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Künstliche Intelligenz – Wikipedia

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Intelligenz

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Insbesondere Ergebnisse aus dem Bereich Embodiment betonen zudem die Relevanz von solchen Erfahrungen, die auf der Verkorperung eines Agenten beruhen sowie dessen Einbindung in eine sinnvolle Umgebung fur jede Form von Kognition, also auch zur Konstruktion von Bedeutung durch eine Intelligenz. Im August zweitausendsiebzehn forderten einhundertsechzehn Unternehmer und Experten aus der Technologiebranche (u. a. Mustafa Suleyman, Elon Musk, Yoshua Bengio, Stuart Russell, Jurgen Schmidhuber) in einem offenen Brief an die UN, dass autonome Waffen verboten werden sollten bzw. auf die seit eintausendneunhundertdreiundachtzig bestehende CCW-Liste gesetzt werden sollen. [52][53] Im Februar zweitausendachtzehn wurde ein Bericht einer Projektgruppe fuhrender Experten im Bereich KI veroffentlicht, der vor moglichen "Bosartige[n] Nutzungen kunstlicher Intelligenz" (englischer Originaltitel: "The Malicious Use of Artificial Intelligence") warnt.

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Künstliche Intelligenz – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fd/Song_Joong-ki_21.jpg    

Eine andere Form des logischen Schliessens stellt die Induktion dar (Induktionsschluss, Induktionslogik), in der Beispiele zu Regeln verallgemeinert werden (maschinelles Lernen). Auch hier spielen Art und Machtigkeit der Wissensreprasentation eine wichtige Rolle. Man unterscheidet zwischen symbolischen Systemen, in denen das Wissen - sowohl die Beispiele als auch die induzierten Regeln - explizit reprasentiert ist, und subsymbolischen Systemen wie neuronalen Netzen, denen zwar ein berechenbares Verhalten,,antrainiert" wird, die jedoch keinen Einblick in die erlernten Losungswege erlauben. Approximationsmethoden In vielen Anwendungen geht es darum, aus einer Menge von Daten eine allgemeine Regel abzuleiten (maschinelles Lernen). Mathematisch fuhrt dies zu einem Approximationsproblem. Im Kontext der KI wurden hierzu unter anderem kunstliche neuronale Netze vorgeschlagen, die als universale Funktionsapproximatoren eingesetzt werden konnen, jedoch insbesondere bei vielen verdeckten Schichten schwer zu analysieren sind. Manchmal verwendet man deshalb alternative Verfahren, die mathematisch einfacher zu analysieren sind. Grosse Fortschritte erzielt die kunstliche Intelligenz in jungster Zeit im Bereich kunstlicher neuronaler Netze, auch unter dem Begriff Deep Learning bekannt. Dabei werden neuronale Netze, die grob von der Struktur des Gehirns inspiriert sind, kunstlich auf dem Computer simuliert. Viele der jungsten Erfolge wie bei Handschrifterkennung, Spracherkennung, Gesichtserkennung, autonomem Fahren, maschineller Ubersetzung, auch der Erfolg von AlphaGo beruhen auf dieser Technik. Anwendungen Fur kunstliche Intelligenz gibt es zahlreiche Anwendungsgebiete. Einige Beispiele kurz zusammengefasst: Suchmaschinen erleichtern den Umgang mit der im Internet vorhandenen Informationsflut. KI in der Medizin KI in der Juristik Ein grosser Teil der Arbeit von Juristen besteht in der Analyse von Akten, zum Beispiel von Prazedenzfallen, um daraus Argumente zu entwickeln. Derartige Arbeit kann mittlerweile zu einem Teil von KIs ubernommen werden. Die Beratungsfirma McKinsey schatzt, dass derzeit (2017) etwa zweiundzwanzig Prozent der Arbeit von Anwalten und fünfunddreißig Prozent der Arbeit von Rechtshelfern mit Hilfe von KIs automatisiert werden konnte. Die KIs werden anhand von Millionen von Dokumenten und Fallbeispielen und juristischen Antragen trainiert. Danach kann eine KI diejenigen Dokumente markieren, die ein Jurist fur seinen Fall braucht; oft besser, als dies ein Mensch konnte. JPMorgan gab bekannt, die KI Contract Intelligence einzusetzen, welche nach Aussagen von JPMorgan eine Menge von Daten in Sekunden analysieren kann, wofur Juristen und Rechtshelfer dreihundertsechzig Stunden benotigen wurden.