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Naturstein – Wikipedia

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Naturstein

Zusammenfassung:    

Damit durfte die kunftige Verwendung von bekannten Handelsnamen fur ahnliche Naturwerksteine aus vollig anderen Regionen und mit abweichenden Qualitaten erheblich erschwert sein. Ob sich kulturell verwurzelte und regional gerechtfertigte Namensformen uber die Kopfe von Eigentumern, Verarbeitern und Kulturregionen hinweg beeinflussen lassen, wird der zu beobachtenden allgemeinen Akzeptanz anheimgestellt bleiben. Ferner ist zu beachten: Naturwerksteine unterliegen Eignungsprufungen deutscher bzw. europaischer Normen (siehe weiter unten), insbesondere dann, wenn sie in den Handel gebracht werden.

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Naturstein – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fb/China_Eastern_Airlines%2C_B-2020%2C_Boeing_777-39P_ER_%2819992854280%29.jpg    

Dadurch werden alternative Anbieter und alternative Gesteinssorten von Mitkonkurrenten ausgeschlossen. Einige Lieferanten von Natursteinsorten bedienen sich in obigem Sinne des Markengesetzes. Dabei kommt es zu der Erscheinung, dass beispielsweise die Verwendung des Namens der Natursteinsorte Ajax, einem griechischen Marmor, nur bestimmten Lieferanten erlaubt ist und eine diesbezugliche Verwendung oder Angebot durch andere Lieferanten einen wettbewerbsrechtlichen Verstoss darstellt. Die Wahl des Handelsnamens fur Naturwerksteine erscheint oft willkurlich und ins Benehmen der Hersteller oder Lieferanten gestellt. So gibt es zahlreiche irrefuhrende Handelsnamen wie beispielsweise den Handelsnamen Belgisch-Granit, der kein Granit, sondern ein Kalkstein ist, oder einen Naturstein Caribian Blue, der nicht in der Karibik, sondern in Skandinavien gebrochen wird. In manchen Fallen sind die Grunde fur die Namenswahl nachvollziehbar. Nach Inkrafttreten der europaischen Normen EN zwölftausendsechshundertsiebzig : Naturstein - Terminologie und EN 12440 : Naturstein - Kriterien fur die Bezeichnung ist neben dem Handelsnamen, der wie bisher willkurlich durch den Hersteller vergeben werden kann, auch die genaue wissenschaftliche Gesteinsbezeichnung, genannt petrographische Familie anzugeben. Des Weiteren sind die typische Gesteinsfarbe sowie die Ortsangabe des Gebietes oder des Steinbruchs so genau wie moglich und mindestens die Stadt oder Gemeinde, das Gebiet oder Land, in dem der Steinbruch liegt, anzugeben. Anzugeben ist ferner in Ausschreibungen, die Gesteinsbearbeitung, naturliche Eigenschaften, der petrographischer Name und das geologische Zeitalter. Damit durfte die kunftige Verwendung von bekannten Handelsnamen fur ahnliche Naturwerksteine aus vollig anderen Regionen und mit abweichenden Qualitaten erheblich erschwert sein. Es wird mit der EN zwölftausendsechshundertsiebzig beabsichtigt, sachliche und verlassliche Informationen fur eine bestimmte Gesteinssorte zu erlangen. Ob sich kulturell verwurzelte und regional gerechtfertigte Namensformen uber die Kopfe von Eigentumern, Verarbeitern und Kulturregionen hinweg beeinflussen lassen, wird der zu beobachtenden allgemeinen Akzeptanz anheimgestellt bleiben. Diese Einteilung ist fur Praxis in den Steinmetzwerkstatten, in der die Werksteine manuell bearbeitet, maschinell gesagt oder geschliffen werden, zur Einschatzung mechanischer Beanspruchungen geeignet. Aus dieser Einteilung konnen Steinfachleute insbesondere ihren Werkzeugeinsatz bestimmen. Letztendliche Aussagen uber die Gebrauchseigenschaften bzw. spateren Einbau- und Verwendungsmoglichkeiten hangen, ganz allgemein gesprochen, von den zu erwartenden chemischen Angriffen oder von den Umweltfaktoren, denen Natursteine ausgesetzt sind, ab. Beispielsweise kann das Weichgestein Dolomit saurebestandiger sein, als das Hartgestein Basanit. Auch die Wasseraufnahme und das Verwitterungsverhalten kann aus der Unterscheidung letztendlich nicht abgeleitet werden. Zur Beurteilung von geeigneten Naturwerksteinen vor einem Einbau gehoren profunde gesteinskundliche Kenntnisse. Ferner ist zu beachten: Naturwerksteine unterliegen Eignungsprufungen deutscher bzw. europaischer Normen (siehe weiter unten), insbesondere dann, wenn sie in den Handel gebracht werden. Natursteine lassen