Liebesgefuhlen versteht man ein komplexes, vielfaltiges Spektrum unterschiedlicher ..." /> Liebesgefuhlen versteht man ein komplexes, vielfaltiges Spektrum unterschiedlicher ..." /> Liebesgefuhlen versteht man ein komplexes, vielfaltiges Spektrum unterschiedlicher ..." />

SEO Text Tool: Kostenlos einzigartige Texte schreiben mit dem Artikel Schreiber

Konfiguriere, welchen SEO Text das Tool automatisiert für dich erstellen soll

Schritt 1: Hauptstichwort eingeben
(Thema des Artikels)!

Schritt 2: Nebenstichwort eingeben
(Nuance des Text Inhaltes)!

Schritt 3: Klick auf "Text erstellen"!


Dein neuer Artikel Überschrift:    

Liebe – Wikipedia

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Die Worte der Nacht

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Liebe

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Liebe

Zusammenfassung:    

Unter Liebesgefuhlen versteht man ein komplexes, vielfaltiges Spektrum unterschiedlicher Empfindungen und Haltungen gegenuber verschiedenen Arten moglicher Liebesobjekte, in denen die sinnlich-erotische Komponente nur sekundar von Bedeutung ist. Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe fur Euphorie (Dopamin), Aufregung (Adrenalin), rauschartige Glucksgefuhle und tiefes Wohlbefinden (Endorphin und Cortisol) sowie erhohte sexuelle Lust (Testosteron sinkt bei Mannern, steigt bei Frauen). Es sind zwar bei vielen Tierarten monogame Paarbeziehungen bekannt (zum Beispiel auch bei den Graugansen von Konrad Lorenz), aber ob diese Tiere dabei so etwas wie Liebe empfinden, ist eine unbeantwortete Frage.

Hilf uns, verlinke uns:    

Weiterführende Links:    


Artikel vorlesen lassen:

Artikel Text:

Liebe – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9e/Johannes_Walter%2C_Lob_und_Preis_der_l%C3%B6blichen_Kunst_Musica_-_Luther_1.jpg/1200px-Johannes_Walter%2C_Lob_und_Preis_der_l%C3%B6blichen_Kunst_Musica_-_Luther_1.jpg    

