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(Schiller: Wallensteins Lager, sechs Auftritt) Wie ein aBedroom Visitora Mich erinnert dieses agraue MA$?nnleina, das abei nA$?chtlicher Frist durch verschlossene TA 1/4 rena dem Feldherren seine Aufwartung machte, ganz frappierend an die ominAPsen aKleinen Grauena oder aLittle Greysa unseres neuzeitlichen UFO-PhA$?nomens. aSie beziehen sich auf die LA$?nder England, Schottland, Deutschland, Asterreich, Norwegen, Portugal, Frankreich, Spanien, Italien und die Schweiz, aber wir wollen dabei DA$?nemark, Irland, Island, GrAPnland, Finnland, Holland, Schweden, Belgien, Luxemburg, Tschechoslowakei, Polen, Jugoslawien und Griechenland nicht unerwA$?hnt lassen, weil auch dort vor, wA$?hrend oder nach eintausendneunhundertvierundfünfzig Sichtungs- und teils Landungserlebnisse stattgefunden haben.a CIA besorgte sich Sichtungsberichte aus Deutschland Manche Berichte von UFO-Sichtungen aus der Bundesrepublik mA 1/4 ssen so spektakulA$?r gewesen sein, dass sogar der US-Geheimdienst aCentral Intelligence Agencya (CIA) kurze Berichte aus unseren Medien fA 1/4 r ihre streng vertraulichen Akten entnahm, die man nun durch den Freedom of Information Act (FolA) kostenlos anfordern kann. Im Folgenden sind alle Sichtungen von unbekannten Flugobjekten aufgelistet, die ich finden konnte: 4) Tennengebirge, Asterreich , sieben sechs eintausendneunhundertvierundfünfzig : Ein sich ruckweise horizontal und vertikal bewegender, rotleuchtender FlugkAPrper, der dreimal grAPAer als die Venus gewesen sein soll, flog nach Mitternacht zwei Stunden lang.

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Die Anatomie des Widerstandes Mein parapsychologisches Gewissen drA$?ngte aber auf weitere Recherchen, um unsere visuelle Beobachtung abzusichern. Ich setzte mich in den nA$?chsten Tagen mit einem fA 1/4 hrenden Ermittlungsbeamten der Polizei in Kaufbeuren in Verbindung, in der Hoffnung, daA man auf der Dienststelle Meldungen A 1/4 ber eine UFO-Sichtung am vierundzwanzig Juli eintausendneunhundertdreiundneunzig von Privatpersonen entgegengenommen hA$?tte. Das Ergebnis war negativ. Ich telefonierte mit einem Hauptmann der Bundesluftwaffe in dem zwei Kilometer entfernten Flugplatz in Kaufbeuren, um zu erfahren, ob der Tower oder die RadarA 1/4 berwachung am fraglichen Tag Beobachtungen oder Aufzeichnungen bezA 1/4 glich eines unidentifizierten FlugkAPrpers gemacht hA$?tten. Das Ergebnis war wieder negativ. Der Hauptmann sagte: "Der Flugplatz wird nur noch als Schule benutzt. Der Tower ist nicht mehr besetzt und die RadarA 1/4 berwachung aufgelAPst. " Mir schien die vAPllige RadarauflAPsung zweifelhaft zu sein, weil man manchmal noch Flugzeuge, Hubschrauber - auch Transportmaschinen, landen sah. NA$?heres konnte ich nicht erfahren, weil wahrscheinlich militA$?rische Geheimhaltung eine Rolle spielt. SchlieAlich erkannte ich immer deutlicher, daA sich die hier zeigende Anatomie der Verschleierung und des Widerstandes, die UFO-Sichtung aufzuklA$?ren, unter UmstA$?nden auf das PhA$?nomen der Sichtung selbst zurA 1/4 ckzufA 1/4 hren war. In der UFO-Literatur wird A 1/4 ber A$?hnliche FA$?lle ab und zu berichtet, bei denen es zur Vernichtung von Spuren und sogar Filmmaterial sowie Dokumenten nach Sichtungen gekommen ist. Sollte meine Sichtung nicht weiter aufgeklA$?rt werden? Wieder kam mir die VerrA$?tselung der PhA$?nomene in den Sinn, die oft mit dem PSI-Begriff verbunden sind. Der Zusammenhang von PSI und UFO-PhA$?nomen, ist mir schon seit fast dreißig Jahren gelA$?ufig - beschrieben in meinem Buch "Raumfahrt der Seele " (1975). Auf jeden Fall gab ich es auf, weitere Wochen oder Monate nach einem "Schuldigen" fA 1/4 r mein Erlebnis zu suchen oder mich um ErsatzerklA$?rungen bei anderen Leuten zu bemA 1/4 hen, nur um die UFO-Sichtung in mir selbst nicht annehmen zu mA 1/4 ssen, mich ihrer Konsequenz nicht zu stellen. Meine Frau zeigte hier ein weit natA 1/4 rlicheres VerhA$?ltnis zu ihrer Sinneswahrnehmung. Sie kannte diese Zweifel nicht, weil sie parapsychologisch nicht "vorbelastet" war. Sicher ist, viele reden A 1/4 ber UFOs, doch wer als kritisch denkender Mensch wirklich eines sieht, fA 1/4 r den bricht eine alte, festgefA 1/4 gte Welt zusammen und er findet sich vor einer Mauer des Nichtbegreifens wieder. UFOs und Materie: Beides ist Bewusstsein! UFOs sind geheimnisvollere Flugerscheinungen, als man bisher glaubte. Metaphysische- oder Hyperraum-UFOs beginnen sich in der A$? uAeren Welt zunehmend zu manifestieren. Sie kAPnnen sich in ErdnA$?he oder am Boden in den verschiedensten Formen materialisieren, wobei sie meistens als Licht- oder Plasmaerscheinungen und selten in Realfrequenz, ein der Materie tA$?uschend A$? hnlicher Zustand, auftauchen. Landespuren oder Radarechos kAPnnten so entstehen, da ja nach der Quantentheorie Geist mit Materie vernetzt sein dA 1/4 rfte. Deshalb kAPnnen UFOs auch mit dem Beobachter psychophysisch vernetzt sein, was wiederum auf die Struktur der Materie als letztlich mentale SchAPpfung hinweist. Der berA 1/4 hmte Physiker, Prof. Dr. Carl Friedrich von WeizsA$?cker, frA 1/4 her Leiter des Max Planck Institutes zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg, mit dem ich gelegentlich korrespondierte, schreibt in seinem Buch " AUFBAU DER PHYSIK" folgenden sensationellen Satz: " Mit der Quantentheorie, so wie wir sie rekonstruiert und gedeutet haben, ist der Gedanke voll vereinbar, daA die Wirklichkeit ein nichtrA$?umlicher individueller ProzeA ist, den wir mit den uns gelA$?ufigen Worten als geistig zu beschreiben haben. " Die Wirklichkeit ist also ein nichtrA$?umlicher geistiger ProzeA. Diese Erkenntnis sollte Grundlage jeder PSI- und UFO-Forschung sein. Der Harvard-Professor und Pulitzer-PreistrA$?ger John E. Mack hat Hunderte FA$?lle von EntfA 1/4 hrungen durch UFOs untersucht und dabei eindeutig Beziehungen zu auAerkAPrperlichen Erfahrungen, unbekannten Formen von Licht, Vibrationen und fremden Energien festgestellt. Die EntfA 1/4 hrungen waren keine Halluzinationen im gewAPhnlichen Sinne. Mack wuAte, wie schwer das UFO-PhA$?nomen mit seiner EntfA 1/4 hrungskomponente zu lAPsen sein wird. Doch er schreibt in seinem Buch " ENTFAHRT VON AUSSERIRDISCHEN" (Heyne) : "Es sei denn, wir betrachten das gesamte Universum in seiner psychospirituellen Dimension als RealitA$?t des BewuAtseins. " Dies ist fast die gleiche Aussage wie die von Prof. von WeizsA$?cker. Nach dieser sich vor zehn Jahren ereigneten "Ur-Sichtung" eines mandelfAPrmigen UFOs im AllgA$?u, kam es zu einer langen Reihe parapsychischer, ufologischer und mystischer Erlebnisse - mit vielen hellseherischen, telepathischen und auAerkAPrperlichen Erfahrungen -, die in der UFO-Literatur einmalig sind. In zahlreichen BeitrA$?gen in den UFO-Nachrichten und im MAGAZIN 2000plus wurde das Geschehen in seinem ganzen Spektrum geschildert. l Ein nicht enden wollender Krieg A 1/4 berzog Deutschland und die Mitte Europas von eintausendsechshundertachtzehn bis eintausendsechshundertachtundvierzig mit Tod und Verderben. Es war der aDreiAigjA$?hrige Kriega, entstanden aus den religiAPsen GegensA$?tzen zwischen Protestanten und Katholiken, aber auch durch den Widerstand der ReichsstA$?nde gegen den Absolutismus aus dem Hause Habsburg. Durch das Eingreifen auslA$?ndischer MA$?chte wurde Deutschland zum zentralen Kriegsschauplatz eines europA$?ischen Machtkampfes. In diese Zeit fA$?llt eine seltsame Geschichte, die durch Schillers Werk aWallensteina bis in unsere Zeit A 1/4 berdauert hat. Einer der schillerndsten, wie auch geheimnisumwobensten Akteure dieser blutigen Zeit war der Herzog von Friedland, besser bekannt unter seinem Namen Albrecht Eusebius von Wallenstein (1583-1634). Der legendenumrankte Feldherr, in Soldatenkreisen nur einfach ader FriedlA$?ndera genannt, war zwar protestantisch erzogen, trat aber eintausendsechshundertsechs aus politischen ErwA$?gungen zum Katholizismus A 1/4 ber. Durch geschickte Heirat und rigides Vorgehen gegen AufstA$?ndische konnte er reiche LA$?ndereien in BAPhmen an sich reiAen. Im Jahre eintausendsechshundertachtzehn stellte er sich auf die Seite des spA$?teren Kaisers Ferdinand II. (1578-1637) aus dem Hause Habsburg, fA 1/4 r den er sieben Jahre spA$?ter sogar aus eigenen Mitteln ein groAes Heer aufstellte. In den Folgejahren gewann er Schlacht um Schlacht, was zu einem enormen Machtzuwachs fA 1/4 r Kaiser Ferdinand fA 1/4 hrte. Das aber war den ReichsstA$?nden ein Dorn im Auge, die eintausendsechshundertdreißig auf dem FA 1/4 rstentag zu Regensburg vehement die Absetzung Wallensteins forderten - und sich auch durchsetzten. Nicht wenige warfen ihm vor, mit afinsteren MA$?chtena im Bunde zu stehen, denn seine Erfolge waren ihnen unheimlich. Aufstieg und Fall Aber bereits ein Jahr spA$?ter war er wieder aus der Versenkung zurA 1/4 ck. Denn die militA$?rischen Erfolge des SchwedenkAPnigs Gustav II. Adolf (1594-1632), der seinen protestantischen GlaubensbrA 1/4 dern in Deutschland zu Hilfe eilte, zwangen Kaiser Ferdinand dazu, Wallenstein wieder als Feldherr zu berufen. Der erhielt im Dezember eintausendsechshunderteinunddreißig erst den vorlA$?ufigen, im April eintausendsechshundertzweiunddreißig dann den unumschrA$?nkten Oberbefehl A 1/4 ber das habsburgische Heer. Und wieder schlug er eine Schlacht nach der anderen. Die Schweden drA$?ngte er aus SA 1/4 ddeutschland heraus und schlug jene legendA$?re Schlacht bei LA 1/4 tzen, in der der schwedische KAPnig im Kampf Mann gegen Mann fiel. Aber Kontakte mit den Franzosen sowie geheime Verhandlungen mit den Schweden wie auch einige Miss-Stimmungen fA 1/4 hrten dazu, dass die Gegner Wallensteins erneut den Regenten fA 1/4 r sich einnehmen konnten. Im Januar eintausendsechshundertvierunddreißig setzte ihn Kaiser Ferdinand per Dekret als Befehlshaber seines Heeres ab, um ihn einen Monat spA$?ter des Hochverrats zu bezichtigen und auf seine Ergreifung - tot oder lebendig - ein Kopfgeld auszusetzen. Der Feldherr stand praktisch auf der Fahndungsliste, und einstmals treu ergebene Truppen fielen von ihm ab. Sein vordem legendA$?rer GlA 1/4 cksstern war verglA 1/4 ht: Nur ein paar Tage nach dem kaiserlichen Haftbefehl fiel Wallenstein im bAPhmischen Eger einem Mordanschlag zum Opfer. aEin graues MA$?nnlein pflegt bei nA$?chtlicher Frista Eine sehr umstrittene PersAPnlichkeit hatte damit ihr wenig ruhmreiches Ende gefunden. Eine Person, deren geschicktes bis skrupelloses Taktieren Widersacher bis aufs Blut gereizt und die GerA 1/4 chtekA 1/4 che zum Brodeln gebracht hatte. Mit afinsteren MA$?chten" solle er im Bunde stehen, wurde bei Freund und Feind gleichermaAen gemunkelt. Doch mAPglicherweise waren es ganz andere MA$?chte, die sich dem Herzog von Friedland zuweilen offenbart haben. Ein deutscher Literat von hohem Rang, der sich mehr als einhundertfünfzig Jahre nach Wallensteins Tod mit dessen geheimnisvoller Existenz beschA$?ftigte, war der DichterfA 1/4 rst Friedrich von Schiller (1759-1805). Viele Jahre arbeitete dieser an dem dreiteiligen Werk, das er erst eintausendsiebenhundertneunundneunzig - sechs Jahre vor seinem Ableben - abschlieAen konnte. Im ersten Teil der Trilogie (aWallensteins Lagera) unterhalten sich in einem Feldlager vor den Toren der bAPhmischen Stadt Pilsen ein paar Infanteristen A 1/4 ber das geradezu unheimliche KriegsglA 1/4 ck sowie die sagenhafte Unverwundbarkeit ihres Feldherrn: aEr bannet das GlA 1/4 ck,es muss ihm stehen. Wer unter seinem Zeichen tut fechten,der steht unter besonderen MA$?chten. Denn das weiA ja die ganze Welt, dass der FriedlA$?nder einen Teufel aus der HAPlle im Solde hA$?lt. " Die Soldaten glauben, dass Wallenstein durch eine aHexensalbe" unverwundbar geworden sei. Ein Trompeter und ein Wachtmeister von einem Terzky'schen Karabiniers-Regiment, die sich ebenfalls an dem GesprA$?ch A 1/4 ber ihren Kriegsherren beteiligten, wussten noch genauere Informationen beizutragen. Die uns, ganz nebenbei bemerkt, heutzutage seltsam vertraut anmuten: aEs geht nicht zu mit rechten Dingen! Sie sagen, er las auch in den Sternen,die kA 1/4 nftigen Dinge,die nahen und fernen. Ich weiA aber besser, wie's damit ist. Ein graues MA$?nnlein pflegtbei nA$?chtlicher Fristdurch verschlossene TA 1/4 renzu ihm einzugehen. Die Schildwachen haben's oft,br> angeschrieen, und immer was GroAes ist drauf geschehen, wenn je das graue RAPcklein kam und erschien. " (Schiller: Wallensteins Lager, sechs Auftritt) Wie ein aBedroom Visitora Mich erinnert