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UFO – Wikipedia

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UFOs

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Erst diese Sichtung von Arnold erweckte ein andauerndes Medieninteresse und pragte die nachfolgende offentliche Diskussion uber das Phanomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um ausserirdische Luftfahrzeuge handeln konnte. Zu den bekanntesten Organisationen im deutschsprachigen Raum gehoren: Mutual UFO Network - Central European Society (MUFON-CES), auch Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmospharischen und Radar-Erscheinungen e.V., gegrundet 1974, untersucht vor allem Sichtungen aus der Nahe und vertritt unkonventionelle Theorien uber Herkunft und Natur des Phanomens. Im Jahr eintausendneunhundertsiebenundsiebzig produzierte die Filmgesellschaft Columbia Pictures mit Steven Spielberg als Regisseur den Film Unheimliche Begegnung der dritten Art (engl.: Close Encounter of the Third Kind).

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UFO – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/68/UFO_%E2%80%93_Hamburger_Harley_Days_2015_04.jpg/1200px-UFO_%E2%80%93_Hamburger_Harley_Days_2015_04.jpg    

Dieser gab an, bei einem Flug am vierundzwanzig Juni eintausendneunhundertsiebenundvierzig uber dem Mount Rainier mehrere Flugobjekte unbekannter Bauart gesehen zu haben. Erst diese Sichtung von Arnold erweckte ein andauerndes Medieninteresse und pragte die nachfolgende offentliche Diskussion uber das Phanomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um ausserirdische Luftfahrzeuge handeln konnte. Mit dem Roswell-Zwischenfall gab es einen angeblichen Absturz eines ausserirdischen unbekannten Flugobjekts (UFO) im Juni oder Juli 1947 in der Nahe der Kleinstadt Roswell im US-Bundesstaat New Mexico. Mitarbeiter des Project Blue Book, eintausendneunhundertdreiundsechzig Nach Arnolds Sichtung berichteten die Medien bald uber Beobachtungen aus den ganzen Vereinigten Staaten - die erste grosse UFO-Sichtungswelle war entstanden. Auch das Militar zeigte sich interessiert, und mehrere Staaten begannen die Untersuchung von UFO-Sichtungen.[16][17][18] Die grosste davon war das eintausendneunhunderteinundfünfzig gegrundete Project Blue Book der US-Air Force. Deren Aufgabe war es, UFO-Sichtungen zu sammeln und analysieren. eintausendneunhundertzweiundfünfzig kam es zu einer zweiten Sichtungswelle uber Washington, D.C., die fur grosse Aufmerksamkeit in der Presse sorgte. In den funfziger Jahren entstanden auch die ersten UFO-Forschungsorganisationen wie die Aerial Phenomena Research Organization (APRO, 1952-1988) und das National Investigations Committee On Aerial Phenomena (NICAP, 1956-1980). Die offizielle Haltung der Behorden war, dass jede Sichtung vollig konventionell erklart werden kann. Mit zunehmendem offentlichen Interesse bei anhaltenden Sichtungen wuchs jedoch die Kritik an der offiziellen Verneinung des Phanomens. Schliesslich wurde das Thema von hochster Stelle behandelt: Der US-Kongress fuhrte 1966 Anhorungen zu den Phanomen durch und strebte eine Untersuchung ausserhalb des Militars an. Als Folge wurde die Universitat von Colorado unter der Fuhrung des QuantenphysikersEdward U. Condon von der Luftwaffe beauftragt, das Phanomen zu analysieren. eintausendneunhundertneunundsechzig wurde der Abschlussbericht veroffentlicht: Das Phanomen sei wissenschaftlich uninteressant und sollte nicht weiter untersucht werden. Dies ist bis heute die offizielle Haltung der USA. Project Blue Book und alle offiziellen Untersuchungen wurden dementsprechend eingestellt. Andere Staaten, wie Grossbritannien, sammelten und untersuchten vor dem Hintergrund des Kalten Krieges im Geheimen weiter UFO-Berichte. Nur wenige Staaten taten dies offen und offiziell, wie