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    Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

    Juden/ Zwangsarbeiter im 2. Weltkrieg

    Lesezeit:    

    17 Minuten, 26 Sekunden

    Sprache:    

    de

    Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

    Juden

    Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

    Zweiter Weltkrieg

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Konformitätsdrucfk ✓ Reichstagsabgeordneten ✓ Widerstand ✓ Wurde ✓ Generahlstabsoffiziere ✓ Eintausendneunhundertfünfundvierzig ✓ Widerstandskämpfer ✓ Einfach ✓ Öffentlichkeit ✓ Bischofsdelegation ✓ Insbesondere ✓ Menschen ✓ Tatsachenbehauptung ✓ Galen ✓ Naturrechtlichen ✓ Nationalsozialistischen ✓ Nationalsozialismus

    Zusammenfassung:    

    • ich bin zwar nicht ganz so alt wie gefordert, habe aber auch schon erlebt, wwieviel konformitätsdrucfk die lieben mitmenschen ausüben können, wie gut die menschen im wegschauen und verdrängen sind und wie man sich hinterher sein verhalten schönlügen kann.
    • Damit meine ich nicht das so etwas noch einmal passieren könnte, sondern das wenn man alleine ist doch oft dazu neigt unangenehme Dinge durch gehen zu lassen oder gar zu übersehen.
    • in einer Predigt, die er bei der Xantener Viktorstracht, einer alle fünfundzwanzig Jahre stattfindenden Prozession, am 6.
    • September eintausendneunhundertsechsunddreißig hielt, kam von Galen erstmals öffentlich auf die für ihn fundamentale Frage des Verhältnisses von Gehorsam und Gewissen zu sprechen.

