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Brave New World (Schöne neue Welt) - Aldous Huxley - Inhaltsangabe

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tolles Gefühl

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Weltstaat ✓ Menschen ✓ Lenina ✓ Stabilität ✓ Kasten ✓ Produktion ✓ Verbannung ✓ Reservat ✓ Johns ✓ Konditionierung ✓ Leuchtturm ✓ Gruppen

Zusammenfassung:    

Kapitel III - Das Fordistische Weltsystem Im Garten sind Hunderte von nackten Kindern im Alter zwischen sieben und acht Jahren mit erotischen Spielen beschaftigt. Das Leben fur jede Kaste im System sei genau austariert: ein passendes Verhaltnis zwischen Arbeit und Vergnugen und Soma gegen leichtes Missbehagen. Mond erwidert, dass es dafur die obligatorische monatliche HLS, gebe: Die Heissleidenschaftssubstitution (Violent Passion Surrogate) flute den Korper mit Adrenalin.

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Brave New World (Schöne neue Welt) - Aldous Huxley - Inhaltsangabe
Bildquelle: https://c6.staticflickr.com/9/8220/8425813101_a6ab70e424.jpg    

Diese korperlichen Manipulationen ermoglichen ihren spateren Arbeitseinsatz unter extremen Bedingungen, zum Beispiel in den Tropen oder in der Raumfahrt. Kapitel II - Konditionierung und Hypnopadie Der DCK bringt die Studenten zur Fruhlernstation. Neopawlowscher Konditionierungstrakt (Infant Nurseries. Neo-Pavlovian Conditioning Rooms). Hier wird Kindern der Delta-Kaste mithilfe hollischen Larms und Elektroschocks Angst vor Buchern und Blumen eingepflanzt. In einer anderen Etage werden Kinder der Beta-Kaste mithilfe von Hypnopadie konditioniert: Im Schlaf wird ihnen die Moral des Systems eingeflustert, zum Beispiel, dass sie Alphas zu achten und andere Kasten zu verachten haben. - Der Gebrauch von Begriffen wie Geburt (statt Dekantierung) oder Mutter und Vater sind fur die Studenten mit Peinlichkeit verbunden. Kapitel III - Das Fordistische Weltsystem Im Garten sind Hunderte von nackten Kindern im Alter zwischen sieben und acht Jahren mit erotischen Spielen beschaftigt. Selbst fur simple Ballspiele kommt eine Maschine zum Einsatz, denn Konsum ist ein Hauptziel des Fordismus. Mustapha Mond, der Weltbereichscontroller Westeuropa gesellt sich zu der Gruppe. Von Studenten und DCK gleichermassen hofiert, erlautert er das Fordistische Weltsystem: Nach dem Neunjahrigen Krieg (141-150 n. F.) wurden zunachst Kultur, Religion und Geschichtsbewusstsein abgeschafft. Mond zitiert Henry Ford, fur den Geschichte Unsinn war (>>History is bunk. <<) . Das neue System basiert auf sozialer Stabilitat. Bedurfnisse werden sofort befriedigt, bevor es zu Frustration oder anderen Gefuhlen kommen kann. Diese konnten schlimmstenfalls Selbstbewusstsein und Eigeninitiative nach sich ziehen. Konsum, die allgemeine Verfugbarkeit von Sex und die euphorisierende Droge Soma sind die wichtigsten Saulen des Systems. Das pra-fordistische Familienleben mit lebend gebarenden Muttern wird als obszon und ekelerregend dargestellt. Zur gleichen Zeit fuhren die BetasLenina Crowne und Fanny Crowne ein Gesprach unter Freundinnen. Fanny rugt Lenina, weil sie zu wenig Promiskuitat lebt (Geschlechtsverkehr mit haufig wechselnden Partnern). Seit Monaten gehe sie nur mit Henry Foster aus. Lenina erwagt eine Affare mit dem unbeliebten Bernard Marx, einem Alpha-Plus, der als Aussenseiter gilt. Fanny fuhlt sich zur Zeit nicht gut. Deshalb unterzieht sie sich einer Graviditatssubstitution, einer medikamentosen Behandlung, die eine Schwangerschaft ersetzt. Unterdessen emport sich Marx uber ein Gesprach zwischen Foster und seinem Kollegen. Ihr Thema ist Leninas besondere Eignung als Sexpartnerin. Marx sieht die Frauen herabgewurdigt. Wahrend der drei parallel verlaufenden Szenen bewegen die Forderbander die Embryonen unentwegt weiter. Kapitel IV - Lenina und Bernard Die attraktive Lenina und Bernard begegnen sich im uberfullten Aufzug zum Dachgeschoss. Lenina spricht