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Elektronischer Handel – Wikipedia

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Es wird daher empfohlen, beim Handel im Internet auf Folgendes zu achten: Die vollstandige Firmenadresse des Anbieters mit Kontaktmoglichkeit muss aufgrund der Impressumspflicht angegeben sein Der Onlineshop wird in der Regel in die IT-Landschaft des jeweiligen Unternehmens eingebunden. Denn bisher galt es als sehr kompliziert, das Recht des Kauferlandes mit einzubeziehen, da der Handler sich erst in der EU mit siebenundzwanzig unterschiedlichen Rechtsprechungen auseinandersetzen musste, die obendrein zum grossten Teil in fremden Sprachen verfasst sind. Nachdem ein Teil der europaischen Richtlinie in Deutschland bereits zweitausendzwölf umgesetzt wurde (Button-Losung),[10] gelten die neuen Rechte und Pflichten verbindlich seit dem dreizehn Juni zweitausendvierzehn Nicht nur fur Online-Handler bedeutet dies einige Umstellungen,[11] etwa in Bezug auf das Widerrufsrecht.

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Elektronischer Handel – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/04/Convenience_store_interior.jpg    

Verbesserung des Firmenimages Erschliessung neuer Vertriebskanale Gewinnung von Neukunden Umsatzerhohung Effizienzsteigerung Der elektronische Handel kann aber auch mit keineswegs kostenneutralen Nachteilen verbunden sein. Das sind vor allem: Der Begriff Digitale Spaltung (oft auch engl.: digital divide) bezeichnet die Teilung der Welt in einen bei der Nutzung elektronischer Medien weiter fortgeschrittenen und einen weniger weit entwickeltem Teil. Okonomen gehen davon aus, dass die Nutzung von E-Business das Wachstum von Volkswirtschaften erhoht und so die bereits weiter entwickelten Lander ihren Vorsprung gegenuber den weniger entwickelten Lander weiter vergrossern (siehe Digitale Kluft). Ob dieses Phanomen wirklich langfristig zu einer Vergrosserung des Abstandes zwischen Volkswirtschaften oder gar innerhalb einer Gesellschaft fuhren wird, ist fraglich. Schliesslich wurde bereits bei anderen Massenmedien ahnlich argumentiert zum Beispiel unter den Stichworten radio-divide oder television divide. Dabei wurde festgestellt, dass diejenigen Gruppen oder Volkswirtschaften, die zunachst einen Nachteil aus einem Nicht-Zugriff hatten, mit dem Verfall der Preise und der Vereinfachung der Handhabung auch zu Nutzern werden konnen und dann ihren Vorteil daraus ziehen. Bei offenen Marktplatzen kann sich jeder Marktteilnehmer registrieren und teilnehmen. Beispiele fur offene Online-Marktplatze sind Amazon, eBay und Rakuten. Bei geschlossenen Marktplatzen werden nur bestimmte, ausgewahlte Teilnehmer eingeladen bzw. zugelassen. Ein Beispiel ist die Beschrankung auf den Grosshandel oder einen bestimmte Wirtschaftszweig (auch Branche genannt). Ein horizontaler Marktplatz bildet hingegen einzelne Geschaftsprozesse ab. Er bezieht sich auf eine Stufe der Wertschopfungskette, zum Beispiel mit dem Fokus Beschaffung: An einem horizontalen Beschaffungs-Marktplatz nehmen Unternehmen auf der Einkauferseite teil. Sie konnen aus unterschiedlichen Branchen kommen und auf eine gemeinsame Gruppe von Lieferanten zugreifen. Im Gegensatz dazu bildet ein vertikaler Marktplatz verschiedene Geschaftsprozesse einer einzigen Branche oder Nutzergruppe ab. Der Verkauf uber Marktplatze kann fur Online-Handler sinnvoll sein, um den Umsatz zu steigern und gegebenenfalls die Kunden zu erreichen, die bevorzugt uber den jeweiligen Marktplatz einkaufen. Die Marge ist in der Regel geringer als bei anderen Vertriebswegen, dafur sind die Marketingkosten geringer.