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Sicherheit

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Vor allem Kritiker aus dem liberalen Spektrum warnen davor, dass die dazu in als unsicher empfundenen Zeiten hohe Bereitschaft verstarkt auch ausgenutzt werde, um eine starkere Uberwachung der Burger durchzusetzen und damit die allgemeinen Burgerrechte zu schwachen. Spezielle wirtschaftliche Sicherheitsaspekte: Betriebswirtschaftliche Sicherheit umfasst technische, logistische und organisatorische Massnahmen in Bezug auf Maschinen oder Anlagen im industriellen Bereich, wie Ausfallsicherheit, Verlasslichkeit und Verfugbarkeit verwendet (siehe operationelles Risiko). Damit verschieben sich auch die Referenzpunkte fur den Sicherheitsbegriff, im militarischen Bereich: vom Nationalstaat zur Umwelt; wirtschaftlich und bei humanitaren Angelegenheiten zudem das Individuum: die Menschheit, die Region usw.

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Sicherheit – Wikipedia
Bildquelle: https://c1.staticflickr.com/5/4429/36507329382_7f3dc36e53_b.jpg    

Der Wagende unterscheidet sich insofern vom sogenannten,,Risiker", der seine Sicherheit mehr einem ihm gewogenen Schicksal als seiner Wagniskompetenz anvertraut.[2] Der Wunsch nach grosstmoglicher Sicherheit einerseits und moglichst weitgehender individueller Freiheit andererseits stehen in einem starken Spannungsverhaltnis. So muss der einzelne sich im Alltagsleben einer grossen Zahl von Vorschriften und Einschrankungen fugen, die vom Staat oder von Institutionen,,aus Sicherheitsgrunden" erlassen werden. Vor allem Kritiker aus dem liberalen Spektrum warnen davor, dass die dazu in als unsicher empfundenen Zeiten hohe Bereitschaft verstarkt auch ausgenutzt werde, um eine starkere Uberwachung der Burger durchzusetzen und damit die allgemeinen Burgerrechte zu schwachen.[3 ] Angebliche,,Sicherheitsgrunde" seien mitunter lediglich vorgeschoben oder zumindest im Vergleich zur tatsachlich drohenden Gefahr unverhaltnismassig.[4] Moral, Sexualitat, Jugendschutz, Kriminalitat, und Terrorismus wurden als Argumente fur eine Beschrankung der Grundrechte herangezogen.[5] Im Ubrigen sei das Motiv einschrankender Vorschriften haufig weniger im Schutz des Einzelnen vor Gefahren zu suchen, als vielmehr darin, den Staat oder eine Institution von juristischen Schadensersatzanspruchen freizuhalten. Technische Sicherheiten unterscheiden sich grundsatzlich von zwischenmenschlichen Sicherheiten: Das Vertrauen in Mechanismen ist ein Vertrauen in ihre Gleichgultigkeit und Interesselosigkeit (Ein Geldautomat z. B. behandelt alle Benutzer gleich und hat kein Interesse an ihnen). Einem Menschen oder einer Personengruppe vertraut man dagegen in dem Glauben, individuell und loyal behandelt zu werden. Dieser immanente Widerspruch fuhrt in allen soziotechnischen Systemen zu interessanten Paradoxien - Die soziale Sicherheit etwa hat sich im Laufe der Geschichte von einer vorwiegend zwischenmenschlichen zu einer mehrheitlich technischen gewandelt. Die Sicherheit einer Person kann in physische und wirtschaftliche Sicherheit unterschieden werden. Die physische Sicherheit beschreibt die unmittelbare korperliche Unversehrtheit und Bedrohungsfreiheit, die wirtschaftliche Sicherheit die dauerhafte Gewahrleistung der existentiellen Basis, welche die Zukunft der Person absichern. Sicherheit fur den Menschen bezeichnet nicht nur objektive Gefahren- oder Risikofreiheit wie