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    Bier – Wikipedia

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    de

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    Bier Auto Sonne

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    Artikel

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Dabei ✓ Einteilung ✓ August ✓ Brauerei ✓ Bieren ✓ Brauer ✓ Getränk ✓ Informationen ✓ Jahr ✓ Eidgenössische ✓ Gärung ✓ Seite ✓ Vorlage ✓ Alkoholfreie ✓ Februar

    Zusammenfassung:    

    • [16] Für trockene Alkoholiker, Schwangere, Autofahrer und Kinder besteht kein Problem aufgrund des Alkoholgehalts, dazu ist die Menge zu gering; allerdings sind Suchtgefährdete durch an alkoholhaltiges Bier erinnernden Geschmack und Aussehen gefährdet.
    • Das Statistische Bundesamt nannte für zweitausendacht die Zahl von eintausenddreihundertneunzehn Braustätten, von denen eintausendeinhundertdreiundneunzig unterhalb der Produktionsmenge von fünfzig hl im Jahr blieben.
    • Mit fünfundsiebzig % ist LagerBier am beliebtesten, gefolgt von zehn % SpezielBier (Pilsener Brauart), die restlichen fünfzehn % verteilen sich auf diverse SpezialBiere wie Zwickel, KellerBiere, obergärige Biere und Biermischgetränke.