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    Juden/ Zwangsarbeiter im 2. Weltkrieg Diese Frage geht an User die den 2. Weltkrieg mit erlebt haben. Ich habe mit meiner Mutter, die auch den Krieg mitgemacht hat, eine Diskussion. Mir will einfach nicht in den Kopf gehen warum die damals sich nicht gewundert haben warum auf einmal Nachbarn oder Mitmenschen die man öfter auf der Straße gesehen hat verschwunden waren. Warum haben so wenige etwas gesagt und den Rand aufgemacht? Hätte nicht vieles verhindert werden können wenn die Menschen mehr zusammen gehalten hätten? Meine Mutter meint, ich können mir nicht im entferntesten vorstellen, wie diese Zeit war und das man nichts daran ändern hätte können. Meine Frage ist, war es wirklich so und konnte man wirklich nichts ändern? Und wenn ja, warum? Hätte eine entsprechende Menge die sich zusammen tut wirklich nichts bewegen können? ich bin zwar nicht ganz so alt wie gefordert, habe aber auch schon erlebt, wwieviel konformitätsdrucfk die lieben mitmenschen ausüben können, wie gut die menschen im wegschauen und verdrängen sind und wie man sich hinterher sein verhalten schönlügen kann. andererseits gab es beachtliche arten von widerstand, die nicht so bekannt sind wie die weiße rose. zb . die edelweißpiraten. Kannst Du mir mehr zu den Edelweißpiraten sagen? Edelweißpiraten – Wikipedia . nimms mir nicht übel, bloß ein link, der artikel ist echt gut . nimms mir nicht übel, bloß ein link, der artikel ist echt gut Ich habe zwar diese Zeit nicht mehr erlebt, aber ich hatte Eltern die diese Zeit bewußt erlebt hatten. So hat mir mein Vater erzählt wie in unserer Heimatstadt ein Jude aus dem Fenster geworfen wurde und wie die Menschen dazu gegrölt haben. Auch als dann später die Möbel hinterher flogen. so wie sie es erzählt haben wußten eigentlich alle die mit offenen Augen durchs Leben gegangen sind, was in dieser Zeit geschehen ist. ob nun unbedingt das was in Auschwitz geschah, aber das es KZ gab auf alle Fälle. so hat mir der Stammvater erzählt wie ein Schulkammerad der in der HJ war seinen Bruder im KZ besuchen durfte. Was die Fremdarbeiter betrifft, so hat mir die Mutter erzählt wie junge Ukrainerinnen bei Bombenarlarm vor Angst, sie durften in keine Bunker, ihre Volkslieder gesungen haben. Was meine Mutter selbst sehr oft gehört hat. leichthin es gab Widerstand nur von dem steht heute leider viel zu Einseitig in den Schulbüchern. Heute wird doch Widerstand nur über Staufenberg und die Offiziere der Wehrmacht definiert. Vielleicht noch die Geschwister Scholl. Aber wer spricht schon von den vielen Kommunisten die seit eintausendneunhundertdreiunddreißig den Damm organisierten. Die auch die ersten in den KZs waren. Quelle für dass es so gekommen ist und das nur sehr Wenige zum Widerstand bereit waren ist ganz einfach, sehr sehr Viele waren dafür. Sind aus einer wirtschaftlichen Kathastrophe empfänglich gewesen für die Sprüche des Herrn Hitler und seiner. zudem war von der Machtübernahme die Angst da. Die Angst vor körperlichem Leid. Es war doch besser wenn der Andere leiden musste. wenn der Andere dann ich nicht. sie wußten es damals alle und haben mitgemacht. das will nur keiner mehr wahrhaben. Eigentlich auch kein Wunder. War doch einer der die Judengestze mit verfasst hat in führender Stellung in der jungen Bundesrepublik. Haben Generahlstabsoffiziere der Wehrmacht die Bundeswehr aufgebaut. und über einen Bundespräsidenten ganz zu schweigen. Aber noch eines zu den Ukrainerinnen. Der der dort das Komando hatte war der Schiegersohn von ehemaligen Nachbarn. Er lebte in den alten bundesländern und hat sich nach dem Kriege nicht mehr nach Forst getraut, auch nicht seine Frau. selbst dann