[2] Je nach Wirtschaftszweig entwickelt sich der Online-Handel sehr unterschiedlich. Das ist einerseits auf die Produkte, andererseits aber auch auf das Marktgeschehen und die Logistik zuruckzufuhren. So ist die Logistik fur den Online-Lebensmittelhandel bezogen auf den Endkunden sehr aufwandig. Nach einer Untersuchung des Konzerns REWE legt dabei jeder Mitarbeiter bis zu fünfzehn Kilometer pro Schicht zuruck. Eine Rationalisierung ist hier nur in grossen Verteilzentren moglich, von denen eines der ersten in der Nahe von Koln am zweiundzwanzig September zweitausendachtzehn eroffnet wurde.[3] Elektronisch gestutzte Geschaftsprozesse in Kategorien zu unterteilen richtet sich naturlich nach den Bedurfnissen der menschlichen Entwicklung, so finden Kategorien wie Verbraucher an offentliche Verwaltung (C2A) oder andere der oben aufgefuhrten Kombinationen (bsp. B2E) erst allmahlich Verbreitung. In alterer Literatur findet sich oft auch noch das Kurzel G fur E-Government statt des umfassenderen Begriffs Administration. Ebenso wird auch oft keine Orientierung (A2C ist nicht gleich C2A) unterschieden. Ob die obengenannten Kategorien immer Handelsbeziehungen abbilden, unterliegt, zumindest in Bezug auf die Administration (A2A), berechtigten Zweifeln. In Deutschland sind die Kategorien C, B, A, E eindeutig auf den rechtlichen Status zuruckzufuhren, d. h. die Einteilung in Arten findet nach der Stellung der Teilnehmer im Rechtssystem/-verkehr statt, da jeweils fur den Verbraucher, den Unternehmer und die offentliche Verwaltung unterschiedliche gesetzliche begrundete Rechte und Pflichten in bestehen. Ein Onlineshop ist eine spezielle Form des Versandhandels, bei dem ein Handler oder Hersteller gewerbliche Waren oder Dienstleistungen zum Verkauf oder zur Miete anbietet. Die Kommunikation zwischen Anbieter und Interessenten erfolgt zum grossen Teil uber das Internet. Der Onlineshop ubernimmt zum einen die Aufgabe der Produktprasentation und zum anderen die Abwicklung des Bestell- und Kaufvorgangs. Uber Shopping-Apps werden Onlineshops auch auf Smartphones oder Tablet-PCs zuganglich gemacht (Mobile Shopping). Beim Bestellvorgang werden alle fur den Versand der Ware und die Abwicklung der Bezahlung notigen Informationen durch Eingabe des Kunden im Kassenbereich (Checkout) gesammelt. Bei der Produktprasentation setzten die Anbieter auf unterschiedliche Mittel: Neben Produktfotografie, Texten und technischen Daten kommen zunehmend dreidimensionale Produktabbildungen und Videos zum Einsatz. Auch der Einsatz von Kundenmeinungen wird zunehmend zum Standard. Die Produktprasentation hat das Ziel, Umsatz durch perfekte Darstellung des Angebotes zu generieren und teure Retouren zu vermeiden. Bei variantenreichen Erzeugnissen, die nach individuellen Kundenwunsch in Massenfertigungen hergestellt werden, kann der Kunde uber einen Konfigurator,,sein" nach unterschiedlichen Kriterien wie Farbe, Material, Ausstattung und Design selber zusammenstellen. So bieten alle Fahrzeughersteller im Internet entsprechende Fahrzeug-Konfiguratoren an.[4] Die eigentliche Fahrzeugbestellung erfolgt hier dennoch meistens uber den stationaren Handel. Bei der Preisgestaltung setzen Handler auf Festpreise. Daneben gibt es Onlineshops, bei denen die Kunden - wie bei Auktionen - einen Preis bieten konnen. Besonders starke Branchen im Internethandel sind der Textil-, der Buch- und Musikversand. