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Leder – Wikipedia

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Leder

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Im neunzehn Jahrhundert finden sich in der Literatur verschiedene Hinweise auf Leder, in denen seine Verwendung im Bezug auf die menschliche Fantasie eine Rolle spielt, einschliessend sexueller Ausrichtungen. Die Militarstiefel der romischen Armee waren aus Leder, genau wie die Hullen, die wahrend des Marsches uber die Schilde gezogen wurden, um diese vor Feuchtigkeit und Beschadigungen zu schutzen. Dieser Prozess resultiert bei gleichzeitiger geringer Luftfeuchtigkeit (kleiner als vierzig Prozent) uber einen langeren Zeitraum in einem trockenen, irreversiblen Schaden der Faserstruktur des Leders.

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Leder – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/99/Loafer_Schuh.png    

Es ist besonders haltbar und an den typischen Knotchen am Rucken zu erkennen. Bei Imitaten wird das typische Narbenbild auf Glattleder gepragt. Die chemische Zusammensetzung des Leders hangt von den jeweiligen Herstellungsverfahren ab. Der Anteil der eigentlichen Ledersubstanz kann dabei schwanken. Ein pflanzlich gegerbtes Leder hat einen hoheren Gerbstoffgehalt und eine Hautsubstanz von achtunddreißig bis sechsundvierzig Prozent, ein chromgegerbtes Leder dagegen kann bis zu zweiundsiebzig Prozent Hautsubstanz aufweisen. Alaun- und samischgegerbte Leder liegen dazwischen. Auch der Wassergehalt des Leders wird begutachtet. Leder ist hygroskopisch und daher ist der Wassergehalt immer abhangig von der umgebenden Luftfeuchte. Bei pflanzlich gegerbtem Leder liegt er um vierzehn Prozent, bei mineralgegerbtem Leder etwas hoher um achtzehn Prozent. Steigt der Fettgehalt im Leder, so sinkt der Wassergehalt. Die Wassermenge im Leder ist mitbestimmend fur Reissfestigkeit, Griff, Stand, Gewicht und Elastizitat. Der Fettgehalt hangt unter anderem davon ab, von welchem Tier die Haut stammt. Normalerweise liegt der naturliche Fettanteil der Haut bei etwa einem Prozent; eine Ausnahme ist Schafleder, das bis zu zwolf Prozent Naturfettgehalt aufweist. Wahrend der Fettung beim Herstellungsprozess kann ein Fettanteil von bis zu fünfzig Prozent erreicht werden. Der Fettgehalt beeinflusst ebenso wie der Wassergehalt die Eigenschaften des Leders: Reissfestigkeit, Elastizitat, Wasseraufnahmevermogen. Wichtig ist auch die Menge des gebundenen Gerbstoffs. Darunter wird an die Proteine der Haut gebundener Gerbstoff in Relation zur Hautsubstanz verstanden. Pflanzlich gegerbtes Leder enthalt vierundzwanzig bis zweiunddreißig Prozent, mineralgegerbtes vier bis sechs Prozent und fettgegerbtes Leder zwolf bis achtzehn Prozent gebundenen Gerbstoff. Daneben finden sich im Leder verschiedene Mineralstoffe, die dem Herstellungsprozess (Aschern, Gerben) entstammen. Normalerweise ist der Gehalt bei pflanzlich gegerbtem Leder unter zwei Prozent, der des mineralisch gegerbten zwischen sieben und neun Prozent. Einen einmaligen Einblick in die Vielfaltigkeit steinzeitlicher Lederbearbeitung bietet die fünftausenddreihundert Jahre alte Gletschermumie Otzi. Deren Schuhe, Oberbekleidung und Mutze waren aus verschiedenen Ledern hergestellt, bei denen eine Gerbung durch Fett und Rauch festgestellt werden konnte.[8 ] Noch etwas alter ist ein zweitausendacht entdeckter Lederschuh aus Armenien.[9][10] Er wurde in der Hohle Areni I (Provinz Wajoz Dsor) in kupferzeitlichen Schichten entdeckt und mit der Radiokohlenstoffdatierung zwischen dreitausendsechshundertdreißig und dreitausenddreihundertachtzig v. Chr. datiert.