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Positiv denken: 6 Tipps für mehr Optimismus

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Damit dieses Konzept funktioniert, mA 1/4 ssen FA 1/4 hrungskrA$?fte allerdings selbst Role Model sein und vorleben, was sie ihren Mitarbeitern erzA$?hlen. Manche Menschen verlieren das rechte MaA aus den Augen, was dazu fA 1/4 hrt, dass die AnsprA 1/4 che ins Grenzenlose wachsen, ebenso der Druck, unbedingt und jederzeit glA 1/4 cklich zu sein. Bonus : fünf psychologische Tricks, um positiver zu denken Selbst wenn es gerade eigentlich ganz gut lA$?uft, schleichen sich gerne mal negative Gedanken ein.

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Positiv denken: 6 Tipps für mehr Optimismus
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GlA 1/4 ckliche Menschen hingegen nutzen und entwickeln ihre sozialen und persAPnlichen Ressourcen, sind kreativer, motivierter, hilfsbereiter, sozialer, energievoller. GlA 1/4 ck ist wie ein Perpetuum Mobile und fA 1/4 llt sich selbst. Die wichtigste Voraussetzung ist die positive Erwartung der Patienten. Diese entsteht durch gute Erfahrungen oder A 1/4 berzeugende ErklA$?rung. Julia Boehm und Laura Kubzansky von der Harvard School of Public Health haben herausgefunden, dass keine positive oder eine negative Lebenseinstellung zu haben, eine andere Wirkung hat als eine positive zu haben. Optimismus, Zufriedenheit und GlA 1/4 ck verringern das Risiko fA 1/4 r Herzkreislauferkrankungen. Positive Menschen hatten ein um 50 Prozent reduziertes Risiko. Shelly E. Taylor wiederum forscht zu positiven Illusionen bei Schwerkranken. Psychologische Ressourcen wie Optimismus, Kontrolle oder Sinn helfen mit dem Auf und Ab des Lebens zurechtzukommen und scheinen eine Art Puffer fA 1/4 r die Gesundheit zu sein. Die untersuchten Frauen waren der Annahme, ihre Krebserkrankung unter Kontrolle zu haben oder gesund zu sein, selbst wenn medizinische Fakten dagegen sprachen. Dies fA 1/4 hrte dazu, dass sie Stresswerte wie mental Gesunde hatten und sich wohlfA 1/4 hlten. Positive Emotionen erzeugen positive physiologische Wirkungen zum Beispiel im endokrinen Nervensystem. Das heiAt, positiv denken hat die gleiche Wirkung wie ein Placebo? Als Placebo wird eine Wirkung beschrieben, die nicht durch ein Medikament selbst, sondern durch die Kraft der Gedanken zustande kommt. Es ist ein positiver Effekt, der in der Medizin untersucht wird, allerdings auch im ganz normalen Alltag wirkt. Ulrike Bingel, Schmerzforscherin an der UniversitA$?t Hamburg, beschA$?ftigt sich in Deutschland damit. Zwischen zwanzig und neunzig Prozent wird der Effekt von Placebos eingeschA$?tzt, wobei vom Effekt nicht nur PlaceboprA$?parate, die keine Wirkstoffe enthalten, sondern auch die ganz normale Medizin profitieren. Ich kann durch negatives Denken also die Wirksamkeit ebenfalls beeinflussen? Genau. Der Nocebo-Effekt ist die Kehrseite des Placebo-Effektes. Die Erwartung, etwas wird schaden. Wenn Sie Beipackzettel lesen oder vom Arzt belehrt werden, welche Nebenwirkungen ein Medikament hat, dann werden Sie diese hAPchst wahrscheinlich auch erleben. So kAPnnen SA 1/4 Aigkeiten Abelkeit auslAPsen, wenn dies als Nebenwirkung erwartet wird. Einmal GehAPrtes oder Gelesenes vergessen wir schlecht und das Gehirn beginnt gemeinsam mit dem KAPrper an der ErfA 1/4 llung zu arbeiten. Frau BA 1/4 rgel, danke fA 1/4 r das GesprA$?ch. Wie positiv denken mit Erfolg zusammenhA$?ngt Auch der amerikanische GlA 1/4 cksforscher Shawn Achor kommt in seinen Untersuchungen zu dem verblA 1/4 ffenden Ergebnis, dass nicht Erfolg zu GlA 1/4 ck beitrage, sondern mit der richtigen Einstellung GlA 1/4 ck empfunden werde - und daraus Erfolg entstA 1/4 nde. In seinem Vortrag auf der Tedx Bloomington zweitausendelf berichtet er, welchen Einfluss beispielsweise Nachrichten auf uns haben: Wer den Fernseher anstellt, bekommt den Eindruck, dass die Welt ausschlieAlich aus Mord und Totschlag, Krankheiten und Umweltkatastrophen besteht, denn man hA$?lt das VerhA$?ltnis von positiven zu negativen Ereignissen fA 1/4 r realistisch. Dabei ist in der Medienwelt vor allem eine Maxime weit verbreitet: Good