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Aktuell sehen Beobachter zudem einen Wandel des Nutzers vom,,surfenden" (passiven) Medienkonsumenten zum aktiven User-generated content-Autor, der sich zu vielerlei Themen in Online-Communitys mit Gleichgesinnten vernetzt, die die klassische, bisher eher techniklastige Netzkultur erganzt. Eine solche Ubergabe von Datenverkehr zwischen getrennten administrativen Bereichen, sogenannten autonomen Systemen, kann auch an jedem anderen Ort geschaltet werden, es ist meist jedoch wirtschaftlich sinnvoller, dies gebundelt an verschiedenen Internet-Knoten vorzunehmen. Bei I. Pv4 erhalten oft viele Arbeitsplatzrechner in dem Netzwerk einer Firma oder Organisation private IP-Adressen, die bei nach aussen gerichteter Kommunikation per Network Address Translation (NAT) auf wenige offentliche, global eindeutige IP-Adressen ubersetzt werden.

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Internet – Wikipedia
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Mit der zunehmenden Verbreitung von verschiedenen mobilen Endgeraten entwickeln sich uber Webseiten ausgelieferte JavaScript-Programme in Kombination mit zentral gehosteten Serveranwendungen und deren Speicher zunehmend zur interoperablen Alternative zu herkommlichen Anwendungen. Unter dem Sammelbegriff,,Internet der Dinge" wurden Technologien etabliert, die den direkten Anschluss von Geraten, Maschinen, Anlagen, mobilen Systemen usw. an das Internet erlauben. Sie dienten der Interaktion dieser,,Dinge" untereinander bzw. dem Fernzugriff auf sie durch den menschlichen Bediener. Diese Anschlusstechnologien umfassten einerseits Cloud-basierte Dienste, andererseits gerateseitige Anbindungstechnologien. Das Internet gilt bei vielen Experten als eine der grossten Veranderungen des Informationswesens seit der Erfindung des Buchdrucks mit grossen Auswirkungen auf das alltagliche Leben. Im Jahr 2013 hat der Bundesgerichtshof erklart, dass das Internet zur Lebensgrundlage von Privatpersonen gehort.[15] Eine zunehmende Bedeutung erhalt auch der Online-Journalismus, der heute zu einem grossen Konkurrenten der klassischen Medienlandschaft geworden ist. Aktuell sehen Beobachter zudem einen Wandel des Nutzers vom,,surfenden" (passiven) Medienkonsumenten zum aktiven User-generated content-Autor, der sich zu vielerlei Themen in Online-Communitys mit Gleichgesinnten vernetzt, die die klassische, bisher eher techniklastige Netzkultur erganzt. Raumliche Grenzen sind durch das Internet aufgehoben und werden durch themenbezogene Gruppen ersetzt. Durch die Vielzahl der Informationsquellen stellt der sinnvolle Umgang mit dem Internet andere Anforderungen an die Medienkompetenz der Benutzer als klassische Medien. Das Internet wird haufig in politischen Kontexten als rechtsfreier Raum bezeichnet, da nationale Gesetze durch die internationale Struktur des Internets und durch Anonymitat als schwer durchsetzbar angesehen werden. Bei Anwendungen wie E-Mail zeigt sich, dass die Technik auf das Phanomen des Spam uberhaupt nicht vorbereitet ist. Dienste wie Myspace oder Facebook sollen den Aufbau Sozialer Netzwerke ermoglichen; Funktionen wie Instant Messaging erlauben online nahezu verzogerungsfreie Kommunikation. Mit der steigenden Verbreitung des Internets wird in den Medien der Begriff Internetsucht immer wieder thematisiert, der wissenschaftlich jedoch umstritten ist. Ob und wann die exzessive Nutzung des Internets einen,,schadlichen Gebrauch" oder Missbrauch darstellt und zur Abhangigkeit fuhrt, wird in verschiedenen Studien aktuell untersucht. Staatliche Stellen hatten lange Zeit von der Funktion des Internets wenig Kenntnisse und wenig Erfahrung mit der Anwendung der Gesetze. Bis zur New Economy ab dem Jahr eintausendneunhundertachtundneunzig war zudem die Bedeutung des Internets seitens der Politik unterschatzt worden. Dies anderte sich erst infolge der New-Economy-Entwicklung, Gesetze