[10] Lange vor der Zeitenwende waren lederne Gegenstande in Agypten, in Mesopotamien und bei den Israeliten in Gebrauch. Die pflanzliche Gerbung war schon im vier Jahrtausend v. Chr. im alten Agypten bekannt. Auf dem Sarkophag von Ti, einem reichen Agypter, der etwa zwischen 2850 v. Chr. und 2700 v. Chr. gestorben ist, sind Szenen mit Gerbern zu erkennen. In der Zeit des romischen Imperiums wurde viel Leder fur die Herstellung der Ausrustung der Legionare verwendet. Die Produktion wurde vor allem in Rom durch eine Zunft der Leder- und Hautverkaufer aus Ostia geregelt. Der Lederhandel war neben anderen einer der Grunde fur die punischen Kriege; Karthago war ein Zwischenhandelsplatz zwischen den Markten Nordafrikas und denen des Mittelmeers und hatte dadurch das Monopol fur den Lederhandel in Europa und im Mittelmeerraum. Vom drei Jahrhundert an war der Lederhandel unter romischer Aufsicht. Vermutlich waren Sudfrankreich und Spanien die Produktionszentren dieser Zeit. Dieses bestatigen vor allem Funde in Botonita (Zaragoza); dort wurden grossere Mengen Kalk, Schwefel und andere chemische Produkte gefunden, die vermutlich zum Gerben verwandt wurden. In den Ausgrabungen in Contrebia Belaisca wurden ebenfalls Beweise fur die Existenz der Lederherstellung aus der Epoche zwischen dem 1. und dem 3. Jahrhundert v. Chr. entdeckt. Nach dem Sturz des Romischen Reichs im Jahr siebenhundertsiebenundvierzig ubernahm Karl der Grosse die Gesetzgebung hinsichtlich der Lederherstellung und deren Handel und belegte gleichzeitig einige Produkte mit einer Steuer. In dieser Zeit wurde Leder relativ grob verarbeitet. Es stammte meist aus einem nahen Einzugsgebiet, obwohl in Einzelfallen Leder auch importiert wurde. Im Mittelalter war der Herstellungsprozess in Vorderasien und Nordafrika sehr viel weiter fortgeschritten als in Europa, sowohl was die Menge als auch die Qualitat anbetraf. Erst eintausendsiebenhundertneunundvierzig wurde die erste Saffianleder-Fabrik im Elsass errichtet. Fur die Mode dieser Zeit wurde oft Leder aus Sibirien importiert. Die Herstellung einzelner Lederarten war in Deutschland lange Zeit einzelnen Regionen oder Stadten vorbehalten. Leder wird oft fur besonders beanspruchte Kleidung verwendet. Es findet sich beispielsweise noch bei Cowboys, die es wahrscheinlich wegen seiner hohen Reissfestigkeit und der Resistenz gegen Wind und Wetter bevorzugen. Die ersten Piloten- und Motorradfahrerhelme waren aus Leder. In jungerer Zeit wird zu Lederbekleidung auch die Heavy-Metal-Gruppen assoziiert. Im neunzehn Jahrhundert finden sich in der Literatur verschiedene Hinweise auf Leder, in denen seine Verwendung im Bezug auf die menschliche Fantasie eine Rolle spielt, einschliessend sexueller Ausrichtungen. So hat sich Leopold von Sacher-Masoch, von dessen Nachnamen sich der Masochismus ableitet, sehr von der erotischen Seite des Leders angezogen gefuhlt. Dies zeigt er in seinen Romanen Venus im Pelz und Falsches Hermelin. Im Bereich BDSM ist die Verwendung von Lederkleidung und -accessoires noch verbreitet. Bereits seit der Anfangszeit des Automobilbaus wird Leder fur Sitzbezuge und Innenausstattungen von Fahrzeugen eingesetzt. Teil- oder Volllederausstattungen sind fur gewohnlich aufpreispflichtige Sonderausstattungen. Aufgrund der hohen Beanspruchung, wie Kalte, Warme, Nasse und Sonneneinstrahlung bestehen hier besondere Anforderungen, insbesondere hinsichtlich der Dehnbarkeit, Abriebfestigkeit, Lichtbestandigkeit und einer geringen Brennbarkeit.[11] Fur die Herstellung von Leder kann jede tierische Haut verwendet werden. Das Ausgangsmaterial ist oft entscheidend fur die Qualitat. Leder stammt zum weitaus grossten Teil von Rindern, Kalbern, Schafen, Ziegen und Schweinen, sie sind ein Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie. Insbesondere Rinderhaute lassen sich fur die unterschiedlichsten Verwendungen einsetzen. Daneben finden sich Leder aus Hauten exotischer Tiere und - eher selten - anderen Ursprungs. Vor allem die Schuh-, Handtaschenproduktion und andere Modebranchen haben exotische Quellen entdeckt. Dazu gehoren Krokodile, Wild (Hirsch, Reh, Elch), Bison, Buffel, Kanguru, Strauss, Fische (Aalleder) und Schlangen. Besonders Krokodilleder und Schlangenhaute waren eine Zeit lang sehr in Mode, was bei einzelnen Arten fast zur Ausrottung fuhrte. In den 1970er