[11] KI im Marketing Im Marketing wird kunstliche Intelligenz eingesetzt, um zum Beispiel Werbe-Emails zu verschicken, den Kundendienst durch Social Bots und Chatbots abzulosen, Analysen und Prognosen des Markts und des Kunden, beispielsweise auf Basis von Big Data, durchzufuhren und kundenspezifische Werbeanzeigen, Empfehlungen und Suchergebnisse, sowie programmierte Ablaufe zu entwickeln. So beabsichtigt der Online-VersandhandlerZalando bereits im Marz 2018, 250 Arbeitsplatze im Marketingbereich im Standort Berlin zu streichen, die durch kunstliche Intelligenz ersetzt werden sollen.[12][13][14 ] KI in Computer- und Gesellschaftsspielen In Computerspielen wird eine KI meistens dazu verwendet um Bots, sogenannte Nicht-Spieler-Charaktere, die menschenahnliches Verhalten simulieren (zum Beispiel als simulierte Verbundete oder Computergegner) zu steuern oder bestimmte Dinge in der Spielwelt oder bei den Funktionen des Spielecharakters (zum Beispiel Routenfindung, prozedurale Generierung, automatische Verbesserungen und Vervollstandigungen beim Streckenbau oder andere Algorithmen) zu berechnen. Bei einigen Spielen lasst sich der Schwierigkeitsgrad der KI-Gegner einstellen und optional wahlen ob man gegen eine KI, gegen echte Spieler oder eine Mischform spielen mochte. Bei ein paar Spielen kann sich die KI auch automatisch an das Spielverhalten anpassen oder kann aus Fehlern lernen. Da im Einzelspieler-Modus oft Gegner fehlen, wird auf eine KI zuruckgegriffen. Zudem wird KI in Computerspielen verwendet um viele oder sehr spezielle Charaktere zu simulieren, die nicht oder sehr schwer von echten Menschen ubernommen werden konnten. Teilweise lassen sich KIs in Computerspielen aber auch einfach austricksen, da ein Mensch ein bestimmtes Muster einer KI umgehen kann. Der Realismus und das Gameplay eines Computerspiels wird daher auch oft an der KI gemessen.[15][16][17] Auch wird KI in Strategie-Brettspielen als Ersatz fur den menschlichen Partner eingesetzt. Gegen sehr leistungsfahige Versionen dieser Programme haben auch Weltmeister kaum Gewinnchancen. Erfolge gegen menschliche Profispieler erzielte KI zum Beispiel in Backgammon, Schach, Checkers und Go. Das Meistern komplexer Spiele ist oft Gegenstand der Forschung, um so neue Methoden der kunstlichen Intelligenz zu entwickeln und zu demonstrieren.[18] Inzwischen tragen diese Programme Partien untereinander aus. Ende zweitausendsiebzehn hat die Neuentwicklung AlphaZero gegen das bis dahin weltbeste Schachprogramm Stockfish in einhundert ausgetragenen Partien deutlich obsiegt.[19] Daruber hinaus werden auch KIs entwickelt, die anstelle eines menschlichen Spielers Videospiele wie Jump 'n' Runs, Rollenspiele oder Rennspiele steuern.[20][21][22 ] Ahnlich ist die Entwicklung im E-Sport-Bereich, in dem Profigamer versuchen, die besten KIs zu schlagen, wahrend Entwickler darauf hinarbeiten, die besten Spieler durch eine KI zu besiegen.[23] KI zur Erzeugung von Kunstwerken Forscher aus Tubingen haben neuronale Netze dazu verwendet, ein vorgegebenes Foto im Stil eines beruhmten Kunstlers zu malen z. B. Van Gogh oder Edvard Munch.[24] Forscher bei Google haben neuronale Netze darauf trainiert, aus einer Art weissem Rauschen Bilder im Stil von Van Gogh und anderen Kunstlern zu produzieren. Die Bilder wurden spater auf einer Auktion versteigert.