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Think ✓ Denkfabriken ✓ Tanks

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Elihu Root wurde fur sein stetes Bemuhen um Ausgleich der Interessen und die Formulierung von Schiedsvertragen in internationalen Konflikten bereits eintausendneunhundertzwölf mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet und sollte spater Ehrenprasident des CFR werden. Der von ihnen gepragte Internationalismus und eine damit verbundene Globalisierung richtete sich rhetorisch an alle Burger, erreichte aber meist nur andere Internationalisten oder Mitglieder des foreign policy establishments. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Think Tank zur Bezeichnung fur Politikberatungsinstitutionen, also Orte, an denen Experten verschiedener Fachrichtungen zusammengezogen wurden, um konzentriert interdisziplinar nachzudenken.

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Denkfabrik – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/6/6f/Puttheneedlecover.jpg    

Advokatorische Denkfabriken betatigen sich selten forschend, ihre Hauptfunktion besteht in der Vermarktung und Neuverpackung von Ideen. Sie vertreten eine bestimmte politische oder ideologische Linie, die aggressiv beworben wird, um politische Debatten zu beeinflussen.[2] Im Gegensatz zu akademischen Denkfabriken betreiben advokatorische Denkfabriken keine eigenstandige wissenschaftliche Analyse, sondern kaufen externe Expertisen, die zu ihrem Leitbild und ihrer Kommunikationsstrategie inhaltlich passen. Advokatorische Denkfabriken werden von Interessengruppen ins Leben gerufen und haben eine klare gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ausrichtung. Laut Dieter Plehwe sind advokatorische Denkfabriken von Lobbyorganisationen nur schwer abzugrenzen.[5] Vorbild dieses Typus ist die US-amerikanische Heritage Foundation. Sie fuhrte die Idee der Policy Briefs ein, Abfassungen, die so kurz und pragnant sind, dass sie z. B. von politischen Entscheidungstragern auf dem Weg vom Flughafen in den Kongress durchgelesen werden konnen. Sie setzen vor allem auf kurzfristige Entscheidungshorizonte und nutzen intensiv die Medien. Das Team besteht meist aus wenigen Wissenschaftlern und vorwiegend aus PR-Leuten, die diese Ideen,,verkaufen". Eine spezifisch deutsche Variante der advokatorischen Denkfabriken sind die parteinahen Stiftungen, die parteigebunden und vom Staat mitfinanziert sind. Die Etatverhandlungen der parteinahen Stiftungen finden im Bundestag statt. Mit den Steuergeldern werden Stipendienprogramme, Kongresse, Zeitschriften und Studien finanziert. Die Niederlassungen der Stiftungen umfassen reprasentative Anwesen, sind im Ausland und in den Bundeslandern vertreten. Laut Michael Schlieben sind es,,ebenso breitflachige wie engmaschige Netzwerke". Es sollen die Parteiablaufe besser bekannt sein, als fur externe Berater und damit die Umsetzbarkeit von Reformen erfolgversprechender. Von aussenstehenden Personen werden diese Denkfabriken kritisiert, so wurden,,befreundete Experten eingeladen, unangenehme Forschungsergebnisse zuruckgehalten, Geld regelmassig verpulvert, und Querdenker seien unerwunscht".[7] Thunert zahlt zu den parteinahen Stiftungen die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Hanns-Seidel-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung, die Heinrich-Boll-Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dank staatlicher Finanzierung handelt es sich hierbei um grosse Denkfabriken, deren Arbeit manchmal der Vorgehensweise akademischer Denkfabriken ahnelt. Weitere grosse deutsche advokatorische Denkfabriken sind die arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Institut der Deutschen Wirtschaft sowie die gewerkschaftsnahe Hans-Bockler-Stiftung.