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Glasfasernetz – Wikipedia

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Endkunden ✓ Situation ✓ Archivlink ✓ Infrastruktur ✓ Januar ✓ Innere ✓ Deutschen ✓ Downloadgeschwindigkeiten ✓ Niederösterreichs ✓ Kunden ✓ November ✓ Änderungen

Zusammenfassung:    

[12] Da Glasfasernetze mittlerweile selbst von namhaften Studien als Zukunftstechnologie erkannt wurden[13][14], hat der Breitbandausbau seither jedoch beachtliche Fortschritte gemacht: Inzwischen sind Internetzugange mit Downloadgeschwindigkeiten von wenigstens bis zu 50 Mbit/s fur 75,5 % aller Haushalte in Deutschland verfugbar (Stand: Ende 2016). Im landlichen Raum wird der FTTH-Ausbau teilweise unter grossem Engagement der ortsansassigen Bevolkerung realisiert: Im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein etwa grundete sich am eins Februar zweitausendzwölf in dieser Form Deutschlands erste Gesellschaft mit Burgerbeteiligung (Burger. [42] Da insbesondere landliche Regionen eher geringe Chancen haben, in den Genuss eines Ausbaus des Glasfasernetzes zu kommen, wurde die NOGIG gegrundet, die das Ziel der flachendeckenden Versorgung Niederosterreichs mit Breitbandinternet verfolgt.

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Glasfasernetz – Wikipedia
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Ein wichtiger Bestandteil ist dabei FITH (engl. fibre in the home), worunter man das fiberoptische Netzwerk innerhalb des Hauses versteht. Haufig kommen dort biegeunempfindlichere Fasern zum Einsatz, die eine Verlegung in bestehenden Rohren oder Kanalen ermoglichen. Kabel mit diesen Fasern sind oft nur drei mm dick (oder dunner) und konnen in einem Radius von fünfzehn mm (spezifiziert nach ITU G.657A) verlegt werden. In der Wohnung werden diese Kabel in einer optischen Telekommunikationssteckdose (OTO, Optical Telecommunications Outlet) aufgenommen und auf LWL-Kupplungen gefuhrt. Von dort werden sie mit einem Glasfaseranschlusskabel mit der Endeinrichtung (z. B. einem Router) verbunden. Das Lichtsignal wird dort in elektrische Signale umgewandelt und uber gangige Verkabelungen (z. B. RJ-Steckverbindung) weiter verteilt. Die Datenubertragungsrate liegt bei uber eins Gbit/s im Downstream.[7] Als FTTD (engl. fibre to the desk, auf deutsch: Glasfaser bis zum Schreibtisch) bezeichnet man die Netzwerkverkabelung eines Burogebaudes oder Campus mit Lichtwellenleitern bis zu den Netzwerkdosen in den einzelnen Buros. In Glasfaserkabeln konnen keine Fehlerstrome durch defekte oder fehlerhafte Elektroinstallationen entstehen. Auf der Abschirmung eines Kupferkabels kann im Fehlerfall ein hoher Strom fliessen, der die teure Hardware zu beschadigen droht. Moglich ist auch ein Einsatz zur Anbindung von uberspannungsgefahrdeten Einrichtungen wie Mobilfunkbasisstationen mit hoher Antennenlage (gewitteranfallig). LWL-Kabel benotigen keine elektrisch leitfahige Abschirmung. Uber Glasfaserkabel ist keine Ubertragung von Strom moglich. Daher bleibt eine Notstromversorgung im Falle eines Stromausfalls auf Kundenseite durch den Netzbetreiber ausser Betracht (siehe Notstromversorgung im ISDN). Diese Moglichkeit der Notversorgung schwindet allerdings schnell im Zuge des grossflachigen Ruckbaus von ISDN hin zu All-IP-Anschlussen. Gegenuber mechanischen Belastungen sind Glasfaserkabel deutlich empfindlicher als Kabel aus Kupfer. Die Kosten eines flachendeckenden Glasfaserausbaus hangen wesentlich von den Entfernungen zwischen den Haushalten ab. Der flachendeckende Glasfaserausbau in der Schweiz wurde zwischen einundzwanzig und vierundzwanzig Milliarden Franken (17 bis 19,5 Mrd. EUR) kosten, fur sechzig % der bewohnten Gebiete kostet er hingegen nur 8 bis 9 Milliarden Franken (6,5 bis 7,3 Mrd. EUR).