news are no news, das heiAt, der Fokus wird von vornherein auf die negativen Dinge gerichtet. Shawn Achor drA 1/4 ckt es daher so aus: Wir erkennen also, dass nicht die RealitA$?t uns Form gibt, sondern die Linse, durch die unser Gehirn auf die realitA$?tsformende Welt schaut. Und wenn wir die Linse austauschen kAPnnen, kAPnnen wir nicht nur unser GlA 1/4 ck beeinflussen, sondern zur selben Zeit jedes einzelne Resultat in der Bildung und Wirtschaft verA$?ndern. Wer nun denkt, dass der IQ A 1/4 ber den beruflichen Erfolg entscheidet, wird A 1/4 berrascht sein: der macht gerade einmal fünfundzwanzig Prozent aus. Wesentlich wichtiger - nA$?mlich zu 75 Prozent - sind persAPnliche Eigenschaften wie Optimismus und die FA$?higkeit mit Stress umzugehen, aber auch das soziale Netzwerk. Achor konnte in seinen Studien nachweisen, dass im positiven Zustand das Gehirn den sogenannten GlA 1/4 cks-Vorteil erlebt, das heiAt, es liefert wesentlich bessere Leistungen. In Zahlen ausgedrA 1/4 ckt heiAt das: Das Gehirn ist um 31 Prozent produktiver als im negativen, neutralen oder gestressten Zustand. Wer als VerkA$?ufer tA$?tig ist, hat eine um 37 Prozent hAPhere Erfolgsquote. Arzte sind um 19 Prozent schneller und exakter darin, die richtige Diagnose zu stellen. Arbeitsalltag: Positiv oder negativ? Ahnlich wie bei allgemeinen Nachrichten verhA$?lt es sich bezA 1/4 glich der Arbeit: Unsere Wahrnehmung ist von unseren Gedanken, Erfahrungen, Erwartungen und GefA 1/4 hlen geprA$?gt und von dem, was wir in unserem Alltag gewohnt sind. Dazu gehAPrt eine tendenziell eher negative Berichterstattung unserer Medien auch A 1/4 ber die Arbeit und diesbezA 1/4 gliche Umfragen und Analysen. Bei allen bedenklichen Nachrichten aus der Welt der Arbeit gilt es, bewusst zu relativieren. Die Unternehmensberatung Towers Watson hat in der Global Workforce Studie 2010 rund 20.000 Mitarbeiter in 27 LA$?ndern befragt und 67 Prozent hoch und moderat motivierte und nur sechs Prozent nicht motivierte Menschen gefunden. Und: Mehr als drei Viertel der BeschA$?ftigten fA 1/4 hlen sich den Anforderungen gewachsen und schA$?tzen ihren allgemeinen Gesundheitszustand besser ein als der EU-Durchschnittsarbeitnehmer, sagt die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland des Robert-Koch-Instituts: Knapp 77 Prozent der MA$?nner und 73 Prozent der Frauen bewerten ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. Dennoch lA$?sst sich nicht leugnen, dass das Arbeitsklima nicht immer eitel Sonnenschein ist, schlieAlich gibt es auch Konflikte auf der Arbeit. Verantwortlich dafA 1/4 r sind negative Verhaltensweisen und ebensolches Denken, ist sich BA 1/4 rgel sicher: Lassen wir abfA$?llige, pessimistische oder krA$?nkende Bemerkungen. Sie wirken. So wie wir an der Tafel in Mathe versagt haben, wenn der Lehrer sich vorher A 1/4 ber unsere mangelnden FA$?higkeiten lustig gemacht hat, ergeht es auch unseren Kollegen und Mitarbeitern, wenn wir an ihnen zweifeln. Dazu mA 1/4 ssen wir nicht einmal aussprechen, was wir von ihnen halten. Der Gedanke reicht und wird vom sogenannten Spiegelneuronensystem unseres GegenA 1/4 bers unbewusst erfasst und A 1/4 bernommen. Das Thema Burnout ist ein dramatisches Beispiel. Je mehr wir davon sehen, hAPren und sogar nur lesen, umso mehr Symptome entwickeln wir selbst und stecken uns mit negativen GefA 1/4 hlen an. Stattdessen setzt sie auf mehr Lob, positives Feedback, einem festen Zeitfenster fA 1/4 r Probleme in Diskussionen sowie guten Nachrichten zu Beginn eines Meetings. Arbeitspsychologie macht sich Positives Denken zunutze Die Positive Psychologie hat nach der Classification of Strengths and Virtues (VIA) vierundzwanzig CharakterstA$?rken identifiziert, die dem Erreichen persAPnlicher und beruflicher Ziele dienlich sind. Von diesen wurden Dankbarkeit, Optimismus und Hoffnung als besonders vorteilhaft erkannt. Der Managementberater Fred Luthans entwickelte zweitausendvier danach ein FA 1/4 hrungskonzept. Es konzentriert sich auf vier Ressourcen, die im Berufs- und Privatleben gleichermaAen nA 1/4 tzlich sind und auf der StA$?rkentheorie aufbauen: Die ProduktivitA$?t steigt und die Verbundenheit mit dem Unternehmen