dieses agraue MA$?nnleina, das abei nA$?chtlicher Frist durch verschlossene TA 1/4 rena dem Feldherren seine Aufwartung machte, ganz frappierend an die ominAPsen aKleinen Grauena oder aLittle Greysa unseres neuzeitlichen UFO-PhA$?nomens. Auch diesen zuweilen alptraumhaft wirkenden Gestalten wird, besonders wenn diese nA$?chtens als aBedroom Visitora auftreten, nachgesagt, dass nicht einmal massive Mauern sie von ihrem unheimlichen Tun abhalten. Der leider viel zu frA 1/4 h verstorbene deutsche Naturwissenschaftler, Buchautor und Forscher Dr. Johannes Fiebag (1956-1999) konnte durch akribische Arbeit den Nachweis erbringen, dass diese Beobachtungskategorie des UFO-PhA$?nomens keinesfalls ein rein amerikanisches Problem darstellt. Auch im deutschsprachigen Raum und in allen LA$?ndern dieser Welt haben aLittle Greysa bzw. aBedroom Visitorsa zahlreiche Menschen heimgesucht. In seinem Standardwerk aKontakta fA 1/4 hrte er hierzu aus: aDiese Eindringlinge vermAPgen offensichtlich durch geschlossene TA 1/4 ren und Fenster ebenso wie durch massives Mauerwerk, Decken und BAPden hindurch die RA$?ume der Betroffenen zu betreten.a Wurde Feldherr Wallenstein von demselben PhA$?nomen kontaktiert, das heute seine traumatisierende Wirkung bei ungezA$?hlten Menschen entfaltet hat? Anders als in modernen Bedroom-Visitor oder EntfA 1/4 hrungsfA$?llen scheint es zwischen dem HeerfA 1/4 hrer und dessen mysteriAPsem Besucher zu einer regen Kommunikation gekommen zu sein. Zu einem Informationsaustausch, der fA 1/4 r Wallenstein nicht selten strategische Vorteile einbrachte, die sich auf den Verlauf seiner militA$?rischen Operationen auswirkten. Schillers Quellen Bei Schillers dichterischer Abhandlung wird zwar der Gedankengang ein wenig in Richtung des aLeibhaftigena gelenkt. Aber allein schon durch die Charakterisierung des unheimlichen, nA$?chtlichen Besuchers scheint mir dieser LAPsungsansatz wenig bis gar nicht A 1/4 berzeugend zu sein. DafA 1/4 r fehlt es ganz einfach an den einschlA$?gigen Attributen, wie Schwefelgestank, PferdefuA und dem ruAigen Outfit, mit welchem Schiller den Auftritt des kleinen grauen GefA$?hrten ausgeschmA 1/4 ckt hA$?tte - wA$?re er von dessen IdentitA$?t als ahAPllischer Abgesandtera A 1/4 berzeugt gewesen. So bleibt eigentlich nur noch die Frage im Raum stehen, woher der DichterfA 1/4 rst seine detaillierten Kenntnisse bezogen hatte, als er Ende des achtzehn Jahrhunderts seine berA 1/4 hmte Trilogie aWallensteins Lager - Die Piccolomini - Wallensteins Toda zu Papier brachte. Mit unheimlichen Einzelheiten, welche die Vermutung nA$?hren, dass damals im DreiAigjA$?hrigen Krieg A$? hnliches geschah wie in heutiger Zeit, da das UFO-PhA$?nomen mit all seinen Facetten nach wie vor viele RA$?tsel aufgibt. Abrigens wird auch immer wieder gemunkelt, dass Friedrich Schillers Ableben auch nicht auf natA 1/4 rliche Ursachen zurA 1/4 ckgeht. Musste der deutsche DichterfA 1/4 rst vielleicht sein Wissen um mysteriAPse Dinge letztendlich mit dem Leben bezahlen? Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 391, Sep./Okt. 2007Hartwig Hausdorf: Unterbrochene AutofahrtenDas RA$?tsel der "verlorenen Kilometer" Das PhA$?nomen der "verlorenen Zeit" ist vielen, die sich speziell mit dem UFO-EntfA 1/4 hrungssyndrom beschA$?ftigen, ein durchaus gelA$?ufiger Aspekt. Sehr selten aber sind FA$?lle, in deren Verlauf die Betroffenen Distanzen mit dem Auto zurA 1/4 ckgelegt haben, die sie in der ihnen zur VerfA 1/4 gung stehenden Zeit NIEMALS hA$?tten hinter sich bringen kAPnnen. Verlorene Kilometer... Einen relativ guten Bekanntheitsgrad hat in diesem Zusammenhang die Geschichte des argentinischen Rechtsanwaltes Dr. Gerardo Vidal erfahren. Der war im Mai eintausendneunhundertachtundfünfzig mit seiner Frau des nA$?chtens von einer Familienfeier nach Hause gefahren. Vor ihnen fuhren zwei Bekannte in einem anderen Auto - sie kamen am Ziel an, die Vidals jedoch nicht. Anruf aus Mexiko City Nach achtundvierzig Stunden erreichte die Freunde ein Telefonanruf aus der mexikanischen Hauptstadt. Die Vidals hatten sich dort - fünftausend Kilometer von der Heimat entfernt - im argentinischen Konsulat gemeldet. Tage spA$?ter kehrte das Ehepaar zurA 1/4 ck und schilderte ein geradezu unglaubliches Erlebnis. Auf ihrem Heimweg nach Buenos Aires, beim Passieren einer kleinen Ortschaft, hatte sich urplAPtzlich ein adichter Nebela A 1/4 ber ihren Wagen gesenkt. Beide verloren das sie wieder zu sich kamen, befanden sie sich mit ihrem Wagen in einer vollkommen fA 1/4 r sie unbekannten Gegend. Sie hielten Vorbeifahrende an, fragten wo sie seien, und bekamen jedes Mal die gleiche Antwort: In Mexiko. Ihre Uhren waren stehen geblieben, aber mit Hilfe des Kalenders stellten sie fest, dass zwei volle Tage vergangen waren. Obwohl dieser Fall bereits als FA$?lschung bezeichnet wurde, schien mit dem Fahrzeug tatsA$?chlich irgendetwas nicht zu stimmen. Der Peugeot vierhundertdrei der Vidals wurde nA$?mlich zu nA$?heren Untersuchungen in die USA gebracht, wo man feststellte, dass der Lack des Autos sonderbar verA$?ndert war - als wA$?re jemand mit einem SchweiAbrenner A 1/4 ber das Fahrzeug gegangen. Der Mann aus Goa Ich mAPchte mich hier nun nicht an der Diskussion beteiligen, ob die Vidals nun ihren Verlust an Zeit und Kilometern wirklich erlebt haben oder nur fabulierten - trotz der phantastischen Anmutung scheint fA 1/4 r diese Geschichte zu sprechen, dass derartige OrtsverA$?nderungen bereits berichtet wurden, als von Technisierung, Autos und selbst UFOA's noch nichts bekannt war. Heute wissen wir, dass das UFO-PhA$?nomen mit all seinen mysteriAPsen Aspekten wahrscheinlich schon so alt ist, dass es uns wohl von Anfang an durch die Jahrtausende begleitet hat. Im Jahre eintausendsechshundertfünfundfünfzig wurde ein Mann, der in Goa, einer portugiesischen Kolonie in Indien, stationiert war, innerhalb weniger Sekunden auf unbekannte Weise nach Portugal transportiert. Die BehAPrden reagierten schnell: Der Mann erhielt einen afairena Prozess, wurde der Hexerei fA 1/4 r schuldig befunden, und schlieAlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Dieses Schicksal bleibt heutigen Betroffenen zwar erspart, doch HA$?me und Spott der Umgebung sind ihnen trotzdem so gut wie sicher, was kaum weniger schmerzhaft sein dA 1/4 rfte. Aber kommen wir wieder in die Neuzeit. Bei meinen Recherchen stieA ich auf einen Fall, der sich ganz A$?hnlich verhielt wie die berichteten Erlebnisse des argentinischen Ehepaars Vidal. Abgespielt hat er sich in einem uns nA$?heren Jahr, und zwar im Grenzgebiet des damaligen Rhodesien (heute: Simbabwe) zur Republik SA 1/4 dafrika. Und bislang konnte den Betroffenen nicht nachgesagt werden, dass sie ihr mysteriAPses Erlebnis nur fabuliert hA$?tten HAPllenfahrt durch Rhodesien Die Protagonisten der Geschehnisse, ein Ehepaar mit Namen Frances und Peter, fuhren von der rhodesischen Hauptstadt Salisbury (heute Harare in Simbabwe) nach Durban in SA 1/4 dafrika. Sie nahmen die Route A 1/4 ber Fort Victoria und die Beit Bridge A 1/4 ber den Limpopo-FluA, der die Grenze zwischen den beiden LA$?ndern bildet. Etwa zehn Kilometer sA 1/4 dlich des kleinen FarmerstA$?dtchens Umvuma, das inmitten des Buschlandes liegt, ging Peter vom Gas, weil er wusste, dass er das zulA$?ssige Tempo weit A 1/4 berschritten hatte. Diese Strecke war fA 1/4 r hA$?ufige Kontrollen bekannt, und er glaubte schon, etwas weiter vorne einen Polizisten auszumachen. Doch beim Vorbeifahren fiel Peter und seiner Frau Frances auf, dass da zwar eine Gestalt stand a diese aber eine Kleidung trug, die wie metallisch wirkte. Als sich die beiden noch einmal umdrehten, war die ominAPse Gestalt verschwunden. Etwa fünfzehn Minuten spA$?ter, es war gegen 2:30 Uhr morgens, bemerkte Frances ein Licht links von ihrem Fahrzeug, das sie offensichtlich begleitete. PlAPtzlich erloschen die Scheinwerfer. Ansonsten lagen keine StAPrungen vor - das Radio funktionierte weiterhin ungestAPrt. Rings um das Auto war alles in gleiAend helles Licht getaucht, so dass es scharfe Schatten warf. Das Ehepaar verspA 1/4 rte nun eine so starke KA$?lte, dass sich beide in MA$?ntel und Decken hA 1/4 llten. Doch noch immer war das Auto in Bewegung. Nach dem Passieren der seltsamen Gestalt am StraAenrand hatte Peter das Tempo wieder auf einhundertvierzig bis einhundertfünfzig km/h gesteigert. Doch als er nun das Gas wegnehmen wollte, geschah nichts. Der Wagen raste mit unverminderter Geschwindigkeit durch die SchwA$?rze der Nacht. Peter hatte die Kontrolle A 1/4 ber das Fahrzeug vollkommen verloren. Er konnte weder lenken noch bremsen noch sonst irgendetwas. Diese ferngelenkte aHAPllenfahrta ging noch etwa achtzehn Kilometer weit, bis sie zu einer Tankstelle bei Fort Victoria kamen. Dort verschwand das UFO fA 1/4 rs erste. Wie ausgestorben Es war 4:30 Uhr an jenem einunddreißig Mai 1974, als sie bei der Tankstelle in Fort Victoria ankamen. Der leicht gekleidete Tankwart wunderte sich sehr A 1/4 ber die Bemerkung der beiden, es wA$?re kalt. Eine Stunde spA$?ter fuhren sie weiter. Etwa zehn Kilometer nach Fort Victoria erschien das UFO erneut, und nahm seine alte Position links oberhalb des Wagens wieder ein. Dieses Mal wurde es von einem zweiten Objekt begleitet, das sich direkt A 1/4 ber dem Auto befand. Normalerweise war diese Strecke vor allem in der Nacht a wegen der groAen Hitze am Tage - sehr stark befahren. Doch an diesem frA 1/4 hen Morgen war sie wie ausgestorben. Und im Verlauf der nA$?chsten Kilometer hatte das Paar den Eindruck, dass es sich verfahren hA$?tte. Die Umgebung wirkte ganz anders: Niedrige BA 1/4 sche, hohes Gras, Marschland und SA 1/4 mpfe. Und dann die absolute Stille, die sie umgab. Weder der Motor war zu hAPren noch die sonst lauten GerA$?usche der Insekten. Wieder hatte Peter die Kontrolle A 1/4 ber das Fahrzeug verloren, und dieses Mal rasten sie mit fast 200 Kilometern in der Stunde dahin. aIch habe nicht gelenkta, stellte Peter spA$?ter fest. Die StraAe von Fort Victoria zur Grenze an der Beit Bridge ist sehr kurvenreich - aber in dieser Nacht bewegte sich der Wagen der beiden auf schnurgerader Strecke! Gegen 6:15 Uhr schlief Frances ein. Als sie an der Beit Bridge ankamen, war es 7:30 Uhr und bereits taghell. Die beiden UFOs schwebten noch immer deutlich sichtbar A 1/4 ber ihnen. Als sie dann an der Grenzkontrollstation vorfuhren, verschwanden die Flugobjekte. In dieser Nacht muss sehr Erstaunliches vorgefallen sein. Denn kurz nach Fort Victoria hatte Peter den TageskilometerzA$?hler auf aNulla gestellt, um die zurA 1/4 ckgelegte Strecke zu kontrollieren. Nach ihrer Ankunft an der Beit-Bridge zeigte der ZA$?hler gerade einmal siebzehn Kilometer an - doch die GrenzbrA 1/4 cke ist zweihundertachtundachtzig Kilometer von Fort Victoria entfernt. Der Tank seines Wagens hA$?tte fast leer sein mA 1/4 ssen, aber das genaue Gegenteil war der Fall: Als Peter nachtanken wollte, musste er ganze zweiundzwanzig Cents bezahlen. Ein weiteres Mysterium stellte der Zustand seiner Reifen dar. Aus Sparsamkeit hatte Peter fA 1/4 r diese Fahrt billige, runderneuerte Reifen montiert, die er nach seiner RA 1/4 ckkehr gegen neue ersetzen wollte. Die runderneuerten Reifen wA 1/4 rden bestenfalls noch eintausendzweihundert Kilometer halten. Ein ReifenhA$?ndler stellte aber fest, dass die aminderwertigena Reifen 8000 Kilometer hinter sich hatten und einen fast neuen Eindruck machten. Was wirklich in dieser Nacht vom dreißig auf den einunddreißig Mai eintausendneunhundertvierundsiebzig im sA 1/4 dlichen Afrika geschah, darA 1/4 ber scheiden sich die Geister. Fest scheint nur zu stehen, dass es mitunter rA$?tselhafte Einwirkungen auf Fahrzeuge gibt, die mit konventionellen Mitteln nicht zu erklA$?ren sind. Der Anfang der Deutschen Ufologie und das Jahr, in dem die aFliegenden Untertassena ein Begriff fA 1/4 r die Deutschen wurde! Von Axel Wellner, IGAP-Deutschland In dem historischen Jahr eintausendneunhundertvierundfünfzig geschah fA 1/4 r die Deutschen neben dem Wirtschaftswunder und das FuAballwunder von Bern ein Wunder, das auch bis heute unerklA$?rlich ist und eigentlich fA 1/4 r ganz Europa von Bedeutung war und ist. Eine riesige UFO-Sichtungs-Welle zog A 1/4 ber ganz Europa und hinterlieA bleibenden Eindruck bei den Beobachtern. Die Aufnahme der hochkant fliegenden Untertassen A 1/4 ber den steirischen Alpen vom drei August eintausendneunhundertvierundfünfzig des APsterreichischen Bergsteigers Erich Kaiser (siehe Text). Links oben eine VergrAPAerung. Invasion der aFliegenden Untertassena. FA 1/4 r die Bundesrepublik Deutschland bedeutete diese Welle von eintausendneunhundertvierundfünfzig genauso wie fA 1/4 r alle anderen europA$?ischen LA$?ndern der Anfang einer langen Suche nach der Wahr-heit. Obwohl A 1/4 ber Deutschland nicht so viele Sichtungen wie bei den franzAPsischen Nachbarn (bis zu fünfhundert Sichtungen) gemeldet wurden, wurde allerdings in der Presse von vielen, vielen aunbekannten Scheibena, afliegenden Untertassena, aunheimlichen Sternena, aleuchtenden Diskussena und noch mehr amysteriAPsen Objektena berichtet. So explodierten beinahe die BeitrA$?ge A 1/4 ber Sichtungen von UFOA's, und zur gleichen Zeit erschien auch das sehr bewegende Buch aDer Weltraum rA 1/4 ckt uns nA$?hera von Major Donald E. Keyhoe, welches das erste Buch in Deutschland A 1/4 ber UFOs war .. Das war das historische UFO-Jahr, was die Deutschen nie mehr vergessen wA 1/4 rden. Durch das Buch von Major Keyhoe wurden viele Register gezogen und Spekulationen aufgebaut, wodurch die Deutschen und sicher der Rest der Welt die sehr wichtige Nachricht bekamen, dass sogar die amerikanische Luftwaffe keine Ahnung habe, um was es sich bei den aFliegenden Untertassena handelt. Er lieferte mit dem Buch den aeinwandfreien Beweis, dass die 'Fliegenden Untertassen' keine Hirngespinste sind, dass sie weder amerikanische noch sowjetische Geheimwaffen sind, dass alle Versuche, sie mit dem Hinweis auf NaturphA$?nomene abzutun, zwecklos sinda,.so die Nachtausgabe vom 17. 