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Wie schreibt man ein Buch - die 10 wichtigsten Tipps

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Ich wurde mich eher als analytischen Schreiber sehen, dem es dann am freundlichen Nachbarn von Nebenan, oder dem netten Kollegen von der Arbeit mangelt, weil diese fur die Losung des Falls nicht benotigt werden. Problematisch ist auch das,,Show-don't-tell"-Prinzip, uber welches ich zwar bereits weitestgehend informiert bin, das ich aber nicht besonders gut umzusetzen schaffe, sodass ich schnell an der Qualitat meiner Texte zweifle und dann ab und an die Lust verliere. Dazu haben sie haufig nicht wirklich was mit dem Plot zu tun, sondern sind eher witzige Andeutungen, oder- Naja, insgesamt sind sie recht humoristisch und wenig von Bedeutung was den Kern der Geschichte betrifft.

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Wie schreibt man ein Buch - die 10 wichtigsten Tipps
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Ein guter Schreibstil Die schwierigste Frage zum Schluss: Was macht einen guten Schreibstil aus? Und wie komme ich dahin? Da hilft nur eines: Ausprobieren. Viel schreiben. Herausfinden, womit man sich wohlfuhlt. Zu Beginn kann man sich an dem orientieren, was man selber gerne liest. Eine gute Ubung ist es, wenn man seinen eigenen Text immer wieder aufs Neue schreibt in unterschiedlichen Schreibstilen: mal als Comic, mal wie Kafka, mal wie Rowling und mal wie ein Heftroman. So kann man die Unterschiede besser erkennen und lernt, die Sprache bewusst einzusetzen. Vorsicht ist geboten mit Metaphern und Adjektiven. Viele tolle Bucher sind gespickt davon, doch andere werden dadurch unleserlich. Denn Metaphern und Adjektive sind wie das Salz in der Suppe: Mit Bedacht eingesetzt sind sie wundervoll, aber eine kleine Prise zu viel reicht schon, um das Ganze ungeniessbar zu machen. Dr. Anette Huesmann ist Autorin, Dozentin fur Kreatives Schreiben und Sprachwissenschaftlerin. Sie leitet Workshops zum Kreativen Schreiben, schreibt Bucher und berat (angehende) AutorInnen. Hier finden Sie die aktuellen Schreibkurse und hier erfahren Sie mehr uber ihr Beratungsangebot. wenn man anfangt mit dem Schreiben, ist es leichter, das Projekt zu einem guten Ende zu bringen, wenn man die Geschichte inklusive Ende in groben Zugen durchplant. Sonst ist das Risiko sehr gross, dass man mitten drin hangen bleibt, weil man sich in eine Sackgasse geschrieben hat. Wenn man auf der Suche nach einer guten Idee fur das Ende ist (und so uberhaupt keinen vernunftigen Einfall hat), hilft es oft, ganz spielerisch an die Sache dranzugehen. Zum Beispiel mit Tarotkarten, weil diese Abbildungen haben, die sich interpretieren lassen. Zieht man zum Beispiel den Tod, kann man sich fragen, was ware, wenn die Hauptfigur am Ende stirbt - oder ihr Hund stirbt - oder die Nachbarin stirbt? Und so weiter. Auf diese Weise kann man sich ganz spielerisch ein paar Moglichkeiten erarbeiten. Die lasst man dann ein paar Tage / Wochen liegen und wenn man spater mit neuen Augen draufkuckt, merkt man oft schnell, welche der vielen Moglichkeiten meine Phantasie am besten ankurbelt bzw. welche ich am spannendsten finde. Naturlich kann man auch jede andere Form der Ideenfindung nutzen, z.B. das Ende von Fernsehfilmen, den Polizeibericht oder Wurfel mit Symbolen. Liebe Frau Huesmann, Ich bin vierzehn Jahre alt und habe bereits einen Roman angefangen, der rund dreißig Worter bis jetzt umfasst. Leider habe ich beim Lesen festgestellt, dass die Protagonistin sich an vielen Stellen sehr unterschiedlich verhalt, viel zu viel passiert, das nichts mit dem Hauptplot zu tun hat und fur den Leser einfach zu verwirrend geschrieben ist. Ausserdem hat die Protagonistin so viele Probleme, die es zu losen gibt, dass der Roman viele tausend Seiten lang werden musste, um auch die Geschichten der Nebenfiguren zu behandeln und alle Probleme zu losen. Da es mir nicht so erscheint, als konnte ich das durch Uberarbeiten zu einem sinnvollen Roman machen, habe ich entschieden, das so zu lassen und dafur einen neuen Roman anzufangen mithilfe Ihrer Tipps. Dennoch habe ich Angst, dass mir dieselben Fehler unterlaufen werden und am Ende nichts mehr richtig Sinn ergibt. Hatten Sie Vorschlage fur mich, wie ich meinen Roman ubersichtlicher gestalten konnte und nicht wahrend des Schreibens vom Thema abschweife, damit dieser Roman besser wird? Mit freundlichen Grussen Alicia Sie haben es schon selber gesagt, was Sie tun sollten: nicht abschweifen :-) Ich wurde Ihnen empfehlen, schon bei der Planung darauf zu achten, dass Sie nur Szenen einplanen, die wirklich zur Geschichte gehoren. Und beim Schreiben ist es noch wichtiger, nur Dinge zu erzahlen, die wirklich dazu gehoren. Wenn einem das beim Schreiben nicht gelingt, dann sollte man spatestens beim Uberarbeiten darauf achten und dann alles streichen, was nicht wirklich dazu gehort. Auf diese Weise konnten Sie auch Ihren Romananfang uberarbeiten und dann sehen, was noch geblieben ist. Hallo, Ich mochte nun schon sehr lange ein Buch schreiben. Ich sammle nur immer zu viele Ideen und kann mich nicht entscheiden was in die Geschichte passt und was ich eher weglassen sollte. Deshalb habe ich mich erst einmal an Kurzgeschichten ausprobiert um ein Gefuhl dafur zu bekommen. Allerdings bin ich noch genauso Planlos wie davor. Meine Motivation halt sich dadurch in Grenzen, weil ich einfach nicht weiss wie ich weitermachen soll. Hatten Sie vielelicht einen Tipp fur mich? LG Anna in der Tat, das ist eines der schwierigsten Dinge beim Schreiben. Theoretisch konnte man eine Menge schreiben, aber praktisch muss man sich entscheiden, was man weglasst und was man beschreibt. Erst, wenn man diese Entscheidungen fur sein Projekt getroffen hat, kann man loslegen oder weiterschreiben. Um herauszufinden, was man schreibt und was nicht, ist der Hauptkonflikt in einem Satz das wichtigste Hilfsmittel. Diesen Satz muss man fur seine Geschichte finden (ist oben beschrieben, wie man den findet). Dieser Satz gibt den roten Faden vor fur die Geschichte: Die Ereignisse, die dazu dienen, diesen Satz mit Leben zu fullen, die schildert man, alles andere lasst man weg. zunachst grosses Lob fur ihren sehr lehrreichen Blog, dem ich viele nutzliche Tipps entnehmen konnte! Mich wurde mal interessieren, wie wichtig ein,,Happy End" fur einen Roman ist Ich schreibe autobiographisch uber ein erlebtes Liebesdrama. Leider geht die Geschichte fur den Protagonisten nicht gut aus. Konnte das enttauschend fur den Leser sein? Allerdings will ich nichts,,hinzudichten" und moglichst nahe an der Realitat bleiben, da ich sonst befurchte, es konnte gestellt wirken. Und ware es sinnvoll den Einstieg mit dem,,dramatischen Ende" zu beginnen und die Geschichte sozusagen als Ruckblende aufzubauen um aufzuwickeln, wie es dazu kam? je eher Mainstream, desto wichtiger ist ein Happy End - je eher literarisch, desto wichtiger ist ein tragischer Schluss. Da Ihre Geschichte