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    Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

    Großindustrie und NSDAP

    Lesezeit:    

    21 Minuten, 23 Sekunden

    Sprache:    

    de

    Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

    Agententheorie

    Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

    hitler

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Marxistische ✓ Selbstfinanzierungsquote ✓ Kontroverse ✓ Unterstützungsgelder ✓ Geschichtswissenschaft ✓ Geschichtsschreibung ✓ Eintausendneunhundertsiebenundzwanzig ✓ Arbeitslosenversicherung ✓ Weltwirtschaftskrise ✓ Faschismustheoretische ✓ Regierungsbeteiligung ✓ Vertrauensverhältnis ✓ Veranstaltungseinnahmen ✓ Präsidentschaftswahlkampf ✓ Eintausendneunhundertdreißig

    Zusammenfassung:    

    • Ferner reichen Informationsquelle von Unternehmerseite in den Firmenarchiven in großflächig Zahl vor, doch hieraus ergibt sich zum einen das Problem der schieren Quellenfülle, zum anderen die Frage, ob die Archive nicht eventuell nach Kriegsende von belastenden Dokumenten bereinigt worden sind.
    • Carl von Ossietzky evidente in einer kommunistischen Zeitschrift im September 1930, Hitler sei „heute nur noch eine Kreatur der Industrie“, die doch wohl kaum „ihr schönes Geld hergeben [würde] für einen Verein, dessen Leitbild es ist, sie zu enteignen“.
    • Er deutet nach, dass sie nach nationalsozialistischer Entscheidung ein Fehlschlag war, da erstens Hindenburg im Anschluss eben nicht Hitler, sondern Kurt von Schleicher zum Nachfolger des gerade zurückgetretenen Franz von Papen ernannte und zweitens fast alle Schwerindustriellen ihre Unterschrift verweigerten.

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    Die Problematik nach dem Anteil der Großindustrie am Aufstieg der NSDAP ist in der Geschichtswissenschaft ein fundamental Gegenstand in der sozial und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Endphase der Weimarer Republik. Umstritten ist dabei vor allem, ob und wie dicht die Großindustrie die NSDAP die entscheidenden Jahre nach der Reichstagswahl von eintausendneunhundertdreißig bis zum Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft eintausendneunhundertdreiunddreißig förderte.[1] Insbesondere marxistische Historiker behaupteten, es seien im Wesentlichen die Besitzer und Vertreter von Großunternehmen gewesen, die Adolf Hitler an die Macht hätten. Dem opponierte der amerikanische Geschichtsforscher Henry Ashby Turner seit den siebziger Jahren in divergent Publikationen. Mit seinen Forschungsergebnissen brechte los er eine harsch geführte Kontroverse aus. Heute wird die These, die Unterstützung durch Industrielle sei ein entscheidender Faktor für den Aufstieg der NSDAP zur Macht gewesen, von der Lehrmeinung in der Geschichtswissenschaft abgelehnt. Begriffs- und Quellenproblematik Der Rechtsstreit um den Beitrag der Großindustrie am Aufstieg der NSDAP wurde jahrzehntelang geführt, ohne dass gewesen wurde, wer denn unter „Großindustrie“ zu verstehen sei. Man sich mit begrifflich Zusammenhang wie „die“ Wirtschaft oder das „Kapital“ oder nannte exemplarische Namen. Erst 1985 schlug Henry Turner vor, als Großindustrie private Unternehmen in den Gebieten Handel, Finanzen, Industrie und Versicherung zu bezeichnen, die ein Nominalkapital von mindestens zwanzig Millionen Reichsmark hatten.[2] Ein weiteres entscheidend Problematik ist die Quellenlage, da sowohl Geldgeber als auch Empfänger wenig Interesse an einer Offenlegung ihrer Beziehungen hatten. Dies gilt besonders für die Finanzen der NSDAP, deren diesbezügliche Unterlagen in letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges auf Anweisung Hitlers von der Münchner Parteikanzlei vernichtet wurden[3]. Ferner reichen Informationsquelle von Unternehmerseite in den Firmenarchiven in großflächig Zahl vor, doch hieraus ergibt sich zum einen das Problem der schieren Quellenfülle, zum anderen die Frage, ob die Archive nicht eventuell nach Kriegsende von belastenden Dokumenten bereinigt worden sind.