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    Wurde in den Weingegenden früher wesentlich mehr Wein als Bier getrunken – in Wien waren es eintausendsiebenhundertzweiunddreißig dreimal so viel Wein wie Bier – so änderte sich das bis zum Ende des achtzehn Jahrhunderts. In der Zeit des Vormärz Mitte des neunzehn Jahrhunderts wurde Bier ein Modegetränk der Intellektuellen, Beamten, Studenten und Künstler. Zu Beginn des einundzwanzig Jahrhunderts lag der durchschnittliche Bierverbrauch in Österreich pro Kopf bei etwa einhundertfünf Liter im Jahr, wobei das Lager und das Märzen die häufigsten Sorten sind.[8] Auf Grund der langen Geschichte der Biererzeugung wurde das Getränk in das Register der Traditionellen Lebensmittel aufgenommen.[9] Im Jahr zweitausendachtzehn wurden in deutschen Brauereien siebenundachtzig Millionen Hektoliter alkoholhaltiges Bier produziert, vierundzwanzig Millionen Hektoliter jeglicher Art (incl. Hefeweizen) kamen aus Bayern, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit neunzehn Millionen Hektoliter (eingeschlossen Alt und Kölsch). Von den insgesamt eintausendfünfhundertneununddreißig erfassten Braubetrieben bilden die achthundertdreiundfünfzig kleinen Betriebe mit weniger als eintausend hl/ Jahr die größte Gruppe.[10] zweitausendsiebzehn entstanden 85 neue Betriebe mit unter 1000 Hektoliter.[11] Beim Bierbrauen werden die Bierzutaten Wasser, Malz und Hopfen miteinander vermischt und durch Fermentation (üblicherweise mit Zugabe ober- oder untergäriger Hefe) biochemisch verändert. Vom Grund her werden je nach Verhältnis von Gerstenmalz, Hopfen und Ablauf des Wasserzusatzes die Münchener (oder Bayerische), Dortmunder und Pilsener Brauart unterschieden. Nachdem aus Getreide, meist Gerste, Malz hergestellt wurde, wird dieses geschrotet. Der eigentliche Brauprozess beginnt mit dem Maischen. Dabei wird Wasser auf etwa sechzig °C erwärmt, dann das geschrotete Malz hinzugefügt und die so entstandene Maische unter ständigem Rühren je nach Verfahren bis auf etwa fünfundsiebzig °C erhitzt. Bei verschiedenen Rast-Temperaturen setzen Enzyme die Stärke aus dem Malz in Malzzucker um. Alternativ werden Teile der Maische gekocht, was zu einer physikalischen Verkleisterung der Stärke führt. Mit einer Iodprobe wird anschließend festgestellt, ob die gelöste Stärke vollständig verzuckert ist. Daraufhin wird die Maische im Läuterbottich geläutert. Der Malztreber und die Würze (der flüssige, vergärbare Teil der Maische) werden voneinander getrennt. Durch Nachgüsse mit heißem Wasser wird die Würze aus dem Treber gespült und anschließend in der Kochpfanne mit Hopfen und/oder anderen Kräutern gekocht. Den folgenden Vorgang nennt der Brauer Ausschlagen. Dabei wird der Sud aus der Würzepfanne in einen Whirlpool oder durch einen Filter gepumpt, um das geronnene Eiweiß und andere Schwebstoffe von der Ausschlagwürze zu trennen. Zuletzt wird die nun Anstellwürze genannte Flüssigkeit in einem Kühler auf die optimale Gärtemperatur abgekühlt und je nach Biersorte die passende Hefekultur zugesetzt. Ziel ist es, wie bei den während des gesamten Brauprozesses überwachten chemisch-technischen Parametern, für die einzelnen Produkte eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten und Fehler rechtzeitig zu erkennen. Treten Abweichungen von den verschiedenen Qualitätsnormen der jeweiligen Brauerei auf, wird durch Verschnitt mit anderen Chargen versucht, die Betriebsstandards zu erreichen. Sensorische Prüfungen werden bei Vergleichen zwischen verschiedenen Biersorten und Biermarken durchgeführt. Zusätzlich wird oft auf die sorten- und regionalspezifische Reintönigkeit geachtet. Bei der geschmacklichen Prüfung erfolgt die Einteilung in Antrunk, Mittelteil und Abgang. Zur Beprobung gehört der visuelle Eindruck, dabei wird neben der Farbe der Flüssigkeit die Beständigkeit und Porengröße des Bierschaums beurteilt. Diese Merkmale lassen Rückschlüsse auf die Qualität des Bieres zu. Aufgrund steuer- und lebensmittelrechtlicher Erwägungen gliedert der Gesetzgeber die Biere in unterschiedliche Gattungen. Dabei wird der Alkoholgehalt und der Stammwürzegehalt zur Beurteilung herangezogen. Der Stammwürzegehalt gibt an, wie viel Extrakt in der Würze enthalten ist. Bestimmt wird die Stammwürze am Ende des Kochprozesses in der Würzepfanne, unmittelbar vor dem Ausschlagen mittels einer Extraktspindel. Dieser Wert wird in Gewicht oder Gewichtsprozent angegeben. Das heißt, dass ein Bier mit zwölf % Stammwürze einhundertzwanzig g Extrakt in eintausend g Flüssigkeit enthält. Als Faustregel gilt, dass der Alkoholgehalt 30 bis 40 % der Stammwürzeangabe entspricht, da der Extrakt bei der Gärung etwa