Frankreich mit der UFO-Untersuchungsbehorde GEPAN. Eine Reihe von Untersuchern teilte die Einschatzung des Condon-Reports nicht und kritisierte, dass selbst der Abschlussbericht eine Reihe von unaufgeklarten Fallen enthalt. Organisationen wie das Mutual UFO Network (MUFON, 1969) wurden gegrundet und versuchten, eine wissenschaftliche Forschung am Phanomen auf privater Basis weiter voranzutreiben. Als UFO im engeren Sinne werden solche UFOs bezeichnet, die auch nach einer Analyse nicht als bekannte Objekte oder Phanomene identifiziert werden konnen. UFOs i. e. S. sind nicht zu verwechseln mit UFOs, die sich aufgrund mangelnder Datenqualitat oder Quantitat einer Identifizierung entziehen. Vielmehr konnen bei UFOs i. e. S. durch die vorliegenden Daten alle konventionellen Stimuli ausgeschlossen werden. Die Authentizitat des Phanomens ist umstritten. Altere Studien vertreten die These, dass unidentifizierte Falle lediglich auf mangelhafte Methodik in der Analyse oder Betrug hinweisen.[19][20] Neuere wissenschaftliche[21][22][23][24] und militarische[25] Studien sowie militarische Einzelfallanalysen[26][27] bestatigen jedoch die Existenz des Phanomens. Dessen Ursprung oder Ursache ist nicht geklart und Anlass zu verschiedenen Theorien und Spekulationen. Der Erforschung des Phanomens widmet sich die Ufologie. UFOs im engeren Sinne sind selten. Offizielle Zahlen oder Statistiken existieren nur in wenigen Landern. Im Rahmen des Project Blue Book hat die US Air Force von 1952 bis 1969 UFO-Sichtungen untersucht und 701 Falle als UFOs im engeren Sinne eingestuft.[28] Die franzosische GEIPAN gibt die Zahl mit 448 Fallen fur den Zeitraum von 1977 bis 2007 an.[29] Die Luftwaffe von Uruguay hat 40 Falle fur den Zeitraum von 1989 bis 2009 registriert,[30] die italienische Luftwaffe 106 Falle fur den Zeitraum 2001 bis 2013.[31] Fur Deutschland existieren keine offiziellen Zahlen. Ein UFO im weiteren Sinne ist ein Objekt oder als solches wahrgenommenes Phanomen, das von einem Beobachter zum Zeitpunkt der Sichtung nicht identifiziert werden kann. Meist konnen solche Sichtungen durch eine Analyse auf konventionelle Objekte oder atmospharische Phanomene zuruckgefuhrt und somit identifiziert werden. Solche Objekte oder Phanomene werden als UFO-Stimuli bezeichnet. Ulrich Magin weist darauf hin, dass Berichte von UFO-Sichtungen bereits die doppelte Brechung eines tatsachlichen Ereignisses darstellten. Ausloser sei immer ein objektiv vorhandenes,,UFO-Ereignis", das erst durch die Wahrnehmung und Interpretation durch den Augenzeugen zu einem hochst subjektiven,,UFO-Erlebnis" werde. Als dritte Stufe folge dann mit der Festschreibung des Erlebnisses im,,UFO-Bericht" eine erneute Objektivierung: ,,Was bei dem Erlebnis eine reine Mutnassung gewesen sein mag, erhalt durch den Bericht eine Aura von Gewissheit: Da mag der Zeuge vage Lichter gesehen und fur Fenster gehalten haben, doch im Bericht steht Bullauge - und schon hat sich ein eventuell alltaglicher Stimulus in ein Raumschiff von einem anderen Stern verwandelt. " Als Identifiziertes Fliegendes Objekt (IFO) werden solche UFOs bezeichnet, die auf einen oder mehrere konventionelle UFO-Stimuli zuruckgefuhrt werden konnten. IFOs sind somit ehemalige UFOs im weiteren Sinne, die aufgeklart wurden. Neben den hier genannten Kategorien existieren verschiedene Systematiken zur Klassifizierung von UFO-Sichtungen. Die bekannteste Systematik stammt von J. Allen Hynek und teilt die Sichtung in insgesamt sieben Kategorien ein, je nach Art des Objekts und Wechselwirkung mit der Umgebung. Fur eine genaue Beschreibung siehe Klassifikation von UFOs. Die Forschung am UFO-Phanomen beinhaltet in der Regel die Untersuchung und Aufklarung von UFO-Sichtungen. Diese Tatigkeit wird auch als Ufologie bezeichnet und den Protowissenschaften zugerechnet. Innerhalb