[A 1 ] In der Schweiz konnen ca. siebzig bis achtzig % der Haushalte wirtschaftlich mit Glasfaser versorgt werden.[8 ] In Deutschland schatzt man die Kosten fur einen flachendeckenden Ausbau von Glasfaserkabeln auf siebzig bis achtzig Milliarden Euro.[9] In Europa sind FTTH-Anschlusse noch kaum verbreitet. Immerhin wurden aber gerade in Ballungsraumen schon einige Projekte mit mehreren einhundert angeschlossenen Endkunden realisiert. In Skandinavien und Italien sind die meisten Anschlusse zu vermelden. In Zurich wurde per Volksabstimmung eine stadtweite FTTH-Verlegung beschlossen. Dort sind es uberwiegend Versorgungsunternehmen und Gemeinden, die die Bedeutung einer guten Kommunikationsinfrastruktur erkannt haben und entsprechende Netze kommerziell erfolgreich aufgebaut haben. Die internationale Initiative Euro-One, eine Kooperation verschiedener Betreiber von Glasfasernetzen, betreibt ein interkontinentales Glasfasernetz von mehr als fünfundachtzig km Lange.[10] Vor zweitausendeins wurden viele Stadte der neuen Bundeslander fur das ISDN-Netz mit Glasfasern, die haufig direkt zu den Teilnehmern gefuhrt wurden, versorgt. Wahrend dieses Vorhaben das Glasfasernetz rasant ansteigen liess, sorgte es spater fur Probleme mit der Einfuhrung der ersten DSL-Anschlusse.[11] Diese Erfahrung bremste den Ausbau der Glasfasernetze zunachst. Daneben bestanden im Westen sehr grossflachige Fernsehkabelnetze, die herangezogen werden konnten fur unterschiedliche Kommunikationsdienstleistungen (BIGFON, Breitbandiges integriertes Fernmelde-Ortsnetz). Die aus der Anfangszeit verlegten Netze in OPAL-Technik sind in der Berechnung der Glasfasernetze typischerweise nicht oder nur geringfugig (Backbone) enthalten, da sich die Leitungen von denen heutiger unterscheiden. Noch zweitausendsechs betrug die Lange des deutschen Glasfasernetzes nur etwa dreihundertvierzig km. Von diesen lagen mit rund zweihundert km Glasfaserkabel rund sechzig Prozent im Grossraum Berlin.[12] Da Glasfasernetze mittlerweile selbst von namhaften Studien als Zukunftstechnologie erkannt wurden[13][14], hat der Breitbandausbau seither jedoch beachtliche Fortschritte gemacht: Inzwischen sind Internetzugange mit Downloadgeschwindigkeiten von wenigstens bis zu 50 Mbit/s fur 75,5 % aller Haushalte in Deutschland verfugbar (Stand: Ende 2016).[15] Ende 2010 hatten noch weniger als 40 % Zugang zu solchen Internetverbindungen. Insgesamt fallt jedoch auf, dass vor allem im landlichen Raum noch keine luckenlose Breitbandversorgung hergestellt werden konnte. Wahrend stadtische Gebiete inzwischen nahezu vollversorgt sind, verfugte Ende zweitausendsechzehn in landlichen Bereichen erst jeder Dritte uber einen Internetzugang mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu fünfzig Mbit/s.[16] Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Bundesregierung kurzfristig mit ihrer Digitalen Agenda, bis zweitausendachtzehn allen Haushalten zumindest den Zugang zu Downloadgeschwindigkeiten von bis zu fünfzig Mbits zu eroffnen.[17] Zu beachten ist dabei, dass Ende 2016 nur etwa 7 % der inzwischen bereitgestellten schnellen Internetzugange auf FTTH-Technologie zuruckgreift.