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    Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

    Handel – Wikipedia

    Lesezeit:    

    8 Minuten, 1 Sekunde

    Sprache:    

    de

    Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

    Handel

    Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

    Großhandel

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Handel

    Zusammenfassung:    

    • Die Suche nach neuen Seewegen nach Indien und China (siehe IndienHandel) war eine wesentliche Motivation fur die Entdeckungsreisen am Ende des Mittelalters bzw.
    • am Anfang der Neuzeit.
    • Im langjahrigen Slogan eines Warenhauskonzerns,,Die Welt bei uns zu Gast" spiegelt sich die "kulturelle Funktion des Handels" (Karl Oberparleiter): Verschaffung des unmittelbaren Zugangs zu Konsumgutern aus allen Kulturen fur jedermann.
    • In den letzten Jahrzehnten kennzeichnen die gesamtwirtschaftliche Handelsdynamik folgende Umbruche: Wie bei allem menschlichen Handeln werden auch beim kaufmannischen Handel ethische Gesichtspunkte diskutiert.

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    Dieser Definition entsprechend betrieb der Homo sapiens Handel schon sehr lange.[3][4][5 ] Im Gegensatz dazu fehlt fur Neandertaler jeder Nachweis des Gebrauchs von Gegenstanden aus einer Entfernung von uber fünfzig Kilometern.[3 ] Daher kann angenommen werden, dass dem Neandertaler die Befahigung zum Handel fehlte.[3 ] Es wird vermutet, dass sich dieser Unterschied fur Neandertaler eher nachteilig auswirkte[3][6]; dies unterstreicht die Bedeutung des Handels fur den modernen Menschen. Eines der ersten Schriftstucke der Menschheit - der mesopotamische Codex Hammurapi aus dem achtzehn Jahrhundert v. Chr. - beHandelt vorzugsweise Eigentum und Handel, etwa ein Drittel der Textstellen enthalt Regeln zum Handel und zur Behandlung von Sklaven, einem kostbaren Handelsgut.[7][8] Den Warenverkehr zwischen dem Hersteller und den Verwendern seiner Produkte bewerkstelligt seit Alters her der Handel. Handler beschafften und lieferten die Produkte, in kultureller Fruhzeit zunachst als Fernhandler. Sofern sie als Uberbringer der Wirtschaftsguter (Rohstoffe, Betriebsmittel, Investitions- und Konsumguter) den Warentransport nicht in eigener Regie betrieben, organisierten sie jedoch den Warenverkehr. Mit den Hochkulturen und Staaten verdichteten sich die FernHandelsbeziehungen. Erst im Mittelalter bildete sich ein regionaler und lokaler Handel heraus, der dank seiner standischen Struktur und des jahrhundertelang in Kaufmannsfamilien tradierten Wissens auch an der Ausdehnung der Stadte beteiligt war. Das Auf und Ab der Reiche fuhrte zu Schwankungen der regionalen und uberregionalen Verflechtung. So bestanden uber Jahrhunderte vergleichsweise intensive Handelsbeziehungen zu Wasser zwischen der bereits hoch differenzierten edelsteinreichenInduskultur (2600-1900 v. Chr.) und der sumerischen Kultur; mit dem Zerfall der Induskultur brachen sowohl ihr BinnenHandel als auch der AussenHandel ein. Im damals peripherenEuropa ist fur die Bronzezeit bereits ein TauschHandel nachgewiesen. Beispiel fur einen fruhgeschichtlichen Handelsweg ist die Bernsteinstrasse. Im eurasischen Hochmittelalter stabilisierten sich die Reiche bzw. bildeten sich neue Imperien (z. B. die riesigen, aber kurzlebigen Mongolenreiche). Der eurasische FernHandel nahm wieder zu, wurde wiederum intensiver und systematischer als in der vorhergegangenen