autobiografisch angelegt ist, wird es wohl eher kein Mainstream sein. In diesem Fall ware ein tragisches Ende eher forderlich. Viele Romane (und auch Filme) stellen das dramatische Ende an den Anfang und erzahlen die eigentliche Geschichte in einer Ruckblende. Hat aber den Nachteil, dass man bereits zu Beginn verrat, dass es kein Happy End geben wird. Wurde ich nur machen, wenn es der Dramatik der Geschichte keinen Abbruch tut. Denn viele Geschichten leben davon, dass ich als Leserin eben nicht weiss, wie sie enden. Hallo Frau Huesmann, Ich bin vierzehn und versuche mich gerade an meinem ersten Buch jedoch fallt mir die Einleitung sehr schwer. Ich habe leider keinerlei Ahnung wie ich diese spannend gestalten soll. Das Buch soll von dem Amerikanischen Bandenkrieg handeln. Hatten sie eventuell einen guten Tipp? Viele Grusse Rene ich wurde mich nicht zu lange mit dem Einstieg aufhalten. Der darf am Anfang ruhig holperig sein, schliesslich muss man sich erst,,warm schreiben" und in die Geschichte reinkommen. Jetzt im Moment ist der Einstieg nur ein erster Entwurf. Am Ende, wenn das Buch fertig ist, kehrt man zum Einstieg zuruck und schreibt ihn ein zweites Mal bzw. uberarbeitet ihn. Dann ist man viel mehr in der Geschichte drin und kann ihn viel besser schreiben. Der Trick ist: Am Anfang den,,schlechten" Einstieg einfach stehen lassen, um voran zu kommen, und dann ganz am Ende den holperigen Einstieg uberarbeiten, bis er richtig gut ist. Guten Tag Frau Huesmann mein Enkel hat mir empfohlen sich an sie zu wenden. Ich versuche ein Buch uber Piraterie ahnliche Ereignisse im neunzehn Jahrhundert zu schreiben teilweise tauchen reale Personen (z. B. Queen Victoria) und teils auch Personen aus anderen Buchern/ Filmen ( z. B. Captain Jack Sparrow aus Fluch der Karibik) wie kann ich diese in meine Geschichte einfliesen lassen ohne die komplette Lebensgeschichte umzuschreiben bzw. Plagiat ohne Quellenangabe zu betreiben. tauchen historische Personen des offentlichen Lebens in einem Roman auf, so erwarten die LeserInnen, dass die Eckdaten stimmen. Sie sollten also deren Lebensgeschichte keineswegs umschreiben. An Figuren aus anderen Geschichten haben deren AutorInnen die Urheberrechte, Sie wurde also deren Urheberrechte verletzen, wenn diese in Ihrer Geschichte auftauchen. Es gibt zwar die sogenannte Fanfiction, aber diese bewegt sich in einem rechtlichen Graubereich. Hallo Frau Huesmann Ich habe eine ganze Reihe von ca. zehn Romanen verfasst. Beim letzten Lesen bevor ich es einem Verlag zusende sind mir erhebliche Logikfehler in meiner Geschichte aufgefallen wie kann ich diese im zwei Versuch uberarbeiten. Ich habe es schon selber versucht, aber bin daran gescheitert das die ganze Handlung des Buches und die der nachfolgenden Bucher auf diesen einen Logikfehler basiert. ich wurde Ihnen empfehlen, sich eine Lektorin zu suchen. Viele bieten auch Coaching, Schreibberatung und Gutachten fur Manuskripte. Dann haben Sie eine neutrale Person, die Sie darin unterstutzt, die Logikfehler beim nachsten Uberarbeitungsschritt rauszunehmen. Ein Verzeichnis professioneller LektorInnen finden Sie hier: in meiner Geschichte kommen immer wieder Dialoge vor, welche in Englisch gefuhrt werden, da die Protagonisten unterschiedliche Nationalitaten haben. Mir fehlt eine elegante Losung, diesen Fakt klar zu verdeutlichen ohne direkt vor oder wahrend des Dialogs darauf hinzuweisen. Die entsprechenden Passagen auf Englisch zu verfassen kam mir bereits in den Sinn. Jedoch habe ich mich dagegen entschieden, da ich glaube, dass das fruher oder spater fur den Leser zu anstrengend wird. schwierig, in der Tat, vor allem, wenn es sich durch das ganze Buch zieht. In manchen Buchern wird es so gelost, dass nur einmal erwahnt wird, dass jemand in der fremden Sprache spricht - und da die am Gesprach beteiligten Personen alles verstehen, ist der Dialog in Deutsch wiedergegeben. Lediglich ein Hinweis vor oder nach dem Dialog zeigt, dass Englisch gesprochen wird: Ihr Akzent verriet, dass sie aus Illinois stammte o.s.a. Das wurde ich nicht bei jedem Dialog wiederholen, aber vielleicht etliche Seiten spater noch ein zweites Mal anklingen lassen, um es wieder ins Gedachtnis zu rufen. Hallo Zuerst mein Lob fur die knappe Sammlung, das Schreiben betreffend. Ihre Kurzfassung von,,Parfum" hat mich auf einen Logikfehler im Plot des Romans gebracht. Grenouille mochte, mittels des Dufts von Madchen, sich selbst in einen unwiderstehlichen Duft hullen. Ich bezweifle, dass ein Mann, der nach Madchen riecht, sympathisch ist. Er sucht auch nicht den sympathischen Duft an sich, sondern nur immer den Duft junger Frauen. - Wahrscheinlich ware der Erfolg des Romans ausgeblieben, wenn sich Grenouille mannlicher Korper zur Duftgewinnung bedient hatte. Ein Mann, der nach Frau riecht, ist fur Frauen vermutlich wenig attraktiv, so wenig wie eine Frau, die nach Mann riecht, fur einen Mann attraktiv ist oder umgekehrt .. Gruss Auf den ersten Blick muss ich Ihnen Recht geben. Wenn ich spekulieren darf, vermute ich eher das Vorhandensein von Pheromonen, die Grenouille wahrgenommen hat. Durch seinen ausgepragten Geruchssinn vermochte er diese im Schweiss der Menschen, insbesondere der Frauen, wahrzunehmen und bediente sich der verschiedenen Arten von Pheromonen, um am Ende das universale Pheromon zu erschaffen. Dass er als Mann auf Frauen fixiert zu sein scheint, unterstreicht das noch, da, zumindest im heterosexuellem Sinn, weibliche Pheromone eine grossere Wirkung auf den Mann haben. Ich weiss nicht, ob Patrick Suskind irgendwelche Bezuge zur Biochemie hat, aber das Buch hatte durchaus von einem Biochemiker geschrieben worden sein konnen. Einem sehr einsamen. Gruss und einen guten Rutsch. ich habe und fuhle mich teilweise immer noch sehr verloren beim Schreiben. Ich lese sehr viele Detektivgeschichten und Bucher, die sich mit dem Wettstreit im Geiste befassen (,,Ich wusste, dass du dies tust, also tat ich das"). Deshalb habe ich unheimlich viel Spass dabei mir eigene Kniffe, Strategien und Figuren, die sich gegenseitig ausspielen, auszudenken. Ich notiere mir alles, was mir einfallt und brenne immer darauf es in meiner Geschichte zu verwenden. Leider liegt mein Interesse somit weniger darin, das Drumherum aufzubauen. Weitere Charaktere entwickeln, damit die Geschichte nicht so karg ist, mir die Umgebung auszumalen und Ubergange von Szene A zu Szene B zu schaffen. Ich wurde mich eher als analytischen Schreiber sehen, dem es dann am freundlichen Nachbarn von Nebenan, oder dem netten Kollegen von der Arbeit mangelt, weil diese fur die Losung des Falls nicht benotigt werden. Deshalb fuhle ich mich etwas verloren beim Schreiben. Ich sehe diesen riesigen Berg an zusatzlichen Dingen, die ich brauche um meine Geschichte abzurunden und fuhle mich so eingeschuchtert, dass ich kaum weiterschreiben kann. Ich werde versuchen, die Schneeflockenmethode zu verwenden, sie erscheint mir sehr Hilfreich und beruhigt meine innere Aufgeregtheit ein