wA$?chst. Damit dieses Konzept funktioniert, mA 1/4 ssen FA 1/4 hrungskrA$?fte allerdings selbst Role Model sein und vorleben, was sie ihren Mitarbeitern erzA$?hlen. Positiv denken und realistisch bleiben Wie bereits erwA$?hnt, gibt es durchaus Kritik am positiven Denken. Allerdings lA$?sst die sich im Wesentlichen auf folgende drei IrrtA 1/4 mer zurA 1/4 ckfA 1/4 hren: Sie A 1/4 bertreiben es mit dem GlA 1/4 cksanspruch. Manche Menschen verlieren das rechte MaA aus den Augen, was dazu fA 1/4 hrt, dass die AnsprA 1/4 che ins Grenzenlose wachsen, ebenso der Druck, unbedingt und jederzeit glA 1/4 cklich zu sein. Das wird der individuellen PersAPnlichkeit jedoch nicht gerecht - was GlA 1/4 ck bedeutet, muss jeder fA 1/4 r sich selbst herausfinden. Was fA 1/4 r den einen positiv ist, ist es fA 1/4 r den anderen nicht unbedingt. AuthentizitA$?t ist gefragt. Sowohl bei der am Positiven ausgerichteten Wahrnehmung als auch bei der Frage, was fA 1/4 r mich ganz persAPnlich positiv ist. Sie A 1/4 berbewerten die MAPglichkeiten. Positiv denken kann keine Wunder vollbringen. Dennoch entsteht der Eindruck dadurch, dass die individuellen MAPglichkeiten zum GlA 1/4 ck so betont werden, dass jemand nur nicht wirklich will, wenn es nicht klappt. Selbst bei Krankheiten steht schnell im Raum, ein falsches Lebenskonzept oder etwas falsch gemacht zu haben. Das fA 1/4 hrt wiederum zum nA$?chsten Punkt: Sie ignorieren Probleme. Als,,optimism bias" wird die optimistische Verzerrung bezeichnet. Damit wird die Tendenz zum Beispiel der Optimisten beschrieben, alles Erfreuliche zu A 1/4 berschA$?tzen, etwa Gesundheit oder Talente. UnterschA$?tzt werden gern Risiken und negative Informationen. Abertriebene Zuversicht kann auch nachteilig sein, wenn man die eigene Belastung nicht mehr merkt. Positiv denken: Was es kann Bei positivem Denken geht es lA$?ngst nicht mehr um Wellness oder Esoterik, es geht vielmehr um eine Form der Achtsamkeit. Wer sich damit beschA$?ftigt, lernt gut fA 1/4 r sich zu sorgen und mit seinen psychischen Ressourcen hauszuhalten, denn konstante NegativitA$?t ist ein enormer Energiefresser. Wichtig ist, dass Sie sich bewusst machen, dass Sie exakt so gut leben und arbeiten, wie Sie sich fA 1/4 hlen, vierzig Prozent dessen kAPnnen Sie selbst beeinflussen, und zwar ganz individuell und der Situation angemessen. Die LAPsung liegt also nicht darin, alles nur durch die rosa Brille zu sehen, genauso wenig, wie alles nur schlecht ist. Vielmehr geht es um eine Integration beider Seiten. Oder wie BA 1/4 rgel es ausdrA 1/4 ckt: Betrachten Sie jede Situation von verschiedenen Perspektiven. Sehen Sie die RealitA$?t und machen Sie optimistisch das Beste daraus. Bonus : fünf psychologische Tricks, um positiver zu denken Selbst wenn es gerade eigentlich ganz gut lA$?uft, schleichen sich gerne mal negative Gedanken ein. Positiv denken gelingt eben nicht auf Knopfdruck. Doch gibt es ein paar psychologische Tricks um optimistischere Denkmuster zu festigen: Finden Sie heraus, was Sie belastet. Es ist einfach alles Mist! Verallgemeinerungen wie diese sind weit verbreitet und werden schnell zum Glaubenssatz. LA$?uft es im Job gerade nicht gut, wird im Handumdrehen die gesamte Lebenssituation zur Krisensituation, nichts gefA$?llt mehr oder macht noch SpaA. Dabei A 1/4 berschattet tatsA$?chlich aber nur ein singulA$?res (und oft bedeutungsloses) Ereignis alles. Um positiver zu denken, sollten Sie sich fragen, was genau der Grund hinter solch schlechten Gedanken ist, ohne gleich alles in einen Topf zu werfen und die Gesamtsituation negativ zu bewerten. Wenn Sie die Ursache identifizieren, kAPnnen Sie gezielt an dieser arbeiten. AuAerdem werden Sie alles wieder insgesamt positiver sehen, da die Situation realistischer und weniger impulsiv beurteilen. Werden Sie sich Ihrer Gedanken bewusst. Die meisten schlechten Gedanken machen sich unbewusst breit, richten dadurch aber nicht weniger Schaden an. Versuchen Sie deshalb, alle Gedanken, die Sie dauerhaft beschA$?ftigen, bewusst nachzuvollziehen. So haben Sie die Chance, darauf Einfluss zu nehmen. Das klingt aber einfacher, als es ist:

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