Phase. Europa beschleunigte das Entwicklungstempo und entwickelte sich allmahlich von einer peripheren Region zu einem Zentrum. Der europaische SeeHandel im Ubergang vom Mittelalter zur Neuzeit wurde wesentlich von Stadtrepubliken (z. B. Venedig, Genua, flamische und niederlandische Stadte sowie Hansestadte) beherrscht. Damals operierten erstmals,,Fernkaufleute", nach dem SoziologenFerdinand Tonnies uberhaupt als diejenige Berufsgruppe anzusehen, die in die traditionellen,,Gemeinschaften" das rechenhafte Zweckdenken bringen und sie damit global,,vergesellschaften". Besondere Bedeutung erlangten hierbei die Kaufmannsgilden (Zusammenschlusse von Kaufleuten) wie z. B. die Hanse. Die Suche nach neuen Seewegen nach Indien und China (siehe IndienHandel) war eine wesentliche Motivation fur die Entdeckungsreisen am Ende des Mittelalters bzw. am Anfang der Neuzeit. So war Christoph Kolumbus davon uberzeugt, Indien erreicht zu haben, was auch das eigentliche Ziel seiner Reise gewesen war. Mit dem Aufbluhen der auf Autarkie bedachten mittelalterlichen Stadte mit eigenem Munzwesen und von Zunften und Gilden getragenen eigenen Marktordnungen bildet sich ein glanzvoller stadtischer EinzelHandel heraus, getragen von so erfolgreichen Kaufmannsdynastien wie denen der Fugger, Welser, Paumgartner und Tucher in Augsburg oder Nurnberg. Erst mit Beginn der Industrialisierung kommt es zu einer institutionellen Spezialisierung und Aufteilung in Gross- und EinzelHandel. Von der Institutionengeschichte des Handels, der Geschichte seiner Institutionen, Tatigkeiten und Erscheinungsformen, ist die Ideengeschichte des Handels zu unterscheiden. Sie wird traditionell wenig treffend auch "Dogmengeschichte"[9] genannt, da es sich bei den neu aufkommenden Ideen im Handel nicht um dogmatische Lehrsatze, sondern um neues praktikables Kaufmannswissen und neue kaufmannische Techniken Handelt - ein weites Feld von der Entwicklung des Munz- und Messwesens oder den Anfangen der doppelten Buchfuhrung bis hin zur Einfuhrung moderner Technologien im Handel wie webbasierte globale Geschaftskontakte oder die RFID-Technologie. Die vom sechzehn bis zum Ende des achtzehn Jahrhunderts wahrende Epoche der "Handlungswissenschaft" brachte eine Fulle von Lehrwerken hervor, durchaus systematisch im Aufbau. Mit dem spateren und heutigen Verstandnis von Handelswissenschaft hatten sie als Sammlungen von Rezepten und Moralanweisungen fur den Kaufmann jedoch wenig gemein und stellten eher "Bucher zur Belehrung des Kaufmanns, Bucher fur die Praxis" dar (Eduard Weber).[10] Die gesellschaftliche Bedeutung des Handels ist ausserst vielgestaltig und unterliegt im Verlaufe der Jahrhunderte unterschiedlichen Beurteilungen. Einerseits und durchaus uberwiegend erfahrt die Bedeutung des Handels fur die Gesellschaft positive Bewertungen. Sie reichen etwa von der fruhen Pflege des (kaufmannischen) Bildungswesens - bis zur Erfindung des Buchdrucks waren im Wesentlichen nur der Klerus, Teile des Adels und Kaufleute des Lesens, Schreibens und Rechnens kundig -, uber die Mehrung des allgemeinen Wohlstands sowie die Normierung von Rechtsregeln fur den Geschaftsverkehr und das Zahlungswesen bis hin zur neuzeitlichen,,Demokratisierung des Konsums". Besonders der stationare EinzelHandel pragt mit seinem vielfaltigen Warenangebot und immer neuen,,Events" als,,Erlebnisbuhne" (Karl Kaufmann) nicht nur den Konsumstil, sondern auch weitgehend das gesellschaftliche Leben, sei es in der Symbiose von Klein- und