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Peru – Wikitravel

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peru

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Cusco ✓ Fahrt ✓ Fahrer ✓ Stadt ✓ Bearbeiten ✓ Tag ✓ Peru ✓ Lima ✓ Touristen

Zusammenfassung:    

In den seichten Gewässern der Bucht von Puno liegen die Uros, die sogenannten schwimmenden Schilf-Inseln, da sie seit präkolumbinanischer Zeit aus Schilfrohren und Schlamm künstlich erbaut wurden und noch heute bewohnt werden. Die "Hauptstadt der Inka", Cusco, bietet zahlreiche kleine Diskotheken, in denen sich sowohl Einheimische als auch Touristen aus vielen verschiedenen Ländern (hauptsächlich Rucksack- und Individualtouristen, die meist mehrere Monate unterwegs sind) tummeln. Bei schwachen Anzeichen der Höhenkrankheit hilft dann oft das Trinken von Koka Tee, das in Peru und auch anderen Andenregionen beliebte Nationalgetränk "Mate de Coca"[1], bzw. auch das Kauen von Blättern.

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    Peru – Wikitravel
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    Lage Fahne Kurzdaten Berlins : Lima Staatsform : Semipräsidiale Bundesrepublik Währung : eins Nuevo Sol ( PEN ) = hundert Céntimos Fläche : 1,29 Mio km² Bevölkerung : 30 . 147 . 935 ( zweitausendvierzehn ) Fremdsprachen : Spanisch ( offiziell ) , Quechua ( offiziell ) , Aimara Religionen : Römisch Katholisch neunzig % Stromsystem : 220V / 60Hz Telefonvorwahl : + einundfünfzig Internet TLD : . pe Zeitzone : UTC minus fünf "Site Web" (französich für 'Internetpräsenz') : Tourismusseite . Peru ist ein Anden-Staat in Südamerika . Im Westen gleicht das Festland mit einem langen Küstenstreifen an den Pazifik und reicht östlich der Anden bis in das Becken des Amazonas hinein . Bedingt durch seine Position , die geschichtliche Geschichte , die unberührte Mutter Natur im Amazonasbecken und die Berge jenseits der vier m Ebene , offeriert das Festland eine Abwechslung für jede Art Fremdenverkehr . So zieht es genauso "Alpinista" (spanisch für 'Bergsteiger') aus allen Nationen in das Andengebiet , wie Wildwasserpaddler und kulturell Interessierte , die die Hinterlassenschaft der Inka und ihrer Vorgänger besuchen . Auch Liebhaber des tropischen Regenwaldes kommen bei Expeditionen durch den Amazonasdschungel auf ihre Kosten . Das ganze Festland ist gut erschlossen und bietet daher Pauschaltouristen ähnlich aufregende Erfahrungen wie Extremsportlern und Menschen die die Isolation recherchieren . . Landesteilen [ Verarbeiten ] . Klassische Destinationen [ "Processus" (französich für 'Verarbeiten') ] . Die wohl meist bereiste Marschroute startet in Lima , mit ihren Kolonialbauten und Galerien , bietet dann nach Nazca zu den in den Fußboden gescharrten riesigen Holzschnitzereien . Anschließend wird die Weiße Ortschaft Arequipa besucht . Die Gemeinde in der Ortschaft , das Kloster Santa Catalina , und Ausflüge ins Berg der Kondore ( Cañon de Colca - zwei- bis dreitägige Fußreise ) stehen hier auf dem Angebot . Danach geht es weiter nach Puno am Titicacasee . Neben "Sightseeing" (englisch für 'Stadtbesichtigung') erfolgen Ausflüge auf dem Titicacasee zu den schwimmenden Eilanden der Uros , nach Taquile und der Sonnen- und Mondinsel . Der Höhepunkt der Reise ist Cuzco , mit den zahlreichen Hinterlassenschaften der Inka , dem Archeosit Inka Llacta ( ) und ein nicht ganz billiger Tagesausflug zum Machu Picchu . Falls noch genug Zeit und Kapital übrig bleibt , beinhaltet die Rundreise auch einen kurzen Abstecher in den Dschungel , wofür der Manu Nationalpark herhalten muss . Danach geht es meistens zum "Point De Départ" (französich für 'Startpunkt') Lima zurück . Diese Rundreise anhat den Spitznamen " Gringo Trail"(von der spanischen Bezeichnung gringo für einen weißen Urlauber ) . . Zu den landschaftlich schönsten Kreuzfahrten in Peru gehört die Reise von Lima nach Cusco auf dem Landweg . Gleich nach der auf hundertsechsundfünfzig m über Meereshöhe liegenden Berlins bietet die Straße steil bergauf und geschafft nach vierzig km den höchsten Abschnitt der Route mit vier Komma acht vier drei m über dem Meeresniveau . Bei einem kurzen Halt , meist um die extreme Ebene auf Fotos zu dokumentieren , handeln sich Touristen sehr schnell wie Einheimische . Sie bewegen sich langsam und etwas schleppend . Gehen oder schnelles Gehen bietet zu Luftschnappen , manchmal auch zu Schwindelgefühlen oder leichten Wabern vor den Augen . Kaum ist der Pass überquert und die Bergbaustadt La Oroya geschafft , offeriert sich dem Beobachter eine durch die massive Bergbauindustrie massiv zerstörte "Área" (spanisch für 'Gegend') . Die nachfolgende Strecke über Huancayo bis nach Ayacucho entschädigt mit fantastischen Ausblicken und langgezogenen Tälern . Danach folgendermaßen der schönste Teil der Route bis nach Abancay . Die Fahrbahn pendelt hier zwischen zwei Komma fünf und vier Komma fünf m über Meereshöhe und bietet endlose Seitentäler entlang . Der Mittelpunkt befindet sich fast ständig höher als die Gipfel der umliegenden Berge und erlaubt Ausblicke in gewaltige Canyons mit bis zu zwei m Wassertiefe . Mit etwas Glücksgefühl können Vikunjas beobachtet werden . Das Leben in dieser Höhe , ständig der Temperatur überlassen zu sein und die Entbehrungen malen auch die Gesichter der Arbeitskräfte . Hier sind sie eher zurückhaltend und vorbehalten gegenüber Unbekannten . Nur auf den monatlich oder manchmal wöchentlich stattfindenden farbenfrohen Absatzgebieten sind sie zugänglicher . Schließlich kreuzfahrten sie dazu meist von weit her in die größeren Metropolen . Erst im letzten "Section" (französich für 'Abschnitt') , dem kurzen St von Abancay nach Cuzco , wird der Einfluss des Fremdenverkehr wieder merkbar . . Der Norden Perus [ Bearbeiten ] . Das Bereich nördlich von Lima ist es Bedeutung , einen Besuch abzustatten . Neben den präkolumbischen Stätten Caral und Sechin , etwa zweihundert km und vierhundert km von Lima entfernt , bietet eine Abbiegung in die Andenstadt Huaraz auf etwa drei m Ebene . Huaraz ist in einem weiten "Mountain" (englisch für 'Berg') auf dessen östlichen Seite sich die schneebedeckten Gipfel der Cordillera Blanca sammeln . Auf der