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des zwanzig Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethandler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Website zur Verfugung. Manche Onlinehandler verzichten deswegen auch auf eigene Lagerraume. Bestellungen werden direkt an den Produzenten oder Grosshandler weitergeleitet, der sich um die Kommissionierung und den Versand der Ware kummert (Drop Shipping). Alternativ bestellen manche Handler Ware erst, wenn dazu eine Kundenbestellung eingegangen ist. Dies ist dann erfolgversprechend, wenn die Kunden keine schnelle Lieferung erwarten. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Wichtiges Kriterium sind zusatzlich die Versandkosten. Unternehmen, die Ware kostenlos verschicken und zusatzlich eine schnelle Lieferung ermoglichen, sind so eine ernstzunehmende Konkurrenz zum stationaren Einzelhandel geworden. Sogar Internetbuchhandler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen und somit keine Rabattaktionen durchfuhren konnen, profitieren dadurch, dass sie dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel. In manchen Fallen dienen Laden zugleich als stationarer Laden und als Abhol- oder Ruckgabestation fur Ware, die der Kunde im Internet bestellt hat. Dies trifft beispielsweise auf Buchhandler zu. Auf diese Weise wird der Service im Laden vor Ort mit dem Online-Handel verknupft.[5] Durch die Marktdominanz internationaler Handelskonzerne setzen Handler verstarkt auf Multichannel-Marketing zum strategischen Warenabsatz. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebuchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfallt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen. Eine weitere Form des Onlineshops ist das sogenannte Liveshopping, bei dem meist nur ein Produkt am Tag angeboten wird. Zudem gewinnt das Einkaufen uber Social-Media-Plattformen wie Facebook immer mehr an Bedeutung (Social Commerce). Da im Internet kein personlicher Verkauf stattfindet, muss die visuelle Kommunikation des Onlineshops vielfaltige Anforderungen an den Dialog zwischen Anbieter und Kunde erfullen. Grosse Anbieter beobachten Testkunden in speziellen Labors zur Prufung der Gebrauchstauglichkeit (usability) bei ihren Online-(Test-)Einkaufen. Die Erkenntnisse uber Augenbewegungen auf dem Bildschirm (Eye tracking-Verfahren), Schrift- und Bilderkennung sowie Verweildauer in einzelnen Bereichen der Website sollen dabei Aufschluss uber mogliche Verbesserungen bei der Benutzerfuhrung und Motivation des Kunden geben. Ebenso geben Befragungen der Testpersonen Aufschluss uber notwendige Anderungen. Das Shopsystem kann sowohl datenbankbasiert und dynamisch als Webanwendung auf einem Webserver installiert werden als auch aus statischen HTML-Seiten bestehen. Derzeit gibt es zirka zweihundert Shopsoftwareanbieter allein in Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Anbieter in der Ausrichtung ihres Angebotes in der Orientierung auf unterschiedliche Zielgruppen. Es gibt Software zum kleinen Preis fur den Massenmarkt und Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben, Software individuell gezielt den Anforderungen entsprechend zu erstellen bzw. optimieren. Seit eintausendneunhundertfünfundneunzig bis heute entwickelte sich eine grosse Bandbreite unterschiedlicher