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Der Anbau von Tafel- und Edelbirnen ist in Deutschland regional stark begrenzt, da Birnen ein mildes Weinbauklima verlangen (Jahresmitteltemperatur mindestens 9-9,5 degC) und aufgrund ihrer sehr fruhen Blutezeit extrem spatfrostgefahrdet sind. Hierbei gibt es die Moglichkeit sich auf verschiedene Laubgeholze oder Nadelgeholze zu konzentrieren, die dann als Bluten- oder Ziergeholz fur Parkanlagen, offentliche Anlagen und private Garten genutzt werden. Um dieses geschutzte Qualitatszeichen zu erhalten und zu bewahren, werden die Baumschulen / -produkte in regelmassigen Abstanden auf Qualitat ihrer Produkte gepruft und konnen sich dann,,Deutsche Markenbaumschule" nennen.

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Gartenbau – Wikipedia
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Regional betrachtet sind die meisten Gemuseanbaubetriebe in Nordrhein-Westfalen zu finden. Die gesamte Niederrheinebene zeichnet sich durch mildes Klima und sehr gute Boden aus, besonders die Produktion fur den Frischmarkt wird dort in grossem Umfang betrieben. Ein weiteres Zentrum des deutschen Gemusebaus befindet sich in der Vorderpfalz, wo aufgrund leichter, schnell erwarmbarer Boden und gunstiger Klimabedingungen der Anbau von Fruhgemuse sehr verbreitet ist. Um Hannover und Braunschweig ist das grosste Spargelanbaugebiet Deutschlands angesiedelt, die Region Dithmarschen in Schleswig-Holstein ist fur ihren grossraumigen Kohlanbau bekannt. Viele Gemusearten mussen aufgrund der Klimaverhaltnisse in Deutschland grundsatzlich oder zumindest ausserhalb der Saison in Gewachshausern angebaut werden. Dies gilt besonders fur warmebedurftige Arten wie Tomaten oder Gurken, aber auch Feld- und Kopfsalat werden haufig unter Glas angebaut. Der Gewachshausanbau im Winter rentiert sich allerdings nicht, da das Strahlungsangebot zwischen November und Januar nicht ausreicht, um eine Produktion ohne zusatzliche Beheizung zu gewahrleisten. Die grosste Unter-Glas-Flache wird in Baden-Wurttemberg mit 459 ha bewirtschaftet, gefolgt von Bayern (257 ha). Die deutschen Obstanbaugebiete umfassen mit knapp neunundsechzig ha uber dreißig % der gesamten gartenbaulichen Produktionsflache. Im Durchschnitt verzehrt jeder Bundesburger etwa einhundert kg Frischobst jahrlich, wobei der Verbrauch in den letzten Jahren aufgrund gestiegenen Gesundheitsbewusstseins der Konsumenten stark zugenommen hat. Die unterschiedlichen Klima- und Bodenanspruche der Obstarten erfordern eine genau uberlegte Standortwahl, weswegen sich der erwerbsmassige Anbau von Frischobst innerhalb der Bundesrepublik auf einige gunstige Gebiete konzentriert. Die grosste zusammenhangende Obstbauflache Deutschlands befindet sich in Niedersachsen an der Elbe. Dort im Alten Land herrschen mit einer Jahresmitteltemperatur von 7,5 degC und einer Niederschlagsrate von mehr als 700 mm/J optimale Klimabedingungen fur den Anbau von Apfeln, Kirschen und Beerenobst, auch die dort vorherrschenden Flussmarschboden sind bestens fur diese Arten geeignet. Obstanbauflache fur den Verkaufsanbau Mit uber einunddreißig ha Anbauflache liegt der Apfel weit vor allen anderen heimischen Obstarten. Er stellt keine hohen Temperaturanspruche (7,5 degC Jahresmittel), dafur verlangt er eine ausreichende und gleichmassige Wasserversorgung und humusreiche, gut durchluftete Boden. Die bedeutendsten Apfelanbaugebiete sind das Alte Land in Niedersachsen, die Obstregion Bodensee und das Gebiet um Meckenheim in Nordrhein-Westfalen. In ihren Anspruchen den Apfeln sehr ahnlich, jedoch empfindlicher gegen Spatfroste sind Suss- und Sauerkirschen. Sie werden