Unter Liebesgefuhlen versteht man ein komplexes, vielfaltiges Spektrum unterschiedlicher Empfindungen und Haltungen gegenuber verschiedenen Arten moglicher Liebesobjekte, in denen die sinnlich-erotische Komponente nur sekundar von Bedeutung ist. Sie fuhren zu einer Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, dem Wertschatzung, Aufmerksamkeit und Zartlichkeit geschenkt werden. Sympathie, Freundschaft, Fursorge und emotionale Liebe sind Erscheinungen, in denen Liebesgefuhle eine grosse Rolle spielen. Ebenso konnen die kontemplative Liebe (zum Beispiel zur Natur), die aktive sorgende Liebe um den Nachsten (Karitas), die religiose bzw. mystische Liebe und das Mitleid hierzu gerechnet werden. Liebeshaltung Dies bezeichnet die innere Haltung gegenuber der geliebten Person, um ihrer selbst willen zu handeln und durch das eigene Verhalten deren Wohlergehen und Gluck zu befordern. Art des Liebesobjekts Selbstliebe : Selbstliebe wird in der Regel als immer vorhanden angesehen; von einigen auch als die Voraussetzung zur Fahigkeit zum Lieben und zur Nachstenliebe angesehen, wobei nach Auffassung Erich Fromms (1900-1980) Selbstsucht Selbsthass bedeute. Selbstsucht aussere sich in der Liebe durch besitzgieriges Interesse. Fromm behauptete weiterhin, dass zu starke Selbstlosigkeit keine Tugend sei, sondern ein Symptom, durch das unbeabsichtigter Schaden entstehen konne. Korperliche Selbstliebe wird auch als Masturbation ausgelebt, welche die sexuelle Entwicklung fordere.[4] Uberhohte Eigenliebe oder pathologische Eigenliebe wird als Narzissmus bezeichnet. Partnerliebe: Die geschlechtliche Liebe kann in gegengeschlechtliche (Heterosexualitat) und gleichgeschlechtliche Liebe (Homosexualitat) unterschieden werden und findet oft in Liebesbeziehungen Ausdruck, fur die in heutigen europaischen Kulturen das Ideal der Partnerschaft, vermischt mit dem ehemals hofischen Ideal der romantischen Liebe, betont wird. In der Gesellschaft hat die eheliche Liebe haufig eine institutionell bedeutsame Rolle und nimmt oftmals Exklusivitat fur sich in Anspruch (siehe Monogamie). Nicht auf exklusiven Zweierbeziehungen beruhende Liebesmodelle (Polygamie) spielen in aussereuropaischen Kulturen und in den letzten Jahrzehnten in seltenen Fallen auch im Westen (,,Polyamorie"), z. B. in subkulturellen Lebensformen, eine Rolle. Familiare Liebe Familiare Liebe : Neben der partnerschaftlichen Liebe sind insbesondere die Liebe zwischen (engen) Verwandten (Vaterliebe, Mutterliebe, Kindesliebe) und die Freundesliebe in menschlichen Gemeinschaften von grosster Bedeutung. Nachstenliebe: Die Nachstenliebe gilt im Sinne von Religion und Ethik primar den Bedurftigen, wahrend die Philanthropie sie zur allgemeinen Menschenliebe ausdehnt (vgl. Menschlichkeit). Die Feindesliebe ist eine im Neuen Testament auf Feinde bezogene Nachstenliebe, die oft als christliche Besonderheit gilt, aber auch in anderen Religionen vorkommt - so zum Beispiel im hawaiischen Ho`oponopono, bei dem sie sich als,,den anderen loslassen" auspragt. Ein weiteres Konzept ist das Konzept der Fernstenliebe.[5][6] Objekt- und Ideenliebe: Insbesondere in jungerer Zeit ins Zentrum gesellschaftlicher Begriffe geruckt sind in westlichen Kulturen auch Tierliebe oder die Liebe zur Natur. In der weitesten sprachlichen Auslegung,,liebt" man daruber hinaus seine Hobbys oder Leidenschaften und kann diese dann auch als Liebhaberei oder Vorlieben bezeichnen. Auch Ideale konnen demnach geliebt werden, etwa durch den Begriff,,Freiheitsliebe" dargestellt, aber auch Zugehorigkeiten wie Vaterlandsliebe (Patriotismus). Gottesliebe: Eine besondere Rolle nimmt die Gottesliebe ein, in ihrer allgemeinen Form die in verschiedenen (keinesfalls allen) Religionen vorausgesetzte Liebe Gottes zu seiner Schopfung und insbesondere dem Menschen. Der gleiche Begriff bezeichnet auch die Liebe zu einem Gott. ,,Objektlose Liebe": Liebe als Grundhaltung benotigt fur christliche Mystiker wie Meister Eckhart kein Objekt. Liebe wird hier als bedingungsloses Offnen verstanden. Der Philosoph und MetaphysikerJean Emile Charon bezeichnet diese,,universale " Liebe als,,Finalitat der Evolution " und,,Selbsttranszendenz