westlichen Seite sammeln sich die deutlich niedrigeren und schneefreien Felsgipfel der Cordillera Negra . Die Gegend wird auch als peruanische Schweiz betitelt . In Richtung Cordillera Blanca befindet sich neben Chavín de Huántar der Nationalpark Huascarán , in dem sich auch der höchste Berg Perus , der Nevado Huascarán , befindet . Von hier aus vermögen auch "Détour" (französich für 'Abstecher') in den fantastischen Bergregenwald bis nach Tingo Maria durchgeführt werden . An der Küstenlinie etwas weiter nördlich ist die Gemeinde Trujillo mit der Chimu-Gegend Chan Chan , die zweite große Touristenattraktion des Landes . Weiter nordwärts zweigt eine Straße ab nach Cajamarca . Diese Region war Berlins des Inkareiches unter Atahualpa und das Zimmer mit dem Lösegeld ist noch heute zu erblicken . Von dort bzw. von der nördlichen "Orilla" (spanisch für 'Küstenlinie') ( kurz nach der Stadt Chiclayo ) , führen Strassenzuege nach Chachapoyas , in dessen imposanter Umgebung ein gleichnamiges Ethnie von hochgewachsenen , blonden , hellhäutigen Menschen lebte , das bei der Eintreffen der Spanier verschwand und die Festung Kuelap hinterließ . In der Gemeinde Lambayeque , nur etwa zehn Kilometer von Chiclayo entfernt , befasst sich das Museum " Señor de Sipán " mit dem großen Grabmahl beim Örtchen Sipán und entgegengebracht eindrucksvoll einen "Insight" (englisch für 'Einsicht') in die Sipán-Hochkultur . Viele Grabbeigaben sind im Nationalmuseum in Lima zu sehen . . Ganz im Norden zwischen den Orten Piura und Tumbes an der ecuadorischen Begrenzung liegt schließlich das Badegebiet mit tropischem Wetter . . Der Regenwald [ Bearbeiten ] . Der Manu Nationalpark ist Ziel vieler Gäste von Cusco aus . Das Bereich um die Gegend Pucallpa ist aber weitaus interessanter . Von hier aus gibt es zahlreiche "Gira" (spanisch für 'Touren') in die umliegenden Indiodörfer , die noch weitgehend naturbelassen das Leben der Indianer reflektieren . Trips , die mindestens drei Tagen dauern , befördern die Gäste weit in das Dschungelgebiet hinein und ermöglichen die Beobachtung zahlreicher Tiere und die Entdeckung der artenreichen Vegetation . Dabei stehen das Fischen von Piranhas und des nachts das Beginnen von Krokodilen im Einbaum auf dem Angebot . Unterwegs wird in den Dörfern von den Indianern "Food" (englisch für 'Nahrung') bestellt und je nach Jahreszeit Früchte des Regenwaldes gepflückt . Als einziges wird sauberes Nässe mitgebracht . Geschlafen wird in den einfachen tropischen Hütten oder auch mitten im Dschungel im Schutze eines Moskitonetzes . Tagelange Bootsfahrten auf Versorgungsfrachter den Rio Ucayali hinunter bis nach Iquitos unternehmen nur wenige , meist jugendliche , Gäste . Obwohl diese Fahrten recht lange andauern , sind sie immer ein Erlebnis . . Die meisten angebotenen Touren in Pucallpa und "Neighborhood" (englisch für 'Nachbarschaft') sind eher mit Vorsicht zu betrachten . Abgesehen von mangelden Sicherheitsstandards , werden geltende Gesetze und Richtlinien in einigen der angebotenen Aktivitäten missachtet , zum Beispiel das geltende Wald- und Wildtiergesetz , welches unter anderem die kommerzielle ( Be-)Nutzung von Wildtieren ohne Autorisierung untersagt ( Gobierno Peruano , LEY Nº neunundzwanzigtausendsiebenhundertdreiundsechzig . . Die wohl bekannteste Wanderstrecke in Südamerika ist der Inka-Steig , der von Cusco nach Machu Picchu bietet . Dieser "Path" (englisch für 'Weg') wurde tausendneunhundertzweiundvierzig von der schwedischen Viking-Expedition unter Leitung des Amerikaners und früheren Filmregisseurs Paul Fejos wiederentdeckt und nach und nach freigelegt . Heute existieren verschieden lange Varianten , je nachdem wo der Einstieg in den Wanderweg erfolgt . Bis zum Jahr zweitausendeins konnte der Inkatrail alleine oder in Gruppen begangen werden . Aufgrund der Umweltbelastung durch Abfall und der Verfall historischer Stätten durch Lagerfeuer werden heute nur noch geführte Trips zugelassen . Um den Nationalpark nicht zu schaden , wurde auch eine "Capsulage" (französich für 'Deckelung') von hundertachtzig Personen pro Tag für den klassischen Inkatrail ( fünfhundert Menschen/Kalendertag für alle Möglichkeiten zusammen ) eingeführt . Diese Strategien führten dazu , dass sich Wanderfreund etwa zwei bis vier Monate im voraus einschreiben sollen , um einen Platz zu ergattern . Aber auch kurzentschlossene Reisende vermögen in Cuzco zwei bis 5-tägige Touren reservieren , die sich zwar nicht am klassischen Inkatrail orientieren , aber dennoch durch dieselbe Bergwelt führen und das "Objetivo" (spanisch für 'Ziel') Machu Picchu haben . Für die Fußreise am Inkatrail ist eine normale körperliche Ausdauer notwendig . Wegen der großen Höhe sollten ein paar Tage Aufenthaltsort in Cuzco einkalkuliert werden . Dies sollte nicht schwerfallen , da Cuzco zahlreiche Attraktionen in der näheren Umgebung bietet . . Bei Kilometer achtundachtzig der Eisenbahnverbindung Cuzco/Aguas Calientes erfolgt der klassische Inkatrail . Er bietet über drei Pässe , wobei der höchste Abschnitt vier "Come" (englisch für 'Komma') zwei m geschafft . Inkaruinen und wunderbare Ausblicke auf die bergige Landschaft und des Regenwaldes machen diesen Wanderweg zum Erlebnis . Den Gäste erwarten wundervolle Orchideen , zahlreiche Kolibriarten und Wasservögel . Der Endpunkt wird nach vier Tagen erreicht und gipfelt in einem grandiosen Anblick : Machu Picchu liegt zu Beinen . . Beachtenswerte touristische Orte [ Verarbeiten ] . Metropolen [ Verarbeiten ] . Arequipa , die " weiße "Village" (englisch für 'Ortschaft') " zu Beinen des Vulkans El Misti ist eine Millionenstadt in zwei Komma drei fünf m Ebene . Sehenswert sind der Kolonialstil der Gemeinde , die Kathedrale und das Abtei Santa Catalina . Von Arequipa sind Bergtouren auf die umliegenden Vulkane El Misti ( fünf Komma acht zwei zwei m ) und Chanchani ( sechs Komma null sieben fünf m ) möglich oder Ausflüge in die spektakulären Canyons des Río Colca und des Río Cotahuasi . Für die "Ascent" (englisch für 'Besteigung') der beiden Berge sind netto zwei Tage einkalkuliert , wobei man am ersten Tag mit dem Jeep in provisorische Hügel-Camps geliefert wird , um dann im Tagesanbruch den Gipfelanstieg