[18] Dies entspricht gerade einmal 2,7 Millionen Anschlussen.[19] Ein Grossteil der neu geschaffenen Verbindungen mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu fünfzig Mbits wird hingegen durch das Vectoring der Deutschen Telekom bzw. eine FTTC-Losung erreicht.[20] Grund hierfur ist unter anderem, dass das Breitbandforderprogramm des Bundes technologieneutral gestaltet ist und FTTC-Ausbauvorhaben ebenso bezuschusst wie FTTH-Netzerschliessungen.[21][22] Gleichwohl wird seit geraumer Zeit der FTTH-Ausbau zunehmend forciert: Schon zweitausendelf gab die Deutsche Telekom im Rahmen der CeBit zweitausendelf bekannt, dass sie den Ausbau eines FTTH-Netzes in den Stadten Braunschweig, Bruhl[23], Hannover, Hennigsdorf, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt beginnen und bis Ende zweitausendelf deutschlandweit einhundertsechzig Haushalte erschliessen wird. Nach mehrfachen Verzogerungen wurden entsprechende Tarife fur die Nutzung von FTTH im August 2012 veroffentlicht. Nachdem inzwischen eine weitreichende Netzanbindung mit Downloadraten von mindestens 50 Mbit/s erreicht wurde, ist es ferner das erklarte Ziel aller etablierten Parteien, nach der Bundestagswahl 2017 den Breitbandausbau weiter in Richtung Gigabitgesellschaft voranzutreiben.[22] Im Juli zweitausendachtzehn veroffentlichte das BMVI seine uberarbeitete Richtlinie fur die Breitbandforderung.[24] Hierunter fordert der Bund nur noch den Ausbau von FTTB- bzw. FTTH-Netzen; umgekehrt wurden fur solche Projekte die maximalen Fordersummen deutlich angehoben.[25] Eigentumer und Betreiber der Glasfasernetze in Deutschland sind vornehmlich Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Kabelfernsehen und Energieversorgung. Sie haben bereits sehr fruh begonnen, parallel zu Hochspannungsleitungen bzw. mit diesen zusammen Glasfaserkabel zu verlegen, um Ausbaukosten zu sparen. Die so entstandenen Glasfasernetze nutzen die Eigentumer teilweise selbst und vermieten sie teilweise an andere Telekommunikationsunternehmen (siehe auch Bitstromzugang). Grosster Eigentumer von verlegten Glasfaserkabeln (Glasfaserstrassen-Kilometer, diese konnen jedoch durchaus eine Anzahl von einzelnen Glasfaseradern enthalten) in Deutschland ist mit uber vierhundertfünfundfünfzig km die Deutsche Telekom (Stand August 2017).[26] Im Vergleich zur Telekom abgeschlagen, jedoch ein mit rund achtundfünfzig km ebenfalls sehr grosser Eigentumer von Glasfasernetzen ist Vodafone.[27] Das grosste alternative Glasfasernetz in Deutschland unterhalt 1&1 Versatel mit einer Lange von einundvierzig km.[28][29] Daneben hat eine Vielzahl von regionalen Anbietern, die sogenannten City-Carrier, ebenfalls eigene Glasfasernetze aufgebaut.[30] So hat zum Beispiel die NetCologne in Koln und Umgebung mittlerweile insgesamt uber fünfundzwanzig km Glasfaser fur Fibre-to-the-building gelegt.[31] Die Colt Technology Services verfugt uber ein uber 3.700 km langes Netz (europaweit uber 46.000 km).[32] Im landlichen Raum wird der FTTH-Ausbau teilweise unter grossem Engagement der ortsansassigen Bevolkerung realisiert: Im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein etwa grundete sich am eins Februar zweitausendzwölf in dieser Form Deutschlands erste Gesellschaft mit Burgerbeteiligung (BurgerBreitbandNetz GmbH & ). Ziel dieser Gesellschaft ist die Realisierung eines Glasfasernetzes finanziert durch Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. Angestrebt werden ca. 20.000 Anschlusse an das geplante Netz.