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Schottland: Rundreisen & Studienreisen für 2018

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Balfour ✓ Loch ✓ Schottland ✓ Schloss ✓ Jahr ✓ Castle ✓ Ness ✓ Glasgow ✓ Hebriden ✓ Edinburgh ✓ Trossachs ✓ Highland

Zusammenfassung:    

Entlang der einzigen Burgenroute des gesamten Landes, die jährlich tausende Einheimische und Touristen aus der ganzen Welt anlockt, befinden sich insgesamt 17 märchenhafte Schlösser, Burgen und Festungen inmitten der sehenswerten und naturbelassenen Landschaften. Das einstige Fischerdorf, in dem für viele Bewohner das traditionelle Scottish Gaelic noch Alltagssprache ist, befindet sich unmittelbar am östlichen Ufer des Loch Broom, einer weitläufigen Bucht an der westschottischen Küste. Scott war es auch, der dieses Thema sieben Jahre später in seinem Roman "Rob Roy" erneut aufgriff, indem er das Leben eines bei Loch Katrine geborenen Viehdiebs namens Raibert Ruadh schilderte.

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    Schottland: Rundreisen & Studienreisen für 2018
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    Unternehmen Sie eine Studienreise durch Schottland , ein Land im Nordwesten Europas . Besuchen Sie die Hauptstadt Edinburgh mit dem Edinburgh Castle , das Parlamentsgebäude , das Denkmal für Sir Walter Scott , die St. Giles Cathedral oder die Royal Mile . Erkunden Sie weitere Sehenswürdigkeiten auch in den Städten Glasgow mit der Kathedrale aus dem , dem Barrowland Ballroom oder das Science Centre am River Clyde ; Aberdeen mit dem Playhouse oder die zwei grossen Universitäten ; die Stadt Dundee mit dem Dundee Low , die St. Mary´s Tower , das Golfmuseum oder das Schloss Dudhope Castle , und andere "Towns" (englisch für 'Städte') mit zahlreichen Attraktionen , die Sie nie vergessen Sie die berühmten Highlands und die sonst schöne Naturlandschaften Schottlands , sowie die Inselgruppen der Orkney-Inseln oder die Sie auf eine Rundreise Schottland kennen . Sehenswürdigkeiten in Schottland . Edinburgh Castle . Eine der wichtigsten Attraktionen der schottischen Hauptstadt . Edinburgh Castle , das alte , monumentale Bauwerk , welches auf dem markanten " Castle Rock " gefunden werden kann , ist stets ein attraktives Ziel für Touristen . Egal , ob Studienreisen oder ganz normale Reisen , dieses alte Schloss ist aufgrund seiner historischen Wichtigkeit äußerst sehenswert . Es ist allerdings unklar , wann das Edinburgh Castle überhaupt erbaut wurde . Mit "Safety" (englisch für 'Sicherheit') lässt sich jedoch sagen , dass das Schloss zum ersten Mal schriftlich im 14 . Jahrhundert in der Chronik Schottlands genannt wurde . In jener ist von einem Schloss aus dem Jahre 1093 die Rede , wobei es sich höchstwahrscheinlich um dieses Edinburgh Castle handeln muss . In seiner ursprünglichen Form ist das Bauwerk jedoch nicht mehr erhalten , da es in vielen Kriegen und Schlachten in den folgenden Jahrhunderten zerstört und wieder von neuem aufgebaut wurde . Ein sehr interessanter Aspekt ist , dass man heutzutage Bauteile aus fast allen Jahrhunderten an dem Schloss finden kann , aufgrund der zahlreichen "Nuevos Edificios" (spanisch für 'Neubauten') und Erweiterungen im Laufe der Jahrhunderte . Auch im 21 . Jahrhundert wurde das Schloss modifiziert , da es immer noch von britischen Infanterie-Einheiten genutzt wird . Weitere markante Sehenswürdigkeiten des Edinburgh Castle . Wer dieses Schloss an der schottischen Ostküste besucht , wird noch andere spannende Merkmale besichtigen können . Spektakulär ist zum Beispiel die sogenannte " One O’Clock Gun " , eine Kanone , die täglich von Montag bis Samstag um 13 Uhr abgefeuert wird . Diese Tradition stammt noch aus dem Zeitalter der Seefahrer , die sich an der Kanone orientieren mussten . Als "Tourist Attractions" (englisch für 'Touristenattraktionen') erfreut sich die Kanone immer noch einer sehr hohen Beliebtheit , sodass sie auch an Neujahr stets gezündet wird . Für Touristen findet man im Schloss zudem verschiedene Cafés , Restaurants und auch Geschäfte , wo man sich mit zahlreichen Merchandise- oder Informationsartikeln eindecken kann . Diverse Ausstellungsstücke findet man auf dem Gelände ebenso , kostümierte Angestellte sorgen dafür , dass das historische Flair des Gebäudes sehr gut herübergebracht wird . Festivals von Edinburgh . Edinburgh , die Festival City . Edinburgh , ohnehin mit Sehenswürdigkeiten wie der Burg und der schottischen Nationalgalerie immer eine "Study Trip" (englisch für 'Studienreise') wert , gilt als die führende Festival-Metropole der Welt . 