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Armbanduhr – Wikipedia

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Armbanduhr

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Harwood wusste offenbar nicht, dass Abraham-Louis Perrelet bereits um eintausendsiebenhundertsiebzig eine Taschenuhr mit Rotor und Wechsler (also beidseitig aufziehend) konstruiert hatte, kurze Zeit spater auch Hubert Sarton. Sie wurde von den Unternehmen Hamilton Watch Company und Electro-Data weiterentwickelt und als Pulsar kommerziell bekannt, weil die Digitalanzeige wegen des hohen Stromverbrauchs nur auf Knopfdruck wahrend ein paar Sekunden ablesbar war. Entgegen diesem Trend hat die Swatch Group eine neuartige, rein mechanische Automatikuhr entwickelt und zweitausendvierzehn auf den Markt gebracht, welche nur einundfünfzig Teile verwendet und vollautomatisiert hergestellt wird.

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Armbanduhr – Wikipedia
Bildquelle: https://foto.wuestenigel.com/wp-content/uploads/api/smartwatch-vor-weiszem-hintergrund.jpeg    

Zu dieser Zeit inserierten verschiedene Schweizer Uhrenhersteller wie Omega grossformatig unter anderem in deutschen Fachzeitschriften.[3]:S. 13 und 15 Dass Armbanduhren auch Chronometer sein konnen, wurde durch ein 1914 durch das Observatorium im englischen Kew ausgestelltes Ganzzeugnis fur eine Armbanduhr der Firma Rolex gezeigt.[3]:S. 19 Die Taschenuhr verlor laut Kahlert jedoch erst nach eintausendneunhundertdreißig ihre Bedeutung als die Armbanduhr nach einer ab etwa eintausendneunhundertzehn einsetzenden,,Experimentierphase" ein eigenstandiger, leistungsfahiger Uhrentyp geworden war und von Schweizer Herstellern[6] mehr Armbanduhren als Taschenuhren verkauft wurden. Diese Trendwende zeichnete sich jedoch bereits um eintausendneunhundertfünfundzwanzig ab - noch bevor im Oktober eintausendneunhundertsiebenundzwanzig der Armelkanal von Mercedes Gleitze mit einer wasserdichtenRolex Oyster (1926) am Arm fast vollstandig durchschwommen wurde. In Deutschland setzte sich die Armbanduhr etwas zeitverzogert durch, was sich etwa daran zeigte, dass im Leitfaden der Uhrmacherlehre von Hermann Sievert in der 13., durchgesehenen, Auflage von eintausendneunhunderteinunddreißig diese noch gar nicht erwahnt wurde. Im Jahr eintausendneunhundertvierunddreißig liess Helmut Junghans, dessen (grosste deutsche) Uhrenfabrik Junghans eintausendneunhundertdreißig ein selbstentwickeltes Ankerwerk fur Herren-Armbanduhren auf den Markt brachte, taglich eintausendfünfhundert Taschenuhren und zweitausend Armbanduhren fabrizieren.[3]:S. 19-22 und 33 Die vor der bei Armbanduhren ublichen Schweizer Ankerhemmung benutzte Zylinderhemmung wurde auch 1937 und vereinzelt spater noch verwendet. Die ab eintausendsiebenhundertachtundneunzig entwickelten Stiftankerhemmungen wurden bis ins letzte Drittel des zwanzig Jahrhunderts vor allem fur billige Uhren verwendet.[3]:S. fünfunddreißig und fünfhundertsechs Ab etwa eintausendneunhundertdreißig entstanden die ersten gut wirksamen Stosssicherungen fur die Armbanduhr, wie sie insbesondere fur Sportuhren nachgefragt wurden. Beim System Incabloc etwa sind Unruhsteine in einer konischen Fuhrungsflache gelagert. Seit eintausendneunhundertachtunddreißig konnte das System in alle Kaliber eingebaut wersen. Ab etwa eintausendneunhundertfünfundfünfzig hat sich die Stosssicherung erst fur besonders hochwertige Armbanduhren durchgesetzt.,,Doppelte Sicherheit" versprach ab etwa eintausendneunhundertfünfundsechzig das Armbanduhrmodell Certina DS, bei dem zwischen Gehause und Werk ein weicher Gummiring liegt.