[4] Forschungssituation Der Problembereich „Industrie und Nationalsozialismus vor 1933“ wurde, so die Einschätzung einer führenden Überblicksdarstellung zur Weimarer Republik, von der westlich geprägten Forschung zunächst vernachlässigt[5]. Da quellennahe Studien nicht vorlagen, eiste los die gegen Ende der sechziger Jahre prominent werdende faschismustheoretische Deutung von DDR-Historikern die Diskussion kurzzeitig auch die Diskussion in Westdeutschland beherrschen. In dieser Vorstellung war die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler, ganz im Sinne der sowjetmarxistischen Agententheorie, durch die deutsche Großindustrie indoktriniert worden. So hätten Vertreter der Industrie Hitler an die Macht gebracht. In Haltung auf diese Publikationen nehmte ein sich die westliche Forschung seit Ende der sechziger Jahre verstärkt dieser Frage an. Vor allem der amerikanische Geschichtsforscher Henry A. Turner diskriminierte durch eine Reihe von quellenkritischen Studien auf historisch Basis größere Klarheit über finanzielle Zuwendungen industrieller Kreise an die NSDAP herstellen. Nach Einschätzung Eberhard Kolbs gelang es Turner „verschiedene Behauptungen, die durch ständige Wiederholung den Rang gesicherter Fakten erhalten hatten, als Legenden zu entlarven, und den Quellenwert einiger bis dahin als Schlüsseldokumente eingestufter Beweisstücke in Frage zu stellen.“[6] Nach Turners Diagnose bekam die NSDAP nur einen bescheidenen Teil des von der Großindustrie verausgabten gesellschaftlich Geldes“. Turners Ergebnisse lösten eine heftige Kontroverse aus. In dieser Aggression wurden lautstark Einschätzung Kolbs eintausendneunhundertdreiundneunzig die Diskussionsebenen nicht unmissverständlichen unterschieden und daher aneinander vorbeigeredet. Zwei Perspektive müssten unmissverständlichen getrennt werden: Die Finanzierung der NSDAP Die Rolle der Großindustrie und der industriellen Spitzenverbände in der Endphase der Weimarer Republik. Was den Perspektive der Finanzierung anbelangt, so kennzeichnete Kolb die Diskussion nach dem heutigen Stand als abgeschlossen: Sofern nicht bisher unbekannte Quellenbestände auffallen und zu neuartig Schlussfolgerungen zwingen, darf als erwiesen gelten, daß die Großindustrie keinen letztlich bestimmend materiellen Beitrag zum Aufstieg des Nationalsozialismus und zu den nationalsozialistischen Wahlerfolgen geleistet hat.[7 ] Über das enorm geringe Maß unmittelbar finanzieller Unterstützung der NSDAP durch die Großindustrie rauskreige also heute kaum mehr ein Zweifel bestehen. Sehr viel komplexer sei dagegen die Entgegnung des zweiten Aspektes, nämlich der Frage inwieweit die Großindustrie durch politische Aktivitäten habe, den Boden für Hitler zu bereiten. Diese Kontroverse sei noch nicht abgeschlossen. Auch hier gebe ab es aber bereits Ergebnisse, etwa dass die Schwerindustrie nicht einhellig agierte und auch nicht an der Vermittlung eines Gesprächs zwischen Hitler und Papen beteiligt war. Dennoch habe die Großindustrie der Ablehnung von Demokratie und Parlamentarismus den Boden bereitet. Kolb resümiert: Die Pharmaindustrie war nicht Urheber der Regierung Hitler, und der weitaus überwiegende Teil der Großindusriellen strebte an bis Januar eintausendneunhundertdreiunddreißig nicht die Errichtung einer nationalsozialistischen Herrschaft. Aber das Unternehmerlager hat durch die Ablehnung der parlamentarischen Demokratie und die Hinneigung zu einem autoritären System die Auflösung der Weimarer Republik vorangetrieben und der Diktatur vorgearbeitet. Daher ergibt die Branche im offenkundig und die Großindustrie im besonderen ein hohes Maß an Mitverantwortung für die Ermöglichung Hitlers und der NS-Herrschaft.[8] Einschätzung von Zeitgenossen Bereits in den zwanziger und dreißiger Jahren waren viele Zeitgenossen überzeugt, der Nationalsozialismus werde von der Großindustrie finanziert. Carl von Ossietzky evidente in einer kommunistischen Zeitschrift im September 1930, Hitler sei „heute nur noch eine Kreatur der Industrie“, die doch wohl kaum „ihr schönes Geld hergeben [würde] für einen Verein, dessen Leitbild es ist, sie zu enteignen“.