Jahren wurden vor allem Strausse gezuchtet, deren Fleisch und Leder vielseitig eingesetzt werden konnte. Straussenleder gilt als sehr fein und sehr haltbar, es wird immer noch zu modischen Artikeln verarbeitet. Kanguru-Leder wird oft fur Motorradhandschuhe verwendet, fur die es aufgrund seiner Starke und Dehnungsfahigkeit eher geeignet ist als Kuh- oder Rindsleder. Die Haut von Hunden und Katzen wurde zu Leder verarbeitet. Hundeleder wurde im Mittelalter bis zur Moderne im Bereich des Buchdrucks und anderer Drucktechniken angewendet, bei denen der Auftrag von Druckerschwarze auf den Druckstock mit einem Ledertampon erfolgte. Da der Hund ein porenfreies Leder hat - seine Haut ist nicht von Schweissdrusen durchsetzt -, wurde vor allem Hundeleder dafur benutzt. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts war es fur bestimmte Artikel, wie beispielsweise Handschuhe, sehr begehrt. Einige Fundstucke aus dem elf Jahrhundert zeigen, dass Katzenfell von den Wikingern getragen und im Mittelalter in Europa gehandelt wurde. Zu dieser Zeit und noch vor etwa hundert Jahren schatzten insbesondere franzosische und englische Kurschner Katzenleder als besonders geschmeidiges Material fur Handschuhe. Es gibt sogar wenige Beispiele fur die Verwendung menschlicher Haut fur Bucheinbande (Anthropodermic bibliopegy). Hunde- und Katzenfelle unterliegen in Europa inzwischen einem Handelsverbot. In der Gerberei wird aus verderblichen, den naturlichen Abbauprozessen ausgesetzten Hauten ein dauerhafteres Produkt geschaffen. Die Haute werden zunachst in Salz oder durch Trocknen konserviert. In verschiedenen Prozessen der Wasserwerkstatt wie der Weiche, dem Enthaaren (Aschern) und Entfleischen (mechanische Entfernung des Unterhautbindegewebes), dem Entkalken und der enzymatischen Beize, wird die Haut auf die eigentliche Gerbung vorbereitet. Die gewunschten Ledereigenschaften werden bei diesen Arbeitsschritten schon wesentlich beeinflusst. Bei der eigentlichen Gerbung erfolgt die Umwandlung der bis dahin rohen Haut in Leder. In der Gerberei konnen verschiedene Rohstoffe eingesetzt werden. Bei der pflanzlichen Gerberei (vegetabile Gerbung, Lohgerberei) werden Gerbstoffe in Eichen- oder Fichtenrinden, Auszuge aus Quebracho-, Kastanien- oder Eichenholz, Mimosa-, Sumach- und andere Holz- oder Rindengerbstoffe verwendet (,,Gerberlohe"). Bei der Mineralgerbung werden Chromsalze, Aluminiumsalze Alaun (Weissgerbung) und Zirkonsalze benutzt. Neben den mineralischen und pflanzlichen Gerbstoffen werden synthetisch hergestellte Gerbstoffe (Syntane), Aldehyde (Glutardialdehyd, Formaldehyd) und Fettgerbstoffe (Trane) zur Gerbung verwendet. Erfolgte das Gerben fruher hauptsachlich in gemauerten Gruben mit wenig Bewegung, werden diese Prozesse in drehbaren Fassern aus Holz, Edelstahl oder Kunststoff durchgefuhrt. Der Aufbau ist ahnlich wie bei einer Waschmaschinentrommel, aber mit einem Fassungsvermogen von mehreren Kubikmetern. Bei der haufigen industriellen Chromsalzgerbung fallen giftige Abfallprodukte an und auch im Leder selbst reichern sich krebserregende Ruckstande an. An kostengunstigen pflanzlichen Alternativen wird geforscht. So wird inzwischen ein in Deutschland patentierter und auf Olivenblattern basierender Gerbstoff im kleinen Umfang eingesetzt.[12] Lederfelle Die Haut hat nach dem Gerben eine raue und eine glattere Seite. Die raue wird als Fleischseite (Aasseite) bezeichnet, da sie ursprunglich dem Fleisch zugewandt war. Die glatte wird als Narben bezeichnet und weist die jeweilige arttypische Oberflachenstruktur auf. Diese Narbenseite kann in verschiedenen Verfahren ihrem Verwendungszweck angepasst werden. Dabei kommen chemische und mechanische Prozesse in Frage. Die Eskimos stellten ihr Leder auf eine besondere Weise her. Die Haute wurden gewalkt und dann mit den Zahnen gekaut, bis sie vollkommen geschmeidig und weich geworden waren. Alle Gerbungen funktionieren nach der sogenannten Goldenen Gerberregel, die besagt: Kleinteilig oder mit wenig Bindungsneigung eines Gerbstoffes zur Hautsubstanz (Kollagen) beginnen/angerben. Grossteilig oder mit hoher Bindungsneigung eines Gerbstoffes zur Hautsubstanz zu Ende fuhren/ausgerben. Dies geschieht, um eine Verstopfung der Eindringungswege der Wirkstoffe zu vermeiden und die Ausbreitung nachfolgender Gerbstoffe zu ermoglichen.