[3]:S. 43-46 Seit den 1930er Jahren wurde an der Konstruktion von vor die Gangleistung (ab 100 Oersted) beeinflussenden Magnetfeldern geschutzten Armbanduhren gearbeitet, wobei zum einen mit dem Ersatz stahlerner Bauteile, zum andern mit abschirmenden Gehausen experimentiert wurde. Im Jahr 1956 war dann das Modell,,Ingenieur" von IWC (Schaffhausen) das gegen magnetische Felder bis 1000 Oersted abschirmte.[3]:S. 34 f.Wahrend altere Armbanduhren noch mit einer bimetallischenKompensationsunruh, die mit der Verwendung der von Charles Edouard Guillaume entwickelten Stahllegierung eine verbesserte Kompensation erhalten hatte, ausgestattet waren, sind seit den 1930er Jahren Armbanduhren mit selbstkompensierender Spiralfeder und einmetallischer Unruh ublich geworden. Seit eintausendneunhundertsechzig fanden zunehmend ringformige grosse Unruhen ohne Schrauben Verwendung. Als deren Vorlaufer gilt die bei Patek Philippe um 1955 verwendete Unruh Gyromax.[3]:S. 36-39 Ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Ganggenauigkeit der Armbanduhren erbrachte die von dem Schweizer Ingenieur und Unternehmer Reinhard Straumann eintausendneunhundertdreiunddreißig entwickelte Speziallegierung Nivarox. Die daraus gefertigten Unruhspiralen waren nahezu antimagnetisch, nicht rostend und kaum Warmeempfindlich[9]. Mit Unruhspiralen aus Nivarox und der nach 1935 eingefuhrten Glucydur-Unruh aus geharteter Berylliumbronze waren Kennzeichen einer modernen mechanischen Armbanduhr beschrieben.[3]:S. 33 f. und 38 Bis eintausendneunhundertachtundvierzig hatte Straumann die Legierung Nivaflex entwickelt. Der gegenuber Nivarox leicht modifizierte Werkstoff eignete sich fur Antriebs- und Aufzugsfedern. Bei gleichen Eigenschaften kam noch hinzu, dass die Federn unzerbrechlich waren. Somit wies die Feder eine langere Lebensdauer als die Armbanduhr insgesamt auf. Die erste Automatikuhr (als Armbanduhr mit Pendelschwungmasse, die ihre Energie zum Spannen der Feder aus den Armbewegungen des Tragers bezieht) wurde eintausendneunhundertdreiundzwanzig von John Harwood[10] angefertigt. Harwood wusste offenbar nicht, dass Abraham-Louis Perrelet bereits um eintausendsiebenhundertsiebzig eine Taschenuhr mit Rotor und Wechsler (also beidseitig aufziehend) konstruiert hatte, kurze Zeit spater auch Hubert Sarton. Die Serienfertigung der ersten funktionierenden automatischen Armbanduhren nach dem System Harwood begann 1929.[3]:S. S. 33 Spater baute Rolex eine Automatikuhr mit einseitig aufziehendem Rotor und liess sie patentieren. Die Forschungen zu einem fur Armbanduhren geeigneten Ol waren im Wesentlichen um eintausendneunhundertfünfzig abgeschlossen. Vor diesen neuen Ol-Synthesen war vor allem die Oxydation und Verharzung der in der zweiten Halfte des neunzehn Jahrhunderts entwickelten, aus Klauenol und flussigen Paraffinen bestehenden, Uhrenole.[3]:S. fünfunddreißig Neue Technologien verwendeten die Stimmgabeluhr[11] und kurz darauf die Quarzuhr. Verschiedene Ansatze waren unternommen worden, mit Hilfe elektrischer bzw. elektronischer Komponenten[12] genauere Uhren zu bauen, so beispielsweise die Stimmgabeluhr, bei der die von einer elektrisch angetriebenen Stimmgabel vorgegebene Frequenz als Taktgeber verwendet wird. Bei der Quarzuhr sorgt ein Quarzkristall, der unter Stromfluss schwingt, fur die Taktung. Weitere Moglichkeiten bestanden in der Verwendung einer elektrodynamisch angetriebenen Unruh. Neuere Entwicklung waren Quarzuhren, die nicht durch eine haufig auszuwechselnde