[33] Am sechs September zweitausendsiebzehn waren bereits uber neun Komma drei Hauser mit einer maximalen Ubertragung von eins Gbit/s angeschlossen. Das FTTH-Ausbaugebiet war zu diesem Zeitpunkt noch nicht komplett erschlossen.[34] In Eichenzell im Landkreis Fulda wurde das erste FTTH-Burgernetz in Betrieb genommen. zweitausendsechzehn sind alle Ortsteile der landlichen Gemeinde mit maximal eintausend Mbit/s im Download angeschlossen. Das Burgerprojekt finanziert sich allein uber die Beitrage der Teilnehmer und benotigt keine offentlichen Zuschusse. In der Stadt Hamminkeln am Niederrhein haben die Aussenbereichsanwohner des Ortsteils Loikum in Eigenarbeit ca. einhundert km Glasfaserkabel auf ca. fünfundzwanzig km Streckenlange verlegt. Dazu entwickelten sie einen lenkbaren Kabelpflug, mit dem die Kabelbundel schnell und kostengunstig in den Boden gebracht wurden. Das fertige Netz wird von der Deutschen Glasfaser betrieben. Die Telekom Austria investiert seit zweitausendneun insgesamt ca. eine Mrd. Euro fur den Generalausbau des osterreichischen Glasfasernetzes. Der Schwerpunkt soll dabei flachenmassig auf FTTC liegen, vereinzelt werden aber auch FTTH-Leitungen verlegt, insbesondere bei Neubauten. Noch zweitausendneun wurden erste Tests mit Glasfaser in Osterreich durch die Telekom Austria angekundigt. Als Testregionen wurden Villach, Klagenfurt sowie der fünfzehn und neunzehn Wiener Gemeindebezirk (Funfhaus und Dobling) ausgewahlt.[35] Im Marz zweitausendelf konnten der fünfzehn und neunzehn Wiener Bezirk als erste Gebiete in Osterreich von der Telekom Austria mit FTTH versorgt werden, bereits zweitausendzehn waren Villach und Klagenfurt mit FTTC angebunden. Die hochsten allgemein verfugbaren Geschwindigkeiten sind mit einhundert Mbit/s deutlich niedriger als im Ausland, die technische Obergrenze fur einzelne Haushalte soll bei eins Gbit/s liegen.[36] Bis Ende zweitausendelf sollen 2,1 Millionen Haushalte (50 % aller Haushalte in Osterreich) und Gewerbetreibende im sogenannten,,GigaNetz" durch die Telekom versorgt worden sein. Zum,,GigaNetz" werden Verbindungen mit einer Download-Geschwindigkeit von bis zu sechzehn Mbit/s gerechnet. Wie viele davon tatsachlich mit Glasfaser versorgt sind, ist nicht bekannt. Parallel dazu wird VDSL in verschiedenen Varianten angeboten. Damit sind auch in kleineren Gemeinden Geschwindigkeiten um die sechzehn Mbit/s im Download moglich. Erreicht wird dies vor allem durch die flachendeckende Anbindung aller Wahlamter an das Glasfasernetz seit ca. Mitte zweitausendzwölf Von Letzteren ausgehend, sind es nach wie vor Kupferleitungen, uber die die Kunden das jeweilige Produkt nutzen. Die Energie AG Oberosterreich betrieb 2016 das grosste Glasfasernetz Oberosterreichs unter der Marke PowerPrimenet,[37] der Ausbau von FTTH-Anschlussen fur Privatkunden lauft seit Anfang 2014 unter der Marke PowerSPEED.[38] Das Glasfasernetz der Fa. Infotech EDV Systeme GmbH[39] im oberosterreichischen Ried im Innkreis hat eine Gesamtlange von zweitausend km. Der Kabelnetzbetreiber UPC betreibt ein Glasfaser-Koax-Netz in Osterreich. Unter der Marke,,Blizznet" betreibt und erweitert die Wien Energie in Wien ein Glasfasernetz fur FTTH-Zugange nach dem,,Open Access Network"-Modell. Im momentanen Ausbauzustand wurden hauptsachlich Teile der sudlichen und ostlichen Bezirke erschlossen. 