5. 1954. Die Deutschen hatten seit Anfang der 50er nur Berichte aus den USA gelesen und waren somit A 1/4 berrascht, A 1/4 ber ihren KAPpfen auch mal so etwas zu beobachten. Nachdem anfangs einige Berichte aus wenigen deutschen StA$?dten zu lesen waren, so meldeten sich spA$?ter viele Zeugen aus sA$?mtlichen StA$?dten aus dem Westen Deutschlands dazu. Ufologie und Theologie. In einer Umfrage einer DA 1/4 sseldorfer Zeitung besprachen sogar evangelische und katholische Theologen das Problem der aFliegenden Untertassena aus christlicher Sicht. Die meisten waren sich einig darA 1/4 ber, dass sich die christliche Lehre mit der Annahme vertrA$?gt, dass es auAerirdische menschenA$?hnliche vernunftbegabte Wesen gibt. Niemand von allen zu Wort gekommenen Leuten leugnete die Existenz der AuAerirdischen. Professor Martin Redeker, der evangelische systematische Theologie an der UniversitA$?t Kiel lehrte, betonte u. a. in der Frankfurter Zeitung (8. 8. 1954): aWenn uns auch die moderne Astronomie bisher keine Beweise fA 1/4 r die Existenz solcher Wesen geliefert hat, so liegt auf der anderen Seite das Vorhandensein von menschenA$?hnlichem Leben auf einem anderen Stern nicht auAerhalb des Bereiches der MAPglichkeit Der christliche Glaube kann mit den Ergebnissen einer ihrer Grenze bewussten Naturwissenschaft niemals in Konkurrenz treten.a. Laut einem Artikel in der Zeitschrift aWort und Wahrheita (Anfang August 1954) von dem frA 1/4 her bekannten Theologen Phillip Dessauer sind die aPlanetidena philosophisch gesehen unzweifelhaft Personen und theologisch gesehen GeschAPpfe Gottes. Er erklA$?rt weiter: aWenn es einmal mAPglich sein wA 1/4 rde, mit ihnen zu einer Begegnung zu kommen, wA$?re dies ein Ereignis, so spannend und so dramatisch, wie es in der menschlichen Geistesgeschichte kaum je vorgekommen sei. Es ist die Pflicht der Regierung, die Menschen auf eine solche Begegnung vorzubereiten.a. (DarmstA$?dter Echo, 7. 8. 1954) Die Westdeutschen waren vollkommen interessiert an den so genannten aFliegenden Untertassena und hielten immer aufmerksamer Ausschau am Himmel. Sogar der Filmaufbau GAPttingen zeigte einen Kulturfilm, der aUFOa hieA und das diesbezA 1/4 gliche Problem behandelte, jedoch ohne Originalaufnahmen, aber dafA 1/4 r mit positiver Darstellung. Zeugen berichteten den Zeitungsredaktionen und sonstigen Stellen, wo sie es fA 1/4 r richtig empfanden (meist bei der Polizei) ausfA 1/4 hrlich von ihren gemachten Sichtungen. Einer von ihnen war ein FilmvorfA 1/4 hrer namens Hoge aus MA 1/4 nster. Die Polizei A 1/4 berprA 1/4 fte den Vorfall des FilmvorfA 1/4 hrers, der angab, am neun Oktober eintausendneunhundertvierundfünfzig in der Nacht zum Sonntag zwischen Rinkerode und Albertsloh bei MA 1/4 nster ein blA$?ulich, grelles Licht gesehen zu haben, das sich beim NA$?herkommen als zigarrenfAPrmiger FlugkAPrper zu erkennen gab als es etwa eineinhalb Meter A 1/4 ber dem Boden schwebte. Aus einer Entfernung von ungefA$?hr sechzig Metern sah er, wie vier 1,20 Meter groAe geisterhafte Wesen heraustraten und am Flugobjekt hantierten. Die polizeilichen Ermittler kamen voreilig mit der BegrA 1/4 ndung, dass die von Hoge beobachtete Erscheinung von dem Sumpfgas herrA 1/4 hre, da ja zur besagten Nacht starker Nebel herrschte. Bei den BehAPrden stieA er auf MiAtrauen und Ablehnung, wobei er gleichzeitig auch von den Bewohnern von MA 1/4 nster ausgelacht wurde. Aber Hoge blieb seiner Behauptung treu: aIch sage nur, was ich gesehen habe, auch wenn ich mich damit vielleicht der LA$?cherlichkeit preisgebe.. Hitlers Geheimwaffen oder aKosmische Scheibena? Andere Berichte von UFO-Zeugen wurden ernst genommen, andere wiederum belA$?chelten das Thema auch, indem sie scherzhafte Berichte verfassten, wie man mAPglichen aUtapistena (Untertassenpiloten) in verschiedenen, grotesken Formen gegenA 1/4 ber treten sollte (NP, 20. 8. 1954) oder dass Adolf Hitlers Geheimwaffe hinter den aUntertassena steckt und das Hitler, der nun Demokrat geworden ist und auf dem Mars politisches Asyl fand, ein 200 Untertassen-Geschwader zur Demokratisierung Deutschlands schicken werde (Abendpostillon, 13. 9. 1954). In einigen FA$?llen wurde sogar Abstand gehalten, ausfA 1/4 hrlich A 1/4 ber das Thema zu berichten, aum keine Angstpsychose vor 'fliegenden Nachtgeschirr' zu erweckena, so das Badische Tageblatt (Rastatt) vom 23. 8. 1954. Eine Grazer Zeitung (Neue Zeit, sechzehn zehn 1954) verAPffentlichte ein Foto von dem Asterreicher Erich Kaiser. Dieses Fotos ist das einzige, was in der Zeit der UFO-Welle eintausendneunhundertvierundfünfzig im deutschsprachigem Raum gemacht wurde. Herr Kaiser erklA$?rte seine Sichtung folgendermaAen: WA$?hrend seiner acht Urlaubstage auf der MAPdlingerhA 1/4 tte machte er am drei August eine Klettertour auf den Reichenstein zusammen mit seinen BrA 1/4 dern und zwei Wienern. Beim Abstieg wollte er eine Aufnahme vom Admonter Kaibling machen. Dann, beim Herumgehen blitzte es in der Luft mehrmals auf. Er vermutete zuerst Flugzeuge, sah aber akomische Scheibena, von Ost nach Nordwest fliegend. Entfernung vom Gipfel ungefA$?hr siebenhundert m, die Geschwindigkeit ungefA$?hr zweihundert Stundenkilometer. Der Himmel war um diese Zeit stark dunstig und die Sonne schien nur ab und zu durch die Wolken. Wie auf dem Foto zu erkennen ist, konnte er nicht genau angeben, ob es sich um Kondensstreifen oder um LuftverdrA$?ngung handelte, weil die Scheiben vollkommen gerA$?uschlos geflogen sind. Nachdem Herr Kaiser bei der Redaktion aNeue Zeita anfragte, ob sie sein Foto nicht fachmA$?nnisch prA 1/4 fen lassen kAPnnten, bekam er zur Antwort, dass es trotz eifrigen BemA 1/4 hens unmAPglich war, jemanden zu finden, der sich fA 1/4 r eine fachmA$?nnische PrA 1/4 fung dieser Art fA 1/4 r zustA$?ndig erklA$?rte . Die aNeue Zeita erklA$?rt weiter: aDas obige Bild wurde nicht retuschiert und zeigt im Original sehr deutlich drei tassenA$?hnliche Gebilde in senkrechter Lage. Das Negativ des Bildes erliegt in der Redaktion und wir hoffen auf diesem Weg, die geheimnisvolle Aufnahme einer AufklA$?rung nA$?herzubringen. Um welche PhA$?nomene immer es sich handeln mag - die Skepsis gegenA 1/4 ber angeblichen aUntertassena hat sich bisher noch immer als berechtigt erwiesen.a Mitte August eintausendneunhundertvierundfünfzig wurde in DA 1/4 sseldorf die erste UFO-Forschungsstelle gegrA 1/4 ndet, wo man mit seriAPser und mit eingehender Ernsthaftigkeit sich mit der UFO-Problematik beschA$?ftigte. Anscheinend war diese Einrichtung nicht erfolgreich, denn nur zwei Jahre spA$?ter wurde von dem Ehepaar Veit aus Wiesbaden die in Deutschland bekannteste und fundamentalste UFO-Studiengesellschaft zusammen mit einem Verlag fA 1/4 r ufologische Literatur gegrA 1/4 ndet: Die DUIST (Deutsche UFO/IFO-Studiengesellschaft e. V.). Karl Veit sagte in seinem Dokumentarbericht a7. Internationaler Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967a, dass das Jahr eintausendneunhundertvierundfünfzig als Invasionsjahr bezeichnet wird und eine spezielle Bedeutung fA 1/4 r die europA$?ische UFO-Forschung habe, da allein einundvierzig Positionen Europa betreffen. aSie beziehen sich auf die LA$?nder England, Schottland, Deutschland, Asterreich, Norwegen, Portugal, Frankreich, Spanien, Italien und die Schweiz, aber wir wollen dabei DA$?nemark, Irland, Island, GrAPnland, Finnland, Holland, Schweden, Belgien, Luxemburg, Tschechoslowakei, Polen, Jugoslawien und Griechenland nicht unerwA$?hnt lassen, weil auch dort vor, wA$?hrend oder nach eintausendneunhundertvierundfünfzig Sichtungs- und teils Landungserlebnisse stattgefunden haben.a CIA besorgte sich Sichtungsberichte aus Deutschland Manche Berichte von UFO-Sichtungen aus der Bundesrepublik mA 1/4 ssen so spektakulA$?r gewesen sein, dass sogar der US-Geheimdienst aCentral Intelligence Agencya (CIA) kurze Berichte aus unseren Medien fA 1/4 r ihre streng vertraulichen Akten entnahm, die man nun durch den Freedom of Information Act (FolA) kostenlos anfordern kann. Die CIA A 1/4 berwachte dicht die BemA 1/4 hungen der Luftwaffe, die an dem Projekt aBlue Booka arbeitete, und ihr war bewusst und sie war zunehmend besorgt, dass die ansteigende Zahl der UFO-Sichtungen eine potentielle Bedrohung fA 1/4 r die nationale Sicherheit darstelle. BezA 1/4 glich der Verteilung der UFO-Sichtungen fragte die CIA im Jahr eintausendneunhundertzweiundfünfzig APffentlich, ob sie vielleicht einen Hochsommer-Wahnsinn widerspiegeln. Die Agentur akzeptierte APffentlich die Schlussfolgerung der Luftwaffe A 1/4 ber UFO-Reporte, obwohl sie folgerten, dass die geringe MAPglichkeit bestehe, dass es sich um interplanetarische Raumschiffe handeln kAPnnte. Es ist notwendig, jede einzelne Sichtung zu untersuchen. Und so hat schlieAlich die CIA sich der Luftwaffe angeschlossen. Die Sammlung von Auslandsdokumenten und RundfunkA 1/4 bertragungen aus Europa und der ganzen Welt waren ab eintausendneunhundertvierundfünfzig eine der Aufgaben der CIA. Darunter waren auch einige Berichte aus Deutschland, die sie aus Zeitschriften entnahmen. Es waren im Grunde genommen nur Archivarbeiten und die Anzahl der BeitrA$?ge waren so gering, dass man sie wohl eher als weniger erfolgreich bewerten konnte, weil ja schlieAlich nicht alles an Neuigkeiten durch die Presse ging. FA 1/4 r dieses Projekt hA$?tte die CIA Agenten in verschiedenen LA$?ndern postieren sollen, damit man der Archivarbeit gerecht werden kAPnne. Von den knapp fünfhundert Sichtungen aus Frankreich sind APffentlich nur einige wenige aus dem Archiv der CIA bekannt. Insgesamt sind es APffentlich auch nur wenige Dokumente, die Berichte aus dem Jahr eintausendneunhundertvierundfünfzig behandeln. Ob noch mehr Dokumente geheim gehalten werden, ist nicht klar, denn die CIA sagte aus, dass sie alle UFO-Dokumente freigegeben haben. Meine Recherche Durch angestellte Recherchen fand ich viele deutschsprachige Zeitungsartikel A 1/4 ber UFO-Sichtungen, worunter auch welche waren, die auf die Berichte der CIA basierten. Alle von mir bei verschiedenen Stadtarchiven angeforderten Artikel beinhalten tatsA$?chlich die von der CIA angegebenen UFO-Ereignisse aus Deutschland, Asterreich und Schweiz in meist ausfA 1/4 hrlicherer Form als in den CIA-Akten. Selten waren sogar auch noch Nebeninformationen A 1/4 ber andere Sichtungen aus dem Jahre eintausendneunhundertvierundfünfzig dabei, die sehr interessant und schon in Vergessenheit geraten waren. In Folge dessen schrieb ich sehr viele Anfragen an BehAPrden und privaten Personen, die Zeuge der Ereignisse vor rund fünfzig Jahren waren. Im Bezug zur Informationsbeschaffung war ich A$?uAerst erfolgreich, was die deutschlandweiten Zeitungsberichte betrifft. Die einfachste und billigst Methode, um alte Zeitungsmaterialien zu erhalten, findet man mit der Anfrage an Stadtarchiven, die meist sogar kostenlos Berichte zuschicken und sehr zuvorkommend sind. Im Folgenden sind alle Sichtungen von unbekannten Flugobjekten aufgelistet, die ich finden konnte: 4) Tennengebirge, Asterreich , sieben sechs eintausendneunhundertvierundfünfzig : Ein sich ruckweise horizontal und vertikal bewegender, rotleuchtender FlugkAPrper, der dreimal grAPAer als die Venus gewesen sein soll, flog nach Mitternacht zwei Stunden lang. Durch die Himmelserscheinung zog sich quer ein Streifen. 