Bernard auf die gemeinsame Reise nach Neu-Mexiko an. Bernard ist das intime Gesprach in der Offentlichkeit peinlich, was Lenina nicht versteht. Bernard bleibt verunsichert zuruck, als Lenina zu dem forschen Henry in den Helikopter steigt und mit ihm zum Obstacle Golf fliegt. Fur ein Alpha-Plus ist Marx zu klein und schmachtig. Selbst im Umgang mit niederen Kasten leidet er unter dem korperlichen Makel. Bernard holt seinen Freund Helmholtz Watson mit dem Helikopter vom Propagandahaus ab. Helmholtz Watson arbeitet dort in der Hochschule fur Emotionales Engineering. Wie Bernard ist auch Watson unzufrieden im System. Mit dem Schreiben oder Erfinden von Slogans fur die Hypnopadie bleibt er hinter seinen Moglichkeiten zuruck. Er wurde gern wirklich Wichtiges veroffentlichen, wofur das System jedoch keinen Raum lasst. Kapitel V - Solidaritatsmesse Nach dem Golfspiel uberfliegen Lenina und Henry die Turme des Londoner Krematoriums. Henry erlautert, wieviel Phosphor aus dem Verbrennen der Leichen gewonnen wird. Berauscht von Soma gehen sie spater zu einem Konzert, das zugleich Duft- und Lichteindrucke bietet. Nach der Massenveranstaltung haben sie in Henrys Wohnung Sex. Unterdessen nimmt Bernard an der Solidaritatsmesse teil, einer zweiwochentlichen Pflichtveranstaltung. In Zwolfer-Gruppen werden Hymnen gesungen und wird geweihtes Soma geschluckt. Ziel ist die Vereinigung mit einem Hoheren Wesen. Als die Teilnehmer in Extase geraten, bleibt Bernard innerlich unbeteiligt, heuchelt aber Begeisterung. Kapitel VI - Reisevorbereitungen und Ankunft im Reservat Bernard lehnt Soma ab, meidet Massenveranstaltungen und ist am liebsten mit Lenina allein. Er gesteht ihr, frei sein zu wollen und mehr als nur ein Teil des Gesellschaftskorpers. Er traumt davon, seiner Konditionierung zu entkommen. Lenina ist schockiert. Sie antwortet mit Parolen, die ihr in der Hypnopadie eingepflanzt wurden. Die seltene Chance einer Reise nach Neu-Mexiko und in das Eingeborenenreservat will sie sich jedoch nicht entgehen lassen. Als Marx sich vom DCH den Urlaubsschein abzeichnen lasst, wird dieser ungewohnt personlich. Er erzahlt von einer Reise in dasselbe Reservat vor knapp funfundzwanzig Jahren. Damals sei die ihn begleitende Frau spurlos verschwunden, was ihn noch heute belaste. Marx zeigt Empathie, was den DCH verargert. Er verlangt von Marx ein seiner Kaste entsprechendes Verhalten. Zudem kundigt er Marx dessen Versetzung nach Island an. Marx ist erfreut uber die Beachtung, die er findet. Lenina und Bernard werden von Santa Fe aus mit einem Helikopter in das Reservat gebracht. Sie erfahren, dass die dort lebenden Wilden harmlos seien. Kapitel VII - Lenina und Bernard begegnen John und Linda Am nachsten Tag werden Lenina und Bernard zu einem Dorf gebracht. Dunkelhautige Menschen hausen dort unter erbarmlichen hygienischen Bedingungen und vollziehen blutige Riten. Lenina ist schockiert, und auch Bernard fuhlt sich abgestossen. Unter den Indianern begegnen sie dem blonden John, Sohn von Linda. Linda ist die Frau, die einst vom DCH im Reservat zuruckgelassen wurde. Verirrt und verletzt war sie von den Indianern gefunden worden. Inzwischen ist sie unformig dick, ungepflegt und in schlechtem Zustand. Ihre Promiskuitat hat sie zur Ausgestossenen unter den Frauen gemacht. Sie ist uberglucklich, Menschen aus dem Weltstaat zu begegnen. Der Englisch sprechende John fuhlt sich zu Lenina hingezogen. Kapitel VIII - Johns Geschichte Auf Wunsch von Bernard erzahlt John seine Geschichte: Die Kindheit des Jungen war von Lindas wechselnden Geliebten bestimmt. Die Frauen im Dorf haben sie deshalb ausgepeitscht und John wurde von Gleichaltrigen verhohnt. Unter den vielen Mannern war Pope, der regelmassig kam und auch Alkohol mitbrachte. Linda verschlief viel Zeit im Rausch, wahrend John heranwuchs. Dennoch brachte sie ihm Lesen bei und erzahlte von dem Anderen Ort. Einerseits sehnte John sich nach den Verheissungen der Schonen