[3] Die Professoren fur Bildungspolitik Alex Molnar und Kevin G. Welner untersuchten von zweitausendsechs bis zweitausendzehn in einem Review-Projekt neunundfünfzig Studien, die von sechsundzwanzig verschiedenen amerikanischen advokatorischen Denkfabriken zur amerikanischen Bildungspolitik veroffentlicht wurden. Sie kamen zum Ergebnis, dass die Studien in einigen Fallen nicht zu beanstanden, in den meisten Fallen aber fehlerhaft seien. Diejenigen Denkfabriken, bei denen sie methodische Fehler sahen, wurden diese Fehler uber die Jahre kontinuierlich wiederholen. Die meisten dieser Denkfabriken wurden auch nicht auf entsprechende Hinweise reagieren. Die Autoren der Studie kamen zu dem Ergebnis, dass diese Fehler oftmals nicht auf Unwissen oder Unachtsamkeit beruhten, sondern das Ergebnis bewusster Irrefuhrung seien (Junk Science).[8] Akademische Denkfabriken, die gelegentlich auch als,,Universitaten ohne Studenten" bezeichnet werden, beschaftigen zahlreiche Akademiker, die wissenschaftliche Studien erstellen und publizieren. Sie betreiben eher Grundlagenforschung und haben einen langfristigen Zeithorizont, um die Meinung der Eliten zu beeinflussen.,,Stammvater" dieser Art ist die Brookings Institution in den USA.[2] Der eins Prasident des Carnegie Endowment for International PeaceElihu Root wurde fur sein stetes Bemuhen um Ausgleich der Interessen und die Formulierung von Schiedsvertragen in internationalen Konflikten bereits eintausendneunhundertzwölf mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet und sollte spater Ehrenprasident des CFR werden. CFR-Mitgrunder Wickersham grundete zudem mit John Hessin Clarke, einem Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten, die League of Non-Partisan Association (LNNPA), um die amerikanische Bevolkerung doch noch fur einen Beitritt in den Volkerbund zu bewegen. Diese internationalistischen Institutionen zeichneten sich durch ihre Homogenitat der Mitgliedschaft aus. So waren die Mitglieder der Gruppen ausschliesslich Manner, stammten von der amerikanischen Ostkuste, hatten enge geschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Beziehungen untereinander, waren zumeist vermogend, oberen Gesellschaftsschichten angehorend und an den beruhmten Elite-Universitaten der USA ausgebildet worden. Sie hatten fast keinen Kontakt zum Wahlvolk, Mitgliedern des mittleren Managements oder mittelstandischen Unternehmen. Der von ihnen gepragte Internationalismus und eine damit verbundene Globalisierung richtete sich rhetorisch an alle Burger, erreichte aber meist nur andere Internationalisten oder Mitglieder des foreign policy establishments. Die liberale Mont Pelerin Society wurde eintausendneunhundertsiebenundvierzig gegrundet, die RAND Corporation eintausendneunhundertachtundvierzig Bis dahin wurden Denkfabriken nicht als solche bezeichnet, die wenigen Dutzend Institute waren schlicht unter ihrem Namen bekannt. Ursprunglich war think tank ein britischer Slang-Ausdruck fur Gehirn. Wahrend des Zweiten Weltkriegs wurden so Gruppen bezeichnet, die in abhorsicheren Raumen militarische Strategien entwarfen. Der Begriff bekam die Assoziation eines sicheren Platzes zum Nachdenken (,,Denk-Panzer"). Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Think Tank zur Bezeichnung fur Politikberatungsinstitutionen, also Orte, an denen Experten verschiedener Fachrichtungen zusammengezogen wurden, um konzentriert interdisziplinar nachzudenken. Eine fabrikahnliche Ideenproduktion, wie sie der direkte Wortsinn der deutschen Ubersetzung,,Denkfabrik" nahelegt, ist dagegen nicht gemeint.[9] Bis in die 1970er blieb es bei den wenigen Dutzend bekannter Denkfabriken, die fur allgemeine und unabhangige Beratung von politischen und militarischen Stellen in den USA herangezogen wurden. Dazu standen ihnen meist viel Personal und Geld zur Verfugung. Erst danach explodierte die Anzahl der Denkfabriken, und es bildeten sich viele kleinere Institutionen heraus, die haufiger zur Unterstutzung zielgerichteter Lobbyarbeit gegrundet wurden. Von den uber 6300[10] Denkfabriken, die zweitausendneun auf der Welt existierten, waren die Halfte nach eintausendneunhundertachtzig gegrundet worden. Nach eintausendneunhundertneunundachtzig wurden vermehrt, meist mit amerikanischer finanzieller Unterstutzung, (wirtschafts-)liberale Denkfabriken in Osteuropa gegrundet. Im westlichen Europa wurden die beratenden Funktionen der Denkfabriken lange von Institutionen mit Hochschulstatus ubernommen. Niklas Luhmann sieht in Organisationen, die Denkfabriken entsprechen, eine Antwort auf die - seiner Meinung nach - fehlende gesellschaftliche Akzeptanz fur eine Kopplung von Macht und Geld:,,Man finanziert nicht Wahrheiten, sondern Organisationen, die sich um die Feststellung und Erforschung von Wahrheiten bzw. Unwahrheiten mehr oder minder erfolgreich bemuhen. Mutatis mutandis ergibt sich eine ahnliche Situation bei der Konversion von Eigentum und Geld in Macht."