als ihre Eltern verstarben. Warum wohl? Hallo Lämmchen, Warum die einzelnen Menschen sich so verhalten haben, wurde oben schon ausführlich dargelegt. Zur Illustration noch ein kleines Erlebnis von mir als fünf jähriger Junge: Mein Stammvater wurde wegen irgendeiner Lappalie zu einem der lokalen kleinen Partei-Gernegroße einbestellt und war so unklug, mich mitzunehmen. Psyche mußte dann miterleben, wie der Vater zusammengeschissen und angebrüllt wurde, daß uns beiden Ansgt und Bange wurde. Ich werde diese kleine Szene mein Lebtag nicht vergessen! Aber Deine Frage geht ja in eine andere Richtung: Warum in aller Welt organisierte sich kein Widerstand. Diesen Widerstand gab es von der Linken, wie oben ausgeführt. Und der wurde brutal unterdrückt. Aus dem Besitz- und Bildungsbürgertum war kein genereller Widerstand zu erwarten. Denn für diesen Personenkreis überwog die Angst vor dem Kommunismus und Hitler galt - zumindest lange Zeit - als das kleinere Übel. Außerdem hat der deutsche Bürger den Gehorsam vor der Obrigkeit schon zu Kaisers Zeiten gelernt und verinnerlicht. Alles Revolutionäre ist dem deutschen Michel fremd und unheimlich. Aber einen Bevölkerungsteil hätte es gegeben, der zu Wiederstand hätte formiert werden können: Ich meine die deutschen Katholiken. ImVatikan wurde diese Möglichkeit zumindest diskutiert. Aber Monsignorre Pacelli hat - aus durchaus verständlichen Gründen - dringend abgeraten. Die Frage Was wäre gewesen, wenn.? ist für einen Historiker natürlich verboten. Aber ich gehe ihr trotzdem nach: Hätte der Vatikan zu Widerstand aufgerufen, hätte sich das deutsche Katholikentum gespalten. Es wäre zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen gekommen, mit vielleicht mehr als einer Million Toten. Aber vielleicht wäre der Welt der zweite große Krieg und den Juden die Shoah erspart geblieben. Dennoch, tadeln darf man den späteren Papst Pius XII für seine Vorsicht nicht; aber vielleicht muß man ihn auch nicht selig sprechen. für die ausführliche Antwort. Auch ich habe selbst schon über den Seite mit der katholischen Kirche nachgedacht. Aber wahrscheinlich hast Du Recht, und es wären noch mehr Menschen gestorben. Erstens kann man das was passiert ist nicht mehr ungeschehen machen und zweitens denke ich, es ist fraglich ob die Menschen heute aus einem anderen Holz geschnitzt sind. Damit meine ich nicht das so etwas noch einmal passieren könnte, sondern das wenn man alleine ist doch oft dazu neigt unangenehme Dinge durch gehen zu lassen oder gar zu übersehen. Lämmchen Wichtig ist, daß wir lernen. Z.B. schon in kleinen Dingen Widerstand zu leisten. Ich bin da recht optimistisch Ich würde Dich nie auf meine Blacklist setzen Ein Beispiel ist auch verfilmt worden: Sehr geehrte Zuschauerin,sehr geehrter Zuschauer - Als junge Frau hatte Lena Fischer die kleine Ruth in der Berliner Rosenstraße angetroffen. Dort versammelten sich im Jahre eintausendneunhundertdreiundvierzig Hunderte von Frauen, um gegen den Abtransport ihrer jüdischen Männer, die dort in dem zum Gefängnis umfunktionierten jüdischen Versorgungsamt festgehalten wurden, zu demonstrieren. Lena sucht hier nach ihrem Mann Fabian und Ruth nach ihrer Mutter. Zivilcourage engagierter Frauen Nach einem verzweifelten Kampf mit den nationalsozialistischen Behörden, bei dem auch Lenas Bruder Arthur , ein verwundeter Wehrmachtsoffizier, aktiv wird, geschieht tatsächlich das Unglaubliche. Die Tore des Gefängnisses öffnen sich, und wie viele andere Frauen auch kann Lena ihren geliebten Mann tatsächlich wieder in die Arme schließen. Ruths Mutter aber bleibt verschwunden, und so nimmt Lena die Kleine auf und rettet ihr damit in den Wirren der letzten Kriegsjahre das