neuen Welt, andererseits ware er gern ein Teil der Dorfjugend gewesen. Der Dorfaltere Mitsima brachte ihm Stammeswissen bei, doch John blieb stets ein Aussenseiter. Von den Initiationsriten wurde er ausgeschlossen. Trost fand John in einem uralten Band von Shakespeares gesammelten Werken. Das von John beschriebene Alleinsein ist Bernard vertraut. Er ladt John und Linda nach London ein. Kapitel IX - John und Linda sollen nach London reisen Nach dem anstrengenden Tag nimmt Lenina ausreichend Soma, um achtzehn Stunden tief zu schlafen. Unterdessen fliegt Bernard nach Santa Fe, um die Reise fur John und Linda zu organisieren. Aus Angst, Bernard ware ohne ihn abgereist, dringt John in die Unterkunft ein, wo Lenina schlaft. Verzuckt betrachtet er die Schlafende, wagt aber nicht sie zu beruhren. Stattdessen durchwuhlt er ihren Koffer und atmet den Duft ihrer Sachen ein. Kapitel X - Linda und John begegnen dem DCK Der DCK furchtet, dass Bernard Marx mit seinen unorthodoxen Ansichten die Moral untergrabt. Um ein Exempel zu statuieren, stellt er ihn vor der gesamten Fertilisationsabteilung bloss: Marx soll nach Island strafversetzt werden. Marx spielt seinen Trumpf aus und holt Linda und John in den Raum. Die verlebte und ungepflegte Frau schmiegt sich an ihren fruheren Geliebten. John kompromittiert den Direktor, indem er vor ihm niederkniet und ihn Vater nennt. Kapitel XI - Der Wilde in der Zivilisation Der Direktor ist zuruckgetreten. Linda stellt sich selbst mit hohen Dosen Soma ruhig. John Savage dagegen, der Wilde, wird in London zur Sensation. Marx tritt als Vermittler zwischen Mr Savage und der Londoner Gesellschaft auf. Er nutzt seine neue Rolle masslos aus: lasst sich von wichtigen Leuten hofieren und hat taglich neue Frauen. Nicht nur in in seinen Berichten an Weltcontroller Mond kritisiert er dabei weiterhin das System. Seine Selbstuberschatzung droht zur Gefahr zu werden. Unterdessen fuhlt sich John von der Schonen neuen Welt immer mehr abgestossen. Beim Anblick der grossen Arbeitertrupps, die aus exakt identischen Zwillingen der unteren Kasten bestehen, muss er sich ubergeben; den Unterricht am Eton College findet er befremdlich; der pornografische Fuhlfilm, in den ihn die verliebte Lenina fuhrt, schockiert und ekelt ihn. Er fluchtet sich nach dem Besuch im Fuhlorama in die Lekture von Shakespeares Othello. Kapitel XII - John widersetzt sich John verweigert seine weitere Zurschaustellung durch Bernard. Dadurch wird Bernard gesellschaftlich blossgestellt; ihm wird wieder die fruhere Verachtung zuteil. Er klagt seinem Freund Helmholtz sein Leid. Durch die Veroffentlichung eines Gedichts ist dieser zwischenzeitlich selbst in Ungnade gefallen: Verse vom Alleinsein unterwandern das System. Bei ihrer ersten Begegnung entdecken Helmholtz und John viele Gemeinsamkeiten. Als Helmholtz jedoch spater den von John verehrten Shakespeare als genialen Propagandisten (marvellous propaganda technician) lobt, ist John verstort. Unterdessen wird Mond ein wissenschaftlicher Aufsatz vorgelegt. Dieser zieht Glucklichsein (maintenance of well-being) als einzigen Lebenssinn in Zweifel und fordert die Erweiterung von Wissen und Bewusstsein (intensification and refining of consciousness). Obwohl Mond die subversive These unterstutzt, muss er die Veroffentlichung verbieten. Kapitel XIII - John und Lenina lieben unterschiedlich Lenina ist krank vor Liebe zu John. Sie geht zu ihm und beide gestehen sich ihre Zuneigung. Doch wahrend Lenina Sex will, zitiert John leidenschaftliche Verse von Shakespeare. Als Lenina sich auszieht, stosst er sie angstvoll entsetzt von sich. Vor seinen Schlagen verbarrikadiert sie sich im Badezimmer. Nach einem Anruf, dass Linda im Sterben liegt, verlasst John eilig das Haus. Lenina kann entkommen. Kapitel XIV - Lindas Tod Im Hospiz Park Lane stirbt Linda an den Uberdosen Soma. Verzweifelt sitzt John an ihrem Bett, doch sie nimmt ihn nicht wahr. Da sie andauernd von