9) Darmstadt-Eberstadt , 8. 6. 1954 : Um 20:40 Uhr flog eine glA$?nzende Scheibe in Richtung Darmstadt, die erst senkrecht herunterstA 1/4 rzt und dann sehr schnell steil aufsteigt. 10) DA 1/4 sseldorf Flughafen-Lohhausen, 9. 6. 1954 : Ein leuchtender Diskus flog um neunzehn Uhr mit recht hoher Geschwindigkeit zum Flughafen, minderte die Geschwindigkeit aber schlieAlich ab, als er nah ankam. Er flog in westlicher Richtung weiter auf eine Cirruswolke zu, die in etwa 5000 Metern HAPhe schwebte und der Diskus verschwand. 11) Selbitz, Bahnhof, 9. 6. 1954 : Eine rotierende Scheibe hat innerhalb von zwei Sekunden einen riesigen Halbkreis durchrast und ist dann wieder in APstlicher Richtung verschwunden. Kaum war dieses unbekannte Flugobjekt wieder in der Dunkelheit der klaren Nacht untergetaucht, ist eine zweite Scheibe auf dem gleichen Weg herangerast und wieder verschwunden. Dieser Vorgang hat sich in regelmA$?Aigen AbstA$?nden von fA 1/4 nf Sekunden insgesamt fA 1/4 nfmal wiederholt. 15) Darmstadt-Innenstadt , 11. 6. 1954 : Um 1:07 Uhr in der Nacht in westlicher Richtung stA 1/4 rzte eine Art Sternschnuppe, die plAPtzlich nach kurzem waagerechten Flug wieder steil anstieg. Strahlend weiAes Licht, schneller als DA 1/4 senjA$?ger. 17) Malsch bei Karlsruhe, Juli 1954: Mittags wurde ein glA$?nzendes Objekt beobachtet. 18) MA 1/4 nchen, zweiundzwanzig Juli 1954: Am klaren Firmament tauchte ein heller, sternA$?hnlicher KAPrper auf, der sich bald schnell, bald langsamer bewegte und nach einiger Zeit wieder verschwand. 19) WestkA 1/4 ste, zw. ViAPl und Husum, 28. 7. 1954 : Um 22:15 Uhr wurde ein gerA$?uschloser, rotleuchtender Lichtfleck in APstlicher Richtung unter einem Winkel von fünfundfünfzig Grad gesichtet, der sich sehr langsam bewegte und zeitweilig sogar still zu stehen schien. Das scheibenfAPrmige Objekt schien bei genauerem Hinsehen einen rAPtlichen Kern und eine hellere gelbliche Umrandung zu haben. Zeitweise soll es so ausgesehen haben, als ob der Kern routieren wA 1/4 rde, zwischen ihm und der Umrandung soll nA$?mlich ein stA$?ndiges Flimmern geherrscht haben. Anfangs befand sich der FlugkAPrper in langsamer senkrechter Bewegung nach unten, dann stand er plAPtzlich fA 1/4 r drei Minuten still, stieg nach oben und stand wieder still. Bei Stillstehen wechselte er die Farbe von rot auf hell rot/orange, orange-gelb, gelb, gelb/weiA und plAPtzlich war er dann verschwunden. Nach einer Weile tauchte er wieder an ungefA$?hr derselben Stelle auf und verschwand. 20) Bensheim-Auerbach, FA 1/4 rstenlager, neunundzwanzig sieben 1954 : Ein leuchtender, fliegender Gegenstand wurde lA$?nger als eine Viertelstunde A 1/4 ber dem Heidelberg beobachtet. Lichtfarbe A$?nderte sich von rotglA 1/4 hend bis hellgelb, gelegentlich war auf dem oberen Teil ein gesondertes Licht zu sehen. Objekt flog eigenartigen Zick-Zack-Kurs, schnell, manchmal hoch oder blieb ruhig stehen. 24) Bregenzer Wald, Asterreich, 3. 8. 1954 : Sechs aFliegende Untertassena mit blauen und roten Blinklichtern wurden fünfundzwanzig Minuten lang durch einen Feldstecher beobachtet. Der Flug ist offensichtlich gesteuert gewesen, denn beim Anflug formierten sie sich zu einem aVa. 25) Schleswig, Husumer Str. , 4. 8. 1954 : Gegen 22:05 Uhr war A 1/4 ber dem PAPhler Gehege eine feuerrote kugelartige Erscheinung deutlich sichtbar, die sich von den A 1/4 brigen Sternen dadurch unterschied, dass sie etwa dreimal so groA wie diese war und in einem tiefen Rot leuchtete. Es schien so, als ob oben aus der Kugel heraus kleine, grA 1/4 nweiAliche StrahlenbA 1/4 ndel schossen. Die Kugel wanderte ganz langsam hin und her und entfernte sich allmA$?hlich in Richtung Westen. Insgesamt war die Erscheinung etwa eine Stunde zu sehen. Auch von der Schleipromenade und spA$?ter vom Schleidamm aus war die Erscheinung zu beobachten. 28) Gernsheim, OberfeldstraAe , 5. 8. 1954 : Zwischen 21:30 und 22:00 Uhr wurde ein gerA$?uschloses, in den Farben rot-grA 1/4 n-gelb gemischtes Licht in geringer HAPhe gesehen, das mit hoher Geschwindigkeit in gerader Richtung von Osten nach SA 1/4 den gerast ist. Kurz darauf bewegte sich eine gleiche Lichterscheinung von SA 1/4 den nach Norden. Die Erscheinungen konnten keinesfalls Positionslichter von Flugzeugen sein. 29) Darmstadt , 5. 8. 1954 : Zwei vAPllig gerA$?uschlose und gelbrot leuchtende runde Flugobjekte schossen um 21:45 Uhr vom nordAPstlichen Horizont aus mit groAer Geschwindigkeit hin und her, bis sie einfach stillstanden und eine dritte Scheibe dazu kam. Sie flogen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Bei schneller Geschwindigkeit bremsten sie einfach und machten ungewAPhnlich scharfe abgekantete Bewegungen, bis sie dann schneller Kreuz und Quer flogen und gegen 23:15 Uhr verschwanden. Zahlreiche Bewohner waren Zeugen. 30) Wiesbaden , 8. 8. 1954 : Ein unbekanntes Flugobjekt wurde A 1/4 ber der Stadt beobachtet. 33) Chur, Schweiz, August 1954: An drei aufeinander folgenden Abenden wurden jeweils zwischen 18:30 und 19:30 Uhr A$? hnliche Erscheinungen beobachtet, wie die vom 13. 8. 1954. 34) Rastatt, Bahnhofstr. , 17. 8. 1954 : In nicht abzuschA$?tzender HAPhe flogen zwei wie Neonlicht leuchtende, runde Scheiben gehen 22:04 Uhr von Westen bis zu ihrem Verschwinden am APstlichen Horizont. Es vergingen etwa zehn Sekunden. Ihre Flugbahn war schnurgerade, lediglich eine leichte Drehung um ihre eigene Achse, abwechselnd von rechts nach links und umgekehrt, war in kurzen AbstA$?nden zu beobachten. Die eigenartigen Himmelswanderer sollen vor allem dadurch unheimlich gewirkt haben, weil sie selbst in dem Augenblick, als sie genau Zenit vorbeizogen, absolut nicht zu hAPren waren. Auf den RadargerA$?ten der Kanadischen Luftwaffe des Flugplatzes SAPllingen wurden die unheimlichen Scheiben nicht registriert. Die UN-Redaktion erhielt in den letzten Wochen vermehrt Meldungen A 1/4 ber Sichtungen geheimnisvoller Flugobjekte. So berichtete beispielsweise am zwanzig MA$?rz zweitausendfünf ein Leser aus Immenstadt/AllgA$?u: " Schauen Sie sich bitte dieses Webcam-Bild von heute vom Nebelhorn an, drei etwa dreieckige abgerundete Gebilde im Nebel. Reflexion oder UFOA's? Zuerst war es ein seltsames GefA 1/4 hl, das dieser eigenartige Nebel mir abgab; und der ganze Tag war eine eigenartige Stimmung, die nicht so gut zu beschreiben ist. " UFO `s A 1/4 ber Teheran Das PressebA 1/4 ro Reuter meldete, dass das staatlich iranische Fernsehprogramm am neunundzwanzig April 2004, Bilder von einer UFO-Sichtung A 1/4 ber Teheran ausgestrahlt hatte. Die Bilder zeigten weiAe UFOs, die A 1/4 ber Teheran schwebten. Leute aus Tabriz und Ardebil sowie aus der Provinz Golestan am Kaspischen Meer sagten ebenfalls, dass sie ein Flugobjekt gesehen haben, das Lichtstrahlen in verschiedenen Farben aussandte. Am achtundzwanzig April zweitausendvier rannten Bewohner erschrocken auf die StraAen und zeigten nach oben auf ein Objekt, das A 1/4 ber die Stadt hing. 20 Minuten stand es dort, viele sahen es, bis es auf einmal schnell verschwand. Mitte April schon sahen viele Bewohner UFOs A 1/4 ber das Land fliegen. Saina Haghkish, ein Einwohner aus der Stadt Tabriz erzA$?hlte, dass er ein Objekt gesehen habe, das ein rotes, ein blaues und ein grA 1/4 nes Licht ausstrahlte und langsam von Osten nach Westen flog. Allerdings nehmen es die iranischen AutoritA$?ten sehr genau. Ein Offizier von den Guards, der iranischen Luftwaffe, hatte eine Untersuchung diesbezA 1/4 glich angesagt, damit sich herausstellen solle, ob die fremden Objekte Freund oder Feind seien. Abersetzung: Marleen van Barneveld Aus " UFO-Nachrichten" Nr. 372 (Juli/August 2004)UfoabstA 1/4 rze in RusslandAber UFO-AbstA 1/4 rze in den USA wurde und wird viel diskutiert, der Bekannteste ist der Absturz von Rosewell. Doch sollen sich auch in der ehemaligen Sowjetunion A$? hnlich aufregende Ereignisse zugetragen haben, zumal dieses Land flA$?chenmA$?Aig weit grAPAer und die Wahrscheinlichkeit dafA 1/4 r schon deshalb hAPher ist. Die Existenz von UFOs ist in Russland offiziell nicht widerlegt worden und nach und nach kommen immer wieder Fakten A 1/4 ber UFOs zum Vorschein. Nachfolgend eine interessante Reportage von Wadim Jlijn A 1/4 ber UFO-AbstA 1/4 rze, die von Zeugen und Personen berichtet wurden, die Zugang zu geheimen Akten hatten. AuAerirdischer lebte noch zwei Wochen nach Absturz Am vierundzwanzig August eintausendneunhundertachtundsiebzig stieAen Soldaten einhundert Kilometer sA 1/4 dAPstlich von Chabarowsk auf ein zertrA 1/4 mmertes, silberfarbenes Objekt, das die Form eines Pilzes hatte. Der Durchmesser betrug 5,5 bis 6 Meter, die HAPhe etwa 3 Meter, es wog ca. 750 kg. Der "Pilz" transportierte man zu einem Flughafen im StA$?dtchen Obor, 50 Kilometer sA 1/4 dlich von Chabarowsk, dann per Hubschrauber nach Nowosibirsk, um dort geheime Forschungen durchzufA 1/4 hren. Das UFO enthielt einen Humanoiden im Koma-Zustand. Er hatte graue Haut und war einhundertzwanzig Zentimeter groA. Das Wesen wurde in einem biologischen Labor untergebracht. Spezialisten gelang es, ihn noch zwei Wochen am Leben zu erhalten. Alle Versuche der Ufologen, nA$?here Informationen zu erhalten, schlugen fehl. Das MilitA$?r und das damalige KGB hielten den Vorfall streng geheim. Ein weiterer Absturz Im Sommer des Jahres eintausendneunhundertachtundsiebzig fand man in Kasachstan nahe dem am See gelegenen Dorf Borli TrA 1/4 mmerteile eines UFO. Mit einem Hubschrauber brachte man die Teile nach Kustanaj und von dort aus in das geschlossene StA$?dtchen Stepnogorsk-2. < Den schwer verletzten, grauhA$?utigen AuAerirdischen brachte man in eine Spezialklinik nach Semipalatinsk, wo er nach einigen Tagen verstarb. Die Obduktion und die nachfolgende Untersuchung der inneren Organe wiesen darauf hin, daA der Tod durch die Beatmung mit Sauerstoff eingetreten war. eintausendneunhundertfünfundachtzig A 1/4 berfA 1/4 hrte man die sterblichen Aberreste in ein unterirdisches Labor nach Wnukowo bei Moskau. Dort befinden sie sich heute noch. Ufo-Absturz in der Taiga Am achtzehn Mai eintausendneunhundertzweiundachtzig um 2:25 Uhr APrtlicher Zeit hAPrten die Bewohner des kleinen Dorfes Wjatka in der Taiga (270 Kilometer sA 1/4 dAPstlich von Omsk) den dumpfen Aufprall eines schweren Gegenstandes auf die Erde. Zur gleichen Zeit entdeckte der Radiolokationsdienst in der NA$?he von Nowosibirsk ein UFO, das steil zur Erde herabsank. Man schickte einen Hubschrauber zum Ort des Geschehens. Das Suchkommando entdeckte schlieAlich die Unfallstelle etwa um fünf Uhr am Morgen. Beim Aufprall war ein zweihundertfünfzig Meter lange Furche von etwa einem Meter Tiefe entstanden. Am Ende der Furche befand sich das stark beschA$?digte Objekt mit einem Durchmesser von 6,5 Metern mit kuppelartiger WAPlbung nach oben und unten. Das UFO wurde nach Protwino transportiert, dann nach "Nowaja Semlia". Das UFO enthielt einen Humanoiden im Koma-Zustand. Er hatte graue Haut und war einhundertzwanzig Zentimeter groA. Das Wesen wurde in einem biologischen Labor untergebracht. Spezialisten gelang es, ihn noch zwei Wochen am Leben zu erhalten. Alle Versuche der Ufologen, nA$?here Informationen zu erhalten, schlugen fehl. Das MilitA$?r und das damalige KGB hielten den Vorfall streng geheim. Flugobjekt ohne Besatzung Einen weiteren Unfall gab es am fünfzehn Mai eintausendneunhundertvierundachtzig im Dshesasganskij-Gebiet, westlich des Dorfes Koschkar. Hier stA 1/4 rzte ein Objekt ab, das einen Durchmesser von 6,5 Metern hatte und fünf Meter hoch war. Es hatte in der Mitte eine kleine Kuppel. Im Flugobjekt selbst fand man niemanden. Das UFO wurde nach Stepnogorsk-2 A 1/4 berfA 1/4 hrt, wo es in einem unterirdischen Bunker gelagert wurde. SpA$?ter wurde es dann in eine geheime Einrichtung nach Balaschicha bei Moskau gebracht, offiziell galt diese Einrichtung als MilitA$?rstA 1/4 tzpunkt. Das Objekt befindet sich auch heute noch dort. Jagdflugzeug schieAt Ufo ab Am elf Juli eintausendneunhundertfünfundachtzig ereignete sich ein UFO-Unfall im Kabardino-Balkarien, sA 1/4 dAPstlich des Dorfes Prochladnyi. Es soll angeblich von einem Jagdflugzeug vom Typ "MIG-25" abgeschossen worden sein. Der