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begabtenpädagogik

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Hochbegabung

Zusammenfassung:    

Um Hochbegabung zu definieren, besser zu verstehen und diagnostizieren zu konnen wurden im Laufe der Zeit verschiedene Modelle entwickelt, in dem die Einflussfaktoren und die daraus resultierende,,Umsetzung von Begabung in Leistung" beachtet werden. [12] Anfangs sah man alles aus eindimensionalen Sichtweisen und ging davon aus, dass Hochbegabung ausschliesslich einer uberdurchschnittlichen Intelligenz bedarf und diese als auschlaggebender Punkt fur hervorragende Leistung gilt. Als eine Langzeitstudie von Terman (1935) gezeigt hat,,,dass auch soziale Faktoren und Personlichkeitsmerkmale entscheidend zur Realisierung von Begabung beitragen", kam es zur Entwicklung von multifaktoriellen Hochbegabungsmodellen, bei denen neben der Intelligenz auch die Umweltfaktoren berucksichtigt wurden.

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Begabtenförderung in der Realschule Plus Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
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also schlichtweg angeboren.[2] Viele Definitionsversuche fugen hier noch die Intelligenz als entscheidenden Faktor fur eine vorliegende Hochbegabung hinzu. Schon Lewis Madison Terman, ein bekannter Forscher rund um das Thema Hochbegabung sagte, dass,,Hochbegabung allein mit aussergewohnlich hoher Intelligenz gleichzusetzen sei".[3 ] Die amerikanische Wissenschaftlerin Marland (1971) stellte eine gute und bis heute noch einflussreiche Definition von Hochbegabung auf. ,, Begabte und talentierte Kinder sind von berufsmassig qualifizierten Personen identifizierte Kinder, die aufgrund aussergewohnlicher Fahigkeiten hohe Leistungen zu erbringen vermogen. [] Die Gruppe der Kinder, die zu hohen Leistungen fahig sind, schliesst diejenigen Kinder ein, die Leistungsfahigkeit zeigen oder potenzielle Fahigkeiten in einem oder mehreren der folgenden Bereiche haben: allgemeine intellektuelle Fahigkeit, spezifische akademische (schulische) Eignung, Kreativitat und produktives Denken, Fuhrungsqualitaten, bildende und darstellende Kunst, psychomotorische Fahigkeiten"[4] Hochbegabte Kinder sind demnach jene, die durch qualifizierte Fachleute als solche identifiziert werden und die aufgrund aussergewohnlicher Fahigkeiten in der Lage sind hohe Leistungen zu erbringen. Allerdings gibt es neben Definitionen, bei denen die Intelligenz als Mass fur Hochbegabung herangezogen wird, auch Erklarungen, bei denen auf die neben der Intelligenz vorkommenden Bereiche geachtet wird. Beispielweise besagt die spezifische Talentdefinition, dasseine spezifische Starke schon ausreichend ist, damit eine Hochbegabung vorliegt. Sie kann in kunstlerischen und akademischen Gebieten, wie der Musik, der Mathematik oder dem Sport liegen.[5] Um als hochbegabt zu gelten reicht demnach auch schon eine weit uberdurchschnittliche Begabung. Allerdings ist Hochbegabung nicht gleichzustellen mit einem Talent, bei dem eine hohe Intelligenz keine Rolle spielt. Ein Kind kann in einem bestimmten Gebiet, zum Beispiel im Sport, talentiert sein. Erst wenn auch seine intellektuellen Fahigkeiten uberragend sind spricht man von einer Hochbegabung. Eine eindeutige Definition von Hochbegabung ist sehr schwer, da es,,nicht direkt beobachtbar, sondern[] nur als Konstrukt" beschrieben werden kann und durch aussere Faktoren modifiziert werden kann (z.B. Prufungsangst).