wenig - das hilft mir sehr. Aber haben Sie eventuell einen einfachen aber guten Tipp, wie ich meiner sehr konstruierten Geschichte mehr Leben einhauchen kann, sodass sie auch dem gemeinen Leser gefallen konnte und nicht nur dem reinen Puzzlefan? vielleicht sind Sie gerade dabei, eine vollig neue, aussergewohnliche Art eines Krimis zu entwickeln? Bevor Sie sich dazu zwingen, Dinge in den Krimi einzubauen, die Ihnen nicht frei aus der Feder fliessen, wurde ich Ihnen empfehlen, zunachst herauszufinden, wie Ihr ganz eigener Stil bei anderen ankommt. Sie konnten ein oder zwei Kapitel auf einer Plattform wie hochladen und mal sehen, wie es dort bei den LeserInnen ankommt. Oder ein paar TestleserInnen finden - das sollten naturlich Krimi-Fans sind. Erst wenn Sie merken, dass Ihr Stil wirklich zu kryptisch/knapp/holzern ruberkommt, wurde ich versuchen, daran zu arbeiten. Hallo, mein Name ist Nina und ich bin fünfzehn Jahre alt. Mir geistert schon seit geraumer Zeit eine Idee im Kopf herum die ich sehr gerne in einen guten Roman umwandeln wurde. Ich schreibe gerne und viel, aber ich habe noch nicht wirklich meinen Style gefunden. Ausserdem ist meine grosste Angst, dass ich die Charaktere nicht rund bekomme und die Geschichte zu chaotisch ist. Haben sie da vielleicht ein paar Tipps fur mich? FG Nina meine wichtigsten Tipps finden Sie gleich hier auf dieser Seite. Ausserdem gibt es Schreibratgeber, gerade fur den Einstieg kann ich besonders empfehlen,,Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" von James N. Frey. Es braucht beim Schreiben wie auch bei anderen Fertigkeiten eine Weile, bis man besser wird - so, als ob man ein Musikinstrument lernt. Auch beim Schreiben muss man dann ganz viel uben, dann wird es allmahlich besser. Ich heisse Larissa und bin zwölf Jahre alt. Ich schreibe seit circa zwei Jahren an einem Buch aber ich komme im Moment gar nicht weiter. Ich finde keine Zeit um zu schreiben. Kurzlich erst habe ich angefangen meinen ersten Versuch auf den Laptop zu schreiben und zu verbessern. Mein Wunsch ist es das Buch herauszugeben in dem nachsten Jahr doch ich glaube ich bin mitten in einer Sackgasse. Immer wenn ich mich an den Laptop setze halt meine Konzentration nur eine bestimmte Zeit. Ich hoffe wirklich dass sie mir helfen konnen. Danke:-) es ist ganz normal, dass man schnell mude wird. Schreiben ist wie ein Hochleistungssport, man muss sich sehr konzentrieren und braucht dafur viel Kraft und Energie. Und dann wird man auch schnell mude. Aber man gewohnt sich allmahlich daran: Es ist wie beim Joggen, am Anfang schafft man nur ein paar Minuten, mit ein bisschen Ubung eine halbe Stunde und mit viel Ubung eine Stunde. Aber nur wenigen gelingt es, mehrere Stunden am Stuck zu joggen. Deshalb schreiben die meisten AutorInnen taglich - jeden Tag ein bisschen, dann kommt man gut voran. Na dann mache ich mich mal daran den Plot fur meine Geschichte(n) zu uberarbeiten. Ich finde die Tipps fur die erste Ubersicht hervorragend. Danke fur diesen gelungenen Beitrag. Ich mochte das ganze in ein Comicskript umsetzen und werde wahrscheinlich die Helddnreise wahlen Was mich jetzt zusatzlich interessiert: Ist es moglich in einer Geschichte mehrere Dramatikmodelle zu verwenden? - Fur zwei parallelverlaufende Handlungsstrange je einen eigenen sowieso, aber eben ein anderes Modell, oder wird das fur den Leser zu unverstandlich. das Ziel ist naturlich, dass die Leser*innen nicht merken, ob ein Dramenmodell verwendet wurde. Und ja, man kann zwei Dramenmodelle fur dieselbe Geschichte verwenden. Denn der Dreiakter und die Heldenreise widersprechen sich nicht, im Gegenteil. Die Heldenreise kann man als abgewandelten Dreiakter sehen, mit weiteren Zwischenstationen. Wenn man gerade beginnt, eine Geschichte zu entwickeln, ist der Dreiakters sehr hilfreich, um die wichtigsten Wendepunkte festzulegen. Ist man mit der Planung weiter vorangeschritten und kennt seine Hauptfigur schon richtig gut, dann kann die Heldenreise dabei helfen, sich die Veranderung der Hauptfigur genauer anzusehen. Juhu, ich versuche mich nach langem hin und her nun auch wieder im schreiben. Ich schreibe ja sehr gerne szenisch das ist einfach mein Ding es fuhlt sich fur mich so einfach realer an was ich schreibe. Meine Richtung ist ja fantasy und Romantik aber so kommen wir zu meinem Problem. Der Dialog woran merke ich konkret das er zu lang ist - ich habe namlich das Problem das ich schon immer gerne mehr Worte als notig verwende! Gibt es da eine pauschale Grundregel oder ein paar mehr Tipps auf was ich alles so achten kann. LG FLashy Hallo Flashy, ich weiss, das ist doof - aber ich kann nur antworten: Das kommt darauf an. Auf die Szene, die Figuren, den Schreibstil usw. Meine Erfahrung ist: Gerade AnfangerInnen machen am haufigsten den Fehler, dass die Figuren zuviel Quatschen und dadurch die Szene an Spannung verliert. Deshalb mein Tipp: kurzen, kurzen, kurzen. Solange, bis die Szene gerade noch verstandlich ist. Da helfen TestleserInnen sehr, um herauszufinden, ob man so dem Geschehen noch folgen kann. Wenn man unsicher ist, kann man auch fur einen Test von einer Szene zwei Versionen erstellen: Eine Version mit den noch etwas langeren Dialogen und eine Version mit den gekurzten Dialogen. Dann beide Versionen an TestleserInnen geben und voten lassen: Welche Version ist besser, welche schlechter? Wenn 10 TestleserInnen ein Votum abgeben, dann findet man schnell heraus, ob die Dialoge durch das Kurzen wirklich gewinnen. lesen - und Menschen fragen, die sich auskennen: BuchhandlerInnen, BibliothekarInnen usw. Aber selbst wenn ein anderer die Idee schon hatte (uber die Jahrhunderte haben schon so viele Menschen Geschichten geschrieben, es gibt kaum eine Idee, die es so oder so ahnlich noch nicht gab), es kommt nicht (nur) auf die Idee an, sondern vor allem, was man selber daraus macht. nach langer Recherche bin ich endlich bei ein paar Tipps gelandet, die mir tatsachlich geholfen haben - danke erstmal dafur. Dennoch hat sich dadurch ein mir bisher unbekanntes Problem bei meinem Schreiben aufgezeigt. Besonders mit dem Ubertragen meines Plots auf einen Dreiakter habe ich immer wieder Probleme. Ich habe das Gefuhl, zu viele Ereignisse bzw. Hohepunkte in meine Geschichte einzubauen, mochte aber auch nichts weglassen, da ich Angst habe, dass es dann zu langweilig werden konnte. Ich befurchte jedoch, dass meine Geschichte zu komliziert und vielleicht auch etwas zu unlinear wird. Haben Sie moglicherweise eine Idee, wie ich dieses Problem in den Griff bekommen konnte und denken Sie eine Geschichte kann auch zwei Hohe- bzw. Wendepunkte besitzen? Und wird das Lesen nachher moglicherweise zu anstrengend, wenn eine Geschichte verschiedene Handlungsstrange aufweist, in denen sich die Personen auch uberschneiden? Oder sollte man lieber einem klaren Handlungsstrang mit moglichst wenigen Charakteren folgen? der Dreiakter, wie ich ihn hier in meinem Blog vorstelle, ist die einfachste Version dieses Dramenmodells. Es