Jagdflieger beschoA es, da das Objekt direkt vor seinem Flugzeug auftauchte, ein Ausweichen soll nicht mehr mAPglich gewesen sein. Der Durchmesser des Flugobjektes betrug 5,8 Meter. In der Kuppel im oberen Teil des UFO befanden sich drei Besatzungsmitglieder: zwei tote und ein lebendes Wesen. Die beiden toten, reptiloide Wesen waren von kleinem Wuchs, grauhA$?utig, hatten keinen Haarwuchs und je vier Finger an den HA$?nden. Das lebende Wesen war zwei Meter groA. Sein Schicksal blieb unbekannt. Die TrA 1/4 mmer des Flugobjektes wurden nach Kapustin Jar (100 Kilometer von Wolgograd) auf einen RaketenstA 1/4 tzpunkt gebracht. Hier wurden sie in einen unterirdischen Bunker zwischen den DAPrfern Sitkur und Achrjomkin versteckt. Kurz darauf traf dort eine Spezialkommission aus Moskau ein, die sich mit dem Fall beschA$?ftigte. Alle an diesem Fall beteiligten Fachleute wurden einer Schweigepflicht unterzogen. Der Vorfall wird absolut geheim gehalten. Seltsamer Luftkampf Im Oktober eintausendneunhundertneunundachtzig fielen im Krasnodarsker Bezirk die TrA 1/4 mmer eines kleinen UFO nahe der Stadt Kropotkin nieder. Ein Augenzeuge behauptet, einen "Kampf" zwischen zwei UFOs beobachtet zu haben. Eines der Objekte explodierte und fiel in Teilen auseinander. In diesem Augenblick verlor der Zeuge sein BewuAtsein. Als er wieder zu sich kam, sah er nahe dem FluA zahlreiche TrA 1/4 mmerteile. Der Zeuge nahm einige Teile mit und schickte sie an eine Kommission in Krasnodar, die sich mit anomalen Begebenheiten befaAt. Von dort gelangten sie nach Moskau an ein Kernwaffen-Institut. Die Untersuchungen ergaben, daA die Struktur und Zusammensetzung des Materials mit den TrA 1/4 mmern eines 1985 abgeschossenen UFO identisch seien. Abers. : Irene Malinin Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 359, Mai/Juni 2002Reinhard Fischer: UFOS IN DEN VORALPEN Unheimliche Begebenheiten im Kaufbeurer Urstromtal Nach den UFO-Ereignissen auf der SeitenmorA$?ne von Mauerstetten lieA Walter S. eine groAe Glaskeramik anfertigen, um die ihn belastenden Erinnerungen endgA 1/4 ltig zu bannen. Eine Assoziation seiner seelischen Verfassung. Der amerikanische Astronom und UFO-Forscher J. Allen Hynek, aGalilei der Ufologiea, schreibt in seinem Buch aUFOa, Goldmann 1978, folgenden denkwA 1/4 rdigen Satz: aWir wissen A 1/4 ber das unermessliche Universum so wenig, wie wir hier auf unserem winzigen Ausguck, der Erde, sitzen, dass Dinge weit jenseits unserer Vorstellungskraft wahrhaftig mAPglich sein kAPnnen.a Im Hinblick auf die seit Kriegsende weltweit berichteten Erlebnisse mit UFOs lA$?sst Hynek keinen Zweifel daran, dass airgendeine Intelligenz am Werk ist. Aber welcher Art und woher? a Es wA$?re sicher vermessen, das ErkenntnismaA unserer heutigen Wissenschaft als aMaA aller Dingea fA 1/4 r das unendliche Universum zu bezeichnen. Das Spektrum, unter dem man heute das UFO-PhA$?nomen zu begreifen sucht, ist sehr weit gespannt. J. Allen Hynek, der selbst Astronom war, drA 1/4 ckte sich sehr vorsichtig aus, wenn er A 1/4 ber UFO-Erlebnisse referierte. Er sprach von einer asubjektiven RealitA$?ta dieser Wahrnehmungen und erteilte damit einer allzu materialistischen Interpretation des PhA$?nomens zunA$?chst eine Absage. Andererseits wurden in den Jahrzehnten, seit denen uns UFO-Ereignisse erreichen, auch immer wieder Korrelationen oder Wechselwirkungen mit unserer materiellen Weltstruktur festgestellt. In folgenden BeitrA$?gen, in denen von UFO-PhA$?nomenen berichtet wird, die sich im Kaufbeurer Urstromtal (SA 1/4 d-Deutschland) und dessen SeitenmorA$?nen abspielten, werden wir mit seltsamen Begebenheiten konfrontiert, die teils der subjektiven RealitA$?t (auAerkAPrperliche Erfahrungen), teils unserem materiellen Bereich zugeordnet werden mA 1/4 ssen. Beide Bereiche averzahnena sich aber in Wirklichkeit, da die Quantentheorie erforscht hat, dass selbst Materie letztlich aseelischa aufgebaut ist. Dies schrieb mir der groAe Physiker Carl Friedrich von WeizsA$?cker, der lange Zeit in Starnberg Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt war. Beginnen wir mit noch unverAPffentlichten Begebenheiten aus den Voralpen. Bei manchen Personen wollen wir eine gewisse AnonymitA$?t wahren. Das Erlebnis von Sigrun S. aus Mauerstetten auf der OstmorA$?ne des Urstromtales vierundzwanzig . MA$?rz 1979, zwei Uhr fünfundzwanzig Minuten Vor Beginn der seltsamen Begebenheit hatte Sigrun lA$?ngere Zeit wach im Bett gesessen. Sie litt an einem Hustenanfall. Vom Bett aus sah sie in Richtung BalkontA 1/4 r, durch die eine Laterne und das Nachbarhaus zu sehen waren. PlAPtzlich hAPrte Sigrun bei vollem Bewusstsein einen seltsamen, von ihr noch nie vernommenen Pfeifton aus nAPrdlicher Richtung auf ihr Haus zukommen. Dieser hohe Pfeifton, der in seiner Schwingung ohne Intervalle - also gleichmA$?Aig vernommen wurde, verstA$?rkte sich sehr schnell. Im Garten vor dem Haus begann der kontinuierlich lauter werdende Ton stark zu schwingen, zu frequentieren und ging in einen unbeschreiblichen Sirenenton A 1/4 ber. Als die Schwingungen am stA$?rksten waren, wurde die nA$?chtliche Landschaft vor dem Haus plAPtzlich in ein gleiAend helles Licht getaucht, das Sigrun in dieser IntensitA$?t in ihrem Leben noch niemals gesehen hatte. Die ungeheure Lichtflut kam von einem kreisenden Zentrum, das sie von oben, etwa in DachhAPhe des Hauses, wahrnehmen konnte, soweit es der Blick durch die verglaste BalkontA 1/4 r zulieA. Fast starr vor Schreck rA 1/4 ttelte Sigrun ihren Mann, der neben ihr in seinem Bett lag. Walter aber schlief in diesem Moment nicht mehr, wie es seine Frau vermutet hatte, sondern er horchte ebenfalls auf die fremdartigen Schwingungen vor dem Haus, und er hatte auch den Pfeifton bereits verfolgt (die Wahrnehmung beider Beteiligten ist besonders wichtig, weil sie die RealitA$?t des Erfahrenen bezeugt). In ihrer Aberraschung sagte jetzt Sigrun: aDu, da ist ein Sputnik! a (Sie hatte sich noch nie mit UFO-Fragen beschA$?ftigt). Ihr Mann entgegnete A 1/4 berzeugt: aNein, das ist ein UFO! a Er fA 1/4 hlte aber im gleichen Moment eine unerklA$?rliche GleichgA 1/4 ltigkeit, die ihn vAPllig tatenlos und lA$?hmungsgleich im Bett liegen lieA. Er war nicht in der Lage irgendwie zu reagieren und sagte nur noch zu seiner Frau: aDie tun Dir nichts! a Hierauf schlief er sofort ein. Aber dieses sein Verhalten wunderte sich Walter S. am folgenden Morgen A 1/4 ber die MaAen. Sigrun sah nun, weiter auf sich gestellt, durch die BalkontA 1/4 r das A 1/4 berirdisch gleiAende Licht, das dem Nachbarhaus etwas Unwirkliches verlieh. Die Schwingungen begannen nun stark zu frequentieren, gingen in den schon bekannten Pfeifton A 1/4 ber und verschwanden mit der Lichtflut in sA 1/4 dAPstlicher Richtung. Dabei begannen die Balken der Dachkonstruktion zu knarren und zu beben, wie es sonst nur bei starkem Wind oder Sturm geschah. In der Zeit vor dem Erlebnis war aber Windstille, so dass sie bei dem Beben des Daches besonders erschrak. Sofort nach dem Verschwinden des fremdartigen Objektes verhielt sich die Balkenkonstruktion wieder still. Von diesem Erlebnis an, das zu den gewaltigsten ihres Lebens gehAPrte, schlief sie nicht mehr ein, sondern harrte wie gelA$?hmt und in tiefer Erregung im Bett aus. Ein seltsamer Zufall? Noch am frA 1/4 hen Nachmittag des gleichen Tages (24. MA$?rz 1979) hatte mich Sigrun auf Anraten ihres Mannes telefonisch A 1/4 ber ihr Erlebnis unterrichtet. Walter kennt mich persAPnlich und wusste, dass ich mich gelegentlich mit UFO-Fragen beschA$?ftige. Gegen Abend kam noch ein Bekannter (Herr Gerhard F aus Kaufbeuren-Neugablonz) zu einem kurzen Besuch zu mir. Er hatte etwas Besonderes zu berichten: In der vergangenen Nacht (in der gleichen also, in der Sigrun ihr Erlebnis hatte!) habe er auAerordentlich deutlich getrA$?umt, dass vier UFOs Kaufbeuren A 1/4 berflogen hA$?tten. Ich war verblA 1/4 fft, nicht nur wegen dieses seltsamen Zusammentreffens seines Traumes mit dem Erlebnis von Sigrun, die er nicht persAPnlich kennt, sondern auch deshalb, weil ich wusste, dass er sich niemals ernsthaft mit dem PhA$?nomen aUFOa auseinandergesetzt hat. Der Traum sei ein ausgesprochener Helltraum (luzider Traum) von groAer Eindringlichkeit gewesen. Mit dem bisher Berichteten waren die Ereignisse noch nicht zu Ende, denn es kam etwa zehn Tage spA$?ter bei Sigrun zu einem Folgeerlebnis, das nicht wie bei Gerhard F. traumhaft erlebt wurde, sondern auch viele PSI-Elemente erkennen lA$?sst, wie sie wA$?hrend auAerkAPrperlicher Exkursionen auftreten und substantiell als solche A 1/4 berprA 1/4 ft werden kAPnnen. Das parapsychische Folgeerlebnis von Sigrun In der zweiten NachthA$?lfte vom zwei zum drei April eintausendneunhundertneunundsiebzig erlebte Sigrun, sie stehe im Flur ihres Hauses. PlAPtzlich ging die TA 1/4 r vom Wohnzimmer auf, und ein Mann normaler GrAPAe in hochgeschlossenem grA 1/4 nem Overall kam auf sie zu und sah sie wohlwollend an. Obwohl sie eine beruhigende Wirkung des adurchaus menschenA$?hnlichen Wesensa verspA 1/4 rte, war sie doch sehr erregt A 1/4 ber das Erscheinen des Fremden. Sie griff sofort zum Telefon, das sich im Flur befindet, um mich anzurufen, weil sie der Meinung war, dass es sich bei dem Fremden um einen UFO-Insassen handelte. Durch die zum Wohnzimmer offengebliebene TA 1/4 r sah Sigrun jetzt zwei weitere Wesen in grA 1/4 nem Overall mitten durch die Wand ins Zimmer treten, als sei die Hauswand A 1/4 berhaupt kein Hindernis fA 1/4 r die Fremden. Sie gesellten sich sofort zu dem dritten, der immer noch schweigend bei ihr stand und auch telepathisch nichts A 1/4 bermittelte. Alle drei hatten weder Helme noch Kopfbedeckung. Sie rief jetzt (in ihrer auAerkAPrperlichen Verfassung) ins Telefon, das sie noch in der Hand hielt, dass UFO-Leute bei ihr seien und dass sie furchtbar Angst hA$?tte. Auf einmal fassten sie zwei der im grA 1/4 nen Overall steckenden MA$?nner ganz sanft links und rechts am Arm und gingen mit ihr durchs Wohnzimmer. Vorher rief sie noch schnell ins Telefon: aJetzt nehmen sie mich mit! a Alle drei beobachteten ununterbrochen das Verhalten von Sigrun. Sie durchdrangen dann gemeinsam die Zimmerwand, lieAen Sigrun auf der Terrasse stehen, machten ein paar Schritte in den Garten und wurden plAPtzlich zu gleicher Zeit unsichtbar. Sie drehte sich sofort um, wollte wieder durch die Wand zurA 1/4 ck ins Wohnzimmer, kam aber nicht mehr hindurch (eine eindeutig auAerkAPrperliche Funktionsstruktur). Jetzt lief sie um die Hausecke und gelangte durch die KA 1/4 chentA 1/4 r wieder in die Wohnung. In diesem Moment wurde sich Sigrun im Bett bewusst und bemerkte, dass sie schweiAgebadet war. Sie stand sofort auf, ging zum Duschen und erzA$?hlte alles ihrem Mann. Deutlich wird bei diesem Folgeerlebnis, wie sich traumatische und parapsychologische Strukturen vermischen und ablAPsen, ein Vorgang, der fA 1/4 r die auAerkAPrperliche Erfahrung (AKE) nicht ungewAPhnlich ist. Sollten die parapsychischen Strukturen integriert ins echte UFO-Erlebnis zu denken sein, so kann man vermuten, dass die aFremdena Sigrun nicht nur nA$?her beobachten, sondern auch versAPhnen wollten, weil sie bei ihrem ersten Erlebnis A 1/4 beraus erschrocken war. Das wA 1/4 rde bedeuten, dass Raumfahrer aus dem unendlichen Kosmos Zugang zur individuellen TraumsphA$?re gewinnen kAPnnen und damit auf einem Gebiet operieren, das wir mit PSI und ASW bezeichnen. Sigrun versichert, dass sie ihr Folgeerlebnis keinesfalls als aTrauma empfunden habe, weil vom Bewusstsein alles schA$?rfer und eindringlicher registriert wurde als sogar Alltagserlebnisse. Herr und Frau S. sind durchaus in der Lage real zu denken und nA 1/4 chtern zu beobachten, weil sie GeschA$?ftsleute sind und ihnen diese Eigenschaften vertraut sein mA 1/4 ssen. Ein Folgeerlebnis von Walter Noch spA$?ter nach diesen Ereignissen hatte auch ihr Ehemann eine unheimliche Erfahrung, die ihn innerlich ziemlich aufwA 1/4 hlte. Bei einem spA$?tabendlichen Spaziergang, bei dem er seinen Hund dabei hatte, sah er ein UFO (kugelfAPrmige Leuchterscheinung), wie es sich vom Himmel in gerader Linie zur Erde herab senkte. Kurz darauf begann sich das Gras im Umfeld des Beobachters wie von einem Sturm gepeitscht im Uhrzeigersinn zu drehen, wobei sich der Hund - in hAPchster Todesangst wimmernd - auf den Hinterpfoten stehend an seinen Herrn schmiegte. Erst als der Wirbel, der aus dem Nichts entstanden war, sich gelegt hatte, begann sich das Tier mit seinem Herrn langsam zu beruhigen. Walter