wurden angepasst und die Rechtsprechung hat eine Reihe von Unsicherheiten zumindest de jure beseitigt. Der zunehmende Einfluss des Staates wird dabei teils als Steigerung der Rechtssicherheit begrusst, teils als Fortschreiten in Richtung auf einen Uberwachungsstaat (,,Netokratie") kritisiert, etwa durch das am eins Januar zweitausendacht in Kraft getretene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, das am drei Marz zweitausendzehn vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuft wurde. Auch international wird die Kontrolle des Internets durch den Staat aufmerksam beobachtet, etwa beim Internet in der Volksrepublik China. Der Begriff digitale Kluft beschreibt Unterschiede im Zugang zu und der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie, insbesondere dem Internet, zwischen Volkswirtschaften bzw. verschiedenen Bevolkerungsgruppen aufgrund von technischen und soziookonomischen Faktoren. Schon Anfang der 1980er Jahre waren Mailbox-Netze entstanden, basierend auf Datenfernubertragung uber das Telefonnetz oder auf Netzen wie Datex-P. Diese Technik blieb aber Experten vorbehalten, wie auch der Zugang zu weltweiten TCP/IP-Netzen lange Zeit zunachst nur uber Universitaten moglich war. Erst mit der kommerziellen Verbreitung der Internet-E-Mail Anfang der 1990er und durchgreifend dann mit dem World Wide Web etablierte sich das Internet seit Mitte der 1990er Jahre zunehmend als Standard fur die Verbreitung von Informationen jeder Art. Waren dies in der Anfangszeit vor allem Kommunikation per E-Mail und die Selbstdarstellung von Personen und Firmen, folgte im Zuge der New Economy zum Ende des letzten Jahrtausends der Online-Handel. Mit steigenden Datenubertragungsraten und sinkenden Preisen und nicht zuletzt begunstigt durch die Verfugbarkeit von DSL-Flatrates dient es auch der Verbreitung grosserer Datenmengen. Hiermit verbunden sind allerdings massenhafte Urheberrechtsverletzungen, deren Bekampfung heute einen Grossteil der Internet-Gesetzgebung ausmachen. Die EU-Kommission plante eintausendneunhundertachtundneunzig die Erstellung einer globalen Internet-Charta. Die Regeln sollten zuerst von den Teilnehmerlandern und von Vertretern der Industrie und der Verbraucher innerhalb der EU besprochen werden und dann auf einer internationalen Konferenz als Grundlage einer Beratung dienen. Die Regelungen sollten nicht rechtsgultig verpflichtend sein, sondern nur als Leitlinie dienen. Vorgeschlagene Themenbereiche waren Sicherheit, Datenschutz und die Verschlusselung. Dies solle internationale Geschafte erleichtern.[16] Das Internet besteht aus Netzwerken unterschiedlicher administrativer Verwaltung, die zusammengeschaltet sind. Darunter sind hauptsachlichProvidernetzwerke, an die die Rechner der Kunden eines Internetproviders angeschlossen sind,Firmennetzwerke (Intranets), die die Computer einer Firma verbinden, sowieUniversitats- und Forschungsnetzwerke. Typische Verbindung zum Internet bei Heimanwendern Typische Verbindung zum Internet bei Firmen Physikalisch besteht das Internet im Kernbereich, also bei Verbindungen zwischen den oben genannten Netzwerken und in den Backbones grosser Netzwerke, kontinental und interkontinental hauptsachlich aus Glasfaserkabeln, die durch Router zu einem Netz verbunden sind. Glasfaserkabel bieten eine enorme Ubertragungskapazitat und wurden vor einigen Jahren zahlreich sowohl als Land- als auch als Seekabel in Erwartung sehr grossen Datenverkehr-Wachstums verlegt. Da sich die physikalisch mogliche Ubertragungsrate pro Faserpaar mit fortschrittlicher Lichteinspeisetechnik (DWDM) aber immens vergrosserte, besitzt das Internet hier zurzeit teilweise Uberkapazitaten. Schatzungen zufolge wurden im Jahr 2005 nur drei Prozent der zwischen europaischen oder US-amerikanischen Stadten verlegten Glasfasern benutzt.