[13] Als Wet Blue wird ein feuchtes chromgegerbtes Leder wahrend des Verarbeitungsprozesses bezeichnet. Es ist in diesem Zustand bereits gegerbt; es fehlen noch die Neutralisation, Nachgerbung, Farbung, Fettung und Zurichtung. Der blau-grune Farbton wird vom Chrom erzeugt.[14] Mit synthetischen Stoffen gegerbtes Leder wird in dieser Phase Wet White genannt.[15 ] Crust/Borke Crust- oder Borkeleder wird getrocknetes Wet Blue beziehungsweise Wet White Leder genannt, das noch keine Farbe oder Zurichtung erhalten hat.[16 ] Leder kann vor und nach dem Gerben gespalten werden (Spaltleder). Der Narbenspalt ist allgemein der wertvollere Teil der Haut. Der Fleischspalt hat zwei raue Seiten und wird zu Veloursleder verarbeitet oder mit einer Beschichtung (Zurichtung, Zurichtmittel) als Ersatz fur Narbenleder verwendet. Nicht gespaltenes Leder wird auch Vollleder genannt. Die genaue Dickenregulierung erfolgt nach der Gerbung durch,,Falzen". Dabei werden durch rotierende Messerwalzen Falzspane vom Leder abgetragen. Grundlegende Ledereigenschaften wie Weichheit oder Fulle entstehen durch die Arbeiten der Wasserwerkstatt und durch die Gerbung. Die Nachbehandlung mit Gerbstoffen (Nachgerbung), Farbstoffen und Fettungsmitteln legt die Eigenschaften fur den speziellen Verwendungszweck des fertigen Leders fest. Insbesondere bei der Mineralgerbung bestimmen diese Arbeitsschritte die spateren Ledereigenschaften, dies sind vor allem Weichheit, Dehnbarkeit, Fulle, Wasseraufnahme und Farbbarkeit. Die naturliche Farbe des Leders hangt vom Gerbmittel ab. In der Lohgerberei werden gelbliche und rotlich-braunliche Tone, in der Sumachgerbung gelbliche, grunliche und braunliche, in der Weissgerberei weisses, in der Chromgerbung blaugrunes bis graues und mit Fettgerbstoffen gelbliches Leder erhalten. Zudem wird Leder oft gefarbt. Das Farben war bereits den Agyptern bekannt, wo das Leder noch kostspielig mit Purpurschnecken gefarbt wurde. Bis etwa eintausendachthundertsechzig war der Farber auf Naturrohstoffe angewiesen. Dabei spielten Farbholzer, Wurzelextrakte sowie Pflanzensafte eine grosse Rolle. Auch Substanzen von Tieren und Flechten waren zum Lederfarben geeignet. Es werden viele verschiedene Farbesubstanzen eingesetzt, beispielsweise aus den Gruppen der Azofarbstoffe, Triphenylmethanfarbstoffe, Anilinfarbstoffe oder Sulfinfarbstoffe. Entsprechend ihrer Farbungsart wird zwischen sauren, substantiven und basischen Entwicklungsfarbstoffen unterschieden. Die Farbung erfolgt hauptsachlich in der Flotte in Walkfassern, kann aber auch durch Spritzen, Bursten oder auf Walzenauftragsmaschinen durchgefuhrt werden. Gefarbtes Leder ist entweder durchgefarbt oder oberflachengefarbt. Die verwendeten Farbstoffe gehen eine chemische Bindung mit dem Leder ein und beeintrachtigen nicht den naturlichen Oberflachencharakter. Erhalten diese Leder keine oder nur eine geringe Beschichtung (Trockenzurichtung), werden sie mitunter als,,Rein-Anilinleder" bezeichnet. Komplett anilingefarbtes Leder hat auf der Ober- und der Unterseite die gleiche Farbe, Kratzer oder Abnutzung fallen dadurch weniger auf. Starker beschichtetes Leder wird als,,Semianilin", oder wenn die Beschichtung mit deckenden Pigmenten versetzt ist, als gedecktes Leder bezeichnet. Diese Deckung lasst die naturliche Narbung verschwinden und dient auch zum Kaschieren von ehemaligen Verletzungen des Tieres oder ungenugender Weiterverarbeitung. Durch die Oberflachenbehandlung der Narbenseite kann Leder bestimmte Effekte erhalten. Es kann glanzend oder matt werden. Auch die Widerstandsfahigkeit der Oberflache kann wesentlich verbessert werden. Die Behandlung erfolgt hauptsachlich