2010 verfugte die Wien Energie uber 1241 km Glasfasernetz.[40] Nach eigenen Angaben von Wien Energie umfasst das Netz mittlerweile mehr als zweitausend km.[41] Im Bundesland Niederosterreich wird seit 2015 der Ausbau eines flachendeckenden Glasfasernetzes vorangetrieben.[42] Da insbesondere landliche Regionen eher geringe Chancen haben, in den Genuss eines Ausbaus des Glasfasernetzes zu kommen, wurde die NOGIG gegrundet, die das Ziel der flachendeckenden Versorgung Niederosterreichs mit Breitbandinternet verfolgt.[43] Zur Erprobung des so genannten,,Niederosterreichischen Modells", wurden fünf Modellregionen ausgewahlt, in welchen der Breitbandausbau gegenwartig erfolgt. Diese Modellregionen sind Thayaland, Triestingtal, Ybbstal und Waldviertler StadtLand[44]. In der Stadt Zurich stellt das Breitbandnetz Datenraten von eins Gbit/s (symmetrisch)[46] fur Privatkunden und Geschaftskunden zur Verfugung. In Basel,[47] St. Gallen, Bern[48] und Luzern[49] sind die lokalen Stadtwerke daran, bis zum Jahr zweitausendsechzehn ein flachendeckendes, offenes Glasfasernetz zu realisieren. Daruber hinaus installieren regionale Stromversorger wie die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke oder das Elektrizitatswerk des Kantons Thurgau ihn ihrem Einzugsgebiet ein flachendeckendes Glasfasernetz. Kunden konnen dabei meist zwischen mehreren Providern, die verschiedene Abo-Kombinationen (Internet, Fernsehen, Telefonie oder Einzel-Abos), Datentarife sowie -raten (meist bis zu 1000/1000 Mbit/s) anbieten, auswahlen. Swisscom arbeitet in Luzern, St. Gallen, Bern, Zurich, Genf und einigen weiteren Regionen mit den dort ansassigen technischen Betrieben in einer Kooperation zusammen, wobei Swisscom dort zwischen fünfzig und sechzig % der Gesamtkosten ubernimmt. Laut. dem BAKOM werden bis zweitausendfünfzehn etwa zwanzig % aller Hauser in der Schweiz Glasfaseranschlusse zur Verfugung stehen. Der Kanton Freiburg mochte bis 2024 ein flachendeckendes Glasfasernetz realisiert haben. Im Oktober 2009 haben sich die wichtigsten Schweizer Netzanbieter geeinigt, mit einer gemeinsamen Koordination einen Kabelsalat konkurrierender Netze zu vermeiden.[50] Die Einigung sieht vor, dass zu jedem Teilnehmeranschluss ein Kabel mit vier verschiedenfarbigen Glasfasern verlegt wird. Eine Faser davon zur exklusiven Nutzung durch den Netzbetreiber. Gleichzeitig einigte man sich auf gleiche Standards sowie einen einzigen Steckertyp, um einen Anbieterwechsel zu erleichtern. Seit Marz 2018 bietet der Schweizer Mobilfunkanbieter Salt Mobile fur die meisten Haushalte in der Schweiz mit einem Glasfaseranschluss in der Wohnung (FTTH) ein Internetprodukt an, das sowohl im Download wie im Upload eine Geschwindigkeit von bis zu 10 GBit/s ermoglicht. In Luxemburg stellt die POST Luxembourg seit September zweitausendelf ein Glasfasernetz zur Verfugung, welches bereits weit ausgebaut ist.[51 ] Angeboten werden Datenraten bis zu 1000/500 Mbit.[52] Hierbei werden FTTN (VDSL) und FTTH gemeinsam vermarktet, was fur den Verbraucher nicht immer offensichtlich ist. Bei der Technik wurde auf GPON gesetzt. In den Niederlanden ist der Netzausbau mit FTTH bereits weit fortgeschritten. In vielen grosseren Gemeinden sind alle Haushalte mit eigenen Glasfaseranschlussen ausgestattet. Weitere Glasfasernetze befinden sich im Aufbau bzw. in der Planungsphase.

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