Leben. Offensichtlich waren die Frauen da mutiger als die Männer; denn von nichtjüdischen Männern, die mit jüdischen Frauen verheiratet waren, sind solche Aktionen nicht bekannt. Die haben sich meistens scheiden lassen. Es hat auch von der Katholischen Kirche aus Widerstand gegeben: Clemens August Graf von Galen – Wikipedia Familie Burg Dinklage Er wurde als elftes von dreizehn Kindern des Reichstagsabgeordneten Ferdinand Heribert Graf von Galen und dessen Ehefrau Elisabeth geb. von Spee in Dinklage geboren. Er entstammte dem alten westfälischen Uradelsgeschlecht von Galen. Christoph Bernhard Graf von Galen war sein Ur-Ur-Ur-Ur-Großonkel, der Sozialbischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler sein Großonkel. Die Erziehung im Elternhaus wird allgemein als streng, auf Glauben, Ordnung, Pünktlichkeit und Fleiß ausgerichtet, beschrieben. Dabei wird insbesondere die asketische Grundhaltung der Mutter betont, die ihrem Sohn eintausendachthunderteinundneunzig zum Namenstag schrieb: „Das Leben ist so kurz, und eine so herrliche Ewigkeit sollen wir uns damit erkaufen; da darf kein Tag verloren werden, um uns dieses Zieles zu versichern und für Gott etwas zu leisten, sei es in welcher Stellung es sei.“ Galen war der erste deutsche Bischof, der nach Inkrafttreten des sogenannten Reichskonkordats sein Amt antrat. Wie im Konkordat festgelegt, leistete er daher als erster deutscher Bischof einen Treueeid auf den Staat. Die Eidesformel lautete: „Vor Gott und auf die heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, dem Deutschen Reich und dem Lande Preußen Treue. Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Staat zu achten und von meinem Klerus achten zu lassen.“ Diese Eidesformel gilt noch heute. Es ist durchaus möglich gewesen, Widerstand zu leisten, und es ist auch passiert, gerade im kleineren Bereich. Ein Beispiel ist auch verfilmt worden:Als junge Frau hatte Lena Fischer die kleine Ruth in der Berliner Rosenstraße angetroffen. Dort versammelten sich im Jahre eintausendneunhundertdreiundvierzig Hunderte von Frauen, um gegen den Abtransport ihrer jüdischen Männer, die dort in dem zum Gefängnis umfunktionierten jüdischen Versorgungsamt festgehalten wurden, zu demonstrieren. Lena sucht hier nach ihrem Mann Fabian und Ruth nach ihrer Mutter. Zivilcourage engagierter FrauenNach einem verzweifelten Kampf mit den nationalsozialistischen Behörden, bei dem auch Lenas Bruder Arthur , ein verwundeter Wehrmachtsoffizier, aktiv wird, geschieht tatsächlich das Unglaubliche. Die Tore des Gefängnisses öffnen sich, und wie viele andere Frauen auch kann Lena ihren geliebten Mann tatsächlich wieder in die Arme schließen. Ruths Mutter aber bleibt verschwunden, und so nimmt Lena die Kleine auf und rettet ihr damit in den Wirren der letzten Kriegsjahre das Leben.Offensichtlich waren die Frauen da mutiger als die Männer; denn von nichtjüdischen Männern, die mit jüdischen Frauen verheiratet waren, sind solche Aktionen nicht bekannt. Die haben sich meistens scheiden lassen. Es hat auch von der Katholischen Synagoge aus Widerstand gegeben:FamilieBurg DinklageEr wurde als elftes von dreizehn Kindern des Reichstagsabgeordneten Ferdinand Heribert Graf von Galen und dessen Ehefrau Elisabeth geb. von Spee in Dinklage geboren. Er entstammte dem alten westfälischen Uradelsgeschlecht von Galen. Christoph Bernhard Graf von Galen war sein Ur-Ur-Ur-Ur-Großonkel, der Sozialbischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler sein Großonkel. Die Erziehung im Elternhaus wird allgemein als streng, auf Glauben, Ordnung, Pünktlichkeit und Fleiß ausgerichtet, beschrieben. Dabei wird insbesondere die asketische Grundhaltung der Mutter betont, die ihrem Sohn eintausendachthunderteinundneunzig zum Namenstag schrieb: „Das Leben ist so kurz, und eine so herrliche Ewigkeit sollen wir uns damit erkaufen; da darf kein Tag verloren werden, um uns dieses Zieles zu versichern und für Gott etwas zu leisten, sei es in welcher Stellung es sei.