mit umweltfreundlichen, wasserverdunnbaren Bindemitteln, Pigmenten und Additiven. Der Auftrag erfolgt in mehreren Schichten durch Spritzen, Giessen oder uber Walzenauftragsmaschinen (Rollercoater). Die Schichten werden durch Bugeln, Polieren oder Glanzstossen geglattet und fest auf dem Leder verankert. Durch Krispeln, Pragen, Perforieren oder Chagrinieren kann dem Leder eine kunstliche Oberflachenstruktur verliehen werden. Lackleder, bei dem ein Ollack, ein Kaltlack oder ein Folienlack auf die Lederoberflache aufgetragen wird, gehort mit zu den Veredelungen der Lederoberflache. Wird die Fleischseite geschliffen und als sichtbare Oberflache verwendet ist es Veloursleder. Bei Nubukleder wird die Narbenseite mit feinem Schleifpapier angeschliffen. Leder in seinen vielschichtigen Anwendungsbereichen kann nach der Verarbeitung vielfaltig dekoriert und geschmuckt werden. Leder kann bemalt, neu eingefarbt werden. Mit heissen Stempeln kann ein Muster im Blinddruck (Gaufrage) oder in Gold oder anderen Farben aufgebracht werden. Bei den Agyptern waren Verzierungstechniken wie Ausschneiden, Ritzen, Unterlegen, Flechten, Schneiden, Punzen, Sticken und andere Applikationen gebrauchlich. In der Buchbinderei ist die Technik des Lederschnitts verwendet. Leder kann durch Pressen und durch Druck reliefartig geformt werden. Leder und Pelz gehoren zu den altesten von der Menschheit verwendeten Materialien, zusammen mit Holz, Stein und Wolle. Neben Schuhen und Lederbekleidung werden Erzeugnisse aus Leder als Lederwaren oder Portefeuilles bezeichnet. In der Geschichte wurde Leder auch fur Waffen und Gerate verwendet. Verschiedene Holzgegenstande wurden mit Leder uberzogen, wie Truhen und kleinere Kasten. Wurfelbecher bestanden meist aus Leder, ebenso wie die ersten Eimer. Die nordamerikanischen Indianer verwendeten Leder fur die Bekleidung, fur Riemen aller Art oder als Zelt (Tipi), aber auch als Beschreibstoff (siehe unten). Der uberwiegende Teil des weltweit produzierten Leders wird fur Schuhe verwendet. Fur die Herstellung eines Schuhs sind verschiedene Lederarten mit unterschiedlichen Eigenschaften erforderlich, je nach Bauart des Schuhs sehr festes, verschleissfestes Sohlenleder, schweissbestandiges Brandsohlenleder, gut hautvertragliches Futterleder, festes, aber pragbares Rahmenleder und Leder fur das Schuhoberteil, das als Oberleder bezeichnet wird und je nach Schuhart unterschiedliche Eigenschaften aufweist. Typische Lederarten fur Oberleder sind: Kalbbox (Boxcalf), Rindbox, Chevraux (Ziegenleder), Hunting (Veloursleder aus Vollrind oder Kalb), Waterproof, Schuh- und Stiefelnappa. Teilweise finden (uberwiegend fur Schuhe des Luxus-Segments) auch exotische Lederarten fur das Obermaterial Verwendung, beispielsweise Reptilleder fur Westernstiefel. Bei der Herstellung von Kleidung wird Leder vor allem in drei Bereichen genutzt: Erstens im Sektor Mode und Alltagsbekleidung, daneben gibt es den Bereich der Schutz-, Berufs- und Funktionskleidung aus Leder und schliesslich Kleidung, die in den BDSM- und Fetisch-Szenen (siehe beispielsweise Lederszene) Verwendung findet. Im Bereich von Kleidermode und Alltagskleidung haben sich insbesondere Lederjacken etabliert. Aber auch Lederhosen sind Bestandteil der Alltagskleidung geworden, in den 1950er Jahren bekamen sie eine Zeit lang den Status aufmupfiger Jugendbekleidung. Vor allem in Bayern und Osterreich ist die spezifische Lederhose ein wesentlicher Bestandteil traditioneller Trachten. Lederhosen im Jeans-Schnitt oder im Schnitt klassischer Anzughosen waren in der Mode der 1980er Jahre angesagt. Lederhosen in Jeans-Schnitten, zum Teil mit Schnurungen sind in der Biker- und Heavy-Metal-Szene ublich. Im Bereich Funktions- und Berufskleidung sind Jacken wie Fliegerjacken und Motorradkleidung, aber auch Schurzen oder Helme zu nennen. Es lasst sich nahezu jedes Kleidungsstuck auch aus Leder herstellen, (Jacken, Hosen, Mantel, Handschuhe oder Hute). Perforiertes und gestepptes Leder fur die Innenausstattung