Mittelbetrieben mit Warenhausern in den Innenstadten, sei es durch Eleganz und Luxus in Shopping Malls oder durch gunstige Versorgung in ausserstadtischen Shopping Centern. Im langjahrigen Slogan eines Warenhauskonzerns,,Die Welt bei uns zu Gast" spiegelt sich die "kulturelle Funktion des Handels" (Karl Oberparleiter): Verschaffung des unmittelbaren Zugangs zu Konsumgutern aus allen Kulturen fur jedermann. - Andererseits kennzeichnet die gesellschaftliche Beurteilung des Handels als Negativum eine anhaltende "Tradition der Vorurteile" (Schenk). Abwertende Urteile uber den Handel bzw. die Handelskaufleute sind schon in der Antike und in der mittelalterlichen Lehre der Kirchenvater (Patristik) verbreitet, die sich vor allem auf die "wucherische" Geldvermehrung und das Zinsnehmen der Kaufleute bezogen. In der Neuzeit sorgten vor allem der wissenschaftliche Sozialismus, voran die Marx'sche These von der Unproduktivitat des Handels, und der Nationalsozialismus mit seiner verachtlichen Ideologie gegenuber dem "judischen Grosskapital" der Warenhauser fur eine Handelsfeindliche Stimmung. Selbst die DDR-Okonomik des BinnenHandels liess in ihrem Verbot freier Preiskalkulation, in der Abschaffung des privaten GrossHandels und in Behinderungen des privaten EinzelHandels Geringschatzung des Handels fur die Gesellschaft erkennen. Aber auch in der Gegenwart sind Vorurteile gegenuber " dem" Handel virulent, sei es in Negativberichten uber vermeintliche "Manipulationen" der Kunden im Ladengeschaft, sei es in kommunalen Eingriffen in die Standort- und Sortimentswahl von Handelsbetrieben anhand von "Sortimentslisten" oder sei es - sublimiert - in abschatziger Ausdrucksweise. " Am Ende [] bleibt zu vermuten, dass weitgehende oder gar vollstandige Vorurteilslosigkeit gegenuber dem Handel eine Illusion bleiben muss, in der Theorie wie in der politischen und betrieblichen Alltagspraxis."[11] Fernhandler, die mit fremden Volker Handel trieben, konnten sich nicht in ihrer Muttersprache mit den auslandischen Kaufleuten verstandigen. Deshalb haben sich Sprachen herausgebildet, die zur gegenseitigen Verstandigung anlasslich von Handelsbeziehungen verwendet wurden. Das waren einerseits Sprachen mit uberregionaler Bedeutung wie Farsi oder Haussa, andererseits Behelfssprachen, die ausschliesslich dem Handelsgebrauch dienten und uber keine Muttersprachler verfugten (Pidginsprachen). Bekannte Handelssprachen waren etwa die Lingua franca (Sabir) und Russenorsk. Der Handel ist eine der bestimmenden Grossen fur eine Volkswirtschaft. Das gilt gleichermassen fur den BinnenHandel, der innerhalb der nationalen Grenzen oder einer Staatengruppe wie z. B. der EU ablauft, wie fur den grenzuberschreitenden AussenHandel und den durchlaufenden TransitHandel. Werden Waren ins Ausland verkauft, so spricht man von Export, im umgekehrten Fall von Import. Ubersteigt der Export eines Landes den Import, so spricht man von einem AussenHandelsuberschuss. Exporte haben den Vorteil, dass Geld ins Land,,fliesst", aber den Nachteil, dass man stark vom wirtschaftlichen Wohlergehen der Lander abhangig ist, in die man exportiert. So kann eine Wirtschaftskrise in einem Land auf ein anderes Land,,uberschwappen". Auch haben Importe aus sog. Billiglohnlandern eine ambivalente Wirkung: Einerseits kann dadurch die inlandische Versorgung verbilligt werden, andererseits konnen den konkurrierenden inlandischen Produzenten entsprechende Marktanteile verloren gehen. Ubersteigen die Importe eines