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Apollo 11 â Wikipedia

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Mondlandung

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start zum flug

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Computer ✓ Lunar ✓ Surface ✓ Aldrin ✓ über ✓ Rendezvousradar ✓ Objekte ✓ Sekunden ✓ Rakete ✓ Complete ✓ Pilot ✓ Landung

Zusammenfassung:    

Im September eintausendneunhundertachtundsechzig entschied sich die NASA jedoch, dass Apollo elf nur eine 2,5-stA 1/4 ndige Mondexkursion der beiden Raumfahrer beinhalten und die wissenschaftlichen Instrumente wegen des hohen Gewichts nicht zum Mond mitgefA 1/4 hrt werden sollten. DarA 1/4 ber hinaus achteten die Missionsplaner bei der Wahl der Landestelle darauf, dass das umliegende Terrain keine HA$?nge und sonstige UnregelmA$?Aigkeiten aufwies, da sonst das Radar der MondlandefA$?hre beim Anflug gestA. Vorbereitungen Transport der Saturn-V-TrA$?gerrakete zur Startrampe Die Startvorbereitungen fA 1/4 r Apollo elf begannen Anfang Januar eintausendneunhundertneunundsechzig mit der Ankunft der MondlandefA$?hre (Lunar Module, LM) im Kennedy Space Center (KSC) in Florida.

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Apollo 11 â Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9c/Aldrin_Apollo_11.jpg/1200px-Aldrin_Apollo_11.jpg    

Das ursprA 1/4 ngliche Konzept aus dem Jahr eintausendneunhundertvierundsechzig sah vor, dass nur der Pilot der LandefA$?hre fA 1/4 r zwei Stunden die MondoberflA$?che betritt, wA$?hrend der Kommandant der Mission zur Aberwachung der Systeme in der MondfA$?hre bleibt. Eine Studie der Grumman Aerospace Corporation aus demselben Jahr deutete jedoch darauf hin, dass die Teilnahme beider Astronauten am Mondspaziergang technisch mAPglich sei. Anfang Januar eintausendneunhundertsiebenundsechzig schlug Flugbetriebsleiter Christopher Kraft vor, die Zeit nach der Landung auf der MondoberflA$?che fA 1/4 r zwei Ausstiege zu verwenden. Der erste Mondspaziergang sollte demnach nur zur EingewAPhnung der Astronauten an die Umgebung dienen, wA$?hrend der zweite Ausstieg zum Aufstellen von wissenschaftlichen Experimenten und der Entnahme von Mondgestein-Proben genutzt werden sollte. Im September eintausendneunhundertachtundsechzig entschied sich die NASA jedoch, dass Apollo elf nur eine 2,5-stA 1/4 ndige Mondexkursion der beiden Raumfahrer beinhalten und die wissenschaftlichen Instrumente wegen des hohen Gewichts nicht zum Mond mitgefA 1/4 hrt werden sollten. Wilmot N. Hess, der Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der NASA in Houston, drA$?ngte indessen darauf, dennoch ein kleines Paket von wissenschaftlichen MessgerA$?ten zum Mond mitzufA 1/4 hren. Der Planungsstab bewilligte daraufhin am 9. Oktober 1968 die Entwicklung von drei vergleichsweise leichten Experimenten fA 1/4 r Apollo 11, dem Early Apollo Surface Experiments Package (EASEP). Auswahl der Mannschaft FA 1/4 r die Zusammenstellung der Besatzungsmitglieder fA 1/4 r Apollo elf war Deke Slayton, der Chef des NASA-AstronautenbA 1/4 ros, verantwortlich. Bei der Auswahl der einzelnen Crews ging er nach dem Rotationsprinzip vor, wonach eine Ersatzmannschaft zwei FlA 1/4 ge aussetzt, bevor sie selbst fA 1/4 r einen Flug nominiert wird. Demnach sollte die Reservemannschaft fA 1/4 r Apollo 8, die aus den Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Fred Haise bestand, die Besatzung fA 1/4 r Apollo elf bilden. Armstrong setzte sich allerdings dafA 1/4 r ein, dass Michael Collins, der wegen einer Operation seinen Platz