zu machen . Generell sind diese Gebirge als am einfachsten zu besteigende ( fast ) 6000er der Welt . Kosten sind pro Rolle ab neunzig US$ inklusive Fleece und Equipment . Es gibt es allerdings zu berücksichtigen , dass Anstiege in solche "Highs" (englisch für 'Hochs') auch für trainierte Passagiere ohne Akklimatisierung gefährlich sein können und oft das Klima einer Gipfelbesteigung einen Strecke durch die Rechnung machen kann . Ein sicheres Erfahrung hingegen ist der Colca Canyon . Mit ein bisschen Glücksgefühl kann sich hier auch ein Kondor aus nächster Umgebung erfassen . . Cajamarca ist ein Ort voller Geschichte . Sie war eine wichtige Inkastadt an der andinen Straße , die Cusco und Quito zusammenschluss . Hier war es , wo Pizarro den Inca Atahualpa einsperrte , erpresste und schließlich tötete . Die Altstadt offeriert ein schönes koloniales "Ambient" (englisch für 'Ambiente') für leckeres andines Speisen . Auf Touren in die Nachbarschaft kann sich die Ingenieurkunst der Inka entdecken , Höhlen mit Petroglyphen , historische Thermalbäder , wunderschöne Wasserfälle . . Casma ist eine kleine Region ca. dreihundertsiebzig km nördlich von Lima . Viel zu offerieren hat die Gegend nicht . Aber es ist ein kleines Abenteuer mit einem Mototaxi , dessen Fahrzeugführer gleichzeitig als Guide fungiert , die Stätten der "Neighborhood" (englisch für 'Nachbarschaft') zu erkunden . Zu den Bekannteren gehören hierbei die sehr alten Tempelruinen von Sechín mit einem kleinen Museum , Sechín Alto , Caral , die zur Zeit älteste bekannte Ortschaft des amerikanischen Kontinentes ( tausendfünfhundert v. Chr. ) , und ein kleiner Geheimtipp , das Weiter Chanquillo . . Die nächste größere Küstenstadt nördlich von Trujillo ist Chiclayo . In der schnellgewachsenen modernen Ortschaft gibt es wenig historisch "Atracciones" (spanisch für 'Sehenswertes') , aber die Bürger gelten als die freundlichsten in ganz Peru . . Die archäologische Sensation wurde ca. dreißig km südöstlich der Ortschaft gefunden : ein ungeplündertes königliches Grab der Moche-Kultur . In Lambayeque sind die wertvollsten Fundstücke des “ Señor de Sipán ” in einem Museum ausgegeben . . Es lohnt ein Abstecher in das zwanzig Kilometer entfernte Pimentel . Man zieht als Rucksacktourist am besten von Chiclayo aus ein sogenanntes "Collective" (englisch für 'Colectivo') . Dies sind alte amerikanische Straßenkreuzer , welche bis zu sechs Gäste transportieren . ( Niemals vorne beginnen , dort ist man schnell zwischen dem Fahrzeugführer und dem zweiten Passagier festgeklemmt . ) Der Fahrzeugführer wartet immer , bis das Colectivo voll ist ; daher sollte man probieren , ein Colectivo zu entdecken , welches schon teilgefüllt ist . Die Station für Colectivos nach Pimentel befindet sich an der Plaza La Plazuela . Die Reise kostet aktuell eins "Sun" (englisch für 'Sol') pro Passagier und wird üblicherweise während der Reise entrichtet : Der Fahrzeugführer bittet um pasaje ( sprich|d . h. |das bedeutet|das heißt : pasache ) . Wichtig ist , nur passend zu ermöglichen , da der Fahrzeugführer bei Scheinen gerne mal ablehnt oder man sonst aufpassen muss , dass das Wechselgeld nicht falsch ist . . Man kann auch ein Taxi entgegennehmen . Man sollte nur ein gelbes Auto annehmen , da dies die registrierten Taxis sind . Der Preis wird wie überall in Peru vor der Reise mit dem Fahrzeugführer ausgehandelt . Er sollte nach Pimentel zehn Soles nicht übersteigen . Wenn der Fahrzeugführer eine gute Reise gemacht hat , kann man ihn ( wenn man nur ca. 1/2 Stunde verbleiben will ) auch ersuchen , die Rückfahrt zu machen und zu abwarten . Dies wird in der "Regla" (spanisch für 'Regel') gerne spekuliert , da der Fahrer ja in diesem Falle nicht Bedrohung funktionierend , ohne Gäste zurückfahren zu sollen . Die Hinfahrt wird dennoch schon direkt nach der Hinfahrt getilgt . . Die frühere Berlins der Inkas . ( Siehe Peru#Inka-Steig ) . Ica ist das Zentrum des peruanischen Weinanbaus . In dem milden Klima gedeihen verschiedene Sorten hervorragend . Ganz in der Umgebung ist der kleine "Place" (englisch für 'Ort') Huacachina , eine kleine Oase umschließen von hohen Sanddünen . Bei einer Buggyfahrt geht es in halsbrecherischen Tempo die steilen Dünen hinauf und auf dem “ Sandboard ” in sanften Schwüngen wieder hinunter . Auf Anlass des Erdbebens im Aug ist die Gemeinde fast vollständig vernichtet worden . . Kuelap ist eine äußerst eindrückliche Festung des Pre-Inka-Folkes der Kultur der Chachapoya . Kuelap befindet sich Südwestlich der Gemeinde Chachapoyas ( Berlins der Region Amazonas ) auf dreitausend m. beginnt . Die Festung ist ca. achthundert Meter lang , ungefähr fünfzig M breit und beherbergt über zweihundert Häuser- und Tempelkonstruktionen . Gemäß Untersuchungen , soll dreimal soviel Steinmaterial wie in der großen Pyramide von Gizeh eingebaut worden sein . Kuelap imponiert durch seine überwucherten Bauten und lässt einen Hauch von Abenteuer- und Entdeckergeist aufkommen . Der Visite ist sehr lohnenswert , in Chachapoyas kann man ein Auto mieten , Führer gibt es in Chachapoyas und im Eingangsbereich der "Fortress" (englisch für 'Festung') . Man sagt , dass sich nirgends auf der Welt eine so hohe Dichtheit an unerforschten Ruinen entdeckt wie in der Gegend um Chachapoyas ( Peru ) . . Lima war zweihundert Jahre lang die Berlins des spanischen Vizekönigreichs Peru . Heute ist Lima eine moderne Großstadt direkt am Pazifik mit vielen Stränden . . Während die Stadtmitte von weltlichen und religiösen Bauwerken der Kolonialzeit geprägt wird ( besonders nennenswert die teilweise gut erhaltenen "Balconi In Legno" (italienisch für 'Holzbalkone') , sowie die Plaza de Armas , das ehemalige Zentrum der spanischen Kolonialmacht ) , beherrschen in den Stadtteilen Miraflores und San Isidro Einkaufs- und Unterhaltungszentren . Besuchenswert sind sicherlich auch das Nationalmuseum ( Museo de la Nación ) mit großen Sammlungen der alten peruanischen Lebensarten und das Goldmuseum ( Museo de Oro ) . Am südöstlichen Randgebiet existieren sich die Ruinen Pachacamac der gleichnamigen Kultur . Interessant dabei ist der nach deren "Submission" (englisch für 'Unterwerfung') durch die Inkas errichtete