite in Wagners Die WalkA 1/4 re unter Kimbo Ishii. Zudem kehrt sie an die Oper Leipzig zurA 1/4 ck, wo sie mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Ulf Schirmer als Erda in Wagners Rheingold und Siegfried zu erleben sein wird. Weitere HAPhepunkte 2018/2019 bilden die AuffA 1/4 hrung von Bachs MatthA$?uspassion mit dem Barockorchester Concerto con anima und der Domkantorei Paderborn, sowie Mendelssohns Elias mit dem Mainzer Bachchor unter Prof. Ralf Otto und das Projekt BACHBEWEGT ! TANZ! mit Bachs Weihnachtsoratorium und der Internationalen Bachakademie Stuttgart unter Hans Christoph Rademann, welches im Dezember 2018 auch auf Italien-Tournee gehen wird. Henriette GAPdde studierte in der Gesangsklasse von Prof. Christiane Junghanns an der Hochschule fA 1/4 r Musik Carl Maria von Weber Dresden . Nach ihrem Diplomstudium schloss sie ein Meisterklassenstudium fA 1/4 r Lied und Konzert an, wo sie von KS Prof. Olaf BA$?r wichtige Impulse erhielt. Meisterkurse bei Gernhild Romberger, Ingeborg Danz, KS Christa Ludwig, Gerold Huber und Helmut Deutsch bereicherten ihr kA 1/4 nstlerisches Schaffen. Ihr kA 1/4 nstlerisches Schaffen wird von der regen Zusammenarbeit mit renommierten KnabenchAPrenwie dem Dresdner Kreuzchor unter Roderich Kreile, dem Stuttgarter Hymnus unter Rainer Johannes Homburg und dem Aachener Domchor unter Berthold Botzet bereichert. Ebenso unterhA$?lt sie kA 1/4 nstlerische Kooperationen mit Dirigenten wie Ludwig GA 1/4 ttler, Axel Kober, Gregor Meyer, Kent Nagano, Christoph Poppen, Ruth Reinhardt, Helmut Rilling, Leonard Slatkin, Andreas Spering und JAPrg Peter Weigle. Henriette GAPdde arbeitete mit der Akademie fA 1/4 r Alte Musik Berlin, der camerata lipsiensis, der Camerata Salzburg, Capella Augustiana, dem Ensemble Modern, der Dresdner Philharmonie, dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, Virtuosi Saxoniae, dem Staatsorchester Athen und dem Orchester National de Lyon zusammen. Gemeinsam mit der Handels Company und Rainer Johannes Homburg, nahm sie zweitausendvierzehn ihre erste CD mit Kantaten von Gottfried August Homilius auf, die bei Carus erschienen ist. 2017 folgte eine von der Schumann-Gesellschaft initiierte Gesamtaufnahme aller Schumann-Ensembles, die voraussichtlich 2018 bei Naxos erscheinen wird, sowie eine Aufnahme der Hohen Messe in h-Moll von J. S. Bach mit dem Collegium Vocale Leipzig und der Merseburger Hofmusik unter der Leitung von Michael SchAPnheit. Neben ihrer KonzerttA$?tigkeit gastiert Henriette GAPdde immer wieder auf verschiedenen OpernbA 1/4 hnen Deutschlands. 2016/17 war sie erstmalig an der Oper Leipzig als Erda in Wagners Rheingold engagiert. Des Weiteren gastierte sie am Nationaltheater Weimar als GroAmutter und Blumenfrau in George Alexander Albrechts Oper Die SchneekAPnigin und A 1/4 bernahm kurzfristig die Partie der Erenice in HA$?ndels Oper Sosarme, Re di Media an der Oper Halle. Als eins Magd war sie in Richard Straussa Elektra am Theater Magdeburg (2015/16) zu hAPren. Bei den Salzburger Festspielen debA 1/4 tierte sie zweitausendvierzehn im Rahmen des YoungSingersProjekt als Tisbe in La Cenerentola fA 1/4 r Kinder und mit Mozarts Missa in C (KV220). In der Spielzeit 2013/14 konnte man GAPdde am Theater Erfurt u.a. als Olga in Tchaikowskys Eugen Onegin, Naemi in Detlev Glanerts Joseph SA 1/4 A und Emilia in Verdis Otello erleben und als Dritte Dame gastierte sie in Mozarts ZauberflAPte an der Staatsoperette Dresden. Dem Genre Lied fA 1/4 hlt sich Henriette GAPdde sehr verbunden. Mit ihrem Duo-Partner Prof. Michael SchA 1/4 tze gibt sie immer wieder Liederabende in ganz Deutschland. FA 1/4 r ihre Interpretationen des breit gefA$?cherten Repertoires von Brahms, Mahler, Schubert, Schumann, Wagner und Wolf wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet.

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