in der Crew von Apollo acht verloren hatte, in seine Mannschaft aufrA 1/4 ckt, um den Platz von Haise einzunehmen. Das obere NASA-Management hatte keine EinwA$?nde gegen diese Besetzung, so dass Armstrong, Aldrin und Collins der Affentlichkeit am zehn Januar eintausendneunhundertneunundsechzig als Besatzung fA 1/4 r Apollo elf vorgestellt wurden. Zum Zeitpunkt ihrer Auswahl war die Mannschaft noch nicht davon A 1/4 berzeugt, die erste bemannte Mondlandung zu absolvieren, da die MondlandefA$?hre bis dahin noch nicht bemannt im Weltraum getestet worden war. Auswahl der Landestelle Dieses Bild wurde aus den Fenstern der MondfA$?hre Eagle kurz vor Beginn des Landeanflugs aufgenommen. Es zeigt den sA 1/4 dwestlichen Teil des Meers der Ruhe mit der Landestelle von Apollo elf im Zentrum. Am unteren linken Bildrand ist der Moltkekrater mit einem Durchmesser von 6,5 km zu erkennen. Bei der Auswahl des Landeplatzes fA 1/4 r die MondlandefA$?hre war die Sicherheit der Astronauten der Hauptgesichtspunkt. Die Mondlandung musste beispielsweise bei direkter Sonneneinstrahlung und optimalen SichtverhA$?ltnissen durchgefA 1/4 hrt werden; der RA 1/4 ckstart zur Erde musste ebenfalls bei Tageslicht erfolgen. Die Vorgabe, mAPglichst wenig Treibstoff zu verbrauchen, um entsprechend mAPglichst hohe Treibstoffreserven mitfA 1/4 hren zu kAPnnen, begrenzte den Landeplatz fA 1/4 r Apollo elf zudem auf Gebiete in NA$?he des MondA$?quators. Eine ebenso wichtige Rolle bei der Auswahl spielte schlieAlich die Beschaffenheit der MondoberflA$?che im Landegebiet. So bestimmten die Kriterien etwa, dass das Gewicht der LandefA$?hre ausreichend getragen werden mA 1/4 sse und die Zahl der Krater und Felsbrocken so klein wie mAPglich sein sollte. Zur Bereitstellung von Bildern und anderen Daten von mAPglichen Landestellen schickte die NASA im Laufe der 1960er Jahre mehrere Raumsonden aus den Ranger- und Surveyor-Programmen zum Mond. WA$?hrend Ranger zur Abermittlung von hochauflAPsenden Bildern diente, absolvierten die Surveyor-Sonden eine weiche Landung auf der MondoberflA$?che, um wissenschaftliche Daten und Fernsehbilder zur Erde zu senden. Die QualitA$?t der Aufnahmen reichte allerdings fA 1/4 r eine detaillierte Analyse der denkbaren LandeplA$?tze nicht aus, weshalb die NASA mit Lunar Orbiter eine weitere Reihe von Raumsonden entwickelte. Diese mit zwei Kameras ausgestatteten Mondsatelliten dokumentierten 99 Prozent der MondoberflA$?che und A 1/4 bermittelten Bilder von 20 potenziellen Landestellen fA 1/4 r das Apollo-Programm. Mitte eintausendneunhundertfünfundsechzig grA 1/4 ndete die NASA das Apollo Site Selection Board, dessen Aufgabe es war, nach der AbwA$?gung von wissenschaftlichen und flugbetrieblichen Aspekten VorschlA$?ge fA 1/4 r mAPgliche LandeplA$?tze zu machen. Alle Kandidaten befanden sich in AquatornA$?he und erschienen auf den Bildern der Mondsonden relativ eben. DarA 1/4 ber hinaus achteten die Missionsplaner bei der Wahl der Landestelle darauf, dass das umliegende Terrain keine HA$?nge und sonstige UnregelmA$?Aigkeiten aufwies, da sonst das Radar der MondlandefA$?hre beim Anflug gestAPrt werden kAPnnte. Am 15. Dezember 1968 einigte sich das Auswahlgremium auf eine Liste von fA 1/4 nf denkbaren LandeplA$?tzen, den Apollo Landing Sites (ALS). FA 1/4 r den Flug mit Apollo elf wA$?hlte die NASA mit ALS-2 schlieAlich die westliche der beiden Landestellen im Meer der Ruhe. Dort war etwa zwanzig Stunden vor der Landung die Sonne aufgegangen. Da ein vollstA$?ndiger Mondtag 29,53 Erdtage dauert, stand die Sonne bei der Landung etwa 