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Umweltschutz – Wikipedia

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Umweltschutz

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Demgegenuber steht die beruhmte Landguterverordnung Karls des Grossen,,Capitulare de villis vel curtis imperii", in der bereits staatliche Verordnungen zum Waldschutz im Sinne von Rodungsverboten enthalten waren. Aus dem Spatmittelalter und der fruhen Neuzeit sind wenige kleinere forstwirtschaftliche Projekte bekannt, bei denen der Schutz der Umwelt - allerdings in Verbindung mit Nutzinteressen - im Fokus stand: So etwa der Nurnberger Reichswald, der im zwölf Jahrhundert durch kunstliche Aussaat von Nadelbaumen auf abgeholzten und degradierten ehemaligen Laubwaldflachen entstand. Das historische Blue Marble, ein Foto von 1972, das half, den Umweltschutz der breiteren Offentlichkeit naher zu bringen eintausendneunhunderteinundsiebzig wurde die bekannte Umweltschutzorganisation Greenpeace von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada gegrundet.

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Umweltschutz – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7f/DEU_Umweltbundesamt_Logo.svg/1200px-DEU_Umweltbundesamt_Logo.svg.png    

Insofern ist Klimaschutz auch Aufgabe einzelner Lander und Regionen. Der Waldschutz umfasst alle Massnahmen zum Schutz von Waldern und Baumbestanden vor Schaden jeglicher Art. Dabei werden sowohl die forstwirtschaftlichen wie auch die nicht-materiellen Anspruche (wie Erholung, Klimawirkung oder Landschaftsgestaltung) an den Wald als schutzenswert betrachtet. Aus forstwirtschaftlicher Sicht steht der Schutz des Waldes gegen schadliche Tiere, Pilze und Pflanzen (Forstschadlinge) oder Umwelteinflusse im Vordergrund. Ausserdem ist der Waldschutz ein entscheidender Faktor gegen ubermassige Waldrodung, um die Rate der jahrlich abgeholzten Primarwald-Flachen (Urwald) zu verringern. Waldgebiete sollen als Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten, aus klimatischen Grunden, aber auch im Zusammenhang mit dem Gewasserschutz moglichst erhalten werden. In manchen Regionen sind Walder auch als Wasserschutzgebiet oder Naturschutzgebiet ausgewiesen. Als Gewasserschutz bezeichnet man die Gesamtheit der Bestrebungen, die Gewasser (Oberflachengewasser und das Grundwasser) vor Beeintrachtigungen zu schutzen. Der Gewasserschutz dient einerseits der Reinhaltung des Wassers als Ressource fur Trink- oder Betriebswasser als Teilaufgabe des Umweltschutzes, andererseits dem Schutz aquatischer (d. h. vom Wasser abhangiger) Okosysteme als Teilaufgabe des Naturschutzes. Eine sehr weitgehende Massnahme zum Schutz von Gewassern ist die Ausweisung von Wasserschutzgebieten. Zum Schutz der menschlichen Gesundheit wird auch der Lebensraum des Menschen betrachtet. Hier spielen hauptsachlich Larmschutz und Luftreinhaltung, in neuerer Zeit auch Schutz vor der Belastigung durch Geruche eine Rolle. In vielen Teilen der Welt ist der Gewasserschutz fur den Menschen uberlebenswichtig, um ausreichend sauberes Trinkwasser zur Verfugung zu haben. Fur die Landwirtschaft und die Sicherung der Ernahrung kann - je nach ortlichen Voraussetzungen - der Bodenschutz einen hohen Stellenwert einnehmen. Umweltprobleme sind vom Menschen verursachte, sich negativ auswirkende Anderungen in der Umwelt. Sie wirken sich nachteilig auf die aktuelle oder zukunftige Existenz oder das Wohlergehen der Menschen aus. Menschliche Handlungen beeinflussen unvermeidbar die Umwelt. Neben den gewunschten Verbesserungen haben sie oft auch ungewollte, nachteilige Folgen. Die modernen westlichen Umweltschutzbewegungen wurden wahrend der Industriellen Revolution begrundet. Doch schon vorher machten sich unterschiedliche Kulturen Gedanken uber den Schutz ihrer Umwelt. Seit den 1960er-Jahren wurde der Umweltschutzgedanke zunehmend vorangetrieben, allerdings noch unter den Begriffen,,Umwelthygiene" und,,Schutz der Umwelt".