[25][26] Im Juli zweitausendsiebzehn stellten Forscher der Rutgers Universitat eine KI vor, die kunstlerische Gemalde produziert. Die KI wurde trainiert mit vielen Gemalden beruhmter Maler verschiedener Epochen. In einem Blindtest wurden die von der KI erstellten Gemalde mit von Kunstlern fur die Art Basel erstellten Gemalden vermischt und achtzehn Experten in einem Blindtest zur Beurteilung vorgelegt. Die Jury beurteilte die Gemalde von der KI insgesamt besser als die von den Kunstlern fur die Art Basel erstellten Gemalde.[27] Der Autor George R. R. Martin schreibt derzeit an seinem sechsten Buch der Reihe Game of Thrones, das von der Fangemeinde ungeduldig erwartet wird. Der Programmierer Zack Thoutt trainierte nun eine KI (Recurrent Neural Net) mit den ersten funf Buchern der Serie und liess von der KI das sechste Buch schreiben. Das Ergebnis wurde im Sommer zweitausendsiebzehn im Internet veroffentlicht. Dabei hat die KI einzelne Charaktere genauso weiterentwickelt, wie das in manchen Fan-Theorien erwartet wurde ohne dass die KI davon wusste. Mangel gibt es bei der Grammatik, einzelne Charaktere, die bereits verstorben waren, tauchen wieder auf und die Handlungsstrange sind nicht sehr spannend.[28] Sunspring ist der erste Kurzfilm (2016), dessen Drehbuch von einer KI geschrieben wurde.[29][30] Google versucht in seinem Magenta-Projekt, KIs zu erzeugen, die kreativ sind. So wurde im Sommer zweitausendsiebzehn eine Klavier-Improvisation vorgestellt, die von einer KI komponiert wurde.[31] Bereits im Sommer zweitausendsechzehn veroffentlichte das Projekt Magenta einen kurzen Pop-Song, der von einer KI komponiert wurde.[32] Die Musik des Albums "I am AI" der Sangerin Taryn Southern, vorgestellt im Herbst 2017, wurde von einer KI komponiert. Um einen Song mit Hilfe einer KI zu komponieren, verwendet man eine Software wie etwa Amper Music oder Jukedeck, wahlt das Genre und weitere Paramenter wie Lange des Songs, Instrumentierung usw. Innerhalb von Sekunden komponiert die KI dann einen einzigartigen Song. Ein Musiker kann daraufhin Bruchstucke dieser Beispiele zu einem eigenen Song zusammenfugen. Somit kann jedermann mehr oder weniger professionelle Musik kreieren. Immer mehr Musiker geben zu, beim Komponieren KIs als Werkzeug zu benutzen.[33][34 ] Auch das Album "Hello World" von Skygge wurde vollstandig mit einer KI (Flow-Machine) komponiert. Die KI komponiert Soundstucke, die dann von Menschen sortiert, selektiert und zusammengesetzt werden, das sog. Kuratieren.[35] Turing-Test Um ein Kriterium zu haben, wann eine Maschine eine dem Menschen gleichwertige Intelligenz simuliert, wurde von Alan Turing der nach ihm benannte Turing-Test vorgeschlagen. Dabei stellt ein Mensch per Terminal beliebige Fragen an einen anderen Menschen bzw. eine KI, ohne dabei zu wissen, wer jeweils antwortet. Der Fragesteller muss danach entscheiden, ob es sich beim Interviewpartner um eine Maschine oder einen Menschen handelte. Ist die Maschine nicht von dem Menschen zu unterscheiden, so ist laut Turing die Maschine intelligent.[36] Bisher konnte keine Maschine den Turing-Test zweifelsfrei bestehen. Seit 1991 existiert der Loebner-Preis fur den Turing-Test. Technologische Singularitat Grob wird darunter der Zeitpunkt verstanden, an dem kunstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz ubertrifft. Von diesem Zeitpunkt wird die weitere Entwicklung hauptsachlich von der KI vorangetrieben und nicht mehr vom Menschen. Superintelligenz Eine Superintelligenz bezeichnet ein Wesen oder eine Maschine mit einer dem Menschen in vielen oder allen Gebieten uberlegenen Intelligenz. Der Begriff wird haufig im Bereich kunstlicher Intelligenz angewendet. Kognitive