von Flugzeugen Im Sportbereich wird Leder vor allem fur Uberzuge von Ballen (Fussball, Handball, Medizinball) oder Sportgeraten (Bocke) eingesetzt, zusatzlich fur Sportgerate wie den Boxsack, Boxhandschuhe, Knieschoner und Sportbekleidung sowie Sportschuhe. Geradezu stellvertretend fur den Ausdruck,,Ball" wird,,das Leder" gebraucht. Schon fruh wurde Leder fur Transmissionsriemen, Treibriemen und Ahnliches verwendet. Auch der Blasebalg wurde teilweise aus Leder hergestellt. Vor der Verwendung von Kunststoffen wurde Leder zur Isolierung von elektrischen Kabeln eingesetzt. Auch als Dichtung, als Putz-, Wasch- und Filtrierleder wird Leder verwendet. Ein historisches Beispiel fur die Verwendung von Lederriemen ist das Bandalier (Oberkorpergurtel). Im Musikinstrumentenbau kommt Leder in besonderen Fallen zum Einsatz. So verwendet der Orgelbauer Leder bei festen wie beweglichen Teilen als Dichtung, im Klavierbau wird Leder in den Anschlagsmechaniken verwendet. Die Klappen von Blasinstrumenten waren fruher und sind teilweise noch aus Leder. Die romischen Soldaten trugen teilweise unter dem Schienenpanzer oder Kettenhemd eine Art Polsterweste aus Leder, die an Schultern und Unterkante mit Lederstreifen verziert war. Die Militarstiefel der romischen Armee waren aus Leder, genau wie die Hullen, die wahrend des Marsches uber die Schilde gezogen wurden, um diese vor Feuchtigkeit und Beschadigungen zu schutzen. Zudem wurde auch fur die Pfeil-Kocher der Bogenschutzen verwendet. Alternativ wurden Pistolen-Holster oder Scheiden fur Messer aus Leder gefertigt. Vor allem auch im afrikanischen Raum waren Masken Symbol eines Kriegers. In Berufen, die mit Klingen schneiden, wurden oder werden mitunter noch kraftige Rinds-Glattlederstreifen zum zwischenzeitlichen Glatten der Schneide verwendet, entweder als in der Hand zu haltendes Werkzeug (Barbier, Friseur) oder auf der Arbeitsplatte befestigt (Kurschner). Es gibt zahlreiche lederverarbeitende Handwerksberufe, wie den Taschner oder osterreichisch Taschner, Feintaschner, Gerber, Punzer, Buchbinder, Kurschner, Riemer, Sattler, Schuster oder Schuhmacher. Im Mittelalter waren Lederberufe in Zunften organisiert, wie Lederer, sowie Weiss- und Rotgerber und Corduanmacher. Weitere eher historische Berufsbezeichnungen sind: Beutler, Futteralmacher und Pergamenter. Ein relativ neuer Beruf, der sich auch mit Leder beschaftigt, ist der Restaurator, insbesondere der Buchrestaurator und der Restaurator archaologischer Funde. Altgrubengerbung wird fur die Herstellung von hochwertigen Sohlenledern durchgefuhrt. Sie ist eine reine Vegetabilgerbung und es durfen nur gemahlene Gerbmittel (Rinden, Blatter, Holzer und Fruchte) und keine Gerbextrakte verwendet werden. Die Gerbdauer betragt bis zu zwolf Monate. Chromleder wurde 1858 erfunden und wird mit dreiwertigen Chromsalzen gegerbt. Juchtenleder ist russischen Ursprungs. Mit jufte (,,Paar") wird die Herstellungstechnik beschrieben. Fur die Gerbung wurden immer zwei Haute des sibirischen Steppenrinds zusammengeheftet, mit Weidenrinde gegerbt und mit Birkenteerol impragniert und rotlich gefarbt. Es ist geschmeidig, sehr haltbar und gut wasserdicht (der Vorlaufer von Waterproof). Samischleder ist eine Ledersorte, welche nur mittels Fett (ursp. Waltran) gegerbt wird. Als Rohmaterial wurden Haute von Gamsen, Rehen, Hirschen, Rentieren, Ziegen, Schafen, Kalbern und Rindern verwendet. Es wird uberwiegend als Waschleder und Fensterleder eingesetzt. Schrumpfleder zeigt eine stark strukturierte Narbenschicht. Die Struktur entsteht durch eine spezielle Gerbung und ist wesentlich bestandiger als bei gepragten Ledern. Es wird fur Schuhe, Taschen und Koffer verwendet. Spaltleder wird durch Spalten gewonnen. Es wird zwischen Narbenspalt und Fleischspalt unterschieden. Ersteres besteht aus Papillar- und Retikularschicht und hat eine glatte Oberflache. Zweiteres besteht nur aus Retikularschicht. Die glatte Oberflache wird bei Fleischspalten oft durch Beschichtungen