z. B. eine geschutzte Unterbringung mit einer gewahrleisteten Versorgung aller Bedurfnisse, sondern auch die subjektive Empfindung der Geborgenheit, unabhangig davon, ob sie zutrifft. Dieses Gefuhl kann einzelne Personen oder ganze Bevolkerungsgruppen einnehmen. Gewahrleistung der offentlichen Sicherheit: Objektschutz durch die Polizei Die kollektive Sicherheit bedeutet in Konfliktsituationen, dass nicht die Sicherheit der einen Seite zu Lasten der anderen erhoht wird (etwa indem sich eine Seite Waffen besorgt), sondern in dem man gemeinsam Massnahmen entwickelt, die die Sicherheit fur beide Seiten verbessert (Multilaterale Sicherheit), etwa, in dem sich beide Seiten verpflichten, ihre Konflikte friedlich zu losen und einen unbeteiligten Dritten als Schiedsrichter einschalten. Der Begriff kollektive Sicherheit stammt aus der Aussenpolitik und wurde fur eine kooperative Form der Konfliktlosung verwendet, wie sie exemplarisch im Vertrag von Locarno zum Ausdruck kam. Im Kontrast dazu sind Innere Sicherheit und Aussere Sicherheit der Schutz, den eine Gemeinschaft aufbaut. Er umfasst die Mitglieder ad hoc, aber nicht Aussenstehende. Rechtssicherheit umfasst die Rahmenbedingungen, die der Gesetzgeber schafft, um das Funktionieren eines Rechtssystems zu garantieren. Wirtschaftliche Sicherheit bezeichnet einen Zustand, bei dem das Vorhandensein der materiellen oder finanziellen Mittel fur die Existenz oder fur vorgesehene oder geplanten Ablaufe und Vorhaben im vorgesehenen Zeitraum fur ein Wirtschaftssubjekt gewahrleistet ist. Dies kann sowohl das einzelne Individuum betreffen als auch Kollektive (betriebswirtschaftliche Unternehmen oder ganze Staaten).[6] Um gegen unabweisbare Gefahren gesichert zu sein, konnen Versicherungen abgeschlossen werden, zum Beispiel Unfallversicherung oder Berufsunfahigkeitsversicherung. Die Versicherung erhoht zwar nicht objektiv die Sicherheit, wohl aber kann sie subjektiv zum Sicherheitsgefuhl beitragen und im Eintrittsfall eine Behebung oder anderweitigen Ausgleich des Schadens ermoglichen. Spezielle wirtschaftliche Sicherheitsaspekte: Betriebswirtschaftliche Sicherheit umfasst technische, logistische und organisatorische Massnahmen in Bezug auf Maschinen oder Anlagen im industriellen Bereich, wie Ausfallsicherheit, Verlasslichkeit und Verfugbarkeit verwendet (siehe operationelles Risiko). Im Bereich Recht, Finanz- und Betriebswirtschaft und werden hinterlegte Pfander oder Kautionen als Sicherheiten bezeichnet. Wahrend die objektive Sicherheit die statistisch und wissenschaftlich nachweisbare Sicherheit meint (beispielsweise in Bezug auf Unfalldaten), meint die subjektive Sicherheit die,,gefuhlte" Sicherheit. Insbesondere im OPNV gibt es hier Untersuchungen und Uberlegungen der zustandigen Stellen, auch die subjektive Sicherheit zu erhohen. Im Themenfeld des Erlebnissports beschreibt die objektive Sicherheit, die durch Gerate, Personliche Schutzausrustung etc. gewahrleistete Unfallprophylaxe. Wahrend Letztere zum Ziel hat Verletzungen und/oder Unfalle zu verhindern und sich somit stets auf einem aktuellen Stand bewegen sollte, wird die subjektive Sicherheit durch verschiedene Hilfsmittel (Hohe, Dunkelheit etc.) herabgesetzt, um ein Risikoerlebnis zu erzeugen. In der akademischen Diskussion wird der Sicherheitsbegriff sehr kontrovers behandelt. Generell gibt es keinen Konsens uber die Spannweite des Begriffs. Traditionell beschaftigen sich Sicherheitsstudien mit der Identifikation von und Reaktion auf bedrohliche Aktionen fur einen Nationalstaat. Die ursprunglich militarische Definition stellt den Nationalstaat und militarische Reaktionsschemata in den Vordergrund. Im nationalstaatlichen Kontext konnen Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatssouveranitat durch eine aussere Bedrohung konfrontiert werden.