Shop-Systeme. Der Funktionsumfang hat uber die Jahre hinweg drastisch zugenommen und sich aufgrund der unterschiedlichen Geschaftsanforderungen stark verandert. Viele Shopsysteme konnen die Inhalte des Shops in mehreren Sprachen prasentieren. Bei der Ubersetzung dieses Contents kommen Translation Memory Systeme (TMS) zum Einsatz. Im Folgenden werden die Entwicklung und Evolutionsstufen von Standard-Web-Shop-Software-Systemen aufgefuhrt: Die ersten Shop-Systeme zwischen eintausendneunhundertfünfundneunzig und zweitausend versuchten das traditionelle Warenhaus nachzubilden und beschaftigten sich primar mit der reinen Prasentation von Produkten und der Kaufabwicklung. Diese werden als Storefront System bezeichnet. Bis zweitausendeins wurden die Shop-Systeme um erste Verwaltungsfunktionalitaten erganzt; wie der Verwaltung von Bestellungen (Ordermanagement Features). Bis zweitausendsechs stiegen die Anforderungen an die Verwaltungsfunktionalitaten des Shop-Systems. So wurden u. a. Funktionalitaten wie Produktdatenbanken, Content-Management (CMS), Kundenregistrierung und -verwaltung selbstverstandlicher Bestandteil der Standard Shop-Systeme (Administration Features). Bis zweitausendneun sind neben den reinen Anforderungen an die administrativen Prozesse aus Sicht des Shop-Betreibers die Anforderungen der Kunden starker in den Vordergrund getreten. So haben sich Funktionalitaten rund um die Kundenkontoverwaltung sowie u. a. die Verwaltung personlicher Wunschzettel und Hilfefunktionen weiter entwickelt. Dadurch sind auch die Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit stark gestiegen (Customer Features / Security). Die aktuelle Entwicklung von Shop-Systemen seit zweitausendzehn bezieht den Kunden/Nutzer noch starker ein, so drangen Funktionalitaten rund um das Thema Web zwei (z. B. Kundenbewertungen, personliche Empfehlungen und Social Media) in den Standard.[6] Zunehmend werden E-Shops mit Live Support Systemen ausgestattet, um Absprungraten zu verringern bzw. die Beratung und den Verkauf zu unterstutzen. Neben der Zielgruppenorientierung einzelner Softwareanbieter unterscheiden sich Shopsysteme auch in der verwendeten Technik. Dabei wird unterschieden zwischen webserverbasierter Applikationen und solchen, die erst lokal statische Seiten erzeugen, welche dann auf den Web-Server geladen werden und mit Hilfe von JavaScript uber den Browser die Warenkorbfunktion zur Verfugung stellen. Eine zusatzliche Variante eines Online-Shops besteht in der Moglichkeit, den Betrieb zunachst einem Internet-Service-Provider zu ubertragen. Vergleichbar mit grossen Einkaufszentren, in denen Laden von einzelnen Betreibern gemietet werden, die dann die bereits bestehende Infrastruktur nutzen, wird diese Art von Angebot als,Shopping-Mall-Konzept' bezeichnet. Jeder einzelne Shopbetreiber erhalt sein Online-Shopsystem, das im Hintergrund an eine Softwarequelle gekoppelt ist. Das hat den grossen Vorteil, den standig fortschreitende Anforderungen an die Softwarefunktionen durch dieses Source-Sharing-Prinzip zu begegnen. Dem einfachen Verkaufsabschluss wird aus individualpsychologischer Sicht beim Internetverkauf eine besonders hohe Bedeutung beigemessen, weil der Kunde seinen Warenkorb ohne Angst vor Datenverlust und Spionage seiner Zahlungsdaten begleichen konnen soll. Die klassischen Zahlungsarten Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Kreditkarte machen in Deutschland weiterhin einen Grossteil der Zahlungen