gibt eine weiterentwickelte Form des Dreiakters, wie sie zum Beispiel in Hollywood verwendet wird - hier nachzulesen: Ich habe Ihre Hinweise sehr aufmerksam gelesen und sie haben mir auch weiter geholfen. Danke! Ich habe mich im Moment auf Kurzgeschichten und Erzahlungen konzentriert. Sei es fur Kinder oder auch Erwachsene, aber irgendwann mochte ich schon mal einen richtigen Roman schreiben. Vielleicht klappt es doch einmal. Ich werde Ihre Seite ab und zu einmal besuchen! Liebe Frau Anette! Als Jugendliche habe ich schon sehr gerne und viel geschrieben! Ich hatte viel Fantasie und Ideen fur Geschichten/Romane! Klingt jetzt merkwurdig, aber im Jahr zweitausenddrei wahrend dem abwaschen , lief bei mir ein Film im Kopf ab fur eine Geschichte, die ich seit diesem Zeitpunkt niederschreiben mochte. Irgendwie fehlte mir die Zeit und ein Computer, mit der Zeit wird es jetzt noch schwieriger, da ich jetzt sechs Kinder habe! ; ) Doch das Gefuhl, endlich dieses Buch schreiben zu wollen, ist so stark geworden in meinem Herzen - das es an der Zeit ist durchzustarten! Das gute daran, diese Geschichte hat in den vielen Jahren einige Veranderungen in meinem Kopf durchgemacht, dass ich denke - es ware jetzt perfekt! Doch mein Problem ist, dass ich ein gutes Autoren Programm suche und Sie fragen wollte, was Sie von Papyrus* halten? Da ich in diesem Bereich wirklich gar keine Erfahrung habe, vermute ich das ich viel Zeit benotige um mich mit diesem Programm vertraut zu machen, bis ich endlich loslegen kann! Wurde mich sehr auf eine Antwort freuen! Liebe Grusse Manuela ich selber nutze immer noch WORD, um meine Bucher zu schreiben;-) aber ich habe schon viel Gutes uber Schreibprogramme gehort, insbesondere uber Papyrus. Ich denke, es lohnt sich auf jeden Fall, das Programm mal naher anzusehen. Es gibt viele Tutorials auf youtube, da bekommt man schon einen Eindruck von diesem Programm, und mit der Demoversion kann man dann herausfinden, ob man selber gut damit arbeitet. Hallo Ich schreibe schon seit der fünf klasse sehr gerne und Ich versuche jetzt ein buch zu schreiben uber eine wahre story. Nur ich weiss nicht wirklich wie und wo ich anfabgen soll. Habe alles was mir einfallt immer aufgeschrieben. Aber irgebdwie fehlt da und da etwas. Hey, ich bin fünfzehn Jahre alt und ich liebe es zu schreiben. Ich bin gerade an einer Geschichte dran, hab aber das Gefuhl das ich zu viele Worter wiederhole oder ziemlich viel mit,ich' anfange und ich weiss nicht wie man es umschreiben kann. Ich hab mir andere Bucher durchgelesen und die verwenden es zum Beispiel nicht so oft. Ich bitte um Hilfe. Ps danke im Vorraus Ernest Hemingway hat einmal gesagt:,,Die erste Fassung ist immer Mist. " Das gehort zum Schreiben dazu, der erste Entwurf ist nie gut - aber das ist ein ganz wichtiges Ubergangsstadium. Denn nur wenn man eine erste schlechte Fassung hat, kann man daraus eine gute Endfassung machen - durch Uberarbeiten. Das Uberarbeiten von Texten ist einer der wichtigsten Prozesse beim Schreiben. Er dauert oft langer als das Schreiben der ersten Fassung und ist meist viel schwieriger. Auch das Uberarbeiten muss man lernen und auch dafur gibt es Ratgeber. Diese beiden hier zum Beispiel: Hans Peter Roentgen: Vier Seiten fur ein Halleluja. Sieben Verlag 2008. Sylvia Englert: So lektorieren Sie Ihre Texte. Verbessern durch Uberarbeiten: Schritt fur Schritt von der Erstfassung zum fertigen Manuskript. Autorenhaus Verlag 2013. Liebe Schreibtrainerin, ich sitze seit einigen Jahren uber meinen Notizen und Charakterausarbeitungen, habe Handlungsstrange und chronologische Abfolgen geplant. Es soll ein Fantasy-Jugendroman werden. Je mehr ich mich jetzt allerdings um die Fertigstellung bemuhe, um so grosser wird das Gefuhl, ich hatte die Story abgeschrieben bzw. geklaut. Wie kann man mit dieser Unsicherheit umgehen und es nicht zur Blockade werden lassen? damit kampfen viele AutorInnen - Zweifel an den eigenen Fahigkeiten, am Stoff und an der Umsetzung. Das gehort zum Schreiben dazu :-) Wenn man sich das immer wieder vor Augen fuhrt, das hilft beim Durchhalten. Was das Abschreiben betrifft - es gibt sehr viele Stoffe und Themen, die sich in den Buchern wiederholen. Und trotzdem ist keine Geschichte wie die andere. Am Ende zahlt die individuelle Umsetzung, das, was man selber dazu gibt, was andere so nie schreiben wurden. Es lohnt sich also, das eigene ganz individuelle Werkt zu Ende zu bringen! Ich schreibe gerade ein Buch und verwende um auszudrucken, was die Charaktere horen unter anderem die Namen von Liedern. Zwei Fragen. eins Ist das eine gute Idee? zwei Konnte ich Probleme wegen dem Urheberrecht bekommen? Hi, ich bin fünfzehn Jahre alt und schreibe schon seit der fünf Klasse sehr gerne Geschichten. Fruher habe ich einfach drauf los geschrieben. Das war dann wie ein spontaner Wasserfall voller Kreativitat, dem entsprechend hatten meine Geschichten dann auch Logiklucken. Aber trotzdem finde ich dass es an sich sehr hilfreich und " belehrend" war. Aber jetzt zu meiner Frage die wahrscheinlich auch zu den Standart fragen gehort: Ich schreibe grade an einer Geschichte die ich an sich ganz gut finde. Nur ist mein wahrscheinlich oft vorkommendes Problem echt ein Hindernis fur mein geplantes " Buch". Ich schreibe immer nur dann wenn ich mal Lust habe weshalb ich echt kaum voran komme. Ich habe jetzt seit Monaten nicht mehr weiter geschrieben und komme erst jetzt wieder so ein bisschen in meinen Schreibfluss rein. Ich mochte aber regelmassig weiter schreiben. Mindestens eins oder zwei mal in der Woche. Konnten sie mir Tipps geben wie ich mich selber ( einen sehr faulen Menschen) vllt sogar taglich zum Schreiben motivieren kann? Ich wurde mich wirklich uber eine Antwort freuen. am besten hilft,,tagliche Routine " - damit kommen viele AutorInnen ganz gut zurecht. Das bedeutet: Ich reserviere mir jeden Tag eine halbe Stunde oder eine Stunde oder zwei Stunden fur das Schreiben. Am besten zu einer bestimmten Uhrzeit: jeden Nachmittag um fünfzehn Uhr oder jeden Abend um achtzehn Uhr oder jeden Morgen um sechs Uhr. Und egal, ob man Lust hat oder ob man zum Schreiben aufgelegt ist oder sonstwas - in dieser reservierten Zeit setzt man sich hin und schreibt. Auf diese Weise wird das Schreiben zum taglichen Ritual, zur Gewohnheit. Das hilft sehr vielen AutorInnen dabei, immer dran zu bleiben und weiterzuschreiben. Manche machen das jeden Tag, andere jeden Samstag und jeden Sonntag, je nachdem, wie viel Zeit man erubrigen kann. Das klappt dann nicht IMMER, aber wenn man es 80 % der Zeit schafft, die reservierte Zeit auch einzuhalten, kommt man gut voran. Hey:) Die Tipps sind sehr hilfreich, nur wollte ich fragen, ob sie vielleicht auch Tipps haben, wie man Ideen zu einer Fantasy Geschichte bekommt. Es gibt ja schon so viele Fantasy Bucher, dass ich denke, dass es schwierig wird, zu einer eigenen und neuen Idee zu kommen. Und ist man, wenn man jung ist automatisch schlechter im Bucher schreiben? Ich bin erst