mit Folien oder Polymeren nachgebildet. Vollleder sind die nach der Haarseite gelegenen oberen Teile der Haut, die durch Bearbeitung von der Fleischseite her auf die erforderliche Starke gebracht worden sind. Unter dem Begriff Rohhaut ist eine weitgehend unbehandelte, enthaarte Haut im Handel, die fur Spezialzwecke wie Zaumzeug, Trommeln, Bogenwaffen oder Hundeknochen genutzt werden. Anilinleder hat eine dunne Zurichtschicht, die naturliche Struktur des Leders ist hierbei gut zu erkennen, da es sich lediglich um eine Farbkorrektur mit Flussigstoffen handelt. Fruher wurden gesundheitsschadliche Anilinfarbstoffe verwendet, die statt dessen durch flussige Metallkomplexfarbstoffe mit sehr ahnlichen Eigenschaften ersetzbar sind. Chagrin ist ein Pressnarbenleder. Zur Herstellung einer Pressnarbe wird die Ursprungsnarbe abgeschliffen und ein neuer Narben aufgepresst (,,chagrinieren"). Fruher wurde es aus dem Leder des Pferde- oder Eselruckens gewonnen, es kann aber auch aus Hai- oder Rochenhaut hergestellt werden. Es handelt es sich meistens um ein chromgegerbtes Rind- oder Mastkalbleder mit Pressnarben und Deckfarbenzurichtung. Farbleder Huhnerleder stammt nicht von Huhnern, sondern bezeichnet ein feines Schaf- oder Ziegenleder. Knautschlack ist ein Leder, das mit einer wasserunloslichen Lackschicht bedeckt ist. Es handelt sich hierbei meist um Spaltleder, welches weich und flexibel ist. Lackleder ist mit einer dicken Lackschicht bedecktes Leder und weist daher keinerlei Naturmerkmale mehr auf. Diese Art der Lackbekleidung ist fest und praktisch ohne Dehnung, wasserdicht und leicht zu reinigen.[18] ,,Kuhlendes Leder". Speziell gegerbtes Leder, das sich im Gegensatz zu herkommlichem Leder in der Sonne nicht so stark aufheizt, weil Farbpigmente das Sonnenlicht reflektieren. Am Markt ist es zumeist unter dem Namen TFL Cool System(r) bekannt. Nubukleder entsteht, wenn die Oberflache von Rinds- oder Kalbleder angeschliffen wird, so dass eine feine, samtartig aufgeraute Struktur entsteht. Der Narben ist rein und fehlerfrei. Die Blossen werden chromgegerbt und tief eingefarbt. Mit der Hand uber das Leder streifend, ergibt sich wie bei Samt ein Strich. Nubuk ist eine typische Raulederart.[19] Rauleder ist ein Sammelbegriff fur Ledersorten mit aufgerauter Oberflache, die auf der Fleisch- oder der Narbenseite geschliffen werden. Unterschieden wird: narbenseitig bearbeitetes Leder wie Nubuk, fleischseitig bearbeitetes Leder wie Ziegenvelours, narben- und fleischseitig bearbeitetes Leder wie Schweinsleder und Wildleder sowie Spaltrauleder.[19] Schleifbox ist ein Rindleder, dessen fehlerhafte Narben angeschliffen werden und bei dem durch eine relativ dicke Zurichtung kunstliche Narben nachgebildet werden, um eine sehr hohe Glatte zu erhalten. Diese Leder werden fast immer mit einer Narbenimpragnierung hergestellt, da die Zurichtung sehr fest anliegen soll und sich beim Biegen der Leder nicht abheben oder kleine Falten werfen soll. Narbenimpragnierung heisst, dass in die Lederoberflache Bindemittel eingelagert werden, die die Beweglichkeit der Lederfasern sehr stark verringern. Erst im Anschluss daran wird die Zurichtung aufgetragen.[20] Schleifbox wird hauptsachlich fur Schuhe und Taschen verwendet. Veloursleder hat eine raue, samtige Oberflache. Sie wird von der Retikularschicht gebildet, die mehr oder weniger fein geschliffen wird. Veloursleder wird hauptsachlich aus Schweins- oder Rindshauten, Schaf-, Ziegen- oder Kalbfellen hergestellt. Werden Fleischspalte von Rindern oder Kalbern verwendet, ist es Spaltvelours. Waterproof sind meist Rindsleder mit Chromgerbung, die durch eine spezielle Behandlung (,,Hydrophobieren") eine geringe Wasseraufnahme und eine gute Wasserdichtigkeit zeigen. Sie werden hauptsachlich fur schwere Schuhe (Bergschuhe, Militarschuhe, Arbeitsschuhe) oder Motorradbekleidung verwendet. Blankleder ist ein pflanzlich gegerbtes, leicht gefettetes naturelles oder gefarbtes Rindleder mit gleichmassigem Aussehen in Faserstruktur