vorwiegend in Hessen in der Nahe von Kassel und um Wiesbaden aber auch im Alten Land produziert. Der Anbau von Tafel- und Edelbirnen ist in Deutschland regional stark begrenzt, da Birnen ein mildes Weinbauklima verlangen (Jahresmitteltemperatur mindestens 9-9,5 degC) und aufgrund ihrer sehr fruhen Blutezeit extrem spatfrostgefahrdet sind. Sie werden deshalb fast ausschliesslich in einigen Teilen Baden-Wurttembergs angebaut, z. B. in der Obstregion Neckar und in der Oberrheinebene, die mit 10 degC Jahresdurchschnittstemperatur bundesweit das warmste Anbaugebiet ist. Die Temperaturanspruche der Pflaumen und Zwetschen sind wie bei Apfeln und Kirschen nicht besonders hoch, sie bevorzugen ebenfalls nahrstoffreiche Boden mit gutem Wasserspeichervermogen und werden unter anderem in der Obstregion Neckar in Baden-Wurttemberg produziert. Baumobst uberwiegt deutlich vor Erdbeeren und Strauchbeerenobst mit nur elf % bzw. vier % der Anbauflachen Beim Beerenobst sind vor allem Erdbeeren mit uber dreizehn ha Anbauflache sehr verbreitet. Sie konnen unter Flachabdeckungen schon sehr fruhzeitig kultiviert werden und stellen ausser einer ausreichenden Wasserversorgung keine besonderen Anforderungen. Erdbeeren werden verstarkt in Niedersachsen um Oldenburg, in Schleswig-Holstein bei Lubeck und in Mecklenburg-Vorpommern produziert. Der Anbau von Strauchbeerenobst ist in fast allen Anbaugebieten in kleinerem Umfang vertreten, da die meisten Arten eine grosse Anbaubreite aufweisen. Ausgenommen sind Kulturheidelbeeren, da diese einen sehr niedrigen pH-Wert verlangen und damit eine sehr sorgfaltige Dungung voraussetzen. Sie werden z. B. in der Luneburger Heide kultiviert. Vor allem in Gewachshausern aber auch im Freiland wird von deutschen Zierpflanzengartnern ein breites Sortiment an grunen und bluhenden Topfpflanzen, Grunpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen sowie Schnittblumen kultiviert. Durch den Wechsel der Pflanzen ins Gewachshaus konnen mit der sog. Treiberei den Kunden bereits wesentlich vor der eigentlichen Vegetationsperiode bluhende bzw. vorgetriebene Pflanzen angeboten werden (z. B. Christrosen, Fruhbluher, Fliederzweige).[1] Bei den Zierpflanzenbaubetrieben muss unterschieden werden zwischen Produktionsbetrieben mit indirektem Absatz. Diese produzieren ein bis mehrere Arten und Sorten und verkaufen ihre Pflanzen an Wiederverkaufer wie Versteigerungen, Grossmarkte, Gartencenter, Baumarkte, den Lebensmitteleinzelhandel oder an Einzelhandelgartnereien. Produktionsbetriebe sind aufgrund ihrer Spezialisierung oft stark mechanisiert und automatisiert. Die zweite Gruppe sind so genannte Endverkaufsbetriebe mit einem Direktabsatz an Kunden. Sie produzieren zum Teil eine grosse Vielfalt an Pflanzen und verkaufen diese an Privatkunden. Das Sortiment wird erganzt durch Zukauf. Dazu zahlen Hartwaren wie Terrakotta, aber auch Stauden, Geholze, Obstbaume, Gemusejungpflanzen und Krauter. Die Beratung und der Verkauf stehen wegen des direkten Kontaktes zum Kunden im Vordergrund. Viele Gartenbaubetriebe sind historisch gewachsen und bedienen beide Schienen - Produktion fur den Grosshandel und Endverkauf. Zierpflanzen werden in ganz Deutschland angebaut. Regionale Schwerpunkte des Zierpflanzenbaues gibt es nicht. Wahrend in Nordrhein-Westfalen eher Produktionsbetriebe vorherrschen, die Gartencenter und Versteigerungen beliefern, findet man in Bayern noch sehr viele Endverkaufsbetriebe. Rangliste der verwendeten Pflanzenarten nach Einsatzgebiet in Deutschland In der Gartenbauerhebung des statistischen Bundesamtes wurden zuletzt fünftausendachthundertzweiundachtzig Zierpflanzenbaubetriebe in Deutschland