des Universums ". Ausdrucksformen Handehalten als Form der Verbundenheit und Liebe Liebe, insbesondere Verliebtheit (,,Verliebtsein") kann sich nonverbal, etwa durch Blicke, Mimik, Unruhe oder Korperhaltung ausdrucken. Beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit, druckt der Mensch sie durch Zartlichkeiten, insbesondere Kussen und Beruhrungen wie das Handchenhalten aus. Die korperliche Vereinigung kann dabei als intimste Ausdrucksform der Liebe dienen. Verbale Ausdrucksformen sind in erster Linie Bezeichnungen der oder des Geliebten, meistens in Form von Komplimenten und Koseworten bzw. Kosenamen wie,,Liebling" oder,,Schatz". Besondere, konventionelle Formen sind die,,Liebeserklarung" oder der Liebesbrief, die auch in der Literatur eine besondere Wurdigung erfuhren. Auch Rituale wie die Verlobung oder Symbole wie der Verlobungsring gehoren hierzu. Das Ideal einer,,Liebe als Verehrung" unter Ausschluss einer konkreten korperlichen Beziehung gehort eher in die (Literatur-) Geschichte und fand dort eine besondere Form in der sogenannten,,hohen Minne", ein Begriff, den Walther von der Vogelweide als Gegenbegriff zur,,nideren minne", also der korperlich erfullten Minne, verwendet. In dieser poetischen Form der Liebe bleibt die,,frouwe" unerreichbar. Kulturelle Symbole fur Liebe Herz Die Herzform () ist ein Ideogramm, das die Idee des,,Herzens" in seinem metaphorischen oder symbolischen Sinn als Zentrum der Emotionen, einschliesslich Zuneigung und Liebe, besonders der romantischen Liebe, ausdruckt. Das,,verwundete Herz", das die Liebeskrankheit anzeigt, wurde als Herzsymbol dargestellt, das mit einem Pfeil durchbohrt wurde (Amors), oder als Herzsymbol, das in zwei oder mehr Teilen,,gebrochen" wurde. Die Kombination der Herzform und ihrer Verwendung innerhalb der Herzmetapher entwickelte sich am Ende des Mittelalters, obwohl die Form in vielen epigraphischen Denkmalern und Texten bereits in der Antike verwendet wurde. Mit moglichen fruhen Beispielen oder direkten Vorgangern im dreizehn bis vierzehn Jahrhundert entwickelte sich im fünfzehn Jahrhundert das bekannte Symbol des Herzens, das die Liebe darstellt, und wurde in Europa im Laufe des sechzehn Jahrhunderts popular. Seit dem 19. Jahrhundert wird das Symbol oft auf Valentinstags-Karten, Sussigkeitenschachteln und ahnlichen popularen Kulturartefakten als Symbol fur romantische Liebe verwendet. Claddagh Der Claddagh-Ring (Gaeilge : fainne Chladaigh) ist ein traditioneller irischer Ring, der fur Liebe, Loyalitat und Freundschaft steht (die Hande stehen fur Freundschaft, das Herz fur Liebe und die Krone fur Loyalitat). Die Gestaltung und die damit verbundenen Brauche stammen aus dem gleichnamigen irischen Fischerdorf in Galway. Der Ring, wie heute bekannt, wurde erstmals im siebzehn Jahrhundert hergestellt. Dieses Symbol wird mit der Legende des Claddagh in Verbindung gebracht, einem Fischerdorf ausserhalb der Stadt Galway. Der Legende nach fischte ein junger Mann namens Richard mit anderen Mannern aus seiner Familie auf See, als sie von Piraten gefangen und als Sklaven nach Afrika gebracht wurden. Jahre vergingen, viele der irischen Fischer starben und Richard war unglucklich, weil er nur zu seiner Geliebten zuruckkehren wollte, die in Irland war. Um seinen Geist aufrechtzuerhalten und die Hoffnung in seinem Herzen zu erhalten, stahl Richard jeden Tag einen winzigen Fleck Gold von seinen Sklavenmeistern in der Goldschmiede, wo er die Feuer pflegte. Jahre vergingen, und mit seinen kleinen Goldstucken konnte er endlich einen Ring anfertigen. Es war seine Hoffnung, dass er trotz allem, was fast unmoglich schien, in sein Dorf zuruckkehren und den Ring seiner wahren Liebe schenken wurde.