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Evolution oder Rollenklischee: Männer ernähren sich anders als Frauen - Spektrum der Wissenschaft

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Frauen essen

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Frauen ✓ Fleisch ✓ Männer

Zusammenfassung:    

"Frauenlebensmittel" wie Gemuse, Quark und Fisch sind weich und konnen auch ohne Kauen leicht geschluckt werden - ketzerisch konnte man sagen: die perfekte Nahrung furs "schwache" Geschlecht, Kinder und Alte. Homo sapiens lebte viele Jahrtausende lang als Jager und Sammler mit einer klaren Arbeitsteilung: Die Manner - von Natur aus kraftiger - jagten, die Frauen sammelten Wurzeln und Beeren und versorgten die Kinder. Colette Berbesque, Anthropologin an der Roehampton University in London, fand heraus, dass auch die Hazda aus Tansania unterschiedliche Nahrungsvorlieben haben: Am beliebtesten ist bei beiden Geschlechtern Honig, bei den Mannern kommt an zweiter Stelle Fleisch, gefolgt von Wurzeln und Beeren.

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Evolution oder Rollenklischee: Männer ernähren sich anders als Frauen - Spektrum der Wissenschaft
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/61/Ulm-Muenster-NeithartKapelleAltarbild-061209.jpg    

"Kulturell gesehen wird man nicht als Mann oder Frau geboren, sondern im Laufe seines Lebens dazu gemacht und beim Essen: dazu gezwungen. " Die unterschiedlichen Vorlieben beim Essen seien das Ergebnis unserer Kulturgeschichte und nachhaltig eingeschliffen. Fleisch ist dabei das symboltrachtigste aller Lebensmittel: "Es steht fur Kraft und Virilitat und verkorpert die dominante Stellung des Mannes", sagt Brombach. Der Hausherr residierte fruher nicht nur am Kopfende des Tisches, sondern wurde auch als Erster bedient und bekam das beste Bratenstuck. In allen Kulturen ist Fleisch kostbar und untrennbar mit Mannlichkeit verbunden: Denn bevor der Mensch vor rund zehn null Jahren sesshaft wurde, musste er jagen, um Fleisch zu essen - und Jager sind meist Manner. Mann und Frau unterscheiden sich aber nicht nur bei der Speisenwahl. " Manner essen auch anders: Sie essen grossere Portionen, beissen herzhaft zu, kauen schneller und kraftvoller", so Brombach. Als mannlich gelten auch scharfes Essen sowie das Trinken aus der Flasche. Typisch weibliches Essen ist weich und gesund Auch Frauen verhalten sich gewissermassen typisch weiblich beim Essen: "Sie essen kleinere Portionen, kauen langsamer und nippen am Weinglas", sagt Brombach. "Frauenlebensmittel" wie Gemuse, Quark und Fisch sind weich und konnen auch ohne Kauen leicht geschluckt werden - ketzerisch konnte man sagen: die perfekte Nahrung furs "schwache" Geschlecht, Kinder und Alte. Wie stark solche archaischen Rollenmuster sind, zeigt sich besonders gut im Sommer: Grillen ist Mannersache, gerne mit einem Bier in der Hand. Den Salat bereiten die Frauen zu. Nicht nur in Deutschland ernahren sich Frauen tendenziell gesundheitsbewusster: Von Island bis Sudafrika, Kolumbien bis Japan essen Frauen weniger Fett und mehr Ballaststoffe, das fand eine Studie heraus, die dreiundzwanzig Lander untersucht hatte. Globalisierung bedeutet offenbar auch: weltweit das gleiche Schonheitsideal - das Frauen antreibt, Kalorien zu sparen. Frauen essen nicht nur etwas gesundheitsbewusster als Manner, sie kaufen auch anders ein: In einer Studie mit gut vierzehn null Teilnehmern kreuzten Frauen als wichtigste Kaufkriterien "Qualitat", "Preis" und "Familienvorlieben" an. Die teilnehmenden Manner kreuzten am haufigsten "Geschmack" an. " Manner essen insgesamt lustbetonter, und ihr Verhaltnis zu Essen ist unkomplizierter", sagt Brombach. Entsprechend sind sie auch haufiger ubergewichtig als Frauen - nur stort es sie weniger. Mit dem Alter kommt die Weisheit: Ab etwa fünfzig ernahren sich auch Manner gesundheitsbewusster. Und die Bildung spielt bei der Lebensmittelwahl ebenfalls eine Rolle: Kinder aus Familien mit niedrigem Sozialstatus essen weniger Obst und Gemuse und konsumieren mehr Susswaren, Fleisch und Fastfood