gezahlt. Dort arbeiteten zuletzt rund 41.000 Menschen. In Deutschland gibt es auf rund zweiunddreißig Friedhofen rund fünfunddreißig Millionen Graber. Etwa achtzehn % der Graber werden von Gartnern gepflegt. Sie ubernehmen die Planung, die Anlage und wie oben erlautert die Pflege. Dabei gilt es, Kundenwunsche und gartnerische Richtlinien fur die Grabgestaltung umzusetzen. Es kommt bei der Grabanlage und der jahreszeitlichen Wechselbepflanzung auf eine standortgerechte Auswahl des Pflanzensortiments an. Viele Burger schliessen einen Dauergrabpflege-Vertrag ab und geben die Verantwortung in die Hande der Friedhofsgartner. Ende zweitausendvier bestanden zirka zweihundertfünfundsechzig Vertrage mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 16,2 Jahren. Um den Kunden die Gewahr zu leisten, dass die Vertrage erfullt werden, uberwachen regionale Treuhandanstalten die Arbeit der Friedhofsgartner. Friedhofsgartner ubernehmen immer mehr die allgemeine Grunpflege auf den Friedhofen. In den Baumschulen wachsen viele Millionen Nadel- und Laubgeholze pro Jahr heran. Viele Baumschulen haben sich auf eine bestimmte Art bzw. auf eine bestimmte Kultivierung spezialisiert. So sind viele verschiedene Baumschulen entstanden, die in ihrem Sortiment ein Spektrum von uber zweihundert verschiedenen Artikeln vermarkten. Je nach Spezialisierung der Baumschule werden so Geholze produziert, die dann entweder als Samling oder als mehrjahriger Allee- oder Parkbaum verkauft werden. Hierbei gibt es die Moglichkeit sich auf verschiedene Laubgeholze oder Nadelgeholze zu konzentrieren, die dann als Bluten- oder Ziergeholz fur Parkanlagen, offentliche Anlagen und private Garten genutzt werden. Des Weiteren werden in speziellen Baumschulen Obstgeholze herangezuchtet. Hierbei kann es sich um Kern-, Stein-, Beerenobst oder um Nusse handeln. Eine andere Art von Baumschulen konzentriert sich auf Wildgeholze, die zur Renaturierung und zur Begrunung von Strassenrandern und Flussen ihre Pflanzen zuchten und vermarkten. Baumschulen, die Forstgeholze als Produktionsschwerpunkt haben, dienen der Holzproduktion oder einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Die Produktion innerhalb der Baumschule folgt dem Leitbild einer umweltschonenden Produktion. Es sollen hochwertige Produkte erzeugt werden und dabei umweltschonend mit der Natur und den Ressourcen umgegangen werden. Deshalb ist es wichtig den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln zu senken und biologische und mechanische Pflanzenschutzmassnahmen zu etablieren. Es ist die Aufgabe der Baumschule, gesunde und moglichst widerstandsfahige Geholze an den Verbraucher weiterzugeben, damit Probleme an den neuen Standorten moglichst gering gehalten werden. Es werden verschiedene Vermehrungsmethoden angewandt, damit eine qualitativ hochwertige Pflanze produziert werden und spater vermarktet werden kann. Im Bund deutscher Baumschulen (BdB) sind die bedeutendsten Baumschulunternehmen organisiert. Die ungefahr 1400 BdB-Betriebe ziehen jahrlich Millionen Laub- und Nadelgeholze heran, die dann speziell nach ihrem Verwendungsbereich vermarktet werden. In Deutschland wird die Geholzqualitat durch die,,Gutebestimmung fur Baumschulpflanzen" gewahrleistet. Die Tragerschaft,,Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V." erarbeiten dabei die Gutebestimmungen. Diese Gutebestimmungen werden standig aktualisiert. Dabei mussen verschiedene Normen und Vorschriften eingehalten werden. In verschiedenen Sichtungsgarten im gesamten Bundesgebiet koordiniert das Bundessortenamt eine Geholzsichtung, um verschiedene Geholze in unterschiedlichen Klimagebieten zu beobachten