[17] Auch Satelliten und Richtfunkstrecken sind in die globale Internet-Struktur eingebunden, haben jedoch einen geringen Anteil. Auf der sogenannten letzten Meile, also bei den Hausanschlussen, werden die Daten oft auf Kupferleitungen von Telefon- oder Fernsehanschlussen und vermehrt auch uber Funk, mittels WLAN oder UMTS, ubertragen. Glasfasern bis zum Haus (FTTH) sind in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet. Privatpersonen greifen auf das Internet entweder uber einen Schmalbandanschluss, zum Beispiel per Modem oder ISDN (siehe auch Internet by Call), oder uber einen Breitbandzugang, zum Beispiel mit DSL, Kabelmodem oder UMTS, eines Internetproviders zu. Firmen oder staatliche Einrichtungen sind haufig per Standleitung auf Kupfer- oder Glasfaserbasis mit dem Internet verbunden, wobei Techniken wie Kanalbundelung, ATM, SDH oder - immer haufiger - Ethernet in allen Geschwindigkeitsvarianten zum Einsatz kommen. In privaten Haushalten werden oft Computer zum Abrufen von Diensten ans Internet angeschlossen, die selbst wenige oder keine solche Dienste fur andere Teilnehmer bereitstellen und nicht dauerhaft erreichbar sind. Solche Rechner werden als Client-Rechner bezeichnet. Server dagegen sind Rechner, die in erster Linie Internetdienste anbieten. Sie stehen meistens in sogenannten Rechenzentren, sind dort schnell angebunden und in klimatisierten Raumlichkeiten gegen Strom- und Netzwerkausfall sowie Einbruch und Brand gesichert. Peer-to-Peer-Anwendungen versetzen auch obige Client-Rechner in die Lage, zeitweilig selbst Dienste anzubieten, die sie bei anderen Rechnern dieses Verbunds abrufen. So wird hier die strenge Unterscheidung des Client-Server-Modells aufgelost. An Internet-Knoten werden viele verschiedene Backbone-Netzwerke uber leistungsstarke Verbindungen und Gerate (Router und Switches) miteinander verbunden. Darauf wird der Austausch von Erreichbarkeitsinformationen zwischen jeweils zwei Netzen vertraglich und technisch als Peering, also auf der Basis von Gegenseitigkeit organisiert und somit der Datenaustausch ermoglicht. Am DE-CIX in Frankfurt am Main, dem grossten Austauschpunkt dieser Art, sind beispielsweise mehr als hundert Netzwerke zusammengeschaltet. Eine solche Ubergabe von Datenverkehr zwischen getrennten administrativen Bereichen, sogenannten autonomen Systemen, kann auch an jedem anderen Ort geschaltet werden, es ist meist jedoch wirtschaftlich sinnvoller, dies gebundelt an verschiedenen Internet-Knoten vorzunehmen. Da in der Regel ein autonomes System, wie ein Internetprovider, nicht alle anderen auf diese Art erreichen kann, benotigt es selbst mindestens einen Provider, der den verbleibenden Datenverkehr gegen Bezahlung zustellt. Dieser Vorgang ist technisch dem Peering ahnlich, nur stellt der sog. Upstream- oder Transitprovider dem Kundenprovider alle via Internet verfugbaren Erreichbarkeitsinformationen zur Verfugung, auch diejenigen, bei denen er selbst fur die Zustellung des zu ihnen fuhrenden Datenverkehrs bezahlen muss. Es gibt derzeit neun sehr grosse, sogenannte Tier-1-Provider, die ihren gesamten Datenverkehr auf Gegenseitigkeit abwickeln oder an ihre Kunden zustellen konnen, ohne einen Upstreamprovider zu benotigen. Die netzartige Struktur sowie die Heterogenitat des Internets tragen zu einer hohen Ausfallsicherheit bei. Fur die Kommunikation zwischen zwei Nutzern existieren meistens mehrere mogliche Wege uber Router mit verschiedenen Betriebssystemen, und erst bei der tatsachlichen Datenubertragung wird entschieden, welcher benutzt wird. Dabei konnen zwei hintereinander versandte Datenpakete beziehungsweise eine Anfrage und die Antwort je nach Auslastung und Verfugbarkeit verschiedene Pfade durchlaufen. Deshalb hat der Ausfall einer physikalischen Verbindung im Kernbereich des Internets meistens keine schwerwiegenden Auswirkungen; nur ein Ausfall der einzigen Verbindung auf der letzten Meile lasst sich nicht ausgleichen. Das Internet basiert auf der Internetprotokollfamilie, die die Adressierung und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken in Form von offenen Standards regelt. Das Protokoll, in dem die weltweit eindeutige Adressierung von angebundenen Rechnern festgelegt und benutzt wird, heisst Internetprotokoll (IP). Die Kommunikation damit geschieht nicht verbindungsorientiert, wie beim Telefon, sondern paketorientiert. Das heisst, dass die zu ubertragenden Daten in IP-Paketen einer Grosse von bis zu ca. fünfundsechzig Byte, meist aber nur eintausendfünfhundert Byte, ubermittelt werden, die jeweils IP-Adressen als Absende- und Zielinformation beinhalten. Der Empfanger setzt die Daten aus den Paketinhalten, auch Nutzdaten genannt, in festgelegter Reihenfolge wieder zusammen. Die Netzwerkprotokolle sind je nach Aufgabe verschiedenen Schichten zugeordnet, wobei Protokolle hoherer Schicht samt Nutzdaten in den Nutzdaten niederer Schichten transportiert werden. Die Standards und Protokolle des Internets werden in RFCs beschrieben und festgelegt. Ein grosser Vorteil des Internetprotokolls ist, dass die Paketubertragung unabhangig von der Wahl der verwendeten Betriebssysteme und unabhangig von den Netzwerktechniken der Protokollschichten unterhalb von IP geschehen kann, ahnlich wie ein ISO-Container im Guterverkehr nacheinander per Schiff, Bahn und Lastwagen transportiert werden kann, um an sein Ziel zu gelangen. Um einen bestimmten Computer ansprechen zu konnen, identifiziert ihn das Internetprotokoll mit einer eindeutigen IP-Adresse. Dabei handelt es sich bei der Version IPv4 um vier Byte (32 Bit), die als vier Dezimalzahlen im Bereich von 0 bis 255 durch einen Punkt getrennt angegeben werden, beispielsweise 66.230.200.100. Bei der neuen Version IPv6 sind dies 16 Byte (128 Bit), die als acht durch Doppelpunkt getrennte Blocke aus je vier hexadezimalen Ziffern angegeben werden, z. B. 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344. Man kann sich diese Adressen wie Telefonnummern fur Computer mit dem Domain Name System (DNS) als automatischem Telefonbuch vorstellen. Das DNS ist ein wichtiger Teil der Internet-Infrastruktur. Es ist eine uber viele administrative Bereiche verteilte, hierarchisch strukturierte Datenbank, die einen Ubersetzungsmechanismus zur Verfugung stellt: Ein fur Menschen gut merkbarer Domanenname (zum Beispiel,,") kann in eine IP-Adresse ubersetzt werden und umgekehrt. Dies geschieht - vom Nutzer unbemerkt - immer dann, wenn er etwa im Webbrowser auf einen neuen Hyperlink klickt oder direkt eine Webadresse eingibt. Der Browser fragt dann zuerst mittels IP-Paket einen ihm bekannten DNS-Server nach der IP-Adresse des fremden Namens und tauscht dann IP-Pakete mit dieser Adresse aus, um die Inhalte der dort angebotenen Dienste wie beispielsweise Webseiten abzurufen. Zum Ermitteln der IP-Adresse befragt oft der DNS-Server selbst der Hierarchie folgend andere DNS-Server. Die Wurzel der Hierarchie, die in den Namen durch die Punkte erkennbar wird, bilden die Root-Nameserver. So wird also das Erreichen der erwahnten Dienste mit IP-Paketen ermoglicht, durch die den Anwendern erst ein Nutzen aus dem Internet entsteht. Auch das DNS selbst ist genau genommen schon ein solcher, wenn auch sehr grundlegender Dienst, ohne den die Nutzer zum Verbinden mit anderen Rechnern IP-Adressen statt Namen angeben mussten. Im Kernbereich des Internets mussen die IP-Pakete durch ein weit verzweigtes Netz. Die Verzweigungsstellen sind Router, die uber den kurzesten Weg zur Ziel-IP-Adresse des Paketes entscheiden. Sie verwenden dazu Routingtabellen, die uber Routingprotokolle automatisch erstellt und aktuell gehalten werden; so wird automatisch auf ausgefallene Verbindungen reagiert. In Routingtabellen werden mehrere mogliche Ziel-IP-Adressen mit Hilfe von Netzmasken - bei IPv6 spricht man von Prafixlangen - zu Zielnetzen zusammengefasst, und diesen wird jeweils ein Ausgang des Routers, zum Beispiel in Form der Sprungadresse zum nachsten Router (Next Hop IP Address), zum Weiterleiten