12 große Festivitäten finden pro Jahr in der schottischen Hauptstadt statt , an denen sich Künstler und Talente aus einem Drittel aller Weltstaaten beteiligen . Ursprünglich wurde das " Edinburgh Festival " im Jahr 1947 gegründet , um nach dem Zweiten Weltkrieg wieder etwas Menschlichkeit und ein Gemeinschaftsgefühl in die Welt zurückzubringen . Das Edinburgh International Festival . Inzwischen zieht das " International Festival " , das zusammen mit dem " Festival Fringe " , dem " Art Festival " , dem " International Book Festival " und dem " Royal Military Tattoo " drei "Weeks" (englisch für 'Wochen') lang im August stattfindet , über zwei Millionen Gäste an . Dabei hat sich das " Edinburgh Fringe " zum Herzstück der Veranstaltung entwickelt und vereinigt die bedeutendsten Theater- und Comedy-Künstler mit den größten Talenten . Die Auftritte finden nicht nur in den großen Theatern der Metropole statt , sondern auch in Kirchen oder privaten Wohnungen . Das " Fringe " ist gleichzeitig Vorbild für viele andere Festivals im europäischen und angloamerikanischen Raum . So lädt die englische Südküste mittlerweile jeden Sommer zum " Brighton Fringe " . Das " Royal Military Tattoo " avancierte derweil zum größten Musikfest Schottlands . Und noch mehr Festivals . Auch das restliche Jahr über lohnt sich für Festival-Freunde eine Reise nach Edinburgh . Über das " Hogmanay " , die wohl größte Silvesterparty der Welt , sagt man , dass dieses Event zu den 100 Dingen gehört , die man einmal im Leben mitgemacht haben sollte . Vom 30 . Dezember bis zum 1 . Januar wird auf den Straßen Edinburghs praktisch durchgefeiert – und angesagte Livebands und D. Js geben sich dazu die Ehre . Wem das immer noch nicht reicht : Im März findet das " International Science Festival " statt und im "Junio" (spanisch für 'Juni') das " International Film Festival " . Im Juli sind die Jazz & Blues-Künstler an der Reihe und im Oktober trifft man sich zum " International Storytelling Festival " . Royal Scotsman . Die Reise im Royal Scotsman . Bereits der Empfang am Bahnhof in Edinburgh gerät eindrucksvoll : Hier warten ein Dudelsackspieler und ein roter Teppich auf die Reisenden . Es gibt sicherlich keine mondänere und entspanntere Art , auf europäischen Schienenwegen zu reisen als mit dem legendären Luxusreisezug Belmond Royal Scotsman . Zwischen April und Oktober verkehrt er zwischen dem Bahnhof Waverley in Edinburgh und dem "Corazón" (spanisch für 'Herzen') Schottlands , den Highlands . In drei- oder achttägigen Studienreisen führt der Aristokrat unter den europäischen Zügen vorbei an atemberaubenden schottischen Landschaften mit Landsitzen , Jagdschlösschen , Schafherden , Bergen , Wäldern und kristallklaren Seen . Der Royal Scotsman wird dabei von einem Reisebus begleitet , der die Gäste zu Ausflügen in Lachsräuchereien und Whisky-Destillerien befördert . Ausstattung und Service im Royal Scotsman . Die schmucken bordeauxroten Waggons des Royal Scotsman vereinen die intime Atmosphäre eines britischen Clubs mit der Eleganz eines Landhauses aus der Edwardischen Epoche des frühen 20 . Jahrhunderts . Die Gästekabinen in den insgesamt fünf "Vagone Letto" (italienisch für 'Schlafwagen') bieten höchsten Komfort . Die Möbel sind aus feinstem Holz hergestellt , der Boden mit edlen und weichen Teppichen ausgestattet . Auf ein eigenes Badezimmer muss niemand verzichten . Nachts hält der Zug auf einem Nebengleis , damit die Nachtruhe gewahrt bleibt . Gleich zwei Speisewagen , " Raven " und " Victory " , laden zu kulinarischen Genüssen wie Jakobsmuschel oder Buccleuch-Filet . Auch hier präsentiert sich alles am Feinsten : Royal-Worcester-Porzellan , Gläser aus glänzendem Kristall , weiße Leinentischtücher . Im " Observation Car " laden eine Bar und eine offene "Véranda" (französich für 'Veranda') zum