Batterie, sondern durch einen durch Rotor aufladbaren Akku (Hybrid-Uhr) oder mit Solarenergie (Solar-Uhr) gespeist werden. Quarzuhren konnen uber eine digitale Anzeige (anfangs mit LEDs, spater mit stromsparenderen Flussigkristallen) oder uber eine Anzeige mit Zeigern (Analoguhr) verfugen, wobei heute auch zunehmend Mischformen (Hybrid) auf dem Markt sind. Nach einem Boom in den 1980er Jahren wurde die Ziffernanzeige zunehmend wieder von der Skalenanzeige verdrangt. Die erste elektronische Armbanduhr mit einem Miniaturquarz als taktgebendem Element wurde vom Centre Electronique Horloger (CEH) in Neuenburg, Schweiz, eintausendneunhundertsiebenundsechzig vorgestellt und im August eintausendneunhundertsiebenundsechzig als Chronometer im Observatorium von Neuenburg zertifiziert ( IEEE-Meilenstein).[13] Diese Uhr hatte eine klassische mechanische Zeigeranzeige. In den darauf folgenden Jahren entstand durch die Verdrangung mechanischer Uhren durch Quarzuhren die Quarzkrise, die bis etwa 1985 dauerte. Im Jahre eintausendneunhundertsiebzig wurde von Peter Petroff der Prototyp der ersten digitalen Armbanduhr mit einer LED-Anzeige entwickelt. Sie wurde von den Unternehmen Hamilton Watch Company und Electro-Data weiterentwickelt und als Pulsar kommerziell bekannt, weil die Digitalanzeige wegen des hohen Stromverbrauchs nur auf Knopfdruck wahrend ein paar Sekunden ablesbar war. Erste Digital-Armbanduhren mit dauernder Flussigkristallanzeige (LCD) kamen im Zeitraum von eintausendneunhundertdreiundsiebzig bis eintausendneunhundertfünfundsiebzig auf den Markt. Die Unternehmen Gruen und Timex in den USA, Nepro und Mondaine in der Schweiz sowie Seiko und Casio mit der Uhr Casiotron (IEEE First-Hand)[14] eintausendneunhundertvierundsiebzig in Japan waren die Pioniere. Die dies erstmals ermoglichenden Flussigkristallanzeigen wurden von den Unternehmen Suwa Seikosha in Japan und Brown, Boveri & Cie. (BBC) in der Schweiz fur die Uhrenhersteller Nepro, Mondaine, Casio und Ilixco in USA produziert. Heute sind Armbanduhren mit Skalen- oder Ziffernanzeige oder in Kombination beider Darstellungsformen verbreitet. Dabei haben sich unterschiedliche Typen entwickelt, die neben der klassischen Zeitanzeige verschiedene Zusatzfunktionen - nicht nur zum alltaglichen Gebrauch, sondern auch aus Schmuck und Prestige - anbieten. Zu denken ist an Fliegerchronographen, Taucheruhren, Sportuhren, Militaruhren und sogenannte Einsatzuhren aller Art. Zudem finden Uhren einer bestimmten Provenienz das Interesse der Kunden, wie zum Beispiel Uhren aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion oder Ostblock-Staaten. 1990 wurde von Junghans mit der MEGA 1 die erste funkgesteuerte Armbanduhr vorgestellt (Funkuhr), damit hat der Wettlauf um die ganggenaueste Uhr ein Ende gefunden. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist wieder ein Ansteigen bei der Herstellung von Digitaluhren zu erkennen, das durch zusatzliche Funktionen mit Messdaten und neuartige modische LC-Anzeigen bedingt ist. Die Quarzuhr macht heute von den Verkaufszahlen her den Hauptteil des Weltuhrenmarktes aus. Seit neuestem versuchen Smartphone-Hersteller sogenannte Smartwatches zu etablieren, welche die klassischen Funktionen einer Armbanduhr mit den Kommunikationsmoglichkeiten eines Smartphones (E-Mail, SMS etc.) in einem Gerat vereinen. Jede mechanische Armbanduhr hat als Schwingkorper eine Unruh. Diese schwingt mit einer durch die Spiralfeder vorgegebenen Schlagzahl, bei klassischen Uhren achtzehn Amplituden pro Stunde (entspricht 2,5 Hz), bei modernen