Pope faselt, buhlt John um ihre Aufmerksamkeit, indem er sie schuttelt. Dadurch scheint er ihren Tod zu beschleunigen. Sie stirbt und John fuhlt sich schuldig. Horden von Gamma-Zwillingen, die die Station sturmen, machen den Trauernden zudem wutend. Die Kinder werden konditioniert, den Tod als heiter und selbstverstandlich zu akzeptieren, erklart die Krankenschwester. Johns Schluchzen sei unverstandlich und kontraproduktiv. Kapitel XV - John startet eine Revolte gegen Soma Noch im Hospiz gerat der verwirrte John in die Verteilung der Soma-Ration fur zwei grosse Gruppen jeweils identischer Deltas. Unter dem Eindruck von Lindas Tod will er die Ausgabe der Droge verhindern. Damit bringt er den Mob gegen sich auf. Unterdessen sind Bernard und Helmholtz eingetroffen, um ihn abzuholen. Helmholtz versucht John vor den Angreifern zu schutzen; Bernard halt sich im Hintergrund. Einsatzkrafte mit Spezialausrustung machen der grotesken Situation ein Ende. John, Helmholtz und Bernard werden festgenommen. Kapitel XVI - John, Helmholtz und Bernard bei Mustapha Mond John, Helmholtz und Bernard werden zu Mustapha Mond gebracht. Mond uberrascht John, indem er Shakespeare zitiert. Die Lekture sei jedoch heutzutage aus gutem Grund verboten, erlautert Mond. Die Welt sei stabil und die Menschen glucklich. Alte Tragodien wurden nicht verstanden und fur neue gebe es keinen Bedarf. John will wissen, warum nicht nur Alphas produziert wurden. Mond erzahlt von einem derartigen Experiment auf der Insel Zypern, das in einem Burgerkrieg endete. Das Leben fur jede Kaste im System sei genau austariert: ein passendes Verhaltnis zwischen Arbeit und Vergnugen und Soma gegen leichtes Missbehagen. Langeweile durfe nicht aufkommen; Kunst und Wissenschaft seien potentiell subversive Krafte. Mond selbst sei einst Wissenschaftler gewesen. Als Gefahrder des Systems habe man ihn vor die Entscheidung gestellt: Verbannung oder Controlling. Er habe den Dienst fur die Allgemeinheit gewahlt. Diese Wahl haben Helmholtz und Marx nicht. Beide werden auf die Falkland-Inseln verbannt. Wahrend Marx vor Selbstmitleid zusammenbricht, freut Helmholtz sich auf die geistige Freiheit unter Gleichgesinnten fernab des Systems. Kapitel XVII - Eine Welt ohne Gott Als Bernard und Helmholtz gegangen sind, diskutieren Mond und John uber Gott. Mond schliesst die Existenz Gottes nicht aus. Doch brauchte man ihn in der heutigen Zeit nicht. Die moderne Gesellschaft sei stabil und jeder Mensch glucklich. John widerspricht, dass der Mensch auch Ungewissheit und Gefahr brauche. Mond erwidert, dass es dafur die obligatorische monatliche HLS, gebe: Die Heissleidenschaftssubstitution (Violent Passion Surrogate) flute den Korper mit Adrenalin. John besteht auf ein Leben in Freiheit, will Gott ebenso Raum geben wie der Kunst und der Wissenschaft. Er ist bereit, den Preis dafur zu zahlen: Krankheit, Schmerzen, Zweifel und Sorge. Souveran lasst Mond ihm die Wahl. Kapitel XVIII - Johns Ruckzug und Tod Da Mond John verbietet, Bernard und Helmholtz zu begleiten, zieht John sich auf einen einsamem Leuchtturm in Surrey zuruck. Dort will er sich vom Schmutz der Zivilisation reinigen und lautern. Um sich fur seine Sunden zu bestrafen, geisselt er sich mit einer Peitsche. Gammas beobachten ihn dabei. Dies ruft Reporter auf den Plan, die er verjagen kann. Als er sich das nachste Mal wegen einer erotischen Fantasie von Lenina geisselt, wird er heimlich gefilmt. Nach der offentlichen Filmvorfuhrung machen sich Horden von Menschen auf den Weg zum Leuchtturm, um den Wilden zu sehen. Unter ihnen ist auch Lenina. John verliert die Kontrolle und schlagt mit der Peitsche zunachst auf sie, dann auf sich ein. Der Mob ahmt John nach und es kommt zu einer orgiastischen Massenschlagerei. Aus Scham daruber erhangt John sich am nachsten Tag. Hauptpersonen Bernard Marx Alpha-Plus und Psychologe in der Hypnopadie-Abteilung;

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