aus. Haufig findet auch das bekannte Bankeinzugsverfahren Anwendung, da die Hemmschwelle zur Ubermittlung der Kontoverbindung oft geringer ist, als die zur Anwahl einer Mehrwertnummer oder die Angabe der Kreditkartendaten. Proprietare Micropaymentsysteme haben es dagegen schwer, sich zu etablieren. Ein weiteres Bezahlverfahren zum Beispiel ist giropay. Der Zahlungspflichtige wird vom Online-Shop auf die Seite seines Kreditinstituts geleitet und tauscht die personlichen Daten ausschliesslich mit seiner Bank aus. Einen hohen Bekanntheitsgrad bei speziell fur das Internet entwickelten Zahlungssystemen hat PayPal erreicht, ehemals eine Tochter von eBay. Bezahlsysteme vereinen mehrere Bezahlverfahren und versuchen die Vielfalt der Zahlungsarten in einem Konto zusammenzufassen. Je nach Bonitat des Kunden und Verifizierung der benotigten Bank- / Kontodaten werden die verschiedenen Zahlarten freigeschaltet. Eine Moglichkeit, die Provision, von welcher die Preisvergleichsportale leben, fur eine Wohltatigkeitsorganisation zu spenden, bietet die Internetplattform boost. Ratenkauf: Die Zahlung erfolgt mittels einer zwischengeschalteten Bank direkt an den Handler, der Kunde zahlt diese in Teilzahlungen an die Bank ab. Prepaid-Verfahren: Dabei handelt es sich meist um eine Guthabenkarte, die man mit einem bestimmten Betrag aufladt. Andersherum funktioniert hingegen Paysafecash, wo der genaue Betrag erst nach Abschluss des Einkaufs beglichen wird. Bitcoin: Bei diesem noch neuen, dezentralen System kann der Kunde ahnlich wie bei Bargeld Einheiten zum Tageskurs bei bestimmten Zahlungsdienstleistern erwerben und diese elektronisch ubermitteln. Die Mehrheit der Online-Handler bietet eine Kombination aus herkommlichen und elektronischen Bezahlverfahren an, haufig stehen zwei bis vier der oben genannten Alternativen zur Verfugung. Laut der Studie eCommerce wird das Verfahren der Rechnung bei den befragten Kunden mit 78,6 % am meisten genutzt, gefolgt von Online-Uberweisungen (60 %), Kreditkarte (59,5 %) und Nachnahme (57,2 %). Von Handlern dagegen werden Vorkasse (30,8 %), Kreditkarte (17,6 %) und Nachnahme (15,5 %) bevorzugt.[7 ] Viele haben schon schlechte Erfahrungen beim Online-Shopping gesammelt. So zum Beispiel, dass die gelieferte Ware nicht den Beschreibungen und Bildern entsprach, Ware nicht zuruckgegeben oder umgetauscht werden konnte, gekaufte Artikel nicht ankamen, es Probleme bei der Kundigung von Online-Abonnements gab oder dass Konto- oder Kreditdaten missbraucht wurden. Zudem ergaben Studien, dass die wahrgenommene Sicherheit im Internetkauf mit der Haufigkeit der Nutzung zusammenhangt: Je ofter E-Commerce genutzt wird, desto sicherer wird es eingeschatzt. Es wird daher empfohlen, beim Handel im Internet auf Folgendes zu achten: Die vollstandige Firmenadresse des Anbieters mit Kontaktmoglichkeit muss aufgrund der Impressumspflicht angegeben sein Der Onlineshop wird in der Regel in die IT-Landschaft des jeweiligen Unternehmens eingebunden. Schnittstellen zum Warenwirtschaftssystem, zu Enterprise-Resource-Planning-Software oder zu Customer-Relationship-Management-Losungen sind essentiell, um Kundendaten, Kundenbestellungen und Artikelinformationen abzugleichen und die Kundenbestellungen zugig zu versenden. Hier spielt besonders bei grosseren Onlineshops mit hohem Bestellvolumen eine grosstenteils automatisierte Prozesskette aus Belegerstellung, Kommissionierung, Zahlungsmanagement und Logistik eine