zugeordnet. Zwischen autonomen Systemen geschieht der Austausch dieser Erreichbarkeitsinformationen heute ausschliesslich uber das Border Gateway Protocol, innerhalb eines autonomen Systems stehen viele andere Routingprotokolle zu Verfugung. Fur Computer und Router, die nicht im Kernbereich des Internets stehen, reicht eine statische, nicht durch Routingprotokolle erzeugte, Routingtabelle aus. Diese enthalt dann eine Default-Route, oft auch Standard- oder Default-Gateway genannt, die fur alle Zielnetze, die nicht anders eingetragen sind, in Richtung des Kernbereichs des Internets weist, ahnlich einem Wegweiser,,Alle Richtungen" im Strassenverkehr. Die Router im Kernbereich verwalten zurzeit Routingtabellen mit bis zu fünfhundertvierzig Zielnetzen fur IPv4 und einundzwanzig fur IPv6.[19] In den Nutzdaten des Internetprotokolls werden abhangig vom verwendeten Dienst immer noch Protokolle hoherer Schichten (wie TCP oder UDP) ubertragen, so wie ein ISO-Container im Guterverkehr Postpakete beinhalten kann, in denen wiederum Guter eingepackt sind. Die meisten Webseiten benutzen, aufbauend auf TCP, das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) und fur verschlusselte Seiten das Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS). E-Mails benutzen das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP), ebenfalls aufbauend auf TCP, das DNS wird dagegen weitgehend mittels UDP abgewickelt. Bei IPv4 erhalten oft viele Arbeitsplatzrechner in dem Netzwerk einer Firma oder Organisation private IP-Adressen, die bei nach aussen gerichteter Kommunikation per Network Address Translation (NAT) auf wenige offentliche, global eindeutige IP-Adressen ubersetzt werden. Auf diese Rechner kann aus dem Internet nicht direkt zugegriffen werden, was meistens zwar aus Sicherheitsgrunden erwunscht ist (siehe auch: Firewall), aber auch offensichtliche Nachteile hat. Fur IPv6 stehen erheblich mehr offentliche Adressen zur Verfugung, so kann laut RFC 4864 auf NAT verzichtet werden und die Filterung des Datenverkehrs hat mehr Moglichkeiten. Der Strombedarf in den Privathaushalten fur die Nutzung des Internets ist in den letzten Jahren erheblich angestiegen und wird seriosen Schatzungen zufolge auch in den nachsten Jahren weiter steigen. Im Jahr zweitausenddrei wurden in Deutschland etwa 6,8 Milliarden Kilowattstundenelektrischer Strom fur den Betrieb des Internets benotigt, fur das Jahr zweitausendzehn gehen Schatzungen von einem Energiebedarf des Internets von 31,3 Milliarden Kilowattstunden nur in Deutschland aus. Berucksichtigt wurden sowohl die Endgerate von Privathaushalt und Gewerbe sowie der Energieaufwand zur Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur des Internets an Serverstandorten. Nicht in diese Rechnung eingegangen ist der Energiebedarf von Serverstandorten im Ausland.[20] Am Stromverbrauch eines Privathaushaltes ist die Nutzung des Internets zu einem grossen Teil beteiligt. Fur das Jahr zweitausendfünf wurde weltweit von einem Energieverbrauch von einhundertdreiundzwanzig Milliarden Kilowattstunden nur fur den Betrieb der Infrastruktur fur das Internet ausgegangen. Unberucksichtigt blieben nach dieser Studie die Gerate der Endverbraucher.[21] Zu dieser Zeit wurden damit etwa 0,8 % der weltweiten Stromerzeugung fur den Betrieb des Internets benotigt.[22] Aufgrund der stetigen Vergrosserung des Internets auch in den Entwicklungslandern ist mit einem weiteren Anstieg des Verbrauches zu rechnen. Laut einer Studie des amerikanischen Wissenschaftlers Jonathan Koomey sind Rechenzentren am weltweiten Stromverbrauch zwischen 1,1 bis 1,5 Prozent beteiligt, in den USA seiner Schatzung nach bis zu 2,2 Prozent. Das Borderstep Institut geht fur die Rechenzentren in Deutschland von zwei Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Jahr zweitausendfünfzehn aus - im Raum Frankfurt lage dieser sogar bei bis zu zwanzig Prozent.