S. machte APfter seinen einsamen SpaziergA$?nge in der Umgebung von Mauerstetten, das auf der APstlichen SeitenmorA$?ne des Kaufbeurer Urstromtales nach der letzten groAen Eiszeit aufgeschA 1/4 ttet wurde und hoch A 1/4 ber dem Tal der Wertach liegt. Nach dem Ereignis war Walter in seiner seelischen Verfassung lange Zeit aus dem aGleisa geraten (wie es bei echten UFO-Kontakten meistens der Fall ist), sodass er noch eintausendneunhunderteinundneunzig bei einem ihm bekannten KA 1/4 nstler eine groAe Glaskeramik anfertigen lieA, durch die er das Ereignis endgA 1/4 ltig bannen und seelisch aufarbeiten wollte. Diese wertvolle Glaskeramik im Format 50 x 35 cm schien ihn aber in ihrem Ausdruck so belastet zu haben, dass er sie mir zum Geburtstag schenkte, da er wusste, dass ich mich mit UFOs befasse. Nach meiner Auffassung zeigt die Tafel ein assoziatives Korrelat seines tief empfundenen Ereignisses mit einer UFO-Sichtung, seinen einsamen SpaziergA$?ngen auf der hochliegenden SeitenmorA$?ne des Urstromtales sowie seiner seelischen Verfassung in der Folge des magnetischen Wirbels, der ihn und die nA$?here Umgebung umkreiste. (Siehe Farbfoto auf dem Titelblatt.) Zwei Freundinnen erleben das Seltsamste ihres Lebens Nach jener Zeit, in der Sigrun S. aus Mauerstetten ihr UFO-Erlebnis mit den sie entfA 1/4 hrenden drei Fremden in grA 1/4 nen Overalls hatte, erlebten zwei Damen im gleichen Dorf des Urstromtales das Folgende: Beide Freundinnen, eine war Krankenschwester, parkten am Abend ihr Auto am StraAenrand vor dem Haus, in dem eine von ihnen wohnte. Sie unterhielten sich lA$?ngere Zeit A 1/4 ber die Probleme der jA 1/4 ngeren. PlAPtzlich wurden beide von einem unheimlichen GefA 1/4 hl A 1/4 berwA$?ltigt, das sich unertrA$?glich steigerte, wobei das Auto seltsam zu vibrieren begann. Als die Vibrationen des Wagens endlich nachgelassen hatten - und auch die Angst sich legte, stiegen sie vAPllig benommen aus, um sofort verblA 1/4 fft festzustellen, dass sie mit samt ihrem Auto etwa fünfunddreißig Meter entfernt an einer ganz anderen Stelle standen, als sie ursprA 1/4 nglich geparkt hatten. Die StraAe stieg zu ihrem neuen Standpunkt aber deutlich an. Solche Erlebnisse mit OrtsverA$?nderungen von oft vielen Kilometern beschrieb Hartwig Hausdorf in den UFO-Nachrichten Ausgabe Nr. 384, Juli/August 2006, unter dem Titel aUnterbrochene Autofahrtena, die sich u. a. in Mexiko oder SA 1/4 dafrika abspielten, auf eindringliche Weise. Oft nimmt man solche sehr ernst zu nehmenden Berichte durch die riesige Distanz zu fernen LA$?ndern bei uns nicht mit der nAPtigen Sorgfalt wahr. Doch wenn wir sehen, dass A$? hnliche Ereignisse auch im Voralpengebiet geschehen, kAPnnen wir nachempfinden, wie sich betroffene Menschen gefA 1/4 hlt haben mA 1/4 ssen, die mit PhA$?nomenen konfrontiert wurden, mit denen sie von seiten der Wissenschaft vAPllig allein gelassen werden. Beide Freundinnen, die im stehenden Auto versetzt wurden, wussten A 1/4 brigens von den UFO-Erlebnissen von Sigrun und Walter S. nichts. Registrierte UFO-Ereignisse im Kaufbeurer Urstromtal seit eintausendneunhundertdreiundsechzig Wenn wir wesentliche Sichtungen von unidentifizierten Flugobjekten im Kaufbeurer Raum - am Boden oder am Himmel - Revue passieren lassen, kommen wir auf folgende Auflistung. Alle Angaben, die auch mit einer Bibliographie versehen sind, sollten auf der Landkarte nachvollzogen werden. Der Verfasser hat die Begebenheiten recherchiert oder zum Teil selbst erlebt. 1963 : Der Steinhauser Kontaktfall Der Steinhauser Kontaktfall in dem Dorf Baisweil von eintausendneunhundertdreiundsechzig Bei dem spektakulA$?ren Ereignis hatten zwei Jagdfreunde einen Kontakt im Nahbereich. Bild: Das UFO steht A 1/4 ber dem ersten Haus von Baisweil. Zwei JagdgefA$?hrten aus dem abgelegenen Dorf Baisweil nordwestlich von Kaufbeuren sahen an einem kalten Dezembermorgen vier Uhr frA 1/4 h bei ihrer Heimfahrt von der Jagd im Voralpengebiet ein gelandetes UFO auf einem HA 1/4 gel stehen. Zwischen Ingenried und Baisweil blieben sie stehen, um das Objekt mit ihren FernglA$?sern zu beobachten. Das UFO erhob sich, schwebte lautlos auf ihren Wagen zu, und es stoppte A 1/4 ber dem ersten Haus in Baisweil. Die JA$?ger, die fast die Nerven verloren, machten sich auf das Schlimmste gefasst. Doch das UFO jagte vAPllig lautlos A 1/4 ber die Felder Richtung Eggenthal davon. Bibliographie eintausendneunhundertfünfundneunzig : Der berA 1/4 hmte Physiker Prof. Dr. Carl Friedrich von WeizsA$?cker, der bei dem NobelpreistrA$?ger Werner Heisenberg habilitierte, hielt wA$?hrend unserer Korrespondenzen den Steinhauser Kontaktfall fA 1/4 r eindrucksvoll und er verwies auf eine mAPgliche LAPsung des UFO-PhA$?nomens im Rahmen der Quantentheorie. eintausendneunhundertsiebenundneunzig : aJournal fA 1/4 r UFO-Forschunga (JUFOF) der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-PhA$?nomens e. V. Titel: aZwei JA$?ger und ein UFO im AllgA$?u!a MA$?rz/April Der Kontaktfall des Ehepaare Sigrun und Walter S. aus Mauerstetten (Landkarte: Osten), ist ein Beispiel fA 1/4 r psychophysisch vernetzte UFO-Wahrnehmungen, die wir seit Jahrzehnten erforschen. Der Fall bietet aber auch massivere Eingriffe von Fremdwesenheiten in unsere Raumzeit. Walter S. sah eine UFO-Energiekugel vom Himmel sich zur Erde senken, wonach er mit seinem Hund in einen magnetischen Wirbel eingehA 1/4 llt wurde. Aber auch das Erlebnis von zwei Freundinnen, die in Mauerstetten in ihrem stehenden Auto und einem spA 1/4 rbaren Resonanzeffekt fünfunddreißig Meter an eine andere Stelle versetzt wurden, war ein massiver Eingriff in unser anscheinend festgefA 1/4 gtes physikalisches Weltbild. Welche Intelligenz will uns darauf hinweisen, dass unsere Materie nur eine energetische Erscheinung ist? Bibliographie Die Ereignisse in Mauerstetten von 1979 sind Titelbeitrag der vorliegenden UFO-Nachrichten und somit eine ErstverAPffentlichung in Deutschland. Das UFO azA 1/4 ndetea am vierundzwanzig Juli um 2:45 Uhr am Nordhimmel. Nach einem majestA$?tischen Paradeflug von eineinhalb Stunden averloscha das UFO am Himmel, indem es sich zu einem braunen Punkt zusammenzog und unsichtbar wurde. Das Auftauchen des UFOs aus einer anderen Dimension war das dramatischste Ereignis, das der Verfasser mit seiner Frau erleben konnte. Der Sichtung gingen Tonbandexperimente und Meditationen voraus. Dieses UFO erschien am Todestag des italienischen UFO-Kontaktlers Orfeo Angelucci in Kalifornien. eintausendneunhundertsechsundneunzig : Eine Energiekugel fliegt durchs Urstromtal von SA 1/4 den nach Norden Am zehn August flog eine massiv erscheinende Energiekugel in nur doppelter KirchturmhAPhe A 1/4 ber Kaufbeuren (siehe Karte), die im Kern fluktuierte. Aber ein Dutzend Beobachter sahen das unheimliche Objekt, das Richtung Ingenried flog, und sie benachrichtigten unabhA$?ngig voneinander die Polizei. Der Fall ging durch die Lokalpresse. Der Verfasser, der, wie auch andere Beobachter, um 23:15 Uhr durch einen inneren Impuls aus dem Bett geholt wurde und zum Balkon ging, konnte dieses Observer-UFO mit einem starken Astroglas noch 2-3 Minuten verfolgen. Er interviewte einige Beobachter und recherchierte den Fall. Alle waren von dem Ereignis tief betroffen. In dieser Zeit wurden vom Verfasser und seiner Frau Ingrid am Westhimmel von Kaufbeuren ca. fünfzig UFO-Energiekugeln gesichtet. (Auf der Landkarte vermerkt.) Nach Meditationen und Hinwendung zum Kosmos materialisierten sich die Objekte aus dem Nichts, wurden extrem hell und 50fach grAPAer. Danach stA 1/4 rzten die UFOs in den Weltraum zurA 1/4 ck, wobei sie sich unseren Instrumenten entzogen. Mehrere dieser Objekte konnten mit Video gefilmt werden. Bibliographie Es existieren das PhA$?nomen begleitende Artikel in den UN sowie eine Video-Dokumentation. zweitausendzwei : aUFO-Nachrichtena Nr. drei a Mai/Juni. Titel: aUFOs und Psychea. Der Verfasser gelangte bereits zweitausendzwei nach Sichtung einer Energiekugel am Westhimmel des Urstromtales durch auAerkAPrperliche Erfahrung (AKE) auf einen Planeten in einer parallelen RealitA$?t (Hyperraum) und kommunizierte mit einem Hyperraumwesen. Aus der Umlaufbahn wurde ihm u. a. der Planet Erde gezeigt. Nach dieser Erfahrung erschien das UFO wieder am Westhimmel des Urstromtales. (Alles auch in der BegleitbroschA 1/4 re zur DVD ausfA 1/4 hrlich beschrieben.) 2004: Video-Dokumentation A 1/4 ber aUFOs und Transstimmena von Reinhard Fischer. Lebendige Grenzwissenschaft! UFO-Energiekugeln im Flug sowie echte Transzendentalstimmen mit Oszilloskop-aufnahmen. Zur weiteren Vertiefung A 1/4 ber die Energiekugeln dient auch die der DVD-R beiliegende 50seitige BroschA 1/4 re aUFOs und Transstimmena. 2007: In der neuen Schrift des Verfassers aUFOs - Die verbotene Wirklichkeita, im UN-Verlag erschienen, kAPnnen Interessierte im Kapitel: aUFO-Aufnahmen mit dem Video-Camcordera die technischen und meditativen Vorbedingungen zur Fotografie der UFO-Energiekugeln erfahren. Besonderer Hinweis Weitere Forschungen des Verfassers, die das wahre UFO-PhA$?nomen tangieren, wie z.B.: AuAerkAPrperlichkeit, Hellsehen, kosmisches Bewusstsein, Gedankenfotografie, Tonbandstimmen, luzide TrA$?ume, Nachtodforschungen, virtuelle Welten u. a. konnten in vorliegendem Register nicht berA 1/4 cksichtigt werden. Die Themen erschienen in zahlreichen BeitrA$?gen in den UFO-Nachrichten und im MAGAZIN 2000plus, vor allem auch in BroschA 1/4 ren im UN-Verlag. Stehen wir im Fokus paralleler RealitA$?ten? Sind alle geschilderten UFO-Ereignisse im Kaufbeurer Urstromtal und dessen SeitenmorA$?nen nichts als eine Kette von ZufA$?llen? Das wird wohl kaum jemand glauben wollen. Da mA 1/4 sste man sich die Frage stellen, ob es so viele ZufA$?lle A 1/4 berhaupt geben kann. Wir sollten uns ernsthaft zu Bewusstsein bringen, was hier eigentlich geschehen ist und noch immer geschieht. Der Verfasser, der eintausendneunhundertdreiundfünfzig zum Volksaufstand in der DDR von Ost- nach Westdeutschland wechselte, verAPffentlichte eintausendneunhundertfünfundsiebzig in Freiburg und eintausendneunhundertsiebenundsiebzig in den Niederlanden das erste Buch A 1/4 ber auAerkAPrperliche Erfahrung (AKE) in Deutschland nach dem Krieg. Es beruhte auf Erfahrungen, die bis in die 50er Jahre zurA 1/4 ckreichen. Die Schrift heiAt aRaumfahrt der Seelea, und sie beweist, dass ich mich schon vor Jahrzehnten, auAer mit AKE, auch mit dem UFO-PhA$?nomen befasste. Schon damals betonte ich seine psychophysischen Vernetzungen, die sich aus der AKE ergaben. Zu einer Zeit also, in der es im Kaufbeurer Urstromtal noch keine UFO-Sichtungen gab - ich meine die 50er Jahre -, wurde von mir schon parapsychologische Forschung betrieben. Wesentliche Ereignisse noch einmal im Schnelldurchlauf Im Jahr eintausendneunhundertfünfundneunzig lernte ich durch die Vermittlung eines GeschA$?ftsmannes den im Urstromtal ansA$?ssigen JA$?ger und Gastronom Anton Steinhauser kennen. Er und sein Partner hatten in Baisweil einen Landgasthof. Bereits eintausendneunhundertdreiundsechzig hatten sie ein UFO-Erlebnis, das sie in seiner schockierenden Wirkung auf ihr Bewusstsein ein Leben lang verfolgte. Sie konnten ein gelandetes UFO beobachten, sahen seinen Start, seinen Flug, seinen Stopp A 1/4 ber einem Haus und seinen Weiterflug. Das UFO verharrte achtzig Meter vor ihnen A 1/4 ber einem Hausdach. Alle Aktionen des Objektes geschahen ohne jeden Laut. Im Jahr eintausendneunhundertneunundsiebzig konnte ich die UFO-Ereignisse eines Ehepaares in Mauerstetten (siehe Landkarte: Westen) mit verfolgen und recherchieren. Bei diesen Erlebnissen vermischten sich auAerkAPrperliche Erfahrungen mit massiv physikalischen Einwirkungen in unserer Raumzeit. Auch die Versetzung eines Autos, in dem zwei Freundinnen saAen, an eine andere Stelle, zu der die StraAe aber anstieg, geschah in Mauerstetten. Im Jahr eintausendneunhundertdreiundneunzig schlieAlich hatten meine Frau und ich unsere absolut lA$?ngste UFO-Sichtung am Nordrand Kaufbeurens. Ein mandelfAPrmiges UFO von ca. 80-100 Metern Durchmesser vollfA 1/4 hrte einen aParadefluga von eineinhalb Stunden, bevor es am Himmel erlosch. Zu erwA$?hnen wA$?re noch die schon geschilderte UFO-Sichtung, die ca. fünfzehn Personen unabhA$?ngig voneinander sahen sowie spA$?ter unsere Beobachtungen von fünfzig UFO-Energiekugeln von zweitausendvier bis zweitausendsechs Die Durchgabe von A 1/4 ber vierzig Symbolen wA$?hrend AKE sei hier noch kurz erwA$?hnt. Dies war schon 1993/94. Zu beachten