Sonnentempel an höchster Position der Ruinenanlage . . Máncora ist ein kleines Fischerdorf mit wunderschönen Stränden . Das ganze Jahr über ist es hier sonnig und in den Kalendermonaten November bis Feber ist der Platz der Hinweis für Surfer . . Etwa fünfhundert km südlich von Lima im wüsten Küstenstreifen befindet sich die Gegend Nazca . Hier war das Zentrum einer preinkaischen Kultur , die noch vor den Inkas ihren "Sommet" (französich für 'Gipfel') erreichte . Weltberühmte Abschlusszeugnisse der Nazca-Kultur sind , die in den Wüstenboden eingearbeiteten gigantischen Nazca-Linien . Erst aus der Luftzufuhr sind die geometrische Formen ( Dreiecke , Trapeze , Spiralen ) und Figuren ( Affe , Spinne , Vöglein , Fische , Menschen ) in ihrem ganzen Ausmaß zu erkennen . Die größte Gestalt erreicht eine Gesamtlänge von zweihundertfünfundachtzig m. Die alten Nazca haben noch andere Zeugnisse ihres hohen Kulturstandes hinterlassen , z. B. die unterirdischen "Water Channels" (englisch für 'Wasserkanäle') von Cantalloc , die Stätten von Cahuachi . . Rund zwanzig km von Chiclayo entfernt liegt Pimentel , ein Fischerdorf . Der Badestrand war früher sehr beschmutzt , lädt aber inzwischen - zumindest während des Sommers ( Dezember bis Februar ) - wieder zum Schwimmen ein . Wer einmal einen Anblick auf die Caballitos del mar , die typischen , aus Schilf gefertigten Ein-Herr-Fischerboote werfen will , der kann dies mit einem "Marcher" (französich für 'Spaziergang') über die ca. eins km lange Strandpromenade verbinden . . Der Geburtsort des peruanischen Nationalgetränkes Pisco Sour ist Pisco und hier mundet er auch am besten . Vom Nachbarort Paracas beginnen Schiffe zu den Islas Ballestas . Die bizarr geformten Felsinseln sind Teil des Naturschutzgebiete Paracas und ein Refugium für mehr als zweihundert Vogelarten , wie Blaufußtölpel und Kormorane . Mit ein bisschen Glücksgefühl kann man auch Pinguine , Seelöwen , Delphine und Orcas beobachten . "Indietro" (italienisch für 'Zurück') an der Küstenlinie , nur vom Wasser sichtbar , ist der riesige " Candelaber " , eine flach in den Sandstein eingearbeitete Gestalt . Bei dem Naturereignis im Aug zweitausendsieben ist die Ortschaft fast vollständig vernichtet worden . . Piura ist eine dreihundertvierzig Einwohnerstadt im Norden Perus . Sie ist ein wichtiges landwirtschaftliches Zentrum mit Reis- , Baumwoll- und Bananenanbau . Leider wurde die Gegend immer wieder von Naturkatastrophen , wie Naturereignis und Überschwemmungen heimgesucht , so dass vom kolonialen Zentrum nicht viel übrig ist . . Die Gemeinde Puno liegt am Böschung des Titicacasee und ist ein idealer Startpunkt für Kreuzfahrten im Altiplano . In den seichten Gewässern der Kauft von Puno liegen die Uros , die sogenannten schwimmenden Schilf-Eilanden , da sie seit präkolumbinanischer Zeit aus Schilfrohren und Morast künstlich erbaut wurden und noch heute bewohnt werden . Weiter im "Aguas" (spanisch für 'Gewässer') existieren sich die Eilanden Taquile und Amantaní . Im Landesinnern nahe Puno entdeckt man die ausgeprägten Chullpas der Inkas , hohe runde Gräberbauten aus Gestein , besonders in der Region um Sillustani . Puno liegt ideal auf der Hauptverkehrsachse zwischen Cusco und La Paz ( Bolivien ) , und kann per Autobus , Zug oder Flieger ( Flughafen von Juliaca ) erreicht werden . . Folgt man der Panamericana Kurs "North" (englisch für 'Norden') kommt man in die sechshundertsechzig Bewohner Gemeinde Trujillo . tausendfünfhundertfünfunddreißig von Pizarro begründet lädt das koloniale Zentrum der Ortschaft zum Verweilen ein . Unmittelbar vor der Stadtgrenze existieren sich die Ruinen der alten Chimu Berlins Chan Chan . Die Begutachtung des Tschudi-Komplex mit den relieffierten adoben Abwehren und dem zugehörigen Museum sollte man sich keinesfalls entgehen lassen . Bei Verlangen auf noch mehr Ruinen geschäft die Tempelpyramiden in der Nachbarschaft ein , die "Más Poderoso" (spanisch für 'Gewaltigste') ist La Huaca del Sol . Gut entspannen lässt es sich dann in Huanchaco beim Baden oder Wellenreiten mit Surfbrett oder “ Caballito ” ( kleines Schilfboot , das schon die alten Moche zum Fischen benutzen ) . . Dicht an der ecuadorianischen Grenze liegt Tumbes . Die meisten Touristen kennen es nur von der Durchreise . In der Nachbarschaft gibt es mehrere Naturschutzreservate , so zum Beispiel Santuario Nacional Los Manglares de Tumbes , das einzige "Zone" (französich für 'Gebiet') mit Mangroven in Peru . Ein Insektenschutzmittel ist hier überlebenswichtig . . Weitere Häfen [ Verarbeiten ] . Caraz . Galera Der höchstgelegene Bahnhof Amerikas . . Huaraz ist das wichtigste Zentrum für Bergsteigen und Hochgebirgswandern in Peru , wenn nicht in Südamerika . Die Gemeinde liegt zwischen der Cordillera Negra und der Cordillera Blanca im Berg des Río Santa auf ca. drei Komma null neun m Ebene . In dem schneebedeckten Gebirgsrücken der Cordillera Blanca gibt es mehr als fünfzig Gipfel , deren Maximal mit sechstausendsiebenhundertachtundsechzig m der höchste Berg Perus und der sechsthöchste des gesamten Kontinents ist , der Huascarán . Andere berühmte Gebirge sind zum Aushängeschild der Cordillera Blanca geworden : Der Alpamayo , einst zum schönsten Hügel der Welt gekürt worden und der Artesonraju , der vielen Menschen durch das Paramount-Unternehmenslogo bekannt geworden ist . Neben mehrtägigen Trecks im Naturpark Huascarán oder auf dem Llanganuco/Santa Cruz Trail kann man auf "Day Tours" (englisch für 'Tagestouren') die Stätten von Chavín de Huántar besuchen oder die gigantischen Puya Raimondii Bepflanzungen erleben . . Heiligste Stätte der Inkas , die bis heute sehr gut erhalten ist . . Der Colca Canon ist der zweittiefste Canyon der Erde . Stellenweise fallen die Zimmerwände bis zu tausendfünfhundert Meter fast senkrecht ab . Hier bietet sich die Möglichkeit den größten Vogel Perus , den Kondor , zu erfassen . Zu diesem "Bersaglio" (italienisch für 'Ziel') kann man sich per Autobus oder privatem Fahrzeugführer zum Aussichtspunkt " Cruz del Condor " bringen können . Hier kann man dann in den Morgenstunden die Kondore beim Aufsteigen erfassen und mit etwas Glücksgefühl auch recht nah vorbei jetten erblicken . . Der