Intelligenz Bei der kognitiven Intelligenz ist die Maschine dem Menschen schon in vielen Bereichen uberlegen. Zu diesem Bereich gehort das Schachspiel, das Spiel von Go und sonstige Brettspiele. Letztlich das Aufnehmen und Erlernen von Wissen, das Kombinieren aus diesem Wissen und das Schlussfolgern aus diesem Wissen. Das entspricht oft dem, was Menschen sich in einer akademischen Ausbildung aneignen. Sensomotorische Intelligenz Bei dieser Intelligenz ist der Mensch der Maschine noch uberlegen, allerdings sind manche Maschinen in Bereichen einzelner Sensoren uberlegen. Grundsatzlich ist das menschliche Auge sehr gut ausgebildet. Aber eine geeignete Videokamera kann etwa auch Licht im Infrarotbereich und UV-Bereich verarbeiten, was ein Mensch nicht kann. In der Akustik konnen Mikrofone wesentlich geringere Lautstarken oder in Frequenzbereichen aufnehmen als das menschliche Ohr. Starker gilt dies noch bei Geruch- und Geschmackssinn, wo maschinelle Sensoren deutlich uberlegen sind. Jedoch kann ein Mensch diese Sinneseindrucke kombinieren (Sensorfusion), was eine Maschine bislang nur wenig kann. Dies konnte sich jedoch innerhalb weniger Jahre andern. Emotionale Intelligenz Auf diesem Gebiet leistet die Maschine bislang fast nichts. Der Mensch kann sich in einen anderen Menschen hineinfuhlen, Sympathie und Empathie, Mitgefuhl, Mitleid, Trauer, Angst, Freude empfinden, Liebesgedichte schreiben, Zornausbruche haben usw. Was Maschinen heute allerdings schon in Ansatzen konnen, ist die sog. Sentimentanalyse, d. h. durch Beobachtung der menschlichen Korpersprache, also des Gesichts, der Gestik usw. die Emotionen eines Menschen,,lesen". Soziale Intelligenz Das ist die Fahigkeit, in einer menschlichen Gruppe angemessen zu (re-)agieren, etwa eine Stimmung zu erkennen oder konstruktiv zu beeinflussen, z. B. den Teamgeist. Eine Fahigkeit, die meist bei Unternehmern aber auch Politikern stark ausgepragt ist. Auf diesem Gebiet kann die Maschine bislang nichts leisten. IQ-Test von KI Die chinesischen Forscher Feng Liu, Yong Shi und Ying Liu haben im Sommer zweitausendsiebzehn Intelligenz-Tests mit offentlich und kostenlos zuganglichen schwachen KIs wie etwa Google KI oder Apples Siri und weiteren durchgefuhrt. Im Maximum erreichten diese KIs einen Wert von etwa 47, was etwa einem sechsjahrigen Kind in der ersten Klasse entspricht. Ein Erwachsener kommt etwa im Durchschnitt auf einhundert Bereits zweitausendvierzehn wurden ahnliche Tests durchgefuhrt bei denen die KIs noch im Maximum den Wert siebenundzwanzig erreichten.[38] Bewusstsein bei kunstlicher Intelligenz In den Neurowissenschaften ist es eine Grundannahme, dass das Bewusstsein ein Produkt unseres Gehirns ist (siehe Neuronales Korrelat des Bewusstseins). Nach Jurgen Schmidhuber ist das Bewusstsein nur ein Nebenprodukt des Problemlosens des Gehirns. So sei auch bei kunstlichen Problemlosern (z. B. autonomen mobilen Robotern) von Vorteil, wenn diese sich ihrer selbst und ihrer Umgebung,,bewusst" seien. Schmidhuber bezieht sich bei,,Bewusstsein" im Kontext autonomer Roboter auf ein digitales Weltmodell inklusive des Systems selbst, nicht jedoch auf das Erleben von Zustanden. Ein Weltmodell konnte im Kontext von Reinforcement Learning dadurch erlernt werden, dass Aktionen belohnt werden, die das Weltmodell erweitern.[39] Angrenzende Wissenschaften Sprachwissenschaft Die Interpretation menschlicher Sprache durch Maschinen besitzt bei der KI-Forschung eine entscheidende Rolle. So ergeben sich etwaige Ergebnisse des Turing-Tests vor allem in Dialogsituationen, die bewaltigt werden mussen. Die Sprachwissenschaft liefert mit ihren Grammatikmodellen und psycholinguistischen Semantikmodellen wie der Merkmals- oder der Prototypensemantik Grundlagen fur das maschinelle,,Verstehen" komplexer naturlichsprachlicher Phrasen. Zentral ist die Frage, wie Sprachzeichen eine tatsachliche Bedeutung fur eine kunstliche Intelligenz haben konnen.