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Fachinformatiker – Wikipedia

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Fachinformatiker

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Regellehrberuf ✓ Lehrberufe ✓ Fachrichtung ✓ Dokumentation ✓ Jahrgang ✓ Oktober ✓ Siehe ✓ Abschluss ✓ Dabei ✓ Fachabitur ✓ Fachgespräch ✓ Fachinformatiker

Zusammenfassung:    

Diese Arbeit dokumentiert er zielgruppengerecht, didaktisch durchdacht und mit geeigneten Darstellungsmitteln in einem umfangreichen Projektbericht, wobei er ausfuhrlich die Aufgabenstellung analysiert, die Alternativen diskutiert, die Projektplanung darlegt und die Grunde fur die eingesetzten Analyse-, Implementierungs- und Testverfahren erlautert. Assistent Informatik etc.) sind Generalistenausbildungen, in denen einerseits Fachthemen in der Tiefe vermittelt werden, aber auch alle betriebswirtschaftlichen, arbeits- und kommunikationspsychologischen Kenntnisse, um im Unternehmen effizient die Anforderungen der Kunden und Markte abdecken zu konnen. Laut des Reglements uber die Ausbildung und die Lehrabschlussprufung eines Informatikers soll der Auszubildende das dritte und vierte Lehrjahr nutzen, um sich in Eigeninitiative, also mittels Selbststudium in zweien der folgenden Themengebiete vertiefendes Wissen anzueignen.

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Fachinformatiker – Wikipedia
Bildquelle: https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/wp-content/uploads/2017/05/SaschaKerskenITHandbuchFachinformatiker-150x150.jpg    