in gleichen Teilen zu Kohlenstoffdioxid, Alkohol und unvergärbaren Stoffen abgebaut wird. LückenBiere sind alle Biere, die zwischen den alten, vor eintausendneunhundertdreiundneunzig gültigen Einteilungen liegen und früher nicht gebraut werden durften. Es sind Biere mit den Gehalten von 0,0 % bis 2,5 %, 5,0 % bis 7,0 %, 8,0 % bis 11,0 % und 14,0 % bis 16,0 %. Erst durch die neue Biersteuerregelung, bei der direkt die Stammwürze maßgeblich ist, sind diese zugelassen. Die Bezeichnung obergäriges Bier beruht darauf, dass bei obergärigen Bieren die Hefe (Saccharomyces cerevisiae) während der Gärung in klassischen Brauverfahren an die Oberfläche stieg. In modernen Brauverfahren sinkt sie nach Ende der Gärung, wie untergärige Hefe, zu Boden. Die für die Obergärung erforderlichen höheren Gärtemperaturen (15 °C bis zweiundzwanzig °C) führen zu einer vermehrten Bildung von Fruchtestern und höheren Alkoholen durch die Hefe. Diese verleihen den Bieren oft ein fruchtiges Aroma. Obergärige Biere wurden früher oft ohne Lagerung direkt im Anschluss an die Hauptgärung vermarktet. Sie waren ungespundet und generell nur kurz haltbar. Heutzutage wird eine Lagerung ähnlich wie bei den untergärigen Bieren durchgeführt. Bei untergärigen Bieren sinkt die Hefe (S. carlsbergensis) nach dem Gärungsprozess auf den Boden des Gärtanks. Es sind gewissermaßen „ausgebaute“ Biere, die eine gewisse Reifezeit benötigen. Ihre Herstellung benötigt Reifung mit Temperaturen von weniger als zehn °C. Deswegen konnte beispielsweise das Märzen früher nur bis März gebraut werden, woher es seinen Namen hat. Bei spontangärigen Bieren wird keine Hefe zugesetzt. Stattdessen werden die örtlichen, frei in der Luft fliegenden Hefesporen in den offenen Gärbottich genutzt, um die Gärung anzuregen. Es ist die älteste Art, die Würze zur Gärung zu bringen, und stammt aus der Zeit, als der Hefepilz den Menschen noch unbekannt war. Zu den spontangärigen Bieren gehören: ist eine Biersorte, für deren Herstellung ober- und untergärige Hefe eingesetzt wird: Für den WeißBierbestandteil kommt obergärige und für den Pilsbestandteil untergärige Hefe zum Einsatz. Beide Bestandteile werden zunächst separat hergestellt, Endvergärung und Reifung finden gemeinsam statt. WeißBierpils vereint den malzigen, prickelnden und fruchtigen Geschmack von WeißBier mit den erfrischenden Eigenschaften von Pils. ist das als JungBier beim Bierfassen von den Hausbrauern in eigenen Fässern in der Brauerei abgeholte und zu Hause fertiggereifte Bier. Hausbräu wurde für die Arbeiter der Brauerei als Deputat zugegeben. Meist enthält „alkoholfreies Bier“ noch eine geringe Menge Restalkohol. Der Alkoholgehalt liegt je nach Herstellungsverfahren zwischen 0,02 % und 0,5 %. Die meisten Fruchtsäfte enthalten von Natur aus durch Gärprozesse vergleichbare Alkoholmengen. Erst seit zweitausendsechs gibt es Biere mit 0,0 % Ethanol.[16] Für trockene Alkoholiker, Schwangere, Autofahrer und Kinder besteht kein Problem aufgrund des Alkoholgehalts, dazu ist die Menge zu gering; allerdings sind Suchtgefährdete durch an alkoholhaltiges Bier erinnernden Geschmack und Aussehen gefährdet.[17] Es existieren zwei unterschiedliche Herstellungsverfahren: Das Abbrechen des Gärprozesses bei einem Alkoholgehalt von 0,5 %, wie es beim MalzBier durchgeführt wird; oder das nachträgliche Entfernen von Ethanol bis zum gewünschten Alkoholgehalt. Bei der vorzeitigen Unterbrechung der Gärung wird eine extraktschwache Würze mit 7–8 % Gehalt an Stammwürze eingesetzt. Zur Entfernung von Alkohol aus einem normalen Bier wird entweder ein Verfahren genutzt, bei dem durch Umkehrosmose über eine Membran oder über einen Vakuum-Verdampfer der Alkoholgehalt reduziert wird.[18] Teils wird eine Kombination von Umkehrosmose und Destillation verwendet, bei der aus dem durch die Membran hindurchgetretenen Permeat aus Ethanol und Wasser, das Ethanol abdestilliert und das zurückbleibende Wasser, mit eventuellen weiteren Geschmacksstoffen, wieder in das hinter der Membran zurückgebliebene Konzentrat zurückgeführt wird. In Deutschland lag der Marktanteil alkoholfreier Biere zweitausendneun bei 3,5 %[19] und stieg bis zweitausendfünfzehn auf ca. fünf % an.[20] Bier wird auch mit anderen Getränken gemischt angeboten. Meist wird mit Erfrischungsgetränken oder Fruchtsäften gemischt. Sie bestehen meist zu wenigstens fünfzig % aus Bier. Diese Mischgetränke werden zunehmend als Fertigprodukt in den Handel gebracht. Längere Zeit sind aber bereits Mischungen bekannt, die erst unmittelbar vor dem Genuss in Lokalen bereitet wurden. Die absatzstärksten Mischgetränke sind in Deutschland mit einem Anteil von über 40 Prozent Bier-/Limomischungen, also v. a. Radler.