“Galen war der erste deutsche Bischof, der nach Inkrafttreten des sogenannten Reichskonkordats sein Amt antrat. wie im Konkordat festgelegt, leistete er daher als erster deutscher Bischof einen Treueeid auf den Staat. Die Eidesformel lautete:„Vor Gott und auf die heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, dem Deutschen Reich und dem Lande Preußen Treue. Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu achten und von meinem Klerus achten zu lassen.“Diese Eidesformel gilt noch heute. Mit brennender Sorge Denkmal Clemens August Graf von Galens auf dem Domplatz in Münster Als eine im August eintausendneunhundertfünfunddreißig an Hitler übergebene Denkschrift der deutschen Bischöfe, die maßgeblich auf Entwürfen von Galens und Kardinal Michael von Faulhabers beruhte, trotz der Bekanntgabe in einem Hirtenbrief ohne Antwort blieb, sprach er sich in Briefen an Amtsbrüder und in einer für den Vatikan bestimmten Denkschrift immer deutlicher gegen die leise Diplomatie der meisten Bischöfe, insbesondere des Vorsitzenden der Bischofskonferenz Adolf Kardinal Bertram, hinter geschlossenen Türen und für die Einschaltung der Öffentlichkeit gegen die Machthaber aus. Die Enzyklika Mit brennender Sorge Papst Pius XI . , an deren Beratung im Vatikan er vermutlich als Mitglied der eintausendneunhundertsechsunddreißig in den Vatikan geladenen Bischofsdelegation zuvor teilgenommen hatte, ließ er deshalb durch Sonderdrucke in seiner Diözese verbreiten. Das Erscheinen des Amtsblatts wurde deswegen untersagt und die Druckerei geschlossen und entschädigungslos enteignet. in einer Predigt, die er bei der Xantener Viktorstracht, einer alle fünfundzwanzig Jahre stattfindenden Prozession, am 6. September eintausendneunhundertsechsunddreißig hielt, kam von Galen erstmals öffentlich auf die für ihn fundamentale Frage des Verhältnisses von Gehorsam und Gewissen zu sprechen. Am Beispiel Viktor von Xantens legte er seine Auffassung hierzu dar. Er ging von der Bibelstelle im Römerbrief aus, die jede staatliche Obrigkeit als von Gott eingesetzt bezeichnet, und entwickelte, dass aber die Obrigkeit nur als Gottes Dienerin Würde und Recht habe. Darin liege ihre Grenze und der Schutz der menschlichen Freiheit gegenüber dem Missbrauch obrigkeitlicher Stellung. Nur im Einklang mit Gottes Willen habe die menschliche Obrigkeit Befehlsgewalt. ohne die Gerechtigkeit werde nach Augustinus die menschliche Gesellschaft auf die Stufe einer Räuberbande herabgedrückt. Deshalb gelte das Wort aus der Apostelgeschichte : „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Die Predigt gipfelte in den Sätzen: „Wieviel Dank ist die Menschheit schuldig diesen Blutzeugen nicht nur des Christenglaubens, sondern auch der Menschenwürde, die sie mit ihrem Blut und Leben verteidigt haben! da in dem Augenblick, in welchem die menschliche Obrigkeit in ihren Befehlen den klar erkannten, im eigenen Gewissen bezeugten Willen Gottes widerstreitet, hört sie auf, Gottes Dienerin zu sein, zerstört sie die eigene Würde, verliert sie das Recht zu gebieten, mißbraucht sie ihre Macht zu belohnen und zu bestrafen, und versucht sie freventlich, die von Gott gegebene Freiheit der menschlichen Persönlichkeit, das Ebenbild Gottes im Menschen zu erwürgen!