[6] 2.2) Intelligenz Kinder, die als hochbegabt identifiziert werden, stehen hauptsachlich wegen ihrer Intelligenz im Fokus und weisen einen Intelligenzquotienten von uber 130 auf. Intelligenz ist die,,angeborene Fahigkeit, durch Erkennen von Gesetzmassigkeiten und Regeln geistige Leistungen zu erbringen, mit deren Hilfe neue Aufgaben und Anforderungen optimal gelost werden konnen. D.h. also, sich in neuen Situationen und Aufgaben mit Hilfe des eigenen Denkvermogens zurechtzufinden []". Demnach ist die Intelligenz angeboren und fur Menschen notwendig, um im Leben und vor allem in der Schule etwas zu erreichen. Die Gene sind aber fur eine hohe Intelligenz nicht allein ausschlaggebend, denn sie wird durch bestimmte Eigenschaften modifiziert,,,die zum grossten Teil durch Umwelt, Erziehung und Erfahrung erworben werden"[7] 2.3)Underachiever Underachiever ist eine Betitelung derjenigen Hochbegabten, deren,,Leistungen unter den Moglichkeiten und Erwartungen liegen, die ihren intellektuellen Fahigkeiten entsprechen" und das uber einen langeren Zeitraum.[8] Dies bedeutet also, dass das Leistungspotential der Kinder von ihren schulischen Leistungen abweicht, was auf verschiedene intrinsische und extrinsische Ursachen zuruckzufuhren ist. Die genauen Ursachen und Auswirkungen werden in Punkt 5 genauer erlautert. 2.4) Leistungsexzellenz Die in Punkt zwei Komma drei beschriebenen Underachiever sind,,Talente, deren Leistung aktuell beeintrachtigt ist, wodurch sich bei Nichtintervention ungunstige Prognosen fur die Erreichbarkeit von Leistungsexzellenz ergeben."[9] Der Begriff Exzellenz kommt aus dem Lateinischen excellere und bedeutet,,hervorragend". Hat ein Schuler seine Leistungsexzellenz erreicht, liegt die grosstmogliche Ausschopfung seines Leistungspotentials vor. Diese Ausschopfung der intellektuellen Leistung ist auch fur die Gesellschaft von grosser Wichtigkeit, da diese versuchen muss auf einen,,hohen wissenschaftlichen und technischen Stand" zu kommen und diesen auch zu halten.[10] Begabte Menschen konnen dafur von Nutzen sein, wenn ihr Potential erkannt und richtig genutzt werden kann. Daher ist es nicht nur fur das Kind selbst, sondern auch fur die Gesellschaft wichtig, das Leistungspotential auszuschopfen und seine Leistungsexzellenz so fruh wie moglich zu erreichen. Die Gesellschaft hat also hochbegabten Kindern gegenuber eine Verpflichtung, sie ordentlich zu fordern und zu unterstutzen. 3) Begabung In Punkt zwei Komma eins wird darauf hingewiesen, dass begabte Kinder in der Lage sind hohe Leistungen zu erbringen. Allerdings muss ein Kind, was uber eine Begabung verfugt, nicht selbstverstandlich auch gute Leistungen erbringen. Oftmals wird jedoch der Fehler gemacht und Hochbegabung in Zusammenhang mit starken Leistungen gebracht. Dies kann allerdings zu Problemen fuhren, da sich begabte Kinder haufig in der,,Form, in der sie ihre Begabungen zum Ausdruck bringen, und darin, inwieweit es ihnen gelingt, ihre Begabungen in (schulische) Leistungen umzusetzen " unterscheiden.[11] Damit sich Hochbegabung uberhaupt positiv entwickeln und sich auch gute Leistungen in Schule und im weiteren Leben zeigen konnen, muss das Zusammenwirken von zwei Bedingungen gegeben sein. Neben den schon erwahnten passenden Anlagen, die vorhanden sein mussen, sollte auch die Umwelt des Hochbegabten mit ihm und seiner Begabung im Einklang sein. Diese Voraussetzung erklart auch die individuellen Unterschiede im Leistungsniveau von hochbegabten Kindern, da diese sich in vielen Punkten, wie Herkunft, Glaube, Unterstutzung durch die Familie, Freizeitaktivitaten usw. unterscheiden. Nicht nur das Umfeld hat Einfluss auf die Auspragung von Hochbegabung, sondern hochbegabte Kinder nehmen auch Einfluss auf ihre Umwelt. Auf diesen Punkt soll in dieser Arbeit jedoch nicht weiter eingegangen werden. Um Hochbegabung zu definieren, besser zu verstehen und diagnostizieren zu konnen wurden im Laufe der Zeit verschiedene Modelle entwickelt, in dem die Einflussfaktoren und die daraus resultierende,,Umsetzung von Begabung in Leistung" beachtet werden.