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Fußball (Sportgerät) – Wikipedia

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Ball

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Um Kinderarbeit einzuschranken, beauftragen einige Sportartikelkonzerne nur noch Firmen, die ihre Arbeiter zentral in grossen Fabrikhallen unter kontrollierten Arbeitsbedingungen beschaftigen (siehe Fairer Handel). Der Tricolore besass zudem eine neu entwickelte Schicht aus,,syntaktischem Schaum" - eine dichte, regelmassig angeordnete Matrix aus mit Gas gefullten, einzeln verschlossenen und besonders strapazierfahigen Mikroballen. Die komplexen Formen und die schwarzen Konturen sind traditionelle Elemente der Ndebele, welche mit den farbenfrohen Schwungen in Blau, Gelb, Grun und Rot kombiniert wurden, die fur moderne Ndebele-Kunstler charakteristisch sind.

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Fußball (Sportgerät) – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/c/cc/Logo_FIFA_World_Cup_2006_Germany.svg/1920px-Logo_FIFA_World_Cup_2006_Germany.svg.png    

In einem Spiel zwischen Sao Paulo da Floresta und dem CR Vasco da Gama. Das Spiel wurde spatabends ausgetragen. Die Spieler hatten Schwierigkeiten, den Ball zu sehen, der damals ublicherweise braun war. Joaquim Gomes Simon besorgte eine Dose Farbe und malte den Ball weiss an.[3] Auf der Ruckseite des Leders wird PVC in einzelnen Bahnen mit einem Futter aus mehreren Lagen Baumwoll- und Polyesterstoff beklebt. Dadurch wird der Ball stabilisiert und behalt seine Form. Die funf- bzw. sechseckigen,,Waben" werden gestanzt und zugleich mit Schlitzen fur die Naht versehen. Ein Arbeiter stanzt pro Tag Einzelteile fur 300 bis 400 Balle aus. Die ausgestanzten Einzelteile werden zu Satzen sortiert. Die aus Naturkautschuk bestehende Gummiblase (auch Seele genannt) sowie der Nahfaden werden dazugegeben. Auf die Faden wird Wachs aufgetragen, um die Naht und damit den Ball wasserdicht zu machen. Fur einen Ball sind durchschnittlich drei Stunden Nahzeit notig, so dass ein Arbeiter etwa drei Balle pro Tag nahen kann. Nach dem Nahen findet eine Qualitatskontrolle statt. Rundheit, Masse und Luftverlust werden uberpruft. Anschliessend werden die Balle lackiert und bekommen Design und Markenlabel aufgetragen. Schliesslich werden sie exportfertig verpackt und per Flugzeug oder Schiff an den Bestimmungsort versandt. Etwa fünfundsiebzig % von mehr als vierzig Millionen Stuck pro Jahr der Weltproduktion an Fussballen stammen aus dem Gebiet um die Stadt Sialkot im Punjab (Pakistan). Die Fussballe werden bis auf einige Ausnahmen von ausserst schlecht bezahlten Nahern hergestellt, oft auch von Kindern unter vierzehn Jahren. Pro Ball verdienen die Naher zirka fünfundsechzig bis fünfundsiebzig Cent. Der Endpreis des offiziellen WM-Balls zweitausendachtzehn liegt in Deutschland bei 149,95 Euro[4]. Um Kinderarbeit einzuschranken, beauftragen einige Sportartikelkonzerne nur noch Firmen, die ihre Arbeiter zentral in grossen Fabrikhallen unter kontrollierten Arbeitsbedingungen beschaftigen (siehe Fairer Handel). Andere verlagern die Produktion jedoch nach China, da die Lohne dort noch niedriger sind. Die seit 2004 hergestellten Kunststoffballe mussen nicht mehr vernaht werden, sondern werden verklebt, dies bedroht die Einnahmen und damit die Lebensbasis zehntausender Pakistanis. Als Internationaler Matchball Standard bezeichnet die FIFA die Prufsiegel der nach ihren Produktqualitat-Standard-Mindestvorgaben hergestellten Fussballe. Ausschliesslich diese durfen bei Hallen- oder Freiluftturnieren der FIFA sowie ihrer sechs Basis-Konfoderationen verwendet werden. Die Bezeichnung ist das kostengunstige technische Aquivalent zum gebuhrenpflichtig zu lizenzierenden FIFA Inspected-Siegel. Bis zur Fussball-Weltmeisterschaft von eintausendneunhundertsechsundsechzig wurde der Spielball jeweils vom Gastgeber bestimmt und stammte ublicherweise von einem Hersteller aus dem Land des Ausrichters. Seit eintausendneunhundertsiebzig werden alle offiziellen Spielballe bei den Welt- und Europa-Meisterschaften sowie den Olympischen Sommerspielen von Adidas hergestellt. Seit der Saison 2000/01 beliefert Adidas zudem die UEFA Champions League mit einem Ball namens,,Finale" und zwischen zweitausendzehn und zweitausendachtzehn die Bundesliga einheitlich mit dem,,Torfabrik"-Ball. Seit der Saison 2018/19 wird der einheitliche Spielball mit dem,,Brillant APS" von Derbystar gestellt.