Im Bundesdurchschnitt verdient ein Fachinformatiker wahrend seiner Ausbildung, gleich welcher Fachrichtung, siebenhundertneunundachtzig Euro. Diese Vergutung ergibt sich aus den einzelnen Monatsgehaltern des eins bis drei Ausbildungsjahres. Dabei betragt das Ausbildungsgehalt im eins Ausbildungsjahr neunhundertfünfundfünfzig Euro und steigert sich im zwei Ausbildungsjahr auf neunhundertsechsundachtzig Euro bis hin zu eins Komma null vier neun Euro im 3. Ausbildungsjahr. Allerdings gibt es einen Unterschied bei der Ausbildungsvergutung zwischen den alten und den neuen Bundeslandern: Ein Auszubildender in den alten Bundeslandern verdient durchschnittlich achthundertachtzehn Euro pro Monat auf drei Jahre verteilt, wahrend ein Auszubildender in den neuen Bundeslandern im selben Zeitraum siebenhundertsechzig Euro erhalt. Dies entspricht einem Unterschied bei der Ausbildungsvergutung von ca. sieben % zwischen neuen und alten Bundeslandern.[12] ist auf die Auswahl, Entwicklung, Anpassung, Wartung von Software sowie Datenbanken und auf die Anwenderschulung spezialisiert, er benutzt dazu geeignete Methoden und Verfahren der Softwaretechnik, Programmiersprachen und Entwicklungswerkzeuge (Siehe auch:Softwareentwickler). plant, installiert, wartet und administriert Systeme sowie Netzwerke und setzt Kenntnisse im Bereich der Betriebssysteme, Rechnernetztechniken und Protokolle ein. Aber auch das Thema IT-Sicherheit (Firewalls, Verschlusselung etc.) ist von Bedeutung. Eine typische Beschaftigung nach der Ausbildung ist Systemadministrator und Systemintegrator. Gemeinsam sind bei beiden Fachrichtungen die Kernqualifikationen (Datenbanktheorie, -entwurf und -abfrage, moderne Analyse-, Entwurfs- und Implementierungsmethoden in der objektorientierten Softwareentwicklung und der Systemtechnik, umfassende Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Analyse, Steuerung und Kontrolle, Projektplanung, Kommunikationstechniken). Am Ende der Ausbildung steht die Abschlussprufung vor dem Prufungsausschuss der IHK. Diese besteht aus zwei Teilprufungen, die beide mit mindestens fünfzig % bestanden werden mussen. Teil A der Prufung ist ein reales betriebliches Abschlussprojekt (70 Stunden in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung, fünfunddreißig Stunden in der Systemintegration), die schriftliche Dokumentation, die Prasentation des Abschlussprojekts und ein Fachgesprach hieruber vor einem IHK-Prufungsausschuss. Dabei wird das Ergebnis der Dokumentation mit 0,5 gewichtet, die Ergebnisse der Prasentation und des Fachgespraches zu je 0,25. Im Folgenden wird die Prufung in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung beschrieben. Fur die Fachrichtung Systemintegration gilt prinzipiell dasselbe, nur betragt die Dauer des betrieblichen Projektes 35 Stunden. Der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung[13] (kurz: FIAE) z. B. fuhrt im Rahmen der Prufung selbstandig ein reales betriebliches Projekt in siebzig Stunden von der Analyse bis zur Endabnahme seitens des Betriebes durch. Dabei nutzt er moderne Methoden des Software-Engineerings, der Projektplanung und wirtschaftlicher Kostenanalyse, -Rechnung und -Kontrolle. Diese Arbeit dokumentiert er zielgruppengerecht, didaktisch durchdacht und mit geeigneten Darstellungsmitteln in einem umfangreichen Projektbericht, wobei er ausfuhrlich die Aufgabenstellung analysiert, die Alternativen diskutiert, die Projektplanung darlegt und die Grunde fur die eingesetzten Analyse-, Implementierungs- und Testverfahren erlautert. Ausserdem fuhrt er eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung, eine abschliessende Bewertung durch und erstellt eine Kundendokumentation. Die Projektdokumentation beinhaltet das Pflichtenheft, die Testplane und -protokolle sowie die Kundendokumentation. Es ist fur diesen Teil der Prufung nicht notwendig (wenngleich auch allgemein ublich) ein tatsachliches, funktionierendes Programm abzugeben, da der FIAE keiner Programmierer-Ausbildung entspricht. Fur dieses Projekt erarbeitet er zusatzlich eine Prasentation. Er stellt die wesentlichen technischen, wirtschaftlichen, Kunden- und Anwender-bezogenen Aspekte seines Projektes in Wort und Bild zielgruppengerecht und kommunikativ kompetent dar. Anschliessend fuhrt er mit der Prufungskommission ein Fachgesprach uber diese Arbeit. Der zweite Teil der Abschlussprufung (Teil B) besteht aus drei schriftlichen Teilprufungen. Der erste Teil, die sog. Fachqualifikation stellt Aufgaben zur speziellen Fachrichtung der Ausbildung. Der zweite Teil, die sog. Kernqualifikation, stellt Aufgaben zum Kern