[12] Anfangs sah man alles aus eindimensionalen Sichtweisen und ging davon aus, dass Hochbegabung ausschliesslich einer uberdurchschnittlichen Intelligenz bedarf und diese als auschlaggebender Punkt fur hervorragende Leistung gilt. Als eine Langzeitstudie von Terman (1935) gezeigt hat,,,dass auch soziale Faktoren und Personlichkeitsmerkmale entscheidend zur Realisierung von Begabung beitragen", kam es zur Entwicklung von multifaktoriellen Hochbegabungsmodellen, bei denen neben der Intelligenz auch die Umweltfaktoren berucksichtigt wurden.[13] Im Folgenden sollen einige Modellvorstellungen beschrieben werden, die unter anderem die Basis fur die Diagnostik von Hochbegabten und die darauffolgende Forderung bilden. 3.1) Drei-Ringe-Modell von Joseph Renzulli (1979) Das bekannteste Modell zur Erklarung von Hochbegabung ist das Drei-Ringe-Modell von Joseph Renzulli. Um jemanden als hochbegabt zu identifizieren braucht es nach Renzulli nicht nur eine hohe Intelligenz, sondern es sollten,,zusatzliche Informationsquellen verwendet werden".[14 ] Hier wird das Vorhandensein von insgesamt drei Faktoren beschrieben, die uberdurchschnittlich hoch entwickelt sein mussen, damit eine Hochbegabung uberhaupt vorliegen kann (siehe Abbildung 1). Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abb. eins : Drei-Ringe-Modell von Renzulli (Stumpf 2012, S. 20) Mit seiner Modellvorstellung ubte Renzulli Kritik an der Definition von Terman, Hochbegabung sei hauptsachlich anhand der Intelligenz zu erkennen und sagte, dass hochbegabte Kinder,,uberdurchschnittliche intellektuelle Fahigkeiten, Aufgabenzuwendung und Kreativitat" aufweisen mussen. Neben der Intelligenz ist also auch das Interesse einer Person, in einem speziellen Leistungsbereich bestimmte Ziele zu erreichen und sich diesem Ziel dann fur eine gewisse Zeit hinzugeben, Voraussetzung fur eine Hochbegabung. Ausserdem ist eine Interaktion zwischen allen drei Komponenten besonders wichtig.[15] Mit diesem Modell gelingt es Renzulli zwar eine moglichst breite Gruppe von potentiell hochbegabten Kindern einzubeziehen, allerdings schenkt er dem Umfeld keinerlei Beachtung und demnach ignoriert er auch die sozialen Faktoren, die fur die Entwicklung der Personlichkeitseigenschaften eines Kindes eine grosse Rolle spielen. Des Weiteren kommt es in diesem Modell zu keiner Differenzierung zwischen Leistung und Begabung. Dies bedeutet, dass Leistung mit Begabung gleichgesetzt wird, wogegen spricht, dass viele Schuler, bei denen eine Hochbegabung nachgewiesen wurde, trotzdem nur schwache Schulleistungen erbringen. Wie schon in Punkt zwei Komma drei erklart werden diese Kinder Underachiever genannt. Renzulli ist der Meinung, dass solchen Schulern die ausserst wichtige Aufgabenverpflichtung fehlt und sie daher nicht als hochbegabt gelten. Eine praktische Erfassung des Drei-Ringe-Modells ist sehr schwierig, da alle drei Bereiche erst einmal erfasst und dann miteinander verknupft werden mussten, was im Modell selbst nicht beschrieben ist. 3.2) Triadisches Interdependenzmodell von Monks (1990) Das triadische Interdependenzmodell (Mehr-Faktoren-Modell) nach Monks ist eine Erweiterung des Drei-Ringe-Modells von Renzulli durch das soziale Umfeld, worunter vor allem Schule, Familie und Freunde zahlen (siehe Abbildung 2). Monks geht davon aus, dass ein korrektes Zusammenspiel von,,individuellen Anlagen und Bedurfnissen mit einer verstandnisvollen und forderlichen Umwelt" fur ein hochbegabtes Kind und dessen positive Entwicklung von grosser Wichtigkeit ist.