[11]FliessTextRef Der viel diskutierte, zweitausendsieben veroffentlichte Bestseller The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy (englisch fur Die Israel-Lobby. Wie die amerikanische Aussenpolitik beeinflusst wird) der prominenten Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt sorgte in Reihen des Council on Foreign Relations fur viel Gesprachsstoff.,,Pro-israelische Krafte uberwiegen in den US-Denkfabriken, die eine wichtige Rolle bei der Beeinflussung der offentlichen Meinung wie auch der eigentlichen Politik spielen", lautete eine Kernthese des Buches, dessen Ziel so beschrieben wurde: ,,Das Buch fokussiert primar den Einfluss der Lobby auf die US-Aussenpolitik und seine negativen Effekte auf amerikanische Interessen" In einer Kolumne vom fünf April zweitausendsechs bezichtigte der Militarhistoriker und CFR-Mitglied Eliot A. Cohen Walt und Mearsheimer einer antisemitischen Argumentation. Den antisemitischen Gehalt des Buches machte Cohen an einer,,obsessiv und irrational feindseligen Haltung gegenuber Juden" fest, die sie dem,,Vorwurf der Treulosigkeit, der Subversion und des Verrats" aussetze. Unterstutzt wurde Cohen in seiner Kritik u. a. vom Professor fur Politik und Internationale Beziehungen der Princeton University, Aaron Friedberg, und vom Wirtschaftsprofessor der Stanford University und Herausgeber der Zeit,Josef Joffe, beide CFR-Mitglieder.[12][13][14] Uber den Einfluss in den US-Denkfabriken beunruhigt zeigten sich dagegen die entsprechenden Buchrezensionen u. a. in der Suddeutschen Zeitung (,,Walt und Mearsheimer gehoren zu den Wenigen, die jenseits des Kriegsalltags aus Lugen, Tod und Inkompetenz nach Grunden suchen, dass ihr Land so vollkommen in die Irre geraten konnte. Und sie sind bereit, eine Debatte zu fuhren, die viele ihrer Kritiker verhindern wollen. ") und Die Zeit (,,Ihre Thesen sind keine,Protokolle der Weisen von Zion' aus Chicago und Harvard, sondern couragierte Stellungnahmen zu einem innen- und aussenpolitischen Phanomen, das beunruhigen muss.").[15][16] Die britischen Politikwissenschaftler und PublizistenDiane Stone und Andrew Denham weisen darauf hin, dass fruhe Studien gerne dazu tendierten, den Fokus zur Rolle von Denkfabriken lediglich auf politische Entscheidungsfindungen zu richten. Die beiden erlautern, dass Studien uber Elite-Einrichtungen wie dem Brookings Institution betonen, dass Denkfabriken wichtige Komponenten der Macht-Elite seien, wo Entscheidungen in den Handen von wenigen Gruppen und Einzelpersonen konzentriert seien. Dass jedoch die kleineren, weniger bekannten Institutionen, in viel grosserer Zahl gedeihen als die Elite-Denkfabriken, wurde dabei vernachlassigt.[17] Von im Jahre 2012 weltweit 6545 Denkfabriken wurden alleine in den USA 1815 Denkfabriken um Einfluss in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft kooperieren und konkurrieren. Der SoziologeRudolf Stumberger ist der Meinung, dass Tendenzen der Re-Feudalisierung erkennbar sind. Dies bedeutet, dass neben den offiziellen demokratischen Strukturen inoffizielle Strukturen zunehmend wieder an Gewicht gewinnen und sich diese selbst ernannten Eliten vermehrt abschotten. Ausserdem halt er die Grenzen zwischen Politik- und Wirtschaftswelt als kaum mehr wahrnehmbar.[18] Der Hamburger Historiker und Amerikanist Bernd Greiner meint, dass den Bilderberg-Konferenzen weit weniger Bedeutung zukomme als den privaten Treffen privat finanzierter Thinktanks.[18]

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