[7 ] Das KompositumUmweltschutz dagegen entstand wahrscheinlich Ende eintausendneunhundertneunundsechzig als Entlehnung zu protection. Mitarbeiter des damaligen Innenministers Hans-Dietrich Genscher sollen den Begriff aus den USA ubernommen haben.[8] eintausendneunhundertsiebzig fand der Begriff Eingang in die parlamentarische Debatte und in die Presse.[7] Die Freiburger Thesen, das Parteiprogramm der FDP vom siebenundzwanzig Oktober 1971, enthielten dann schon eine dem Umweltschutz gewidmete politische Position,,Umweltschutz hat Vorrang vor Gewinnstreben und personlichem Nutzen. " Zudem formulierten die Freiburger Thesen das Ziel, das Recht auf eine,,menschenwurdige Umwelt" in Artikel zwei des Grundgesetzes zu verankern. Dies war die erste programmatische Haltung zum Umweltschutz in einer der wesentlichen westdeutschen Parteien. Mit der Bildung von zusammenhangenden Siedlungen entstanden auch Probleme durch Abfalle und Abwasser. Schon im Altertum befasste man sich mit dem Problem der Abwasserbeseitigung. Entwasserungskanale lassen sich bereits dreitausend v. Chr. im Euphrattal nachweisen. Im Romischen Reich wurden meist offene Gerinne genutzt, aufgrund des hohen Bauaufwandes waren Abwasserrohre selten. Im fruhen Mittelalter ging das Wissen um eine geordnete Abwasserentsorgung weitgehend verloren. Das trug zu verheerenden Pest- und Choleraepidemien bei. Demgegenuber steht die beruhmte Landguterverordnung Karls des Grossen,,Capitulare de villis vel curtis imperii", in der bereits staatliche Verordnungen zum Waldschutz im Sinne von Rodungsverboten enthalten waren. Ebenso gab es bereits sogenannte Bannwalder, die allerdings primar den Wildbestand fur die Jagd des Adels erhalten sollten. Aus dem Spatmittelalter und der fruhen Neuzeit sind wenige kleinere forstwirtschaftliche Projekte bekannt, bei denen der Schutz der Umwelt - allerdings in Verbindung mit Nutzinteressen - im Fokus stand: So etwa der Nurnberger Reichswald, der im zwölf Jahrhundert durch kunstliche Aussaat von Nadelbaumen auf abgeholzten und degradierten ehemaligen Laubwaldflachen entstand.[9] In Europa begann die grossflachige Umweltverschmutzung mit der Industriellen Revolution. Grosse Fabriken und die Verbrennung immer grosser werdender Mengen von Kohle und anderer fossiler Brennstoffe fuhrten zu zunehmender Luftverschmutzung. Der Mull der Fabriken und der Abfall der Stadte liess die Mullberge wachsen. Die Umweltschutzbewegung entwickelte sich als Gegenreaktion auf die Industrialisierung, Urbanisierung sowie Luft- und Gewasserverschmutzung. In den stark gewachsenen Stadten musste eine geordnete Abwasserentsorgung errichtet werden. Im Jahr eintausendsiebenhundertneununddreißig war Wien als erste Stadt Europas erstmals vollstandig kanalisiert. Erst ab eintausendachthundertzweiundvierzig wurde in London mit dem Bau des Kanalisationssystems begonnen. Die erste Klaranlage auf dem europaischen Festland wurde 1882 in Frankfurt am Main in Betrieb genommen. Das historische Blue Marble, ein Foto von 1972, das half, den Umweltschutz der breiteren Offentlichkeit naher zu bringen eintausendneunhunderteinundsiebzig wurde die bekannte Umweltschutzorganisation Greenpeace von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada gegrundet. Die Organisation entstand aus der Formation Don't Make a Wave Committee, die von amerikanischen und kanadischen Atomkraftgegnern und Pazifisten gegrundet worden war. Ziel dieses Komitees war es, eine Serie von Atombombentests zu verhindern. Spater