[7 ] Amor Amor ist eines der beruhmtesten der Liebessymbole. Er wird oft dargestellt als neckisches, geflugeltes Kind mit Pfeil und Bogen. Die Pfeile bedeuten Wunsche und Emotionen der Liebe, und Amor zielt diese Pfeile auf Gotter und Menschen, wodurch sie sich tief verlieben. Amor hat immer eine Rolle bei den Feierlichkeiten der Liebe und der Liebenden gespielt. Im alten Griechenland war er bekannt als Eros, der junge Sohn der Aphrodite, der Gottin der Liebe und Schonheit. Rote Rose Die alten Griechen behandelten die Rose als heiliges Wahrzeichen der Schonheit der Aphrodite. Nach einer alten Legende wuchs die rote Rose aus dem Blut des Gottes Adonis, die Rose wird auch mit romischen Gottheiten wie Hecate, Bacchus und den Drei Grazien in Verbindung gebracht. Schwan Schwane haben viele verschiedene Bedeutungen in Mythos und Folklore. Sie symbolisieren neben Freiheit, Gemeinschaft, und Loyalitat insbesondere (monogame) Liebe und Treue. Der Schwan ist ein weiteres Symbol der Jungfrau Maria und steht fur ihre Reinheit und Liebe. Nach englischer und keltischer Tradition ist der Schwan ein machtiges und uraltes Krafttier. Hier wird der Schwan mit Gottinnen des Heilwassers in Verbindung gebracht. Liebe in Religionen In ausgebildeten polytheistischen Religionen, die sich von einer Umwandlung vieler Lokalgottheiten zu einem,arbeitsteiligen' Pantheon fortentwickelt hatten, wurden oft besondere (meist weibliche) Gottheiten der Liebe verehrt. So gab es im antiken Griechenland die Gottin Aphrodite und ihren Sohn Eros, bei den Romern die Gottin Venus und ihren Sohn Amor. Selbst in der negativen Theologie, wie auch in der Mystik, wird als einzige Aussage uber das Unsagbare in der Regel dennoch die Feststellung Gott ist die Liebe anerkannt; vgl. dazu auch die naturliche Theologie. Judentum Im Hebraischen ist Ahbh (ahava) der am haufigsten verwendete Begriff fur zwischenmenschliche Liebe und Liebe zwischen Gott und Gottes Schopfungen. Chesed, oft ubersetzt als liebende Gute, wird verwendet, um viele Formen der Liebe zwischen Menschen zu beschreiben. Das Gebot, andere Menschen zu lieben, ist in der Thora gegeben, die besagt:,,Liebe deinen Nachsten wie dich selbst" (Levitikus 19:18). Das Gebot der Thora, Gott zu lieben,,mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft" (Deuteronomium 6:5) wird von der Mischna (einem zentralen Text des judischen mundlichen Gesetzes) als Hinweis auf gute Taten, die Bereitschaft, sein Leben zu opfern, anstatt bestimmte schwere Ubertretungen zu begehen, die Bereitschaft, seinen gesamten Besitz zu opfern, und die Dankbarkeit gegenuber dem Herrn trotz Not genommen (Traktat Berachoth 9:5). Die rabbinische Literatur unterscheidet sich darin, wie diese Liebe entwickelt werden kann, z. B. durch die Betrachtung gottlicher Taten oder das Zeugnis der Wunder der Natur. Was die Liebe zwischen den Ehepartnern betrifft, so wird sie als ein wesentlicher Bestandteil des Lebens angesehen:,,Seht das Leben mit der Frau, die ihr liebt" (Prediger 9,9). Das biblische Buch Hohelied Salomos gilt als romantisch formulierte Metapher der Liebe zwischen Gott und seinem Volk, liest sich aber in seiner einfachen Lesart wie ein Liebeslied. Der Rabbiner Eliyahu Eliezer Dessler aus dem zwanzig Jahrhundert definiert in seinem Michtav me-Eliyahu die Liebe als,,Geben ohne zu erwarten ". Christentum Christen glauben, dass die Liebe zu Gott mit ganzem Herzen, Verstand und Kraft und die Liebe zum Nachsten wie zu sich selbst die beiden wichtigsten Gebote im Leben sind. Der heilige Augustinus fasste dies zusammen, als er schrieb:,,Liebe Gott und tu, was du willst. " Der Apostel Paulus verherrlichte die Liebe als die wichtigste Tugend von allen. In der beruhmten poetischen Interpretation in eins Korinther schrieb er:,,Liebe ist geduldig, Liebe ist gutig. Sie beneidet nicht, sie prahlt nicht, sie ist nicht stolz. Es ist nicht unhoflich, es ist nicht selbstsuchtig, es ist nicht leicht verargert, es halt keine Aufzeichnungen uber Unrecht. Die Liebe erfreut sich nicht am Bosen, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie beschutzt immer, vertraut immer, hofft immer und halt immer durch. " (1 Kor 13,4-7, NIV) Der Apostel Johannes schrieb:,,Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu verdammen, sondern um die Welt durch ihn zu retten. " (Johannes 3:16- 17, NIV). Johannes schrieb auch:,,Liebe Freunde, lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Jeder, der liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, kennt Gott nicht, denn Gott ist Liebe. " (1. Johannes 4:7- 8, NIV) Augustinus sagt, dass man in der Lage sein muss, den