10Adeg A 1/4 ber dem APstlichen Horizont. In dem flach einfallenden Morgenlicht waren Unebenheiten der MondoberflA$?che gut zu erkennen. Die elliptische Landezone entsprach mit 18,5 Kilometern ungefA$?hr der Insel von Manhattan. Zwei andere, weiter westlich liegende LandeplA$?tze (ALS-3 und ALS-5) dienten im Fall einer Startverschiebung als Ausweichstandorte, um eine bestmAPgliche Beleuchtung beim Endanflug der LandefA$?hre zu gewA$?hrleisten. Vorbereitungen Transport der Saturn-V-TrA$?gerrakete zur Startrampe Die Startvorbereitungen fA 1/4 r Apollo elf begannen Anfang Januar eintausendneunhundertneunundsechzig mit der Ankunft der MondlandefA$?hre (Lunar Module, LM) im Kennedy Space Center (KSC) in Florida. Das Apollo-Raumschiff, in dem sich die Besatzung fA 1/4 r den GroAteil des Flugs aufhielt, traf am dreiundzwanzig Januar an Bord eines Super-Guppy-Transportflugzeugs im Raumfahrtzentrum ein. Beide Raumfahrzeuge wurden in das Manned Spacecraft Operations Building gebracht, wo die einzelnen Komponenten der Raumschiffe integriert und umfangreichen Funktionstests unterzogen wurden. DarA 1/4 ber hinaus absolvierten sowohl die MondlandefA$?hre als auch das Apollo-Raumschiff mehrere ProbelA$?ufe in einer HAPhenkammer, um die Belastungen der Systeme im Vakuum des Weltalls zu simulieren. Nach dem Ende der Abschlusskontrollen wurde die MondlandefA$?hre schlieAlich von einem 8,5 Meter hohen Kegelstumpf umgeben, der zum Schutz wA$?hrend der Startphase diente. Das Apollo-Raumschiff wurde auf die Spitze dieser Verschalung gesetzt. Parallel zu den Arbeiten an den beiden Raumfahrzeugen erfolgte im sieben Kilometer entfernten Vehicle Assembly Building (VAB) die Montage der TrA$?gerrakete Saturn V. Nach der Anlieferung aus den Herstellerwerken wurden die drei Stufen der Rakete auf der fünf Komma sieben eins fünf Tonnen schweren Startplattform miteinander verbunden.[9] Die eingekapselte MondlandefA$?hre und das Apollo-Raumschiff wurden am vierzehn April hinzugefA 1/4 gt, womit der Aufbau der einhundertzehn Meter hohen TrA$?gerrakete abgeschlossen war. Am 14. Mai durchlief die als space vehicle bezeichnete Startkonfiguration der Rakete einen simulierten Countdown, der die KompatibilitA$?t der einzelnen Systeme testete. Am zwanzig Mai eintausendneunhundertneunundsechzig brachte der sogenannte Crawler, ein von zwei Dieselmotoren angetriebenes Raupenfahrzeug, die Saturn V zur Startrampe 39A, die zum fA 1/4 nften Mal fA 1/4 r einen bemannten Start benutzt wurde. Die 5,5 Kilometer lange Fahrt auf einer speziell prA$?parierten Piste dauerte sechs Stunden. Nach dem Erreichen der Rampe wurde unter der Startplattform ein Flammenlenkblech in Stellung gebracht, das die beim Abheben der Rakete entstehenden Triebwerksgase ableiten sollte. Des Weiteren wurde eine Wartungsplattform vor der Saturn V platziert, um die Arbeiten an der Rakete zu erleichtern. Der Flugbereitschaftstest der TrA$?gerrakete, bei dem auch die Besatzung von Apollo 11 teilnahm, wurde am 6. Juni abgeschlossen. Am siebenundzwanzig Juni begann mit dem Countdown Demonstration Test die letzte wichtige Erprobung der TrA$?gerrakete. WA$?hrend des mehrtA$?gigen Tests wurden die Tanks der Saturn V mit Treibstoff befA 1/4 llt und der Countdown bis zum Start der ZA 1/4 ndungssequenz simuliert. In einer anschlieAenden zweiten Phase entleerte man die Brennstofftanks wieder und der Versuchscountdown wurde mit der Besatzung an Bord wiederholt. Flugverlauf Hinflug Start der Apollo-11-Mission Apollo elf startete am sechzehn Juli eintausendneunhundertneunundsechzig um 13:32:00 UTC an der Spitze