der Ufologie gibt es sowohl Befurworter als auch Gegner der Ansicht, dass alle UFO-Sichtungen konventionell erklart werden konnen. Die popularste nicht-konventionelle Erklarung ist die Hypothese, dass es sich bei einigen UFOs um Raumfahrzeuge ausserirdischer Zivilisationen handelt. Weltweit existieren verschiedene private Organisationen, die sich der Untersuchung, Aufklarung oder Erforschung des UFO-Phanomens widmen. Ausrichtung und Ideologie kann sich zwischen den Organisationen stark unterscheiden. Zu den bekanntesten Organisationen im deutschsprachigen Raum gehoren: Mutual UFO Network - Central European Society (MUFON-CES), auch Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmospharischen und Radar-Erscheinungen e.V., gegrundet 1974, untersucht vor allem Sichtungen aus der Nahe und vertritt unkonventionelle Theorien uber Herkunft und Natur des Phanomens. Interdisziplinare Gesellschaft zur Analyse anomaler Phanomene (IGAAP e.V.). zweitausendvierzehn hervorgegangen aus der MUFON-CES. Ziel der IGAAP e.V. ist es, nach neuen physikalischen Theorien zu suchen, mit denen die Eigenschaften und schliesslich die Herkunft Unidentifizierbarer Fliegender Objekte erklart werden konnen. Leiter der IGAAP ist der deutsche Physiker und UFO-Phanomen-Forscher Illobrand von Ludwiger, der zahlreiche Bucher zum Thema veroffentlicht hat. Exopolitik Deutschland, die jungste UFO-Gruppe im deutschsprachigen Bereich, betrachtet das UFO-Phanomen als real und vertritt markant esoterische Erklarungsansatze. Die Gruppierung ist Teil der internationalen Exopolitik-Szene, die insgesamt Thesen vertritt, die in Konflikt zu gangigen wissenschaftlichen Erklarungen stehen. Global UFO Network, tatig in Osterreich, Deutschland und am Balkan. Befasst sich hauptsachlich mit UFO-Sichtungen weltweit, aber auch uber Osterreich. Das AUN behandelt das Thema mit Skepsis. Behandelt wird CE1-CE3, aber auch Nahkontakte. J.H. Baumgartner ist Grunder und Kopf des Networks. Gegrundet 2014 und seit 2015 online zu finden, weiter gibt es Vortrage online, aber auch vor Publikum. dreiundachtzig UFOs im engeren Sinne registriert. Die Existenz von UFOs im engeren Sinne als reales Phanomen ist unbestreitbar.[56] Favorisiert wird die Plasma-Hypothese.[Anmerkung 1] Das Thema ist nicht von signifikantem Interesse fur die Verteidigung. Die Existenz von UFOs im engeren Sinne als reales Phanomen ist quasi bewiesen. Die extraterrestrische Hypothese wird favorisiert.[59] Es sollten bzgl. des Phanomens verstarkte Anstrengungen fur Forschung und Sicherheit getroffen werden. Das UFO-Phanomen hat eine grosse Bekanntheit und Verbreitung in der Popkultur. Laut einer Umfrage des Gallup-Instituts 1990 haben 90 % der US-Amerikaner bereits von,,UFOs " gehort.[60] Nach anderen Umfragen (1984, 1995) haben 9 % der Bevolkerung der USA in ihrem Leben sogar selbst ein UFO gesehen.[61][62] Dies bedeutet eine Grossenordnung von fünfundzwanzig Millionen Menschen mit Sichtungserfahrung allein in den USA. Fur Deutschland existieren keine gleichwertigen Daten. Ahnliche Umfragen deuten jedoch auf eine niedrige Sichtungsquote hin, was aufgrund der starkeren Urbanisierung Deutschlands zu erwarten ware. UFOs gelten in der Gesellschaft als ein,,virtuelles Problem", das in erster Linie auf Einbildung beruht, ohne einen realen Hintergrund zu besitzen. Wer dies ernsthaft anzweifelt, sei es durch seine Meinung oder eigene Erfahrungen, begibt sich in Gefahr, als,,verruckt" oder als Lugner sozial sanktioniert zu werden.