Landes seine Exporte, so spricht man von einem AussenHandelsdefizit. Importe haben grundsatzlich den Vorteil, dass man so Waren erlangt, die im eigenen Land nicht vorhanden sind (z. B. Rohstoffe oder Fruchte, die nicht im eigenen Land wachsen). Dies hat aber den Nachteil, dass man sich von anderen Landern und deren Lieferungen abhangig macht. Dies wurde insbesondere in der Olkrise deutlich, als die Organisation Erdol exportierender Lander die Fordermengen von Erdol drastisch reduzierte, was eine weltweite Energiekrise ausloste. Fur die Erklarung der Bedeutung und der Vorteile des AussenHandels lasst sich einerseits das Konzept der komparativen Kostenvorteile, z. B. aufgrund von Technologieunterschieden (Ricardo) oder Ressourcenausstattung (Heckscher-Ohlin-Theorem), heranziehen, andererseits die Theorie des unvollstandigen Wettbewerbs sowie viele weitere AussenHandelstheorien. Fur die Erklarung der Bedeutung und der Vorteile des BinnenHandels wurden zahlreiche Konzepte entwickelt. Als die wichtigsten gelten (nach Schenk): das Arbeitsteilungskonzept, die Theorie der komparativen Kostenvorteile, die Theorie der komparativen Nutzenvorteile, das Scharsche Gesetz, die Theorie der Handelsfunktionen, die Theorie der Markte- und Wettbewerbsgenerierung, die Transaktionstheorie, wirtschaftsgeometrische Konzepte und die Gate-keeper-Theorie. Insgesamt zeichnet den modernen Handel ein rasanter Strukturwandel und eine Dynamik aus (,,Wandel im Handel") wie kaum einen anderen Wirtschaftsbereich. Als augenfalliges Kennzeichen dieses Wandels hatte Robert Nieschlag das Aufkommen immer neuer Betriebsformen bzw. -typen vor allem des EinzelHandels als eine Quasi-Gesetzmassigkeit mit,,Dynamik im Handel" beschrieben. In den letzten Jahrzehnten kennzeichnen die gesamtwirtschaftliche Handelsdynamik folgende Umbruche: Wie bei allem menschlichen Handeln werden auch beim kaufmannischen Handel ethische Gesichtspunkte diskutiert. Sie pragen beispielsweise den so genannten Fairen Handel als ein Modell eines sozial und okologisch vertraglichen Handels, bei dem alle Handelsstufen von den Produzenten bis zu den Verbrauchern bewusst unter ethischen Gesichtspunkten (,,fair" im Sinne von gerecht) betrachtet werden und bei dem - vor allem - den landwirtschaftlichen Erzeugern in Entwicklungslandern ein faires Entgelt gewahrt werden soll. Diese Begriffswahl beinhaltet jedoch die Gefahr, dass der,,normale" Handel als nicht oder weniger fair betrachtet wird und dass die,,Tradition der Vorurteile" gegenuber dem Handel (Schenk) perpetuiert wird. Ohne Zweifel wendet das moderne Handelsmanagement geschickte Massnahmen psychotaktisch und -strategisch abgesicherten Handelsmarketings an, um die Marktteilnehmer zu bestimmten (Verkaufs- oder Kauf-)Entscheidungen zu veranlassen. Grifflucken im SB-Regal, Platzierung preisgunstiger Artikel in der Buckzone, uberdimensionierte Einkaufswagen, suggestive Hintergrundmusik und tausend andere Praktiken begegnen uns taglich. Derartige Verkaufs,,tricks" konnen jedoch nicht per se als ethisch bedenklich, gar als entmundigende Manipulation angesehen werden, jedenfalls solange nicht, wie die (Kauf-)Entscheidungen nicht auf Uberrumpelung, sondern auf Uberzeugung und freier willentlicher Entscheidung der Kaufer beruhen.
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    Handel – Wikipedia
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      https://de.wikipedia.org/wiki/Handel

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