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Donald Trump und der "Mauerfall"

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Donald Trump

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Mauer

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Mexiko ✓ Donald ✓ Mauer ✓ Trump

Zusammenfassung:    

Obwohl er mit den Republikanern die Mehrheit in beiden Kammern des US-Kongresses besass, erhalt er keine finanzielle Unterstutzung fur sein Projekt. Unser neuer Deal mit Mexiko (und Kanada), USMCA, ist so viel besser als der alte, sehr kostspielige und Anti-USA-NAFTA-Deal, dass MEXICO nur durch das Geld, das wir sparen, FUR DIE MAUER ZAHLT ! Nachdem alle Stricke gerissen sind, jede Finanzierung abgelehnt und jedes Argument zerschmettert wurde rudert der Prasident heute noch weiter zuruck.

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Artikel Text:

Donald Trump und der "Mauerfall"
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d5/Donald_Trump_RNC_July_2016_(1).jpg    

Da jetzt die US-Regierung fur die dubiose Mauer aufkommen soll, steht Trump vor einer neuen Hurde. Er muss die Finanzierung der Mauer vor dem Senat beantragen. Jeder Finanzierungsplan fur die Mauer wird jedoch von dem Senat mit einer Mehrheit abgelehnt. Obwohl er mit den Republikanern die Mehrheit in beiden Kammern des US-Kongresses besass, erhalt er keine finanzielle Unterstutzung fur sein Projekt. Nicht nur Demokraten, sondern auch Republikaner lehnen eine Finanzierung der Mauer ab. Fur Donald Trump sind jedoch ausnahmslos die Demokraten schuld, nicht aber sein utopisches Wahlversprechen. In den letzten zwei Jahren blieb der Kampf, Trump vs Senat, bestehen. Seinen Wahlern mochte der Prasident jedoch ein anderes Bild vermitteln. Um von seinen Niederlagen in der eigenen Regierung abzulenken, lasst Trump Prototypen der Mauer bauen. Die Kosten sind so gering, dass keine Bestatigung vom Senat notig ist. Stolz zeigt Trump auf Twitter die beispielhaften Mauerstucke, welche in seinem Kopf fortan die Sudgrenze bestucken werden. Es war jedoch ein kurzes Vergnugen. Ab zweitausendachtzehn verlor niemand mehr ein Wort uber die Mauer-Prototypen, selbst Donald Trump nicht. Die Summen, welche der Prasident von seiner Regierung fur die Mauer verlangte wurden sukzessive geringer. Einen Erfolg konnte Trump trotzdem nicht verzeichnen. Von Mexiko spricht niemand mehr. Was bleibt ist ein wutender Prasident, welcher tagtaglich die Demokraten fur seine Niederlagen verantwortlich macht. Doch ein Donald Trump gibt nicht auf. Mitte zweitausendachtzehn findet Trump einen neuen Aufhanger. Die beginnenden Fluchtlingswellen aus Zentralamerika sind ein neues Druckmittel fur ihn. Gleichzeitig standen die Midterm-Wahlen an und Trump beginnt eine Angst- und Hetzpolitik, bestehend aus Lugen, Schuldzuweisungen und Falschaussagen. Ursprunglich sollte die Mauer Drogen und Kriminalitat aus Mexiko zuruckhalten. Nun betont Trump die Notwendigkeit seiner Mauer, aufgrund der bevorstehenden "Fluchtlings-Invasion", wie er sie nennt. Unter den Immigranten waren "Kriminelle, Gangmitglieder und Terroristen", so der Prasident. Trump versucht die Fluchtlingskrise fur seine Zwecke zu instrumentalisieren. Er fordert Grenzsicherheit und sendet sogar tausende Soldaten an die Sudgrenze. Nach den verlorenen Midterm-Wahlen ging das Reprasentantenhaus an die Demokraten. Ab zweitausendneunzehn wird Trump es also noch schwerer haben, seine Plane in die Tat umzusetzen. An der Mauerfront hat sich nichts getan und der Prasident rudert weiter zuruck. Angeblich kompromissbereit trifft sich Trump mit der demokratischen Abgeordneten Nancy Pelosi und dem Senator Chuck Schumer. Er fordert "nur noch" fünf Milliarden US-Dollar fur seine Mauer, ein grosser Unterschied zu den ursprunglichen fünfundzwanzig Milliarden. Das Meeting vor laufender Kamera geht jedoch unglaublich schief und Donald Trump rastet aus. Trump droht die Regierung lahm zu legen, wenn er nicht das Geld fur seine Mauer erhalt. Aus dem selbstbewussten Redner, welcher im Wahlkampf versprach, dass Mexiko zu 100 Prozent die Mauer zahle, wurde ein strampelndes Kind, welches nun die eigene Regierung schliessen will, wenn es nicht bekommt, was es mochte. Nach dieser offentlichen Blamage und Niederlage gibt es keinen Ausweg mehr, sollte man meinen. Doch die Strategien gehen Donald Trump nicht aus. Kurz nach seinem Wutausbruch erfindet der Prasident eine neue Argumentationskette. Diesmal erklart er, dass Mexiko die Mauer sowieso bezahle. Grund sei das "neue" Handelsabkommen USMCA , ehemals NAFTA. Amerika, Mexiko und Kanada haben unter Trumps Regierung neue Richtlinien und Grenzwerte ausgehandelt. Die Anderungen sind marginal, doch Trump besteht auf eine Umbenennung von NAFTA zu USMCA . Uber die neuen Regelungen, so glaubt Trump, werde Amerika genug sparen und Mexiko die Mauer dadurch zahlen. " Ich habe oft gesagt: Mexiko wird fur die Mauer auf die eine oder andere Weise zahlen. Das hat sich nie geandert. Unser neuer Deal mit Mexiko (und Kanada), USMCA, ist so viel besser als der alte, sehr kostspielige und Anti-USA-NAFTA-Deal, dass MEXICO nur durch das Geld, das wir sparen, FUR DIE MAUER ZAHLT ! ", schrieb Trump auf Twitter. Die Argumentation ist naturlich nicht schlussig. Mexiko zahlt nicht mehr Geld, nur weil Amerika etwas spart. Es klingt so als wurde man Geld erhalten, wenn man Produkte im Sale kauft. Doch den Auftritt vor Schumer und Pelosi konnte der Prasident so nicht stehen lassen. Vor der Kamera war er ein Verlierer, doch Trump mochte als Gewinner darstehen. Nachdem alle Stricke gerissen sind, jede Finanzierung abgelehnt und jedes Argument zerschmettert wurde rudert der Prasident heute noch weiter zuruck. Aus der "undurchdringlichen, physischen, grossen, machtigen Mauer" aus dem Wahlkampf 2016, soll nun ein einfacher "Zaun" werden. Am Dienstag twitterte Donald Trump: " Die Demokraten sagen laut und deutlich, dass sie keine Betonmauer bauen wollen - aber wir bauen keine Betonmauer, wir bauen kunstlerisch gestaltete Stahllatten, damit Sie sie gut durchschauen konnen. Es wird schon sein und gleichzeitig unserem Land die Sicherheit geben, die unsere Burger verdienen. Es wird schnell gemacht sein und uns MILLIARDEN Dollar im Monat sparen, sobald es fertig ist!

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