[25] Im Jahr zweitausendzwölf betrug das Datenaufkommen im festverkabelten, offentlich zuganglichen Internet mehr als 26,7 Exabyte (1 Exabyte = eins Mrd. Gigabyte) pro Monat, was einem taglichen Datenaufkommen von annahernd einem Exabyte entspricht. Die Datenmenge von einem Exabyte ist vergleichbar mit der mehr als 2500-fachen Datenmenge aller Bucher, die je geschrieben wurden.[26] Das mobile Datenaufkommen (Datenaustausch uber Mobilfunknetze) belauft sich im Jahr 2012 auf uber 1,1 Exabyte Daten monatlich. Bis zum Jahr zweitausendfünfzehn wird das Datenaufkommen im festverkabelten Internet voraussichtlich auf annahernd sechzig Exabyte pro Monat wachsen. Im mobilen Internet wird ein Datenaufkommen von mehr als 6,2 Exabyte monatlich prognostiziert. Uber die Halfte der ubertragenen Daten machen Videodienste (Video-on-Demand) aus.[27 ] Weltweit wird der IP-Datenverkehr fur zweitausendsiebzehn auf 1,4 Zettabyte angenommen, allein in Deutschland werden achtunddreißig Exabyte angenommen, gegenuber einem Aufkommen im Jahre zweitausendzwölf von siebzehn Exabyte. Dabei wird eine Steigerung im mobilen Datenverkehr mit Smartphones und Tablets bis zweitausendsiebzehn um jahrlich sechzig % auf dann 13,6 Exabyte erwartet.[28] Dieser Abschnitt behandelt den Zugang zum Internet unter demographischen Aspekten; technische Aspekte werden im Artikel Internetzugang erlautert. Die Anzahl der Teilnehmer oder angeschlossenen Gerate am Internet ist nicht exakt bestimmbar, da Nutzer mit unterschiedlichen technischen Geraten (PC, Mobilgerate) uber verschiedene Anschlusstechniken kurzfristig Teil des Internets werden und dieses auch wieder verlassen. Laut IWS hatten im Marz 2007 etwa 16,9 Prozent der Weltbevolkerung Zugang zum Internet.[33] Laut EITO nutzen Anfang 2008 1,23 Milliarden Menschen das Internet.[34] In der EU nutzen Anfang zweitausendacht mehr als die Halfte (51 Prozent) der fünfhundert Millionen EU-Burger regelmassig das Internet, wobei vierzig Prozent das Internet gar nicht benutzen. In Europa gibt es starke Unterschiede bei den regelmassigen Internetbenutzern: siehe Tabelle. 80 Prozent der Haushalte mit Internetanschluss verfugen uber einen Breitbandzugang.[35] In den USA sind es bereits fünfundsiebzig Prozent, skandinavische Lander siebzig Prozent, osteuropaische Staaten teilweise bei vierzehn Prozent. Besonders verbreitet ist das Internet in Estland, da Estland per Gesetz den kostenlosen Zugang ins Internet garantiert. In China hatten nach dem Report uber die Entwicklung des Internets Mitte zweitausendsieben einhundertzweiundsechzig Millionen Menschen einen Internetzugang, davon besassen einhundertzweiundzwanzig Millionen einen Breitbandanschluss.[36] Bei jungen Europaern verdrangt das Internet das Fernsehen und andere traditionelle Medien.[37] US-Amerikaner nutzen als Nachrichtenquellen vorwiegend (48 Prozent) das Internet.[38] Die ARD-ZDF-Onlinestudie stellte fest, dass im Jahr zweitausenddreizehn 77,2 % der Bevolkerung ab vierzehn Jahren in Deutschland online waren, was 54,2 Millionen Menschen entspricht. Vor allem die mobilen Gerate treiben die Nutzung des Internets voran. Innerhalb eines Jahres stieg der Anteil der mobilen Nutzung des Internets von dreiundzwanzig % (2012) auf einundvierzig % (2013).[39]Klassisches wird von elektronischem Spielzeug verdrangt:,,Wahrend schon 80 Prozent der 10- bis 13-jahrigen mindestens ab und zu im Internets unterwegs sind, ist es bei den 6- bis 9-jahrigen jeder Dritte."[40] Neben alten Menschen nutzen in Deutschland auch sozial Schwache und Arbeitslose das Internet weniger.[41] In Deutschland verfugen uber achtzig Prozent der Internetnutzer uber einen Breitbandzugang.[42] Insbesondere bei den 14- bis 24-Jahrigen herrscht Vollversorgung. In der Altersgruppe 25-49 Jahre konnen sechsundachtzig Prozent nicht auf das Internet verzichten und bei den Jungsenioren im Alter von 50-64 Jahren sind mehr als sieben von zehn regelmassig online.

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