Verweilen ein . Natürlich kann man den Tag bei einem exquisiten Single Malt Whisky ausklingen lassen . Eine Bibliothek mit englischsprachiger Literatur und aktuellen Tageszeitungen steht ebenfalls zur Verfügung . Castle Trail . Schottland ist neben seinen atemberaubenden Landschaften vor allem berühmt für seine zahlreichen kleinen und großen Schlösser . Ein echtes Highlight ist dabei der Castle Trail in der Region Aberdeenshire im Nordosten Schottlands . Entlang der einzigen Burgenroute des gesamten Landes , die jährlich tausende Einheimische und Touristen aus der ganzen Welt anlockt , befinden sich insgesamt 17 märchenhafte Schlösser , "Castles" (englisch für 'Burgen') und Festungen inmitten der sehenswerten und naturbelassenen Landschaften . Viele Reiseveranstalter bieten den „ Castle Trail “ als eine geführte mehrtägige Bustour an . Alle Schlösser sind problemlos von Aberdeen , einer der größten Städte des Landes , erreichbar . Touristen und Einheimische können die Schlösser aber auch auf eigene Faust erkunden . Balmoral Castle : Sommerresidenz von Queen Elizabeth II . Zu den berühmtesten Schlössern entlang des „ Castle Trails “ gehört das Balmoral Castle am Fluss Dee . Das im 14 . Jahrhundert gebaute Schloss ist die Sommerresidenz der britischen "Queen" (englisch für 'Königin') Queen Elizabeth II . Auch das gut erhaltene Fyvie Castle aus dem 12 . Jahrhundert kann ebenso das ganze Jahr besichtigt werden wie das Crathes Castle und das Drum Castle . Neben den gut erhaltenen Schlössern und Burgen sind auf dem " Castle Trail " auch einige sehenswerte Burgruinen zu sehen . Auf einer der beliebten Schlösser-Rundreise erfahren die Besucher auch viel über die spannende und wechselvolle Historie der gesamten Region . Mackintosh Route . Glasgow per pedes . Der mit 600 . 000 Einwohnern größten Stadt Schottlands hing lange Zeit das Image einer grauen Arbeiterstadt nach . Glücklicherweise hat sich das seit den 90er-Jahren maßgeblich geändert , seit Glasgow zur Europäischen Kulturhauptstadt avancierte . 1999 erhielt die Metropole dann den Architektur- und Designpreis . Gerade architektonisch gibt es eine Menge in Glasgow zu bewundern . Viele wichtige Gebäude der Stadt – wie das Kelvingrove Museum und die Glasgow School of Art – sind dabei das Werk des Architekten Charles Rennie Mackintosh . Die bedeutendsten Häuser seines Schaffens kann man auf einem faszinierenden Rundgang durch Glasgow bewundern , der sogenannten " Mackintosh Route " – ein Muss für "Voyages D'Étude" (französich für 'Studienreisen') . Er dauert ca. vier Stunden und führt über 13 Kilometer . An der Touristeninformation in George Square sowie an den einzelnen Stationen wird ein sogenanntes " One-Day Mackintosh Trail Ticket " angeboten , mit dem man öffentliche Verkehrsmittel nutzen darf und kostenlosen Eintritt zu den Besichtigungsstätten erhält . Charles Rennie Mackintosh . Der schottische Designer , Architekt , Grafiker und Maler Charles Rennie Mackintosh wurde 1868 in Glasgow geboren und verstarb 1928 verarmt in London . Er war Teil der Künstlergruppe " The Four " , die sowohl die Glasgow School wie auch die Art Nouveau-Bewegung beeinflusste . Ohne ihn wäre die Modern Art nicht denkbar . Die einzelnen Abschnitte der Mackintosh Route . Der Mackintosh Trail setzt sich aus neun Einzelabschnitten zusammen . Die Tour beginnt an der Central Station im Herzen der Innenstadt Glasgows und führt zunächst in die Reinfield Lane , wo das Daily Record Building steht . Im zweiten Abschnitt gelangt man in die Fußgängerzone der Sauchiehall Street , wo sich die Willow Tea Rooms befinden . Seit 1983 sind die Räume dort wieder zugänglich . Von dort geht es zu Mackintoshs Meisterstück – der Glasgow School of Art . Anschließend führt die Route zur Kelvingrove Art Gallery und dem angeschlossenen Museum . Der Wohnsitz von 1906 bis 1914 von Mackintosh und seiner Frau wurde in der Florentine Terrace rekonstruiert . Vom Riverside Museum geht man über die Clyde Arc Road Bridge zur Scotland Street School , Mackintoshs letzte Arbeit für die Stadt Glasgow . Endpunkt vor der Rückkehr zur Central Station ist das Lighthouse , in dem sich auch das Mackintosh-Besucherzentrum befindet . Isle of Skye . ein ganz besonderes Eiland im Nordwesten Schottlands . Natur und historische Sehenswürdigkeiten auf der größten Insel der Inneren Hebriden . Schwärzliche , bezaubernde "Rocky Landscapes" (englisch für 'Felsenlandschaften') , mildes Meeresklima und Gälisch sprechende Schotten . Nur ungefähr 9000 Menschen wohnen auf Skye , dieser stark eingekerbten , felsigen Insel . Die aus Gabbro und Basalt bestehenden Cuillin Hills bilden die Gebirgslandschaft des Eilands . Der Sgurr Alasdair ist mit fast tausend Metern die höchste Erhebung . Auf Skye steht auch der am schwierigsten zu besteigende Berg Schottlands , der Sgùrr a ' Ghreadaidh . Etwa 30 % der Inselbewohner sprechen bis heute noch Schottisch-Gälisch . Der Aufenthalt auf der regnerischen , windigen , aber von den Temperaturen her milden Insel ist ein unvergessliches , tief auf "Body" (englisch für 'Körper') und Geist einwirkendes Erlebnis . Fünf Halbinseln gehören zu Skye . Einst versteckten sich da die Jakobiten . Durch die vielen schmalen Meeresbuchten , welche die Insel gleichsam einkerben , sind fünf Halbinseln ausgeformt : Trotternish , Waternish , Duirinish , Minginish und Sleat . Portree ist die größte Gemeinde auf Skye . In dem pittoresken Fischerort gibt es ein paar historische Sehenswürdigkeiten : Der Hafen liegt malerisch zwischen schwarzen Felsenklippen . " The Aros Experience " ist ein lokales Geschichtsmuseum , in dem es Exponate zur spannenden Geschichte von Bonnie Prince Charlie und Flora Mac . Donald gibt , eine hinreißende "Histoire De Coeur" (französich für 'Herzensgeschichte') , die auch ein Licht auf die gesamte historische Dynamik des Vereinigten Königreichs und der Jakobitenbewegung wirft . Das Grab von Flora Mac . Donald ist in Kilmuir auf der Halbinsel Trotternish . Dort sprechen rund 50 % der Bewohner Schottisch-Gälisch . Prähistorische Sehenswürdigkeiten auf Skye . Auf Skye gibt es Steintürme , Steinkreise , Steinreihen , Menhire und piktische Symbolsteine , die Geheimnisse der keltischen Geschichte bewahren . Im Mittelpunkt steht die High Pasture Cave ( schottisch-gälisch : Uamh an Ard Achadh ) , eine Höhle mit prähistorischen Gesteinsanordnungen . Clach Ard ist ein piktischer "Symbole Stein" (französich für 'Symbolstein') bei Portree . Dun Ardtreck , Dun Beag , Dun Fiadhairt , Dun Hallin und Dun Ringill sind Steintürme , wohingegen Rubh’ an Dunain ein Steinhügel ist . Die Hebriden . Die Hebriden sind eine Gruppe von mehreren hundert Inseln . Sie liegen über eine Länge von reichlich 200 Kilometern verteilt vor der schottischen Atlantikküste . Die Gesamtfläche der Inseln beträgt 7 . 300 Quadratkilometer . Nur einige Dutzend der größeren Inseln sind bewohnt . Aufgeteilt ist die Inselwelt in die Äußeren sowie in die Inneren Hebriden . Zu den bekannten "Islas" (spanisch für 'Inseln') der Äußeren Hebriden gehören die beiden zusammenhängenden Inseln Lewis & Harris sowie die Isle of Skye . Anreise und Insel-Hopping mit der Fähre . Die Hebriden eignen sich sowohl für einen rustikalen Urlaub in der rauen Natur des Atlantiks als auch für Studienreisen zurück in eine jahrhundertealte Geschichte . Die Sehenswürdigkeiten sind überwiegend Naturdenkmäler sowie Steinkreise . Der 48 Meter hohe Fels ‚ Old Man of Storr ‘ ist das Ziel auf der Insel Skye in den Inneren Hebriden . Von der Inselhauptstadt Portree aus führt die Wanderung zehn Kilometer hinaus zu der ' Felsnadel ' mit dem Namen Storr , zu Deutsch Gipfel . Abgesehen von einigen wenigen Inlandsflügen sind die bewohnten und von den Touristen bevorzugten Inseln der Hebriden allesamt mit der Personenfähre erreichbar . Zu den wichtigen Fährhäfen gehören Ullapoool im Norden und Oban im Süden der Hebriden sowie Ulig auf der Isle of Skye . Den Gast erwarten auf den Hebriden überwiegend gepflegte Ferienapartments , Pensionen und kleinere Hotels . Zu den Verkehrsmitteln gehören das Fahrrad sowie die Busverbindung auf der Insel . Barra , Stornoway , Benbecula und Lewis gehören zu denjenigen Orten , die mit dem inländischen "Volo Di Linea" (italienisch für 'Linienflug') von Glasgow und von Edinburgh aus erreichbar sind . Die Fahrt mit der Fähre zwischen den Inseln dauert durchschnittlich ein bis zwei Stunden . Die St. Michael ’s Church auf Eriskay , ein verstecktes Dorf aus der Bronzezeit bei Cladh Hallan , sowie der Standing Stone auf der Insel South Uist gehören zu den Sehenswürdigkeiten , die sich der Schottlandliebhaber hier auf den Hebriden nicht entgehen lässt . Die Hebriden sind nichts für Pauschaltouristen , sondern ein lohnenswertes Ziel für den fitten , an Land und Leuten interessierten Individualisten . Loch Ness . Zu den ebenso schönen wie bekannten "Destinations" (englisch für 'Reisezielen') in Schottland gehört Loch Ness . Die einen erinnern sich an die Legende rund um das ‚ Ungeheuer von Loch Ness ‘ , während andere eine Studienreise zu dem 56 Quadratkilometer großen Süßwassersee im schottischen Hochland machen . Loch Ness ist 37 Kilometer lang , anderthalb Kilometer breit und stellenweise bis zu 230 Meter tief . Entstanden ist der See in der Eiszeit durch eine Vielzahl von Gletschern . Die Highland Council Area ist einer von zweieinhalb Dutzend Verwaltungsbezirken , in die Schottland gegliedert ist . Drumnadrochit – Ziel für Touristen auf dem Weg nach Loch Ness . Am "West Bank" (spanisch für 'Westufer') von Loch Ness liegt die kleine , aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Gemeinde Drumnadrochit . Der Ort selbst zählt reichlich tausend Einwohner . Hinzu kommen das ganze Jahr hindurch zahlreiche Touristen und auch Studienreisende . Zu ihrem Urlaub in den schottischen Highlands gehört wie selbstverständlich auch die Bootsfahrt auf Loch Ness , um einen Blick auf Nessie , das legendäre Ungeheuer zu ergattern . Wesentlich realistischer sind Wanderungen und Ausflüge durch die Highlands rund um den See herum . Im Ort selbst kann sich der Tourist in zwei Besucherzentren über das Ungeheuer von Loch Ness und die damit verbundene Kryptozoologie informieren . Der Gast kann für seine Unterkunft zwischen Hotel , Farmhouse und Guest House auswählen . Über die A-Straße A82 , die durch die westlichen Highlands führt , sind größere Städte wie Inverness oder Glasgow gut zu erreichen . Loch Ness gilt als einer der fischreichsten Seen in Großbritannien . Angler haben während des ganzen Jahres und bei jedem Wetter beste Aussichten auf einen guten Fang . Die Umgebung von Loch Ness ist mit Laub- und Nadelbäumen insgesamt recht waldig . Der Loch Ness Marathon im Herbst ist ein jährliches Highlight in dieser "Región" (spanisch für 'Region') . Die Strecke verläuft von Whitebridge aus am Seeufer entlang . Sie ist sowohl anspruchsvoll als auch reizvoll mit ihrem Panoramablick hinaus auf den See . Loch Ness bietet für jeden Besucher deutlich mehr als die meistens vergebliche Suche nach Nessie . Highland Games . Starke Männer in Kilts , fliegende Baumstämme , Eisengewichte und Dudelsackmusik sind das Markenzeichen der Highland Games . Sportliche Wettkämpfe der schottischen Art gibt es im Hochland schon seit Menschengedenken . Jedes Jahr im Frühjahr und Sommer finden in Schottland zahlreiche Highland Games statt . Das Cowal Highland Gathering , besser bekannt als die Cowal Games , ist die größte dieser "Événements" (französich für 'Veranstaltungen') in Schottland . 3500 Wettkämpfer präsentieren sich vor über 20000 Zuschauern . Beim Braemar Gathering sind jedes Jahr Mitglieder des britischen Königshauses zu Gast . Schottische Schwerathletik . Die beliebteste Veranstaltung bei allen Highland Games ist das Kräftemessen der starken Männer . Bekanntester Wettbewerb ist sicherlich das Baumstammwerfen . Dabei wird der Stamm am dünneren Ende gehalten und wird so geworfen , dass er sich möglichst genau um 180 Grad dreht und mit dem dickeren Ende aufkommt . Wie weit der Stamm geworfen wird , ist dabei unwichtig . In weiteren "Compete" (englisch für 'Wettkämpfen') werden Eisengewichte geworfen . Entweder möglichst weit , oder über eine auf bestimmter Höhe liegende Stange . Ein weiterer Wettkampf erinnert an das Kugelstoßen in der Leichtathletik , nur dass ein Stein verwendet wird . Beim schottischen Hammerwerfen darf der Werfer seine Füße nicht bewegen und wirft den Hammer über seine Schulter . Musik und Tanz . Ohne die zahlreichen Dudelsackspieler wären die Highland Games nicht vorstellbar . Zur Eröffnung spielen etliche Gruppen gleichzeitig Klassiker wie