nahmen viele unabhangige Gruppen den Namen Greenpeace an. Erst am 14. Oktober 1979 wurden sie alle zu einer einzelnen Organisation Greenpeace International zusammengefasst. eintausendneunhundertzweiundsiebzig entstand das Blue Marble Foto durch die Besatzung von Apollo siebzehn Es war das erste klare Bild, das die von der Sonne beschienene Seite der Erde zeigt. Fur die Umweltschutzbewegung der 1970er-Jahre war das Bild ein wichtiges Symbol fur die Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit der Erde und ihre Isoliertheit im All. Zudem weitete sich die Idee des Umweltschutzes auch auf die Agrarwirtschaft aus. So versucht die okologische Landwirtschaft uber den Verzicht auf synthetische Pflanzenschutzmittel schadliche Einflusse auf die Umwelt zu minimieren. Die dort angewandten alternativen Methoden zur Schadlingsbekampfung, wie der Einsatz von Nutzlingen oder thermischen Verfahren (zum Beispiel: Dampfen (Bodendesinfektion) zur Bodenentseuchung) sollen negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit ausschliessen. In Deutschland arbeiten heute bereits mehr Menschen im Umweltsektor als in der Autoindustrie. Im einundzwanzig Jahrhundert baut der Umweltschutz auf dem Engagement und den Erkenntnissen vorausgegangener Dekaden auf. In den 2010er-Jahren konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf Themen zum Klimawandel. Die Institutionalisierung zum Umweltschutz und die Wandlungen im Bereich der offentlichen Meinung und der sozialen Netzwerke haben zu sehr unterschiedlichen Betrachtungen zum Bereich des Klima- und Umweltschutzes gefuhrt. Als gesunder Menschenverstand gilt allerdings, dass die Anstrengungen zum Umweltschutz global verstarkt werden mussen.[10][11] Umweltrecht bezeichnet die Gesamtheit der Rechtsnormen, die den Schutz der naturlichen Umwelt und die Erhaltung der Funktionsfahigkeit der Okosysteme bezwecken. Weder in Deutschland noch in Osterreich gibt es ein einheitliches Umweltschutzgesetz. Anders in der Schweiz, die 1983 ein eigenstandiges Umweltschutzgesetz erlassen hat. ,,Ein hohes Umweltschutzniveau und die Verbesserung der Umweltqualitat mussen in die Politik der Union einbezogen und nach dem Grundsatz der nachhaltigen Entwicklung sichergestellt werden. " (Artikel 37)[12] Seit siebenundzwanzig Oktober eintausendneunhundertvierundneunzig verpflichtet das deutsche Verfassungsrecht in Artikel 20a des Grundgesetzes Deutschland dazu, die naturlichen Lebensgrundlagen zu schutzen; am sechsundzwanzig Juli zweitausendzwei wurde zusatzlich der Tierschutz eingefugt ("Schutz der naturlichen Lebensgrundlagen und der Tiere"):[13][14] " Der Staat schutzt auch in Verantwortung fur die kunftigen Generationen die naturlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmassigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Massgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. " Es handelt sich um eine,,Staatszielbestimmung", eine allgemeine Verpflichtung des Gesetzgebers und der Verwaltung. Ein konkretes gesetzgeberisches oder verwaltungsmassiges Handeln ist jedoch in Einzelfallen gerichtlich einklagbar. Das deutsche Umweltrecht ist uber zahlreiche Gesetze verstreut. Umweltwissenschaftler und Umweltjuristen fordern seit vielen Jahren, das Umweltrecht in einem Umweltgesetzbuch (UGB) kodifiziert zusammenzufassen und die Einzelvorschriften besser aufeinander abzustimmen. Die grosse schwarz-rote Koalition (2005-2009, Kabinett Merkel I) bzw. der damalige Umweltminister Sigmar Gabriel versuchten es; das Vorhaben scheiterte im Februar 2009 am Widerstand der bayrischen CSU. Grundlage der Umweltschutzgesetzgebung der Schweiz ist der Artikel vierundsiebzig der Bundesverfassung.

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