[63] Das Thema ist allgemein mit einer hohen Tabu-Schwelle belegt. Der grosste Teil der Personen mit UFO-Sichtungserfahrung berichtet uber ihre Erfahrung, wenn uberhaupt, nur im engen Freundes- oder Familienkreis. Laut einer Studie (Lee 1968) gaben lediglich dreizehn % der Befragten mit Sichtungserfahrung an, ihre Sichtung an eine offizielle oder inoffizielle Stelle gemeldet zu haben. Als Grund fur die Nichtmeldung gaben vierzig % an, die Sichtung fur zu unbedeutend zu halten, neunzehn % die Angst, verspottet zu werden, sechzehn % Unwissenheit, an welche Stelle man sich wenden konne oder auf welchem Weg, und sechs % die Befurchtung, auf Desinteresse zu stossen.[64] In der offentlichen Diskussion wird der Personengruppe mit UFO-Sichtungserfahrungen oft unterstellt, dass diese soziale, psychische, weltanschauliche oder andere Charakteristika aufweise, die sie von Nicht-Sichtern unterscheide. Beispiele sind geringerer Bildungsstand, ausgepragtes Geltungsbewusstsein oder pathologische Tendenzen.[65][66] Diese Unterstellungen konnten durch Studien weitgehend widerlegt werden. So existieren zwischen der Personengruppe mit UFO-Sichtungserfahrung und ohne UFO-Sichtungserfahrung keine signifikanten Unterschiede bei Alter, Geschlecht, sozialem Status und Bildung. Ebenso wenig konnen psychopathologische Storungen oder Personlichkeitsmerkmale, wie z. B. besonders lebendige Fantasie, mit UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht werden. Auch die ofter geausserte Vermutung, dass Sciencefiction-Filme oder die Beschaftigung mit dem Sciencefiction-Thema UFO-Sichtungen induzieren wurde, kann nicht bestatigt werden. Es gibt weiterhin keine signifikante Korrelation zwischen astronomischem Wissen und der UFO-Sichtungsquote. So ergab eine Befragung unter Berufsastronomen (Sturrock 1994)[67] eine Sichtungsquote in der gleichen Grossenordnung wie in der allgemeinen Bevolkerung.[65] Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bei allen untersuchten Charakteristika nur ein signifikanter Pradiktor fur UFO-Sichtungserfahrungen gefunden wurde: Die Urbanitat des Lebensraums. Menschen aus weniger urbanen Gegenden haben vermehrt Sichtungserfahrungen. Dies ist gelegenheitsstrukturell zu erklaren: In Grossstadten bietet sich weniger Gelegenheit zur Himmelsbeobachtung.[65] Belegt ist hingegen, dass der Glaube an die Existenz von UFOs sowie ausserirdischem Leben verstarkt bei Personen mit hoherer Bildung und hoherem sozialen Status zu finden ist.[68 ] Die Haufigkeit und Bewertung des UFO-Phanomens in den Medien ist je nach Epoche und Medium stark wechselhaft. Zu Beginn des Phanomens wurde in US-Medien viel daruber berichtet. Anfang bis Mitte der 1950er Jahre wurde die Berichterstattung vermehrt ernsthaft: UFOs wurden als reale Objekte und ein reales Problem angesehen.[69] Ende der 1950er Jahre ging die Tendenz dann wieder zuruck in eine skeptische Richtung.[70] Dies ist auch auf eine veranderte Informationspolitik seitens der US Air Force und deren verstarkte Bemuhungen zuruckzufuhren, Erklarungen fur UFOs zu liefern und nicht erklarte Falle moglichst zu verschweigen.[71][72] Spatestens mit dem negativen Ergebnis des Condon-Reports eintausendneunhundertneunundsechzig gilt das UFO-Phanomen allgemein als unserios und unwissenschaftlich. Medien, die sich selbst als serios darstellen wollen, berichten daher nur noch wenig uber UFO-bezogene Themen.[70] Wird in seriosen Medien dennoch uber das Phanomen berichtet, so meist in ironischer Weise oder mit einseitig-kritischen Deutungsmustern. Bei einer Analyse der Berichterstattung uber UFO-bezogene Themen des Magazins Der Spiegel stellt Mayer (2003) fest, dass Fakten, die konventionellen Erklarungsmodellen widersprechen, ausgelassen oder uminterpretiert wurden. Personen mit unkonventionellen Ansichten und Erfahrungen wurden vorverurteilt oder durch Unterstellungen disqualifiziert.[73] Auch bei Nachrichtenagenturen wie der DPA konnen ahnliche Muster festgestellt werden.