und speziell Neuheiten sowohl fur die Produktion, als auch fur die spatere Verwendung zu bewerten. Um dem Kunden eine gute Qualitat zu gewahrleisten, vergibt der,,Bund deutscher Baumschulen" an seine Mitgliedsfirmen geschutzte Qualitatszeichen, um geprufte Baumschulprodukte zu kennzeichnen. Die Kunden konnen dann von gesunden und gut wachsenden Pflanzen ausgehen, die auf ihre Sortenechtheit und Sortenreinheit getestet wurden. Um dieses geschutzte Qualitatszeichen zu erhalten und zu bewahren, werden die Baumschulen / -produkte in regelmassigen Abstanden auf Qualitat ihrer Produkte gepruft und konnen sich dann,,Deutsche Markenbaumschule" nennen. Alle Betriebe die zum Bund deutscher Baumschulen gehoren, erfullen die Anforderungen des Verbandes in Qualitat und Produktion. Ein weiteres Qualitatsmerkmal gibt es speziell fur Rosen. Das Qualitatssiegel ADR-Rose kann eine Rose erhalten, wenn sie nach einem Prufverfahren positiv in Hinblick auf Gesundheit, Blute, Duft, Bluhverhalten und Wuchs abschneidet. Diese Prufung kann dabei uber Jahre andauern, um alle zu beachtenden Faktoren zu ermitteln. 100 verschiedene Rosen durfen mittlerweile dieses Qualitatszeichen tragen. Der Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, in der Branche meist kurz GaLaBau genannt, befasst sich im Gegensatz zu allen anderen hier behandelten Arten des Gartenbaus nicht mit der Pflanzenproduktion, sondern mit dem Bau, der Umgestaltung und der Pflege von Grun- bzw. Freianlagen. Der Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau errichtet und pflegt unter anderem: Neben Neuanlagen und Umgestaltungen sind GaLaBau-Betriebe speziell auch fur Baumpflege, Massnahmen fur Natur- und Umweltschutz, Landschaftspflege und gelegentlich fur den Winterdienst im Strassenraum zustandig. Im GaLaBau sind Fachverbande (z. B. in Deutschland der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau) entstanden, um mit verbandseigenen Zeichen auf eine gute Qualitat aufmerksam zu machen. Aufgrund schwerer werdender Rahmenbedingungen und dem steigenden Wettbewerbsdruck wird es immer schwieriger, sich als Einzelunternehmen zu behaupten. Die grosste Anzahl an Auftragen der GaLaBau-Betriebe kommt aus dem privaten Bereich. Die Projekte der offentlichen Hand weisen dafur allerdings oft eine grossere Bausumme auf als die der Privaten. Im Gartenbau unterscheidet man die Erzeuger-, Grosshandel, Zwischenhandel und Einzelhandelsstufe. Circa 6,7 Mrd. Euro wurden zweitausendneun in Deutschland, gemessen an den Einzelhandelspreisen, auf dem Markt fur Schnittblumen und Zierpflanzen ausgegeben. Weitere 1,9 Mrd. Euro wurden im Markt fur Stauden, Zier und Obstgeholze umgesetzt (Quelle: AMI GmbH). Deutschland belegt weltweit einen Spitzenplatz beim Verbrauch von grunen Erzeugnissen. Das Inlandsvolumen, auf der Basis des Erzeugerpreises, liegt bei rund 2,9 Mrd. Euro. Zirka sechsunddreißig % aller auf dem deutschen Markt verkauften Schnittblumen und Zierpflanzen kommen aus heimischer Produktion. Der grossere Teil aber wird aus den Niederlanden importiert. Ein kleinerer Teil stammt aus zahlreichen anderen Landern. Diese Lander ubernehmen die Deckung des Marktes in den Wintermonaten, wenn die ausseren Einflusse eine rentable heimische Produktion in Frage stellen. Es werden Schnittblumen aus,,Israel, Ecuador, Kolumbien, Kenia und weiteren Landern eingefuhrt, die nicht der Europaischen Union angehoren. ". In Deutschland besitzen gartenbauliche Produkte einen hohen Stellenwert. Diese Wertschatzung spiegelt sich auch in der beachtlichen Steigerung der Pro-Kopf Ausgaben fur Schnittblumen und Zierpflanzen. In den letzten fünfundzwanzig Jahren gab es eine Zuwachsrate