sich nach naturwissenschaftlichen Kriterien, entsprechend ihrer Entstehung (Genese), in drei Gesteinsklassen unterteilen. Erstarrungsgestein (Magmatite) : Durch Erstarrung (Kristallisation) von Magma aus dem Erdinneren bildet sich magmatisches Gestein. Man unterscheidet in Plutonite, die in den Tiefen der Erde (> 5 km) als Tiefengestein entstanden, Subvulkanite, die in Tiefen zwischen 0 und 5000 Metern erkaltet sind und in Vulkanite, die vulkanischen Ursprungs (Ergussgestein) sind. Ablagerungsgestein (Sedimentite): Durch die Ablagerung oder Bildung von Sedimenten an der Erdoberflache entsteht durch Druck und ggf. Temperatur ein Sedimentgestein. In den Naturwissenschaften wird ausschliesslich der Begriff Gestein verwendet. Diese Kategorie kann nicht auf Naturwerksteine ubertragen werden, da z. B. Salzgestein wissenschaftlich als Gestein klassifiziert wird. Ein Einbau von Salzgestein hatte im Bauwesen aus vielfachen Grunden fatale Folgen und es wird daher nicht im Bereich der Technik verwendet. Ahnliches gilt fur weitere Gesteine nach wissenschaftlicher Kategorisierung wie beispielsweise Kreide, Kieselgur, Anhydrit, Naturgips usw. Natursteine werden in Steinbruchen abgebaut und anschliessend in steinverarbeitenden Betrieben aufs Mass gesagt und hinsichtlich der Oberflachen bearbeitet. Unebenheiten, Farbunterschiede und Einschlusse sind bei Natursteinen nicht zu verhindern und machen den Reiz eines Natursteines aus. Die moglichen Gestaltungen der Steinoberflachen von Naturwerksteinen sind abhangig von einer Reihe von Faktoren, wie beispielsweise der Gesteinsfamilie, der Dicke des Material, von Beschaffenheit der einzelnen Minerale im Gestein, Kundenwunsch usw. Naturwerkstein hat eine hohe Bandbreite an Farben und Oberflachengestaltungen, die von keinem Kunstmaterial erreicht werden. Natursteine mit gleicher oder ahnlicher Optik konnen sehr unterschiedliche technische Eigenschaften haben. Ein billiger Granit kann fast die gleiche Optik wie ein hochwertiger Granit haben. Eine haufige gehandelte Marmorsorte aus Carrara, wie zum Beispiel Carrara C, kann,,rosten", ein anderer Carrara C nicht, trotz gleichen Aussehens und gleicher Verlegung tritt die gelbliche Verfarbung nicht ein. Auch die technischen Daten fallen sehr unterschiedlich aus, vor allen Dingen in den Punkten Wasseraufnahme und Festigkeit. Allein die Optik sagt nicht aus, inwieweit sich ein Stein fur einen bestimmten Zweck eignet. Die verschiedenen Empfindlichkeiten und Risiken sind aus dem Aussehen nicht zu erkennen. Kalkhaltige Natursteine (Kalkstein und Marmor), Gneise, Tonschiefer sind saureempfindlich und bedurfen einer anderen Pflege und Reinigung als andere Natursteine, wenn sie als Bodenbelag verbaut werden. Granit und Basalt sind sehr harte, feste und oft dichte Natursteine. Sie werden haufig im Aussenbereich verwendet, wo eine hohe Beanspruchung besteht. Kalksteine und Marmore sind weniger hart und werden meistens im Innenbereich eingesetzt oder dienen der Erstellung von Skulpturen. Ihre asthetischen Wirkungen sind dabei ausschlaggebend. Trotzdem findet man in vielen europaischen Landern ausreichend Beispiele fur jegliche Verwendung aller Gesteinssorten. Die Frage der Eignung fur einen bestimmten Zweck ist auch ein Aspekt des personlichen Blickwinkels. Alle Materialien zeigen durch die Nutzung ihre typischen Alterungsspuren. Bis auf ganz wenige Ausnahmen (z. B. Olschiefer) gehoren die Natursteine zur Brandklasse A. Lediglich in offentlichen Bauten sind freitragende Treppen in Naturstein untersagt. Ein grosser Vorteil des Natursteins gegenuber anderen Materialien ist, dass bei der Gewinnung und Verarbeitung von Naturwerkstein ein wesentlich geringerer Energieaufwand als bei anderen Materialien (z. B. keramische Fliesen) erforderlich wird. Des Weiteren ist Naturstein unproblematisch hinsichtlich Entsorgungen, da er weniger Schadstoffe enthalt. In einer Nachhaltigkeitsstudie der Okobilanzen von Fassadenkonstruktionen mit Naturstein und Glas, die der Deutsche Naturwerksteinverband (DNV) in Auftrag gegeben hatte, ist nachgewiesen worden, dass Naturstein vorteilhafter ist.