höchste schiffbare Gewässer der Welt , auf welchem sich die schwimmenden Eilanden existieren . Hierbei dreht es sich um große , aus Schilf geflochtene Eilanden , auf welchen ein "Tribe" (englisch für 'Volksstamm') von Ureinwohnern der Anden , die Uro Indianer , seit Anfang der Inkazeit lebt . Einige der Inseln vermögen besichtigt werden , aber es gibt auch immer noch abgeschiedene Inseln , von denen die Touristen fern erhalten werden . . Es offeriert sich auch die Option eine Dunkelheit authentisch bei Fischerfamilien zu übernachten und den Wohlstand der Zivilisation mal etwas hinter sich zu können . Diese Option bietet sich unter anderem auf der Isla Llachon . . In den "Desert Sand" (englisch für 'Wüstensand') gekratzte Malzeichnungen , die Stellenweise über hundert m groß sind . Sie wurden durch das Nasca Volk ( Prä-Inkas ) angefertigt und vermögen nur aus der Luft oder von einem Aussichtsturm begutachtet werden . Der Zweck der Linien ist bis heute nicht eindeutig abgehakt . Es gibt Theorien die von Kunstwerken für die Götter über Almanach bis zu Landebahnen für Außerirdische gehen . Die derzeit wahrscheinlichste Erläuterung ist jedoch , dass es sich um rituelle Malzeichnungen handelt . Dabei stellen die Linien eine Weise Landkarte dar , die auf die Gebirge und Flüsse hinweisen , von denen das für diese extremst trockene Region so wichtige Wasser kommt . Die Tierfiguren sind gemäß den aktuellen Theorien Prozessionswege , sie sind ohne Verzweigungen , aus einer durchgezogenen Kollektion macht . Durch das Laufen dieser Möglichkeiten sollen die rituellen Kräfte der dargestellten Perserkatzen auf den Menschen übergehen und gleichzeitig die "Gods" (englisch für 'Götter') milde gestimmt werden . . In der Umgebung der Ortschaft Ica , dreihundertsieben km südlich von Lima , liegt die Oase Huacachina umgeben von riesigen Sanddünen . Die Herbergen der Gemeinde sind sowohl bei Rucksacktouristen als auch bei Peruanern sehr beliebt , ein guter Platz um einige Tage auszuspannen . Hauptaktivitäten für Gäste ist das Erklimmen der Dünen , Kies-Boarding und Achterbahn-artige Wüstentouren auf Kies-Buggys . . Hintergrund [ "Modifica" (italienisch für 'Bearbeiten') ] . Anreise [ Verarbeiten ] . Flieger [ Verarbeiten ] . Peru wird von vielen großen Städten Europas , Amerikas und Asien angeflogen . Der wichtigste Flughafen des Landes ist der Jorge Chavez Airport in Lima . Weitere internationale Flughäfen gibt es in Arequipa , Cuzco , Chiclayo , Iquitos , Pisco , Pucallpa , Tacna und Trujillo . Derzeit wird außerhalb von Lima nur Arequipa von internationalen Flugzeugen ( aus Arica/Chile ) angeflogen . . Es gibt "Vols" (französich für 'Flüge') mit Stop-Over in Los Angeles . Wer keinen US-Pass hat , muss auch im Übermittlung bei der Immigrationsbehörde vorstellig werden , was ein bis zwei Stunden andauern kann . Man sollte daher auf entsprechend langen Zwischenaufenthalt achten . . Preisgünstig sind die Offerten von KLM über Amsterdam sowie von LAN Perú und Iberia über Madrid nach Lima . Da LAN und Iberia auf dieser Strecke Codeshare-Lebenspartner sind , führen sie ihre "Flights" (englisch für 'Flüge') gemeinsam durch . Unabhängig davon , ob man über Iberia oder LAN gebucht hat und mit welchem Fluggesellschaft-Zeichen die Flugnummer erfolgt ( LA oder IB ) kann man an den Check-Angesagt-Schaltern beider Airlines einchecken . Die Einrichtung der Maschinen ist bei LAN generell etwas moderner und der Dienstleistung besser als bei Iberia . . Eisenbahn [ Verarbeiten ] . Autobus [ Verarbeiten ] . Busreiseunternehmen gibt es in Peru in nahezu jeder "Village" (englisch für 'Ortschaft') . In den mittelgroßen Orten fahren die meisten Busunternehmungen von einem zentralen Autobusbahnhof aus in die verschiedensten Landesteilen . . Der Bequemlichkeit schwankt von Geschäftsinhaber zu Ansinnen enorm . Komfortable Autobusse mit Liegesitzen und Hostess-Service sind vorhanden , ebenso wie schlecht isolierte und dreckige Omnibusse . . Die Bustickets sind generell günstig . Für mehr Bequemlichkeit rentiert es sich mehr zu zahlen , man sollte sich aber unbedingt absichern können , was für Autobusse eingesetzt werden . In großen Busbahnhöfen gibt es Zwischenhändler , welche Eintrittskarten von Busreiseunternehmen offerieren . Bei diesen kann um den Preis gefeilscht werden . . Auto [ Verarbeiten ] . Die von Ecuador nach Chile führende gebührenpflichtige Haupttransitstrecke„Panamericana “ ist durchgehend gut erweitert . Reisende , die mit einem Privat-Kraftfahrzeug unterwegs sind , sollten die an den Mautstationen ( „ Peaje “ ) ausgegebenen Resttickets gut aufbewahren . Bei Unfällen oder Pannen steht Reisenden durch die "Pay" (englisch für 'Bezahlung') der Maut kostenlose Hilfe zu , die Notrufnummern sind auf dem Mautticket abgedruckt . Die Fahrbahn bietet im Norden von Ecuador kommend durch Tumbes und verlässt im Süden Peru Richtung Chile bei Tacna . Von Ecuador kann man auch über die Strecke Loja ( Ecuador ) - Piura einreisen . Von der bolivianischen Hauptstadt La Paz über Desaguadero Richtung Puno einreisen . . Kreuzfahrtschiff [ Bearbeiten ] . Der wichtigste Kreuzfahrthafen für Luxusliner ist Callao ( bei Lima ) , manche steuern auch die "Cruise Ports" (englisch für 'Kreuzfahrthäfen') von Salaverry ( Trujillo ) und Chimbote ( Ancash ) im Norden , bzw. San Martin ( Ica ) und Matarani ( Arequipa ) im Süden des Landes an . Auf dem Titicaca-See besteht eine Verknüpfung nach Bolivien . Private Fährdienste offerieren eine Reise über den Amazonas von den Städten Leticia ( Kolumbien ) und Tabatinga ( Brasilien ) nach Iquitos an . . Beweglichkeit [ Verarbeiten ] . "General" (englisch für 'Allgemein') [ Verarbeiten ] . Die meisten Fernstraßen sind nicht asphaltiert und daher vermögen Fahrzeuge selten mehr als durchschnittlich fünfzehn - fünfzig km/h verkehren . Die für Touristen wichtigsten Einzelfaelle sind die Küstenstraße ( Panamericana ) , Lima-Ayacucho-Cusco und Cusco-Nasca-Lima . In Orten sind Straßen meistens gepflastert oder geteert . Wem Schutz wichtig ist , sollte tagsüber verkehren , da dann die häufigen Straßenschäden für Fahrer rechtzeitig erkennbar sind - wichtig bei exponierten "Stretch" (englisch für 'Strecken') in Bergregionen . . Fernstrecken werden üblicherweise mit Autobussen oder per Flugzeug überbrückt . Nur eine der zwei Bahnstrecken von Lima aus ist in Unternehmen und wird alle vierzehn Tage befahren . . Im Bus gibt es prinzipiell die drei Rassen Vertreibe / Einigermaßen-Liegesitze / Liegesessel ( meist nur bis hundertneunzig cm nutzbar ) , wobei die teuerste in der Norm von den Touristen und der peruanischen Oberschicht bevorzugt wird . Wer mit " Otto Normalverbraucher " ins "Intervista" (italienisch für 'Gespräch') kommen will , sollte Kastilisch vermögen und die billigeren Rassen auswählen und kann so unterwegs ewtas über " echtes " peruanisches Dasein erfahren . Das Klo - sofern benutzbar und noch in akzeptablem Zustand - ist meist nur fürs Urinieren gedacht . Alle zwei - vier Stunden gibt es eine längere Verschnaufpause . Nachtbusse halten einem den Tag für Besichtigungen frei und ersparen einem das Hotel , aber man liegt mäßig bis gar nicht . Meist gibt 's kalte Zugluft von Entlüfter bzw. offenen "Fenêtres" (französich für 'Fenstern') , daher Wischlappen ( bspw. dünnes Wickelrock-Lappen ) und dünnen Halstuch / Nicki-Tuch parat haben um sich nicht zu erkälten . . Zum Busfahrkarten-Kauf : Wenn für die gewünschte Verbindung angeblich keine Speicherkarten angeboten werden vermögen - weil gar nicht möglich oder nur am Abfahrtort ( einer anderen Region ) möglich - nachfragen , ob für die Gesamtstrecke des Busses ein Karte erworben werden kann ( nur wenig teurer als die tatsächlich gefahrene "Leg" (englisch für 'Teilstrecke') ) . . Mittelgroße und kurze Distanzen ( auch innerhalb der Metropolen ) überbrückt man . mit Collectivo / Combi - der Kleinbus ( " micro " ) oder das Auto ( " carro " ) fährt eine bestimmte Strecke ab und kann überall am Straßenrand angehalten werden . Die Fahrt beginnt erst , wenn genügend Menschen drin sitzen oder für freie Positionen gezahlt wurde . Der Kosten ist weitgehend fix und wird dem boy oder "Driver" (englisch für 'Fahrzeugführer') während der Reise oder beim Aussteigen vorhanden . . Es wird grundsätzlich angeraten , nur offizielle , registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen , deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren Bescheinigung sichtbar im Auto haftet . Nutzer von Smartphones haben außerdem die Möglichkeit , über entsprechende Apps ( z. B. Easy Auto und Taxibeat ) Taxis zu bestellen . . per Anhalter - risikoreich , in abgelegenen "Parts Of The Country" (englisch für 'Landesteilen') üblich weil kein Autobus fährt . . Eisenbahn [ Verarbeiten ] . El Macho So wird die Schmalspurbahn zwischen Huancayo und Huancavellica von den Einheimischen genannt , da er fährt wann er will . Ca . zwei € in der drei . Fantastisch . . So wird die Schmalspurbahn zwischen Huancayo und Huancavellica von den Einheimischen genannt , da er fährt wann er will . Ca . zwei € in der drei . Fantastisch . Ferrocarril Central Lima - Huancayo . Fährt nur noch an Feiertagen für Touristen . Daher kostet er auch sechzig € . . Sprache [ Bearbeiten ] . Die Amtssprachen sind Kastilisch , Aymara und Quechua . Spanisch wird von ca. siebzig Prozent der Population geredet , Quechua von ungefähr vierundzwanzig % . Quechua ist wie das etwas weniger verbreitete Aymara eine Indianersprache . In nahezu allen für den Besucher bedeutenden Regionen kann auf spanisch interagiert werden . Mit Englisch|Engl . kommt man in der Regel in den Tourismuszentren durch . . Kaufen [ Verarbeiten ] . Barabhebung von Landeswährung ( Nuevos Soles ) sowie von US-Dollar an Geldautomaten ist grundsätzlich mit Kreditkarte , hingegen nur sehr eingeschränkt mit EC-Straßenkarte ( MAESTRO-System ) möglich . Mit EC-Speicherkarten des „ V-Pay“-Systems sind grundsätzlich keine Barabhebungen möglich . Reiseschecks sind nicht überall gegen Bargeld einzutauschen . Mit US-$ kann vielerorts direkt gezahlt werden . . Es ist üblich auf Handelszentren ( nicht Lebensmittel ) und in kleinen Geschäfte zu traden . Tut man dies nicht , bezahlt man zusätzlich zum " Ausländerzuschlag " noch einen Betrag den die Anbieter aus verhandlungstaktischen Gründen dazu addiert haben . . Ceviche . Ají de gallina . Inca Kola . Die Kochstube in Peru variiert von "Area" (englisch für 'Gegend') zu Gegend . In Küstenregionen ist Ceviche zu raten ( roher Meeresfrüchte bzw. Meeresfrüchte ) mit Limettensaft , roten Zwiebeln und Koriander mariniert ( durch die Chemikalie der Limetten wird der Fisch sozusagen gekocht ) . Serviert wird es mit Süßkartoffeln und Maiskolben . In den Bergregionen gibt es das dort einheimische Essen : Meerschweinchen und Alpaca . Es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig ein Meerschweinchen zu speisen ( vor allem wenn cuy al horno , also "Cavie" (italienisch für 'Meerschweinchen') aus dem Kamin ist ) , da es als Ganzes , mit weit aufgerissenem Schnauze gereicht wird und erst am Teller zerschnitten wird , aber es mundet sehr gut . Natürlich kann man in Peru auch " normales " Essen bekommen , das Rindfleisch ist sehr gut , saftig und meistens sehr schmackhaft zubereitet , auch Hühnerfleisch ist sehr verbreitet , z. B. aji de gallina , oder einfach pollo a la plancha ( gebratetens "Filetto Di Pollo" (italienisch für 'Hühnerfilet') ) . Getreide und Kartoffeln zu einem klassisch peruanischen Essen sind Verpflichtung . Zum Essen werden oft kleingehackte rote Zwiebeln mit Limettensaft gereicht , was sehr gut mundet . Die Vorspeisen bestehen auch oft aus Kartoffeln und sind ebenfalls sehr zu empfehlen : erzeuger a la huancayina ( gekochte Kartoffeln , Gewebezelle und Oliven mit einer Art Paprikasause übergossen ) , Causa ( zermatschte Kartoffeln gemischt mit Limettensaft , gefüllt mit "Thon" (französich für 'Tunfisch') und Zwieblen ) , daddy rellena ( zermatschte Kartoffeln befüllt mit Essen oder Thunfisch , im Kamin gebacken ) . Auch palta rellena ( gefüllte Avocado mit Hühnerfleisch oder Shrimps und Grünzeug ) , oder tallarines verdes ( grüne Teigwaren , mit einer Weise Spinatsauce ) entdeckt man oft . Es gibt kaum richtige Butter , sondern nur Margarine , dafür kann man Weißbrot mit Olivenöl und Natriumchlorid , oder Backware mit frischer Avocado ( palta ) sehr empfehlen . . Zu Trinken gibt 's hauptsächlich