der 2940 Tonnen schweren Saturn V von Cape Canaveral, Florida und erreichte zwAPlf Minuten spA$?ter planmA$?Aig die Erdumlaufbahn. Nach anderthalb Erdumkreisungen wurde um 16:22:13 UTC die dritte Raketenstufe erneut gezA 1/4 ndet. Sie brannte etwa sechs Minuten lang und brachte das Apollo-Raumschiff auf Mondkurs. Gut eine halbe Stunde spA$?ter wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die LandefA$?hre angekoppelt. Der gesamte Hinflug zum rund dreihundertvierundachtzig Komma vier null drei Kilometer entfernten Mond verlief ohne besondere Vorkommnisse und dauerte sechsundsiebzig Stunden. Die Astronauten schwenkten am 19. Juli 1969 um 17:22:00 UTC durch ein BremsmanAPver A 1/4 ber der RA 1/4 ckseite des Mondes in eine Mondumlaufbahn ein. Mondlandung Die LandefA$?hre im Mondorbit kurz nach der Trennung vom Mutterschiff Im Mondorbit stiegen erst Aldrin und eine Stunde spA$?ter (nach Hochfahren der Systeme) Armstrong in die MondlandefA$?hre um. Nach PrA 1/4 fung der Systeme und Ausklappen der Landebeine der FA$?hre trennten sie diese vom Mutterschiff, in dem Collins verblieb, und leiteten die Abstiegssequenz ein. Heikel war dann der Anflug auf das Zielgebiet im Mare Tranquillitatis. Durch geringe unbeabsichtigte BahnA$?nderungen beim Abkoppeln zielte der Bordcomputer auf eine Stelle etwa 4,5 Kilometer hinter dem geplanten Landegebiet. WA$?hrend des Anfluges wurde die Aufmerksamkeit der Besatzung auAerdem etwa 1,5 Kilometer A 1/4 ber dem Boden mehrfach durch Alarmmeldungen des Navigationscomputers in Anspruch genommen, so dass Armstrong nicht in dem MaAe auf charakteristische Merkmale der Mondlandschaft achten konnte, wie es vom Flugplan vorgesehen war. Zu diesen Alarmmeldungen kam es, da entgegen dem Flugplan das Rendezvousradar zusA$?tzlich zum Landeradar eingeschaltet worden war. Das Rendezvousradar A 1/4 berflutete den Computer (Apollo Guidance Computer (AGC)) mit seinen zusA$?tzlichen fA 1/4 r diese Phase der Mission nicht vorgesehenen Daten, wodurch der Computer A 1/4 berlastet wurde. Dank dem von Hal Laning vom M.I.T. Instrumentation Laboratory entwickelten Betriebssystem mit einer Priorisierung der einzelnen Aufgaben (die Aktualisierung eines Displays hat eine niedrige PrioritA$?t, die Lage-Steuerung der LandefA$?hre die hAPchste PrioritA$?t) wurde den Daten vom Rendezvousradar eine etwas niedrigere PrioritA$?t zugewiesen und der Computer meldete diese Probleme als Fehler eintausendzweihunderteins und eintausendzweihundertzwei Das Problem erwies sich jedoch als unkritisch und konnte ignoriert werden.[10 ] Beim Endanflug fA 1/4 hrte der Autopilot die FA$?hre auf ein GerAPllfeld zu, das einen groAen Krater umgab und mit groAen Felsen A 1/4 bersA$?t war.[11 ] Wie sich spA$?ter herausstellte, handelte es sich dabei um den so genannten "West"-Krater. Armstrong A 1/4 bernahm daraufhin die Handsteuerung der Eagle, A 1/4 berflog den Krater und landete auf einer ebenen Stelle ca. fünfhundert m weiter westlich (knapp sechzig m jenseits des "Little West"-Kraters). Das Kontaktlicht signalisierte den unmittelbar bevorstehenden Bodenkontakt (bei circa fünfundsiebzig cm HAPhe) am zwanzig Juli um 20:17:39 UTC. Der Mondlandepilot Aldrin meldete das ("Contact light") um 20:17:40 UTC. Unmittelbar darauf erfolgte der Kontakt aller vier LandefA 1/4 Ae mit dem Mondboden. Circa drei bis vier Sekunden nach den Kontaktsignalen schaltete Armstrong das Triebwerk ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte die FA$?hre "Eagle" bereits sehr sanft (mit etwa 0,52 m/s) auf dem Mond aufgesetzt. Die zusA$?tzlichen