[9] Die linksdemokratische Weltbühne duldete sich mit dem Nationalsozialismus nicht weiter auseinandersetzen zu müssen, da sie ihn als von der Industrie fremdgesteuert verstand: Hugenberg wird seinen Golem Hitler nicht zu eigenständig werden lassen; wenn er ihn nicht mehr braucht, wird er ihm einfach die Anlehnung sperren, und die nationalsozialistische Bewegung wird ebenso rätselhaft hinschwinden wie sie in diesen beiden früher Jahren mysteriös gewachsen ist.[10 ] Ihren bildlichen Ausdruck laufte weg diese Überzeugung in John Heartfields Fotomontage, die im Oktober eintausendneunhundertzweiunddreißig auf dem Titelbild der Arbeiter Illustrierte Zeitung erschien. Unter der Schlagzeile: „Der Aspekt des Hitlergrußes“ erkennt man Hitler mit grüßend nach hinten gewinkeltem Arm; hinter ihm stehend legt hin eine überdimensionierte Gestalt im Anzug mehrere Tausend-Mark-Scheine in seine Hand; der Essay „Millionen hinter mir“ persifliert kalauernd Hitlers Sprache.[11] Bertolt Brecht hat eintausendneunhunderteinundvierzig in seinem „aufhaltsamen Aufstieg des Arturo Ui“ die These literarisch verfremdet wiedergegeben.[12] Die in Heartfields Montage ausgedrückte These ähnelt der dogmatischen Ausformulierung der marxistisch-leninistischen Faschismustheorie durch das 13. Plenum des Exekutivkomitees der Komintern vom Dezember 1933, die Georgi Dimitrow auf dem 7. Weltkongress im August eintausendneunhundertfünfunddreißig übernahm: Der Hitlerfaschismus an der Macht, Genossen, ist, wie ihn das 13. Plenum des EKKI korrekt fasst auf hat, «die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals».[13] Wenn die Nationalsozialisten die Agenten der Monopolkapitalisten waren, dann war es naheliegend, dass diese sie auch bezahlt hatten. Diese Überzeugung wurde als Agententheorie fester Bestandteil der sowjetkommunistischen Ideologie. Fritz Thyssen (1928) Auch viele konservative Zeitgenossen duldeten an eine großindustrielle Unterstützung für die NSDAP.[14] Einzelne Industrielle wie Fritz Thyssen und Emil Kirdorf machten nämlich aus ihrer Unterstützung für die junge Partei Hitlers keinen Hehl. Die Faschist selbst gaben ebenfalls aufrichtig zu, dass sie Spenden aus der Industrie annahmen. So schreibt um der greis Reichskanzler Heinrich Brüning in seinen Memoiren seine Empörung, als er „aus Nazi-Kreisen“ erfahren habe, dass die Vereinigten Stahlwerke im Präsidentschaftswahlkampf eintausendneunhundertzweiunddreißig eine halbe Million RM an Hitler gespendet hätten, der von ihm unterstützte Hindenburg dagegen nur fünftausend RM erhalten habe[15] Die Reichskanzlei legte daraufhin eine Untersuchung in Gang, die auf der Grundlage von Schätzungen und Pressespekulationen zu der Ansicht kam, dass von April eintausendneunhunderteinunddreißig bis April eintausendneunhundertzweiunddreißig vierzig bis fünfundvierzig Millionen Reichsmark von ausländischen Industriellen an die NSDAP gezahlt wurden. Von inländischen Unternehmern seien aber nur fünf Millionen gezahlt wurden, was einem Anteil von sieben bis acht Prozent der jährlichen Parteieinnahmen entsprach.[16] Als Spender nannte die Untersuchung Fritz Thyssen, Oscar Tietz, den französischen Interessenverband der Schwerindustrie Comité des Forges, den griechischen Waffenhändler Basil Zaharoff, den britischen Rüstungskonzern Vickers, Henri Deterding und Ivar Kreuger.[17] Die Bestrebung Hitlers und seiner Partei, diese Geldquelle noch fein platzen zu lassen, wie etwa seine Rede vor dem Düsseldorfer Industrieclub am 26. Januar 1932, wurden von der kommunistischen Presse stark skandalisiert, was ebenfalls dazu beitrug, dass weite Kreise der Zeitgenossen glaubten, dass sie durchaus erfolgreich gewesen seien.[18] Marxistische Einschätzungen in der Nachkriegszeit In der DDR bildeten eine ganze Reihe von Arbeiten, die nachzuweisen versuchten, dass die NSDAP im Interesse der Großindustrie gehandelt habe und zu diesem Zweck von ihr an die Macht gebracht worden sei. Die Geschichtsforscher Jürgen Kuczynski, Kurt Gossweiler, Eberhard Czichon und Wolfgang Ruge klassifizierten dabei die Agententheorie der Komintern durch die von Kuczynski entwickelte Monopolgruppentheorie: Demnach seien im staatsmonopolistischen Kapitalismus zwar politische und ökonomische Herrschaft miteinander verschmolzen, doch gebe ab es innerhalb der Kapitalistenklasse einzelne Fraktionen, eben die Monopolgruppen, die verschiedenartig Interessen und