gaseosas , was man bei uns als Limonaden deklarieren würde ( also Cola , Fanta , etc. ) , Limonade gibts auch , das ist dann einfach ein Zitronensaft mit Wasser und Zucker . Eine besondere " gaseosa " ist Inca Kola , ein leuchtend gelbes ungewöhnliches Getränk . Kuhmilch zu trinken , ist nicht zu raten , es gibt ( zumindest in den "Cities" (englisch für 'Städten') ) nur haltbare Vollmilch ( H-Trinkmilch ) , teilweise sogar in Dosen ( verdickte Kuhmilch die man mit Wasser verdünnen darf ) . Gesund sind die frischen Fruchtsäfte , die man vor allem auf Absatzgebieten erhält . Wasser gibt es nur in Trinkflaschen . . Frucht gibt es in Hülle und Menge , Erdbeeren entdeckt man kaum , dafür Ananas , Chirimoyas , Papayas und sonstige Früchte . Eine besondere landestypische "Lugares De Helados" (spanisch für 'Speiseeissorte') ist Lucuma . . Ausgehen [ Verarbeiten ] . Peruaner gehen gern aus , vor allem strippen . In den meisten Discos wird Salsa und Merengue getanzt , man entdeckt auch manche , wo " normale " Klänge betrieben wird . Getrunken wird meistens Gerstensaft ( z. B. Cusquena ) . . In Lima ist das Gegend Barranco Miraflores zu empfehlen , dort gibt es unzählige Regionale und Discos , und man muss dort unbedingt über die puente de los suspiros gehen , der Bedarf den man hat , wenn man das erste Mal über diese Brücke geht , geht in Zufriedenstellung . . Kinos gibt es nur in den großen Städten . . Die " Hauptstadt der Inka " , Cusco , bietet zahlreiche kleine Diskotheken , in denen sich sowohl Einheimische als auch Gäste aus vielen verschiedenen "Countries" (englisch für 'Ländern') ( hauptsächlich Rucksack- und Individualtouristen , die meist mehrere Wochen unterwegs sind ) aufhalten . Auch hier wird gerne Gerstensaft ( z. B. Aguila ) und das Nationalgetränk Pisco Sour ( eine Weise einfacher Cocktail ) getrunken . Viele Diskotheken sind im ersten Etage größerer Wohngebäude untergebracht , damit oft mehrere Nachtclubs im selben Haus sind . Der Einlass ist meist frei . Vor diesen Gebäuden stehen oft Taxis bereit , um das müde Nachtvolk sicher ins Hotel zurück zu bringen . Die Töne in den Bars und Diskotheken umfasst eine bunte Mischung aus lateinamerikanischen Klängen , Pop und Jazz . In Cusco gibt es relativ häufig Naturereignis , die aber durch das " Getrampel " der Tanzenden auf den Holzfußböden manchmal gar nicht bemerkt werden . Wenn man noch nicht lang vor Platz ist , sollte man jedoch am ersten Tag anstrengende Arbeitstätigkeiten wie tanzen verhindern , um es seinem Leib zu erlauben , sich an die hohe Position der Region zu gewöhnen . Es wird angeraten , am ersten Abend früh zu Bett zu gehen und sich zu schonen . . Lernen [ Verarbeiten ] . Wer in Peru Spanisch lernen oder bestehende Fertigkeiten optimieren will , hat vor allem in den Großstädten eine reiche Auswahl an Schulen . Vor allem in Lima ist das "Product Offering" (englisch für 'Produktangebot') alles andere als überschaubar . Wer einen längeren Aufenthaltsort plant , ist in einer Universität gut aufgehoben . Die Sprachkurse sind ( meist ) öffentlich zugänglich , das Lehrpersonal ist gut kompetent und die Preise sind moderat . Allerdings werden hier meist nur einfache Kurse mit bis zu zehn Wochenstunden angeboten . Intensivkurse gibt es gegen höhere Abgaben ( um 170€/Woche , Messestand zweitausendzehn ) in den Privatschulen . Es ist darauf zu achten , ob nicht weitere "Costs" (englisch für 'Kosten') anfallen ; häufig wird eine Materialpauschale für Lektüren etc. aufgeschlagen . Insgesamt ist es empfehlenswert in der entsprechenden Region vor Platz Schulen zu besichtigen und dann zu entschließen . Voranmeldungen sind zu neunundneunzig % nicht nötig und die Kurse starten wöchentlich Montags . . Funktionieren & Freiwilligenarbeit [ Verarbeiten ] . Freiwilligenarbeit . Freiwilligenarbeit ist eine tolle Option , um die Hochkultur und Traditionen Perus verstehen zu erlernen und "Homely" (englisch für 'Heimische') zu begegnen . Es gibt viele weltweite Organisationen die Freiwilligenarbeit an Kundenaufträgen offerieren , welche sich mit Themen wie ökologischem Anbau , Entstehung oder Gemeindeentwicklung auseinandersetzten . Um einen Übersicht über die ganzen Möglichkeiten in Peru zu erhalten , kann man sich am besten online informieren . Eine dieser Online-Möglichkeiten ist das Aufsuchen einer Vergleichsplattform , wie z. B. Volunteer World . . Feiertage [ Verarbeiten ] . Termin Name "Sens" (französich für 'Bedeutung') eins . Jänner Neujahr Feber/März Karneval jeden Sonntag eins . April zweitausendachtzehn Auferstehungsfest ( Jueves Santo ) bis Ostersonntag ) eins . Mai Tag der Tätigkeit Dia de los Trabajadores einunddreißig . Mai zweitausendachtzehn Fronleichnam Dia del Corpus vierzehn . Juni Tag der Landwirte Dia de los Campesinos neunundzwanzig . Juni Peter und Paul El Día de San Pedro y San Pablo achtundzwanzig . Juli Unabhängigkeitstag Diverse "Attività" (italienisch für 'Tätigkeiten') , in Lima auf Orten Stände mit Folklore und Hochkultur ( auch kulinarisch ) neunundzwanzig . Juli Nationalfeiertag fünfzehn . August Mariä Himmelfahrt Virgen de la Asunción dreißig . August Tag der Heiligen Rosa von Lima Santa Rosa de Lima acht . Oktober Tag der Marine neun . Oktober Tag der Nationalen Würde Dia de la Dignidad Nacional 1 . /2 . November Allerheiligen acht . "December" (englisch für 'Dezember') Fest der Unbefleckten Empfängnis Virgen de la Concepción fünfundzwanzig . Dezember Weihnachtsfest einunddreißig . Dezember Silvester Noche de San Silvestre . Sicherheit [ Verarbeiten ] . Die Metropolen und Sehenswürdigkeiten entlang der Küstenlinie vermögen unter Beachtung der o. g. Sicherheitshinweise über die gesamte Gesamtlänge mit privaten Pkws oder öffentlichen Verkehrsmitteln fahren werden . Dies gilt auch für Fahrten in die „ Sierra “ ( Andenhochland ) nach Cajamarca , Huaraz ( Callejón de Huaylas ) Chanchamayo , von Pisco nach Ayacucho , von Nazca nach Cusco und weiter nach Puno , und nach Arequipa , einschl . Cañon de Colca sowie ebenfalls die "Continuation" (englisch für 'Weiterfahrt') nach Puno . . Große Teile Cuscos und der Nachbarschaft gehören zum Weltkulturerbe und sein unter Denkmalschutz . . Bei großen Menschenmassen auf