[5] Fur die FIFA-Weltmeisterschaften wurden jeweils Weiterentwicklungen von den ausgewahlten Entwicklerunternehmen hergestellt. Top Star - Schweden 1958: Der Topstar aus schwedischer Herstellung wurde aus einer Liste von einhundertzwei eingereichten Ballen ausgewahlt. Er war aus gelblichem Leder, das in den damals ublichen langlichen Panels verarbeitet wurde. Der Topstar wurde als zweiter offizieller Spielball auch bei der nachfolgenden Weltmeisterschaft eintausendneunhundertzweiundsechzig noch eingesetzt.[6] Mr. Crack - Chile 1962:Mr. Crack war der Ball eines chilenischen Herstellers aus gelblichem Leder. Aufgrund qualitativer Mangel liess die FIFA als zweiten offiziellen Spielball nochmals den Topstar von eintausendneunhundertachtundfünfzig zu.[6] Challenge 4-Star - England 1966: Der Challenge vier Star wurde vom englischen Hersteller Slazenger produziert und bestand wie seine Vorganger aus Leder, die im langlichen Panel-Design zusammengefugt wurden.[7] Der im Finale eingesetzte Ball hatte eine rotlich-braune Farbe.[6] Telstar eintausendneunhundertvierundsiebzig Telstar - Mexiko eintausendneunhundertsiebzig : Der Telstar war, wie fur Fussballe zu dieser Zeit ublich, komplett aus Leder. Anders als andere Balle war er indessen aus zweiunddreißig handgenahten Panels gefertigt und bestand aus zwolf schwarzen Funfecken und zwanzig weissen Sechsecken (dies entspricht einem Ikosaederstumpf). Das schwarz-weisse Design des Telstar wurde besonders bekannt. Der Telstar - dessen Name von,,Star of Television" abgeleitet wurde - war gegenuber braunen Ballen im Schwarzweissfernsehen besser zu erkennen. Neben dem schwarz-weissen Modell wurden auch weisse und braun-rote Modelle fur die WM produziert.[6] Telstar Durlast - Deutschland 1974: Bei dieser Fussball-WM wurden zwei Spielballe eingesetzt. Der Telstar erlebte sein Comeback mit einer schwarzen statt der bisherigen goldfarbenen Beschriftung. Zusatzlich fuhrte man nach dem Erfolg des Telstar mit dem Chile ein ganz in Weiss gehaltenes neues Modell ein. Dieser Ball war nach dem rundum weissen Ball benannt, mit dem wahrend der WM 1962 in Chile gespielt wurde. Tango Durlast - Argentinien eintausendneunhundertachtundsiebzig : Im Fussballdesign gab es eintausendneunhundertachtundsiebzig mit der Einfuhrung des Tango eine entscheidende Weiterentwicklung. zwanzig identische Triaden vermittelten den optischen Eindruck von zwolf identischen Kreisen. Das klassische Wabenmuster wurde damit abgelost, denn die Spielballe der nachsten funf Fussball-Weltmeisterschaften basierten auf diesem Grunddesign. Der Tango zeichnete sich zudem durch eine hohere Wetterbestandigkeit aus. Tango Espana - Spanien 1982: Gegenuber dem Tango von eintausendneunhundertachtundsiebzig wurde das Design nur geringfugig verandert. Allerdings kam beim Tango Espana eine wichtige technische Innovation zum Einsatz. Der Tango Espana - noch immer ganz aus Leder - hatte erstmals wasserdicht versiegelte Nahte. Dadurch verringerte sich die Wasseraufnahme des Balls bei feuchtem Spielwetter drastisch, und die Gewichtszunahme wurde minimiert. Azteca Mexico - Mexiko eintausendneunhundertsechsundachtzig : Der Azteca war der erste vollsynthetische Spielball bei einer Fussball-WM. Die Verwendung von synthetischen Materialien erhohte die Strapazierfahigkeit und reduzierte die Wasseraufnahme weiter. Der Azteca zeigte bis dahin unerreichte Eigenschaften bei harten Boden, in Hohenlagen und bei feuchtem Klima. Sowohl das Design des Balles war von der kulturellen Vergangenheit des Landes gepragt wie auch der Name, der von den Azteken abgeleitet wurde. Etrusco Unico eintausendneunhundertneunzig Etrusco Unico - Italien 1990: Der Etrusco Unico stellte die nachste Entwicklungsstufe synthetischer Materialien dar. Er war der erste Spielball mit einer inneren Schicht aus schwarzem Polyurethan-Schaum. Dadurch war der Etrusco Unico vollstandig wasserabweisend. Der Ball liess sich besser spielen und erreichte hohere Schussgeschwindigkeiten. Jede der 20 Tango-Triaden zierten drei etruskische Lowenkopfe. Questra - USA eintausendneunhundertvierundneunzig : Der Questra war der erste Spielball mit einer Hightech-Schicht aus weissem Polyethylenschaum