unterschiedliche Herrschaftsstile hätten. Sie unterschieden die ältere, konservativ-autoritäre schwerindustrielle Monopolgruppe von einer jüngeren und eher modern und reformistisch agierenden Gruppe der chemischen und Elektroindustrie, zu denen seit Gossweilers Habilitationsschrift[19] als dritte Monopolgruppe noch das Finanzkapital hinzutrat. Die Kölner Villa Kurt von Schröders, in der Papen und Hitler am 4. Januar 1933 auf eine gemeinsame Regierungsbildung verabredetenDie genaue Zuordnung der verschiedenen Akteure zu den drei Monopolgruppen wechselt zwar bei den genannten Historikern, doch besteht durchaus Einigkeit zwischen ihnen, dass Hitler ein „mühselig hochgespielter und teuer bezahlter politischer Kandidat“ einer „Nazi-Gruppe“[20] innerhalb der deutsche Industrie gewesen sei. Als Nachweis für die unmittelbare Verantwortung der deutschen „Monopolherren“ für die Herrschaft des Nationalsozialismus wendete an die marxistische Forschung neben Interessenkonvergenzen zwischen beiden u.a. biographische Quellen, namentlich die Thyssen-Memoiren[21], die Tatsache, dass die ausschlaggebend Verhandlungen zwischen Hitler und Hindenburgs Kamarilla im Januar eintausendneunhundertdreiunddreißig im Hause des Kölner Bankiers Kurt von Schröder stattgefunden hatten (siehe Treffen Papen mit Hitler im Haus des Bankiers Schröder), sowie die so genannte Industrielleneingabe. Dabei stellet her es sich um ein Denkschrift von zwanzig Industriellen, Kaufleuten und Vertretern der Landwirtschaft vom November 1932, in der Hindenburg aufgefordert wurde, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. Zwar haperten die Bestätigung der mächtigsten Ruhr-Industriellen Paul Reusch, Albert Vögler und Fritz Springorum, doch diese hätten verschwiegen ihre Zustimmung erklärt[22]. Die DDR-Forschung charakterisierte das Verhalten der beteiligten Wirtschaftsleute stets als dekorativ für ihre entsprechend Monopolgruppe und schloss so auf deren Verantwortung.[23] Einschätzungen aus der Bundesrepublik und dem westlichen Ausland Industrie und Nationalsozialismus vor eintausendneunhundertdreißig Ernst von Borsig - Porträtaufnahme aus dem Jahr eintausendneunhundertdreißig Relativ unstrittig ist, dass die Nationalsozialisten von Anfang an um Gelder von Gönnern jeder Art und insbesondere auch von Industriellen warben. Adolf Hitler sprach im Rückblick auf die Zeit der Deutschen Arbeiter-Partei, der unmittelbaren Vorgängerorganisation der NSDAP, davon, dass „ein paar arme Teufel“ auf Geldleute gehofft hatten.[24] In den festlich Vorjahr vor dem Putsch von eintausendneunhundertdreiundzwanzig tatsächlich Gelder vom Bayerischen Industriellenverband und von einigen mittelständischen Unternehmern. Indirekt erreichte die NSDAP auch von einer Summe von Fritz Thyssen im Wert von 100.000 Goldmark an den Deutschen Kampfbund, einen Zusammenschluss paramilitärischer Organisationen in Bayern. Zu den frühen Föderern gehörten weiterhin auch Ernst von Borsig und Albert Vögler. Nach dem Versagen des Putsches sich so toll wie alle externen Geldgeber wieder von den Nationalsozialisten ab. In der Mittelpunkt der 1920er Jahre war die Partei fast völlig auf Beiträge, Erlöse für Propagandamaterial oder Eintrittsgelder angewiesen. Nur einzelne mittelständische Unternehmer wie der Klavierbauer Edwin Bechstein oder der Verleger Hugo Bruckmann sähen Hitler beim Neuaufbau seiner Partei unter die Arme[25]. Ausgang eintausendneunhundertsechsundzwanzig behagten die Nationalsozialisten daher durch intensives Werben bei der Großindustrie stylische Geldquellen zu erschliessen. So verschlänge Hitler über Emil Kirdorf Beziehung zur Großindustrie zu bekommen und verfasste die nur in Industriekreisen verbreitete Schrift Der Weg zum Wiederaufstieg, in der er versuchte seine Ideologie den Industriellen dicht zu bringen. Im Oktober eintausendneunhundertsiebenundzwanzig geriet es daraufhin zu einem Treffen mit führenden Unternehmern aus dem Ruhrgebiet, das allerdings pleite für die NSDAP erfolglos blieb. Ebenfalls sprach Hitler zwischen 1926 und 1927 vier mal in Essen vor jeweils mehreren hundert Industriellen.