vierzehn man muss fur eine Geschichte nicht immer die zundende neue Idee haben. Wenn man eine zundende neue Idee hat, ist das naturlich super, und dann wurde ich diese Geschichte auch unbedingt schreiben. Aber falls man keine neue zundende Idee findet - dann hilft es manchmal, eine Idee, die es schon gibt, auf eine ganz neue, andere Weise zu erzahlen. Wie das gehen konnte, findet man zum Beispiel durch einen Perspektivwechsel heraus. Mehr dazu habe ich auf meinem Blog geschrieben: Wenn man jung ist, dann ist man nicht automatisch schlechter - aber man hat vermutlich weniger Ubung. Doch in den kommenden Jahren ist noch eine Menge Zeit, um dazuzulernen und zu uben - und dann wird das Schreiben immer besser. Man muss nur dranbleiben und immer weiter an sich glauben, auch wenn es mal nicht so gut lauft. Hallo, Mein Name ist Fabienne und ich bin sechzehn Jahre alt. Ich hoffe wirklich sehr das sie mir weiterhelfen konnen! Ich habe bereits viele Versuche gestartet um ein gutes Buch zu schreiben, doch leider verlies mich nach kurzem bzw. nach ein paar Kapiteln die Kreativitat. Jede Idee dieser Versuche stammen von Traumen so merkwurdig das auch klingen mag. auch dieses Mal hatte ich einen Traum der mich nicht verlasst. Nicht Taglich aber oft Traume ich die selbe Geschichte bloss mit Vortsetzungen, deshalb habe ich mir diesmal fest vorgenommen das ich sie aufschreibe allerdings habe ich keine ahnung wie ich das angehen haben in Ihren Tipps ja sehr hilfreich erzahlt wie man es angehen sollte allerdings ist mein Problem das isch nicht genau weiss wie ich es vormulieren soll. wie schreibe ich die ersten Zeilen bzw die erste Seite das sie auch spannend klingt und mein Buch erfolgreich wird ohne das ich gleich alles verrate? und Meine 2 Frage ist noch ob sie einen tipp haben wie ich meine Kreativitat nicht verliere? Ich hoffe wirklich sehr das sie dies sehen und mir antworten. Lieben Dank Fabienne Liebe Fabienne, dranbleiben und weiterschreiben, das ist der wichtigste Tipp - dann wird man im Laufe der Zeit immer besser und bekommt auch seine Probleme allmahlich in den Griff. Es ist wie beim Joggen: Am Anfang schafft man nur ein paar Minuten und ist total ausser Atem. Wenn man dann aufgibt, wird es nie besser. Aber wenn man dranbleibt und immer weiter trainiert, schafft man irgendwann eine halbe Stunde, dann eine Stunde zu laufen, ohne ausser Atem zu geraten. Das ist mit dem Schreiben ahnlich: dranbleiben und uben, uben, uben. Dann wird es allmahlich besser. Das Wichtigste: Man muss akzeptieren, dass der erste Entwurf nicht gut ist. Durch Uberarbeiten entsteht dann aus dem schlechten Text ein guter Text. Kein Mensch schreibt aus dem Stand einen guten Text.,,Die erste Fassung ist immer Mist ", sagte schon Ernest Hemingway. Das heisst, nur wenn man akzeptiert, dass man am Anfang einen schlechten Text schreibt, hat man die Chance, durch Uberarbeitung daraus einen guten Text zu machen. Viel Erfolg! Anette Huesmann Ihre Tipps helfen mir schon einmal sehr weiter, wobei ich der Meinung bin, einiges schon beachtet zu haben. Mit meinen knapp sechzehn Jahren bin ich sicherlich auch noch recht jung und habe auch noch Zeit, zu lernen, doch uber die Jahre hinweg (ich schreibe seit der drei Klasse lyrisch und seit der 5., also mittlerweile sechs Jahre, auch prosaisch) hab ich doch manchen Fehler austreiben konnen. Probleme habe ich mit den Dialogen, sowie meiner Ausdauer. Ich weiss selbst, dass meine Charaktere zu viel reden und ich versuche, unnotige Satze zu streichen, leider funktioniert das nicht immer so gut. Ich habe Angst, dass ich zu viel weg lasse, sodass der Leser nicht mehr alles versteht. Kann das passieren? Problematisch ist auch das,,Show-don't-tell"-Prinzip, uber welches ich zwar bereits weitestgehend informiert bin, das ich aber nicht besonders gut umzusetzen schaffe, sodass ich schnell an der Qualitat meiner Texte zweifle und dann ab und an die Lust verliere. Aber ich denke die zuweilen sehr anstrengende Uberarbeitung kennt jeder. Ich sagte, ich hatte Probleme mit der Ausdauer. Es ist so, dass ich (falschlicherweise, wie ich weiss) haufig warte, bis ich Lust zu schreiben habe, wobei diese oft Wochen lang ausbleibt, weil ich die Lust erst beim Schreiben bekomme, ich mich aber nicht aufraffen kann. Dann war es auch so, dass ich, wahrend ich an einem Buch arbeitete, bereits Ideen fur mindestens zwei weitere entwickelt habe, deren Handlungen mir mit einem Mal viel vielversprechender erschienen. Logischerweise war das so - immerhin beschaftigt man sich monatelang mit ein und der selben Idee und dann wirkt die neue naturlich sehr viel frischer. Haben Sie vielleicht einen Tipp, wie man dieses Problem in den Griff bekommt? Sollte man den ersten Entwurf des Manuskripts so schnell wie moglich runter tippen oder reicht es, wenn man anderthalb Jahre dafur benotigt? (Immerhin bin ich auch Schulerin und habe, mal abgesehen von den momentanen Sommerferien, sonst nicht eine ganze Woche lang Zeit.) Und kennen Sie hilfreiche Ratgeber oder Internet-Blogs, die sich mit Dialogen beschaftigt haben? Konnen Sie mir eine Anlaufstelle nennen, wo ich herausfinde, wann man einen Absatz lassen sollte (ein weiteres Problem meinerseits) oder mir gar selbst dazu Tipps geben? Hallo Laura, fur Dialoge kann ich Ihnen dieses Buch empfehlen: Oliver Schutte:,,Schau mir in die Augen, Kleines". Die Kunst der Dialoggestaltung. Herbert von Halem Verlag zweitausendsechzehn Wenn man nicht hauptberuflich schreibt, dann benotigt man fur einen Roman zwei bis drei Jahre, Sie liegen also mit anderthalb Jahren gut in der Zeit. Sie konnten sich eine Schreibgruppe zu suchen - das motiviert dranzubleiben und man bekommt Feedback von Gleichgesinnten fur den eigenen Text. Schreibgruppen gibt es in vielen Stadten, wenn man Schreibgruppe oder Schreibwerkstatt und den eigenen Ortsnamen googelt, wird man oft schon fundig. Viel Freude am Schreiben wunsche ich Ihnen :-) Anette Ich habe viele gute Ideen, verzettele mich aber beim Schreiben immer wieder. Ich mochte meinem Lieblingsmenschen ein Buch vom letzten Jahr schreiben. An unsere Geschichte angelehnt. Wie ein Tatsachenroman, ein Tagebuch. Aber auch so, dass es andere Menschen mit Interesse lesen konnenWie kann ich das schaffen? Habe schon zwei Entwurfe und komme bei Beiden nicht weiter. Hallo Claudia, das gelingt am besten, wenn Sie die autobiografische Geschichte wie einen Roman oder eine Kurzgeschichte bearbeiten und dramatisieren. Zu Beginn formulieren Sie einen Satz als roten Faden fur die Geschichte (,,Wie zwei Menschen sich zufallig in einem Zugabteil begegnen und danach nichts unversucht lassen, um einander wiederzusehen" oder so ahnlich). Dann legen Sie Anfang - Mitte - Schluss fest (Begegnung im Zug - die Idee, um die andere Person wiederzufinden - Treffen am See) und dann erst beginnen Sie zu schreiben. Sie erzahlen nichts in der Geschichte, was nicht dazu dient, den roten Faden mit Leben zu erfullen. Auf diese Weise verlieren Sie das Ziel nicht und erzahlen