[74] Die Boulevard-Presse berichtet allgemein haufiger uber das UFO-Phanomen, jedoch nur als,,Lieferant von Sensationen". Die Unterhaltungsfunktion steht hier laut Mayer (2003) im Vordergrund. Wissensvermittlung oder akkurate journalistische Arbeit finden sich auch dort nicht. Westrum (1979) stellt fest, dass Berichte uber UFO-Sichtungen in der Presse nicht als Index fur die Haufigkeit von UFO-Sichtungen gelten konnen.[75] Zu sporadisch und beliebig ist die Berichterstattung. Anhand der Berichterstattung uber den COMETA-Report eintausendneunhundertneunundneunzig hat Lietz (2006) eine Analyse der Verbreitung von UFO-bezogenen Informationen in der internationalen Presse durchgefuhrt. Es zeigte sich, dass die Massenmedien fast keinen Anteil an der Berichterstattung zum COMETA-Report hatten.[76] Als Folge konnen akkurate Informationen uber das UFO-Phanomen zum Grossteil nur uber Informationskanale mit geringer Verbreitung und sozialen Status gefunden und veroffentlicht werden: Fachbucher, grenzwissenschaftliche Magazine sowie Veroffentlichungen entsprechender Vereine und Gesellschaften. Eine Unterscheidung zwischen seriosen und unseriosen Informationen fallt dem Aussenstehenden hier schwer. Das wiederum verstarkt das Bild der Unseriositat des Themas als Ganzes in der Gesellschaft.[75] Eines der altesten und bekanntesten Werke uber einen Angriff durch auf der Erde gelandete ausserirdische Raumschiffe ist der Roman Krieg der Welten von H. G. Wells aus dem Jahre eintausendachthundertachtundneunzig Eine von Orson Welles verantwortete Horspielfassung des Stoffes loste bei ihrer Ausstrahlung im Radio am einunddreißig Oktober eintausendneunhundertachtunddreißig eine Massenpanik aus, weil die Zuhorer sie fur eine Direktreportage uber einen realen Angriff hielten.[77] Dies fuhrte z. B. in der New York Times zu einer Flut emporter Leserbriefe, von denen einige forderten, solche Sendungen mussten verboten werden, wahrend andere befremdet daruber waren, dass die Panik ausbrechen konnte, da immer wieder angesagt worden war, dass es sich um ein Horspiel handelte. Der Roman wurde 1953 in einer zeitgemassen Interpretation von Byron Haskin unter dem Titel Kampf der Welten verfilmt, welche die von H. G. Wells beschriebenen geschossahnlichen Fluggerate durch fliegende Untertassen ersetzte. Hierin spiegelte sich das Medienecho, das die Sichtung von neun ungewohnlichen Objekten durch den US-amerikanischen Piloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 in der Nahe des Mount Rainier hervorgerufen hatte. Im Jahr eintausendneunhundertsiebenundsiebzig produzierte die Filmgesellschaft Columbia Pictures mit Steven Spielberg als Regisseur den Film Unheimliche Begegnung der dritten Art (engl.: Close Encounter of the Third Kind). Der Titel leitete sich von den Kategorien fur UFO-Vorfalle ab, die J. Allen Hynek entwickelt hatte, der als aktiver Berater fur die Filmproduktion fungierte (Hynek war von eintausendneunhundertsiebenundvierzig bis eintausendneunhundertachtundsechzig astronomischer Berater der UFO-Untersuchungskommission der US-Luftwaffe Project Blue Book und grundete eintausendneunhundertdreiundsiebzig die UFO-Organisation CUFOS Center for UFO Science). Die Kategorien sind: eins UFO-Beobachtungen bei Tage , 2. Nachtliche Lichter, 3. Radar-Visuell , vier Nahe Begegnungen innerhalb von 200 Metern (a) der ersten, (b) der zweiten, (c) der dritten und (d) der vierten Art. Offentliches Interesse fur das UFO-Phanomen erregte auch der Autor Charles Berlitz mit seinem Buch The Roswell Incident (dt. Titel: Der Roswell-Zwischenfall. Die UFOs und der CIA). Berlitz beschrieb darin einen Vorfall (siehe Roswell-Zwischenfall), der sich laut verschiedenen Pressemeldungen Mitte Juni eintausendneunhundertsiebenundvierzig in der Nahe des US-Luftwaffenstutzpunktes bei Roswell (New Mexico) ereignet haben soll. Demnach meldete damals die Luftwaffe, dass sie eine,,fliegende Untertasse" in ihrem Besitz habe. Das Buch wurde ein Bestseller und erlangte in einschlagigen