Rolle. Im CRM System kann uberdies ausgewertet werden, welche Kunden welche Bestellungen getatigt haben, um zielgerichtete Werbung oder Newsletter versenden zu konnen. In den SSSS 312b ff. BGB (fruher: FernAbsG) finden sich besondere Bestimmungen zu den sogenannten Fernabsatzvertragen. Unter anderem werden Fernabsatzvertrage definiert, Ausnahmen vom Fernabsatzrecht angegeben und eine umfassende Informationspflicht fur den Handler festgelegt. Der Verbraucher hat nun ein Widerrufs- bzw. Ruckgaberecht. Bei online geschlossenen Vertragen ist oft nicht klar ersichtlich, welches Recht anzuwenden ist. Bei einem elektronisch geschlossenen Kaufvertrag konnten zum Beispiel das Recht des Landes, in dem der Kaufer seinen Sitz hat, das des Landes, in dem der Verkaufer seinen Sitz hat oder das des Landes, in dem sich der Server befindet, in Frage kommen. Das Recht des E-Business ist ein sogenanntes Querschnittsrecht. Die Rechtsunsicherheit bedeutet jedoch keineswegs, dass im Bereich des E-Business eine rechtsfreie Zone herrscht. Viel mehr finden Regularien des internationalen Rechts (IPR) (in Deutschland zum Beispiel geregelt im EGBGB) Anwendung. In der Bundesrepublik sind die europarechtlichen Bestimmungen zum E-Commerce in das BGB integriert worden und finden sich dort im Allgemeinen Teil und bei den Vorschriften zum Verbraucherschutz. Die technische Seite des E-Commerce wird im Telemediengesetz (TMG) geregelt. Fur den Betreiber eines elektronischen Handelsplatzes ergeben sich aus SSSS 8-10 TMG die Pflicht zur Prufung, (soweit zumutbar) zur Vorsorge gegen Rechtsverletzungen durch die Nutzer, und gegebenenfalls zur Sperrung oder Loschung von Inhalten. Das gilt auch dann, wenn (eventuell mobile) Software-Agenten teilnehmen.[8] Rechtlich geregelt ist die Materie E-Commerce in Osterreich vor allem durch das E-Commerce-Gesetz (ECG), das Fernabsatzgesetz, das Signaturgesetz, das Zugangskontrollgesetz sowie das E-Geld-Gesetz, wobei die vertrags- und schadenersatzrechtlichen Bestimmungen des ABGB und des UGB, soweit sie nicht durch diese Sonderbestimmungen modifiziert sind, auch hier gelten. Zur rechtlichen Vereinfachung des grenzuberschreitenden elektronischen Handels und zum Schutz der beteiligten Verbraucher wurden mit den europaischen Verbraucher-Richtlinien fur Europa am dreiundzwanzig Juni zweitausendelf (Richtlinie 2011/83/EU) die rechtliche Grundlagen und Mindeststandards erneuert. Davor galt die alte Richtlinie vom siebzehn Juli zweitausend (Richtlinie 2000/31/EG). Im Zuge der Umsetzung der alteren Verbraucherrechte-Richtlinie vom siebzehn Juli zweitausend wurden in jedem Mitgliedstaat zwei Arten von E-Commerce-Verbindungsstellen eingerichtet, um das Wachstum des elektronischen Marktplatzes zu fordern und rechtliche Schwierigkeiten auszuraumen. Eine Verbindungsstelle soll Ansprechpartner fur die Regierungen der anderen Mitgliedstaaten sein, wahrend die andere Verbindungsstelle damit beauftragt ist, Verbrauchern und Unternehmern Informationen zum Internetrecht bereitzustellen und Adressen von Beschwerde- und Schlichtungsstellen zu nennen. Um die Transaktionen zu vereinfachen, herrscht innerhalb der EU bei vertraglichen Schuldverhaltnissen grundsatzlich Rechtswahlfreiheit der Parteien, vgl. Artikel drei Rom-I-VO (ehemals Artikel drei EVU bzw. in Deutschland Artikel 27ff EGBGB) . Eine Ausnahme davon stellen unter anderem Verbrauchervertrage dar, fur die festlegt ist, dass dem Verbraucher durch eine Rechtswahl