[40] Das Chinese-Room-Argument des Philosophen John Searle sollte indes zeigen, dass es selbst dann moglich ware, den Turing-Test zu bestehen, wenn den verwendeten Sprachzeichen dabei keinerlei Bedeutung beigemessen wird. Insbesondere Ergebnisse aus dem Bereich Embodiment betonen zudem die Relevanz von solchen Erfahrungen, die auf der Verkorperung eines Agenten beruhen sowie dessen Einbindung in eine sinnvolle Umgebung fur jede Form von Kognition, also auch zur Konstruktion von Bedeutung durch eine Intelligenz. Eine Schnittstelle zwischen der Linguistik und der Informatik bildet die Computerlinguistik, die sich unter anderem mit maschineller Sprachverarbeitung und kunstlicher Intelligenz beschaftigt. Psychologie Psychotherapie In der Psychotherapieforschung existieren bereits seit geraumer Zeit experimentelle Anwendungen der kunstlichen Intelligenz, um Defizite und Engpasse in der psychotherapeutischen Versorgung zu uberbrucken und Kosten zu sparen.[41] Aber auch um sich anbahnende Krisen bei Patienten auf der Warteliste fruhzeitig zu erkennen.[42] Philosophie Die philosophischen Aspekte der KI-Problematik gehoren zu den weitreichendsten der gesamten Informatik. Die Antworten, die auf die zentralen Fragen dieses Bereiches gegeben werden, reichen weit in ontologische und erkenntnistheoretische Themen hinein, die das Denken des Menschen schon seit den Anfangen der Philosophie beschaftigen. Wer solche Antworten gibt, muss die Konsequenzen daraus auch fur den Menschen und sich selbst ziehen. Nicht selten mochte man umgekehrt vorgehen und die Antworten, die man vor der Entwicklung kunstlicher Intelligenz gefunden hat, auf diese ubertragen. Doch wie sich zeigte, hat die kunstliche Intelligenz zahlreiche Forscher dazu veranlasst, Probleme wie das Verhaltnis zwischen Materie und Geist, die Ursprunge des Bewusstseins, die Grenzen der Erkenntnis, das Problem der Emergenz, die Moglichkeit aussermenschlicher Intelligenz usw. in einem neuen Licht zu betrachten und zum Teil neu zu bewerten. Eine dem metaphysischen bzw. auch idealistischen Denken verpflichtete Sichtweise halt es (im Sinn einer schwachen KI) fur unmoglich, dass Maschinen jemals mehr als nur simuliertes Bewusstsein mit wirklicher Erkenntnis und Freiheit besitzen konnten. Aus ontologischer Sicht kritisiert der amerikanische Philosoph Hubert Dreyfus die Auffassung der starken KI. Aufbauend auf der von Martin Heidegger in dessen Werk Sein und Zeit entwickelten Ontologie der,,Weltlichkeit der Welt" versucht Dreyfus zu zeigen, dass hinter das Phanomen der Welt als sinnhafte Bedeutungsganzheit nicht zuruckgegangen werden kann: Sinn, d. h. Beziehungen der Dinge in der Welt aufeinander, sei ein Emergenzphanomen, denn es gibt nicht,,etwas Sinn" und dann,,mehr Sinn". Damit erweist sich jedoch auch die Aufgabe, die sinnhaften Beziehungen zwischen den Dingen der Welt in einen Computer einzuprogrammieren, als eigentlich unmogliches bzw. unendliches Vorhaben. Dies deshalb, weil Sinn nicht durch Addition von zunachst sinnlosen Elementen hergestellt werden kann.