“ Er hielt insgesamt drei Predigten, die eine grosse Wirkung hatten: Die Predigten wurden – zumeist durch Abschreiben mit der Schreibmaschine – zunächst innerhalb katholischer Kleingruppen in ganz Deutschland verbreitet, erreichten aber sehr bald über Arbeitsstätten und Luftschutzkeller eine breitere Öffentlichkeit. Insbesondere die vom Bischof sprachlich lediglich im Konjunktiv als mögliche Konsequenz dargestellte Tötung von Kriegsinvaliden wurde als Tatsachenbehauptung aufgenommen und verschärfte die Wirkung der Predigten beträchtlich. Da die Machthaber zu der Einschätzung gelangten, dass ihre Versuche einer Geheimhaltung der Tötung von Kranken gescheitert waren, weiterer Widerstand der Kirchen zu befürchten stand und die „Euthanasie“ sich als in weiten Teilen der Bevölkerung nicht konsensfähig erwies, wurde die Aktion T4 unterbrochen und erst ein Jahr später in weniger auffälliger Form fortgesetzt. Reaktion des Regimes Bereits sein Fastenhirtenbrief eintausendneunhundertvierunddreißig wurde vom Gauleiter als vom Hass gegen den Nationalsozialismus diktiert eingeschätzt. Nach den drei Predigten forderte der Gauleiter in Berlin dringend die Verhaftung des Bischofs. Martin Bormann, Stabsleiter bei Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß, erwog, von Galen hängen zu lassen. Joseph Goebbels sprach sich dafür aus, keine katholischen Märtyrer während des Krieges zu schaffen und die Beseitigung von Galens auf die Zeit „nach dem Endsieg” zu verschieben, da er Unruhen im Münsterland befürchtete. Hier sein Widerstand gegen die Alliierten in der Nachkriegszeit: 1945 erklärte von Galen in seinem ersten Interview gegenüber der anglo-amerikanischen Presse, dass, obwohl er und andere gebildete Deutsche Antinazis sein könnten, sie trotzdem treu gesinnt sein müssten gegenüber dem Vaterland und sie daher die Alliierten als Feinde betrachten müssten. Im Juni eintausendneunhundertfünfundvierzig entwarf er mit zwölf Grundforderungen zum Wiederaufbau und zur Neuordnung unserer Heimat und des deutschen Vaterlands ein seinen naturrechtlichen Vorstellungen entsprechendes Parteiprogramm. In Fortführung seines Ansatzes aus Die Pest des Laizismus sieht er den Grund für den Untergang in der Auflehnung gegen die gottgewollte Wertordnung durch Verabsolutierung säkularer Prinzipien. Von Galen kritisierte in den nächsten Monaten verschiedene Maßnahmen der Besatzungsmächte, insbesondere die Internierung von Angehörigen des öffentlichen Dienstes und der NSDAP in Lagern sowie die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Ostgebieten. Die verbreitete These von einer deutschen Kollektivschuld wies er bereits am 1. Juli 1945 in einer in Telgte gehaltenen Predigt öffentlich zurück. Wie mehrere andere Kirchenvertreter seiner Zeit forderte von Galen Nachsicht gegenüber verurteilten Funktionären der NSDAP und Kriegsverbrechern. Im Juni eintausendneunhundertfünfundvierzig unterstützte er die in der Nachkriegszeit populäre Ansicht der „sauberen Wehrmacht“, nach der sich nur ein relativ kleiner Teil der Deutschen an den Kriegsverbrechen beteiligt hatte: „Wir wollen auch innig danken unseren christlichen Soldaten, jenen, die in gutem Glauben, das Rechte zu tun, ihr Leben eingesetzt haben für Volk und Vaterland und auch im Kriegsgetümmel Herz und Hand rein bewahrt haben von Hass, Plünderungen und ungerechter Gewalttat.” wie Kurt Meyer , General der Waffen-SS, in seinen Memoiren erklärte, setzte sich von Galen mit folgenden Worten dafür ein, dass die Meyer drohende Todesstrafe nicht vollzogen würde: „Nach den mir gemachten Mitteilungen ist der General Kurt Meyer zum Tode verurteilt worden, weil ihm unterstellte Männer Verbrechen begangen haben, die er nicht veranlaßt noch gebilligt hat. weil Double christlicher Rechtsauffassung, nach der jeder Mensch nur für seine eigenen Taten verantwortlich und gegebenenfalls bestrafbar ist, unterstütze ich deshalb das Gnadengesuch für den Generalmajor Meyer und bitte um Erlaß der zuerkannten Strafe.