nicht der Schutz zwingender Bestimmungen seines Aufenthaltsstaats entzogen werden darf, wenn dem Vertragsschluss zum Beispiel ein ausdruckliches Angebot oder eine Werbung im Aufenthalts- und Handlungsstaat des Verbrauchers vorausgeht, vgl. Artikel sechs Rom-I-VO (ehemals Artikel 5 EVU bzw. Artikel 29 EGBGB). Mit den neuen Richtlinien vom dreiundzwanzig Juni zweitausendelf wurde den Verbrauchern und den Handlern eine,,Vollharmonisierung" zugesagt,[9] da sich bisher beim Online-Shopping die EU-Lander noch deutlich unterscheiden. Denn bisher galt es als sehr kompliziert, das Recht des Kauferlandes mit einzubeziehen, da der Handler sich erst in der EU mit siebenundzwanzig unterschiedlichen Rechtsprechungen auseinandersetzen musste, die obendrein zum grossten Teil in fremden Sprachen verfasst sind. Der europaische E-Commerce wird vereinheitlicht,[9] sodass die Rechtsprechungen der einzelnen Lander nicht mehr unterschiedlich sind oder gar Handler bestimmter Nationen ubervorteilt werden. Nachdem ein Teil der europaischen Richtlinie in Deutschland bereits zweitausendzwölf umgesetzt wurde (Button-Losung),[10] gelten die neuen Rechte und Pflichten verbindlich seit dem dreizehn Juni zweitausendvierzehn Nicht nur fur Online-Handler bedeutet dies einige Umstellungen,[11] etwa in Bezug auf das Widerrufsrecht. Auch Verbraucher mussen nun bei Online-Shops einige neue Richtlinien wie die Kostenubernahme bei Rucksendungen beachten. Viele Artikel beispielsweise werden nur in bestimmten Landern angeboten. Ein weiterer Aspekt ist das ausnutzen von Wechselkursvorteilen, zum Beispiel ist es durch die Dollarabwertung zurzeit moglich, beim USA Shopping von der Dollarabwertung zu profitieren. Mit Hilfe spezieller Suchmaschinen kann der potentielle Kunde nun die gesuchten Produkte aufspuren und sogar die Angebote der Handler in den verschiedenen Landern vergleichen. Teilweise fallen nicht nur die Preise einzelner Produktgruppen unterschiedlich aus, sondern auch die Mehrwertsteuersatze, so dass sich trotz der erhohten Portokosten eine Bestellung im Ausland als sehr lohnend erweisen kann. Innerhalb der EU wird der Kaufer nicht mit Zollen belastet, so dass die reellen Kosten transparent bleiben. Zusammenfassend lasst sich sagen, dass der grenzuberschreitende elektronische Handel zwar durch bestimmte rechtliche Unsicherheiten etwas gebremst wird, aber ein grosses Entwicklungspotenzial bietet. Ein einheitliches europaisches Recht, das die Interessen des Verbrauchers noch besser berucksichtigt, wird langfristig sicherlich fur ein weiteres Wachstum sorgen. Parallel zur wachsenden Verbreitung des Internets hat auch der elektronische Handel einen deutlichen Aufschwung erfahren. Im Jahr zweitausendeins kauften laut Allensbacher Computer- und Technik-Analyse hochgerechnet rund dreizehn Millionen Deutsche Produkte oder Dienstleistungen uber das Internet.[12] zweitausendzehn lag die Zahl der Online-Kaufer nach Angaben der Gesellschaft fur Konsumforschung (GfK) bei 34,1 Millionen. Fur zweitausendelf prognostiziert die GfK 38,1 Millionen Online-Kaufer.[13] Gleichzeitig sind auch die Umsatze im E-Commerce in den letzten zehn Jahren deutlich angewachsen. Nach Zahlen des Handelsverbands Deutschland (HDE) belief sich der E-Commerce-Umsatz im Jahr zweitausend auf 2,5 Milliarden Euro. 2010 erwirtschaftete der Handel im Internet bereits 23,7 Milliarden Euro und 2012 29,5 Milliarden Euro.[14

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