als Jungen und Madchen aus besser gestellten Familien, so eine Erhebung des Robert Koch-Instituts. Stehen Frauen schon immer mehr auf Salat? Die kulturellen und familiaren Einflusse unseres Essverhaltens sind nicht von der Hand zu weisen. Aber gibt es nicht auch biologische Grunde dafur, dass Manner auf Steaks stehen und Frauen auf Salat? Um unser Verhalten zu verstehen, schauen Biologen gerne in die Vergangenheit. Homo sapiens lebte viele Jahrtausende lang als Jager und Sammler mit einer klaren Arbeitsteilung: Die Manner - von Natur aus kraftiger - jagten, die Frauen sammelten Wurzeln und Beeren und versorgten die Kinder. Nun kann niemand wissen, ob Manner schon damals lieber Fleisch assen - aber man kann heute noch traditionell lebende Volker studieren. Colette Berbesque, Anthropologin an der Roehampton University in London, fand heraus, dass auch die Hazda aus Tansania unterschiedliche Nahrungsvorlieben haben: Am beliebtesten ist bei beiden Geschlechtern Honig, bei den Mannern kommt an zweiter Stelle Fleisch, gefolgt von Wurzeln und Beeren. Bei Frauen kommen in der Reihenfolge Beeren, dann Wurzeln und erst an vierter Stelle Fleisch. Berbesque hat dafur verschiedene Erklarungen. Bei der evolutionaren geht es, vereinfacht gesagt, um den Fortpflanzungserfolg: Das menschliche Verhalten ist darauf optimiert, die eigenen Gene weiterzugeben. Bei Berbesque liest sich das wie folgt: Hazda-Manner sind nicht immer erfolgreich bei der Jagd, Fleisch ist demzufolge alles andere als eine zuverlassige Nahrungsquelle. Frauen setzen deswegen womoglich auf weniger energiereiche Nahrung, die aber verlasslich ergiebig ist. Sie tun dies aus zwei Grunden: zum einen, um ihre Fettreserven zu bewahren und damit ihre Fruchtbarkeit, zum anderen, um ihre Kinder zuverlassig versorgen zu konnen. Manner hingegen setzen auf Fleisch und sichern sich damit das Wohlwollen, also die Paarungsbereitschaft der Frauen, denn Fleisch ist auch bei Frauen beliebt. Um den Ursprung menschlichen Verhaltens zu verstehen, ist es oft hilfreich, das Verhalten unserer nachsten Verwandten zu beobachten. In diesem Fall finden sich bemerkenswerte Parallelen: Schimpansen fressen hauptsachlich Fruchte und Blatter. Termiten oder Fleisch sind aber willkommene Leckerbissen. " Weibchen essen Fleisch, aber im Schnitt weniger als fünfzig Prozent von den Mengen, die die Mannchen in der Regel zu sich nehmen", sagt Roman Wittig vom Max-Planck-Institut fur evolutionare Anthropologie in Leipzig. Die Jagd erfolgt in Gruppen, meist durch Mannchen; Weibchen konnen aber auch beteiligt sein. Ist die Beute gefangen, wird sie unter den Jagern verteilt, die einen Teil der Beute auch an Unbeteiligte weitergeben. "Durch das Teilen von Fleisch konnen Mannchen die Gunst der Weibchen gewinnen und spater, wenn diese fortpflanzungsbereit sind, in Kopulationen ummunzen ", erklart Wittig. Frauen sind hocheffiziente Fettspeicher Berbesques zweite Erklarung ist physiologischer Natur: "Womoglich haben die Geschlechter einfach einen unterschiedlichen Nahrungsbedarf. Allerdings ist es schwierig herauszufinden, was die jeweils optimale Ernahrung fur ein Geschlecht ist. " Tatsachlich verwerten wir als Gemischtesser alles: Wurzeln, Pilze, Blattgemuse, Getreide, Nusse, Eier, Fleisch - uberleben aber auch als reine Palaoesser, Vegetarier oder gar Veganer. Einige Fakten sprechen fur diese Theorie: Manner und Frauen in allen ethnischen Gruppen unterscheiden sich in ihrem Korperbau. Manner sind im Durchschnitt grosser, haben mehr Muskelmasse und benotigen mehr Kilokalorien pro Tag als Frauen. Bei einem Burojob etwa reichen ihnen zweitausendvierhundert Kalorien pro Tag, Frauen eintausendneunhundert Kalorien. Obwohl Frauen im Durchschnitt weniger Kalorien zu sich nehmen, haben sie einen hoheren Korperfettanteil. Die Erklarung dafur ist der elementare Unterschied zwischen den Geschlechtern: Nur Frauen kriegen Kinder. Und dafur braucht es Energie. " Die Geschichte zeigt, dass Frauen auch unter widrigen Bedingungen schwanger werden und Kinder gebaren.

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