[21 ] Der Bierkonsum betrug zweitausendneun in der EU dreihundertneunundfünfzig Millionen Hektoliter. Dies entsprach laut „The Brewers of Europe“ einem Rückgang von fünfzehn Millionen hl (minus vier Prozent) zum Vorjahr. sechsundsechzig Millionen hl wurden aus der EU exportiert.[22] „The Brewers of Europe“ schätzen den Umsatz der zweitausendachthundert europäischen Brauereien auf neununddreißig Milliarden Euro. Unter diesen waren eintausendzweihundertsiebenundvierzig deutsche Brauereien, wovon fast eintausend einen Bierausstoß unter fünfzig hl im Jahr haben. Das Statistische Bundesamt nannte für zweitausendacht die Zahl von eintausenddreihundertneunzehn Braustätten, von denen eintausendeinhundertdreiundneunzig unterhalb der Produktionsmenge von fünfzig hl im Jahr blieben. Darunter ist eine Vielzahl von Kleinbrauereien unterhalb von 5000 hl (963), die die Vielfalt an Biersorten in Deutschland begründen.[23] Im Vereinigten Königreich gibt es seit August 2012 wieder mehr als 1000 Brauereien. Es folgt Österreich mit einhundertvierzig Brauereien (davon etwa sechzig seit eintausendneunhundertachtzig entstandene Hausbrauereien), Belgien mit einhundertvierzig Brauereien und Polen mit fünfundsechzig Brauereien. Insgesamt werden in Europa ca. 400 Millionen hl erzeugt, womit die Produktion vor China mit 250 Millionen hl und den USA mit 230 Millionen hl die größte der Welt ist. Im ersten Halbjahr zweitausendvier wurden in Deutschland 51,8 Millionen hl Bier abgesetzt, das waren 0,3 Millionen hl mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.[25] Nicht enthalten sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und MalzBier sowie das aus Nicht-EU-Ländern eingeführte Bier. Biermischgetränke waren im ersten Halbjahr zweitausendvier mit 1,3 Millionen hl am Bierabsatz beteiligt.[25] siebenundachtzig % des Bierabsatzes im ersten Halbjahr zweitausendvier waren für den deutschen Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der steuerfreie Absatz betrug 6,7 Millionen hl Bier:[25] 5,1 Millionen hl davon gingen in die EU-Länder, 1,5 Millionen hl in Drittländer und einhundertdrei Komma sechs zwei sieben hl als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.[25] Während ein Bundesbürger eintausendneunhundertneunundneunzig noch 127,5 l Bier trank, waren es 2004 nur 115,5 l und 2007 nur noch 112,5 l.[26] Besonders in Bayern lag der Durchschnitt mit 155,4 l dagegen höher. In den Weingebieten der Pfalz wurde hingegen ein niedrigerer Durchschnittswert von 69,1 l pro Kopf verzeichnet. Den Brauch, täglich Bier zu trinken, pflegten vierzehn % der deutschen Männer, bei den Frauen sind es mit 1,7 % deutlich weniger.[27] zweitausendsiebzehn lag der jährliche Bierverbrauch pro Kopf bei 101,2 Litern.[28 ] Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Konsum von alkoholhaltigem Bier in Deutschland seit 1992 jährlich immer weiter zurückgegangen von 115 Millionen hl auf 88 Millionen hl 2007.[29] Die Nationale Verzehrsstudie II ermittelte 2008 einen Konsum von 92,3 l Bier bei Männern und 14,2 l Bier bei Frauen im Jahr. In der Schweiz wurden zweitausendsiebzehn 4,62 Mio. Hektoliter Bier getrunken. Davon wurden 3,46 Mio. hl von Schweizer Brauereien produziert und 1,59 Mio hl aus sechsundachtzig Ländern importiert. Mit fünfundsiebzig % ist LagerBier am beliebtesten, gefolgt von zehn % SpezielBier (Pilsener Brauart), die restlichen fünfzehn % verteilen sich auf diverse SpezialBiere wie Zwickel, KellerBiere, obergärige Biere und Biermischgetränke. Der Pro-Kopf-Konsum betrug zweitausendsiebzehn 54,3 Liter Bier. Mit neunhunderteinundzwanzig Brauereien[30] auf 8,4 Mio. Einwohner weist die Schweiz wohl die höchste Brauereidichte der Welt auf. Als Brauerei zählt in der Schweiz eine Braustätte, die mehr als vierhundert Liter Bier im Jahr produziert und sich daher bei der Eidgenössischen Alkoholverwaltung registrieren muss und zwischen siebzehn und vierunddreißig Rappen[31 ] pro Liter Biersteuer[32] zahlt.[33][34] In unterschiedlichen Gegenden Deutschlands, der Schweiz, Österreichs und der übrigen Welt haben sich regionale Bezeichnungen für verschiedene Größen von Biergläsern, Bierflaschen, Bierfässern und Bierdosen etabliert, die ihren Ursprung zum Teil in alten (teilweise regionalen) Maßeinheiten haben. Bei moderatem Konsum kann Bier eine gute Quelle vieler wasserlöslicher Vitamine sein, darunter die B-VitamineRiboflavin, Folsäure, Pantothensäure, Pyridoxin und Niacin.
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    Bier – Wikipedia
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    https://de.wikipedia.org/wiki/Bier

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