von vierundvierzig % auf vierundachtzig Euro pro Einwohner. Jahrlich gibt der durchschnittliche Bundesburger vierzehn Euro fur Baumschulprodukte (ohne Forstgeholze) aus. Im Jahr zweitausendvier besuchten neunundsechzig % der Bundesburger ein Blumenfachgeschaft, eine Gartnerei, eine Baumschule oder ein Gartencenter.,,Dies ergab die Untersuchung der privaten Ausgaben fur Blumen und Pflanzen von zehn reprasentativ ausgewahlten Personen, welche die Gesellschaft fur Konsumforschung im Auftrag der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle fur Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernahrungswirtschaft jahrlich durchfuhrt. " Obst und Gemuse sind unerlassliche Bestandteile unserer Nahrung. Ernahrungswissenschaftler fordern einen grosseren Anteil an Obst und Gemuse in unserer Nahrung ein. Der verstarkte Verzehr von Obst und Gemuse reduziert das Risiko an verschiedenen Leiden, wie Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen zu erkranken. Seit Beginn der neunziger Jahre ist in der Bundesrepublik ein steigender Pro-Kopf-Verbrauch an Obst und Gemuse festzustellen. Der jahrliche Verbrauch allein von Gemuse liegt bei 99,6 kg je Einwohner (Stand: April 2018)[2]. Das liegt aber immer noch unter der Menge, die Ernahrungswissenschaftler fordern. Im Vergleich zu anderen Landern Europas liegt Deutschland mit seinem Verbrauch an Obst und Gemuse auf einem hinteren Rang. ,,Der Selbstversorgungsgrad, d. h. der Anteil der Inlandserzeugung am Gesamtverbrauch, ist abhangig von der Erntemenge und unterliegt daher jahrlichen Schwankungen. " Etwa achtzehn % des verbrauchten Obstes, einschliesslich tropischer Fruchte werden in Deutschland produziert. Dazu zahlen nicht die Ertrage aus Streuobstbestanden, aus Haus- und Kleingarten. In der Gemuseproduktion liegt der Selbstversorgungsgrad sehr viel hoher, bei vierzig %. Daraus ergibt sich, dass zur Erganzung unserer heimischen Produktion ein Gros aus dem Ausland eingefuhrt wird. Zirka 4,3 Millionen Tonnen Frischgemuse und Gemuse fur den Konservenmarkt werden in Deutschland jahrlich importiert. Diese Lieferungen belaufen sich auf einen Wert von circa 4,0 Mrd. Euro. Die wichtigsten Lieferanten fur Frischgemuse sind die Niederlande, Spanien und Italien. Eine Festsetzung gemeinschaftlicher und internationaler Vermarktungsordnungen fur Obst- und Gemuseprodukte sichert Marktdurchsichtigkeit und fairen Handel. Dies gilt fur den Binnenmarkt genauso, wie fur den Handel mit dem Ausland. Seit langerem ist eine immer starkere Konzentration der Markte fur Obst und Gemuse auf immer weniger Einkaufszentralen des Lebensmittelhandels zu beobachten. Heutzutage vertreiben zirka neunzig % der Produzenten ihre Produkte auf diese Weise. Auch bei Topfpflanzen und Schnittblumen ergibt sich eine verstarkte Absatzkonzentration auf den Sortimentshandel, Baumarkte und Einzelhandelsketten. Im Strassenhandel und im Markthandel gingen Marktanteile verloren. Bisher halten sie aber noch die Halfte des Marktes auf der Einzelhandelsstufe. An Bedeutung haben Baumarkte und Gartencenter auch fur den Absatz von Baumschulprodukten gewonnen. Um einen Gegenpol gegenuber den umsatzstarken Marktpartnern zu bilden und um eine grosse Anzahl mit gleich bleibender Qualitat zu einem bestimmten Zeitpunkt zu liefern, bedarf es einer Bundelung der Kleinbetriebe mit entsprechender Koordination und Information. Leistungsfahige Erzeugerorganisationen sind die Antwort auf die Ballung auf der Einzelhandelsstufe und die Voraussetzung fur die Wettbewerbsfahigkeit inlandischer Erzeuger gegenuber dem wachsenden Importangebot. Die Bundesregierung hat diese Entwicklung erkannt und fordert vorhandene