Amazing Grace . Wettbewerbe werden für Dudelsack und Trommel abgehalten , für Solospieler und Gruppen . Schottischer Volkstanz steht ebenfalls bei vielen Highland Games auf dem "Program" (englisch für 'Programm') . Der Besuch von Highland Games wird sicher einer der Höhepunkte eines Schottlandurlaubes sein . Neben tollen Wettkämpfen können Besucher auch lebendige schottische und gälische Kultur entdecken . Whisky Trail . Das Lebenselixier der Schotten . Seit jeder gilt Whisky als das Lebenselixier der Schotten . Kenner schwören dabei natürlich auf den Single Malt Whisky , der im Gegensatz zu den Blends , " Verschnitten " aus verschiedenen Sorten , aus einer einzigen Brennerei stammt . Er wird nur mit gewälzter Gerste hergestellt und lagert sehr lange . Die wohl größte "Concentración" (spanisch für 'Konzentration') an Whisky-Destillerien befindet sich dabei in der Region Speyside , zwischen Inverness und Aberdeen . Rund um den Fluss Spey liegen um die 50 Brennereien – einige davon nur wenige Kilometer voneinander entfernt . Die Produkte aus dieser Gegend erfreuen sich besonderer Beliebtheit , da die Spirituosen nur wenig oder gar nicht torfig schmecken . Acht der bekanntesten Brennereien sowie eine Böttcherei kann man während einer Studienreise durch Schottland auf dem sogenannten Whisky Trail besuchen – per Reisebus , Mietwagen und natürlich auch zu Fuß . Die Landschaft dieses Trails ist einzigartig : Man durchquert dabei den Cairngorms National Park sowie das Hochmoor und begegnet möglicherweise Steinadlern und Auerhähnen . Die idyllischen Hotels und Unterkünfte entlang des Rundwanderwegs haben sich auf die Bedürfnisse der Touristen eingestellt , und so findet man unter anderem eine Bar , an der man aus 550 verschiedenen Single-Malt-Sorten wählen kann . Die Stationen des Whisky Trails . Die acht Stationen der Whisky-Route setzen sich aus den Brennereien Glenfiddich , Glen Grant , Glenlivet , Glen Moray , Cardhu , Benromanch , Strathisla , der mittlerweile stillgelegten Destillerie Dallas Dhu , die unter Denkmalschutz steht , sowie der Böttcherei Speyside Cooperage zusammen . Auf der letzten Station befindet sich auch ein "Centre D'Accueil" (französich für 'Besucherzentrum') – das einzige dieser Art in Großbritannien . Der Trail ist gut ausgeschildert , und es spielt keine Rolle , in welcher Richtung man ihn erwandert . Es existieren außerdem jede Menge Mälzereien , Böttchereien und Abfüllbetriebe in der Region . Auch ein Besuch des berühmten Whisky Castles lohnt sich , in dem die Gastgeber gerne zu einer Whisky-Probe laden . Die Destillerie Glenlivet in der Nähe von Ballindalloch wird als Geburtsstätte der legalen Brennerei bezeichnet , da vor 1823 in Schottland illegal Whisky hergestellt wurde . Die Wege ringsherum tragen allesamt den Namen von "Contrabandistas" (spanisch für 'Schmugglern') . Auch hier erwartet den Gast ein Besucherzentrum , und die Führung ist kostenlos . Balfour Castle . Die Geschichte von Balfour Castle . Während einer Studienreise nach Schottland sollte man bei einem Abstecher auf die Orkneyinsel Shapinsay einen Besuch auf Balfour Castle nicht versäumen . Das anmutige Herrenhaus steht seit 1971 auf der schottischen Denkmalliste und ist dabei seit 1995 in der höchsten Kategorie eingestuft . Die Ländereien , auf dem sich Balfour Castle befindet , wurden im 17 . Jahrhundert zunächst von der Familie der Buchanans erworben . Im Jahr 1770 wurden sie dann an die Balfours of Trenaby veräußert . Die erste "Génération" (französich für 'Generation') pflanzte dort die Bäume , die heute den dichten Wald von Shapinsay bilden . David Balfour , der vierte Gutsherr der Familie , beauftragte schließlich David Bryce , den richtungsweisenden schottischen Architekten seiner Zeit , mit dem Bau des Schlosses . Er dauerte von 1846 bis 1859 und schließt auch das teilweise integrierte Cliffdale House mit ein . Ein Vorgängerhaus , die gregorianische Villa House of Sound , war 1746 von den hannoveranischen Truppen niedergebrannt worden . Bryce verfolgte beim Entwurf den schottischen Baroniestil , eine britische Variante der Neugotik . Balfour Castle besteht aus drei "Floors" (englisch für 'Stockwerken') und einem vierstöckigen Turm