Kreisen Kultstatus. Auch in Roland Emmerichs Film Independence Day (1996) und in Steven SpielbergsIndiana Jones und das Konigreich des Kristallschadels (2008) spielt das angeblich in Roswell abgesturzte UFO eine wichtige Rolle. Daneben thematisierten zahlreiche TV-Serien und daraus abgeleitete Kinofilme UFOs, popular wurde etwa die US-Mystery-Serie Akte X. Im Stil der Fliegenden Untertasse (linsenformige Grundform mit Glaskuppel oder umlaufender Fensterreihe, Landefusse am ausseren Rand und Antenne am obersten Punkt) dargestellte UFOs werden in Leselern-Materialien (Anlauttabellen) als Beispielwort-Bild fur den Buchstaben U verwendet, z. B. in einer 2014 in bayerischen Grundschulen verwendeten Ausgabe.[78] Dies impliziert, dass heute der Begriff,,UFO" verbunden mit dem speziellen Ikon der Fliegenden Untertasse als Bestandteil des rezeptiven Wortschatzes deutschsprachiger Schulanfanger allgemein vorausgesetzt wird. Es existiert keine Einheitsdeutung des UFO-Phanomens. Als Grundkonsens gilt lediglich, dass es Personen gibt, die UFO-Sichtungen berichten, und dass es fur einen Teil dieser Berichte trotz guter Datenlage und umfangreicher Recherche nicht gelingt, einen Stimulus widerspruchsfrei zu identifizieren.[81] Die Frage, ob dies auf ein,,echtes" UFO-Phanomen, im Sinne einer wie auch immer gearteten Anomalie, hindeutet, ist dagegen umstritten. Bei der Deutung des Phanomens konnen drei Hauptrichtungen identifiziert werden:[82] Phantom-Phanomen: Es existiert kein materiell reales UFO-Phanomen, sondern nur ein Phanomen im kulturellen Sinne. Alle UFO-Sichtungen beruhen auf Fehlinterpretationen von bekannten Naturphanomenen und Fluggeraten.,,Nicht erklarbare" Falle entstehen durch die Unzuverlassigkeit von Zeugenaussagen, fehlerhafte Messungen, mangelhafte Untersuchungen oder vorsatzlichen Betrug. Fur die Anerkennung eines materiell realen UFO-Phanomens wird ein materieller Beweis benotigt, der auch nach uber sechzig Jahren,,Forschung" nicht erbracht wurde. Sichtungsberichte sind als,,Anekdoten" wissenschaftlich nicht beweiskraftig. Ergebnis-offen: Das UFO-Phanomen wird im Sinne einer Anomalie als real existent anerkannt. Eine daruber hinausgehende Deutung wird vermieden, der Diskurs daruber als nicht abgeschlossen angesehen. Oft wird auf weiteren Forschungsbedarf verwiesen, um zu einer konsistenten Erklarung zu gelangen. Extraterrestrische Hypothese: Demnach werden Raumfahrzeuge ausserirdischer Intelligenzen als UFOs wahrgenommen. Diese Deutungen stutzen sich vor allem auf Zeugenaussagen, bei denen konstruierte, fremdartige Objekte und/oder fremdartige Wesen berichtet werden, sowie auf intelligent wirkendes Verhalten der unidentifizierten Flugobjekte. Die extraterrestrische Hypothese ist durch ihre Verwendung in Literatur und Film besonders popular und umgangssprachlich mit dem Begriff,,UFO" oft gleichgesetzt. Daneben existieren weitere, weniger verbreitete Deutungsmuster wie die Plasma-Hypothese[83] (unter bisher nicht verstandenen Umstanden bildet sich atmospharisches Plasma, das UFO-Sichtungen induziert) sowie UFOs als Maschinen von Zeit- oder Dimensionsreisenden.[84] Der Grossteil der wissenschaftlichen Gemeinschaft, insbesondere der SETI-Forschung, weist die extraterrestrische Hypothese als,,unmoglich" zuruck und sieht UFOs als Phantom-Phanomen. Als Hauptgrund werden die interstellaren Entfernungen und der damit verbundene, nach wissenschaftlichen Kenntnisstand nicht praktikable, Energie- und Zeitaufwand fur interstellare Reisen genannt.[85] Entfuhrungen durch Ausserirdische: Einige Personen berichten, sie seien von fremden Wesen entfuhrt worden, meist zum Zwecke,,medizinischer Untersuchungen". Oft beginnen und/oder enden solche Berichte wahrend einer UFO-Sichtung der Betroffenen. Viehverstummelungen:

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