Unterschied zwischen Liebe und Lust zu entschlusseln. Lust, so der heilige Augustinus, ist ein ubermassiger Genuss, aber lieben und geliebt werden ist das, was er sein ganzes Leben lang gesucht hat. Er sagt sogar:,,Ich war in die Liebe verliebt. " Der Einzige, der dich wirklich und vollkommen lieben kann, ist Gott, weil die Liebe zu einem Menschen nur Fehler wie,,Eifersucht, Misstrauen, Angst, Wut und Streit" zulasst. Nach dem heiligen Augustinus bedeutet die Liebe zu Gott,,den Frieden zu erlangen, der dir gehort". Augustinus betrachtet das Doppelgebot der Liebe in Matthaus 22 als das Herz des christlichen Glaubens und die Interpretation der Bibel. Christliche Theologen sehen Gott als Quelle der Liebe, die sich in den Menschen und ihren eigenen Liebesbeziehungen widerspiegelt. Der einflussreiche christliche Theologe C.S. Lewis schrieb ein Buch mit dem Titel The Four Loves. Benedikt XVI. schrieb seine erste Enzyklika uber,,Gott ist Liebe ". Er sagte, dass ein Mensch, geschaffen nach dem Bild Gottes, der Liebe ist, fahig ist, Liebe zu praktizieren, sich Gott und anderen zu schenken (agape) und die Liebe Gottes in der Kontemplation (eros) zu empfangen und zu erfahren. Dieses Leben der Liebe ist fur ihn das Leben der Heiligen wie Teresa von Kalkutta und der Seligen Jungfrau Maria und ist die Richtung, die Christen einschlagen, wenn sie glauben, dass Gott sie liebt. Und so lehrte Papst Franziskus:,,Wahre Liebe ist Liebe und sich selbst lieben zu lassen. was in der Liebe wichtig ist, ist nicht unsere Liebe, sondern sich von Gott lieben zu lassen. " Fur ihn ist der Schlussel zur Liebe,,.nicht unsere Tatigkeit. Es ist die Aktivitat der grossten und der Quelle aller Krafte im Universum: der Gottes. " Im Christentum wird die praktische Definition der Liebe am besten vom heiligen Thomas von Aquin zusammengefasst, der die Liebe als,,zum Wohl des Anderen" oder zum Wunsch nach Erfolg des Anderen definiert hat. Dies ist die Erklarung fur das christliche Bedurfnis, andere zu lieben, einschliesslich ihrer Feinde. Wie Thomas Aquinas erklart, ist die christliche Liebe durch das Bedurfnis motiviert, andere im Leben erfolgreich zu sehen, gute Menschen zu sein. Was die Liebe zu den Feinden betrifft, so wird Jesus im Matthausevangelium in Kapitel fünf zitiert: ,,Du hast gehort, dass gesagt wurde:,Liebe deinen Nachsten und hasse deinen Feind.' Aber ich sage euch, liebt eure Feinde und betet fur die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet. Er lasst seine Sonne uber dem Bosen und dem Guten aufgehen und sendet Regen uber die Gerechten und Ungerechten. Wenn du diejenigen liebst, die dich lieben, welche Belohnung bekommst du dann? Machen das nicht mal die Steuereintreiber? Und wenn Sie nur Ihre eigenen Leute begrussen, was tun Sie dann mehr als andere? Machen das nicht mal Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. "" - Matthaus fünf : 43-48 Tertullian schrieb uber die Liebe zu den Feinden:,,Unsere individuelle, aussergewohnliche und vollkommene Gute besteht darin, unsere Feinde zu lieben. Seine Freunde zu lieben ist gangige Praxis, seine Feinde nur unter Christen zu lieben."[8][9] Islam Die Liebe umfasst die islamische Sicht des Lebens als universelle Bruderschaft, die fur alle Glaubigen gilt. Unter den neunundneunzig Namen Gottes (Allah) gibt es den Namen Al-Wadud, oder,,der Liebende", der sowohl in Sure 11:90[10] als auch in Sure 85:14[11] zu finden ist. Gott wird auch am Anfang jedes Kapitels im Qur'an als Ar-Rahman und Ar-Rahim bezeichnet, oder als der,,Barmherzigste", was bedeutet, dass niemand liebevoller, mitfuhlender und gutiger ist als Gott. Der Qur'an spricht von Gott als,,voller liebender Gute". Der Qur'an ermahnt muslimische Glaubige, alle Menschen, die sie nicht verfolgt haben, mit Birr oder,,tiefer Gute" zu behandeln, wie es in Sure 6:8-9 heisst. Birr wird auch vom Qur'an verwendet, um die Liebe und Freundlichkeit zu beschreiben, die Kinder ihren Eltern zeigen mussen. Ishq, oder,,gottliche Liebe", ist auch der Schwerpunkt des Sufismus in der islamischen Tradition. Praktizierende des Sufismus glauben, dass die Liebe eine Projektion der Essenz Gottes auf das Universum ist. Gott