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Der große Soja-Fake

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Rogaska ✓ Dosen ✓ Plant ✓ Anteil ✓ Aluminiumgehalt ✓ Bestandteile ✓ Belastung ✓ Informationen ✓ Ersatz ✓ Gehalt ✓ Sivio ✓ Sojamilch

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Dabei fand eine Veranderung der organischen Stoffe statt, welche die Enzym-Inhibitoren der Sojabohne deaktivierte, ihren hohen Gehalt an Phytinsaure umwandelte und sie damit fur Menschen uberhaupt erst geniessbar machte. Er liess damals alle bekannten Lebensmittel auf ihre Eignung fur einen Einsatz in der Autoindustrie prufen und stiess dabei auf Raps und Sojabohne, die zuvor in den USA vollkommen unbekannt waren. Sojaernte in Michigan (Fotos: Wikipedia) Bei der industriellen Verarbeitung wird Soja gemahlen, das Ol mit Hilfe der problematischen Chemikalie Hexan extrahiert, dann der Brei mit alkalischer Losung versetzt, die Fasern entfernt und mit Saure getrankt.

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Der große Soja-Fake
Bildquelle: https://farm9.staticflickr.com/8265/8854412273_d50e8b0506.jpg    

Nach der traditionellen asiatischen Methode wurden Sojaprodukte deshalb gekocht, mit Bakterien oder Pilzen versetzt und in einem langsamen Prozess fermentiert. Dabei fand eine Veranderung der organischen Stoffe statt, welche die Enzym-Inhibitoren der Sojabohne deaktivierte, ihren hohen Gehalt an Phytinsaure umwandelte und sie damit fur Menschen uberhaupt erst geniessbar machte. Doch durch diese Prozedur der Vergarung dauerte es Monate, bis traditionelle Speisen wie Miso, Natto, Tempeh oder Sojasauce ausgereift waren. Als der deutsche Arzt und Weltenforscher Engelbert Kaempfer von eintausendsechshundertvierundachtzig bis eintausendsechshundertdreiundneunzig durch Asien reiste, begegneten ihm uberall diese Sojagerichte.,,Miso ist eine Art Brei, der Gerichten anstelle von Butter zugefugt wird, die unter diesem Himmelsstreifen ganzlich unbekannt ist", berichtete Kaempfer in seinem eintausendsiebenhundertzwölf veroffentlichten Buch der exotischen Neuigkeiten,,Amoenitatum Exoticarium".,,Die beruhmte Soyasauce wird, wenn nicht gleich uber alle, dann doch zumindest auf alle gekochten und gebratenen Speisen gekippt. " Das heute am meisten verbreitete Sojaprodukt Tofu wird in Kaempfers Schriften gar nicht erwahnt. In der traditionellen asiatischen Kuche wurde Soja vor allem als Zusatz oder Wurze verwendet, nicht als Hauptspeise. Das anderte sich erst, als es der Wissenschaft zu Beginn des zwanzig Jahrhunderts gelang, die Sojabohne zu zahmen. Und das geschah nicht in Japan oder China, sondern in den USA. Henry Ford verbindet man wohl nicht sofort mit der Trendpflanze Soja. Dabei war es der Automobil-Tycoon, der die Sojabohne Anfang des zwanzig Jahrhunderts in den USA popular machte. Er liess damals alle bekannten Lebensmittel auf ihre Eignung fur einen Einsatz in der Autoindustrie prufen und stiess dabei auf Raps und Sojabohne, die zuvor in den USA vollkommen unbekannt waren. Die Lacke fur die Ford-Modelle wurden fortan auf Basis von Sojaol produziert. Von der Schmierolherstellung uber Lacke, Kunststoffe und Reinigungsmittel bis hin zum Nitroglycerin fur den Bombenbau erwies sich Sojaol als idealer Rohstoff. Und die Pressruckstande aus den Olmuhlen waren das Kraftfutter der beginnenden industriellen Fleischproduktion. Mitte der 1930er-Jahre hatte der Agrochemiekonzern Archer Daniels Midland das sogenannte Toasting entwickelt, ein industrielles Verfahren zur Entfernung der Giftstoffe im Sojaschrot. Von nun an war Soja als Futtermittel und als Ol gleichermassen gefragt. Einmal stand die eine, einmal die andere Nutzung im Vordergrund, doch die Gesamtentwicklung kannte immer nur eine Richtung: mehr und noch mehr. Sojaernte in Michigan (Fotos: Wikipedia) Bei der industriellen Verarbeitung wird Soja gemahlen, das Ol mit Hilfe der problematischen Chemikalie Hexan extrahiert, dann der Brei mit alkalischer Losung versetzt, die Fasern entfernt und mit Saure getrankt. Abschliessend wird der Sojasud gewaschen und getrocknet. Dabei gehen die Bitterstoffe verloren und es entsteht ein kalorienreicher Nahrungsmix, der bis heute weltweit den Speiseplan der Mastschweine und weiterverarbeitet zu Tofu und Sojamilch jenen der Veganer und Vegetarier dominiert. Die Agrarindustrie der USA ubernahm die traditionelle Kulturpflanze der asiatischen Kuche und machte daraus eine Vorzeigepflanze der Intensivlandwirtschaft, die in Monokulturen bald das Bild grosser Teile der sudlichen USA sowie Brasiliens und Argentiniens pragte. Von 1900 bis 2010 explodierte die weltweite Erntemenge von sechs auf 250 Millionen Tonnen. ,,Bis heute vergottern Vegetarier und Viehzuchter, Gesundheitsapostel und Unterernahrungsbekampfer die Wunderbohne", schreibt Dirk Asendorpf in der Neuen Zurcher Zeitung[ i]. Tatsachlich enthalt Soja die wichtigsten Bestandteile menschlicher Ernahrung in einmalig gunstiger Kombination: vierzig Prozent Eiweiss, fünfundzwanzig Prozent Kohlehydrate, zwanzig Prozent Fett und fünf Prozent Mineralstoffe. Ausserdem sind die Samen reich an Vitaminen und Lecithin, und Sojaol hat einen hohen Gehalt mehrfach ungesattigter Fettsauren, die der menschliche Korper nicht selber herstellen kann. Manche Nutzpflanzen wie Kartoffeln, Weizen oder Reis liefern vor allem Starke. Zuckerrohr und Zuckerrube enthalten, wie der Name schon sagt, Zucker. In Linsen, Erbsen und Erdnussen steckt vor allem Eiweiss, in Raps und Sonnenblumen Ol. Soja bietet alles gleichzeitig. Gesundheits-Coup der PR-Strategen Die Ford-Autos wurden in den 1980er- Jahren langst mit noch billigeren Chemikalien lackiert, da gelang den PR-Strategen der Nahrungsmittelindustrie ein besonderer Coup: Sie kaperten das gesunde Image der,,ursprunglichen fernostlichen Kulturpflanze", die,,vollkommen cholesterinfrei" ist und grossen Anteil an der Gesundheit der Asiaten hat und ubertrugen diese Werbeaussagen auf ihr billiges Massenprodukt. Ob in Margarine oder Veggie-Aufstrichen: Wo Sojaol, Soja-Lecithin oder andere Teile der,,Wunderbohne" enthalten waren, wurde suggeriert, dass man sich damit gesund essen kann. In den USA und Europa wurde die Sojabohne immer mehr zum Trendprodukt einer gesunderen veganen Ernahrung. Mittlerweile ist die Bohne allgegenwartig. Sojasauce, Sojamilch oder Sojawurst liegen ganz selbstverstandlich in den Regalen jedes westlichen Supermarkts.

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