[7] Spatestens mit der tief greifenden Veranderung der internationalen Realitat und einer weltweiten Regionalisierung nach dem Kalten Krieg ruckt das Referenzobjekt Nationalstaat zunehmend in den Hintergrund. Der Sicherheitsbegriff wird allgemeiner gefasst und auf verschiedenste Lebensbereiche ausgedehnt, so z. B. auf die Olkrise in den 70ern, den Kriegsschulden der USA und dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-System im Bereich Wirtschaft, in den 90ern mit der Rio-Konferenz (Konferenz der Vereinten Nationen uber Umwelt und Entwicklung) auf den Bereich Umwelt und spatestens mit dem UNDP-Report 1994 auf den Bereich Humanitare Angelegenheiten (Menschliche Sicherheit). Damit verschieben sich auch die Referenzpunkte fur den Sicherheitsbegriff, im militarischen Bereich: vom Nationalstaat zur Umwelt; wirtschaftlich und bei humanitaren Angelegenheiten zudem das Individuum: die Menschheit, die Region usw. Der Begriff der Sicherheit wird damit aus dem militarischen Bereich losgelost, allerdings ohne die ehemals rein militarischen Reaktionsschemata aufzugeben. Man spricht daher auch vom erweiterten Sicherheitsbegriff. Die Kopenhagener Schule um Buzan, Waever und de Wilde argumentiert fur einen konstruktivistischen Sicherheitsbegriff und fordert damit sowohl die traditionelle, als auch die um Erweiterung des Objekts bemuhte Sichtweise heraus, da sie die generelle Objektivitat des Begriffs hinterfragt und Sicherheit als,,Sprechakt" definiert. Mit der Assoziation eines Lebensbereiches mit Sicherheit entstehe eine soziale Wirklichkeit. Dieser,,Sprechakt" konstruiere in diesem Lebensbereich einen Ausnahmezustand, rechtfertige ausserordentliche Massnahmen und setze bestehende Entscheidungswege ausser Kraft. Die Kopenhagener Schule um Buzan und Waever fordert eine sozial konstruktivistische Herangehensweise, bei der der Prozess der Versicherheitlichung und Entsicherheitlichung in den Vordergrund ruckt. Entscheidend sei, die Reaktionen auf den,,Sprechakt Sicherheit" zu untersuchen. Obwohl noch kein Konsens uber die Konzeptionalisierung von Versicherheitlichung und Entsicherheitlichung besteht, existiert bereits eine Anzahl an empirischen Studien bzw. politischen Kommentaren zur Versicherheitlichung einzelner Themengebiete. Bei technischen Konstruktionen oder Objekten bezeichnet Sicherheit den Zustand der voraussichtlich storungsfreien und gefahrenfreien Funktion. Im technischen Bereich ist,,Sicherheit" oft davon abhangig, wie sie definiert ist oder welcher Grad von Unsicherheit fur die Nutzung der technischen Funktion akzeptiert wird. Tritt bei einer moglichen Storung keine Gefahrdung auf, so spricht man einfach nur von Zuverlassigkeit. Die Norm IEC 61508 definiert Sicherheit als,,Freiheit von unvertretbaren Risiken" und verwendet den Begriff der funktionalen Sicherheit als Teilaspekt der Gesamtsicherheit eines technischen Systems. Gesetzliche Vorschriften der Sicherheitstechnik dienen in erster Line der Arbeitssicherheit, also der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz bei der Arbeit, und dem Umweltschutz. Primare Grundlage fur