“. Vielleicht sollte man heute den Bischof von Münster, Clemens von Galen, als deutschen Widerstandskämpfer über das Dritte Reich hinaus anerkennen und von ihm lernen. In dem Wiki-Artikel werden drei unterschiedliche Einstellungen zu von Galen und seiner Leistung als Widerstandskämpfer aufgeführt, wobei ich die dritte Gruppe und ihre Haltung für reichlich überzogen halte, da nach deren Vorstellung nur das als Widerstand gelten darf, was aus der richtigen politischen Ecke kommt und das ist, mit Verlaub, reichlich albern. So; und nun aus meinem privaten Bereich: Ich gehöre nicht der Generation an, die im Dritten Reich aufgewachsen ist, aber meine Eltern sind in dieser Zeit zur Schule gegangen und waren 1945 17 beziehungsweise 18 Jahre alt. Sie waren beim BDM und in der HJ. Mein Vater wurde kurz vor Kriegsende und vor dem Abitur noch als Flakhelfer eingezogen und war in der Nähe von Weimar stationiert. Er kam auch in die Nähe von Buchenwald und wenn er sich daran erinnerte, hatte er Tränen in den Augen. Als Hitlerjunge hat er mit seinen Kameraden für das Winterhilfswerk gesammelt und sie sind immer zuerst zu der Frau des Arztes gegangen, die eine Jüdin war und als grosszügig galt. So wollten sie sicherstellen, dass ihre Spende auch wirklich gesehen wird und sie nicht der Verfolgung durch die NSDAP ausgesetzt wird. das hat auch bis kurz vor Kriegsende funktioniert; die Frau lebte ein relativ normales Leben und wurde von allen respektiert und war beliebt im ganzen Ort. Nur ein einziger NSDAPler aus dem Ort hat sie über Nacht abtransportieren lassen; er war von da an erst recht ein geächteter Mann für den Rest seines Lebens. Hätte deine Oma damals was gesagt oder sich gegen irgendwas erhoben, dann wäre sie genauso wie die Nachbarn weg. Sie wurden einfach unterdrückt. Es haben sich verschiedene Gruppen zusammengesatzt um den Diktator Hitler zu beseitigen. Stauffenberg z.B. der hatte es mit einem Attentat versucht, doch Hitler überlebte halt einfach die Attentate. Man hatte in der Zeit einfach Angst und konnte kaum was unternehmen, ohne Probleme mit der SS zu bekommen. aber ich habe die Diskussion mit meiner Mutter. ähm,ganz einfach,wer sich den nazis in den weg gestellt hat wurde umgebracht! was ist daran nicht zu verstehen? die angst war einfach zu groß! natürlich haben die mitbekommen,das die jüdischen nachbar verschwunden sind etc.aber was hätten sie denn deiner meinung nach machen sollen? Ja, meiner Frage ist ja, hätte es etwas genutzt wenn sich eine entsprechend große Menschenmenge zusammen getan hätte, und gegen diese Missstände vorgegangen wäre. Wurden die wirklich so unterdrückt das man z. B. eine ganze Gemeinde deportiert hätte? Egal ob Deutsche oder Arier. arier waren nach hitler meinung ja deutscheam besten blond und blauäugig! ich denke es sind viele die versucht haben,etwas zu machen es war den leuten nicht wirklich möglich sich zusammen zu tun! die wurden so überwacht. Ich möchte gerne eine Anmerkung zur Antwort von Oberhanslir machen, kann dies aber nicht, da ich die Ehre habe, auf seiner Blacklist zu stehen. Daher folgt diese Anmerkung hier: Die Antwort von Oberhanslir ist einfach überzogen und völlig unangemessen. Sicher gab es eine Reihe von Nutznießern. Für die Masse der Bevölkerung trifft dies aber nicht zu. Wenn ich mich nicht irre, ist der Antworter Schweizer. Er sollte mal vor seiner eigenen Tür kehren. denn die Schweiz hat das gleiche getan vie viele Deutsche: Aus Angst vor Hitler weggesehen und überdies viele Flüchtende zurück in den Tod geschickt.
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