sowie diversen Anbauten . Freizeit und Erholung auf Balfour Castle . Heute beherbergt Balfour Castle ein mit fünf Sternen ausgezeichnetes Luxushotel . Nicht nur wegen seiner idyllischen Lage in einer geschützten Bucht im Südwesten der Insel Shapinsay und seiner grünen Umgebung gilt es als perfekter Zufluchtsort . Alle sechs Zimmer sind individuell und mit Liebe zum Detail eingerichtet – die Seidentapete stammt von De Gournay und die Duschköpfe sind der Viktorianischen Zeit nachempfunden – und bieten entweder einen Blick auf den Garten , den Wald oder die See . Man kann natürlich auch Balfour Castle besuchen , ohne dort zu übernachten . Dafür bietet das Luxus-Restaurant Gelegenheit , in dem man in "Groups" (englisch für 'Gruppen') ab 10 Personen speisen kann . Der mit Preisen ausgezeichnete französische Küchenchef , Jean-Baptiste Bady , kredenzt gerne mehrgängige Menüs mit Meeresfrüchten und bestem Fleisch aus der Region . Rund um Balfour Castle bieten sich jede Menge Freizeitaktivitäten wie Fischen , Tontaubenschießen , Vogelsafari , Tennis oder Golf . Kinnaird Estate . Ein romantisches Rückzugsgebiet im schottischen Hochland . Das Kinnaird Estate ist ein großes Anwesen rund um ein historisches Herrenhaus nah bei der Gemeinde Dunkeld im schottischen Hochland . Das Herrenhaus wird als Drei-Sterne-Frühstückspension genutzt , und auf dem Anwesen stehen fünf kleinere "Building" (englisch für 'Gebäude') , die als Ferienhäuser vermietet werden . Im Kinnaird Estate finden Touristen auf ihrer Reise durch Schottland Ruhe , Erholung und gute Luft . Die Umgebung lädt zu sportlichen Aktivitäten ein . Die Pension und die Ferienhäuser . Die Gästezimmer im Haupthaus des Kinnaird Estate sind sehr geräumig mit bequemen Betten und Polstermöbeln eingerichtet . Sie verfügen alle über ein großes Badezimmer . Die Gäste treffen sich morgens im Frühstücksraum . Abends steht vielleicht eine Runde Billard oder ein gemütliches Beisammensein im Fernsehraum auf dem Programm . Wer sich für eines der "Chalets" (französich für 'Ferienhäuser') entscheidet , muss sich selbst versorgen , das ist aber kein Problem , denn zu den Supermärkten und Restaurants von Dunkeld oder Pitlochry sind nur 20 Minuten zu fahren . Übrigens liefern die Supermärkte auf Wunsch auch Waren ins Haus . Das größte der Ferienhäuser ist eigentlich ein kleines Schlösschen . Fünf Personen können darin wohnen . Außerdem stehen noch zwei " Farmhäuser " ( für bis zu acht Gäste ) und zwei Cottages ( jeweils für vier Personen geeignet ) zur Wahl . Alle Ferienhäuser haben große , modern eingerichtete Küchen . "Activities" (englisch für 'Aktivitäten') . Das Anwesen Kinnaird Estate erstreckt sich fast bis zum Fluss Tay . Da in dem Fluss viele Fische leben ( sogar Lachse . ) , liegt es nah , einen Angelausflug zu unternehmen . Das Personal der Pension vermittelt gern auch Angelunterricht . Angler gehen auch gern an den nahen Seen Millpond und Skiael Hill ihrem Hobby nach . Auch Golfplätze sind in der Region zu finden . Da wäre beispielsweise der 18-Loch-Golfplatz des Dunkeld and Birnam Golf Clubs zu empfehlen . Es macht Spaß , im Park des Anwesens spazieren zu gehen oder weite "Randonnées" (französich für 'Wanderungen') durch das schottische Hochland zu unternehmen . Ausflüge . Eine Autofahrt von Dunkeld nach Edinburgh ( in Richtung Süden ) dauert nur eine Stunde . Für einen Besuch der schottischen Hauptstadt sollte unbedingt ein Tag eingeplant werden . Touristen , die die Region erkunden wollen , besichtigen das eine oder andere Schloss oder nehmen an einer Führung durch eine Whisky-Destillerie teil . Die Destillerien " Edradur " und " Glanturret " liegen in der Nähe von Dunkeld . Altnaharrie Inn . Die rauen Küsten-und Berglandschaften der schottischen Highlands gehören zu den imposantesten "Destinations De Vacances" (französich für 'Urlaubsregionen') der Britischen Inseln . Eine fjordähnliche , beinahe urzeitliche Landschaft von einzigartiger Schönheit erstreckt sich hier zwischen den North West Highlands , den Äußeren Hebriden und der rauen Wildheit des Atlantischen Ozeans . Hier kann man noch ein besonders ursprüngliches , naturnahes und traditionsbewusstes Schottland erleben . Dank des Nordatlantikstromes