Uhren meist einundzwanzig Komma sechs (3 Hz) oder achtundzwanzig Komma acht (4 Hz) Halbschwingungen in der Stunde. Einige Schnellschwinger erreichen gar sechsunddreißig Halbschwingungen in der Stunde (5 Hz), z. B. die LonginesUltra-Chron, die Gyromatic Chronometer HF von Girard-Perregaux und el Primero von Zenith. Die Unruh schaltet bei jedem Durchgang den Anker um. Durch diese Umschaltung ist es dem Gangrad moglich, einen Zahn weiter zu laufen. Der Anker und das Gangrad verhindern die freie Kraftabgabe der Zugfeder uber das Raderwerk (siehe auch Isochronismus). Das Raderwerk (auch Schwingungszahlwerk genannt) ist eine Ubersetzung ins Schnelle (von der Feder aus gesehen). Die Schaltdurchgange der Hemmung werden daher hinuntergeteilt, bis das Minutenrad eine 1/60 Umdrehung in der Minute macht. Das Zeigerwerk nimmt die Kraft von der Minutenradwelle ab und teilt die Umdrehungen des Minutenrads uber ein Wechselrad mit Wechseltrieb auf das Stundenrohr, das durch die Untersetzung ins Langsame 1/12 Umdrehung in der Stunde macht. Der Stundenzeiger wird auf dem Stundenrohr, der Minutenzeiger auf dem sogenannten Viertelrohr, das uber eine Rutschkupplung (die das Zeigerstellen ermoglicht) mit der Minutenradwelle bzw. dem Minutenrohr verbunden ist, befestigt. Als Stoppsekunde bezeichnet man eine Vorrichtung, die nach Ziehen der Krone das Uhrwerk samt Sekundenzeiger anhalt, damit die Uhrzeit sekundengenau eingestellt werden kann bevor nach Eindrucken der Krone sich das Werk wieder in Bewegung setzt. Die Krone dient zum Verstellen der Zeiger und des Datums sowie zum Aufziehen des Uhrwerks. Schliesse: Dorn- oder Faltschliesse (einfach oder doppelt (Butterfly-Schliesse), als Bugel oder Drucker) bzw. keine Schliesse Anbringung des Armbandes an der Uhr: Befestigung an den Bandanstossen des Uhrengehauses, wobei eine Dornschliesse bei zwölf Uhr montiert wird; Integration in das Uhrengehause oder Durchfadeln durch Federstege an den Bandanstossen. Ein flexibles System zur fugenlosen Verbindung von Armband und Uhr ist der so genannte Leonardo-Ansatz. Auspragung: Zweiteilig (Ober- und Unterteil) und einteilig: z. B. bei dem NATO Strap Band, Unterleg-Uhrenarmband mit einem Unterlegteil unter dem Gehause und breite Armbander, in die das Uhrengehause integriert ist Armbandlange: normale Lange zum Tragen um das nackte Handgelenk oder grosse Lange zum Tragen uber der Kleidung (z. B. Taucheranzug, Fliegerkombi) Verarbeitungstechniken: Im Remborde-Verfahren bzw. durch das Rembordieren wird das Oberleder um die Kanten des Futterleders gelegt und unter einer definierten Kombination von Warme und Druck mit diesem fugenlos und fasertief verklebt. Bei der Turned Edge Technology wird das Oberleder uber das Inlay geschlagen. Das Futterleder wird dann an der Unterseite des Inlays angebracht und mit dem Oberleder vernaht. Zusatzlich werden im Zuge einer schnittkantigen Verarbeitung das Coupe Franc, das Ober- und das Futterleder miteinander verbunden, die Kanten offen gelassen. Die Schnittkanten werden mit einem flexiblen Lack versiegelt. Bei Uhrenarmbandern aus Leder unterscheidet man zwischen Oberleder und Futterleder. Das Oberleder ist die sichtbare Seite des Armbandes. Der jeweiligen Tierart entsprechend gelangen unterschiedliche Hautabschnitte zur Verarbeitung. Das Futterleder ist die Innenseite des Armbandes. Die Qualitat des Futterleders ist entscheidend fur die Lebensdauer des Bandes, da dieses durch das Tragen auf der Haut standig Feuchtigkeit, Abrieb, Parfums, Cremes und Transpiration ausgesetzt ist. Fur Personen mit Hautallergien