[16] Alle sechs im Modell auftauchenden Faktoren,,stehen in wechselseitiger Abhangigkeit (Interdependenz), beeinflussen einander gegenseitig und sind gleichzeitig voneinander abhangig".[17 ] Es muss also ein Zusammenspiel der sechs Faktoren vorhanden sein, damit sich Hochbegabung positiv entfalten kann und sich in herausragenden Leistungen wiederspiegelt. Da sich Hochbegabung nach Monks entwickelt und Entwicklung bei jedem Kind ein dynamischer und lebenslanger Prozess ist, zeigt dies, dass Hochbegabung kein statisches Phanomen, sondern veranderlich und beeinflussbar ist. Ahnlich wie beim Drei-Ringe-Modell von Renzulli kommt es beim triadischen Interdependenzmodell zu einer unklaren Trennung von Hochleistung und Hochbegabung und damit auch zu der Frage, ob Underachiever als hochbegabt bezeichnet werden oder nicht. Auch der Zeitpunkt, wann die Umwelt eine entscheidende Rolle spielt, wird in diesem Modell nicht klar deutlich. 3.3) Munchener Hochbegabungsmodell von Heller, Perleth & Hany (1994) Im Gegensatz zu den in Punkt drei Komma eins und drei Komma zwei vorgestellten Modellvorstellungen ist das Munchener Hochbegabungsmodell etwas komplexer. Es steht im Kontrast zu den eindimensionalen, nur auf die Intelligenz schauenden, Definitionen von Hochbegabung, die dazu noch,,bestimmte Begabungsbereiche ausschliessen".[18 ] Hier kommt es zur Unterscheidung der einzelnen moglichen Leistungsbereiche, in denen Hochleistungen erbracht werden konnen und zu einer Untergliederung der Begabungsfaktoren (siehe Abbildung 3). Die genetischen Begabungsfaktoren werden im Munchener Hochbegabungsmodell in Verbindung mit gunstigen nicht-kognitiven Personlichkeitsmerkmalen und einem guten sozialen Umfeld gebracht. Hochbegabung ist demnach ein,,Ergebnis des Zusammenspiels zwischen kognitiven und nichtkognitiven Personlichkeitsmerkmalen sowie Umweltfaktoren".[19] Es kommt erstmals zu einer Berucksichtigung von allen Faktoren, die einen Menschen beeinflussen und seine Leistung demnach auch modifizieren konnen. Ausserdem versucht dieses Modell zu verdeutlichen, dass Begabung nicht gleich gute Leistung entspricht, da diese verfalscht werden konnte und noch andere,,nichtintellektuelle Bereiche" besonders ausgepragt sein konnten.[20] Als Kritik kann man anmerken, dass die unterschiedlichen Bereiche allesamt unter dem Begriff Begabung zusammengefasst werden, was es in der Praxis schwer macht Hochbegabung zu erkennen. Dazu kommt der Punkt, dass bestimmte Faktoren, wie zum Beispiel Kreativitat oder Aufgabenmotivation, nicht messbar sind. Da das Modell zu komplex ist gibt es keine deutliche Erklarung, was unter Hochbegabung konkret zu verstehen ist. Neben diesen drei beschriebenen Modellvorstellungen gibt es noch weitere Modelle, wie das Komponentenmodell der Talententwicklung von Wieczerkowski und Wagner (1985), das mehrdimensionale Begabungskonzept von Urban (1990) oder das differenzierte Begabungs- und Talentmodell von Gagne (1993), welche hier nicht genauer beschrieben werden sollen. Es ist festzuhalten, dass alle Modellvorstellungen in einer allgemeinen Entwicklungslinie stehen und aufeinander aufbauen. Alle entwickelten Modellvorstellungen dienen dazu, mogliche Definitionen von Hochbegabung zu geben und diese zu erklaren. Wie schon erwahnt stellen die Modellvorstellungen eine Basis fur die Diagnostik von Hochbegabten dar, uber die im nachsten Abschnitt ein kurzer Einblick gegeben wird. 4)

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