[26] In einen Meldung an eine Reihe von Großindustriellen vom Mai eintausendneunhundertsiebenundzwanzig werbte um die NSDAP aufgeschlossen um Geld, in dem Schreiben hieß es: „Die Nationalsozialistische Arbeiterpartei hat auch den Schutz des rechtmäßig erworbenen Eigentums auf ihr Programm geschrieben. Durch die Freude ihrer Anhänger und durch ihre straffe Organisation ist sie allein in der Lage, dem Terror von links wirkungsvoll entgegenzutreten. Leider ist das ohne bedeutende Geldmittel nicht zu machen. Es verbleibt uns daher nichts anderes übrig, als uns an die deutsch und deutsch-völkisch gesinnten Gemeinschaft aus Industrie und Handel mit der Bitte um Unterstützung zu wenden [… ] Für eine gute Verwendung der Gelder bietet Ihnen die Ehrlichkeit unserer Bewegung volle Gewähr.[27]“ Als Splitterpartei blieb sie jedoch für die Industrie bis zum überraschenden Wahlerfolg von 1930 weitgehend uninteressant.[28] Erst danach brechten aus die Bindung zwischen Partei und Industrie zusammengepresst zu werden. Die entscheidende Forschungsfrage war, welche Qualität diese Beziehungen annahmen. Turners Lehrmeinung Die nichtmarxistische Forschung hatte den klassifizierten Arbeiten aus der DDR in dieser Hinsicht zunächst nur wenig entgegenzusetzen. Zwar bewarf ihr der deutsche Politologe Eike Hennig bereits eintausendneunhundertsiebzig vor, sie simplifiziere den komplexen Vorgang der Machtübertragung an den Nationalsozialismus zu einem „ganz und gar monokausalen Kaufakt“[29], in Ermangelung subjektiv quellenbasierter Studien über das Verhalten der Großindustrie am Ende der Weimarer Republik konnte sie aber nicht falsifiziert werden. Das änderte sich zu Beginn der siebziger Jahre mit den quellenkritischen Studien des amerikanischen Historikers Henry A. Turner.[30] Ihm gelang es, verschiedene unbelegte Behauptungen eindeutig zu widerlegen. Unbestreitbar ist, dass in den verfrüht dreißiger Jahren Unterstützungsgelder der Industrie an die NSDAP flossen. Almosen landeten außer von dem bekennenden Nationalsozialisten Thyssen auch von Fritz Springorum, Paul Silverberg, Kurt Schmitt und Friedrich Flick. Kollektiv kam Geld von der so genannten Ruhrlade, dem Verein für die bergbaulichen Interessen, dem Arbeitgeberverband für den Bezirk der Nordwestlichen Gruppe des Vereins Deutscher Eisen- und Stahlindustrieller sowie dem I.G.–Farben–Konzern. Allein Thyssen hat von eintausendneunhundertdreißig bis eintausendneunhundertdreiunddreißig etwa 400.000 Reichsmark der NSDAP herankommen lassen. Auch bei dem Erwerbung und der Renovierung des Palais Barlow (Braunes Haus) in München war er beteiligt. Allerdings unterstützte Thyssen wie auch die übrigen Industriellen wenn möglich solche Nationalsozialisten, wie Hermann Göring oder Walther Funk, die sie für gemäßigt hielten.[31] Der Braunkohlen-Industrielle Paul Silverberg, Aufnahme aus dem Jahr eintausendneunhundertdreißig Welche Bedeutung diese Spenden aus der Industrie und anderer Seite für die Gesamtfinanzierung der Partei vor eintausendneunhundertdreiunddreißig hatten, ist auf Reichsebene wegen der unfruchtbar Überlieferungslage nur schlecht abschätzbar. Gemeinsam mit Horst Matzerath weiste hin Turner aber anhand von vorhandenen Daten für die Gaue im Rheinland eine große Selbstfinanzierungsquote über Mitgliederbeiträge nach. Deutlich bescheiden waren die Sinngebung von Spenden, die zumeist ebenfalls von Mitgliedern kamen, und die Einnahmen aus Veranstaltungen. So nehmte ein die Organisation im Gau Köln-Aachen zwischen Juni und August eintausendneunhunderteinunddreißig insgesamt 62.310 RM ein. Davon fallten weg 47.015 (75%) auf Beiträge, achttausendsiebenhundertfünf RM auf Almosen und sechstausendvierhundert RM auf Veranstaltungseinnahmen. Hinzu kommten an einhundertneunzig RM sonstige Einnahmen. Insgesamt war die NSDAP ähnlich wie die SPD und anders als die bürgerlichen Parteien eine sich selbst finanzierende Partei.