Erzeugerorganisationen und deren Bildung. Nach den Regelungen der Gemeinsamen europaischen Marktorganisation fur Obst und Gemuse werden insbesondere folgende von den Erzeugerorganisationen durchgefuhrte Massnahmen gefordert: Verbesserung der Qualitat der Erzeugnisse, Einfuhrung umweltgerechter Wirtschaftsweisen, Verbesserung der Marktstellung der Erzeugerorganisationen (z. B. Marketing) Bundelung des Angebots (z. B. Verbesserung der angebotsseitigen Marktposition) Auch Einzelhandelsgartnereien schliessen sich in Erzeugerorganisationen zusammen, um somit eine bessere Marktstellung zu erhalten. In Osterreich zahlen die Produktion von Pflanzen und Gemuse im Gewachshaus und das Baumschulwesen zum Gartenbau. Im Gegensatz zu anderen Landern gehort Obstbau in Osterreich nicht zum Gartenbau. Im Vergleich zur restlichen Landwirtschaft sind die Kulturverfahren intensiver und die Flachenertrage hoher. Die Produkte des Gartenbaus zahlen zu den landwirtschaftlichen Urprodukten. Gartenbau ist in Osterreich eine sehr klein strukturierte Branche, die in von eintausendneunhundertzweiundachtzig bis zweitausendzehn einem stetigen Wandel unterlag. Wahrend sich die Betriebszahl dramatisch um sechsunddreißig % reduzierte, ging die gartnerisch genutzte Flache weniger stark zuruck (-14 %). Von diesem Strukturwandel sind jedoch nicht alle Bundeslander in Osterreich gleich betroffen. Im osterreichischen Gartenbau sind ca. neun Komma sieben Personen beschaftigt. Davon sind sieben Personen familienfremd. Jahrlich stehen 750 Lehrlinge in einem Ausbildungsverhaltnis. Zierpflanzengartner produzieren ein- und mehrjahrige Pflanzen und Schnittblumen im Gewachshaus und im Freiland. zweitausendzehn gab es siebenhundertdreißig Gartnereien mit der uberwiegenden Produktionsrichtung Blumen und Zierpflanzen. Damit sank die Anzahl der Betriebe von in sechs Jahren um fünfzehn %. Die Betriebe bewirtschaften eine Flache von vierhundert ha (-32 ha gegenuber 2004). Zierpflanzengartner finden sich gleichermassen in allen neun Bundeslandern. Etwa fünfzig % der Betriebe sind ausschliesslich Produktionsbetriebe, die als landwirtschaftliche Betriebe von der Landwirtschaftskammer vertreten werden. Die andere Halfte sind Produktionsbetriebe mit gartnerischem Gewerbe in den Bereichen Gartengestaltung, Grunraumpflege, Friedhofsgartnerei und Blumenbinderei (Floristik), die zusatzlich von der Wirtschaftskammer vertreten werden. Man unterscheidet zwischen Produktionsbetrieben, die ihre Ware an Handelsketten, den (Blumen-)Handel, uber Grossmarkte oder uber Erzeugerorganisationen vermarkten und Endverkaufsbetrieben, die die Pflanzen direkt an den Endkunden verkaufen. Die Zuordnung der Betriebe ist nicht immer eindeutig, da oft beide Schienen bedient werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Landern herrscht in Osterreich der Endverkaufsbetrieb vor. Mehr als achtzig % der Betriebe vermarkten ihre Ware ausschliesslich oder zumindest teilweise direkt an den Endverbraucher. Der Vertrieb von Produktionsbetrieben uber Erzeugerorganisationen ist bedeutungslos und uber den Grossmarkt verkaufen fast nur Betriebe in Wien und dem angrenzenden Niederosterreich. Grosse Produktionsbetriebe in Niederosterreich, Oberosterreich, der Steiermark und Wien verkaufen oft direkt an Handelsketten oder an Endverkaufsgartnereien. Der Produktionsschwerpunkt liegt bei den Zierpflanzengartnern bei den Topfpflanzen und dort im Speziellen bei den Beet- und Balkonblumen. Obwohl die Nachfrage nach Beet- und Balkonblumen vielfaltiger geworden ist, bilden Pelargonien und Begonien noch immer die wichtigsten Pflanzengruppen.

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