stringend am Kern der Geschichte entlang. Viel Erfolg! Anette Huesmann Hallo, Ich heisse Jasmin und liebe Krimi Romane habe bereits viele angefangen zu schreiben aber leider nicht fertig gemacht mir schiessen viele Ideen durch den Kopf mein Problem beim schreiben ist die Rechtschreibung ich brauchte ein Tipp was fur Moglichkeiten gibt es um die Rechtschreibung zu korrigieren? ? ? L.G: Jasmin Heigl im ersten Schritt kann man eine Rechtschreibprufung uber den Text laufen lassen. Entweder die Rechtschreibprufung des Programms (z.B. von WORD) oder den Duden Korrektor, das ist ein Zusatzprogramm, das man in Word installieren kann. Ist der ganze Text fertig, kann man ein Korrektorat machen lassen - das heisst, der Text wird von jemandem auf Rechtschreibfehler und Satzzeichenfehler Korrektur gelesen. Sehr geehrte Schreibtrainerin, ich habe diese Website erst entdeckt und hoffe, dass ich nicht zu spaet bin. Ich haette zwei Fragen. eins Glauben sie dass Lesen langsam aus der Mode geraet? Also dass man keinen finanziellen Erfolg mehr mit Buechern erzielen kann? zwei Sind kurze Geschichten, ca. drei in einem Buch gut ankommend? Z.B ein dickes Horrorbuch mit 3-5 100-200 Seiten Horrorgeschichten? Ich hoffe sie lesen diese Nachricht und koennen mir antworten:) ich glaube nicht, dass Lesen aus der Mode gerat. Derzeit werden mehr Bucher denn je veroffentlicht. Doch die Menge an Buchern macht es schwerer im Vergleich zu fruher, mit einem bestimmten Buch moglichst viele Menschen zu erreichen. Diese Konkurrenz, also andere gute Bucher, macht es schwieriger, mit einem guten Buch Geld zu verdienen. Ein Manuskript mit drei Horrorgeschichten bei einem Verlag unterzubringen, ist vermutlich nicht so einfach. Verlage mogen lieber Bucher mit rund dreihundert Seiten und einer guten Geschichte. Doch es ware kein Problem, aus drei Geschichten mit je rund einhundert Seiten drei E-Books zu machen und diese im Selfpublishing herauszubringen. E-Books in dem Umfang gibt es durchaus, der Preis muss dann entsprechend niedriger sein als bei dickeren Buchern. Danke fur die Zeit, die sich genommen haben, liebe Frau Huesmann, und Ihre assoziativen Veranschaulichungen. Ich glaube, ich habe Sie verstanden. Nun bin ich bereits achtundsechzig Jahre alt. Acht Jahre habe ich gebraucht, um mich in einem hoffentlich guten Stil zu uben. Geschrieben - uberzeugt - verworfen, geschliffen - uberzeugt - verworfen und immer wieder gefeilt und gefeilt Was ich damit sagen will, ist: Wenn ich uberhaupt in meinem Alter noch Gehor bei den Verlagen finden will, muss ich mich von der Masse abheben, in welcher Form auch immer. Dennoch ist die,,beste" Geschichte und der,,beste" Schreibstil abhangig vom Geschmack des Lektorats und unterliegt bestenfalls einem guten Literaturagenten. Bei der Wahl eines Buches steht fur mich zunachst die Sprache des Autors im Vordergrund, die Handlung an sich ist zweitrangig. Es gibt eine Liste deutschsprachiger Literaturagenten - ein Irrgarten fur relativ unerfahrene Autoren. Konnen oder durfen Sie explizit darauf verweisen und ubernehmen Sie gegebenenfalls die Korrektur meines Fantasy-Buches - eine,,feenhafte" Liebesgeschichte? Ubrigens: So ganz unerfahren bin ich dann doch nicht. Es gibt bereits einige Kurzgeschichten und Gedichte von mir, veroffentlicht in den Sonder-Editionen der Cornelia-Goethe Akademie. Ihre Ratschlage kommen fur mich leider zu spat. Mein erstes Buch befindet sich bereits in der Korrektur und Feinschliff. Einiges scheine ich dennoch richtig gemacht zu haben. Probleme hatte und habe ich bei der Erzahlperspektive, der Absatzgestaltung und den Dialogen. Ich neige zu zu vielen Dialogen, weil ich davon uberzeugt bin, dass ein guter Dialog der ersatzweisen Erzahlform nicht wirklich gerecht werden kann. Ein guter Dialog ist fur mich dynamisch, spritzig, dramatisch, charakteristisch wie auch immer. Eines darf er nicht sein: namlich langweilig, irritierend, ausschweifend, vom Plot entfernend. Dialoge, bezogen auf das leidige, unverzichtbare Adverb, sind oft sogar schwieriger. Handwerk im Sinne von Buchaufbau, Spannungsbogen, Auflosung usw. haben ihre Berechtigung und mochte ich keineswegs infrage stellen. Warum aber diesem Einheitsbrei folgen? Dem Leser ist es am Ende egal, welcher Regel der Autor folgt - solange er nur gut unterhalten wird? es ist wie mit der Malerei: Im ersten Schritt lerne ich das Handwerk, um dann im zweiten Schritt etwas ganz Eigenes daraus zu machen. Picasso beispielsweise lernte das Handwerk (Perspektive usw) von der Pike auf und erst, als er alles beherrschte, loste er sich vom kleinen 1x1 der Malerei. Oder in der Musik: Ein genialer Musiker lernt zunachst Noten und ein Instrument und ubt, bis er alles perfekt beherrscht. Erst im Anschluss kommt das freie Improvisieren beispielsweise im Jazz. Hat ein Mensch nie ein Instrument gelernt und nie Noten gelernt und setzt sich direkt das erste Mal in seinem Leben an ein Klavier, um frei zu improvisieren, ist die Chance, dass dann etwas Wunderbares entsteht, nicht sehr hoch. Auch beim Schreiben ist es sehr hilfreich, erst das Handwerk zu lernen und sich dann im zweiten Schritt davon zu losen und frei zu improvisieren. Dann steigt die Chance, dass etwas Gutes dabei entsteht. Ich wollte ihnen auf diesem Weg danken! Danke fur Ihre tolle Seite, sie hilft mir sehr und ist unkompliziert zu lesen. Fur mich als totalen Anfanger genau richtig. Ich hoffe es ist Okei sie in meinem Blog zu erwahnen, den ich neu eroffnet habe. Ich hab mich erst bis zur Figur durchgelesen und durchgedenkt, jedoch bin ich schon voller Eifer und Vorfreude endlich mit dem Buch zu Beginnen. Grosses,,MERCI", wie die Schweizer/Innen so schon sagen, dass sie mir ermoglichen einen besseren Einblick zu erhalten. Falls Sie Zeit und Lust haben, schauen sie vorbei, sie sind gerne auf meinem Blog willkommen. Vielleicht haben sie mir ja sogar einige Tipps fur meine Blog-Schreibart; vielen Dank fur Ihre interessanten Beitrage und die kurzen und knackigen Tipps! Ich habe schon viele Ihrer Artikel gelesen und wollte Ihnen einfach mal ein kurzes Dankeschon und ein dickes,,Bitte weiter so! " da lassen :) Hallo Frau Huesmann, In den letzten Tagen habe ich viele Beitrage von Ihnen gelesen und mir Notizen gemacht da sie mir wirklich sehr geholfen haben. Deshalb mochte ich Ihnen erst einmal Dankeschon sagen. In der vierten Klasse fing ich an Roboter zu schreiben und mir dann eine Geschichte dazu aus zu denken. Schnell blieb es nicht dabei und so schreibe und denke ich mir nun schon seit neun Jahren immer und immer wieder zwischen durch Geschichten aus, teilweise komme ich sogar wieder willen auf Ideen, da viele Dinge zumindest schnell mein Interesse wecken und ich mich irgendwie von vielen Dingen inspirieren lasse. Nun mochte ich aber zum ersten mal Anfangen wirklich eine Geschichte fertig zu,,denken" und daraus ein Buch zu machen. Jedoch habe ich niemals ein Buch wirklich komplett geschrieben und noch dazu hatte ich bis vor sechs Jahren Starke LRS