[43] Eine evolutionar-progressive Denkrichtung sieht es hingegen (im Sinn einer starken KI) als moglich an, dass Systeme der kunstlichen Intelligenz einmal den Menschen in dem ubertreffen konnten, was derzeit noch als spezifisch menschlich gilt. Dies birgt zum einen die Gefahr, dass solche KI-Maschinen sich gegen die Interessen der Menschen wenden konnten. Andererseits birgt diese Technologie die Chance, Probleme zu losen, deren Losung dem Menschen wegen seiner limitierten Kapazitaten schwerfallt (siehe auch technologische Singularitat). Neben der Frage nach dem Sein und der nach dem Bewusstsein stellt sich im Rahmen der Rechtsphilosophie und Roboterethik auch die Frage, ob eine KI fur ihr gesetzwidriges Handeln oder Fehlverhalten verantwortlich gemacht werden kann (z. B. bei einem Autounfall durch ein autonomes Fahrzeug) und wer alles dafur haftet.[44] Entwickler werden mit der Frage konfrontiert, wie eine KI moralisch und ethisch richtig handelt. So wird zum Beispiel uberlegt, wie man das Trolley-Problem bei autonomen Fahrzeuge losen soll.[45][46] Der russisch-amerikanische Biochemiker und Sachbuchautor Isaac Asimov beschreibt in seinen drei Robotergesetzen die Voraussetzungen fur ein friedliches und unterstutzendes Zusammenleben zwischen KI und Mensch. Diese Gesetze wurden spater von anderen Autoren erweitert. Informatik Selbstverstandlich ist die KI mit den anderen Disziplinen der Informatik eng verzahnt. Ein Versuch der Abgrenzung konnte auf Grundlage der Bewertung der erzielten Ergebnisse hinsichtlich ihres Grades an Intelligenz erfolgen. Hierzu scheint es sinnvoll, verschiedene Dimensionen von Intelligenz zu unterscheiden. Im Folgenden sollen diese Dimensionen aufgefuhrt werden, die ersten drei scheinen als notwendige Bedingungen angesehen werden zu konnen. Lernfahigkeit, verbunden mit dem Vermogen, partiellen Fortschritt oder Ruckschritt einschatzen zu konnen. Die Fahigkeit, auch in unscharf bzw. unvollstandig beschriebenen oder erkannten Situationen handeln zu konnen. Die Fahigkeit zur Mustererkennung (Besitz von Sensoren) und zur aktiven Auseinandersetzung mit der Umwelt (Besitz von Effektoren). Uber ein Kommunikationsmittel von der Komplexitat und Ausdrucksfahigkeit der menschlichen Sprache verfugen. Je mehr dieser Merkmale eine Anwendung erfullt, desto intelligenter ist sie. Eine Anwendung, die auf dieser Skala als intelligent eingestuft werden kann, wird eher der KI als einer anderen Disziplin der Informatik zugeordnet werden konnen. Kritik an der KI-Forschung Elon Musk, der selbst finanziell an KI-Firmen beteiligt ist, warnte 2014:,,Der Fortschritt bei kunstlicher Intelligenz (ich meine nicht einfache kunstliche Intelligenz) ist unglaublich schnell. [] Solange man nicht direkt Gruppen wie Deepmind ausgesetzt ist, kann man sich kaum vorstellen, wie schnell es voran geht. Es ist annahernd exponentiell. [] Es besteht das Risiko, dass binnen funf Jahren etwas ernsthaft Gefahrliches passiert. " Er lose keinen falschen Alarm aus, denn ihm sei bewusst woruber er rede.,,Ich bin nicht der Einzige der sagt, wir sollten uns Sorgen machen. [] Ihnen [den fuhrenden Unternehmen auf diesem Gebiet] ist die Gefahr bewusst, aber sie glauben, sie konnten die digitale Superintelligenz formen und kontrollieren und verhindern, dass Schlechtes ins Internet stromt [ ] Das wird sich zeigen".[47][48] Auch Stephen Hawking warnte zweitausendvierzehn vor der KI und sieht darin eine Bedrohung fur die Menschheit. Durch die KI konnte das Ende der Menschheit eingeleitet werden. Ob die Maschinen irgendwann die Kontrolle ubernehmen werden, werde die Zukunft zeigen. Aber bereits heute sei klar, dass die Maschinen die Menschen zunehmend vom Arbeitsmarkt verdrangen.