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Elektronischer Handel – Wikipedia

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Unternehmen ✓ Studie ✓ Beispiel ✓ Kunden ✓ Händler ✓ Verbraucher ✓ Internet ✓ Artikel ✓ Seite ✓ Handel ✓ Deutschland ✓ Teil

Zusammenfassung:    

Juni zweitausendvierzehn Mit Hilfe spezieller Suchmaschinen kann der potentielle Kunde nun die gesuchten Produkte aufspüren und sogar die Angebote der Händler in den verschiedenen Ländern vergleichen. Teilweise fallen nicht nur die Preise einzelner Produktgruppen unterschiedlich aus, sondern auch die Mehrwertsteuersätze, so dass sich trotz der erhöhten Portokosten eine Bestellung im Ausland als sehr lohnend erweisen kann. Laut Statistischem Bundesamt betrug 2016 der Anteil deutscher Unternehmen mit eigener Website dennoch nur 70 Prozent, wobei die Häufigkeit mit abnehmender Unternehmensgröße sinkt.

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Elektronischer Handel – Wikipedia
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Elektronischer Warenverkauf aus Wikipedia , der freien Enzyklopädie Zur Navigation springen Zur Suche springen Dieser Artikel befasst sich mit dem elektronischen Handel im Allgemeinen . Für die wertpapierwirtschaftliche Bedeutung siehe Elektronisches Handelssystem . Die Artikel Virtueller Marktplatz und Elektronischer Handel überschneiden sich thematisch . Beim elektronischen Handel wird durch Datenübertragung eine unmittelbare Geschäftsbeziehung zwischen Anbietern und Abnehmern abgewickelt . Der Bestellvorgang wird abgeschlossen , indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird . Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt . Die räumlichen Distanzen sind bei physischen " サービス " ( japanisch für ' Leistungen ' ) dennoch zu "Ξεπεραστούν" (griechisch für 'überwinden') und erfordern entsprechende Logistikkapazitäten . Der Begriff Onlineshop ist dabei die eingedeutschte englische Bezeichnung für den Warenvertrieb durch die Webpräsenz eines Händlers . Das Absatzmedium gewinnt aufgrund der hohen Verfügbarkeit des Internets in Europa zunehmend an Bedeutung für den Konsumgüterverkauf und wird punktuell für Folgegeschäfte im Investitionsgüterverkauf angewendet . Heute versteht man unter elektronischem Handel in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativen Vorgängen über elektronische Kanäle , wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die " Tecnologia " ( italienisch für ' Informationstechnik ' ) gemeinhin als Voraussetzung "Katsoneet Asiakkaat Katsoivat" (finnisch für 'angesehen') wird . Ein wichtiger Aspekt ist hier die Aufhebung von Medienbrüchen , wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind . Zudem sollen die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf auf das notwendige Minimum reduziert werden . Man spricht in dem Fall von Straight Through Processing , was eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erfordert . Sie setzt unter anderem homogene Güter , vollkommene Markttransparenz und die Abwesenheit von Präferenzen voraus und begibt sich damit auf ein hohes , aber realitätsfernes Abstraktionsniveau . Im Rahmen der Institutionenökonomik spielen die " Transaction " ( englisch für ' Transaktionskosten ' ) eine wichtige Rolle . Das Internet "Cna" (italienisch für 'kann') Kosten einer Transaktion in der Such- und Anbahnungsphase senken . Auch in der Abwicklungsphase bestehen Chancen zur Senkung der Transaktionskosten . Insgesamt sinken die Kosten für Markttransaktionen und die Koordination über Märkte wird vorteilhafter . Hierdurch wurde die Neoklassik entscheidend ausdifferenziert , auch wenn jede wissenschaftliche Theorie notwendigerweise abstrahieren muss und Vereinfachungen enthält . Beim Elektronischen Handel muss zwischen der volkswirtschaftlichen und der betriebswirtschaftlichen Sicht unterschieden werden . Damit bleibt als Alleinstellungsmerkmal die Fähigkeit , Werte zu schaffen . Als Beispiel für einen nachvollziehbaren und nachgefragten " Valeur " ( französich für ' Mehrwert ' ) gegenüber der old economy "Serves" (englisch für 'dient') vor allem die Internetwerbung , die zunehmend die Bezahlphantasien der content owners ablöst . Sie ermöglicht mit noch größerer Genauigkeit die Messung eines konkreten Werbeerfolgs als sie etwa der traditionelle Versandhandel für seine Katalogwerbung kennt . Teilweise gehen vom elektronischen Handel zusätzliche Wettbewerbsimpulse sowohl im Parallelprozess als auch im Austauschprozess aus . Für Werbung muss heutzutage jeder Konzern enorme Mengen Ressourcen aufwenden , da Produkte über den Bekanntheitsgrad , Marke und Image verkauft werden . Durch die Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette soll eine effizientere Geschäftsabwicklung erreicht werden . Ein weiterer " Aspect " ( englisch für ' Aspekt ' ) ist die Fixkostendegression . Damit ist die abnehmende Bedeutung der relativ hohen Fixkosten "意味" (japanisch für 'gemeint') , da die variablen Kosten im elektronischen Handel eine eher geringe Rolle spielen . Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt . Bitte hilf Wikipedia , indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst . Ob dieses Phänomen wirklich langfristig zu einer Vergrößerung des Abstandes zwischen Volkswirtschaften oder gar innerhalb einer Gesellschaft führen wird , ist fraglich . Schließlich wurde bereits bei anderen Massenmedien ähnlich argumentiert zum Beispiel unter den Stichworten radio-divide oder television divide . Bay und Rakuten . Bei geschlossenen Marktplätzen werden nur bestimmte , ausgewählte Teilnehmer eingeladen bzw. zugelassen . Ein horizontaler Marktplatz bildet hingegen einzelne Geschäftsprozesse ab . Sie können aus unterschiedlichen Branchen kommen und auf eine gemeinsame Gruppe von Lieferanten zugreifen . Im Gegensatz dazu bildet ein vertikaler Marktplatz verschiedene Geschäftsprozesse einer einzigen Branche oder Nutzergruppe ab . Das ist einerseits auf die Produkte , andererseits aber auch auf das Marktgeschehen und die Logistik zurückzuführen . Eine Rationalisierung ist hier nur in großen Verteilzentren möglich , von denen eines der ersten in der Nähe von Köln am zweiundzwanzig Die Kommunikation zwischen Anbieter und Interessenten erfolgt zum großen Teil über das Internet . Auch der Einsatz von Kundenmeinungen wird zunehmend zum Standard . Die Produktpräsentation hat das Ziel , Umsatz durch perfekte Darstellung des Angebotes zu generieren und teure Retouren zu vermeiden . Bei der Preisgestaltung setzen Händler auf Festpreise . Besonders starke Branchen im Internethandel sind der Textil- , der Buch- und Musikversand . Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des zwanzig Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung . Internethändler haben den Vorteil , dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen , dieser steht virtuell als Website zur Verfügung . Manche Onlinehändler verzichten deswegen auch auf eigene Lagerräume . Alternativ bestellen manche Händler Ware erst , wenn dazu eine Kundenbestellung eingegangen ist . Dies ist dann erfolgversprechend , wenn die Kunden keine schnelle Lieferung erwarten . Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben . Wichtiges Kriterium sind zusätzlich die Versandkosten . Unternehmen , die Ware kostenlos verschicken und zusätzlich eine schnelle Lieferung ermöglichen , sind so eine ernstzunehmende Konkurrenz zum stationären Einzelhandel geworden . Sogar Internetbuchhändler , die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen und somit keine Rabattaktionen durchführen können , profitieren dadurch , dass sie dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen ersparen . Hier spricht man vom klassischen Versandhandel . In manchen Fällen dienen Läden zugleich als stationärer Laden und als Abhol- oder Rückgabestation für Ware , die der Kunde im Internet bestellt hat . Dies trifft beispielsweise auf Buchhändler zu . Bei digitalen Produkten wie Musikdateien , Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen . Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen . Liveshopping , bei dem meist nur ein Produkt am Tag angeboten wird . Ebenso geben Befragungen der Testpersonen Aufschluss über notwendige Änderungen . Derzeit gibt es zirka zweihundert Shopsoftwareanbieter allein in Deutschland . Dabei unterscheiden sich die Anbieter in der Ausrichtung ihres Angebotes in der Orientierung auf unterschiedliche Zielgruppen . Es gibt Software zum kleinen Preis für den Massenmarkt und Anbieter , die sich darauf spezialisiert haben , Software individuell gezielt den Anforderungen entsprechend zu erstellen bzw. optimieren . Der Funktionsumfang hat über die Jahre hinweg drastisch zugenommen und sich aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsanforderungen stark verändert . Viele Shopsysteme können die Inhalte des Shops in mehreren Sprachen präsentieren . Diese werden als Storefront System bezeichnet . Neben der Zielgruppenorientierung einzelner Softwareanbieter unterscheiden sich Shopsysteme auch in der verwendeten Technik . Die klassischen Zahlungsarten Vorkasse , Rechnung , Nachnahme und Kreditkarte machen in Deutschland weiterhin einen Großteil der Zahlungen aus . Häufig findet auch das bekannte Bankeinzugsverfahren Anwendung , da die Hemmschwelle zur Übermittlung der Kontoverbindung oft geringer ist , als die zur Anwahl einer Mehrwertnummer oder die Angabe der Kreditkartendaten . Proprietäre Micropaymentsysteme haben es dagegen schwer , sich zu etablieren . Ein weiteres Bezahlverfahren zum Beispiel ist giropay . Einen hohen Bekanntheitsgrad bei speziell für das Internet entwickelten Zahlungssystemen hat Pay . Pal erreicht , ehemals eine Tochter von e. Bay . Bezahlsysteme