und war ein wenig Faul weshalb mir Grammatik nicht immer so gut liegt. Zum grossten Teil mochte ich erstmal meine Geschichte komplett fertig durch dacht haben bevor ich anfange daran zu schreiben und mochte dies dann lieber auch grosstenteils selbst machen, jedoch frag ich mich ob es etwas wie einen Schreibhelfer Gibt? Naturlich es gibt lektorantinen aber ich meine jemanden der einem dabei hilft dir Idee so umzusetzen und aufS Buch zu bringen wie man es sich vorstellt, wahrend man noch beim schreiben ist. Oder ist das das selbe? Meine zweite Frage ist: Ich habe mir eine feste Geschichte ausgedacht, die noch ein wenig ausgearbeitet werden muss, die ich in einem Band erzahlen mochte und nebenbei werde ich zwischen durch in der Geschichte fragen aufwerfen und Dinge platzieren die ich in einer Fortsetzung benutzen konnte. Also das heisst ich mochte mir die Freiheit nehmen dies wirklich entweder, spater wenn es erschienen ist, alleine stehen lassen zu konnen oder eben doch eine Fortzetzung zu bringen. Jetzt ist aber das Problem das die Geschichte definitiv langer als dreihundert Seiten gehen wird, aber nicht fur zwei Bucher sondern wenn uberhaupt nur fur anderthalb Bucher reichen wurde und ich dies naturlich nicht will da es als solches definitiv in ein Buch kommen soll. Die Frage habe ich deshalb jetzt weil ich von Ihnen hier in den Kommentaren gelesen habe das fur Anfanger,also fur neue und unbekannte Autoren, man kaum einen Verlag finden wird wenn man ein Buch schreibt das uber dreihundert Seiten geht, Was meins definitiv gehen wird. Jetzt ist halt die Frage was ich machen soll da es fur mich ausser frage steht eine andere Geschichte zu schreiben die erstmal nur dreihundert Seiten geht, da ich die Zeit lieber in diese Idee investieren mochte und diese Idee als mein erstes Buch durchsetzen mochte. Zum Grund warum die Geschichte so lang ist: In der Geschichte geht es um eine Gruppe von Schulabgangern die in eine andere,,Welt" kommen wo sie auf eine Armee und einen Clan treffen die im Krieg sind. Der Hauptcharakter geht zu erst zur Armee da diese die Gruppe von jungen Erwachsenen findet und spater wechselt er dann zum Clan um schlussendlich nach einem schlimmen Ereignis, am Ende des zwei Akts wahrscheinlich, wieder zur Armee zu wechseln und dann wenige Seiten spater mit dieser Gegen den Clan kampft. Dabei steht die ganze Zeit im Raum Wer den jetzt die guten und die bosen sind weshalb der Hauptcharakrer definitiv auch eine langere Zeit beim Clan und bei der Armee sein soll damit es spater noch dramatischer und undurchsichtiger ist wer den jetzt recht hat. Wissen Sie vielleicht wie ich in dieser Lage vorgehen sollte? Was halten Sie von dieser Story Ablauf Idee und dies in einem Buch zu erzahlen? Ich wurde mich wirklich sehr freuen wenn sie sich kurz Zeit nehmen konnten um mir zu helfen. Mit freundlichen Grussen Jeremy Germeroth man kann sich beim Schreiben coachen lassen. Das biete ich als Dienstleistung an und auch viele LektorInnen. Dann bekommen Sie schon fruhzeitig Ruckmeldung zu Ihrer Geschichte. In Ausnahmefallen nehmen die Verlage auch langere Geschichten, vielleicht ist ja Ihr Buch ein Ausnahmefall. Aber viele Geschichten profitieren davon, wenn die Text gekurzt werden, dann sind sie straffer und besser. Man kann,,eine" Geschichte auch nicht einfach auf zwei Bucher verteilen. Jedes Buch (auch wenn es eine Trilogie ist oder eine mehrbandige Reihe) muss eine vollstandige Geschichte erzahlen. Die Entscheidung, ob ein oder zwei Bucher, hangt also nicht in erster Linie an der Lange des Textes, sondern am Umfang der Geschichte. ich habe mich schon seit meiner Kindheit fur das Schreiben interessiert. Ich habe nun nach sehr langer Uberlegung einen Plot im Kopf, von dem ich zu 100% uberzeugt bin. Ich habe allerdings das Problem, dass mir neben dem,,Hauptplot" nicht so richtig Ideen kommen, welche Zwischenhandlungen ich einbauen konnte. Also damit meine ich, was in der Story abgesehen vom Hauptthema alles passieren, stattfinden oder gesagt werden konnte. Das ganze drumherum eben. Haben Sie da vielleicht Tipps fur mich? es braucht nicht immer einen Nebenplot. Viele Geschichten haben einen spannenden Hauptplot und nicht mehr. Wenn Sie bei Ihrer Geschichte keine Handlung haben, die sich fur einen Nebenplot eignet, wurde ich mich darauf konzentrieren, den Hauptplot so interessant und spannend zu erzahlen wie moglich. Das kann vollkommen ausreichen. Guten Abend, auch ich fand die Tipps sehr hilfreich. Vielen Dank! Ich habe bereits seit langem eine etwas neuere Idee fur,einen' Roman. Es handelt sich um eine Geschichte mit demselben Anfang, jedoch kann der Leser wahrend des Lesens zweimal eine eigene Entscheidung treffen, wie es weitergehen soll. Sprich, ich wurde eine Geschichte schreiben mit demselben Anfang, die sich in der Mitte in zwei unterschiedliche Richtungen trennt und dann gegen Schluss noch einmal in zwei, also insgesamt vier, individuellen Schlussen endet. Das heisst das Buch wurde den gleichen Anfang haben, aber je nach dem, wie sich der Leser entscheiden, in einem Liebesroman, einem Krimi etc. enden. Ich konnte bisher nirgends eine solche Buchform finden, wusste auch gar nicht, wie man die nennt, und wollte bei Ihnen nachfragen, ob so etwas uberhaupt moglich ware oder so etwas laut Ihrer Erfahrung bei Lesern gut ankommen wurde? Liebe Grusse, Rahel das klingt nach einem spannenden Experiment. Im Fernsehen hat es solche Filme schon gegeben, bei denen die ZuschauerInnen uber das Ende entschieden haben. Auch bei E-Books gab es solche Plane schon, aber bei gedruckten Buchern habe ich noch nicht davon gehort. Wenn Sie Lust auf ein solches Experiment haben, dann sollten Sie es ausprobieren. Es ist sicher Geschmackssache, ob man so etwas mag. Es kann naturlich dazu fuhren, dass Sie nicht so viele LeserInnen erreichen. Doch wenn Sie dafur brennen, sollten Sie es trotzdem versuchen. Mein Tipp fur Anfanger. Nutzt fur erste Anfange eine Open-Source plattform. Ich schreibe derzeit zb eine fanfic fur stranger things und plane derzeit ein ganz eigenes Projekt. Der Vorteil ist das man egal wie kurz die Kapitel sind fast direkt Ruckmeldung bekommt. Mir hat dies beim Einstieg sehr geholfen und es ist unheimlich motivierend. Wer mir nicht glaubt sucht bei wattpad einfach nach,,Zusammen durch die Dunkelheit" fangt einfach mit einem kleinen Projekt an und wenn den Leuten euer Stil gefallt wagt euch an etwas grosseres. Zzt schreibe ich an einen Buch uber einen reisenden Autoren, der sich Geschichten anderer Leute anhort, und wahrend er sich Notizen daruber macht, erinnert er sich dabei an fruhere Geschehnisse aus seinem Leben mit dem selben Thema. Ich habe das Gefuhl, als ob dieses standige Springen zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit des Autors zu kompliziert/verwirrend sein kann fur die Leser. Zudem kann diese,,Themawiederholung" zu langweilig fur den Leser sein. Macht es darum Sinn in dieser Art der Erzahlung weiterzuschreiben oder sollte ich den