der Ausbildung. Diese Prufung ist bei allen vier IT Berufen (Fachinformatiker, IT-Systemelektroniker, IT-Systemkaufmann und Informatikkaufmann) identisch. Beide Prufungen dauern neunzig Minuten und werden mit je 0,4 gewichtet. Der letzte Teil des Prufungsteils B ist die Kenntnisprufung im Fach Wirtschaft und Soziales. Diese Prufung mit einem Umfang von 60 Minuten wird mit 0,2 gewichtet. Bei erfolgreicher Teilnahme an diesen Prufungen wird dem Auszubildenden der Abschluss,,Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung " beziehungsweise,,Fachinformatiker/in Systemintegration" zuerkannt. Der Beruf des Fachinformatikers wie auch die anderen IT-Berufe (Informatiker, staatl. gepr. , Medieninformatiker, Techn. Assistent Informatik etc.) sind Generalistenausbildungen, in denen einerseits Fachthemen in der Tiefe vermittelt werden, aber auch alle betriebswirtschaftlichen, arbeits- und kommunikationspsychologischen Kenntnisse, um im Unternehmen effizient die Anforderungen der Kunden und Markte abdecken zu konnen. Der DQR stuft den Fachinformatiker auf der gleichen Stufe wie das Fachabitur ein. Nachste Weiterbildungsstufe ist der IT-Spezialist, danach folgt der operative IT-Professional (gleiche Stufe wie Bachelor und Fachwirt) und darauf der strategische IT-Professional (gleiche Stufe wie Master und Betriebswirt). Eine Alternative ist der Quereinstieg ins akademische System mit einem Studium oder Teilzeitstudium an einer Fachhochschule. Fur Fachinformatiker, die ihre Ausbildung mit Fachabitur gestartet haben, ergibt sich dadurch jedoch die Gefahr eines optisch ungunstigen Lebenslaufs, da dann die Ausbildung als uberflussige Verzogerung erscheinen kann. Nur in Einzelfallen wird der Einstieg in ein forschungsorientiertes Universitatsstudium gesucht. Eine dritte Moglichkeit stellt das duale Studium an einer Berufsakademie dar, womit heute formell der Bachelor-Abschluss erreicht werden kann. Die Lehrinhalte uberschneiden sich jedoch stark mit dem Inhalten der Fachinformatiker-Ausbildung und gehen je nach Institution nur wenig daruber hinaus. Der gravierende Unterschied der DQR-Stufe (Fachinformatiker Stufe 4, Berufsakademie-Abschluss Stufe 6), der sich auch im Gehaltsniveau widerspiegelt, wird von Fachinformatikern oft kritisiert und stellt in der Regel die ausschlaggebende Motivation dafur dar, ein solches Studium trotz inhaltlicher Wiederholungen durchzufuhren. Ein vieldiskutiertes Thema ist die Gleichwertigkeit zum Bachelor durch zusatzliche berufspraktische Erfahrung im Betrieb. Ein grober Anhaltspunkt mag die Faustformel doppelte Bachelor-Regelstudienzeit sein, auf die sich immer wieder in Gehaltsverhandlungen berufen wird, jedoch ist die Schwankungsbreite des Niveaus in der Praxis sehr hoch und hangt sehr stark von den wahrend der Zeit tatsachlich ausgeubten Tatigkeiten und gewonnenen Erfahrungen ab, so dass eine pauschale Aussage nicht moglich ist. Betriebe konnen gezielt die berufspraktische Fortbildung ihrer Fachinformatiker fordern, indem sie bei den zugeteilten Arbeitsaufgaben die akademischen Lehrinhalte der Bachelor-Studiengange berucksichtigten und dies dem Fachinformatiker als Erfahrungsnachweis dokumentieren, so dass eine realistische und objektive Einschatzung des beherrschten Stoffs moglich ist. Der Fachverband SwissICT erarbeitet in der Schweiz stellvertretend fur die Branche die Berufsbilder. Diese werden im 3-Jahres-Rhythmus uberarbeitet gemeinsam mit Bildungsinstitutionen wie der ETH Zurich und diversen Unternehmen. Sie sind nicht verpflichtend, werden aber von Unternehmen, Ausbildungsstatten wie Berufsberatungen beachtet. " Den besten Uberblick uber das grosse Angebot vermittelt zweifellos das Nachschlagewerk, das Sie in den Handen halten: 'Berufe der ICT'", so Bundesrat Johann N. Schneider Ammann im aktuellen Geleitwort[14]. Aktuell sind 42 in der Schweiz gangige Berufsbilder verzeichnet. In der Schweiz dauert die Ausbildung zum Informatiker vier Jahre. Die Lehrorte sind dabei der Betrieb, die Berufsfachschule sowie die uberbetrieblichen Kurse. Laut des Reglements uber die Ausbildung und die Lehrabschlussprufung eines Informatikers soll der Auszubildende das dritte und vierte Lehrjahr nutzen, um sich in Eigeninitiative, also mittels Selbststudium in zweien der folgenden Themengebiete vertiefendes Wissen anzueignen. Hardwarekonfiguration und -installation Standardsoftwarekonfiguration Datenubertragung und Rechnernetze Telekommunikationssysteme Ubertragungssysteme Digitale Vermittlungssysteme Softwareerstellung Datentechnik Prozesssteuerung

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