die Betriebssicherheit ist die Bauteilzuverlassigkeit, das heisst, Bauteile durfen nicht durch Uberbelastung oder Materialversagen ihre Funktionsfahigkeit verlieren. Zunehmende Bedeutung fur Sicherheit von technischen Systemen erlangt die Software. Um Software fur sicherheitskritische Systeme zu entwickeln, muss ein hoher Aufwand fur die Sicherstellung der Fehlerarmut der Software betrieben werden. Im Allgemeinen mussen strenge Massstabe an den Softwareentwicklungsprozess gelegt werden. Fur verschiedene Industrien, z. B. die Luftfahrtindustrie, sind die Anforderungen an sicherheitsgerichtete Softwareentwicklungsprozesse in Normen festgelegt. Fur die Eisenbahn ist das die Norm EN 50128. Haufig stehen kostenaufwandige Sicherheitsmassnahmen den wirtschaftlichen Belangen zum Kapitalgewinn entgegen. Untersuchungen zu Problemen und Losungen der Sicherheit in der Technik fuhrt die Sicherheitstechnik durch. Die Massnahmen, mit denen die Sicherheit von technischen Objekten, Anlagen oder Systemen erreicht werden soll, sind im Grunde Spezialfalle zur Gewahrleistung entweder von individueller oder kollektiver Sicherheit der beteiligten Menschen, oder sie sind wirtschaftlich motiviert, um z. B. kostspielige Reparaturen oder Produktionsausfalle oder aber rechtlich begrundete Sanktionen bei Schadensfallen zu vermeiden. Die Sicherheitstechnik unterscheidet: unmittelbare Sicherheit bezeichnet Losungen, bei denen die Gefahrenentstehung verhindert wird. Dabei gibt es den safe-life-Ansatz, bei dem durch Klarung aller ausseren Einflusse, sicherem Bemessen und weiterer Kontrolle ein Versagen ausgeschlossen wird. Der fail-safe-Ansatz bewirkt, dass bei einem beschrankten Versagen noch eine gefahrlose Ausserbetriebnahme moglich ist. Ein weiterer Ansatz ist die redundante Anordnung von Baugruppen, so dass bei einem Ausfall eines Teils dennoch die Gesamtfunktion weiterhin gewahrleistet ist. mittelbare Sicherheit bezeichnet Losungen, mit denen zusatzliche Schutzeinrichtungen eine mogliche Gefahrdung abweisen. So verhindern zum Beispiel Maschinenverkleidungen bei Drehmaschinen eine Gefahr durch die bewegten Teile und verhindern gefahrliche Eingriffe von aussen. Andere Schutzsysteme arbeiten mit Sensoren. So wird etwa eine Fahrstuhltur nicht geschlossen, wenn Personen sich im Bereich der Tur befinden. hinweisende Sicherheit ist die schwachste und rechtlich geringste Form von Sicherheitsmassnahmen. Hier wird lediglich auf die Gefahren hingewiesen (Gefahrenhinweis), etwa durch Gefahrensymbole (etwa auffallige Warnhinweise bei elektrischen Anlagen) oder Verkehrszeichen an Gefahrenpunkten. Des Weiteren gehoren dazu auch Sicherheitshinweise in Bedienungsanleitungen von elektrischen Geraten sowie die Verwendung auffalliger Signalfarben oder Reflektoren an gefahrdeten Objekten, zum Beispiel Fussgangern bei Nacht. Beim Einsatz innovativer Sicherheitssysteme ist stets auch mit unbeabsichtigten Folgen zu rechnen, die den angestrebten Sicherheitsgewinn zunichtemachen konnen. Beispiele dafur sind der Einsatz von Antiblockiersystemen, solange nur wenige Autos damit ausgerustet sind, der Einsatz von sensorgesteuerten automatischen Bremssystemen bei fahrerlosen Transportfahrzeugen, die das Erschrecken und Weglaufen von Mitarbeitern provozieren[8] oder der Einsatz des Radars, das die Kollisionshaufigkeit an einigen Brennpunkten des Weltschifffahrtsverkehrs zunachst sogar erhohte.[9

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