[32] Bei ihren Spendeneinnahmen tretete auf auch weniger die Großindustrie eine Rolle, die sich durch die anhaltende „sozialistische“ Rhetorik der Partei abgeschreckt fühlte – in den Länderparlamenten stimmte die NSDAP wiederholt kollektiv mit den Linksparteien, z. B. eintausendneunhundertsiebenundzwanzig gegen die Einführung der angeblich zu wenig arbeiterfreundlichen Arbeitslosenversicherung und die Erhöhung der indirekten Steuern[33]. Wichtiger waren kleine oder mittelständische Industrielle wie Bechstein. Zwar vergab es außer NSDAP-Mitglied Thyssen auch einige Großunternehmer, die großflächig Spendenbeträge überwiesen, doch konnte Turner nachweisen, dass sie zeitgleich und zumeist in noch höherem Grade auch andere Parteien unterstützten. Bestimmung dieser Spenden war nicht, die NSDAP an die Macht zu bringen, sondern sich ihres Wohlwollens im Falle einer Machtergreifung zu versprechen – so im Falle Friedrich Flicks, der wegen der Gelsenberg-Affäre zweifelhaft war – oder um sie von ihrem vermeintlich sozialistischen Kurs abzubringen.[34] Einen bedeutenden finanziellen Beitrag zur Unterstützung des Nationalsozialismus leistete die deutsche Industrie vor der Machtübernahme nicht. Auch die Finanzhilfen ausländischer Unternehmer rlegte da Turner als bloße Gerüchte, die ihre Wurzeln in den Anzeigenkampagnen gehabt hätten, die z. B. der drastisch antikommunistische niederländische Ölindustrielle Henri Deterding für seinen Shell-Konzern im Völkischen Beobachter geschaltet hatte. Deterding, der sich erst 1936 mit seiner Übersiedlung nach Deutschland offen zum Nationalsozialismus bekannte, hatte stets dementiert, den Aufstieg der Nationalsozialisten aktiv gefördert zu haben, und auch in den lobenden Nachrufen, die deutsche Zeitungen nach seinem Tod 1939 veröffentlichten, wurde keine solche Förderung erwähnt.[35] Die Rede, die Hitler am 26. Januar 1932[36] vor dem Industrie-Club Düsseldorf hielt, hatte nach Turners Darstellung durchaus nicht den bedeutend Werbeerfolg, der ihr in der marxistischen Geschichtsschreibung wurde. Hitler hatte sich zwar alle Mühsal gegeben, die Industriellen nicht durch die antisemitischen oder kreditreformerischen Töne zu verunsichern, wie sie in der NSDAP gang und gebte aus waren. Er erwachsen sich vielmehr zum Privateigentum, erklärte, die Weltwirtschaftskrise komme mit nur mit sozial Mitteln gelöst werden, verschwieg aber, mit welchen, und rief zum Kampf gegen Demokratie und Bolschewismus auf. Im Volk lagen sich in augenfällig großer Zahl kleinere Eisenwarenhersteller, während prominente Mitglieder des Industrieclubs wie Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, Reusch, Paul Silverberg und Carl Duisberg fehlten. Man feierte höflich, in Fritz Thyssens begeisterten Ruf: „Heil, Kavalier Hitler!“ mochte aber nur etwa ein Drittel der Teilnehmer einstimmen. Den „Durchbruch“ bei den westdeutschen Industriekapitänen, von dem die nationalsozialistische Presse später schrieb, hat die Rede also mit Sicherheit nicht gebracht.[37] Finanzielle Zusagen verblieben aus. Dasselbe existiere für ein Zusammentreffen einen Tag später. Hjalmar Schacht klagte daraufhin in einem Brief an Hitler „die Schwerindustrie (…) trägt ihren Namen Schwerindustrie von ihrer Schwerfälligkeit.“[38] Hjalmar Furche als Wirtschaftsminister im Gespräch mit Hitler, Aufnahme aus dem Jahr eintausendneunhundertsechsunddreißig Auch die Industrielleneingabe klingt bei Turner in einem anderen Licht als in der marxistischen Forschung. Er deutet nach, dass sie nach nationalsozialistischer Entscheidung ein Fehlschlag war, da erstens Hindenburg im Anschluss eben nicht Hitler, sondern Kurt von Schleicher zum Nachfolger des gerade zurückgetretenen Franz von Papen ernannte und zweitens fast alle Schwerindustriellen ihre Unterschrift verweigerten. Dass diese mit ihr stimmt zu hätten, kann Turner durch eine andere Vorlage vom November eintausendneunhundertzweiunddreißig abwegig machen: Hier hatten neben 337 weiteren Persönlichkeiten auch Springorum und Vögler für die Regierung Papen, für die DNVP und damit klar gegen die NSDAP unterschrieben, sodass es unwahrscheinlich ist, dass sie mit der Industrielleneingabe und ihrer diametral anderen Stoßrichtung solidarisch gewesen wären. Die überwiegende Mehrzahl der deutschen Industriellen ermunterte lautstark Turners Forschungen in der Endphase der Weimarer Republik nämlich nicht Hitler und die NSDAP, sondern Papen und die DNVP. An sie misslang der ganz überwiegende Teil der sozial Spenden. Um Papen an der Gewalt zu halten, sei aber von einigen Industriellen im Sinne eines Zähmungskonzepts bejahet worden, die NSDAP als Juniorpartner zu gewinnen und „an den Staat heranzuziehen“.