[49][50][51] Im August zweitausendsiebzehn forderten einhundertsechzehn Unternehmer und Experten aus der Technologiebranche (u. a. Mustafa Suleyman, Elon Musk, Yoshua Bengio, Stuart Russell, Jurgen Schmidhuber) in einem offenen Brief an die UN, dass autonome Waffen verboten werden sollten bzw. auf die seit eintausendneunhundertdreiundachtzig bestehende CCW-Liste gesetzt werden sollen. Die Certain Conventional Weapons sind von der UN verboten und beinhalten unter anderem Chemiewaffen. Nach Schwarzpulver und der Atombombe drohe die dritte Revolution der Kriegsfuhrung. Zitat aus dem Schreiben:,,Wenn diese Buchse der Pandora einmal geoffnet ist, wird es schwierig, sie wieder zu schliessen" und,,Einmal erfunden, konnten sie bewaffnete Konflikte erlauben in einem nie dagewesenen Ausmass, und schneller, als Menschen sie begreifen konnen". Terroristen und Despoten konnten die autonomen Waffen nutzen und sogar hacken.[52][53] Im Februar zweitausendachtzehn wurde ein Bericht einer Projektgruppe fuhrender Experten im Bereich KI veroffentlicht, der vor moglichen "Bosartige[n] Nutzungen kunstlicher Intelligenz" (englischer Originaltitel: "The Malicious Use of Artificial Intelligence") warnt.[55] Beteiligt waren daran unter anderem Forscher der Universitaten von Oxford, Yale und Stanford, sowie Entwickler von Microsoft und Google. Der Bericht nimmt Bezug auf schon existierende Technologien und demonstriert anhand von diversen Szenarien, wie diese von Terroristen, Kriminellen und despotischen Regierungen missbraucht werden konnten.[55] Die Autoren des Berichts fordern daher eine engere Zusammenarbeit von Forschern, Entwicklern und Gesetzgeber im Bereich KI und schlagen konkrete Massnahmen vor, wie die Gefahren des Missbrauchs verringert werden konnten.[55] Vorschlage zum Umgang mit KI Der Ethiker Peter Dabrock empfiehlt im Kontext der Benutzung und Programmierung von Kunstlicher Intelligenz nicht nur die digitale Kompetenz der Beteiligten zu erhohen, sondern auch auf klassische Bildungselemente zu setzen. Um mit den dazugehorigen Herausforderungen zurechtzukommen sowie die Fahigkeiten zur Unterscheidung und zur Erkennung von Mehrdeutigkeit zu erhohen, seien Kenntnisse aus Religion, Literatur, Mathematik, Fremdsprachen, Musik und Sport eine gute Voraussetzung.[56] Darstellung in Film und Literatur Seit der Klassischen Moderne wird KI in Kunst, Film und Literatur behandelt.[57 ] Dabei geht es bei der kunstlerischen Verarbeitung - im Gegensatz zur KI-Forschung, bei der die technische Realisierung im Vordergrund steht - vor Allem um die moralischen, ethischen und religiosen Aspekte und Folgen einer nicht-menschlichen,,,maschinellen Intelligenz". In der Renaissance wurde der Begriff des Homunculus gepragt, eines kunstlichen Miniaturmenschen ohne Seele.[58] Im 18. und 19. Jahrhundert erschienen in der Literatur menschenahnliche Automaten, beispielsweise in E. T. A. HoffmannsDer Sandmann und Jean PaulsDer Maschinenmann. Dem Filmpublikum wurden in den unterschiedlichen Werken die Roboter als intelligente und differenzierte Maschinen mit ganz unterschiedlichen Personlichkeiten prasentiert: Sie werden entwickelt, um sie fur gute Zwecke einzusetzen, wandeln sich aber haufig zu gefahrlichen Maschinen, die feindselige Plane gegen Menschen entwickeln.[60] Im Lauf der Filmgeschichte werden sie zunehmend zu selbstbewussten Wesen, die sich die Menschheit unterwerfen wollen.[60] Eine weitere Form kunstlerischer Auseinandersetzung mit KI stellt die Litauische Kunstlerrepublik Uzupis dar. In ihrer Munchener Botschaft fungiert der kunstlich intelligente Forschungs-Humanoide,,Roboy" als Konsul und die Verfassung enthalt einen eigenen Artikel uber kunstliche Intelligenz (" Any artificial intelligence has the right to believe in a good will of humanity [ The Munich Article].").[61] Der amerikanische Unternehmer Elon Musk prognostiziert, dass es zukunftig immer weniger Erwerbsarbeit geben wird, die nicht von einer Maschine besser und gunstiger gemacht werden kann, weshalb immer weniger Arbeitskrafte benotigt wurden. Durch die weitgehend maschinelle Produktion wurden die Produkte und Dienstleistungen sehr billig werden. In diesem Zusammenhang unterstutzt er die Einfuhrung eines bedingungslosen Grundeinkommens.