und Dicke fur Sattel, Taschen und Reitzeug. Glaceleder besteht meist aus Lamm-, Zickel- oder Kalbleder. Es ist sehr weich und durch eine besondere Behandlung waschbar. Wegen seiner Weichheit und Zugfahigkeit eignet es sich besonders fur Handschuhe. Mochaleder oder Mochetto sind auf der Narbenseite geschliffene tuchartig zugerichtete Lamm- und Zickelfelle oder Kalbfelle. Sie gehoren zu den teuersten, weichsten und haltbarsten Handschuhledersorten. Vacheleder ist ein flexibles Sohlenleder, das aus Kuhhauten hergestellt wird. Es werden in der Herstellung Gerbstoffe verwendet, die eher weiche Leder ergeben. Vacheleder werden zudem leicht gefettet. Es wird unterschieden in Schnittervache (kraftiges Sohlleder, welches nach dem modernen Gerbverfahren hergestellt wird), Nagelvache (ein etwas steiferes Sohlleder), Nahvache (biegsam und etwas weicheres Sohlleder) und Flexibelvache (sehr weiches Sohlleder, Verarbeitung durch Verkleben). Ecraseleder werden aus Kapziegen- oder Kalbhauten hergestellt. Es zeichnet sich nach der Farbung durch kleine, helle,,Aderchen" aus. Nappaleder ist sehr weich und flexibel und wird fur Geldborsen und andere Lederwaren verwendet. Es wird aus Lamm-, Zickel- oder Kalbleder hergestellt. Nappaleder hat noch die naturliche Oberflache, auf der einstmals die Haare gesessen haben. Diese Oberflache ist nicht abgeschliffen. Walknappaleder ist wie Nappaleder sehr weich, aber glanzt auf Grund seiner Behandlung weniger. Wildleder wird noch gelegentlich als Bezeichnung fur angeraute Leder benutzt, richtiger und mittlerweile gebrauchlicher ist Veloursleder. Tatsachliches,,Wild" leder stammt von Gamsen, Rehen, Hirschen, ostindischen Ziegen, Antilopen, Gazellen, Elchen oder Rentieren. Es wird hauptsachlich samisch gegerbt, der Narben wird vollstandig abgestossen. Leder kann - wie jedes Material - durch eine konstante Nutzung geschadigt werden. Dazu gehoren Schaden wie Einrisse, Abrieb, Flecken, Wasserrander usw. Oft finden sich bei Ledern Risse in der Oberflache, die durch eine zu hohe Trockenheit oder auch einen zu hohen Fettgehalt im Leder ausgelost worden sein konnen. Schuhe konnen, abgesehen von der taglichen Beanspruchung, auch durch den Fussschweiss geschadigt werden. Um dieses zu vermeiden, wird Leder verwendet, das schweissbestandiger ist. Witterung (Regen, Schnee, Sonne und Wind) kann auf Dauer schadigend auf Gegenstande und Kleidung aus Leder einwirken. Durch regelmassige Lederpflege wird die den Schaden vorgebeugt. Das gegerbte Leder kann im Laufe der Zeit ubersauern. Die entstehende Saure baut das Leder ab. Dieser Prozess wird durch schwefelhaltige Substanzen in der Luft begunstigt, wie sie durch eine Gasbeleuchtung entstehen. In der Vergangenheit war das etwa in Bibliotheken haufig der Fall, so dass dieses Phanomen eine eigene Bezeichnung erhielt: im Englischen wird es als red rot, im Deutschen auch als Roter Zerfall bezeichnet. Das Leder wird durch die Bindung von Feuchtigkeit und Schwefeldioxid uber die Entstehung Schwefliger Saure komplett zerstort und die Oberflache zerfallt zu Pulver. Dieser Prozess resultiert bei gleichzeitiger geringer Luftfeuchtigkeit (kleiner als vierzig Prozent) uber einen langeren Zeitraum in einem trockenen, irreversiblen Schaden der Faserstruktur des Leders. Es werden verschiedene Hausmittel empfohlen, besser ist es jedoch, einen fachkundigen Restaurator zu konsultieren. Bei nicht-ausreichender Neutralisation der Sauren aus dem Gerbungsprozess kann das Kollagen im Leder hydrolysieren, wodurch nach wenigen Jahren die Haut zerfallen kann. Daneben konnen Reste von biologischen Fetten ranzig werden und langfristig zum Fettfrass fuhren. Daruber hinaus konnen verschiedene Arten der Speckkafer (Gemeiner Pelzkafer, Brauner Pelzkafer) zu Frassschaden fuhren. Bei zu feuchter Lagerung konnen verschiedene Schimmelpilze und Bakterien zu einer Zersetzung fuhren. Aufbereitetes Leder an Flugzeugsitzen (links: vor der Aufbereitung;

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