mit besonders hoher Energieruckgabe. Durch die PE-Schicht war der Questra am Fuss besser kontrollierbar, loste sich jedoch deutlich schneller vom Fuss, was sich in hoheren Schussgeschwindigkeiten bemerkbar machte. Der Name und das Design stehen unter dem amerikanischen Motto,,Quest for the stars" (dt. Griff nach den Sternen). Tricolore - Frankreich eintausendneunhundertachtundneunzig : Der Tricolore war der erste mehrfarbige WM-Spielball. Inspiriert wurden der Name und das Design durch die franzosische Flagge, die sogenannte Trikolore und den,,gallischen Hahn", das traditionelle Symbol der Franzosen und des franzosischen Fussballverbands. Der Tricolore besass zudem eine neu entwickelte Schicht aus,,syntaktischem Schaum" - eine dichte, regelmassig angeordnete Matrix aus mit Gas gefullten, einzeln verschlossenen und besonders strapazierfahigen Mikroballen. Dank dieses Schaums war der Ball strapazierfahiger und uberzeugte mit verbesserter Energieruckgabe und Formbestandigkeit. Fevernova - Sudkorea und Japan 2002: Der Fevernova war in seinem asiatisch bunten Design seit eintausendneunhundertachtundsiebzig der erste Spielball fur eine Fussball-WM mit einer anderen Gestaltung als dem Tango-Design. Die verbesserte syntaktische Schaumschicht des Fevernova verlieh dem Ball in Kombination mit dem dreilagigen Gewebe eine noch prazisere und besser berechenbare Flugbahn. +Teamgeist - Deutschland zweitausendsechs : Der +Teamgeist wurde im Rahmen der Endrundenauslosung der FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland zweitausendsechs in Leipzig am neun Dezember zweitausendfünf offiziell vorgestellt. Durch die neuartige Anordnung von vierzehn Panels in Form von sechs,,Propellern" und acht,,Turbinen" wird eine insgesamt rundere Struktur erreicht. Mathematisch ist die Konstruktion mit einem Oktaederstumpf verwandt. +Teamgeist weist nur eine maximale Abweichung von 0,1 % von der perfekten Kugel auf, was eine deutliche Verbesserung in Bezug auf Prazision und Ballkontrolle bewirken soll. Die Verkurzung der Nahtstellen fuhrt ausserdem zu einer besseren Belastbarkeit. Die einzelnen Panels sind nicht miteinander vernaht, sondern werden miteinander verschweisst. Erstmals bei einer Fussball-Weltmeisterschaft wurden alle Spielballe mit den Namen der beiden spielenden Mannschaften sowie dem Datum, der Uhrzeit und mit dem Spielort beschriftet. Beim Finale wurde eine goldfarbene Version des Balls mit dem Namen +Teamgeist Berlin eingesetzt. Jabulani - Sudafrika zweitausendzehn : Der Name entstammt der Sprache der Zulu, wo Jabulani die Bedeutung,feiern' besitzt.[8 ] Der Ball wiegt vierhundertvierzig Gramm und hat einen Umfang von neunundsechzig Zentimeter. Die spezielle Oberflachenbeschaffenheit soll (ahnlich einem Golfball) die aerodynamischen Eigenschaften verbessern, die neu entwickelte,,Blase" erlaubt bessere Rucksprungeigenschaften.[9] Fur das Finale wurde der Ball mit einem goldfarbenen Spezialdesign versehen und tragt den Namen Jo'bulani. Brazuca zweitausendvierzehn (Finalball) Brazuca - Brasilien zweitausendvierzehn : Der Name wurde von den Fans im Jahr zweitausendzwölf mittels Voting bestimmt und setzte sich gegen Bossa Nova und Carnavalesca durch.[10] Auffallig ist die Optik des Balls: Die Oberflache ist aus sechs kongruenten Elementen (sogenannte Panels) in Form vierflugeliger Propeller zusammengesetzt. Der Pelias II war eine grafisch uberarbeitete Version des Balls der Olympischen Spiele von Athen, dessen Design von den Nationalfarben Deutschlands, schwarz, rot und gold, gepragt war. Wie bereits der Roteiro 2004 wurde er mit der neuen Klebetechnik hergestellt und enthielt auch ein Gegengewicht zum Ventil. Der Kopanya gleicht in seiner Konstruktion exakt dem EUROPASS. Der Name Kopanya stammt aus dem Sud-Sotho, einer offiziellen Sprache in Sudafrika und bedeutet so viel wie,,Zusammenkommen". Das Design des Balls wurde in Anlehnung an die kunstlerischen Arbeiten des Ndebele-Volks im sudlichen Afrika konzipiert. Die komplexen Formen und die schwarzen Konturen sind traditionelle Elemente der Ndebele, welche mit den farbenfrohen Schwungen in Blau, Gelb, Grun und Rot kombiniert wurden, die fur moderne Ndebele-Kunstler charakteristisch sind. Ein Silberschimmer verleiht dem Ball einen futuristischen Touch.

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