ist, dass sich die Personen, die im Urstromtal oder dessen SeitenmorA$?nen Sichtungen oder Erlebnisse mit UFOs hatten, gegenseitig nicht kannten, sich nie kennengelernt haben und von mir nur auf Umwegen oder durch aZufalla ausfindig gemacht werden konnten. (Eine Ausnahme war meine Bekanntschaft mit dem Ehepaar aus Mauerstetten.) Keiner von ihnen war ein Phantast, ja nicht einmal ein UFO-GlA$?ubiger. Alle litten fast unter der BA 1/4 rde ihrer Begegnung mit einer unbegreiflichen, fremden RealitA$?t, die auf den Landkarten der Naturwissenschaft nicht verzeichnet ist. Wanderer zwischen den Welten Im Verlauf der letzten Dekaden zog die Zentripetalkraft des Kaufbeurer Urstromtales verschiedene Menschen an, die sich mit UFOs befassten. So kamen gegen Ende der 90er Jahre Reiner Feistle und seine Frau Karin nach Kaufbeuren, ohne zu ahnen, in einem von UFOs frequentierten Gebiet 'gelandet' zu sein. Ich lernte beide 'UFO-Partner' eintausendneunhundertachtundneunzig in Kempten kennen und fotografierte sie wA$?hrend eines Treffens A 1/4 ber unidentifizierte Flugobjekte und diverse spirituelle Themen, das von den UFO-Nachrichten abgehalten wurde. Danach besuchte ich sie in einem am Waldrand gelegenen HA$?uschen des Kaufbeurer Stadtrandgebietes. SpA$?ter begaben sie sich, da sie Stille und Abgeschiedenheit suchten, in die Gegend von Ruderatshofen. Aber auch von hier verschwanden sie wieder wie avom Winde verwehta. Reiner hatte schon vorher im Bodenseegebiet ein echtes Erlebnis mit AuAerirdischen, wovon ich mich anhand zweier Schriften sowie seiner persAPnlichen Schilderung A 1/4 berzeugen konnte. Eine Schrift von Reiner und Karin Feistle, die beim Argo-Verlag zu beziehen war, hieA: aVon AuAerirdischen entfA 1/4 hrta. Im Mai eintausendneunhundertfünfundneunzig vertiefte Reiner wA$?hrend einiger Hypnosesitzungen bei dem Neurologen und Psychiater Dr. Henning Alberts in Stuttgart sein SchlA 1/4 sselerlebnis, wobei ein ganzes Spektrum bisher im Unbewussten verschA 1/4 tteter Erfahrungen zutage trat. (Gehen wir einmal davon aus, dass Hypnose ein geeignetes Verfahren zum Reanimieren unbewusster Erlebnisinhalte ist.) Sein paranormales SchlA 1/4 sselerlebnis vom Januar eintausendneunhundertfünfundneunzig stimmt mit allem A 1/4 berein, was ich in einem halben Jahrhundert meiner Forschungen A 1/4 ber auAerkAPrperliche Erfahrungen (AKE) sowie die psychophysisch vernetzten UFO-Kontakte ermitteln konnte. Reiner beobachtete eines Morgens, dass sich kleine graue Wesen mit groAem Kopf und dunklen Insektenaugen in seinem Zimmer befanden. Auch ein groAes menschenA$?hnliches Wesen nahm er wahr. Ein weiteres kleines durchdrang die ZimmertA 1/4 r, als sei diese nur Energie. Seine Frau Karin verAPffentlichte eintausendneunhundertachtundneunzig eine inspirierte Schrift zum UFO-Thema mit dem Titel: aDie Sternenlogea. Ein bemerkenswertes Buch, das die Sehnsucht im Herzen der Leser aufkeimen lA$?sst, AuAerirdische mAPgen der Erdenmenschheit bei der Aberwindung der katastrophalen ZustA$?nde und Entwicklungen behilflich sein, die unseren Planeten bald heimsuchen werden. An einem solchen Wunsch ist nichts zu tadeln, weil unsere gesellschaftlichen, religiAPsen, APkologischen und politischen Systeme immer mehr zu versagen beginnen. Eine liebenswerte Schrift, die mit einer beachtlichen belletristischen EinfA 1/4 hlung den Lebensweg des kleinen Manuel schildert, der mit interdimensionalen Raumfahrern in Kontakt kommt und schon frA 1/4 h die Fragen stellte: aMama warum bin ich hier auf der Erde? Ich mAPchte dahin zurA 1/4 ck, wo ich hergekommen bin.a Oder: aMama, warum sind die Menschen so bAPse miteinander? a Wie die Motten zum Licht Wer zwang die zwei wichtigsten UFO-Verlage in Deutschland in die NA$?he des Kaufbeurer Urstromtales? Der Verlag aUFO-Nachrichtena, der ursprA 1/4 nglich in Wiesbaden beheimatet war, kam Mitte der 90er Jahre nach ObergA 1/4 nzburg (siehe Landkarte). Der Argo-Verlag, der das MAGAZIN 2000plus herausbringt, war ursprA 1/4 nglich im DA 1/4 sseldorfer Raum zuhause. Er folgte Ende der 90er Jahre und lieA sich in einem verschlafenen Dorf im Raum Marktoberdorf nieder (Landkarte: SA 1/4 den). Warum kamen beide Verlage gerade in die unmittelbare NA$?he des von UFOs frequentierten in den letzten Eiszeiten vor 22.000 und 12.000 Jahren entstandenen Kaufbeurer Urstromtales? Als sich die Verlage hier ansiedelten, wussten sie absolut nichts von mir und von dem, was ich in vorliegendem Beitrag A 1/4 ber die UFO-AktivitA$?ten im Urstromtal geschildert habe. Das kann bei beiden Verlagen hinterfragt werden. Sind dies alles mysteriAPse ZufA$?lle oder gesteuerte Weisungen aus einer normalerweise unsichtbaren Dimension, die hier einen Korridor zur Landung ihrer unbegreiflichen Flugobjekte etablieren mAPchten? So befinden sich heute UFO-Ereignisse und UFO-Verlage in unglaublich enger territorialer Konzentration von etwa 30 Kilometer in der NordsA 1/4 dachse (Ingenried bis Sulzschneid) und 26 Kilometer in der Ostwestachse (Mauerstetten bis ObergA 1/4 nzburg) vereint. Mancher kAPnnte sich fragen, warum die massiven UFO-Ereignisse im Urstromtal sich in so relativ groAen ZeitrA$?umen abspielen. Wir sollten aber davon ausgehen, dass Interdimensionale in einem anderen Zeitmodus existieren und agieren, der wahrscheinlich auf transzendentale Seinsbereiche weist. Denn in der Transzendenz gibt es keine Zeit. Eines haben wir inzwischen definitiv erkannt: Trans- und Interdimensionale arbeiten bei Kontakten auf Erdgebiet gleichermaAen A 1/4 ber die Psyche des Menschen wie auch A 1/4 ber die seelische Struktur der Materie, die sie manipulieren kAPnnen. Sie durchfliegen die Schleier von Raum und Zeit. UFOs kommen anscheinend aus Bereichen, die mit unserer Vorstellung der aEinheit der Natura nichts gemeinsam haben. Wenn wir unseren Kosmos als ein geschlossenes System eherner Naturgesetze betrachten, so muss ich darauf hinweisen, dass die Macht, die hinter den UFO-Ereignissen steht, unsere Geborgenheit aim SchoAe der Mutter Natura empfindlich zu verletzen imstande ist. Wenn sich im Urstromtal ein Tunnel aus einer anderen RealitA$?t zu APffnen beginnt, so wahrscheinlich mit dem Ziel, uns einen Einblick in die Matrix zu gewA$?hren, jenes alles enthaltende Programm der SchAPpfung, das die inneren und A$? uAeren Strukturen aller Erscheinungen gleichermaAen umfasst und beschreibt. Und dass das wahre UFO-PhA$?nomen mit einem morphogenetischen Feld zu tun hat, in dem alles mit allem verbunden ist, dA 1/4 rfte kaum noch zu bezweifeln sein. FA 1/4 r den Leser vorliegenden Artikels wird sich in Zukunft die Frage stellen, ob er schon bereit ist, sich mit der All-Einheit eines multidimensionalen Ganzen zu verbinden, oder ob er noch lange im erdgebundenen Frequenzbereich seiner jetzigen Wirklichkeit verharren will. Kontakte zum Hyperraum (unserer ursprA 1/4 nglichen Seinsebene) sollten vor allem aus dem Alpha-Bereich der Gehirnfrequenzen angestrebt werden. Man sollte sich also in einem entspannten aber doch zielgerichteten Zustand (8 - zwölf Hz) befinden, wenn man einen meditativen Tunnel zu den Transwesenheiten des Hyperraums und ihren psychophysikalischen Dimensionsgleitern, den UFOs, herstellen will. Wichtig ist die Zentrierung des Bewusstseins im Scheitel-Chakra. Der Beobachter sollte dem Erscheinen der UFOs auf halber Strecke entgegenkommen. Die Erfahrung zeigte, dass das Anstimmen eines tiefen Brumm- oder Summtons wA$?hrend meditativer Hinwendung zum multidimensionalen Hyperraum die geeignete Resonanz (Schwingung) liefert, auf der UFOs a in welcher Form auch immer a in unsere Raumzeit gleiten und sichtbar werden kAPnnen. UFOs kAPnnen aus verschiedenen Dimensionen kommen. Die moderne String-Theorie der Quantenphysik spricht bereits von elf Dimensionen. Der Physiker und Mathematiker Burkhard Heim, der a wie auch Carl Friedrich von WeizsA$?cker SchA 1/4 ler von Werner Heisenberg war -, berechnete einen zwAPlfdimensionalen Raum, in dem der uns bekannte dreidimensionale Raum eingebettet ist. Anstatt eines eigenen Schlusswortes: aHeute wA 1/4 rde ich nicht einen Augenblick lA$?nger mit dem Thema UFO zu tun haben wollen, wenn ich nicht ernsthaft der Meinung wA$?re, dass das PhA$?nomen UFO ein reales ist und dass BemA 1/4 hungen, es zu untersuchen und zu begreifen und es schlieAlich einmal zu lAPsen, eine tiefgreifende Wirkung haben kAPnnten - vielleicht sogar das Sprungbrett fA 1/4 r eine UmwA$?lzung im Weltbild des Menschen darstellen kAPnnten.a " Was geschieht auf der indischen Seite des Himalaja? " Immer mehr militA$?rische AngehAPrige aus der Provinz rund um Tarai stellen sich diese Frage. TA$?glich werden extrem ungewAPhnliche AktivitA$?ten wahrgenommen und es werden viele UFO-Sichtungen gemeldet. Jugendliche fertigten eine Zeichnung von einem der Objekte an, die sie gesehen hatten. Sie hatte die typische Form, wie wir sie aus vielen Zeitungsberichten kennen. Die Jugendlichen berichteten, daA diese Flug-Objekte keine GerA$?usche machen, senkrecht aufsteigen, in der Luft schweben und plAPtzlich sich in ein Nichts auflAPsen. Einige Piloten der indischen Luftwaffe erzA$?hlen sich hinter vorgehaltener Hand, dass sie fremde, fliegende Objekte in der NA$?he der Grenze des Himalajas gesehen haben. Priester erzA$?hlten kA 1/4 rzlich, dass UFO-Sichtungen seit eintausendneunhundertachtundneunzig auffA$?llig zugenommen haben. Sie meinen, dass die Sichtungen mit den indischen nuklearen Tests zusammenhA$?ngen. Nach Meinung einiger Wissenschaftler des indischen Geo-Instituts fliegen regelmA$?Aig in den letzten eineinhalb Jahren UFOs ein Gebiet von etwa 100 Kilometer im Umkreis der Provinz Himachal Pradish ab. Unter der einheimischen BevAPlkerung geht das GerA 1/4 cht um, daA sie in den kommenden sieben Jahren landen werden. Wenn wir vorausrechnen, kommen wir da auf das uns bekannte Jahr 2012 und das wiederum deckt sich mit den Berechnungen des Maja-Kalenders. Sind also das, was die Menschen in der Region rund um den Himalaja momentan beobachten, Vorbereitungen fA 1/4 r Landungen der AuAerirdischen ? Eines ist sicher: Irgend jemand hat die indische Regierung zum Stillschweigen angehalten. Denn wenn A 1/4 ber diese Dinge bisher gesprochen wurde, dann nur privat oder im Familienkreis. Dass sich das inzwischen geA$?ndert hat, liegt daran, dass wieder einer, der mehr wusste, damit an die Affentlichkeit gegangen ist. Dieser behauptet, dass eine auAerirdische Macht unterirdische LandeplA$?tze fA 1/4 r ihre Flotte im Himalaja baut. Damit aber alles seine Richtigkeit hat, haben sich Insider auf den Weg gemacht und haben die Sache untersucht und stieAen auf mysteriAPse Begebenheiten. So wurde beobachtet, dass hoch im Norden, an der Grenze zu China, groAe militA$?rische Aktionen im Gange waren. Auch wurde seltsamerweise in China, dicht an der Grenze zu Indien, ein groAer kA 1/4 nstlicher See angelegt. Dorfbewohner waren beunruhigt A 1/4 ber diese groAe Wasseransammlung und befA 1/4 rchteten schon schlimmes, als plAPtzlich A 1/4 ber Nacht der See verschwunden war. Was A 1/4 brig blieb, war eine riesige Kuhle. Wo ist das Wasser geblieben? Aber die UFOS, die die Bewohner sahen, haben inzwischen die Regierungen auf beiden Seiten wieder die bekannte Ausrede, daA es nur Spionagesatelliten sind. Spionagesatelliten, die also wie auf Knopfdruck erscheinen? ! Die aussehen wie groAe silberne Teller?! Die waagerecht schweben und wie durch Zauberhand unsichtbar werden?! Aus " UFO-Nachrichten" Nr. 375 (Jan../Feb. 2005)UFOs a eine Herausforderung fA 1/4 r den Menschena A 1/4 ber Ion HobanaInterview von Christa Aldea mit dem rumA$?nischen UFO-Forscher Ion Hobana am neunzehn Mai zweitausendvier in Bukarest Bild: Es fA$?llt mir schwer zu glauben,dass UFO-Erscheinungen einen anderen Ursprung als den eines auAerirdischenintelligenten Eingriffs haben sollen. Der rumA$?nische Schriftsteller und UFO-Forscher Ion Hobana (rechts) mit der Autorin dieses Beitrags, Christa Aldea: Ion, erzA$?hl mir bitte etwas A 1/4 ber Deine Beziehung zum UFO-PhA$?nomen. Ion Hobana: Meine Beziehung zum UFO-PhA$?nomen geht auf eintausendneunhundertachtundsechzig zurA 1/4 ck als ich meinen Freund, den bekannten belgischen SF-Historiker Jacques van Herp in BrA 1/4 ssel traf und er mir zwei BA 1/4 cher des amerikanischen Schriftstellers Donald Keyhoe schenkte. Darin fand ich sehr interessante FA$?lle, die grAPAtenteils von der amerikanischen Luftwaffe stammten und somit eine GewA$?hr fA 1/4 r ihre Echtheit boten. Ich begann in der rumA$?nischen Presse darA 1/4 ber zu berichten