Erzahlstil andern? @Siggi In der Tat, eine der anspruchsvollsten Herausforderungen beim Schreiben ist der Umgang mit Zeitsprungen. Das gut hinzukriegen ist schwer, aber gerade deshalb reizvoll. Ich wurde das mal ausprobieren und anderen zu lesen geben, um herauszufinden, ob Ihnen das gut gelingt. Wenn man mit dem Schreiben noch am Anfang steht, wurde ich das nicht unbedingt als erstes Projekt wahlen, das macht den Einstieg und das Vorankommen beim Schreiben noch schwieriger. vielen Dank fur ihre sehr hilfreichen Ausfuhrungen! Ich habe sie mit grossem Interesse gelesen. Ich liebe es, Geschichten, Theater oder Gefuhle aufzuschreiben. In den letzten Monaten habe ich zusammen mit meiner Tochter eine sehr, sehr einschneidende Zeit erlebt. Ich wurde liebend gerne ein Buch daruber schreiben und veroffentlichen. Dabei erhoffe ich mir nebenbei, diese Erlebnisse stuckweise zu verarbeiten. Nun zu meiner Frage: Ware es sinnvoll, eine Biografie zu schreiben, oder kann ich einen,,Roman nach einer wahren Begebenheit" verfassen? Als Hauptperson mich selber, allerdings nicht in der Ich-Form. Ich habe das Gefuhl, mir liegt es besser, einen Roman daraus zu schreiben. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich die Spannung hinkriege, da der Ort fast nie wechselt. Was denken Sie daruber? Es wurde mir viel bedeuten, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen wurden, meine Frage zu beantworten. Herzlichen Dank, Salome beides ist moglich - Sie konnen eine Biografie daruber schreiben, oder einen Roman mit biografischen Anteilen. Es gibt verschiedene Auspragungen - mehr dazu finden Sie hier: erst heute bin ich auf Sie aufmerksam geworden. Ich schatze und bewundere es sehr, dass Sie Ratsuchenden mit wertvollen Hinweisen weiterhelfen. Das hat mich ermutigt, mich auch mit einigen Fragen an Sie zu wenden. Ich schreibe Kurzgeschichten, die ich auch schon bei Wettbewerben eingereicht habe und die auch Anerkennung fanden und gedruckt wurden. Ich mochte jetzt meine Kurzgeschichten zu einem Buch zusammenfassen, habe aber keinerlei Erfahrung worauf ich achten muss und wie man einen Verlag findet. Ich ware Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir mit ein paar Tipps weiterhelfen konnten. Vielen Dank schon mal im Voraus. Mit freundlichen Grussen Monika Leonhardt Ich schreibe gerade an einer geschichte und bin eigentlich fast fertig, aber ich bekommen einfach den bogen zu dem finale nicht hin. Es ist als wurde sich die geschichte endlos ziehen. Danke fur die vielen tipps, die sie geben, ohne die ware die geschichte gar nicht entstanden. Schon, freut mich :-) Um das Ende zu schaffen, wurde ich mich auf die Struktur besinnen - also ein paar Tage warten, um etwas Distanz zur Geschichte bekommen und dann uberlegen, welches ein logischer und schlussiger Schluss fur das Ganze ware. Sobald man weiss, auf welches (konkretes) Ende man zuarbeitet, entwickelt sich das meist wie von allein. Viel Spass beim Schreiben Anette Huesmann Vielen Dank fur den interessanten Beitrag. Er ist sehr informativ und den ein oder anderen Tipp kann ich sehr gut auf meinen geplanten Graphic Novel ubertragen. Ich kampfe zur Zeit noch mit dem Plot, obwohl ich einige Szenen und die Hauptcharaktere schon genau vor Augen habe. danke fur den wunderbaren Artikel. Ich habe Ihre Tipps sofort umgesetzt und es hilft mir jetzt schon. Ich uberlege schon seit Jahren an einem Roman hin und her. Hatte mich bis jetzt aber nie getraut zu schreiben, da meine Rechtschreibung katastrophal ist. Ich merke jetzt, dass ich sehr in die Details gehe und bin verunsichert, ob das dem Ganzen nicht die Spannung nimmt. Auf der anderen Seite finde ich es wichtig, ins Detail zu gehen, damit man die Geschichte vor seinem inneren Auge sieht. Sie schreiben, dass die Geschichte mit dem Plot beginnen sollte. Ich habe zwei Hauptpersonen, die sich im Laufe des Buches kennen und lieben lernen. Das Buch dreht sich um Ihn und Sie. Ich habe mich entschieden, im Vorwort den Tod seiner ersten Geliebten zu zeigen. Da der Morder im Verlauf des Buches zuruck kehren wird, wird die neue Liebe fast ausgeloscht. Aber die Frau, die im Moment noch prasenter ist im Buch, ist eigentlich auch meine Protagonistin. Hat auch eine Vorgeschichte, die sie belastet und die fur den Verlauf des Buches wichtig ist. Ihre Geschichte mochte ich aber erst langsam in Ruckblenden einfliessen lassen. Fur die Spannung. Meine Frage ist nun, kann ich das? Ich weiss, es ist anspruchsvoll, aber ich hoffe, dadurch noch zusatzlich Spannung aufzubauen. Ich danke Ihnen jetzt schon fur die Antwort. Mit freundlichen Grussen J.Jensen mit Ruckblenden verliert eine Geschichte oft an Spannung, da eine Ruckblende die LeserInnen aus der aktuell erzahlten Geschichte herauskatapultiert. Deshalb wurde ich an Ihrer Stelle ausprobieren, ob Sie mit den Ruckblenden tatsachlich mehr Spannung aufbauen konnen, oder ob der Text dadurch womoglich sogar an Spannung verliert. Deshalb mein Tipp: Schreiben Sie eine Passage mit einer oder mehreren Ruckblenden, geben Sie den Text an TestleserInnen (moglichst nicht die eigene Familie oder der Freundeskreis;-)) und finden Sie heraus, ob die Ruckblenden zum Spannungsaufbau wirklich funktionieren. ich bin fünfzehn und mocht gerne einen Roman uber Freundschaft schreiben. Ich habe mich an Ihre Tipps gehalten, habe aber immer noch Schwierigkeiten damit, nach dem Einstieg richtig ins Geschehen zu finden und einen langeren Akt daraus zu machen! Uber hilfreiche Tipps ware ich seeeeehr glucklich! das Wichtigste: dran bleiben. Die Geschichte weiterentwickeln, den Text weiterschreiben. Dabei immer wieder den vorhandenen Text uberarbeiten und das ein oder andere neu schreiben. Und immer wieder verbessern. Denn einen Roman schreibt man nicht in zwei Wochen oder zwei Monaten. Man braucht zwei Jahre. Und im Laufe dieser zwei Jahre muss man das, was man schon hat, immer wieder verbessern. Dann wird es allmahlich :-) Ich bin zwar erst sechszehn, aber ich wage mich dennoch daran einen Roman zu schreiben. Genau genommen, habe ich damit vor zwei Jahren bereits angefangen, mit einer, fur meinen Geschmack viel zu langen Pause, doch nun geht es wieder. Um nicht vom Thema abzuweichen, hier ganz direkt meine Frage an Sie: Ich habe das Gefuhl, dass die Dialoge teilweise tatsachlich etwas lang geraten sind. Ich liebe Dialoge und baue sie gefuhlt viel zu haufig ein. Dazu haben sie haufig nicht wirklich was mit dem Plot zu tun, sondern sind eher witzige Andeutungen, oder- Naja, insgesamt sind sie recht humoristisch und wenig von Bedeutung was den Kern der Geschichte betrifft. Ist das was Schlechtes? Ich ware Ihnen unendlich dankbar, wenn Sie sich eine Minute Zeit nehmen konnten, um mir meine Frage zu beantworten! tatsachlich sollten Dialoge nicht zu lang sein und die Geschichte voran treiben. Sind die Ausserungen der Figuren wirklich witzig, dann verzeiht man ihnen auch mal, dass sie nur Nebensachliches erzahlen.

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