[3] Damit Natursteine uber Jahrzehnte ihr Aussehen beibehalten, ist eine schonende Pflege unumganglich. Hierbei ist wichtig die jeweilige Art von Naturstein mit ihren spezifischen Eigenschaften zu beachten und welchen Umwelt- und Nutzungseinflussen dieser ausgesetzt sein soll bzw. ist. Aufgrund sehr unterschiedlicher mineralischer Zusammensetzung der Gesteine und der verschiedenen Natursteinoberflachenbearbeitungen stellen sich stark differenzierte Erscheinungsformen von Verschleiss und Verschmutzungen ein. Die Reinigung und Pflege ist entsprechend glaubwurdigen fachlichen Hinweisen anzupassen. Die Gewinnung von Naturwerksteinen in Steinbruchen erfolgt heute im Wesentlichen mittels Seilsagen und Schramen und nur noch in Ausnahmefallen mit explosiven Sprengstoffen. Seilsagen und Schramen sagen Losefugen ins Gestein. Sind die Steinblocke zu gross oder zu unformig, konnen sie mit Steinspaltwerkzeugen oder mit Seilsagen auf die entsprechende Grosse formatiert werden. Die Rohblocke werden innerhalb des Steinbruchs entweder mit Gittermastkranen oder heute vor allem mit Radladern transportiert. Der Abtransport zu den steinverarbeitenden Betrieben erfolgt mit LKW. In den steinverarbeitenden Betrieben werden die Rohblocke von Gattersagen in die sog. Unmassplatten, je nach gewunschter Dicke, meist 2, drei oder vier cm aufgesagt. Anschliessend werden die gesagten Platten in automatisierten Fertigungsstrassen geschliffen bzw. poliert. Nach diesem Arbeitsgang werden die Platten von Steinsagen in der Breite und in den Langen auf die entsprechende Grosse gebracht. Ein Sonderweg ist Herstellung von Natursteinfliesen in 10 mm Starke, die mit speziellen Sagemaschinen, wie z. B. Mehrblatt-Steinkreissagen oder mit Sagen, die mehrere Sageblatter mit unterschiedlichen Sageblatt-Durchmessern antreiben. Werden Rohblocke aus Hartgesteine in Tranchen (Tranche ist ein nach der DIN definierter Begriff fur ab acht cm dicke Steinplatten) zum Zwecke der Grabmalfertigung aufgeteilt, werden Blockkreissagen eingesetzt, die kreisrunde Sageblatter mit einem Durchmesser bis zu drei bis vier m antreiben. Die Blockkreissagen haben den Vorteil gegenuber den Gattersagen, dass sie bessere Ebenheitswerte sagen. Dies hat den Vorteil, dass einzelne nachfolgende Arbeitsgange bis zur Politur, die sonst notwendig werden, ubersprungen werden konnen. Die Oberflachen von Unmassplatten werden zu meist poliert, die nicht sichtbare Ruckseite verbleibt rau mit Sagespuren. Ihre Sichtflache wird aber auch je nach Verwendungszweck unterschiedlich bearbeitet, hierbei spielt vor allem die Rutschsicherheit eine Rolle, aber auch gestalterische Uberlegungen. Unmassplatten (3,20-3,60 m (lang), 1,60-2,00 m (hoch)) aus inlandischen und internationalen Natursteinen werden von Natursteinhandlern an Steinmetzbetriebe verkauft, die diese nach ihren Auftrage mit Steinsagen auf entsprechende Masse sagen. Natursteinpflaster: Als Grosssteinpflaster, Kleinpflaster, Mosaikpflaster zwischen ca. 18 x 18 und 4 x 4 cm, oder als Steinplatte, daneben auch in Naturform. Formate fur handelsubliche Stein-Rohblocke: 3,20- 3,60 m (Lange), 1,60-2,00 m (Hohe), 1,20-1,60 m (Breite) Formate fur Treppen sind individuell: Die Treppenauftrittsplatten sind normalerweise drei cm, die Treppensetzstufenplatten zwei cm stark. Bei Bolzentreppen aus Naturstein werden je nach Statik, zwei 3,0-3,5 cm starke Platten mit speziellen Klebern und Kunststoffmatten verklebt, die die erforderliche Biegezugfestigkeit der Stufenplatten sichern. Bei massiven freitragenden Stufen wird die Statik entsprechend der vorhandenen Spannweite und der erforderlichen Stufenstarke errechnet. Formate fur Kuchenarbeitsplatten: Normalerweise sind die Kuchenarbeitsplatten 3-4 cm stark. Es gibt Kuchenplatten, die aus zwei Platten bestehen, wobei an sichtbaren Randern schmale Sichtplatten verklebt sind. Diese Platten sind 2,0+2,0 cm stark. Neuerdings gibt es Steinplatten fur die Kuche, die ca. 10 mm stark gesagt werden und als Kuchenarbeitsplatten - wegen Gewichtsersparnis - zum Einsatz kommen. Steinoberflachen werden nach optischen und funktionellen Gesichtspunkten nachgefragt und hergestellt. Nachfolgend sind einige Steinoberflachen, die entweder handwerklich oder maschinell bzw. mit Geratschaften hergestellt wurden, vorgestellt. Die Naturwerksteine haben ahnlich wie die aus ihnen errichteten Bauwerke und Denkmale eine eigene Abbau- und Nutzungsgeschichte.[4]

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