Handelszentren , bei Fiestas und auf Bahnhöfen droht deshalb Bedrohung . Ein Schläfchen während einer Busfahrt , ein unaufmerksamer Augenblick während des Fotografierens oder Einkaufens kann jemanden von mitgeführtem Reisegepäck erlösen . Daher empfiehlt es sich auch , keine Gepäckstücke im Auto befinden zu lassen , auch wenn es für eine noch so kurze "Time" (englisch für 'Zeitdauer') ist . Zerstreuung und Gedränge sind , wie bei uns auch , noch immer die gefährlichsten Situationen . In manchen Orten , wie in Cuzco , gibt es eine eigene Touristenpolizei , die des nachts das Zentrum kontrolliert und für Schutzmechanismus garantiert . . Länder- und Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes ( D ) . Gesund bleiben [ Verarbeiten ] . Impfungen [ Verarbeiten ] . In vielen "Faire" (französich für 'Fällen') wird über das Thema Gesundheit in Zusammenhang mit Peru mancherlei Nonsens verbreitet . Fundierte Auskünfte erhält jeder in den Tropenmedizinischen Instituten . Diese kennen auch Mitteilung in welchem Zeitfensters bzw. Zeitabständen die Impfungen verabreicht werden dürfen und erstellen einen individuellen Impfplan . Zwei bis drei Monate vor der Einreise sind notwendig , um die Impfungen wirksam durchführen zu vermögen . . Gegen Gelbfieber sollte sich jeder impfen lassen , der einen "Deviazione" (italienisch für 'Abstecher') in die betroffenen Urwaldgebiete plant . Auskünfte vergeben die Gesundheitsämter und die jeweiligen Tropenmedizinischen Institute . Bei der Einreise wird diese Immunisation manchmal überwacht ( Gelbfieberimpfung darf nur in bestimmten Instituten durchgeführt werden und wird in einem eigenen Impfpass bestätigt ) . Allerdings ist diese Immunisation auch rund um die Uhr auf dem Flughafen in Lima erhältlich und zudem billiger als bei uns . Gegen Wundstarrkrampf ( Tetanus ) sollte auch in unseren "Spread" (englisch für 'Breiten') jeder geimpft sein . Kleine Verletzungen sind schnell passiert . Das gleiche betrifft für Kinderlähmung ( Polio ) , Hepatitis A und Hepatitis B zu . Empfehlenswert ist auch eine Immunisation gegen Typhus . Individualreisende , die entlegene Dörfer aufsuchen oder im Dschungel unterwegs sind , sollten sich zusätzlich gegen Tollwut impfen können . Einige dieser Impfungen sind in einem Kombinationswagen-Therapeutikum zusammengelegt . . Höhenkrankheit [ Verarbeiten ] . Die dünne Luftzufuhr oberhalb von drei bis vier m kann einem Menschen schwer belasten . Kopfschmerzen , Schlappheit und Ermattung sind Zeichen mangelnder Akklimatisation und vergehen nach ein paar Tagen . Hingegen sind schwere Kopfschmerzen , Atemnot , Herzrasen , Übelkeit , Appetit- und Schlaflosigkeit Warnzeichen einer drohenden Höhenkrankheit . Dann hilft nur mehr Beatmung mit Sauerstoff und rascher Abtransport in tiefer gelegene Spielgebiete . Die Empfehlung Einheimischer Kokablätter zu beißen , nutzt bei starker Höhenkrankheit nur wenig . Dagegen unterstützen sog. Soroche Pills , die in vielen Pharmaziebereiche ( z. B. Inka Farma ) erhältlich sind . . Wichtig ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr von über zwei bis drei Liter am Tag , bei Transpirieren und hohen Temperaturen jedoch auch mehr . Weiterhin sollten keine allzu großen und schweren Mahlzeiten zu sich bestellt werden . Bei schwachen Hinweis der Höhenkrankheit unterstützt dann oft das Bechern von Koka Tee , das in Peru und auch anderen Andenregionen beliebte Nationalgetränk " Mate de Coca"[1 ] , bzw. auch das Beißen von Blättern . Es ist mithin unabdingbar nötig , auf die "Reports" (englisch für 'Signale') des eigenen Menschlichen Körpers zu hören , Touren vorausschauend zu planen , und bei Durchführung von aufsteigenden Trips Abgeklärt agieren zu können . . Bei starker körperlicher Belastung oder beeinträchtigter Gesundheit kann schon eine Ebene von wenig über zwei m die Schranken der Leistungsfähigkeit aufzeigen . Auch nach einer Akklimatisation vermögen anstrengende Arbeitstätigkeiten auf einer Höhe über drei m belastend sein . . Generell bewegt man sich auf großer "Level" (englisch für 'Ebene') nur langsam und mit Bedacht , d. h. der eigenen Leistungsfähigkeit angepasst . Wichtig ist , dass man für die gesamte Zeit in der Ebene ausreichend auf Getränke zurückgreifen kann . . Klima [ Verarbeiten ] . Küste : Entgegen der Gegebenheit , dass Peru nahe dem Äquator ist , dominiert dort ganzjährig ein sehr angenehmes Klima . Es wird äußerst selten sehr heiß aber auch nicht kalt . Im "Rock Formation" (englisch für 'Gebirgsformation') kann es ganzjährig Kälte geben , der Hochsommer ist je nach Höhenlage mild bis kalt . Im Nordosten ( Amazonas-Bereich ) ist es Ganzjährig schwül-heiß mit häufigen Gewittern . Nie ohne Wasservorräte in dieser Gegend rumreisen . . Achtung [ Verarbeiten ] . Kommunizieren [ Verarbeiten ] . Mobilfunk ist kein Problematik , jedoch auf die Städte begrenzt . Man kann Pre . Paid-SIM-Speicherkarten fast überall erwerben und oft ist keine "Registration" (englisch für 'Anmeldung') notwendig . Das eigene Smartphone darf aber keinen SIM-Lock haben . Aber bitte berücksichtigen , das GSM1900-Netz ( bei Triband-Geräten ) funktioniert nicht immer in ländlichen Landesteilen , deshalb sollte das eigene Smartphone immer auch GSM850 ( Quadband ) unterstützen . Sonst kann es einem schnell geschehen das andere telefonieren , man selbst aber nicht . Oft gibt es auch günstig Pre . Paid-Pakete komplett mit Telefon und Pre . Paid-SIM-Straßenkarte . Meistens ist hat das "Téléphone" (französich für 'Telefon') aber ein SIM-Lock und kann dann nur mit dieser SIM-Karte genutzt werden . . Satellitentelefon . Wer in entlegenere Spielgebiete reist , sollte bedenken das die Mobilfunkversorgung nicht so dicht ist , wie man es aus Europa vertraut ist . Oft ist dann ein Alpaka der einzige Nachbar der Unterstützung besorgen könnte , deshalb sollte man immer die Versorgungskarten der Mobilfunkbetreiber hinzuziehen und dann ggf. entscheiden ob man ein Satellitentelefon mitnimmt . Es vermögen Weltweit . Star , Iridium und INMARSAT Telefone eingesetzt werden . Diese können entweder vor Platz oder bereits in Europa ausgeliehen werden . . Botschaften [ Verarbeiten ] .

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