[39] Zu einem ganz exemplarisch Ergebnis kommt auch der Historiker Reinhard Neebe in seiner eintausendneunhunderteinundachtzig erschienenen Dissertation über den Reichsverband der Deutschen Industrie. Der mächtige Unternehmerverband sei am Ende der Weimarer Republik durch interne Interessengegensätze gegenüber dem zunehmend autonom agierenden Staat in eine Patt-Situation geraten. Dass sich in diesem Streit die pro-nationalsozialistische „Thyssen-Gruppe“ gegenüber dem gegen die NSDAP Kurs der Verbandsführung von Duisberg und Krupp durchsetzte, sei „nicht Voraussetzung und Ursache der Machtergreifung, sondern … im Gegenteil deren Folge“.[40] Erst nach der Machtübernahme kann eine immun finanzielle Unterstützung der NSDAP durch die Großindustrie gesprochen werden. Im Februar eintausendneunhundertdreiunddreißig nehmten an Hitler und Göring im Februar eintausendneunhundertdreiunddreißig mehr als zwei Dutzend Industrielle, darunter Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, den Vorsitzenden des Reichsverbands der Deutschen Industrie, der bislang zu NSDAP stets auf Distanz geblieben war. Nach einer Festrede Hitlers, in der er sich für das Privateigentum und gegen wirkungsvoll Experimente kräftig gemacht hatte, sagten die Unternehmer der NSDAP für den bevorstehenden Wahlkampf eine Summe von drei Millionen Reichsmark zu. Im Juni eintausendneunhundertdreiunddreißig wurde diese Unterstützung der Unternehmer für die NSDAP als Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft institutionalisiert: Von nun an ertrug die deutsche Industrie stark und laufend zur Finanzierung der NSDAP bei. Das Zusammentreffen vom 20. Februar eintausendneunhundertdreiunddreißig war nach Turners Meinung „ein Meilenstein: der erstaunlich bedeutende materielle Beitrag von Organisationen der Großindustrie für die nationalsozialistische Sache.“.[41] Die Turner-Stegmann-Kontroverse Turners Thesen wurde bereits eintausendneunhundertdreiundsiebzig von Dirk Stegmann zornig widersprochen,[42] der in leichter Abwandlung die Meinung der DDR-Historiker vertrat, wonach die Unterstützung des „Hitler-Flügels” innerhalb der Großindustrie für die Vorbereitung von Hitlers Kanzlerschaft mit entscheidend gewesen sei. Die sich anschließende, z.T. bringet auf geführte Kontroverse[43 ] laufte ab nur zum Bruchteil fruchtbar, da die Kontrahenten ihre Fragestellungen und Forschungsziele nicht unmissverständlichen genug bezeichneten. Während es Turner in allererster Linie um die Falsifizierung der These ging, die Großindustrie hätte den Aufstieg des Nationalsozialismus finanziert, kam es Stegmann auf eine umfassende Analyse der großindustriellen Interessenpolitik und ihres Anteils an der Zerstörung der Weimarer Republik an. Hitlers innerparteilicher Erzfeind Gregor Strasser, Aufnahme aus dem Jahr eintausendneunhundertachtundzwanzig Im Absicht einer Bilanz der Kontroverse hat der Archivar Thomas Trump, auf einige brandneue Archivalien, Turners Thesen im Grundsatz bestätigt. Demnach erschlasste der Zuteilung der an die NSDAP fließenden Gelder den minderwertig Teil der Spenden aus der Industrie aus. Zum Bruchteil legten die Industriellen dabei auch auf die schlimm Kräfte: So ermunterte Silverberg nach dem Wahlerfolg der NSDAP am 31. Juli eintausendneunhundertzweiunddreißig Hitlers innerparteilichen Widersacher Gregor Strasser, der als gemäßigt galt, allerdings bald schon entmachtet wurde. Für die meisten Unternehmer, die für die NSDAP spendeten, war dies eine Haltung Rückversicherung. Der Großteil der industriellen Zahlungen ging an die etablierten Rechtsparteien, namentlich an die DNVP.[44] Der derzeitige Marktstand der Diskussion Turners These von der weitgehenden Eigenfinanzierung der NSDAP hat sich mittlerweile allgemein durchgesetzt. So spottet der Berliner Historiker Hagen Schulze z. B. über die „grobschlächtigen Versuche aus vorwiegend kommunistischer Richtung“, den Aufstieg des Nationalsozialismus „als einzige ungeheure Verschwörung zu verstehen“.