und erhieltzu meinem Erstaunen unzA$?hlige Zuschriften von Lesern, die selbst Zeugenvon UFO-Sichtungen waren. Im Jahr eintausendneunhunderteinundsiebzig verAPffentlichte ich zusammen mit Julien Weverbergh in RumA$?nien das Buch "UFO a eine Herausforderung fA 1/4 r den menschlichen Verstand ". Der Titel drA 1/4 ckt eigentlich meine eigene Haltung aus, da ich meine, dass dieses PhA$?nomen eine echte Herausforderung fA 1/4 r den menschlichen Verstand darstellt und es fA 1/4 r den Menschen, der sich als "Sapiens" bezeichnet die falscheste Haltung wA$?re, vor dieser Herausforderung die Augen zu schlieAen. Beim Kulturhaus der Studenten in Bukarest grA 1/4 ndete ich einen sogenannten wissenschaftlichen Kreis zur Erforschung des UFO-PhA$?nomens, der einen unerwartet groAen Erfolg hatte. Wir fuhren durchs Land und hatten A 1/4 berall, wo wir auftraten, volle VortragssA$?le. Auf diesen Reisen sammelten wir Berichte von Augenzeugen und viel Material. Daraus entstanden1972 zwei neue BA$?nde mit dem Titel "UFOs im Osten und Westen", die inZusammenarbeit mit meinem Freund Julien Weverbergh in Holland erschienen. Der zweite Band wurde sogar A 1/4 bersetzt und in England, den USA, inFrankreich und Argentinien verlegt. Da ich mich mit dem UFO-PhA$?nomen vor seiner modernen Geschichte, also vor 1947, zu befassen begann und Material aus BA 1/4 chern und Zeitschriften des neunzehn Jahrhunderts sowie noch A$? lteres Material sammelte, kam ich auf den Gedanken, dieses in einem Buch zusammenzufassen. So entstand 1993 mein Buch"RA$?tsel am Himmel der Geschichte", das 1996 eine zweite Auflage erfuhr. Nach der Wende grA 1/4 ndeten wir in Bukarest den "Verband zur Erforschung nicht identifizierter PhA$?nomene im Luftraum" (ASFAN), dessen Vorsitzender ich bin. Zu diesem Verband gehAPren Astronomen, Meteorologen, Radarfachleute,Informatiker, Physiker und andere, was zur Erforschung des UFO-PhA$?nomensabsolut notwendig ist, da es multidisziplinA$?r behandelt werden muA, weilman sich nur auf diese Weise mit kleinen Schritten und groAer Sorgfalt derWahrheit nA$?hern kann. Ion Hobana: Die Probleme, denen wir hier in RumA$?nien begegnen, sind vor allem logistischer Art, da das Material, welches wir fA 1/4 r eine wirksame Forschung benAPtigen, fA 1/4 r uns leider unerschwinglich ist. Ich denke dabei an leistungsstarke Computer, mitdenen wir vor allem die auf rumA$?nischem Gebiet, also im rumA$?nischenLuftraum erfolgten zahlreichen UFO-Sichtungen analysieren und erforschenkAPnnten. Wir beschA$?ftigen uns trotzdem weiterhin mit diesem PhA$?nomen, in dem wirdie uns zur VerfA 1/4 gung stehenden Mittel aber vor allem mit sehr viel gutenWillen und Leidenschaft einsetzen. Ich mAPchte darauf hinweisen, dass sich in der Zeit von 1960-1970, A 1/4 ber die ich vorhin gesprochen habe, RumA$?nien im sowjetischen Einflussbereich befand und wir unsere AktivitA$?ten trotzdem durchfA 1/4 hren konnten ohne mit den BehAPrden oder der Partei in Schwierigkeiten zu geraten. Uns interessierte nur die Erforschung des UFO-PhA$?nomens und keineswegs die Politik. Auch dieTatsache, dass einige meiner BA 1/4 cher im Ausland erschienen, brachte mirkeine Nachteile. In der sehr verbreiteten Zeitschrift "Magazin" leitete ich damals eineKolumne, in der ich auf Leserbriefe zum UFO-Thema antwortete und die Leuteermutigte, mir ihre Beobachtungen mitzuteilen. Christa Aldea: Welche Aufgaben erfA 1/4 llt ASFAN? Ion Hobana: Unser Verband zur Erforschung nicht identifizierter PhA$?nomene im Luftraum wurde, wie ich schon sagte, nach der Wende ins Leben gerufen und begann seine TA$?tigkeit mit zweiundzwanzig Mitgliedern. In der Zwischenzeit kamen noch weitere hinzu und zur ZeitverfA 1/4 gen wir A 1/4 ber etwa 20 aktive Mitglieder, die bei unseren monatlichenTreffen und so oft es notwendig ist, anwesend sind und mitmachen. Sobald uns eine Sichtung mitgeteilt wird, fahren wir an Ort und Stelle und befragen die Leute. Es gelangen aber, so viel ich weiA, nur etwa 10% aller gesichteten UFO-PhA$?nomene an die Affentlichkeit, entweder weil die Leute befA 1/4 rchten, sich damit lA$?cherlich zu machen oder auch weil sie oft die Meinung vertreten, dass wir sowieso nicht in der Lage sein werden, das schon so lange bestehende Geheimnis zu lA 1/4 ften und sich die MA 1/4 he nicht lohnt, denn wenn der Mensch etwas nicht verstehen kann, weist er es einfach von sich. Wenn wir aber an Ort und Stelle sind, stellen wir fest, dass die Leute dort oft viele Sachen gesehen haben, die sie uns gar nicht erzA$?hlen. Leider sind wir zu wenig, verfA 1/4 gen nicht A 1/4 ber ausreichende Mittel undkAPnnen uns auch nicht A 1/4 berall im Land verteilen. Christa Aldea: Gibt es viele Sichtungen inRumA$?nien? Ion Hobana: Ja, und sogar viele, die vor dem Zweiten Weltkrieg gemacht wurden. Alte Leute erzA$?hlen mir A 1/4 ber ihreBeobachtungen aus den zwanziger und dreiAiger Jahren. Christa Aldea: VerfA 1/4 gst Du A 1/4 ber Bildmaterialaus dieser Zeit? Ion Hobana: Leider gibt es fast keinBildmaterial aus dieser Zeit, da die Wenigsten einen Fotoapparat hattenund zu der Zeit auch der Himmel mit nicht so viel Interesse wie heutebeobachtet wurde. Christa Aldea: Welches ist die Haltung desrumA$?nischen MilitA$?rs gegenA 1/4 ber dieses PhA$?nomens? Ion Hobana: Ich hatte GlA 1/4 ck als ich mich mit einem Fall befasste, der sich im Januar eintausendneunhundertdreizehn in RumA$?nien ereignete. Am Winterhimmel erschienen mehrere leuchtende Punkte, die man anfangs fA 1/4 r Flugzeuge hielt. Es konnten jedoch keine Flugzeuge sein, da diese zu derZeit weder so starke Scheinwerfer besaAen noch so merkwA 1/4 rdigeFlugbewegungen ausfA 1/4 hren konnten. Das rumA$?nische Verteidigungsministerium unterstA 1/4 tzte mich bei diesem Fall, in dem es mir die in seinem Archiv befindlichen Unterlagen zur VerfA 1/4 gung stellte. Ich bekam Fotokopien der Berichte des Gendarmeriechefsan den Leiter des Generalstabs. Christa Aldea: Werden die Sichtungen irgendwofestgehalten? Ion Hobana: Das Sichtungen stattfinden, darA 1/4 ber gibt es keinerlei Zweifel, dass sie aber von staatlichem Interesse in RumA$?nien sind, glaube ich nicht. Soweit wir von ASFAN wissen, gibt es bei uns keine Einrichtung, auch keine militA$?rische, die sich mit der Aufzeichnung oder der Erforschung dieses PhA$?nomens befasst. Es gibteigentlich nur unseren Verband ASFAN, der ganz legal und ordnungsgemA$?Abeim Gericht in Bukarest eingetragen ist. Ion Hobana: Ich kenne keinen einzigen Fall von EntfA 1/4 hrung oder Begegnung dritten Grades in unserem Land, was aber nicht heiAen soll, daA es sie nicht gibt. Unsere meiAten FA$?lle sind Begegnungen ersten und zweiten Grades und RadarfA$?lle. Christa Aldea: Fanden in letzter ZeitUFO-Sichtungen bei euch statt? Ion Hobana: In der letzten Zeit hatten wir sogar sehr interessante FA$?lle von UFO-Sichtungen, A 1/4 ber die ich geschrieben und auch im Rundfunk und Fernsehen berichtet habe. Erst vor einigen Tagenereignete sich ein Fall in Ramnicu Valcea, der durch die Medien ging. Nicht alle FA$?lle sind interessant. Oft handelt es sich um Verwechslungen,manchmal aber sind es eindeutig UFOs, wie der Name schon sagt, nichtidentifizierte Flugobjekte. Christa Aldea: Gibt es auf der Karte RumA$?niensSchwerpunkte, also Gegenden, wo UFO-Sichtungen vermehrt auftreten? Ion Hobana: Ja, vor allem die Gegend um die GroAstadt Cluj (Klausenburg). Hier fanden seit 1968 viele Sichtungen statt,die auch in den Fachzeitschriften des Westens verAPffentlicht wurden. Christa Aldea: Habt ihr in RumA$?nien eineZeitschrift oder eine Zeitung, die sich mit dieser Thematik befasst? Ion Hobana: Leider gibt es so nicht. In der Zeitschrift " Lumea misterelor " (Die Welt der RA$?tsel) erscheinengelegentlich Artikel, an denen die Mitglieder von ASFAN mitwirken. Sowohl ich als auch andere Mitglieder unseres Verbandes werden zum Beispielin Fernsehsendungen eingeladen, um die stattgefundenen PhA$?nomene zukommentieren, weil man uns als die kompetentesten Fachleute auf diesemGebiet ansieht. Christa Aldea: Glauben die Leute in RumA$?nienin der letzten Zeit mehr an die Existenz AuAerirdischer? Ion Hobana: Bei uns gibt es keinerlei Statistiken diesbezA 1/4 glich. Wir bemerken aber, dass sich die Leute fA 1/4 rdieses Thema viel mehr interessieren als frA 1/4 her. Christa Aldea: Interessieren sich die Leutemehr, weil sie an das PhA$?nomen glauben oder weil es fA 1/4 r sie etwasBesonderes, sogar etwas Unterhaltsames darstellt? Ion Hobana: Es ist sehr schwer hier eine Trennungslinie zu ziehen, aber ich bin der Meinung, dass die meisten Leute davon A 1/4 berzeugt sind, dass es sich um etwas handelt, das beachtet werden muss. Es ist sicherlich nicht nur eine Unterhaltung sondern, wie ich schon sagte, eine "Herausforderung fA 1/4 r den menschlichen Verstand" und wir dA 1/4 rfenvor einer Sache, auch wenn wir sie uns nicht erklA$?ren kAPnnen, einfach nichtgleichgA 1/4 ltig bleiben. Christa Aldea: Hat sich nach der Wende etwasverA$?ndert? Ion Hobana: SelbstverstA$?ndlich. AuAer meiner gelegentlichen Auftritte in den Medien und denen einiger anderer Forscher, gab es nichts. Wenn jedoch heute ein Fall auftritt, wird er sofort in derPresse und im Fernsehen behandelt. Auch die Leute, die UFO-Sichtungen machen, sprechen heute freier und ungezwungener darA 1/4 ber, sie mA 1/4 ssen keine Repressalien oder sonstige Nachteile seitens der BehAPrden befA 1/4 rchten; was sie aber immer noch befA 1/4 rchten ist, dass sie sich lA$?cherlich machen kAPnnten und deshalb treten viele nicht an uns heran. Wir versuchen ihnen dabei zu helfen, in dem wiruns die grAPAte MA 1/4 he machen, das Volk A 1/4 ber das UFO-PhA$?nomen, so gut es nurgeht, aufzuklA$?ren. Christa Aldea: Habt ihr in RumA$?nienFernsehsendungen, die sich mit dem UFO-PhA$?nomen befassen? Ion Hobana: Nein, es gibt keine speziellen Sendungen. Einzelne interessante FA$?lle werden kurz in den Nachrichtensendungen erwA$?hnt und manchmal werden lA$?ngere Sendungen zu diesem Thema ausgestrahlt. Ich wurde einmal in eine Unterhaltungssendung eingeladen und dachte, dass es gut sei in einer solchen Sendung aufzutreten, weil sie ja von einer viel grAPAeren Anzahl von Leuten gesehen wird als eine Sendung, die sich auf UFO konzentriert und die nur gewisse Zuschauer interessiert. Meine Aberlegung war goldrichtig. Wir hatten groAen Erfolg. Christa Aldea: Habt ihr in RumA$?nien A 1/4 ber UFOA'sgehAPrt, die im Meer versinken oder aus dem Meer aufsteigen? Ion Hobana: GehAPrt schon, aber uns wurde bisjetzt noch kein konkreter Fall in RumA$?nien bekannt, was nicht heiAen soll,dass es sie nicht gibt. Christa Aldea: Gab es jemals UFO-Landungen inRumA$?nien? Ion Hobana: Bei uns gibt es sehr wenig Landungen. Nach der Wende, ich glaube es war eintausendneunhundertsechsundneunzig oder 1997, erschienen in der Gegend um die Stadt Arad einige Kornkreise. Drei Journalisten aus Aradbefassten sich mit diesem PhA$?nomen, sprachen mit Augenzeugen, untersuchten,fotografierten die Kornkreise und schrieben ein Buch darA 1/4 ber. Es fA$?llt mir schwer zu glauben, dass diese Erscheinungen einen anderenUrsprung als den eines auAerirdischen intelligenten Eingriffs haben sollen. Da aber die Wissenschaft nur solche PhA$?nomene als existent betrachtet , die irgendwie berechnet, betastet oder im Labor reproduziert werden kAPnnen , hat die Ufologie noch einen langen steinigen Weg vor sich, bis sieihr Ziel, eine Wissenschaft zu werden, erreicht. Christa Aldea: Ion, ich danke Dir fA 1/4 r dasInterview und wA 1/4 nsche dir auch weiterhin viel Erfolg in DeinerForschungsarbeit. Aus " UFO-Nachrichten" Nr. 373 (Sept./Okt. 2004) HARTWIG HAUSDORF: Das UFO-EntfA 1/4 hrungssyndrom a im Laufe der Menschheitsgeschichte Vor wenigen Jahren erlebte die Welt ein geradezu virulentes Ansteigen so genannter Abductions - den EntfA 1/4 hrungen irdischer Menschen durch mutmaAlich auAerirdische Intelligenzen. Doch VorfA$?lle dieser Art sind nicht neu, und speziell in den zahllosen Kriegen, welche die Menschheit bis zum heutigen Tag fA 1/4 hrte, kam es immer wieder zu teils massenhaften EntfA 1/4 hrungen! In der Geschichte der UFO-Forschung kennt man beispielsweise den Fall des im Jahre eintausendneunhundertfünfzehn verschwundenen britischen Regiments, der 1./5. Norfolks, die - von mehreren Zeugen beobachtet - mitten im KriegsgetA 1/4 mmel des Gallipoli-Feldzuges in ein wolkenartiges Objekt hineinmarschierten, das daraufhin vom Boden abhob und davonflog. HierA 1/4 ber wurde wiederholt berichtet.

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