vereinen mehrere Bezahlverfahren und versuchen die Vielfalt der Zahlungsarten in einem Konto zusammenzufassen . Dieses Bezahlverfahren wird gerne bei kleineren Beträgen genutzt . Die Nutzung erfolgt bei kleinen Beträgen , etwa bei Musikdownloads . Elektronisches Geld sind von Unternehmen ausgegebene Zahlungseinheiten , die Kunden an Händler gutschreiben lassen können . Dieses wird in einem sog. Pay . Pal und Masterpass . Bitcoin Bei diesem noch neuen , dezentralen System kann der Kunde ähnlich wie bei Bargeld Einheiten zum Tageskurs bei bestimmten Zahlungsdienstleistern erwerben und diese elektronisch übermitteln . Laut der Studie e. Kundenanalyse Wie und in welchem Umfang lassen sich Erkenntnisse über die Kunden gewinnen ? Integrationsfähigkeit Wie und in welchem Umfang werden bestehende betriebswirtschaftliche Systeme eingebunden ? Zukunftssicherheit Wie zukunftssicher sind die getätigten Investitionen , die weit über die Softwareanschaffung hinausgehen ? Rentabilität Wie teuer ist die Lösung im Sinne von Total Cost of Ownership ? Hier spielt besonders bei größeren Onlineshops mit hohem Bestellvolumen eine größtenteils automatisierte Prozesskette aus Belegerstellung , Kommissionierung , Zahlungsmanagement und Logistik eine Rolle . Unter anderem werden Fernabsatzverträge definiert , Ausnahmen vom Fernabsatzrecht angegeben und eine umfassende Informationspflicht für den Händler festgelegt . Der Verbraucher hat nun ein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht . Bei online geschlossenen Verträgen ist oft nicht klar ersichtlich , welches Recht anzuwenden ist . Davor galt die alte Richtlinie vom siebzehn Eine Verbindungsstelle soll Ansprechpartner für die Regierungen der anderen Mitgliedstaaten sein , während die andere Verbindungsstelle damit beauftragt ist , Verbrauchern und Unternehmern Informationen zum Internetrecht bereitzustellen und Adressen von Beschwerde- und Schlichtungsstellen zu nennen . Juni zweitausendvierzehn Mit Hilfe spezieller Suchmaschinen kann der potentielle Kunde nun die gesuchten Produkte aufspüren und sogar die Angebote der Händler in den verschiedenen Ländern vergleichen . Teilweise fallen nicht nur die Preise einzelner Produktgruppen unterschiedlich aus , sondern auch die Mehrwertsteuersätze , so dass sich trotz der erhöhten Portokosten eine Bestellung im Ausland als sehr lohnend erweisen kann . Zusammenfassend lässt sich sagen , dass der grenzüberschreitende elektronische Handel zwar durch bestimmte rechtliche Unsicherheiten etwas gebremst wird , aber ein großes Entwicklungspotenzial bietet . Ein einheitliches europäisches Recht , das die Interessen des Verbrauchers noch besser berücksichtigt , wird langfristig sicherlich für ein weiteres Wachstum sorgen . Laut Statistischem Bundesamt betrug 2016 der Anteil deutscher Unternehmen mit eigener Website dennoch nur 70 Prozent , wobei die Häufigkeit mit abnehmender Unternehmensgröße sinkt . So hatten 97 Prozent der Großunternehmen eine eigene Website , die mittleren und kleinen Unternehmen schnitten mit 95 und 90 Prozent ebenfalls sehr positiv ab . Commerce 2004 im Auftrag der Postbank und des Europressedienstes . Grundsätzlich ergaben diese Studien , dass Männer im Internet häufiger einkaufen als Frauen . Wichtig sind neben der schnellen Lieferung der Waren vor allem die Möglichkeit , rund um die Uhr einzukaufen sowie bessere Preis- und Warenvergleichsmöglichkeiten . Die Studie zeigt deutliche Unterschiede , was das Einkaufsverhalten zwischen männlichen und weiblichen Kunden betrifft . Die größte Lust am virtuellen Einkaufsbummel haben einkommensstarke Frauen mit einem Einkommen von mehr als 3.000 Euro netto . Während für Männer günstige Preise wichtig sind , legen Frauen größeren Wert auf Qualität der Ware und Kundenservice . Für die repräsentative Studie wurden 1.166 Internetnutzer ab 14 Jahren im Dezember 2016 befragt . Als Gründe , warum Befragte nicht mehr ausgeben , wurden hauptsächlich Sicherheitsrisiken bei der Bezahlung oder der Übertragung von Daten genannt . Im Jahre 2008 stieg der Umsatz auf zirka 19,3 Mrd. Euro . Die Umsatzzuwächse stammten vor allem aus dem Bereich Amazon Marketplace , dem virtuellen Marktplatz des Unternehmens , der auch anderen Anbietern offensteht . Potenziale , Funktionen und Auswahlstrategien . Möglichkeiten für den Mittelstand . Entwicklungen und dominante Strukturen . August 2012 . Jeder vierte Deutsche würde Lebensmittel online kaufen . Jg . , 26 . Internetrecht . Telematik . Marktpsychologie . Unbarer Zahlungsverkehr . Diskussionsseite . Beiträge . Benutzerkonto erstellen . Anmelden Namensräume Artikel . Diskussion Varianten Ansichten Lesen . Bearbeiten . Quelltext bearbeiten . Versionsgeschichte Mehr Suche Navigation Hauptseite . Themenportale . Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen . 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