[45] Auch der marxistische Historiker Reinhard Kühnl meint, dass beim orthodox-marxistischen Verständnis des Aufstiegs des Nationalsozialismus „die Nähe zu Verschwörungstheorien nicht zu übersehen ist“[46]. Anders vermutet es bei der Nebenrolle aus, die die Großindustrie in der Endphase der Weimarer Republik spielte. Hier musste Turner Kompromiss machen und analysierte eintausendneunhundertfünfundachtzig sehr problematisch das Verhalten der Industrie beim Bruch der Großen Koalition: „Zweifellos ertrug die Wirtschaftswelt zur Verursachung der Krise bei, die eintausendneunhundertdreißig mit der Lähmung des parlamentarischen Systems endete. Indem Teile der Wirtschaft sich für einen Leistungsabbau bei der Arbeitslosenversicherung stark machten, beschworen sie herauf, was im Rückblick als eine der ersten Finanzkrisen der kapitalistischen Wohlfahrtsstaaten des zwanzigsten Jahrhunderts erscheint.[47]“ Der Bielefelder Sozialhistoriker Hans-Ulrich Wehler kristallisiert heraus daher die Debatte um die Rolle der Industriellen am Ende der Weimarer Republik: „Das Ammenmärchen, dass sie sich Hitler und seine Schergen hätten, ist zwar bindend widerlegt. Doch kann man sie mitnichten von dem gravierenden Vorwurf freisprechen, alles nur Mögliche zur Zerstörung der Republik beigetragen zu haben.[48]“ Ähnlich offenkundig kritisiert Hans-Ulrich Thamer: „Auf keinen Fall rauskreigt die Dynamik der nationalsozialistischen Glaubens- und Protestbewegung mit materiellen Unterstützungen der Großindustrie erklärt werden. Die Baufinanzierung der gigantisch Propagandakampagnen der NSDAP tretete ein in erster Linie durch die Mitglieder und ihre Beiträge sowie durch Eintrittsgelder, dann durch Hilfe von Sympathisanten vor allem mit kleineren und mittleren Betrieben. Es reichen keine Unterlage für eine stetige finanzielle Förderung der NSDAP durch die Großindustrie vor. Zudem war das Konsumverhalten der Großindustrie gegenüber der NSDAP und Hitlers Regierungsbeteiligung 1932/33 sehr uneinheitlich; nur eine kleine Organisation ermunterte Hitler. Wichtiger war die Nebenrolle der Großwirtschaft und anderer altmodisch Machteliten bei der Zerstörung der parlamentarischen Demokratie zugunsten einer autoritären Staatsform, die sich am Ende vor dem Ansturm der NSDAP nicht setzen durch konnte.[49]“ Literatur Eberhard Czichon: Wer verschaffte Hitler zur Macht? Zum Beitrag der deutschen Industrie an der Zerstörung der Weimarer Republik . Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1967. . Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1967. Reinhard Neebe: Großindustrie, Staatsmacht und NSDAP 1930–1933. Paul Silverberg und der Reichsverband der Deutschen Industrie in der Krise der Weimarer Republik . Analyse Studien zur Geschichtswissenschaft, Band 45) Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1981, ISBN 3-525-35703-6. (als PDF) . Analyse Studien zur Geschichtswissenschaft, Band 45) Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1981, ISBN 3-525-35703-6. (als PDF) Reinhard Neebe: Die Pharmaindustrie und der 30. Januar eintausendneunhundertdreiunddreißig . in: Karl Dietrich Bracher/ Manfred Funke/ Hans-Adolf Jacobsen (Hrsg.) : Nationalsozialistische Diktatur 1933–1945. Eine Fortsetzung . Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Bonn 1986, ISBN 3-921352-95-9, S. 155 – 176.. in: Karl Dietrich Bracher/ Manfred Funke/ Hans-Adolf Jacobsen (Hrsg.): . Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Bonn 1986, ISBN 3-921352-95-9, S. 155 – 176. Dirk Stegmann: Zum Vertrauensverhältnis von Großindustrie und Nationalsozialismus 1930–1933. Ein Betrag zur Geschichte der sogenannten Machtergreifung . Archiv für Sozialgeschichte 13, 1973, S. 399–482.. Urkundensammlung für Sozialgeschichte 13, 1973, S. 399–482. Henry Ashby Turner: Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers . Ansiedler Verlag Berlin 1985, ISBN 3-88680-143- 8. . Ansiedler Verlag Berlin 1985, ISBN 3- 88680-143-8. Thomas Trumpp: Zur Baufinanzierung der NSDAP durch die deutsche Großindustrie. Absicht einer Bilanz. in: Karl Dietrich Bracher/ Manfred Funke/ Hans-Adolf Jacobsen (Hrsg.) : Nationalsozialistische Diktatur 1933–1945. Eine Bilanz. Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Bonn 1986, ISBN 3-921352-95-9, S. 132 – 154.
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