ManAPver hatten das ohnehin knapp kalkulierte Treibstoffbudget so strapaziert, dass die Astronauten nur noch etwa zwanzig Sekunden Zeit gehabt hA$?tten, eine Entscheidung zu treffen: entweder innerhalb der nA$?chsten zwanzig Sekunden zu landen oder den Anflug sofort abzubrechen. SpA$?tere Analysen zeigten, dass der in den Tanks schwappende Treibstoff zu ungenauen Anzeigen gefA 1/4 hrt hatte und noch mehr Reserve vorhanden war. Armstrong und Aldrin bereiteten sofort einen mAPglichen Alarmstart vor, fA 1/4 r den Fall, dass ein Leck im Tank der Aufstiegsstufe oder ein Einsinken eines der Landebeine einen lA$?ngeren Aufenthalt unmAPglich machen wA 1/4 rde. Die Landung war zeitlich so geplant, dass nach dem ursprA 1/4 nglich vorgesehenen Bodenkontakt (geplant bei circa 20:17:00 UTC) ein Zeitfenster von etwa einer Minute fA 1/4 r einen sofortigen RA 1/4 ckstart verblieb. Andernfalls hA$?tte man die Umlaufbahn des Mutterschiffs verfehlt, und Collins hA$?tte das AnnA$?herungsmanAPver durchfA 1/4 hren mA 1/4 ssen. Etwa dreißig bis vierzig Sekunden davon waren durch die zusA$?tzlichen ManAPver beim Endanflug verflossen. Letztlich blieb damit nach dem Abschluss dieser Prozeduren eine Zeitreserve von fA 1/4 nf bis zehn Sekunden. Die Verantwortlichen im Missionskontrollzentrum entschieden, die Mission wie geplant fortzusetzen.[12 ] Das primA$?re Ziel war erreicht. Ab diesem Moment benutzten Armstrong und Aldrin das Rufzeichen Tranquility Base. In den folgenden zwei Stunden waren die Astronauten damit beschA$?ftigt, Vorbereitungen fA 1/4 r den RA 1/4 ckflug zu treffen, der alle zwei Stunden erfolgen konnte. Unter anderem musste der Bordcomputer mit der genauen Ausrichtung der MondfA$?hre programmiert werden. Die genaue Position war zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht bekannt, weil Armstrong beim Anflug keine bekannten GelA$?ndeformationen identifiziert hatte. Bei seinen fA 1/4 nf AberflA 1/4 gen mit der Columbia versuchte Collins die MondfA$?hre zu sichten. Da aber auch ihm keine genaue Position zur VerfA 1/4 gung stand, blieb das erfolglos. Weiterhin fotografierten Armstrong und Aldrin die MondoberflA$?che aus ihren Fenstern. Die ursprA 1/4 nglich geplante Ruhepause von fünf Stunden und vierzig Minuten wurde auf Anregung der Astronauten auf fünfundvierzig Minuten verkA 1/4 rzt und der Ausstieg vorgezogen. Die Vorbereitungen hierzu benAPtigten etwa drei Stunden. Am 21. Juli 1969 um 02:56:20 UTC (in den USA war es noch der 20. Juli) betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond und sprach die berA 1/4 hmten Worte: " That's one small step for a1aao man, one giant leap for mankind! " "Das ist ein kleiner Schritt fA 1/4 r einen Menschen, aber ein groAer Sprung fA 1/4 r die Menschheit!" Dieses Ereignis wurde sowohl von Aldrin aus dem Fenster der MondfA$?hre als auch von einer Fernsehkamera am FuA der LandefA$?hre gefilmt. Etwa sechshundert Millionen Fernsehzuschauer auf der Erde erlebten die Live-Abertragung.[14] zwanzig Minuten spA$?ter verlieA auch Buzz Aldrin die MondfA$?hre. Um das zeitkritische Sonnenwindexperiment nicht zu gefA$?hrden, wurde dieses noch vor der US-Flagge aufgestellt.[15] AnschlieAend bauten die beiden Astronauten weitere kleine ForschungsgerA$?te des EASEP (Early Apollo Scientific Experiment Package), des VorlA$?ufers des ALSEP, auf dem Mond auf. So sollten mittels eines Seismometers (PSEP) Daten A 1/4 ber die seismischen AktivitA$?ten des Mondes erfasst werden. Das GerA$?t A 1/4 berstand die erste Mondnacht jedoch nicht.

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