bieten Armband-Hersteller Lederarmbander mit antiallergischer Beschichtung auf der Futterlederseite an. Armbander fur Uhren konnen mit den unterschiedlichsten Funktionen ausgestattet sein. Auf einem IDentification Armband z. B. werden personliche Daten, Zutrittsberechtigungen oder Geldwerte gespeichert. Gerade fur den Sport ist eine hohe Widerstandsfahigkeit erforderlich. Neben Kunststoffbandern haben sich hier Armbander aus bearbeitetem Naturkautschuk, die hochelastisch und gleichzeitig extrem stabil, wasserfest und hautfreundlich sind, durchgesetzt. Es gibt mittlerweile auch Armbander aus Leder, die extrem wasserfest sind. Durch die Erfindung der Rembordier-Technologie ist es moglich, auch luxuriose Lederarmbander mit sehr hoher Wasserbestandigkeit zu fertigen, wie zum Beispiel ein bis 10 bar wasserfestes Alligatorarmband. Uhrenarmbander mit Dornschliesse oder Faltschliesse (einfach oder doppelt) Als Chronometer (griech.,,Zeitmesser") durfen Armbanduhren mit Werken bezeichnet werden, die in einem Test bei einer offiziellen Prufstelle eine festgelegte Ganggenauigkeit bewiesen haben. Ein Beispiel fur ein Armband-Chronometer der Entwicklungsperiode 1950/1960 ist das Modell Chronometer von Junghans mit dem Werkkaliber J 85.[3]:S. neunzehn und siebenundvierzig Einsatzuhren sind speziell fur militarische oder sonstige (z. B. Polizei, Taucher und Feuerwehr) Einsatzkrafte konzipierte Armbanduhren. Besondere Merkmale dieser Art von Zeitmesser sind, je nach Einsatzart, Robustheit gegenuber Erschutterungen und Umgebungstemperaturen, Wasserdichtigkeit, Nachtablesbarkeit und Anzeige der verstrichenen Einsatzzeit. Beruhmtheit erlangte die im Weltraum eingesetzte Omega Speedmaster Professional von 1965. Die genannten Merkmale und weitere Funktionen wie Tachymeter oder eine Weltzeitanzeige (Weltzeitindikation mit Stadtenamen, etwa in einer Drehlunette) fanden auch in Gebrauchsuhren Verwendung. Nach dem Ende der Quarzkrise in den 1980er Jahren wurde das hochwertige Preissegment der aufwandig gearbeiteten mechanischen Uhr als Luxusgegenstand wieder beliebter. Die Mikroelektronik und die damit einhergehenden Verbesserungen der feinmechanischen Herstellungsmethoden erlauben neue Eigenschaften, die mit traditionellen Methoden nicht machbar waren. Die vorher weit verbreitete einfache mechanische Armbanduhr wurde dagegen fast vollig von der sehr genauen und wartungsarmen Quarzuhr verdrangt. Entgegen diesem Trend hat die Swatch Group eine neuartige, rein mechanische Automatikuhr entwickelt und zweitausendvierzehn auf den Markt gebracht, welche nur einundfünfzig Teile verwendet und vollautomatisiert hergestellt wird. Die sistem51-Armbanduhr kann dank minimaler Anzahl Teile und rationeller Fertigung preisgunstig angeboten werden, obschon sie hohe Qualitat bietet (17 Juwelenlager, neunzig h Gangreserve ohne Bewegung, hermetisch verschlossen, mehrjahriger Betrieb ohne Wartung).[16][17] Die grosse Zahl an heute vorhandenen Marken mechanischer Armbanduhren darf nicht daruber hinwegtauschen, dass in vielen Uhren einige wenige Werke, sogenannte,,Kaliber" eingebaut sind, die von Uhrwerksherstellern wie z. B. der ETA SA hergestellt werden. Nur wenige Luxusuhrenhersteller, sogenannte Uhrenmanufakturen, stellen beinahe alle wesentlichen Teile ihrer Uhren selbst her. Die Arbeitsteilung in der Herstellung des Rohwerks, dem sog.,,Ebauche", dem Einbau in das Gehause durch,,Etablisseure" und dem Verkauf unter unterschiedlichen eigenen Markennamen hat allerdings eine lange Tradition.

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