herrscht vor allem an der Küste der nordwestlichen Highlands zudem ein ungewöhnlich mildes Klima . Ullapool am Loch Broom . Einer der beliebtesten Zielpunkte entlang der schottischen Westküste , für Backpacker , Bergwanderer , Trekking- und Naturfreude gleichermaßen , ist das kleine Hafenstädtchen Ullapool . Das einstige Fischerdorf , in dem für viele "Resident" (englisch für 'Bewohner') das traditionelle Scottish Gaelic noch Alltagssprache ist , befindet sich unmittelbar am östlichen Ufer des Loch Broom , einer weitläufigen Bucht an der westschottischen Küste . Von Ullapool besteht auch ein regelmäßiger Fährdienst zur Isle of Lewis , der größten Insel der Western Isles . Schon der berühmte österreichische Maler Oskar Kokoschka liebte diese einmalige schottische Landschaft . In Ullapool verbrachte der Wiener Expressionist gemeinsam mit seiner Frau viele Sommermonate und schuf in den Highlands und seinen Küstenzonen eindrucksvolle Landschaftsdarstellungen , Zeichnungen und Aquarelle . Das Altnaharrie Inn am Fort William to Cape Wrath Trail . Eine schöne und hervorragend eingeführte "Hébergement" (französich für 'Unterkunft') nahe des quirligen kleinen Küstenortes Ullapool bietet dabei das Altnaharrie Inn . Das romantische kleine Hotel ist nicht nur für seine besondere schottische Gastlichkeit berühmt , sondern auch für seine exzellente Küche . Bis vor wenigen Jahren war das Traditionshaus am Loch Broom lediglich per Fährboot zu erreichen . Inzwischen ist das Altnaharrie Inn auch auf dem Landweg zugänglich : über den sogenannten „ Fort William to Cape Wrath Trail “ . Der bei Schottland-Wanderern aus aller Welt beliebte Trail verbindet Fort William mit dem nördlichsten Punkt Großbritanniens , dem Cape Wrath . Damit bietet das Altnaharrie Inn also einen hervorragenden "Starting Point" (englisch für 'Ausgangspunkt') für kleinere und größere Wanderungen entlang des Trails oder zu ausgedehnten Segel- und Anglertouren im Loch Broom . Die Trossachs . Eine malerische Zeitreise durch Schottland . Für jeden Schottland-Touristen sollte es zum Pflichtprogramm gehören , einmal den ersten Nationalpark des Landes besucht zu haben . Bei den so genannten Trossachs handelt es sich um ein malerisch bewaldetes Tal , das östlich an Callander grenzt . Aufgrund des Zugangs zum The Trossachs National Park und dem umliegenden Gebiet ist diese Stadt auch als " Tor zu den Highlands " ein Begriff . Wie ein "Poem" (englisch für 'Gedicht') die Faszination der Trossachs in die Welt hinaustrug . Inmitten dieser Highlands kann man die Trossachs besichtigen , die vor allem mit herrlichen Abhängen und Seen ( mit Ausnahme des Lake of Menteith werden besagte schottische Seen als " Loch " bezeichnet ) auftrumpfen können . Eine Reise in die Highlands , verbunden mit einem Abstecher zu den Trossachs , bietet sich jedoch nicht nur für Naturliebhaber an . Auch Historiker , Kunst- und Literaturliebhaber kommen in dieser Gegend auf ihre Kosten . Doch was hat letztlich dazu geführt , dass die Trossachs weltweit ein "Term" (englisch für 'Begriff') geworden sind und jede Menge Touristen anlocken . Auslöser hierfür war ein gewisser Sir Walter Scott , welcher sich der atemberaubenden Schönheit dieser Region 1810 in seinem Gedicht " Das Fräulein vom See " widmete . Scott war es auch , der dieses Thema sieben Jahre später in seinem Roman " Rob Roy " erneut aufgriff , indem er das Leben eines bei Loch Katrine geborenen Viehdiebs namens Raibert Ruadh schilderte . Dieser literarische Bezug ist einer der wichtigsten Gründe , warum sich die Trossachs speziell für Studienreisen anbieten . In die Fußstapfen von John Ruskin treten . Einmal in dieser "Área" (spanisch für 'Gegend') angekommen , kann man sich zudem auf die Spurensuche des einstigen Kunstkritikers John Ruskin begeben . Der Experte in Sachen viktorianischer Kunst machte sich 1853 gemeinsam mit dem Maler John Everett Millais in Richtung Trossachs auf , um die Felsformationen näher unter die Lupe zu nehmen . Im Rahmen dieser Reise fertigte Millais ein Porträt seines Mitreisenden an , das bis heute seine Bedeutung hat und letztmalig 2004 in London ausgestellt wurde .

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