[63] Der Physiker Stephen Hawking meinte: Bereits heute sei klar, dass die Maschinen die Menschen zunehmend vom Arbeitsmarkt verdrangen.[49][50] Microsoft-Grunder Bill Gates sieht die Entwicklung ahnlich. Er fordert eine Robotersteuer, um die sozialen Aufgaben der Zukunft bewaltigen zu konnen.[64] Die Informatikerin Constanze Kurz erklarte in einem Interview, technischen Fortschritt habe es schon immer gegeben. Jedoch vollzog sich der technische Wandel in der Vergangenheit meist uber Generationen, so dass genug Zeit blieb, sich fur neue Aufgaben auszubilden. Heute verlauft der technische Wandel innerhalb von wenigen Jahren, so dass die Menschen nicht genug Zeit haben, sich fur neue Aufgaben weiter zu bilden.[65] Der Sprecher des Chaos Computer Clubs, Frank Rieger, warnte in verschiedenen Publikationen (z. B. dem Buch Arbeitsfrei)[66] davor, dass durch die beschleunigte Automatisierung vieler Arbeitsbereiche in naher Zukunft immer mehr Menschen ihre Beschaftigung verlieren werden (z. B. LKW-Fahrer durch selbstfahrende Autos). Darin besteht unter anderem eine Gefahr der Schwachung von Gewerkschaften, die an Mitgliedern verlieren konnten. Rieger pladiert daher fur eine,,Vergesellschaftung der Automatiserungsdividende", also einer Besteuerung von nichtmenschlicher Arbeit, damit durch das Wachstum der Wirtschaft in Form eines Grundeinkommens auch der allgemeine Wohlstand wachst und gerecht verteilt wird.[67] Wissenschaftler der Universitat Oxford haben in einer Studie im Jahr zweitausenddreizehn eine Vielzahl von Jobs auf ihre Automatisierbarkeit uberpruft. Dabei unterteilten die Wissenschaftler die Jobs in verschiedene Risikogruppen. siebenundvierzig Prozent der betrachteten Jobs in den USA wurden in die hochste Risikogruppe eingeteilt, d. h. dass fur diese Jobs das Risiko sehr hoch ist, innerhalb der nachsten ein oder zwei Jahrzehnte (Stand 2013) automatisiert zu werden.[68] Jack Ma, der Grunder des chinesischen Internetkonzerns Alibaba, mahnte in einem Vortrag, dass die Menschen sich auf erhebliche Umbruche im Arbeitsmarkt vorbereiten sollten, weil die KI die Welt verandern werde. In den letzten zweihundert Jahren habe das produzierende Gewerbe und Dienstleistungen die Jobs geschaffen. Nun aber wegen der KIs und den Robotern, werden dort kaum noch Jobs entstehen. Jack Ma kritisierte die heutige Schulausbildung (er war fruher Englischlehrer). Die Schuler wurden nicht fur die Notwendigkeiten von morgen ausgebildet, sondern immer noch auf eine Wirtschaft, die es bald nicht mehr gebe. Die Schulen wurden die Arbeitslosen von morgen ausbilden. Es mache keinen Sinn, in Konkurrenz mit den KIs und Robotern treten zu wollen. Die Schuler sollten von den Schulen dazu ausgebildet werden, moglichst innovativ und kreativ zu sein. Jack Ma geht davon aus, dass die KIs viele Jobs zerstoren, aber auch viele neue Jobs entstehen lassen wurden. Die Frage sei, ob Schuler fur diese neuen Jobs ausgebildet wurden.[69] Jurgen Schmidhuber antwortete auf die Frage, ob KIs uns bald den Rang ablaufen werden bzw. ob wir uns Sorgen um unsere Jobs machen mussten: " Kunstliche Intelligenzen werden fast alles erlernen, was Menschen konnen - und noch viel mehr. Ihre neuronalen Netzwerke werden aus Erfahrung kluger und wegen der sich rasch verbilligenden Hardware alle zehn Jahre hundertmal machtiger. Unsere formelle Theorie des Spasses erlaubt sogar, Neugierde und Kreativitat zu implementieren, um kunstliche Wissenschaftler und Kunstler zu bauen. " und "

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