will die Schonheit erkennen, und als ob man in einen Spiegel schaut, um sich selbst zu sehen, schaut Gott sich selbst in der Dynamik der Natur an. Da alles ein Spiegelbild Gottes ist, praktiziert die Schule des Sufismus, die Schonheit im scheinbar Hasslichen zu sehen. Der Sufismus wird oft als die Religion der Liebe bezeichnet. Gott im Sufismus wird in den Hauptbegriffen,,der Liebende" und,,Geliebte" genannt, wobei der letzte dieser Begriffe oft in der Sufi-Poesie zu finden ist. Ein gemeinsamer Standpunkt des Sufismus ist, dass die Menschheit durch die Liebe zu ihrer innewohnenden Reinheit und Gnade zuruckkehren kann. Die Heiligen des Sufismus sind beruchtigt dafur, wegen ihrer Liebe zu Gott,,betrunken" zu sein. Liebe in der Wissenschaft Biologie und Physiologie Der Begriff Liebe ist in der Biologie nicht definiert und damit keine biologische Kategorie. Allgemein ist es schwierig, emotionale Prozesse mit naturwissenschaftlicher Methodik zu bearbeiten, zumal die zu Grunde liegende Biochemie noch nicht ausreichend bekannt ist. Gesichert sind beim Menschen lediglich folgende Erkenntnisse: Neurobiologie der Verliebtheit Neueren Untersuchungen des Gehirnstroms und Studien zufolge bewirkt Verliebtheit in Bereichen des menschlichen Gehirns, die auch fur Triebe zustandig sind, die hochste Aktivitat, was darauf schliessen lasst, dass,,das Gefuhl", das gemeinhin als Liebe (im Sinne von Verliebtheit) bezeichnet wird, in seinem biochemischen Korrelat einen starken Zusammenhang mit dem biologischen Trieb aufweist. Die mitunter sehr lange anhaltenden Wirkungen der Verliebtheit (Limerenz) deuten aber auch auf neuroendokrine Prozesse hin, die dem Phanomen zugrunde liegen. Das wurde sich auch in das Entstehungsfeld einfugen, das in der Sexualitat zu suchen ist, die ihrerseits massgeblich der neuroendokrinen Steuerung des Zwischenhirns unterliegt. Dabei spielen nicht zuletzt die endogenen Opiate des Hypophysenzwischenlappens eine Rolle. Verliebt sich ein Mensch, so sorgen verschiedene Botenstoffe fur Euphorie (Dopamin), Aufregung (Adrenalin), rauschartige Glucksgefuhle und tiefes Wohlbefinden (Endorphin und Cortisol) sowie erhohte sexuelle Lust (Testosteron sinkt bei Mannern, steigt bei Frauen). Umgekehrt konnen Momente, in denen man nicht mit der geliebten Person zusammen ist, als sehr schmerzlich bis hin zur Verzweiflung empfunden werden. Auch Sexualduftstoffe (Pheromone) werden vermehrt abgegeben. Hingegen sinkt der Serotoninspiegel stark ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt eine Ahnlichkeit mit vielen psychischen Krankheiten aufweist. Das tragt dazu bei, dass Verliebte sich zeitweise in einem Zustand der,,Unzurechnungsfahigkeit" befinden konnen, sich dabei zu irrationalen Handlungen hinreissen lassen und Hemmschwellen abbauen. Nach einiger Zeit (wenige Monate) gewohnt sich der Korper an diese Dosen und ganz allmahlich (laut WHO maximal nach 24 bis 36 Monaten) beendet das Gehirn diesen sensorischen,,Rauschzustand". Evolutionsbiologie der Liebe Das vertiefte Gefuhl der Liebe ist aus evolutionsbiologischer Sicht moglicherweise im Zusammenhang mit der Sexualitat entstanden, wobei die Liebe es ist, die die Partnerwahl und damit die Paarbeziehung uber langere Zeitraume stabilisiert. Es sind zwar bei vielen Tierarten monogame Paarbeziehungen bekannt (zum Beispiel auch bei den Graugansen von Konrad Lorenz), aber ob diese Tiere dabei so etwas wie Liebe empfinden, ist eine unbeantwortete Frage. Im Rahmen des Konzepts der biologischen Determiniertheit entsteht Liebe zwingend aus bestimmten korperlichen Reaktionen. Psychologie und Psychiatrie

Artikel Video:    

Text mit Freunden teilen:    www.facebook.com

Wir entwickeln eine intelligente Sprach-Software. Universal einsetzbar in SEO, Marketing und Robotic. Mit Email anmelden!    



Der Artikel Schreiber "Text Generator" schreibt Artikel und generiert dir kostenfreien Unique Text für dein Content Marketing, dein SEO oder Suchmaschinen Marketing - Kreatives Schreiben als Software Algorithmus!



Du benutzt die erstellten Texte auf deine eigene Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für die erstellten Textartikel!

© 2018 - 2019 -